Wenn ich das Wort "Stars" und Alessandra Meyer-Wölden schon lese
Es ist mir auch etwas schwer gefallen, diese Formulierung wortwörtlich zu übernehmen. ![]()
Wenn ich das Wort "Stars" und Alessandra Meyer-Wölden schon lese
Es ist mir auch etwas schwer gefallen, diese Formulierung wortwörtlich zu übernehmen. ![]()
"Als Kapitän Parger sticht Florian Silbereisen Ende November wieder in See: Das ZDF zeigt "Das Traumschiff: Argentinien" am 24. November. Mehrere Gaststars sind an Bord, darunter auch Alessandra Meyer-Wölden."
man bleibt auch dadurch ein wenig sitzen.
Letztes Jahr hatte ich im Rossini ein Drei-Gang-Menü, über zwei Stunden. Sollte man dann für das sechsgängige Menü vier Stunden einplanen? ![]()
Das ist natürlich heftig, click . ![]()
Danke dir für diesen Tipp. Vielleicht wäre es gut, du würdest das auch im individuellen Ausflugsthread posten, damit auch andere Gäste ihn lesen:
Einfach nur wunder-wunder-wunderschön - eure tolle Reise, die Route, das Wetter, die Fotos ... ![]()
Ganz ganz lieben Dank an euch, dass wir hier mitreisen dürfen. ![]()
Zu Finnland habe ich eine Frage: Meine sommerlichen Finnland-Aufenthalte verbinde ich immer mit jeder Menge Mücken.
Wie war es denn bei euch?
Liebe Grüße, Meerelfe ![]()
Wäre vielleicht was für diesen Thread hier, den man eventuell umbenennen könnte in "Kabinenreinigung allgemein":
Also, ich muss sagen, dass ich so etwas - zum Glück! - auch noch nicht erlebt habe. Wäre es aber so gewesen, hätte ich mich direkt an der Rezeption beschwert.
Es kann nicht sein, dass Fremde meine persönlichen Sachen im Schrank angreifen.
Meine Reise endet am letzten Tag mit Verlassen der Kabine um 9 Uhr. So lange erhebe ich auch noch Anspruch darauf, dass sie mir gehören darf.
Als ich mein Gourmet-Frühstück im "Churrascaria Steakhouse" im August übers Bordportal an Bord von AIDAnova gebucht hatte, bekam ich verschiedene Uhrzeiten zur Auswahl. Ich hatte mich dann gleich für 07:30 Uhr entschieden, da ich ja möglichst bald von Bord gehen wollte, um Alesund zu erkunden.
Der billige AIDA-Plastik-kuli ist
Massenware undkein Clubgeschenk.Der liegt immer da auf dem Schreibtisch - zusammen mit dem Miniblock.
Weder letztes Jahr auf der Diva noch dieses Jahr auf der Nova lagen weder Kuli noch Block.
Als ich im Shop bemängelte, dass man immer mit dem Finger auf diesen Touchpads unterschreiben muss, meinte die Verkäuferin: "Kugelschreiber gibt es nicht mehr. Die wurden ja immer mitgenommen. Und wo soll man auf hoher See Nachschub bekommen, wenn die Kulis alle sind?"
AIDA hat mal vor Corona für ne Zeit lang Stifte und Blöcke eingespart.
Dieser Sparkurs scheint bis heute anzuhalten.
Ich finde es generell eigentlich nicht so toll, wenn jetzt nach und nach alle Schiffe irgendwie so aneinander angeglichen werden. Etwas mehr Individualität von Schiff zu Schiff (auch in Zukunft) hätte mir besser gefallen.
aber es kann halt drin, dass das Trinkgeld eben nicht den Richtigen trifft.
Bei mir hat es beide Male geklappt, dass ich auch am Abreisetag meinen Kabinensteward nochmal getroffen hatte und ihm persönlich auch nochmal was überreichen konnte.
Letztes Jahr war das so rührend. Nicht nur ich hatte (wegen des Endes einer tollen Reise) Tränen in den Augen, auch mein Kabinensteward, als ich ihm nochmal einen Schein gegeben hatte, dazu was Süßes. Er hat mich gleich umarmt und gefragt, ob er mit mir ein Selfie machen darf. Diese Rührung, diese Freude ging mir so nahe.
