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Karibik 18.02. bis 03.03.2012 - Treffpunkt Ocean Bar

    • AIDAluna:
  • alice77
  • 4. März 2012 um 12:31
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  • strohweder
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    • 9. Dezember 2014 um 16:25
    • #1.401

    Tag 11

    09.11.2014. Puerto Chiapas


    Wir haben beide gegen morgen recht unruhig geschlafen und stehen um 06:30 Uhr auf, um wie üblich unsere Walkingrunden zu absolvieren. Auf Deck 13 ist noch nicht viel los und das Einlaufen soll erst gegen acht sein. Wir beobachten das Einlaufen und die Statendam ist auch schon wieder da. Nach dem Einlaufen wird gemütlich gefrühstückt. Hier ist wirklich nichts los. Aber einmal von Bord soll es doch sein und mal schauen, was die Shops im Hafengebäude so hergeben. Auf der Pier tanzt unermüdlich eine Folkloregruppe und auch Marimbas sind zu hören. Im Hafengebäude warten die üblichen Touranbieter, jeder mit Best Price Garantie. Wir werden auf ein Shuttle-Angebot nach Tapachula aufmerksam und beschließen für 10$ pP Round-Trip mitzufahren. Tapachula ist die nächst größere Stadt und etwa 30 Busminuten entfernt. Schon als wir in der Stadt ankommen, fallen uns die vielen bewaffneten Sicherheitskräfte auf. Auch im Stadtzentrum stehen an jeder Ecke Soldaten oder Polizisten mit dem Gewehr im Anschlag. Wir fühlen uns überhaupt nicht sicher, drehen eine kleine Runde über den Marktplatz, schauen kurz in die kleine Kirche und machen uns dann auf zurück zum Shuttlebus. Andere scheinen schmerzfreier zu sein, aber wir sind froh, wieder im Bus zu sitzen und auf dem Weg zurück zum Schiff zu sein. Am Hafen angekommen kaufen wir noch schnell den üblichen Magneten und einen Kofferaufkleber von Mexico. Die Luft in den Souvenirshops ist zum schneiden und ich bin froh, wieder an Bord zu sein. Wir schnappen uns die Badesachen und ab an den Pool. Eine Runde schwimmen und ein kühles Getränk auf der Sonnenliege, die Kreuzfahrerwelt ist wieder in Ordnung. Im Hafengelände gibt es ein kleines Resort mit Pool und Sonnenliegen. Es ist gut besucht von Passagieren und Crewmitgliedern. Die Musik schallt von dort unerträglich laut herüber. Nach einem kleinen Mittagshappen verlagern wir unseren Standort auf das Vorschiff, dort ist von der Musik von Land fast nichts zu hören und wir dösen in der Sonne vor uns hin. Das Panorama erinnert mich etwas an den Saigon-River. Man sieht nur ein paar Hütten am Ufer, einige alte Boote, spielende Kinder im dreckigen Hafenwasser, ein paar Fischer mit ihren Wurfnetzen und dahinter direkt Busch oder Urwald mit einer durchgehenden Palmendecke. So geht der Nachmittag dahin und beim Auslaufen genießen wir noch ein schönes Getränk am Biergarten, Andrea Prosecco und ich ein Pilsener Urquell. Dazu erscheint die rote Sonne am Horizont und versinkt gemächlich im Meer. Nun heißt es aber langsam wieder zum Abendessen fertig machen. Im Market Café soll es heute mexikanisch zugehen. Na, schaun wir mal. Es ist sehr voll und wir sichern uns erst einmal einen Platz. Die Schlange am Buffet nimmt und nimmt kein Ende. Wir trinken einen Wein und warten ab. Es wird nicht besser und wir gehen ins Versailles auf Deck 6. Auf dem Weg dorthin treffen wir den tunesischen Animateur, der uns mit großem Hallo begrüßt und uns auf die Rock'n'Roll Party am Pool hinweist. Am Versailles ist heute keine Schlange und wir bekommen sofort einen Tisch. Andrea bestellt gegrillte Hähnchenbrust und ich Teriyaki- Rindfleischstreifen. Vorweg gibt es Lachstatar und rote Bohnensuppe. Wir sitzen in der Mitte des Restaurants und es ist sehr laut. Das Essen ist heute auch nicht so nach unserer Mütze und so halten wir uns dort auch nicht länger auf als nötig. Nach dem Essen schlendern wir noch durch die Red Lion zur Gatsby's, aber es ist alles voll. In der Star Bar waren wir noch gar nicht und wir gehen einmal rauf zu Deck 13 mittschiffs. Dort ist total tote Hose und wir gehen noch einmal ins Market Café. Als ich etwas bestellen will, ärgert mich der Bar-Boy tierisch. Erst tut er so, als ob er sich verstecken will, weil er mich sieht und dann will er übermütig den Wein aus einem Meter Höhe eingießen und verschüttet die Hälfte. Ich ermahne ihn, dass er seine Jokes bitte nicht am Gast auszuleben hat und ärgere mich ein wenig. Wir beobachten noch ein ein paar Minuten die Leute am Buffet und gehen dann noch einmal zur Red Lion runter. Dort ist recht gute Life-Musik und wir nehmen noch einen Drink an der Bar. Als der Musiker Pause macht, gehen wir auf die Kabine, denn wieder einmal sind wir müde von dem Tag.

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    • RE: Karibik 18.02. bis 03.03.2012 - Treffpunkt Ocean Bar

    Schau mal hier:

    Ich hatte dort meine letzte AIDA Kreuzfahrt gebucht – alles übersichtlich und schnell buchbar.

  • strohweder
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    • 9. Dezember 2014 um 16:38
    • #1.402

    Tag 12

    10.11.2014 Seetag


    Wir stehen um 06.30 auf, um unsere Walkingstrecke auf Deck 13 zu absolvieren, nehmen uns heute eine Stunde vor und haben diese Zeit mit 12 Runden um 07.45 absolviert. Es ist schon ziemlich warm und nach einer erfrischenden Dusche geht es zum Frühstück. Ich lege heute wieder einen Yoghurt-Obst Tag ein und fühle mich echt fit. Um 08.30 liegen wir auf der Sonnenliege und genießen die Wärme und die Sonne. Der Kapitän stimmt uns auf einen sonnenreichen und warmen Tag ein und wir freuen uns darauf. Gegen 11:30 verlassen wir fluchtartig das Sonnendeck und hasten auf die Kabine. Danke lieber Kapitän für die super Voraussage, es regnet in Strömen. Wir ziehen uns um und gehen zum Biergarten. Dort harren wir aus, bis es aufhört zu regnen und machen uns dann wieder auf den Weg zum Vorschiff. Die Sonne kommt wieder hervor, aber so richtig klar wird es nicht. Es wird auch wieder sehr windig und so wechseln wir zwischen Kabine und Sonnendeck. Trotzdem ist es ein schöner Tag, es ist warm, der Tagescocktail ist ein Knaller und wir lesen an der frischen Meeresluft des Pazifik. Am Abend gehen wir erst ins Market Café zum Essen, dann zum Karaoke in die Red Lion, Sammy Davis ist heute wieder da, hören uns noch ein wenig die Musik in der Gatsby's an und bestellen uns dann noch einen letzten Drink in der Red Lion für die Kabine. Gute Nacht.

