Beiträge von ScanDisk
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Ich habe meinen Einspruch heute bei AIDA geltend gemacht und innerhalb von 30 Minuten folgende Antwort erhalten:
"....vielen Dank, dass Sie sich mit Ihrem Anliegen an uns wenden.
Ihren Unmut über die veränderte Route auf Ihrer Reise mit AIDAperla kann ich verstehen. Wenn die Vorfreude auf bestimmte Reisestationen groß ist, ist es sicherlich enttäuschend, wenn die Reise anders als geplant verläuft. Auch wir hätten Ihnen Ihre Reise gern wie geplant ermöglicht.
Damit Sie auf unvorhersehbaren Situationen vorbereitet sind, informieren wir Sie in unserem Preis- und Informationsteil in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen über mögliche Reiseplanänderungen. Da diese Änderung den Gesamtzuschnitt der Reise nicht beeinträchtigt, sehen wir für einen Ausgleich keine Grundlage.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag......"
Tja so sieht sich AIDA und versteckt sich hinter ihren AGB`s. Keine Entschuldigung, keine Begründung.
Nun meine Einstellung zu AIDA hat sich damit ganz klar neu "zugeschnitten"
Genau das ist das Problem.. min 50% lassen sich mit sowas abspeisen und sagen "Die werden schon Recht haben"... und schon hat man Geld gespart.
Theoretisch heisst das AC kann z.b. 6 tolle Häfen anbieten und dann 6 Provinznester jeweils in der Nähe anlaufen und niemand kann etwas tun aus ihrer Sicht. So einfach ist das aber nicht. Noch gibt es Gesetze die über selbstverfassten AGBs stehen... und das weiß AC auch.
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Also, grundsätzlich hast Du recht, ABER Du hast nur eine Chance wenn du den Reisemangel an AIDA meldest und ihnen diesen mitteilst. Erst wenn deine Forderung abgelehnt worden ist, kannst Du einen RA beauftragen, (zumindest wenn Du das Geld von AIDA zurück bekommen möchtest). Dann wird so lange nichts passieren bis Ihr vom AG Rostock Klage erhoben habt und die Gebühren bezahlt habt. Die von AIDA beauftragte Kanzlei (gibt mehrere in HRO) wird dann mit euch Kontakt aufnehmen.
Das kann ich Dir alles aus Erfahrung sagen. AIDA hat die einigungsversuche meiner Rechtsanwältin nicht hingenommen. So daß wir uns dann wirklich zur Onlineverhandlung vor dem Landgericht getroffen haben. Hier gab es den Vorschlag des vorsitzenden Richters sich auf eine Zahlung von x tausend Euro zu einigen, und die Kostenaufteilung wäre 80 -20. Da ist AIDA dann drauf eingegangen, da es ja somit kein Urteil gab was für das AG bindend wäre (uns wurden u.a. die kompletten Seemeilen für eine abgesagte Reise gutgeschrieben).
Ich für meinen Teil sage es so, wenn Du dich mit 30% pro Tag zufrieden gibst wirst du wahrscheinlich Recht bekommen und alle Kosten übernommen bekommen, aber wenn Du mehr willst sinken deine Chancen auf einen 100% sieg rapide.Natürlich werden wir VOR Abreise den Reisemangel an AC herantragen um ihnen die Möglichkeit zu geben den Mangel abzustellen... ist zwar nicht möglich.. aber man muß den Rechtsweg einhalten. Nach der Reise werden wir dann unsere Forderung für 2 bzw. 3 Häfen stellen. 30-50% vom Tagesreisepreis sollten hier realistisch sein.
Wir werden nicht das erste Mal mit AC "im Clinch" liegen... wir wissen was uns erwartet.. aber das ist es uns wert da wir nicht alles abnicken.
Wie stinapastina schon schrieb --> "Aida würde andersherum auch klagen, wenn ich nicht leiste ( bezahle). Ist völlig okay und hat nichts miteinander zu tun." Wir fahren trotzdem weiter AC. Wir können beide Sachen voneinander trennen.
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Dann berichtet doch bitte mal, was bei Euch rausgekommen ist. Dann weiß man evtl. für die Zukunft, ob einem die Mühen wert sind und ob es sich wirklich lohnt. Ich habe keine Vorstellung wieviel man dafür bekommen kann. Vielleicht unterschätze ich das auch vollkommen.
Bei uns fallen 2 bis 3 Häfen aus... je nachdem wie man Hellesylt sieht.
Bei Ausfall eines Hafens werden in der Regel 30-50% vom Tagesreisepreis erstattet.
Wir zahlen knapp 7000€.. macht 700€ pro Tag. 30-50% von sind 210 - 350€ pro Hafen... bei 3 Häfen 630 - 1050€..
