Ja! Die Zugbindung hob sich automatisch auf.
Beiträge von parvus
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Im letzten Jahr hatte alles gut geklappt, da waren wir ja mit Kind und Kegel (also Tochter und 3 Enkelchen) unterwegs. Lediglich der Zug ab Kiel bis Hamburg war brechend voll, indem konnte man keine Sitzplätze reservieren. Es waren an dem Tag die Nova und MSC Euribia dort gleichzeitig angekommen und hatten ihre Reise beendet. Menschenmassen am Bahnhof

Probleme gab es bei der Hin- und Rückfahrt für uns jetzt im Januar

Jedesmal Zugausfall. Bei der Rückfahrt wurden wir am Fernbahnhof Frankfurt/M schon stehend erst 10 Minuten vor Abfahrt benachrichtigt. Das dortige Reisezentrum war dann auch nicht wirklich hilfreich, wollte uns immer nur über einen Umsteigebahnhof weiterreisen lassen, wobei es für uns auch andere Reisemöglichkeiten gab, die ich dann selber rausfand und darauf drängelte, dass man mir wenigstens noch Sitzplätze reserviert.
Diese musste ich dann auch nicht bezahlen, bzw, in einem ICE konnte nichts mehr reserviert werden, da habe ich aber aufgrund meiner Schwerbehinderung Sitzplätze für mobilitätseingeschränkte Personen in Anspruch genommen

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Direkt mit der Buchung vom Zug klappte das in einem Rutsch durchweg.

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immer 2 Prtemonnaies ( eins mit dem „Tagesgeld“ für unterwegs , eines mit den versteckten Wertsachen am Körper)..
So in der Art handhabe ich es
und zudem, diverse Wertsachen im Handtaschenrucksack verstaue ich im inneren mit zusätzlichem Reisverschluss gleichfalls zu verschließendem sehr tiefem Fach.Sowie in dem rückseitigen mit Reißverschluss verschließendem auch tiefem Fach, der mir außerdem direkt auf dem Rücken zugewandt ist.
Außerdem hatte ich in Rom ja das Glück, den kleinen Tagesgeldbeutel ganz tief unten im Rucksack liegen zu haben, darauf 2 Kindershirts geknuddelt und das Kuscheltier vom Enkel, sodass dem Langfingerpaar, welche bei mir in den Rucksack griffen, nur das Kuscheltier blieb, dem sie sich sofort entledigten, da ich es merkte, als sie mir den Rucksack öffneten.

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Keine Kopien in Papierform oder aber eine Ablichtung auf dem Handy?
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Warum sollten sie die persönlichen Zuwendungen nicht behalten dürfen? Sie müssen es ja nicht erzählen.
Darum geht es ja nach meiner im vorherigen Post beschriebenen Erfahrung nicht vom Grundsatz, so wie ich es dort weiter erklärend schilderte.
Wenn das von dir in Erfahrung gebrachte die allgemeine und für alle Mitarbeiter gleichsam geltende Praxis ist, ist es in der Form doch auch für alle nachvollziehbar geregelt.
Ich wertschätze es aber als kollegiale Eigenschaft, dass man nichts unterschlägt.

Sollte KEINE „Behaltenakzeptanzvereinbarung“ als geltende betriebliche Anwendung ausgesprochen worden sein, so wäre es kollegial wünschenswert, ehrlich zu handeln und die Regelung von allen gleichsam zu respektieren. -
Wir haben ja entfernte Tanzbekannte , deren Tochter an Bord von Aida arbeitet . Der kann ich ja bei Gelegenheit mal auf den Zahn fühlen , wie sich das mit den Umschlägen verhält . Da sie im Purserbüro arbeitet wird sie sicher dazu was sagen können
Interessant wäre es, so denke ich für diesen Thread und uns Mitlesern ganz informativ gehalten, wie mit der Handhabung der Trinkgeldverwendung nicht nur bei den Umschlägen, sondern allgemein auch mit dem persönlich empfangenem Trinkgeld im Einzelnen verfahren wird.
Können die persönlichen Geldzuwendungen auch von demjenigen vollumfänglich behalten werden, dem sie ursprünglich vom Gast gezielt dankend zugedacht wurden?