    Tag 13

    11.11.2014 Puntarenas, Costa Rica

    Da wir schon um acht anlegen sollen, haben wir den Wecker auf 06.15 gestellt, um unsere Walkingstrecke zu absolvieren. Wir werden auch ohne Wecker wach und stellen fest, dass wir wohl etwas früher als geplant anlegen werden. Also gibt es heute morgen nur knapp sechs Runden und wir holen die Kameras, um nichts zu verpassen. Das Anlegen verläuft recht unspektakulär und die Star macht gegenüber der Celibrity Infinity an der Steuerbordseite fest. Wir frühstücken erst einmal und packen dann unsere Sachen für den Landgang, ohne zu wissen, was uns erwartet. Es sieht vom Schiff aus nicht so aus, als ob hier ein tolles Resort am Strand in der Nähe sein könnte. So lassen wir uns überraschen. Vielleicht eine Taxi-Tour oder ähnliches. Auf der Pier ist die Hölle los, die Leute von der Star und von der Infinity strömen von Bord. Dazu noch die gebuchten Ausflüge der Schiffe. Die Ausflugsbusse sind bis an die Schiffe auf die Pier herangefahren und es ist brechend voll. Entgegen unserer Absicht lassen wir uns gleich auf der Pier auf eine private Tour ein. Sie soll etwa 5 Stunden dauern und inklusive einer Bootsfahrt 50$ kosten. Die Tour entspricht in etwa einem Ausflug von NCL, der etwa 100$ kosten sollte. Alles pP versteht sich. Wir sind die ersten, die auf das Angebot eingehen. Der Anbieter versucht mit allen Mitteln, weitere Gäste zum Mitfahren zu bewegen, doch die Auswahl ist riesig. Als sich zwei weitere Paare finden, geht es auch sofort los. Wir sind also nur zu sechst in einem Mini-Van. Zwei Amerikaner, zwei Engländer und wir. Die Tour soll in den Nationalpark gehen, es werden Affen zu sehen sein, Regenwald, viele Vögel und Krokodile. Der Van steht etwas weiter vorn auf der Pier, die in das Meer hereinragt. Wir steigen ein und können uns die beiden Plätze hinter unserem Fahrer Jonathan sichern. Als wir die Pier und damit das Hafengelände verlassen, steigt Astrid, unser Guide für heute hinzu. Astrid ist Studentin, unter Anderem für Englisch und möchte einmal Lehrerin werden. Die Fahrt geht auch gleich los, die Küstenstraße entlang Richtung Caldere, dem neuen Pazifikhafen Costa Ricas. Seit dem Neubau hat Puntarenas als Hafen wesentlich an Bedeutung verloren. Seitdem versucht man, über den Kreuzfahrttourismus wieder mehr Wirtschaftskraft zu erlangen. Astrid erzählt uns zunächst einiges über ihre Heimat und man merkt, dass sie stolz auf ihr kleines Land ist. Costa Rica hat etwa 4,5 Mio Einwohner, wovon ca. 1 Mio in der Hauptstadt San José leben, die etwa 1,5 Autostunden entfernt von der Küste liegt. Es gibt kostenlose Ausbildung auf den Public Schools und kostenlose medizinische Versorgung. Die staatlichen Schulen bieten eine Grundbildung, möchte man mehr erreichen, muss man Private Schools besuchen, die dann bezahlt werden müssen. Hauptexportgut Costa Ricas ist Kaffee, gefolgt von Ananas und Bananen. Wir erreichen nach etwa 30 Minuten unseren ersten Stop. Wild lebende Weißgesichtaffen, die natürlich durch die Fütterung der Guides bis an die Straße gelockt werden. Die Ausflugsbusse von NCL und Celebrity rauschen vorbei. Das haben wir denen schon einmal voraus. Weiter geht die Fahrt bis zu einem Fruchtstand an der Straße. Wir halten und bestellen uns einen Ananassaft mit Milch und Costa Ricanischer "Medizin" wie der Verkäufer sagt. Der Drink kostet zwar acht Dollar, aber er ist sehr köstlich. Die Fahrt geht weiter zu einem Aussichtspunkt, von dem man einen phantastischen Blick über den Regenwald hinweg und die Pazifikküste entlang bis hin nach Puntarenas hat. Auf der Fahrt wieder hinunter und auf dem Weg zum Krokodilfluss sehen wir einen jungen Fischer, der seinen Fang, einen etwa 1,5 Meter langen, ich vermute einen Marlin, an den Mann bringen will. Astrid erklärt, dass das in dieser Gegend so üblich ist. Auf der Weiterfahrt begegnet uns ein alter Mann mit einem Ochsenkarren, der wohl Steine geladen hat. Wir fotografieren ihn und als er es bemerkt, hält er ein Pappschild mit der Aufschrift " Tip for picture" hochhält. Jonathan fährt ungeachtet dessen weiter. Wir erreichen den Krokodilfluss und sind dort natürlich nicht allein. Die Ausflugsbusse kommen auch hierher. Astrid regelt es so für uns, dass wir mit dem nächsten Boot mitkommen. Nach etwa 10 Minuten kommt es, es fasst etwa 60 Personen in Zweierreihen. Der Zugang ist abenteuerlich, ein vergammelter und zusammengeflickter Holz-/ Metallsteg, dem zu Hause wohl jegliche Zulassung fehlen würde. Auf der anderen Seite des Flusses räkelt sich genüsslich ein Krokodil und beobachtet die Szenerie. Hab ich da eben aus der Richtung des Krokodils ein deutliches Schnalzen gehört? Die Zunge kann es nicht gewesen sein, Krokodile haben keine, wir wir noch lernen sollen. Unser Bootsführer heißt José und fährt uns zunächst flussaufwärts. Uns werden die vielen Vogelarten, die hier leben, erklärt. José steuert auf das nächste Krokodil am Flussufer zu und wir fragen uns gerade, was denn wohl die Schwimmwesten bewirken sollen, wenn hier wirklich etwas passieren sollte. José fährt ganz nah an das Krokodil heran und stoppt das Boot. Dann steht er auf und springt mit nackten Beinen in die braune Brühe des Flusses und geht auf das Krokodil zu. Auf dem Boot wird es unruhig, als José sich dem Krokodil weiter nähert. Aus seiner Hose zieht er einen Fisch und hält ihn dem Krokodil unter die Nase. Vorsichtig lockt er das etwa drei Meter lange Tier und plötzlich schnellt das Krokodil hoch und schnappt zu. Doch José ist eine zehntel Sekunde schneller und weicht zurück. Das ganze wiederholt sich dreimal, bevor das Tier seine Beute bekommt. José erntet als Lohn einen tosenden Beifall. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Tiere wirklich so wild sind, wie angekündigt. Es war jedenfalls beeindruckend. Wir fahren weiter und die Fütterungsszene wiederholt José noch einmal bei einem riesigen Tier von über vier Metern Länge. Hier fordert er sichtlich vorsichtig sein Glück nicht heraus und belässt es bei einem einmaligen Versuch. Die Flussfahrt dauert etwa eine Stunde und wir sehen noch viele Vögel, sogar einen Adler und noch einige weitere Krokodile. Astrid und Jonathan erwarten uns schon nach unserer Rückkehr und wir steigen immer noch beeindruckt in den Van. Nächster Halt ist bei einem Souvenirladen, na ja, das muss wohl so sein. Wir nutzen die wirklich sehr sauberen Toiletten und kaufen ein wenig Schnick Schnack für zu Hause. Nach 25 Minuten geht die Fahrt zurück nach Puntarenas. Eine Rundfahrt durch den Ort, zum Fischmarkt und der alten Kirche bis zurück zum Hafen runden diese tolle Tour ab. Wir verabschieden uns von Astrid und Jonathan, geben ein ordentliches Trinkgeld und wenden uns den Ständen an der Strandpromenade zu. Der Strand besteht übrigens aus Vulkansand, es gibt in Costa Rica noch sieben aktive Vulkane lt. Astrid, und ist sehr schmutzig. Auch das Wasser ist trüb und lädt uns nicht zum Baden ein. Den Kindern hier tut das aber keinen Abbruch und sie amüsieren sich köstlich in den Wellen. Wir kaufen ein paar Postkarten und schreiben sie in einer naheliegenden Bar direkt gegenüber der Pier bei köstlichem, eiskaltem einheimischen Bier. Imperial heißt das Gebräu, welches uns von einer nicht mehr ganz taufrischen Bedienung mit zu langen aufgesetzten Wimpern und etwas zu weit geöffneter Bluse serviert wurde. Ich erledige bei freiem WLAN im Hafenbereich ein paar Dinge bei Whats App und Facebook. Incop heißt das schwache Netz, ein Passwort wird nicht benötigt. Gegenüber in der Eisdiele scheint es besseres Netz zu geben. Dort muss man aber etwas kaufen und man bekommt das Passwort. Wir hatten aber Appetit auf leckeres Bier und bringen die fertigen Karten zu dem Stand zurück, wo wir sie gekauft haben. Die Dame versichert uns, diese für uns abzuschicken. Wir vertrauen ihr und wenden uns langsam wieder der Pier zu. Die Stände hier haben alle nur den üblichen Souvenirkram und alle das gleiche. Beim Zugang zur Pier werden nicht nur wir, sondern auch unsere Taschen kontrolliert. Das ganze aber eher halbherzig, wer hier etwas schmuggeln will, schafft das auch locker. Es ist kurz vor "alle Mann an Bord" und dementsprechend voll. Wir gehen schnurstracks auf die Kabine und ich hole mir noch einen kühlen Wein zum Auslaufen. Die Star legt pünktlich ab und wir machen uns zum Essen fertig. Wir sind doch etwas hungrig und gehen zeitig ins Market Café zum italienischen Abend. Es sieht alles sehr lecker aus und unser indischer Getränkekellner hat auch einen guten Tag und serviert uns sofort unseren eisgekühlten Chardonnay. Das halbe Schiff scheint Lust auf italienische Küche zu haben und so entscheidet sich die Restaurantleitung heute auch die zweite Line aufzumachen. So entspannt sich die Lage, wir bekommen unaufgefordert weiteren Wein und genießen das wirklich gute Essen. Der übliche Rundgang zwischen Karaoke im Red Lion, Live-Musik im Atrium und Gatsby's runden den schönen Tag ab. Wir sind wieder einmal recht früh müde und freuen uns auf einen entspannten Seetag morgen.