Dieses Jahr hatte ich einen Kabinensteward, der etwas "verhaltener" war. Er bedankte sich auch ganz sehr, aber ich hatte das Gefühl, dass er total schüchtern war, was ja auch in Ordnung ist.
Ich habe gehört, dass an den Wechseltagen externes Personal an Board kommt, um die Kabinen schneller zu reinigen.
Kann ich persönlich von meiner Tour im vergangenen Jahr mit AIDAdiva als auch von der aktuellen Tour mit AIdAnova so nicht bestätigen. Jedes Mal war mein Kabinensteward auch am Wechseltag beim Reinigen der Kabinen anzutreffen. ![]()
Am 19. August war ich mit AIDAnova erstmals in Haugesund.
Ich muss sagen, dass ich im Nachhinein sehr froh war, einen Ganztagesausflug zu den herrlichen Naturwundern dieser Region gebucht zu haben. Das, was ich von Haugesund gesehen hatte, hat mich nicht so - wie soll ich sagen?! - geflasht. Mag sein, dass diese Kleinstadt sicherlich die eine oder andere schöne Ecke zu bieten hat. Ja, der Blick von der Risoybrücke war auch sehr schön. Ich kann auch nicht so richtig sagen, woran es lag. Aber der Funke zwischen Haugesund und mir wollte nicht so ganz überspringen.
Ich hatte auch während der Rückfahrt mit unserem Ausflugsbus, dass man schon eine ganze Weile laufen muss, um vom Cruise Terminal ins Zentrum zu kommen.
Jedenfalls gibt es direkt neben dem Cruise Terminal einen kleinen Souvenir-Shop, der auch Briefmarken verkauft (falls noch jemand klassische "bunte Post" verschicken möchte), daneben befindet sich auch ein Briefkasten.
Das war´s leider auch schon, was ich zu "Haugesund individuell" beitragen kann.
AIDAnova-Reise Norwegen & Dänemark 17. – 24. August 2024
Liegezeit: 08:00 Uhr - 17:30 Uhr
Alle Gäste an Bord: 17:00 Uhr
Liegeplatz: Garpeskjaerskaien
Ausflug „HAU04; Erlebnis Natur: Åkrafjord und Wasserfall Langfoss“
Zeitrahmen: 08:30 Uhr – 15:30 Uhr
Anmerkungen:
Mittagessen inkludiert / Toilettenpause / Kleidung für das „Rendezvous“ mit dem Langfossen: gern eine Regenjacke und vielleicht auch eine entsprechende Kopfbedeckung
Preis: 199,00 €
Zugegebenermaßen ist dieser von AIDA Cruises angebotene Ganztagesausflug kein sehr preiswertes Vergnügen. Doch nach Recherchen im Internet und auch so vieler positiver Berichte hier im Forum oder auch in der AIDA Lounge stand für mich schnell fest: Von Haugesund aus möchtest du jenen Wasserfall wieder einmal besuchen, der Mitte der 1990er Jahre zu meinen ersten – und seitdem unvergesslichen – „Berührungspunkten“ mit diesem traumhaften Land zählten. Viel Zeit ist also seitdem vergangen und auch viel Wasser den Langfoss hinabgestürzt. Zeit, ihm wieder einmal „Hei“ zu sagen.
Mit Haugesund erlebte ich an diesem 19. August 2024 eine Premiere. Hier war ich noch nie, allerdings hatte ich mir auch nicht vorgenommen, den ganzen Tag in dieser Stadt zu bleiben, sondern der gewaltigen Natur drumherum den absoluten Vorzug zu geben.
Treffpunkt war an den Ausflugsbussen. Da die Abfahrt auf 08:30 Uhr vereinbart war, empfiehlt es sich, wenigstens ca. 10 Minuten vor Abfahrt am Bus zu sein.
An diesem Tag fuhren zwei Busse diese Tour, wovon ich jedoch erst unterwegs erfuhr. Auf welcher Seite man während der Fahrt zum Åkrafjord sitzt, ist völlig egal, da der Rückweg auf derselben Route erfolgt.
Pünktlich um 08:20 Uhr ging es sogar schon los, da alle Gäste bereits an Bord waren. Eine Strecke beträgt rund 85 Kilometer, eine Fahrzeit von rund eindreiviertel Stunden war hierfür geplant. Unseren Bus begleitete eine junge Deutsche, die mit ihrem Mann erst im April der Liebe zum Land wegen (hach, ich kann sie so gut verstehen) in die Nähe von Haugesund ausgewandert ist. Und sie erklärte wirklich sehr gut. Die Liebe zum Land spiegelte sich in ihren Beschreibungen und Worten wider.