Ich glaube, wenn so manch ein Mitleser nicht im Vorfeld darüber auch noch zweifelnd nachgrübelt, ob das von Herzen gerne ausgegebene Trinkgeld auch den richtigen Mitarbeiter letztendlich zukommt und keine weiteren Kreise zieht, wird dieser Obolus noch etwas mehr an Bedeutung und Anerkennung gewinnen.
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Ich finde es die letzten Tage sehr interessant hier mitzulesen, über die unterschiedlichen Gesten und Erfahrungen des Trinkgeldverteilens.
Ich werfe meine Gedanken und die mögliche Praxiserfahrung aus dem Hotelgewerbe einfach einmal mit hier in den Beitrag rein, nämlich, dass vielerorts in diversen Hotels/gastronomischen Betrieben die Gepflogenheit vorherrschend praktiziert wird, dass Mitarbeiter ihr erhaltenes Trinkgeld abgeben und es nach dem "Tronc-System" an alle ! Mitarbeitenden aufgeteilt und ausgezahlt wird.
Dazu nutzt man einen Verteil-Schlüssel, der prozentual dem Aufgabengebiet/Arbeitsplatz ggf. auch gestaffelt der Qualifikation zugeordnet wird.
Ich stelle dabei in den Raum, dass der am Gast stark orientiert freundliche (u.U. auch lediglich angelernte) Servicemitarbeiter am Ende nicht aufgrund seiner Trinkgeldeinnahmen monatlich mehr an zusätzlichem Gehalt in der Tasche mit heimnimmt, als z.B. sein fachlich versierter und den Beruf gelernter Vorgesetzter/Restaurantleiter/Oberkellner, der zunächst in dem Maß nämlich nicht vom Trinkgeld profitiert, da weniger direkten Gastbezug.
Auch eine supertrupe überaus sauber arbeitende und freundliche Zimmerreinigungskraft wird nicht mehr monatliche Gehaltseinnahmen durchs Trinkgeld für sich haben, als ihre Vorgesetzte/Hausdame.
Dies mal nur als Beispiel, gegenüber noch vielmehr Aufgabenbereiche für einen Hotel-/Gastrobetrieb.
Ich weiß nicht, wie und ob es auf einem Schiff, bzw Reederei bezogen, gleich gehandhabt wird. Aber aus der Hotel-/ Gastrobranche kenne ich es so, dass auch Küchenkräfte, ein Spüler und Haustechniker nebst seinen Gehilfen etc, also auch die im Hintergrund arbeitenden und für den gesamten funktionalen Betriebsablauf gleichfalls notwendigen Mitarbeiter, von dem Tronc-System profitieren.
Man darf es nicht unterschätzen, was in einem Monat so an Trinkgeld insgesamt zusammenkommen kann, wenn der Betrieb gut floriert und auch über ein dementsprechend potentielles Gästeklientel verfügt.
Auch wenn im Hotel-/Gastrobereich oft nicht die Gehälter von vornherein top sind, so wird/ist die Trinkgeldofferte da ja irgendwie bereits mit einbezogen.
Am Rande noch erwähnt: Früher unterlag das Trinkgeld auch der Steuer und der Sozialversicherung (man musste das monatlich/jährlich offenlegen und unterschreiben), wenn es einen Betrag überstieg. Ich glaube, heute ist dem nicht mehr, bzw es gibt dazu wohl teils andere Richtlinien. Aber aus dem Thema bin ich, als nicht mehr Berufstätige, mittlerweile raus.

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Nein, wohl nicht immer.
Wir hatten mit dem Enkel in der JS jedesmal nur ein normales Sofa, welches nicht auszieh-/erweiterbar war.
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Ich habe im Netz brauchbare Infos unter der folgenden Sucheingabe gefunden:
Anfechtung Buchungsbestätigung wegen Irrtums durch Veranstalter
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War es bereits als Festbuchung oder aber noch Optionsbuchung gekennzeichnet, bzw wurde schon Anzahlung geleistet?
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Ohja

Bei dem Thema "Kulinarik" bin ich hier richtig.