    Tag 14

    12.11.2014 Seetag

    Gegen 06:30 werden wir wach und machen uns für den Frühsport fertig. Eine Stunde walken steht auf dem Programm und wir ziehen heute wieder 12 Runden auf Deck 13 durch. Danach schwimmen wir noch ein paar Runden im noch fast leeren Pool und gehen nach dem Frühstück direkt auf das Sonnendeck im Vorschiff. Es wird ein sehr heißer Tag und die Sonne brennt vom Himmel. Wir dösen nach dem Eincremen beide ein wenig ein und meinen, dass 10.45 eine gute Zeit für einen "Eye-Opener" wäre. Ein kühles Bier und ein eisgekühlter Wein schmecken auch um diese Zeit sehr gut. Man merkt an vielem, dass morgen das Highlight der Reise, der Panamakanal ansteht. Der Kapitän ist in seiner Morgenansprache regelrecht gesprächig und gibt einen Ausblick auf den Zeitplan für morgen. Der Crewbereich auf Deck acht wird auch geöffnet werden, um weitere schöne Blicke auf die Schleusungen zu bieten. Es wird früh losgehen, schon gegen fünf Uhr werden wir den Lotsenbereich erreichen. Wir beschließen, heute Nacht den Wecker auf fünf zu stellen. Auf der Kabine liegt schon ein Zeitplan für die Schleusenzeiten und es wird ein besonderer Frühstücksservice ab sechs Uhr für die Balkonkabinen angeboten. Sozusagen Early-Bird auf Balkonien mit Ei, Kaffee, Toast und Saft. Ich hole heute unser Panamakanalbuch von der Rezeption ab und bin etwas enttäuscht, dass der Kapitän einfach nur unterschrieben hat, kein Schiffstempel, keine Widmung, schade. Nach einem leichten Mittagessen geht es zurück zur Siesta auf die Liege. Es bewölkt sich am Nachmittag und so gehen wir, dem nahenden Regen entfliehend, gegen 16:00 Uhr auf die Kabine und schauen bei einem Kaffee und einem Bier auf das Meer vor Panama. Dann werden wir uns mal langsam zum Abendessen fertig machen. Eigentlich wollen wir heute ins Aqua, ein schönes Rumpsteak essen. Mal sehen, ob es dabei bleibt. Wir gehen tatsächlich ins Aqua und müssen nicht einmal anstehen. Der uns zugewiesene Tisch gefällt uns überhaupt nicht und wir bekommen einen anderen in der Mitte des Raumes. Hier ist es heller und nicht direkt am Kellnerausgang. Wir bestellen Prosecco als Aperetif und irgendwie sind die nicht darauf eingestellt. Es dauert unglaublich lange, bis der serviert wird. Andrea und ich essen beide Ceasars Salad und Rumpsteak und sind mit dem Essen sehr zufrieden. Der Wein hat auch lecker geschmeckt und wir verlassen wohlig gesättigt das Aqua. Jetzt unsere übliche Runde, Red Lion, da bleiben wir länger als sonst und zum Abschluss ins Gatsby's. Noch ein Drink auf die Kabine und dann freuen wir uns auf den Panamakanal.