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Ich habe hier noch keine richtigen Beweise gesehen, dass das klagen am Ende was bringt. Also ich persönlich könnte den Urlaub nicht so richtig genießen, wenn ich die Klage noch im Hinterkopf habe. Ich habe nie gesagt, dass ich die Aktion von AIDA toll finde. Ich will nur meine Nerven schonen und habe auch keine Zeit mich da Wochen und Monate lang rumzuschlagen. Ich wollte keinem was unterstellen, aber ich kenne das Gejammer und Gemeckere von machen im Urlaub auch zu gut. Außerdem wie manchen schon erwähnt haben, meisten ist das ganze auch noch mit Kosten verbunden.
Ich habe hier keinen persönlich etwas unterstellt! Jeder kann ja für sich selbst entscheiden!
Klagen gegen AC gibt es seit Jahren nicht mehr da AC immer kurz vor knapp einlenkt wenn die Forderung der Gegenseite realistisch (Würzburger Tabelle) ist. Seit 2017 ist das EU Reiserecht zu Gunsten der Kunden verschärft worden und AC meidet wie bereits geschrieben Klagen wie der Teufel das Weihwasser um keinen Präzedenzfall zu provozieren.
Ebenso ist es wieder eine Falschaussage, das "meistens ist das ganze auch noch mit Kosten verbunden." ist... meistens heißt über 50%. Es ist eher so, das AC wie bereits geschrieben "kurz vor knapp" einknickt und somit die Kosten am Backen hat.
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Wir fahren mit der Perla ab 4.6. Bei uns entfällt ein Hafen ganz und 2 wurden geändert. Wir hatten bereits unsere Planung für alle Häfen abgeschlossen und uns schon sehr auf Bergen und Stavanger gefreut, hatten auch viel Zeit investiert. Natürlich habe ich mich über die Nachricht heute sehr geärgert. Ich find es auch nicht in Ordnung von AIDA, vor allem weil laut Hafenmeldungen, die Umroutung schon länger geplant war. Leider nennen Sie keine Gründe, was auch sehr schade ist, vielleicht hätte man dann auch eher Verständnis. Allerdings bin ich mir sicher, dass es trotzdem eine tolle Reise und wir werden trotzdem tolle Ausflüge. Ich möchte mich auf den Urlaub freuen und diesen genießen und mich deshalb auch nicht mehr länger darüber ärgern, das ist schließlich auch die wichtigste Zeit im Jahr und da will ich nicht um ein Paar 100 Euro monatelang mich ärgern und streiten, da ist mir die Erholung wichtiger.
Was ich gar nicht verstehe, wenn ich schon vorher so eine schlechte Meinung von AIDA hatte und sogar schon mal gegen AIDA geklagt haben, wieso ich dann immer noch AIDA buche, es gibt je schließlich noch genug andere Reedereinen.
Bitte tut mir den gefallen und bleibt mit der schlechten Laune lieber Zuhause und lasst uns in den 10 Tagen mit Eurer schlechten Laune in Ruhe. Es ist wie es ist und auch eine Klage bringt einen die ursprüngliche Route nicht zurück. Hoffen wir mal auf gutes Wetter und dass die Route so angefahren werden kann.
Das ist genau das was AC mag... Du scheinst der ideale Kunde zu sein... alles hinnehmen und abnicken und für AC noch in die Bresche springen.. sei es noch so offensichtlich.
Warum unterstellst du denen die sich wehren, das sie mit schlechter Laune aufs Schiff gehen... es gibt Leute die das durchaus trennen können.
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Also so angefressen wie Du scheinst, kann ich nicht nachvollziehen, dass Du die Reise antreten willst. Urlaub eingereicht oder nicht, gibt ja auch andere Redereien oder halt Hotels. Wenn Du kostenfrei stornieren würdest, das würde passen. Wirst Du die Reise so genießen können?
Ich bin nicht angefressen... im Gegenteil.. freue mich auf die Tour.
Ich lasse mich aber ungern offensichtlich verkaspern für mein sauer verdientes Geld.
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Lassen wir mal die rechtliche Lage beiseite.
Hat denn schon jemand angefragt, ob eine kostenlose Stornierung aufgrund der Hafenänderung möglich ist? Das wäre doch der einfachere Weg, außer man will die Muskeln spielen lassen und gut verdienende Anwälte noch reicher machen.
Kostenfreie Stornierung sollte hier selbstverständlich sein. AC kann die vertraglich angebotenen Häfen nicht bieten und somit ist der Vertrag nichtig. Wenn ich ein rotes Auto bestelle und ein grünes geliefert bekommen soll... mehr muß ich wohl nicht sagen.
