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Beiträge von Caramia

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Caramia
    • 21. April 2026 um 13:36
    Zitat von Lina3313

    Cruisemapper zeigt mir an, dass die MS 5 mit 23 Kn vor der Küste von Somalia fährt.

    Zitat von Lina3313

    Die MS 4 folgt der MS 5 mit 21 Kn.😊

    Bei Marine Traffic noch bei beiden keine aktuellen Daten: MS 4 noch grob bei Hormuz-Engstelle und MS 5 bei Muskat angezeigt, wo sie bekanntlich schon lang lang weg sind.

    Interessant, dass Cruisemapper bereits neuere Daten hat. Haben diese eine andere Quelle?

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Caramia
    • 21. April 2026 um 13:21
    Zitat von Lina3313

    MS 5 mit 23 Kn

    Piraten haben es schwerer, schnell fahrende Schiffe zu entern.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Caramia
    • 21. April 2026 um 02:27

    Somalia gehört zum Südosten Afrikas. Piraten in jener Ecke der Erde kommen aus afrikanischen Gewässern. Piraten greifen Schiffe aus wirtschaftlich-kriminellen Gründen an.

    Huthi haben dagegen einen islamistisch-militanten Hintergrund und handeln vorwiegend aus politischen Gründen. Beispielsweise von Gebieten des Jemens (Arabien) aus; der Jemen ist der westliche Nachbar des Oman.

    Wenn man aus den Gewässern südlich des Oman kommt, und weiter fährt zunächst Richtung Westen, fährt man prinzipiell immer am Jemen vorbei egal, ob man Richtung Suez Kanal fährt oder Richtung Südafrika.

    Wobei man aber zumindest Richtung Südafrika mehr Abstand zum Jemen halten könnte, als wenn man durch die Landenge des Zugangs zum Roten Meer durch muss.

    Auf dem Weg von Omanischen Gewässern aus zum Suez Kanal sind die Huthi von vornherein dichter dran und sie können damit von vornherein enger & leichter durchfahrenden Schiffen auf die Pelle rücken.

    Auf dem Weg nach Südafrika vom Oman aus fährt man entlang oder durch Gebiete mit erst Huthi und dann Piraten. Wobei man versuchen kann etwas mehr Sicherheitsabstand zu halten. Aber der Abstand vom Land ist auch keine Garantie. Schließlich können die Angreifer mit Schiffen/Booten kommen.

    Das nur ergänzend dazu, wieso es sicherer ist, dass die letzten Positions-Signale maximal nur noch in Gewässern vor dem Oman gesendet wurden, aber es sich dann anbot, sie danach für eine Weile auszuschalten.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Caramia
    • 20. April 2026 um 19:11
    Zitat von seaaes71

    Sollten sie über Kapstadt fahren währen sie doch nicht mehr in Gefahr. Anders ist es wohl wenn sie durch den Suezkanal fahren wollen.

    Es gibt unterwegs auf Teilstrecken dorthin u.a. Piraten.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Caramia
    • 20. April 2026 um 19:01

    "Die Situation in Krisengebieten [...]"

    Zitat von HgkS48

    Aber das hat nun mit der Situation im Persischen Golf

    "[...] und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches [...]"
    es geht nicht nur direkt um den Golf, sondern auch um Folgen daraus. Dass die zuvor eingesperrten Schiffe erst noch in ihre Zielgebiete & sich vorbereiten müssen, ist eine Folge davon.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Caramia
    • 20. April 2026 um 13:39
    Zitat von Avita61

    Euribia hat es vermutlich auch nur aufgrund der schieren Schiffsgrösse in die Schlagzeilen geschafft und weil sie nach Kiel geht.

    Vermutlich könnte MSC inzwischen schon an dritter Stelle sein, wenn man die Passagierzahlen deutschsprachiger Kreuzfahrer auf Hochsee-Kreuzfahrten von Kreuzfahrtgesellschaften betrachten würde.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Caramia
    • 20. April 2026 um 13:17
    Zitat von Avita61

    könnte man ja die lokalen Kräfte zumindest ohne Anreiseproblematik rekrutieren und die Chinesen relativ einfach aus China einfliegen....es ist ja noch Zeit.