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  • strohweder
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    • 12. Dezember 2014 um 15:58
    • #1.403

    Endspurt

    Tag 15

    13.11.2014 Panamakanal

    Der Wecker klingelt um 05.00 Uhr und wir sind um 05.15 Uhr an Oberdeck. Wir sind nicht die ersten, aber können uns auf Deck 13 ein schönes Plätzchen in erster Reihe nach vorne heraus sichern. Es ist noch stockdunkel und ich halte die Lichter der vielen Schiffe zunächst für Landbeleuchtung. Das ist aber auch ein Mist mit meinen Augen. Das Oberdeck füllt sich langsam und gegen sechs Uhr wird auch der Crewbereich auf Deck acht geöffnet. Wir nehmen den Lotsen an Bord und gleiten langsam Richtung Kanal. In der Morgendämmerung erscheint im Dunst die Skyline von Panama-City. Mit dem Lotsen ist auch ein Lektor an Bord gekommen, der während der Passage uns immer wieder mit Informationen über den Kanal versorgt. Der Panama-Kanal war 1913 fertig und wurde 1914 eingeweiht. Wir haben also Glück und dürfen zum 100-jährigen Jubiläum durchfahren. Ich bin so aufgeregt, dass ich keinen Kaffee möchte und auch noch keinen Appetit auf Frühstück habe. Außerdem wollen wir unseren Platz in der ersten Reihe nicht aufgeben. Wir unterqueren eine große Brücke und schieben uns langsam an die Miraflores Schleusen heran. Es gibt zwei Schleuseneinfahrten und wir bekommen die rechte zugeordnet. Vor uns fährt ein Containerfrachter aus Panama, der die linke Schleuse bekommt. Wir werden uns auf dieser Passage noch häufiger sehen. Bevor wir die Schleuse erreichen, kann man gut die große Baustelle erkennen, wo die neuen Schleusen gebaut werden, durch die dann auch die ganz großen Pötte passen. Es sieht aber nicht so aus, als wenn der Eröffnungstermin 2015, ursprünglich 2014 zum hundertsten, gehalten werden kann. Mit einem Ruderboot(!!) holen Schleusenarbeiter die Leinen ein, mit denen das Schiff mit den Lokomotiven verbunden wird, die das Schiff gerade in die Schleusenkammern bugsieren. Vor der Schleuse helfen auch noch Schlepper. Die Star passt gerade so eben in die Kammer, auf jeder Seite sind vielleicht noch 30 cm Platz. Dass das Schiff dies ohne Schrammen allein nicht hinbekommt, ist einleuchtend. Auf der Backbord- und Steuerbordseite helfen jeweils vier Lokomotiven, zwei vorne und zwei achtern auf jeder Seite. Das Schleusen geht relativ schnell, ich bin sehr erstaunt. In einer knappen Stunde haben wir die zwei Kammern absolviert. Mittlerweile haben wir unseren Platz in der ersten Reihe aufgegeben, nach knapp vier Stunden stehen haben wir langsam Hunger. Wir wechseln auf unsere Balkonkabine, holen uns schnell etwas zu essen, frühstücken auf dem Balkon und schauen uns das Ausschleusen aus der zweiten Kammer von dort an. Wir fahren in den Miraflores-See und erreichen nach 30 Minuten die nächste Schleuse, die nur eine Kammer hat. Hier wiederholt sich das ganze Procedere wie in der Miraflores-Schleuse. Nach Durchfahrt dieser Schleuse sind wir auf einem Niveau von 26 Metern über dem Meeresspiegel des Pazifik und gleiten langsam den sogenannten Cut entlang. Der Cut ist die künstliche Verbindung zwischen dem Miraflores-See und dem Gatun-See. Der Cut ist etwa 10 Meilen lang und endet am Gatun-See, durch den der Kanal weiter führt bis zu Gatun- Schleuse. Es ist eine wunderschöne Strecke durch einen Tropensee und ab und an kommen uns Schiffe aller Art entgegen. Auf das Mittagessen verzichten wir heute, es gibt einfach zu viel zu sehen und wir wollen nichts verpassen. Um ca. 14.45 erreichen wir die Gatun-Schleuse und werden in drei Schleusenkammern die 26 Meter wieder herunter geschleust auf die Meereshöhe der Karibik. Es ist noch einmal ein faszinierendes Schauspiel, wie die Star in die engen Schleusenkammern passt und durch die Lokomotiven in der Spur gehalten wird. Für mich erfüllt sich ein Jugendtraum, dieses Spektakel einmal hautnah erleben zu dürfen. Das werde ich mein Lebtag nicht vergessen. Wir genießen beide noch einmal die Ausfahrt aus der Gatun-Schleuse und ich stelle fest, dass ich mit meinem Enthusiasmus schon über eine Stunde gefilmt habe. Auf der Steuerbordseite kann man auch hier gut die große Baustelle der neuen Schleusen erkennen. Die irre großen neuen Schleusentore sind angekommen und stehen am Ufer. Ein gigantischer Anblick. Auf der Steuerbordseite ist noch der Hafen von Colon zu erkennen, bevor wir wieder das offene Meer erreichen. Ich bin völlig geschafft von diesem ereignisreichen und für mich aufregendem Tag. Wir trinken zum Sonnenuntergang noch etwas auf dem Balkon und machen uns dann zum Abendessen fertig. Wir sind uns einig, dass es heute das Buffetrestaurant sein soll und wir dann nach einem Absacker auf die Kabine verschwinden. Es fällt auf, dass heute recht wenig im Schiff los ist. Vermutlich sind die meisten genau wie wir echt müde. Ein wunderschöner Tag mit phantastischen Erlebnissen geht zu Ende und wir werden bestimmt gut schlafen.