Mit Muskeln spielen lassen hat das wenig zutun.. wir haben bereits EndeApril und viele haben schon lange gebucht und ihre Urlaubsplanung mit dem AG abgeschlossen... da ist es dann nicht viel Spielraum um mal eben was anderes zu buchen.
Ob ich gut verdienende Anwälte noch reicher mache ist mir eigentlich vollkommen Latte wenn ich damit mein Recht durchsetzen kann. AC sind eher die die Anwälte noch reicher machen wenn sie meinen die Kunden zum Anwalt zu schicken wenn er sein Recht durchsetzen will... ohne scheint es ja eher nicht zu klappen wenn man hier so querliest.
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Es gibt beim Zivilgericht nicht nur Gewinnen oder Verlieren.
Oft werden sogenannte Quoten gebildet.
Sehr vereinfachtes Beispiel: ich klage 10.000€ ein und erhalte mit Urteil 6.000€ zugesprochen. In Höhe von 4.000€ wird die Klage abgewiesen.
Dann bekomme ich vom Beklagten zwar 6.000€, habe aber 40% der Prozess- und Gerichtskosten zu tragen. Denn ich habe nicht alles gewonnen, was ich eingeklagt habe. Halt nur 60%.
Kommt in der Praxis häufig vor, z.B. bei Verkehrsunfällen (da ist selten nur eine Partei „ganz schuld“) oder auch bei Schadensersatz.
Man muss sich also gut überlegen, wie viel man einklagt.
(Wäre das nicht so, könnte man ja immer 1 Million € fordern und auch wenn man nur 1€ zugesprochen bekommt, muss der andere alle Kosten übernehmen. Gerichts- und Anwaltsgebühren bemessen sich übrigens nach dem Streitwert, je mehr eingeklagt wird, desto teurer wird der Prozess.)
Quelle: meine berufliche Erfahrung
Ganz abgesehen davon kann ich die Enttäuschung über die Umroutungen sehr gut verstehen und drücke die Daumen, dass Aida sich diesbezüglich kulant zeigt. Frommer Wunsch, Ich weiß…
Es geht hier aber nicht um einen Verkehrsunfall wo es meist nicht nur Schwarz oder Weiß gibt sondern oft eine Mitschuld. Beim Reisemangel sehe ich sowas nicht... oder meint jemand, das der Kunde eine Mitschuld hat wenn es zu einer Änderung der Route kommt. Hier liegt die Schuld allein beim AC.. aus welchem Grund auch immer.
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Gibt es ein Urteil für den Kläger im Sinne von „ Kunde du hast recht und bekommst dein angestrebtes Geld „. Kein Vergleich , sondern wirklich ein Urteil für den Kunden! Und dafür reicht ein einziger Kunde. Dann wird dieses Urteil mit Aktenzeichen veröffentlicht und jeder zukünftige Kunde kann sich mit seinem Urteil auf dieses Urteil beziehen: der Typische Präzidenzfall. das gilt für Reiserecht, Vertrsgsrecht usw. Das sind dann die Fälle die auftauchen wenn man googelt und die kein Reiseveranstalter der Welt sehen oder hören möchte.
jedenfalls sind das meine Erfahrungen und ich habe lange und viel gelesen und viiiiieeele Urteile quergelesen. Ich bin einfach aber auch anders gestrickt und möchte wissen worum es geht, die wichtige Dinge kann ich jetzt im Schlaf auswendig.
Ich verstehe nur zu gut den Ärger um die umroutungen und alle die klagen wollen, tut es, wenn ihr dass
Bedürfnis verspürt. Aber es braucht seeeeeeehr viel nerven und einen langen Atem! Ich würde glaub ich lieber dann von einer Reise zurücktreten wollen. Das sind ja auch keine 0815 reisen für 1000 Euro.
Gibt es denn irgendeine Begründung? Es muss dafür doch einen Grund geben.
Das ist genau der Punkt warum man seit 2017 keine entsprechenden Urteile mehr zu dem Thema findet.. zu diesem Zeitpunkt wurde nämlich das EU Reiserechte geändert das die Rechte der Kunden gestärkt hat. Ich habe das übrigens schon 2x durch mit AC. Nach jeweils mehreren Schreiben des Anwalts mit dann letzter Fristsetzung vor Klage hat AC jedesmal eingewilligt.
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Das stimmt nicht. Nur wenn der Richter Dir komplett Recht gibt, dann hast Du den Prozess so gewonnen, dass Du alle Kosten erstattet bekommst. Ansonsten halt nur Prozentual.
was verstehst du denn unter "komplett Recht gibt" ? Sobald der Richter auf nur 10% vom Tagesreisepreis das Urteil festlegt habe ich gewonnen... und das dürfte bei der derzeitigen Lage um die Perla-Routen bei 2 nicht angelaufenen Häfen wohl außer Frage stehen.... es ist schon seit Monaten bekannt, das bei unserer Tour Bergen und Trondheim nicht angefahren werden aber AC erst jetzt damit um die Ecke kommt wo man für den Sommer kaum noch was bekommt... nach dem Motto "Friß oder Stirb"..
