Hallo
das einzigste was mir einfällt ist wirklich der Kaffee und nochmals der Kaffeedas mit zapfen ist halb so wild da man ja eh net so steril leben soll
Ich mag aber den Sabber von anderen nicht!!!!!! ![]()
Hallo
das einzigste was mir einfällt ist wirklich der Kaffee und nochmals der Kaffeedas mit zapfen ist halb so wild da man ja eh net so steril leben soll
Ich mag aber den Sabber von anderen nicht!!!!!! ![]()
Bitter wir der Kaffee wenn der zu lange auf einer Heizplatte steht, hilft jetzt auch nicht weiter ich weiss.
Aber der Kaffe ist echt verbesserungsfähig das ist auch so ziemlich das einzige was mich zum Thema Essen und Trinken stört.Und zum Bier zapfen, das sollte mal eine ganzen Abend filmen, da spielen sich ja teilweise Tragödien ab.
Georg
Ja, der Kaffee könnte etwas besser sein.
Und das Bierzapfen sollte immer vom Personal erfolgen.
Da gibt es Leute, man glaubt es nicht.
Jeder Gastwirt ist dagegen ein Anfänger, wenn der Zapfhahn
bis zum Anschlag im Glas verschwindet, der Schaum abgetrunken wird und
wieder den Zapfhahn hinein.
Ich mag dann kein Bier mehr. ![]()
Ich gestehe ehrlich, dass ich mir die 11 Seiten nicht komplett durchgelesen habe und womöglich der Wunsch nach einer Minibar bereits geäußert wurde.
Da meine bessere Hälfte auf Medikamente angewiesen ist, die in den Kühlschrank müssen, müssen wir diese an der Rezeption abgeben und bei Bedarf jedesmal dort abholen. Das hat auch schon mal zu einer bösen Überraschung geführt. Aus diesem Grunde,
bitte bitte eine Minibar oder einen kleinen Kühlschrank auf jeder Kabine.
Gruß Ute
Einer Minibar stimme ich voll und ganz zu. Und wenn es nur ein kleines Kühlfach wäre.
Wir wissen es nun. Andere sind halt anders, und finden, dass der Service nachgelassen hat und sich das Konzept leider zum Schlechteren verändert hat.
(Blabla-An: Jeder wie er mag. Blabla-Aus).
Na dann hat dein Service nachgelassen, meiner eben nicht.
Hat bestimmt etwas mit der unterschiedlichen Erwartungshaltung zu tun.
Ich z. B. erwarte, dass sich Gäste auch wie Gäste benehmen.
Und daran mangelt es sehr oft.
Ich hätte keine überhaupt keine Lust jemanden zu bedienen, der
sich mir gegenüber unfreundlich und unhöflich gibt.
Und daher verstehe ich sehr gut, dass die Serviceleute bei AIDA
manchmal keine Lust haben.
Alles anzeigen@TomH
damit meinte ich auch keinesfalls, dass ich keine Kritik annehme, sondern auswähle. Was ich aber für ganz normal und nicht erwähnenswert halte. Wenn aber mehr oder weniger Tag für Tag Rückmeldungen auf jemanden einwirken, dass muss nach bestimmten Faktoren ausgewählt werden.
Vor allem da der Kritikgeber nicht die Beweggründe des anderen kennt.
Wenn ich jetzt gerne 2 Poolhandtücher für eine Liege für mich hätte, AIDA aber z.B. beschlossen hat nur noch EIN Handtuch auszugeben (weil sie die Erfahrung gemacht haben, dass die meisten, die mehrere Handtücher nehmen auch mehrere Liegen damit belegen), dann kann ich das als mangelnden Service ansehen und Kritik äußern. Wenn ich aber deren Beweggründe kenne, so bringt mir das noch lange kein zweites Handtuch, aber kann ich deren Handeln nachvollziehen. Dann würde sich meine Kritik eher gegen die anderen Gäste richten und nicht gegen AIDA.
Letztendlich wird Kritik stets subjektiv gegeben und auch subjektiv aufgenommen. Weil, wenn ich mir JEDE Kritik annehmen würde, dann bleibe ICH mit meiner Persönlichkeit auf der Strecke. Also bleibt mir nichts anderes übrig als zu gucken, welche Kritik geäußert wird (wobei mir da ziemlich egal ist WER sie äußert; sofern sie sachbezogen ist). Wie ich damit umgehe, liegt dann an mir, da ICH mich ändern muss bzw. wollen muss.
Übertragen auf AIDA würde das für mich bedeuten, dass geäußerte Kritik auch zu deren Gesamtkonzept passen muss.
