Wenn man entscheidet trotzdem mitzufahren handelt es sich um einen Reisemangel. Wenn man diesen dokumentiert und auch bestätigen lässt kann man auch im Nachgang anteilig einen Teil des Geldes zurückfordern. Ähnlich wie bei Pauschalreisen wo Mängel auftreten. (Eine Flusskreuzfahrt zählt als Pauschalreise).
Wir sind auch noch unschlüssig ob wir vorher auf Konfrontation gehen oder nachträglich die Reisemängel geltend machen.
Auf jedenfall scheint Kundenbindung nicht an erster Stelle bei Arosa zu stehen.
Und warum überhaupt mitfahren und den Urlaub belasten mit Dokumentation von Mängeln und Diskussionen über Bestätigungen?
Ehrlich, dazu wäre mir mein Urlaub, und ist mir meine Lebenszeit zu schade. So einen „Urlaub“ würde ich nicht antreten
Auf jedenfall scheint Kundenbindung nicht an erster Stelle bei Arosa zu stehen.
Da stimme ich dir zu.