    Sie können erst ab dann anfangen, das Schiff auf die Gäste vorzubereiten, ab wann die dazu nötige Crew (deutlich mehr als nur die Notbesatzung) an Board gekommen ist.

    Wenn sie es nicht parallel zur Schiffsüberführung machten ala Tuicruises, ginge das erst nach Schiffsüberführung. Und das bräuchte dann zusätzliche Zeit ohne Gäste an Board. Was einen späteren Beginn der Kreuzfahrten erfordern würde als das Eintreffen des Schiffes im Zielgebiet.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Caramia
    • 20. April 2026 um 13:03
    Zitat von hareid

    Sportlicher wirds für die Euribia am 16.05 nach Kiel zu kommen wenn sie um Afrika fährt.

    Ich habe nochmals die Pressemitteilung auf der deutschen MSC Webseite gelesen. Im Gegensatz zu TuiCruises hat sich MSC nicht über den Fahrweg geäußert. Ziel-AIS-Angabe war vor Stunden, als sie zuletzt Daten gesendet hatten, immer noch das schon längst lang her passierte Muskat (war schon Ziel vor der Hormuz-Passage).

    Die MSC Euribia sendet seit ca 17,5 Stunden nicht mehr. Bei der Position, wo sie zuletzt angezeigt worden war südlich des Oman, hatte vor Stunden jemand im Thread berichtet, ein Lotsenboot entdeckt zu haben.

    MSC Euribia könnte eventuell in Richtung und dann durch den Suez Kanal fahren.

    Zitat von hareid

    Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 20 Knoten braucht sie 23 Tage bis nach Kiel. Da sie zwischendurch sicher auch Stops hinlegen wird, muss sie also ein ziemlich hohes Tempo durchgehend fahren.

    Bliebe sonst nur noch das.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Caramia
    • 20. April 2026 um 12:39
    Zitat von JonPhi

    TUI startet am 15. in Heraklion.

    TUI Cruises hat Standby-Verträge mit der auf den zwei MS Schiffen aktuell fehlenden Rest-Crew für umgehenden Abruf und hat berichtet, dass sie diese an zwei Standorten zuvor aufsteigen lässt (ein Teil in Kapstadt Südafrika und ein Teil in Malta Mittelmeer), also bevor Kunden in anderen Häfen eingecheckt werden.

    Wodurch es möglich ist mit Hilfe des dann aufgestiegenen Personals, dass bereits ab Kapstadt damit begonnen werden kann, das Schiff und die Crew auf die nach Malta eintreffende Kundschaft vorzubereiten. Das erspart viel Zeit, es nicht erst nach Eintreffen am Zielort machen zu müssen.

    Ob das Celestyal ähnlich stark vororganisiert hat? Falls sie durch den Suez Kanal fahren, vermutlich nicht.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Caramia
    • 20. April 2026 um 12:15

    Die Celestial Journey hat seit annähernd 5 Stunden kein Standortsignal mehr gesendet. Zuletzt zeigte sie einen Standort an, welcher in dem Bereich ungefähr liegt, wo auch ihr Schwesterschiff C. Discovery ca 1,5 Tage zuletzt gesendet hatte, bevor es verschwand.

    Die C. Journey hat zwar zuletzt als Ziel noch Kapstadt angegeben gehabt, anders als ihr Schwesterschiff C. Discovery (letzte Zielangabe Suezkanal).

    Könnte es aber sein, weil sie im gleichen Bereich verschwand wie ihr Schwesterschiff (Verschwinden im Sinne von ohne aktualisierte Standortdaten nicht mehr lokalisierbar), dass das nächste Ziel der C. Journey nun nicht mehr Kapstadt sondern auch Suezkanal ist?

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Caramia
    • 20. April 2026 um 11:56
    Zitat von Mar-Lene

    Die Aroya hat es geschafft. Sie ist kurz vor Muscat lt. Marinetraffic. Ich freue mich so!

    Aktueller Zeitstempel der MT Anzeigen.

    Geschafft! <3

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Caramia
    • 19. April 2026 um 22:44
    Zitat von Kaeptnbraunbaer

    Auch dort wird ein privates Sicherheitsunternehmen ( ggfs. die gleichen wie bei TC und Co.) an Board sein

    Davon war ich ausgegangen. Alles andere (ohne Abwehrspezialisten) wäre ein selbstmörderischer Tripp.