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So einfach ist das leider nicht.
Bei Reisepreisminderungen geht es vor Gericht leider zu wie auf dem Basar (inbesondere bei nur leichten Mängeln). Heißt, dein Anwalt wird eine überhöhte Forderung stellen, AIDA wird komplett ablehnen. Der Richter wählt dann irgendetwas in der Mitte. Dadurch musst du dann aber auch 50% deiner RA-Kosten, 50% der RA-Kosten von AIDA und 50% der Gerichtskosten zahlen. Da bleibt in der Regel nicht mehr viel übrig. Von der Lebenszeit und dem Ärger ganz zu schweigen.
Das sollte man nur mit Rechtsschutzversicherung machen und sich selbst dann gut überlegen. Wenn du es machst: natürlich viel Erfolg!
Ich sehe das komplett anders.
Wenn ich auf Reisemangel vor Gericht gehe spielt es keine Rolle wieviel der Richter festlegt.. 10, 30 oder 50% spielt keine Rolle. AC verliert den Prozeß sobald ich Recht bekomme das es ein Reisemangel vorliegt... die Höhe ist vollkommen egal.
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Seriös ist schon seit Langem anders. Frage mich jedesmal, warum ich mir das antue. Fahren nicht zum ersten Mal die Route und wollten „das Fehlende“ heuer abarbeiten. Satz mit „X“ - war wohl nix! Die Enttäuschung ist mal wieder groß. SO sollte es eigentlich nicht sein. AIDA versteht es immer wieder, einem die Vorfreude zu vermiesen!
Sie können sie sich es leider immer noch erlauben ihre Kunden wie Bittsteller zu behandeln... man sieht es ja auch hier im Forum wieviel Fanboys/girls es immer noch gibt die alles schönreden was AC veranstaltet.. aus dem größten Murks graben sie trotzdem noch was positives raus. Geht man etwas kritischer mit AC um wird man sofort von versch. Seiten angegangen und es wird relativiert bis zum abwinken. Noch sitzt AC auf einem hohen Ross.
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Woher weißt du, dass sie sich keine Mühe gegeben haben? Oder hast du Kontakt zur Fachabteilung und weißt was gelaufen ist, bzw. was nicht gelaufen ist?
Das sieht man z.b. daran, das die Perla am 26.7. statt nach Geiranger nach Maloy fährt obwohl dort schon die MSC Euribia mit ihren 6300 Passagieren ist... dazu nochmal die 3300 der Perla macht fast 10000 Gäste für das kleine verschlafene Maloy das außer ca. 300 Regentagen im Jahr nicht viel zu bieten hat... ehrlich gesagt eigentlich garnix.
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Ich bin auch betroffen. Bergen und Stavanger entfallen. Abfahrt 4.6. Zu einem Gerichtsprozess wird es bestimmt nicht kommen da sonst die Vorgehensweise von AIDA in die Öffentlichkeit rückt. Das wollen die nicht, somit wird sich außergerichtlich geeinigt.
Wie schon von einigen geschrieben, eine Umroutung kann passieren. Aber AIDA wusste schon Anfang des Jahres das sie einige Häfen im Sommer in Norwegen nicht anlaufen werden und haben sich an anderen Häfen angemeldet. Sie haben die Tour weiter verkauft mit den Highlights und nichts kommuniziert.
Das kann jetzt jeder für sich entscheiden was er damit macht. Ich werde es AIDA nicht durchgehen lassen. Leider ist es jetzt zu kurzfristig um alles hinzuschmeißen.
Ich bin Mega enttäuscht und hatte es nicht wirklich glauben wollen aber nun bin ich auf dem Boden der Realität angekommen.
Gruß
OleIntel
Wichtig ist aber in unserem Fall, das Du AC VOR Abfahrt darüber informierst, das du mit der neuen Route nicht einverstanden bist und einen Reisemangel gelten machst. Wartest Du bist nach der Reise gilt es als stillschweigend akzeptiert.
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Nachtigall... Scheint eine beliebte Masche zu sein, so lange mit der Kommunikation zu warten, bis der Kunde nur schwierig noch Alternativen findet und deswegen die Kröte schluckt. Ist uns letztes Jahr mit einer gezwungenen alternativlosen Kabinenumbuchung passiert.
Und genau deshalb lassen wir uns es nicht bieten und werden einen Reisemangel geltend machen.
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