Über die Risøy-Brücke verließen wir Haugesund und waren auch schnell im Grünen.
Der Himmel hatte blaue Lücken, meine Stimmung war bestens, denn ich war endlich wieder umgeben von der überwältigend schönen Natur meines Traumlandes. Immer wieder kamen wir vorbei an herrlich gelegenen Seen, in denen sich die umgebende Landschaft spiegelte. Tolle Fotomotive. Sonnen wechselte sich mit Wolken ab, Nebelfetzen zogen mitunter an bewaldeten Hügeln entlang. Und dann kam aber auch plötzlich der Regen. Das ist halt Norwegen: in der einen Minute so, in der anderen Minute ganz anders.
Wer auf dem Weg zum Åkrafjord hohe, zerklüftete Felskulisse erwartet, der wird hier enttäuscht werden. Man könnte auch im deutschen Mittelgebirge unterwegs sein.
In der Nähe der Ortschaft Ølen legten wir eine kurze Toilettenpause ein. Hier schloss auch der 2. Bus zu uns auf. Unsere Reiseleiterin gab zeitgleich den Hinweis, dass auch auf dem Ausflugsboot sowie im Restaurant, in welchem wir unser Mittagessen haben werden, selbstverständlich ebenfalls Toiletten vorhanden sind. -> Diesen Hinweis schreibe ich hier explizit, da es ja immer wieder Fragen zu Möglichkeiten des Besuches eines „stillen Örtchens“ während längerer Ausflüge gibt.
Einige Zeit später sowie etliche Straßentunnel (mal länger/mal kürzer) weiter, haben wir unsere erste Berührung mit dem direkt an der Europastraße E134 gelegenen Langfoss-Wasserfall, dessen Wassermassen wie eine weiße Wand zu Tal stürzen, während wir ihn auf der Beifahrerseite passieren. Da ist sie wieder – die gewaltige Kraft der Natur.
Um 10:10 Uhr erreichen wir schließlich das kleine Dörfchen Fjæra, gelegen am inneren Ende des Åkrafjords und Ausgangspunkt unserer Bootsfahrt. Viele Gäste setzen sich gleich in den Innenraum des Bootes, doch es gibt natürlich an Deck auch etliche Möglichkeiten. Am besten stellt man sich ganz vorn hin, dann fährt man später direkt auf den Wasserfall zu.
Für die Fahrt ist eine Zeit von 50 Minuten eingeplant. Man fährt zunächst eine Weile zwischen steil abfallenden Berghängen entlang, bevor sich der Langfoss-Wasserfall hinter einer Biegung zeigt.
Der Langfossen mit seiner Fallhöhe von beeindruckenden 612 Metern ist nicht nur eine der Hauptattraktionen Westnorwegens, er ist der höchste Wasserfall Norwegens und gleichzeitig der sechsthöchste Wasserfall weltweit. Doch noch nicht genug: Von CNN wurde der Langfossen zu einem der schönsten Wasserfälle auf der ganzen Welt gekürt. All diesen Prädikaten wird dieses donnernde und rauschende Naturwunder auf jeden Fall gerecht.
Langsam doch stetig nähert sich unser Boot diesem Wasserriesen. Klein und unbedeutend – sowohl unser Boot als auch wir. Es ist ein unglaublicher Anblick. Der Kapitän will versuchen, mit einer großen Kelle sprudelfrisches Wasser zu entnehmen, damit wir davon kosten können: Norwegen, das Land der Sagen und Legenden, so auch hier: Ein Glas Wasser vom Langfossen und schon wird Frauen ewige Schönheit und den Herren der Schöpfung nicht enden wollende Manneskraft beschert. Leider war uns dieses Erlebnis dann jedoch nicht vergönnt. Zwar kamen wir dem Wasserfall bis auf wenige Meter ganz nahe, doch leider nicht nahe genug. Aufgrund des Regens in den vergangenen Wochen führte der Langfossen noch mehr Wasser als sonst, was es einfach zu gefährlich machte, sich dem „Fuß“ des Wasserfalls noch weiter zu nähern. Schade, doch unsere Nieseldusche hatten wir trotzdem. Es war ein unglaubliches Erlebnis.