Auch wir freuen uns vor jedweder Reise schon sehr im Vorfeld über das Kennenlernen und Genießen der dargebotenen Köstlichkeiten, sowie natürlich auch auf das rundum "Verwöhntwerden"

Da wir kulinarisch überaus offen für vielerlei landestypische Geschmacksrichtungen sind, stöbern wir gerade an Bord gerne zwischen Buffetrestaurant und den Spezialitätenrestaurant hin und her und probieren auch meist von den jeweils zubereiteten Speisen, die wir zu Hause eher nicht auf unserem Speiseplan finden, aber auch gerne etwas davon gedanklich mit heim nehmen.
Was uns an den Buffetrestaurants zudem gefällt ist, dass wir schon sehr oft zu den Mitarbeitern welche Frontcooking betreiben einen netten kollegialen Gesprächskontakt knüpfen und ihnen somit unsere Anerkennung für ihre Arbeitsleistung auch direkt persönlich übermitteln konnten.
Es entstanden dabei einige tolle Begebenheiten, an die wir uns ein Leben lang gerne erinnern werden.
Z.B. ergab es sich vor einigen Jahren, dass wir mehrfach nacheinander mit AIDAbella auf Reisen fuhren. Damals gab es dort im Buffetrestaurant eine super Käsetheke und einen Mitarbeiter, der mich tatsächlich wiedererkannte.
Als ich am ersten Abend ihn freundlich grüßend mir eine Käseauswahl auf einem Teller zurechtmachte, schaute er vom Käseschneiden/-legen auf und sprach mich an: "Madame, ich habe extra Käse."
Und ja, er holte diesen Käse hervor (und hatte ihn auch immer vorrätig, wenn wir dort auf der Reise zum Abendessen vorbeischauten), den ich so gern aß und den er mir auf einer unserer vorherigen Reisen immer hervorgezaubert und angeboten hatte. Ein sehr würzig cremiger Camembert. Das fand ich schon sehr speziell nett und es war ein Gefühl von Heimkommen

Eine weitere für uns immer in Erinnerung bleibende Begebenheit fand bei der Grönlandtour auf AIDAcara statt.
Bei einem der Buffetrestaurants teilte sich der Speiseraum dahingehend, dass man von zwei Seiten mittig an eine Frontcookingstation gehen konnte, um frisch gebackenen Fisch oder gebratene Steaks, Pommes usw. holen konnte.
Diese Mitarbeiter fragte ich eines mittags, ob sie mir einen Apfelstrudel mit Vanillesoße etwas in der Mikrowelle warm machen könnten. Der Apfelstrudel und auch die Vanillesoße gab es am Nachtischbüffet, allerdings kalt.
No, sorry! Sie hatten keine Mikrowelle.

Okay, ich war schon beim Weggehen, da rief man mir zu, ich soll ihnen den Apfelstrudel mit Soße auf einem Teller bringen. Sie hatten ja einen Konvektomat, der bereits nicht mehr benötigt wurde (die Hauptessenszeit war herum) und darin machte man mir den Apfelstrudel mit Soße warm.

Das dauerte natürlich etwas und währenddessen kam ich mich mit den vier freundlichen Köchen nett ins persönliche Gespräch.
Am nächsten Tag waren wir erneut zum Mittagessen dort im Restaurant, allerdings recht spät, die Speisen waren gut abgegrast. Es gab Steaks, von denen mein Mann und ich uns aber ein Stück von der Platte nehmen wollten.
"Madame", sagte der Mitarbeiter, "Moment".
Er holte frisches Fleisch hervor und bereitete es vor unseren Augen ganz frisch zu, ebenso frische Pommes und holte sogar noch Kräuterbutter aus dem Kühlschrank.
Und so hatten wir, während er das alles frisch zubereitete, erneut Gelegenheit uns richtig nett miteinander zu unterhalten, vor allem mein Mann, nämlich es wurden zwischen ihnen Gespräche von Kollege zu Kollege geführt.

Wir hatten auf dieser Reise mit/zu den vier dort arbeitenden Köchen einen richtig netten Kontakt aufgebaut, Sie nannten meinen Mann ab nun immer "Chef", nachdem sie erfuhren, dass er Küchenmeister von Beruf war.
Es gab ein nahezu freundschaftliches Verabschieden am Ende der Reise, mit kleinen Geschenken von uns an sie, darüber waren sie wirklich erfreut.