Mit den Schalentieren sehe ich auch so. Gut, dass sich da dann Schlangen bilden und woanders mehr Platz ist.
Keiner möchte an deiner Persönlichkeit kratzen.
Kritik muss sein.
Aber sie sollte auch konstruktiv sein.
Sehe ich genauso.
Das Gesamtkonzept scheint auch bezüglich des Service im Großen und Ganzen zu stimmen.
Wenn das nicht stimmen würde, würden nicht soviele Leute auf die Aida gehen.
Das es immer wieder Kleinigkeiten gibt, die nicht passen, ist normal.Gruß
Sven
So ist es! Das Konzept stimmt.
Und wenn im Service das eine oder andere weniger oder anders wurde
hat dies auch sehr mit dem Verhalten mancher Passagiere zu tun.
Wurden doch in der Vergangenheit oftmals Annehmlichkeiten angeboten,
die nicht gerade selbstverständlich sind. Ich denke dabei z. B. an die
Badetücher auf den Decks, von denen sich jedermann holen konnte
soviel er wollte (nicht brauchte). Und was wurde draus?
Die Unverschämtheit der Liegenreservierer wurde unerträglich.
Man kann mehrere Liegen belegen und noch ein paar Stühle dazu.
Und so ist es bei vielen Kleinigkeiten, wie Schokobrunnen,
oder wenn es Schalentiere gibt, da werden Teller beladen,
dass man noch einen hohen Rand um den Teller bauen muss.
Also einfach unverschämt. Und wenn es dann Einschränkungen gibt,
dann hat der "Service nachgelassen".
Ich bin mit dem Service von AIDA noch immer zufrieden und fühle
mich gut bedient.
Wobei ich BEDIENT bin vom Verhalten mancher Gäste.
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Sind wir nicht alle ein bisschen "sehr verwöhnt" oder
überaus anspruchsvoll. Wir erwarten immer die Steigerung.
Und das funktioniert einfach nicht.
Nach jedem Berg kommt ein Tal.
Laut Aussage eines AIDA Offiziers sind diese Wasserspender in den USA verboten und mussten in der Vergangenheit während div. USA Reisen bereits verschweißt werden.
Und AC gehört ja nun einer USA Firma.
Und wenn die Gäste beim Bier- oder Saftzapfen weiterhin den Zapfhahn
bis zum Anschlag ins Glas tauchen, dann ist auch bald mit Selbstzapfen
Schluss. Es gibt schliesslich eine Hygieneverordnung.
Und ausserdem ist es unappetitlich.
Manche nehmen sogar ihr gebrauchtes Glas.
Pfui, ekelhaft. ![]()
Hallo Inge,
Du musst auf der gleichen Welle mitschwimmen, dann merkst Du nichts davon. Ich mach das schon seit Jahren so. :hahahah:Gruß
Elfriede
Super Einstellung!!!!
Das machst du bestimmt bei allem so???
Nur so kommt man zu was!!!! ![]()
Du sprichst mir aus der Seele
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auch
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Achim
Dazu gebe ich zu 100% meine Zustimmung!!!!!
Es hapert meist nicht am Service sondern am Benimm mancher Gäste.
Man schämt sich für solche Zeitgenossen. ![]()
Ich finde es überhaupt nicht verwerflich, dann eine Anerkennung zu leisten, z. B. Trinkgeld, mit einem kleinen Lob,
wenn es sich jemand redlich verdient hat, z. B. mit überdurchschnittlichem Service.
Und das kann auch mal zwischendurch sein, aber als Dank, nicht als Bestechung.
Was ist daran verwerflich?
Baba Doni:
Denn: Service ist GAAANZ KLAR käuflich ....
Na, wer hats denn erfunden?
Und das muss man abschaffen helfen. Nur dann kann wieder ehrlicher,
ordentlicher Service stattfinden.
Hallo Heizergruss,
Die bekommen ein ganz normales Gehalt und können dies dann mit Trinkgeld aufbessern.
Schönen Gruß aus FFM
Hallo,
die Kellner müssen auch umsatzortientiert arbeiten,da sich Ihr Gehalt aus einem Grundgehalt und ihrem Umsatz errechnet (Aussage der Barmanager und Kellner)
Schöne Grüße
Heizergruss
Das darf aber der Gast auf keinen Fall merken und spüren.
Sonst ist dieser Mitarbeiter im falschen Beruf.
In der Gastronomie muss sich der Gast als Gast fühlen können.
Wer das nicht vermitteln kann sollte sich beruflich umorientieren.