    Tag 16

    14.11.2014. Cartagena


    Um kurz nach zwei werden wir durch einen hellen Blitz und einen unmittelbar folgenden heftigen Donnerschlag geweckt. Ein Gewitter über der karibischen See tobt. Trotz des heftigen Regens, ist das Meer recht ruhig. Wir machen lieber die Balkontür zu, aber nach einer halben Stunde hat es sich etwas beruhigt und ich öffne sie wieder. Wir schlafen weiter bis gegen sechs, als es erneut heftig regnet und es auch ab und zu blitzt. Gegen sieben hat es sich vollends beruhigt und es ist blauer Himmel zu sehen. Dann können wir vielleicht doch noch auf unsere Walkingrunden gehen. Das Schiff soll um 09:00 Uhr in Cartagena ankommen. Wir gehen auf den Balkon und stellen fest, dass Cartagena schon zu sehen ist. Also verzichten wir auf das Walken und machen uns mit den Fotosachen bewaffnet auf den Weg zum Vorschiff auf Deck 13, denn das Einlaufen möchten wir nicht verpassen. Es ist noch nicht so viel los und wir haben wieder unseren Platz in der ersten Reihe, wie gestern. Andrea holt sich einen Kaffee und das Schiff bahnt sich seinen Weg entlang der Hafenbetonnung. Cartagena hat eine beeindruckende Skyline und die Hafeneinfahrt ist ziemlich lang. Das hatten wir so nicht erwartet. Es füllt sich allmählich und das übliche Gedrängel von hinten setzt wieder ein. Alle wollen Sie Fotos schießen ohne Sicht-beschränkung. Mein Gott, dann müssen die halt früher aufstehen. Wir haben wieder ein Handtuch dabei und so können wir uns gut an der Reling abstützen. Um 08.30 liegen wir fest in Cartagena im Containerhafen. Das ist weniger schön. Schon vor uns festgemacht hatten die Crown Princess von Princess Cruises und die Equinox von Celebrity Cruises. Vor allem die Equinox ist schon ein ziemlicher Brummer, ich schätze die Passagierzahl auf 3.500. Allein sieben Decks Balkonkabinen. Schon beeindruckend, aber für uns eindeutig eine Nummer zu groß. Da wird ja heute richtig etwas los sein in der Stadt. Wir verlassen nach dem Frühstück das Schiff und fahren mit dem kostenlosen Shuttle-Bus zum Ausgang. Es stellt sich heraus, dass das nur ca. 300 Meter waren, das hätten wir auch laufen können. Der Ausgangsbereich wird großzügig als Cruiseterminal bezeichnet und ist eigentlich ganz hübsch gemacht. Nach dem Duty Free kommt man in einen recht großen Souvenirshop mit Toiletten und WiFi-Zugang, der allerdings zeitlich begrenzt und nicht kostenlos ist. Hinter diesem Gebäude, auf dem Weg zum Taxistand, befindet sich einer kleiner Zoo mit allerlei Tieren. Auch Papageien waren zu sehen. Wir werden uns das auf dem Rückweg genauer ansehen und wollen erst einmal Remy Bula suchen. Remy ist ein Schweizer Auswanderer der in Cartagena deutschsprachige Touren anbietet. Ich hatte schon von zu Hause e-Mail Kontakt mit ihm und es stellte sich heraus, dass eine ganze Gruppe bei ihm gebucht hatte. Wir sollten aber trotzdem zum Taxistand kommen, er wollte dann sehen, was er für uns tun kann. Die Gruppe kam dann auch und wollte uns nicht dabei haben, obwohl noch Platz in dem Kleinbus gewesen wäre, erklärte Remy uns mit einem Bedauern. Wie sich im Nachhinein herausstellen sollte, war es aber überhaupt nicht schlimm, denn es war sehr heiß heute und wir glauben, der Ausflug wäre uns viel zu anstrengend gewesen. Wir wandten uns den Taxis zu und eine Art Supervisor teilte die Gäste zu. Wir bekamen so mit, dass für 5$ pP auch ein Bus direkt zur Altstadt fährt und die wollten wir vor allem sehen. Wir stiegen ein und es ging auch gleich los. Die Fahrt dauerte etwa zwanzig Minuten und wir wurden am Glockenturm rausgelassen. Die Altstadt von Cartagena stammt aus der spanischen Kolonialzeit und ist wirklich sehenswert. Beim Gang durch das Tor, die Altstadt wird von einer Stadtmauer umschlossen, fielen uns jede Menge Polizisten auf. Die trafen sich dort, um sich dann auf die ganze Altstadt zu verteilen und ein Auge auf die Touristen zu haben. Das ist anscheinend notwendig, da viele fliegende Händler unterwegs sind, die die Touristen ständig ansprechen. Das nervte anfangs ein wenig, doch auch daran gewöhnt man sich. Wir gingen kreuz und quer, auch ein Stück auf der Stadtmauer und konnten wirklich schöne Eindrücke gewinnen. In einem kleinen einheimischen Restaurant tranken wir leckeres kolumbianisches Bier und schauten uns das Treiben an. Ich wollte erst gar nicht dort einkehren, aber Andrea hat darauf bestanden, weil eine offene Küche mit riesigen Töpfen auf dem Herd lockte. Da hatte sich anscheinend seit 50 Jahren nicht viel verändert. In den Töpfen brodelte ein undefinierbarer Eintopf, der von Einheimischen aber wohl als Delikatesse betrachtet wurde. Zu dem Eintopf gab es eine Banane. Als wir genug gesehen hatten, schlenderten wir langsam wieder Richtung Glockenturm und fuhren für 10$ mit einem kleinen Taxi wieder zum Hafen zurück. Der fuhr wie ein Henker auf den schlechten Straßen und wir waren froh, heil angekommen zu sein. Wir schauten jetzt noch einmal nach den Tieren und stellten fest, dass sowohl die bunten Papageien, als auch kleine Äffchen anscheinend im Freien lebten. Im Shop kauften wir noch den üblichen, hier völlig überteuerten Schund und Postkarten. Wir gönnten uns noch ein schön gekühltes Bier, schrieben die Karten und konnten sie auch gleich dort abgeben. Nun aber zurück zum Schiff, es war wirklich sehr heiß. Auf der Kabine machten wir uns ein wenig frisch und dann ab auf die Sonnenliegen. So ging der Nachmittag dahin und es stellte sich heraus, dass das Fassbier auf dem Schiff ausgegangen war. Na, da hat wohl der FB-Manager nicht richtig geplant oder habe ich zu viel getrunken? Am Abend gingen wir in das Aqua zum Abendessen, da das Buffet nicht so richtig was hergab. Es sollte spanischer Abend sein, aber davon war nichts zu entdecken. Das Essen im Aqua war hervorragend und wir hatten den aufmerksamsten Kellner bisher. Andrea hatte sich für Lachs entschieden und ich Linguine mit Scampi. Zur Vorspeise gab es überbackenen Mozarella und für mich San Daniele Schinken. Nach dem Dinner der übliche Rundgang. Erst in die Red Lion, aber beim Karaoke war es eher schlecht heute. So lauschten wir in der Gatsby's noch ein wenig den Klängen von Gabbi und Sebastian, bevor uns nach einem wiederum ereignisreichen Tag die Müdigkeit einholte und wir schlafen gingen.

    Tag 17

    15.11.2014 Seetag


    Es hatte in der Nacht mal wieder heftig geregnet, aber wir machten uns dennoch um kurz nach sieben auf, um unsere Walkingrunden zu absolvieren. Es war noch wechselhaft und Sonne und Regen wechselten sich ab, bevor die Sonne die Oberhand gewann. Wir zogen tapfer und entschlossen unsere Stunde durch, die Hose hatte gestern Abend einfach zu doll gekniffen. Wie wir bemerkten, scheinen sich die Europäer auf dem Dampfer nicht nur im Biertrinken langsam durchzusetzen, sondern auch die Liegenreservierer zeigen es den Amerikanern so richtig. Vielleicht haben die Amis aber auch "dazugelernt". Am meisten hören wir bei den Liegenreservieren aber Deutsch, klassisches Englisch und vor allem, Schwiezerdütsch. Wir konnten auf unserer Runde eine Dame beobachten, die sich ungeniert zwei Liegen reservierte, eine im Schatten und eine in der Sonne. Die in der Sonne war am Abend noch unberührt, jedenfalls lagen die Sachen noch genauso wie am Morgen darauf. Leider tut auch hier die Reederei, Schiffsführung oder Besatzung, wer auch immer, wie überall nichts dagegen, obwohl darauf hingewiesen wird, doch bitte keine Liegen zu reservieren. Nach dem Frühstück gehen wir an Deck und suchen uns wieder ein schönes Plätzchen zum Sonnen. Heute ist es extrem windig, aber leider kein Seegang. Man muss wirklich auf seine Handtücher aufpassen. Der Tag vergeht mit Trinken, Essen, Trinken und Sonnen. Zum Glück gibt es keinen Regen mehr. Gegen 15:30 haben wir genug vom Wind und genießen noch ein wenig unseren Balkon bei einem leckeren Drink. Leider haben unsere Ami-Nachbarn zur Linken ihren Fernseher bei offener Balkontür so laut, weil sie wohl mal wieder ihre Hörgeräte schönen wollen. Ich bin knapp davor etwas zu sagen, werde es dann aber wohl brüllen müssen. Es wird dann Gott sei Dank etwas leiser und wir können den Balkon weiter genießen. Wir gehen zum Abendessen ins Market Café und sind wieder einmal erstaunt um die Lahmarschigkeit der Getränkeboys. Die beiden verstehen es auf einmalige Art sich einen lauen Tag zu machen. Wenn ich Chef wäre, würde ich die beiden feuern. Für zwei Gläser Wein brauchen die beiden mindestens 10 Minuten und ständig sind die beiden weg. Gerne machen Sie ihre Späße, aber auf die Gäste gehen sie nicht ein. Wir essen eine Kleinigkeit, aber so richtig Hunger haben wir beide nicht. Danach drehen wir die übliche Runde, schauen auch noch einmal beim Stardust Theatre vorbei und gehen müde schlafen.