Auch auf unserer vergangenen Reise im Januar mit AIDAblu haben wir wieder richtig nette Gespräche und Kontakte mit den Küchen- und Restaurantmitarbeitern erlebt und ihre kulinarischen Köstlichkeiten sowie den Service überaus genossen.
Wir wertschätzen die überaus harte Arbeit der gesamten Crew an Bord und erfreuen uns jedesmal auch zu sehen, dass es sie mit Stolz erfüllt, wenn man ihre Arbeit lobend anerkennt und dabei betont, dass man sich auf der Reise wohl gefühlt hat.
Die Kulinarik auf einer Reise ist ein Genussfaktor, welche ganz viel Erwartungshaltung in sich birgt. Sie ist eine Wundertüte, die nicht immer und überall mit ihrem Zauber punkten wird.
Aber mit etwas Offenheit der kulinarischen Welt gegenüber stehend und auch mit Menschlichkeit denjenigen Respekt für ihre Arbeit zu zollen, die uns diese kulinarische Vielfalt gerade an Bord ermöglichen, wird uns immer wieder aufs Neue ein wahrer Genuss zu Teil werden.

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Mein Gedanke dazu:
Wie wäre es ... wenn ihr euch London etwas anschauen mögt, dann könntet ihr doch eine Übernachtung dort einplanen und den nächsten Tag entspannt zeitig mit dem Zug retour fahren.

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Südsee1 vielleicht suchst du im Netz mal nach "Eincremebänder".
Die sind gut geeignet, einfach zu handhaben und auch waschbar.

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parvus ich kann verstehen das Du nachgehakt hast … Fahrrad könnte mal vllt. noch bewältigen bzw. schieben.
Aber stell Dir mal vor Du sitzt auf einmal in so einem Raftingboot
?Käme auch für uns nicht in Frage.

Ich muss nämlich gut aufpassen, welchen widrigen Bewegungabläufen ich mich aussetze, bin in der Halswirbelsäule an 3 Wirbeln verplattet und verschraubt.
Von daher würden wir wirklich nur an Destinationen einen Glücksausflug buchen, wo wir solchen Möglichkeiten nicht wahllos ausgesetzt würden.
Aber man hat ja hier schon von sehr schönen Ausflügen dazu gelesen. 👍 -
Im Januar, auf der großen Kanarenreise mit AIDAblu, habe ich mich explizit dazu am Ausflugscounter erkundigt, ob man womöglich auch auf eine Radtour gebucht würde.
Nein, keine Biketouren, da dazu eine Grundkondition der Gäste vorausgesetzt würde.
So lautete die Auskunft.
Da auf der 12 tägigen Reise insgesamt drei Glückausflüge angeboten wurden und wir uns nicht trauten sie vorab zu buchen, wollte ich es für die Zukunft geklärt haben. -
Ja wir fliegen am Abreisetag zurück. Haben aktuell geplant mit dem Skytrain zum Flughafen zu fahren.
Beim Hinflug werden wir auf jeden Fall mit dem Taxi zum Hotel fahren.
Es ist schon ein paar Jahre her, dass wir die Indidepassage mit NCL, im Anschluss an einer zuvor erlebten 14-tägigen Rundreise durch Ost- und Westkanada, gefahren sind.
Ein Traum!
In Vancouver waren wir den Abend bevor wir aufs Schiff wechselten, noch bei „Fly over Kanada“ und haben noch einmal, per virtuellem Flug, unsere zuvor besuchten Destinationen sehen und erleben können.
Gänsehautmomente!
Das Beste auf dieser kompletten Reise hatten wir uns zum Schluss dahingehend gegönnt, dass wir, anstatt mit dem Shuttlebus, mit dem Panoramazug von Seward, wo unsere Schiffspassage endete, direkt hinein zum Flughafen-Terminal nach Anchorage gefahren sind.
Eine tolle landschaftlich und auch tierreich belebend sehenswerte Fahrt, einfach unvergesslich.

Dazu kann ich unbedingt empfehlen, einer wunderschönen Reise noch das I-Tüpfelchen am Ende mit dieser Zugfahrt aufzusetzen.
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