Oftmals ist dies zwar eine Sache des Managements, aber der
Gast kann dies doch sehr beeinflussen. Wenn mir was richtig stinkt,
sage ich es sofort an Ort und Stelle.
Mir sagte mal ein AC-Kellner auf meine Frage, was er gedenkt mich zu bedienen:
"Wenn ich Sie ansehe, dann bediene ich Sie."
Warauf ich entgegnete: "Dann sehen Sie mich jetzt an, bedienen mich
und anschliessend möchte ich mit Ihrem Vorgesetzten unterhalten.
Bitte verständigen Sie ihn." Seither wurde ich von diesem Mann hofiert.
Was er über mich dachte, ging mir am A.... vorbei.
Bingo!!!!!
Obwohl, manchmal könnte man denken, man sei am BALLERMANN.
Wie so einige "Gäste" sich benehmen, OHA!!!!![]()
...und im Schrebergarten sind wir auch nicht
Bingo!!!!! ![]()
Ich kam zum AIDA- Urlaub, weil meine Frau mich dazu überredete.
Die meisten Frauen können das recht überzeugend.
Aber ich bin ihr dankbar dafür.
AIDA- Reisen ist für mich eine der positivsten Erfahrungen.
Ich werds wiedertun. ![]()
Das ist auch so was, was ich an AIDA- Reisen schätze:
Man muss sich nicht an eine strenge Kleiderordnung halten.
Jedoch sollte jeder Mensch so viel Erziehung und Geschmack haben,
dass er weiss, Abendessen = ordentliche Kleidung.
Wir sind doch nicht auf einem Campingplatz!
Und wir wohnen auch nicht in einem Container!
Oder heisst Urlaub = Ausrasten? Für manche Zeitgenossen, JA.
Ich pers. fühle mich nur ordentlich angezogen wohl.![]()
Wenn ich mit dem Service an Bord nicht zufrieden bin gibt es einige Möglichkeiten
dies auszudrücken und zu beeinflussen.
So kann ich z.B. denjenigen der miesen Service bietet ansprechen und
ihm das auch sagen. Er wird dann auch wissen, warum gerade er kein Trinkgeld bekommt.
Oder ich spreche den Restaurantchef an und weise ihn auf Missstände hin.
Ich kann aber auch mal jemanden loben, wenn ich zufrieden bin.
Ich garantiere, ein nettes Wort und ein Trinkgeld im richtigen Moment
bewirkt Wunder. Auch ein Koch hört gerne mal ein Lob.
Was mir negativ gefallen ist:
Die Kellner an den Bars sind z. Teil sehr umsatzorientiert.
Und wenn dann einer kommt und ruft laut nach Champus
wird er bevorzugt bedient. Ich habe dann demjenigen
Mitarbeiter erklärt, dass auch ich ein Gast bin und gerne
als solcher behandelt werden möchte. Danach hat es, wenn auch
mit mürrischer Miene, geklappt.
Wenn das Servicepersonal begriffen hat, dass das Trinkgeld
durch die Qualität des Services beeinflusst wird, werden diese
Leute schnell erkennen, dass gutes Trinkgeld ein Zusatzverdienst sein kann.
Nur nicht umgekehrt: Erst Trinkgeld geben und dann guten Service erwarten.
Das wird zwar momentan funktionieren, aber zur Gewohnheit und Selbstverständlichkeit.
Der Umkehrschluss: Kein Trinkgeld, keinen Service!!!![]()
Ich bin der Meinung, dass hier teilweise übertrieben wird.
Wir saßen noch nie an einem Tisch, der nicht abgeräumt wurde.
Und wenns mal etwas länger dauert, meist genügt ein Augenzwinkern,
oder ein Lächeln zu einem der Kellner und schon klappt es.
Was ich überhaupt nicht gut finde:
Wenn jemand glaubt, dass er sich für ein Trinkgeld, das er am
Beginn seines Urlaubs gegeben hat, sich für den Rest des Urlaubs Sklaven
gekauft zu haben.
Ich halte es so, dass ich, wenn ich zufrieden mit dem Service bin oder war,
ein angemessenes Trinkgeld gebe, mit der Erklärung:
"Als Dank für den guten Service". Dies wird in 100% mit Lächeln und
Freude belohnt.
Wenn mir der Service nicht zusagt, gibt es kein Trinkgeld.
Ich halte dann mit meiner Meinung auch nicht hinterm Berg, sondern
erkläre demjenigen oder sogar seinem Vorgesetzten, dass der Service
Wünsche offen ließ. Je nachdem, wem ich die Mängel zuordnen kann.
Ich denke so hilft es mehr, als nach dem Urlaub im Forum zu nörgeln.![]()
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