    Tag 18

    16.11.2014 Seetag


    So gegen sechs regnet es mal wieder heftig, aber um 07.15 Uhr können wir uns auf unsere Walkingrunden machen und schaffen unsere 12 Runden in einer Stunde. Völlig verschwitzt gehen wir danach ein erfrischendes Bad im Pool nehmen. Heute ist es nicht so windig, wir fahren an der Küste von Cuba entlang. Wir suchen uns ein schönes Plätzchen auf Deck 13 vorschiffs und holen uns unser obstiges Frühstück auf die Liege. Es ist herrlich mit Blick auf die karibische See zu frühstücken. Das frische Obst schmeckt wunderbar. Wir genießen den letzten Tag an Bord in vollen Zügen und freuen uns über das schöne Wetter. Gegen 16.00 Uhr geht es langsam auf die Kabine, die Koffer müssen gepackt werden. Schade, dass es dem Ende entgegen geht, aber so ist es eben. Wenn es nicht so wäre, dann wäre es auch nicht mehr so schön. Wir genießen mal wieder die Sonne bei einem netten Drink auf unserem Balkon. Vor dem Packen zählen wir noch alle unsere Getränkebons zusammen, um zu sehen, ob sich das Ultimate Beverage Package für uns gelohnt hat. Als die vielen Schnipsel zusammen gerechnet sind, wundern wir uns, dass unser Konto noch nicht gesperrt wurde. Wir haben einen sehr guten Deal gemacht. Andrea packt wie gewohnt geschickt die Koffer und ich kümmere mich um die Kofferanhänger und die Zollerklärung. Als alles erledigt ist, wird geduscht und wir machen uns zum Essen fertig. Am letzten Abend solle es noch einmal in das Main-Dining Restaurant Versailles gehen. Die Schlange ist zwar recht lang, aber wir stellen uns an, da wir unbedingt noch ein paar Bilder brauchen. Es geht dann doch recht zügig und wir bekommen einen schönen Tisch im hinteren Bereich. Ich bestelle noch einmal das Rumpsteak und Andrea entscheidet sich für Nudeln mit gebackener Hühnerbrust. Es war wieder ein mal sehr köstlich. Ein letztes Mal genießen wir auch den leckeren kalifornischen Chardonnay. Nach dem Essen drehen wir wieder unsere Runde. Wir verabschieden uns von dem indonesischen Barkeeper im Red Lion, der uns noch stolz ein Bild seiner kleinen Tochter zeigt und gerne auf seinem Handy ein Foto mit uns haben möchte. Wir erfüllen ihm diesen Wunsch sehr gerne, denn er war wirklich während der ganzen Reise unglaublich freundlich und aufmerksam, ohne aufdringlich zu sein. Wir werden ihn beide auch zum Vacation Hero vorschlagen. Dabei können die Gäste jemanden aus der Crew benennen, der ihnen besonders positiv aufgefallen ist. Das abschließende Karaoke findet in der Spinnaker Lounge statt, reißt uns aber nicht vom Hocker. Daher gehen wir noch einmal in den Shop, ich muss doch noch ein Base-Cap vom Panamakanal haben. Abschließend noch ein Besuch im Gatsby's, wo Gabbi und Sebastian ihr Abschlusskonzert geben. Im Atrium ist auch noch Musik und die Abschlussshow im Sturdust läuft auch. Wir sind uns darüber einig, dass eine Traumreise langsam ihrem Ende zugeht und freuen uns auf den morgigen Tag in Miami. Bevor wir schlafen gehen, stellen wir noch zwei Koffer vor die Tür, damit diese von der Crew von Bord gebracht werden können.

    Tag 19

    17.11.2014 Miami


    Um 05:00 Uhr werde ich wach und schaue einmal auf den Balkon. Ich sehe draußen viele Container und bin noch viel zu müde um dem Treiben im Containerhafen von Miami schon zuschauen zu wollen. Ich schlafe noch einmal ein und bin erstaunt, wie ruhig das Anlegen vor sich gegangen sein muss, als ich gegen sieben Uhr wieder aufwache. Wir machen uns zum Frühstück fertig und dabei schaue ich vor die Tür, ob die Bordrechnung da ist. Ist sie, und mit den Getränken hat alles geklappt, da ist nichts drauf. Beim Frühstück ist es heute natürlich brechend voll und wir finden mit Mühe und Not einen Platz. Ich nehme heute das erste Mal ein Omelett und es ist so dick mit Käse gefüllt, dass ich es nicht schaffen kann. An dieser Stelle mal ein Lob der Küchen-Crew für das Frühstück. Es ist alles frisch und ausreichend vorhanden, selbst im größten Stress. Ich habe noch auf keinem Schiff so knusprigen Bacon zum Frühstück bekommen. Auf der Kabine werden die letzten Sachen zusammengekramt und wir begeben uns mit unserem Handgepäck ins Atrium, um auf unseren Aufruf zu warten. Dort laufen noch Angestellte mit warmem Gebäck für die abreisenden Gäste herum, was wiederum sehr positiv auffällt. Das hätten sie doch nicht mehr nötig und überall sind Plakate und Aufhänger, wo sich bedankt wird, dass man mit NCL gereist ist. Echt Super!! Die Ausschiffung ist wie überall etwas stressig, aber wir kommen schließlich doch von Bord und finden schnell unsere beiden Koffer. Jetzt noch in die Schlange zur Immigration, ja, wir müssen wieder einreisen in die USA. Aber auch das geht recht zügig. Wieder das gleiche Procedere: vier Finger rechts, Daumen rechts, vier Finger links, Daumen links und Foto ohne Brille. Ich habe übrigens vorher in meinem Pass den Fehler aus San Francisco korrigiert und keine Nachfragen mehr. So, jetzt raus aus dem Gebäude und wir nehmen das erste Taxi. Ab zum Hotel nach Miami Beach. Der Fahrer ist ziemlich mundfaul und so schweigen wir uns die 25 Minuten Fahrzeit bis zum South Seas Hotel in der Collins Ave in South Beach an. Das Hotel ist recht einfach und unser Zimmer ist natürlich morgens um zehn noch nicht bereit. Das haben wir auch nicht erwartet. Wir ziehen uns also auf der Toilette um, deponieren das Gepäck und gehen an den Strand. Da wir nicht wissen, wie lange wir bleiben werden, verzichten wir auf Liegen und Schirm und legen uns auf die Handtücher, die wir vom Hotel mitgenommen haben. Das Hotel liegt direkt am Strand, der nach Überqueren der Promenade in ganzer Breite vor uns liegt. Es ist sehr windig heute, der Atlantik hat eine ordentliche Brandung und es sind nur sehr wenige Leute im Wasser. Bei näherem Hinsehen, wissen wir auch warum. Es gibt jede Menge eklige Quallen. Wir bleiben bis ca. 14:00 Uhr am Strand und ich war doch tatsächlich trotz Quallen drei Mal im Wasser. Wir legen uns noch einen Augenblick an den Pool und gehen dort noch einmal schwimmen. Um den Pool herum treiben, sehr zum Schrecken von Andrea, drei recht große Eidechsen ihr Unwesen. Die scheinen hier zum Inventar zu gehören. Unser Zimmer ist um halb drei bezugsfertig. Man merkt, dass das Hotel seine besten Jahre hinter sich hat. Aufzug und Flur sind schon gewöhnungsbedürftig und völlig abgenutzt. Das Zimmer ist jedoch sauber und das Bad relativ neu. Für eine Nacht sind wir zufrieden und für Andrea ist auch wieder eine Kaffeemaschine vorhanden. Da wir seit dem Frühstück auf dem Schiff nichts mehr gegessen haben, machen wir uns frisch und dann auf den Weg, um die Gegend zu erkunden und ein nettes Lokal zum Dinner zu finden. Es ist dafür eigentlich noch zu früh und so gehen wir kreuz und quer durch South Beach bis wir schließlich am Ocean Drive landen. Hier folgt ein Lokal auf das Andere und wir können uns mal wieder nicht entscheiden. Schließlich nehmen wir in einem Platz, wo uns die Musik am wenigsten laut erscheint. Wir bestellen Margaritha und Bier, Italienische Antipasti, Pizza und gebratene Hähnchenbrust. Die Margaritha ist riesig und das Essen schmeckt. Wir schaffen leider nicht alles, waren wohl zu hungrig und haben zu hastig gegessen. Wir verlangen nach der Rechnung und staunen nicht schlecht, 157,50$, wow!! Allein die riesige Margaritha hat 45$ gekosten und das Bier 16$. Gepfefferte Preise, aber eben erste Reihe Ocean Drive. Leider sind wir jetzt tierisch müde und das Essen liegt uns beiden schwer im Magen. Wir schlendern also zurück Richtung Hotel, wo wir noch ein wenig lesen. Andrea schläft schon um neun und ich schaffe es bis halb elf. Gute Nacht.