    Größere Bedenken hatte ich vielmehr, weil sich erstens inzwischen die Gegenpartei darauf einstellen konnten, dort die Lücke zu schließen bzw stärker zu beobachten. Und weil zweitens bei Beschuss von ein oder zwei Schiffen aus einem Konvoi von vier Schiffen (bzw. acht) dann noch weitere drei oder zwei freundlich gesinnte Schiffe (bzw. die Frachter mitgerechnet sieben oder sechs) in der Nähe gewesen wären, welche zur Not hätten Schiffsbrüchige auflesen können, deren Schicksal vermutlich der angreifenden Partei egal gewesen wäre, ob die ertrinken, verbrennen oder von Haien gefressen werden oder anderes.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Caramia
    • 19. April 2026 um 22:22
    Zitat von barbara&martin

    Sie ist fast durch!

    Laut Marine Traffic, hat die Aroya zuletzt vor 1 Stunde zuletzt gesendet. (23:24 UTC+4 = 21:24 UZC+2 = 21:24 MESZ unserer Ortszeit).

    An der Position, wo sie vor 1 Stunde war, gab es es gestern beim Konvoi noch nicht die Meldung, dass es einen Vorfall in der Nähe eines Kreuzfahrtschiffes gegeben hätte. Das war erst an einer späteren Stelle.

    Wobei mit wenigen Minuten Unterschied zur gestrigen Meldung plötzlich von MS 4 und MS 5 gestern deren Signal mit den Positionsangaben weg waren.

    Dort, wo sie ihr Signal gestern ausgeschalten hatten, könnte ungefähr der Vorfall gewesen sein. Wenn man MS 4 aufruft, sieht man weiterhin, wo das war, weil MS 4 seitdem kein einziges mal mehr gesendet hat.

    MS 4 letzter gezeigter Standort war somit südlicher, ab wo es sogar für die 2 MS erschien, ab dort ihre Sender abzuschalten.

    Aroyas letzt gezeigter Standort nördlich einer der Inseln, der von der gestern kritische der MS 4 südlich. Aroya somit im kritischen Gebiet.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Caramia
    • 19. April 2026 um 19:40

    Zwischenstand:

    ▪️Celestyal Discovery: seit etwas mehr als 20 Std. keine Position angegeben; war das ursprünglich allerste Schiff weit vor den Vieren des späteren Konvoi; zuletzt als Ziel Suez Kanal angegeben

    ▪️ Celestyal Journey: vor kurzem Standort gesendet, befindet sich ca auf Höhe des Hafens QURIAT (Oman) östlich davon, ist also noch nicht um die östlichen Ecke des Oman herum; führte ursprünglich den Konvoi an, fiel dann aber nach dem erfolgreichen Fliehen aus der Meerenge zurück, weil es tankte, während die anderen drei Kreuzfahrtschiffe weiter fuhren, deshalb nun um Stunden weiter hinten als die anderen seines ehemaligen Konvois; zuletzt als Ziel Kapstadt angegeben

    Von manchen Berichten von gestern Abend her hier im Thread her scheinen MS 4 + MS 5 + MSC Euribia gemeinsam weiter im Konvoi nach Kapstadt (Südafrika) zu fahren als nächstes Ziel; letzte Positionsangaben:

    ▪️MSC Euribia: vor kurzem Standort gesendet, ca zwischen Hafen Shannan und Raz Markaz (beide südliches Oman) [Raz Markaz liegt ca auf der halben Strecke zwischen der östlichen Ecke des Oman und der westlichen Grenze des Oman); Schiff hat weiterhin sein früheres Ziel Muscat (nördliches Oman) eingestellt, obwohl es an dem Hafen schon vor vielen Stunden vorbei gefahren ist

    ▪️MS 5: letzte Positionsangabe vor ca 13 Std., Ziel Kapstadt (Südafrika)

    ▪️MS 4: letzte Positionsangabe vor ca 29 Std., damalige Ziel Angabe war Muscat (nördliches Oman), an dem das Schiff auch schon vor vielen Stunden vorbeigefahren sein müsste, wenn es im Konvoi blieb gemeinsam mit MS 5 und MSC Euribia


    Die Nachzüglerin

    ▪️AROYA hat vor ca halben Stunde zuletzt gesendet, was darauf hin deuten könnte, dass sie es inzwischen den MSC Frachtern des gestrigen Konvois nachgemacht haben könnte, noch früher als vor Erreichen der Meerenge das Signal abzuschalten. Sie sendete zuletzt westlich etwas entfernt von Khasab, das noch etwas westlich von der umkämpften kritischen Meerenge liegt. Zuletzt Fahrt mit 7,0 Knoten.