Leider ging´s auch schon wieder zurück nach Fjæra. Da wir durch die mehrmaligen Versuche, nahe genug an den Wasserfall heranzukommen, doch etwas Zeit verloren hatten, hatten wir auch etwas Zeitverzug bei unserer Essensplanung im Restaurant. Trotzdem hielten wir auf der Fahrt dorthin noch einmal auf dem Parkplatz an der E134, um zu Fuß noch einmal zum Wasserfall gehen zu können. Durch einen kleinen Fußgängertunnel erreicht man eine Brücke, die über die tosenden Fluten führt. Auch hier hatten wir eine Gratis-Nieselregendusche.
Gegen 11:45 Uhr erreichten wir schließlich das nur wenige Kilometer entfernte und direkt an der E134 gelegene Restaurant „Åkrafjordtunet“. Uns erwartete ein Buffet (kalt und warm) mit norwegischen Spezialitäten. Auch kalte und warme Getränke standen zur Verfügung. Obwohl es gar nicht kalt war, knisterte in einem Ofen ein Feuer. Das Ambiente war wirklich toll und alles sehr entspannt.
Essen sehr lecker, auch wenn ich empfehle, vielleicht erst die warmen Speisen zu probieren und dann die kalten – also antizyklisch. Die Auswahl an kalten Spezialitäten ist größer und deshalb nicht so schnell alle.
So sieht ein Teller voller norwegischer Köstlichkeiten aus:
Anschließend war noch Zeit, sich etwas die Füße zu vertreten oder in einem kleinen angrenzenden Shop etwas zu kaufen, bevor es leider auch schon wieder zurück in Richtung Schiff ging – auf gleicher Strecke wie am Morgen.
Jedoch fuhren wir nach Ankunft in Haugesund nicht direkt zurück zum Cruise Terminal, sondern machten noch einen Abstecher zu DEM Nationalmonument Norwegens: Haraldshaugen – mit kurzem Aufenthalt. Die Zeit reichte für einen Bummel vom Parkplatz zum Monument, es einmal zu umrunden und noch ein paar Ausblicke auf die schärenbestückte Küste vor Haugesund zu werfen.
Anschließend ging es jedoch immer noch nicht wieder zurück zum Schiff. Vielmehr überquerten wir die Karmsundbrua – eine Bogenbrücke – erreichten wir die Insel Karmøy, um dort im kleinen Ort Avaldsnes einen ganz kurzen Stopp an der Olavskirche einzulegen („damit Sie die auch mal gesehen haben“). Wir stiegen jedoch nicht aus, sondern fuhren nach kurzem Halt noch einmal über die Karmsundbrücke, um gegen 15:30 Uhr wieder am Schiff anzukommen.
Für mich war es ein wirklich wunderschöner Ausflug durch die herrliche norwegische Natur, deren Krönung die „Tuchfühlung“ mit einem der schönsten Wasserfälle der Welt war. ![]()
Ich habe geschrieben, dass meine Erfahrungen außereuropäisch sind.
Und ich habe von meinen Erfahrungen geschrieben. ![]()
Münzen können in den Heimatländern, wenn überhaupt, nur mit hohen Gebühren getauscht werden. An Bord ist natürlich ein Tausch möglich.
Wobei es ja auch etwas auf die Routen ankommt. Im berühmten "Edeka" in Warnemünde werden zumindest auch Münzen herzlich gern genommen, selbst dort schon erlebt. An der Kasse ist man mitunter richtig erfreut, wenn nicht jeder nur mit Scheinen kommt. ![]()
Das sind natürlich sehr schattige Kabinen bzw, Balkone
Habe ich doch gerade geschrieben.
Zum von Ralfang angesprochenen Thema "großer Dachüberstand" hier mal zur Veranschaulichung ein Foto der Kabinen auf Deck 17, fotografiert von meiner Kabine 16070:
Der Überstand ist wirklich nicht ohne. Trotz Sonnenschein erschienen mir die direkt unter diesem weit hervorragenden Überstand wirklich sehr dunkel. ![]()
Welche Kabine hattet Ihr denn ?
Schau mal hier, Ellert :
'Ich wollte mir die MWST auch auf die Kreditkarte erstatten lassen, wollte die Dame nicht. Wurde bar ausgezahlt.
Und ich musste extra nochmal auf die Kabine, um meine Kreditkarte zu holen. Barauszahlung war nicht möglich.
So unterschiedlich wird es also gehandhabt.
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