    Tag 20

    18.11.2014 Miami Beach

    Trotz Klimaanlage und Hellhörigkeit haben wir beide gut geschlafen und wachen gegen halb acht auf. Wir schnappen uns unsere Badesachen und ab zum Strand. Es ist noch wenig los, die Quallen und die Brandung sind verschwunden und so genießen wir ein morgendliches Bad im Atlantik. Danach noch einmal in den Pool und dann zum mehr als dürftigen Frühstück. Ich glaube nicht, dass wir in einem Hotel schon einmal schlechter gefrühstückt haben. Dagegen scheint jede Jugendherberge ein Luxusfrühstück zu haben. Gott sei Dank können wir bis um zwölf das Zimmer nutzen und so machen wir uns noch einmal auf den Weg. Die sehr schöne Promenade entlang bis zum Ocean Drive, dann an der Straße zurück über die Washington Ave bis zur 21. Straße. Wir kaufen noch schnell drei Kühlschrankmagneten und schlendern dann noch zum Strand, an dem wir Richtung North Beach noch eine ganze Ecke laufen. Für den Rückweg wählen wir die Promenade und kommen auch an dem Hotel vorbei, wo wir vor zwölf Jahren mit den Kindern waren. Gegen elf sind wir wieder im Hotel und haben so noch ausreichend Zeit, uns fertig zu machen. Um viertel vor zwölf ist alles gepackt, wir sind frisch geduscht, können auschecken und auf den Airport-Shuttle warten, der für 13:00 bestellt ist. Supershuttle ist sehr pünktlich, wir sind neben einem Amerikaner die einzigen Fahrgäste und es geht direkt zum Airport. Supershuttle ist sehr zuverlässig und absolut als Transfer zu empfehlen. In einer halben Stunde sind wir am Airport und können ohne Wartezeit einchecken. Die Sicherheitskontrolle ist auch recht zügig und so können wir uns gleich auf den Weg in die Lounge machen. Unser Flug wird pünktlich sein und so sind wir um 16:30 Uhr beim Boarding und sitzen gegen 16.45 auf unseren bequemen Sitzen der neuen Businessclass im A380 in der Reihe 24 des Upperdecks. Ich freue mich wieder über meinen Meilensammeltick, der uns dieses komfortable Reisen ermöglicht. Der Service ist wieder genial und die für uns zuständige Flugbegleiterin spricht uns gleich mit unseren Namen an. Wir starten pünktlich und der Service beginnt gleich nach Erreichen der Reiseflughöhe. Getränke und Essen sind in gewohnter exzellenter Qualität. Gegen 02:00 Uhr deutscher Zeit und nach drei Stunden Flugzeit begeben wir uns zur Nachtruhe. Der Sitz lässt sich in eine ca. 1,80 Meter lange Liegefläche verstellen und so können wir, wenn auch nicht tief, aber doch etwas bis ca. 05:30 Uhr schlafen. Die Vorbereitungen für das Frühstück laufen bereits und da wir dank Rückenwind früher landen werden, geht es auch sehr zügig los.


    Tag 21

    19.11.2014 Frankfurt/Hamburg/Mölln


    Gegen sieben Uhr beginnt bereits der Landeanflug auf Frankfurt und gegen halb acht sind wir sicher gelandet. Ein schöner, wenn auch manchmal etwas wackliger Flug geht zu Ende. Wir bedanken uns für den Service, plaudern noch ein wenig mit der sehr netten Flugbegleiterin und machen uns auf den Weg in die Lounge. Das ist in Frankfurt diesmal ein rechter weiter Weg. Die Lounge ist proppenvoll, sehr warm und längst nicht so schön, wie die in Miami. Wir nutzen die eine Stunde, frühstücken noch etwas und laden mein Handy auf. WLAN ist hier in der Lounge gar kein Problem, klappt sehr gut ohne Anmeldung. Im Flughafen selbst geht es für eine Stunde gratis über die Telekom mit Anmeldung. Dann geht es auf zum letzten Flug nach Hamburg. Der Flieger ist voll und hebt etwas verspätet ab, aber wir landen pünktlich um 11:05 Uhr in Hamburg. Da in dem Flieger viele Geschäftsreisende sind, die nur mit Handgepäck reisen, sind unsere Koffer schnell da und wir gehen zum Ausgang des Terminal 2, wo Jan schon auf uns wartet. Gegen 12:30 sind wir wieder zu Hause.

    Es war eine Traumreise, bei der fast alles reibungslos geklappt hat, mit Traumzielen und meinem Höhepunkt, dem Panamakanal.


    Ihr habt es geschafft. Ich hoffe es hat euch gefallen

    LG
    Steffen

    Aura 5,Vita 3,Diva 7,Bella 7,Luna 3,Blu 2,Sol 4,Mar 2,Cara 1,Stella 1,Perla 1
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  • AIDAmoni
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    • 14. Dezember 2014 um 10:46
    • #1.404

    DANKE fürs Mitnehmen auf diese tolle Reise und für Deinen ausführlichen Bericht! :blumen:
    Wir sind schon ganz gespannt auf die Star: im Juni geht's mit ihr hoch zum Nordkap :wiegeil: .
    Im Frühjahr wird sie noch im Trockendock ein wenig "aufgehübscht" - mal sehen wie sie sich dann präsentiert.