    Weiter gute erfolgreiche Fahrt an alle, und derzeit ganz besonders an die Besatzung der AROYA (hat kritische Engstelle noch vor sich) und der C. Discovery (kritische Passierung des Huthi Gebiet auf der Fahrt zum Suez Kanals)

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Caramia
    • 19. April 2026 um 14:26
    Zitat von HgkS48

    Halbwahrheiten

    Ein Schiffsname der Celestely Schiffe ist doppelt genannt mit einem "und" dazwischen. Der Name des tatsächlich zweiten Schiffes ist nicht genannt. Das ist mir auf die Schnelle aufgefallen.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Caramia
    • 19. April 2026 um 12:23
    Zitat von Lina3313

    Gestern gab es Absprachen mit den Behörden

    Mit welchen ausschlaggebenden Behörden denn, falls es überhaupt Absprachen mit Behörden gab? Es wurde gestern ein Vorfall nahe/bei Kreuzfahrtschiff während der Passage des Kreuzfahrtkonvois gemeldet, siehe den Verlauf hier im Thread.

    Das klingt nicht danach, als ob gestern mit solchen Behörden etwas abgesprochen gewesen wäre, welche irgend einen faktischen Einfluss auf die tatsächliche Sicherheit während der Passage gehabt hätten. Denn dann hätte es so ein Ereignis während der Passage gar nicht geben dürfen.

    Ich fürchte, die Besatzung der Aroya schwebt heute in deutlich höherer Gefahr als die der Schiffe gestern, wenn sie es heute alleine probiert.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Caramia
    • 19. April 2026 um 12:11
    Zitat von Avita61

    da war keine Zeit noch einen halben Tag (oder länger, k.A. wie lange man braucht von Dammam nach Dubai) zu warten

    Avita61

    dir MS 5 musste auch erst von Khatar rüber kommen zu den anderen Schiffen, ist nicht viel kürzer, wenngleich durchaus kürzer.

    Aber die Aroya hatte von vornherein keine Chance sich überhaupt anzuschließen, weil das Schiff erst Stunden später überhaupt anfing loszufahren, sogar Stunden später als die MS 5, welche auch einen weiteren Weg hatte. Die Aroya fing erst an los zu fahren, als die anderen sich schon ungefähr der Engstelle angenähert hatten.

    Die Aroya fuhr gestern erst ca Mittag los.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Caramia
    • 19. April 2026 um 11:37
    Zitat von AC2003

    hat gestern Abend den Sonnenuntergang von der MS5 gefilmt und man konnte in Sichtweite die MS4 und auch dien MSC Euribia sehen

    Schade dass die Celestyal Journey gestern tanken musste nach gemeinsamer Flucht mit den anderen, so dass das Schiff den Konvoi gestern verlassen hatte, den es gestern zuvor anführt hatte bei der gemeinsamen Flucht. Und vermutlich nun deshalb die weite Strecke alleine ohne ggf Beistand der anderen machen müsste.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Caramia
    • 19. April 2026 um 09:03
    Zitat von runner.marie

    Wo Steck die 4?

    Vermutlich in der Nähe von MS 5, wo auch immer diese gerade ist. Der Transponder von MS4 sendet seit gestern Nachmittag um 16:17 UTC+4 = 14:17 MESZ nicht mehr. Deshalb zeigt Marinetraffic seitdem eine veraltete Position des Schiffes.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Caramia
    • 19. April 2026 um 08:57
    Zitat von Lina3313

    Jetzt hat die MS 5 als Ziel Kapstadt.

    Inzwischen sendet sie auch nicht mehr ihre aktuelle Position. Die letzten Daten kamen heute um 08:01 UTC+4 = 06:01 UTC+2 = 06:01 MESZ (nach unserer Sommerzeit).

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