    @ all
    Ich wünsche Euch einen wunderschönen 3. Advent und einen nicht zu stressigen Endspurt bis Weihnachten.[Blockierte Grafik: http://yoursmiles.org/tsmile/nytree/t79031.gif]
    Moni

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  • alice77
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    • 14. Dezember 2014 um 23:39
    • #1.405

    Hallo Steffen,

    ja, dein ausführlicher und sehr informativer Reisebericht hat mit sehr sehr gut gefallen. :daumen: Vielen lieben Dank dafür! :sdanke::blumen:
    Auch die Fotos sind toll! :foto::jump:

    Dein Bericht war mir bei meinen post-operativen Schmerzen und den vielen Stunden, in denen ich ans Haus "gefesselt" war, eine sehr gute Ablenkung. :zufrieden:

    Dir und allen anderen einen guten Start in die neue Woche!


    Liebe Grüße! :ciao:
    Elisabeth

  • einhand-segler
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    • 15. Dezember 2014 um 20:22
    • #1.406

    Hi Steffen, ich hatte erst heute Zeit und Muße, Deinen wirklich ausführlichen, interessanten und kurzweiligen Reisebericht zu Ende zu lesen. GROSSE KLASSE! Irgendwie war man live dabei und das Kopfkino hatte jede Menge zu tun. :)

    :matrose: Verrückt nach Schiffchen fahren :sport1:

  • alice77
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    • 23. Dezember 2014 um 21:05
    • #1.407

    Wir wünschen euch allen frohe und besinnliche Weihnachten

    [Blockierte Grafik: http://www.kulturwundertag.de/wp-content/uploads/2014/12/Weihnachten2013-300x205.jpg]

    und ein gutes und gesundes Jahr 2015!!!


    Liebe Grüße!
    Hans und Elisabeth

  • strohweder
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    • 24. Dezember 2014 um 08:50
    • #1.408

    Auch von uns ein frohes und friedliches Weihnachtsfest und die besten Wünsche für das neue Jahr.
    Mögen nicht nur eure Reisewünsche, sondern auch alles andeere in Erfüllung gehen und das bei bester Gesundheit.

    LG

    Andrea und Steffen

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  • AIDAmoni
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    • 24. Dezember 2014 um 09:58
    • #1.409

    Frohe Weihnachten
    [Blockierte Grafik: http://yoursmiles.org/tsmile/nytree/t79080.gif]

    lasst Euch reich bescheren
    [Blockierte Grafik: http://yoursmiles.org/tsmile/present/t3403.gif]

    und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
    [Blockierte Grafik: http://yoursmiles.org/tsmile/salut/t9306.gif]

    Liebe Grüße an alle
    Jörg & Moni

    Vancouver & Alaska mit Norwegian Jewel :abfahrt:

  • einhand-segler
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    • 24. Dezember 2014 um 16:31
    • #1.410

    So ihr Lieben,
    auch von uns jetzt ein friedliches Weihnachtsfest für euch.

    Alle Vorbereitungen sind erledigt, jetzt bloß keinen Stress mehr. :cool:

    Schöne Feiertage wünschen
    Ines & Peter

    :matrose: Verrückt nach Schiffchen fahren :sport1:

  • Manati
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    • 4. Januar 2015 um 20:18
    • #1.411

    Hallo Ihr alle !
    Wir wünschen euch ein gutes und vor allem gesundes neues Jahr 2015 !
    Heute in 4 Wochen sind wir schon mit Elisabeth und Hans gemeinsam auf der Luna und schippern durch die Karibik. Wir denken dann ganz
    bestimmt an unsere tolle Forums-Truppe von 2012 !
    Nach dem schönen Reise-Bericht von Steffen würde ich mich freuen, wenn der Austausch: wann - wer - wo gerade unterwegs ist, auch weiterhin hier statt findet. Es ist immer so schön, zu erfahren, was wer gerade macht.
    LG
    Axel und Silvia

    2007 AIDAvita Karibik, 2009 AIDAbella Kanaren, 2010 AIDAvita Karibik, 2010 AIDAluna Nordamerika, 2011 AIDAblu Rotes Meer, 2012 AIDAluna Karibik, 2013 Mein Schiff Karibik, AIDAvita westl. Mittelmeer, AIDAdiva Orient, 2014 AIDAblu WMM, AIDAsol WMM, 2015 AIDAluna Karibik,AIDAstella östl. Mittelmeer, 2016 AIDA mar Karibik, AIDAblu westl. Mittelmeer AIDAstella Orient, 2017 AIDAvita Miami/Karibik, AIDAaura Mittelmeer, AIDAblu Adria 2018 AIDAaura IndischerOzean, AIDAstella WMM,2019 Mein Schiff 5 Karibik, AIDAnova WMM,AIDAaura Skandinavien,AIDAstella Kanaren, 2020 Aidadiva Karibik, 2021 Mein Schiff 5 Griechenland, Mein Schiff4 Kanaren, 2022 AIDAblu Adria

  • Moonsprint
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    • 6. Januar 2015 um 19:09
    • #1.412

    Frohes Neues Jahr Euch allen!!!

    Ich bin mal wieder mitten im Jahresabschluss gefangen aber die Zeit geht auch schnell vorbei.

    Urlaubsplanung für 2015 läuft jetzt langsam an. Weder Meike noch meine Wenigkeit haben feste Zusagen für unseren eingereichten Urlaub aber wir werden wohl nächstes WE zumindest die erste Reise buchen. Wenn wir dann noch nicht fahren dürfen dann können sie uns mal alle an die Füße fassen.
    Das letzte Jahr war echt der Horror, daher haben wir beschlossen das erste mal 3x wegzufahren. Meike hat durch Resturlaub auch knapp 6 Wochen nächstes Jahr.
    Für 2015 ist mal wieder ein Jahr ohne Schiffchen geplant.

    März = Lissabon/Madeira
    Juni = Côte d'Azur
    Oktober = China

    Bis bald und kommt gut durch die graue Jahreszeit. Es liegt ja bei vielen demnächst ein Urlaub an.

    LG

    Niko und natürlich Meike

    2008.07 AIDAbella - Ostsee
    2010.09 AIDAluna - Nordamerika
    2012.02 AIDAluna - Karibik
    2014.02 AIDAbella - Karibik
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    2015.10 MS Century Sky - Yangtze Fluss
    2016.04 NCL Norwegian Sky - Bahamas
    2017.06 MS3 - Norwegen Spitzbergen
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  • Moonsprint
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    • 13. Januar 2015 um 18:45
    • #1.413

    Hallo,

    Lissabon/Madeira und Côte d'Azur sind gebucht.

    Mit China besteht noch keine Eile. Für unseren Reisetermin ist noch keiner angemeldet = Mindestteilnehmer 8 Personen.
    Dann fehlen noch 6. Ich bin aber ganz optimistisch...ist ja noch ein dreiviertel Jahr hin und letztes Jahr haben auch alle Reisen im September und Oktober stattgefunden. Ist auch beste Reisezeit für unsere Anfahrtpunkte.

    LG

    Niko

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  • alice77
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    • 14. Januar 2015 um 12:08
    • #1.414

    Hallo Niko,

    Glückwunsch zu den gebuchten Reisen! :daumen: Wie lange seid Ihr dann jeweils unterwegs?

    Geht es für euch mit den Schiff oder dem Flugzeug von Lissabon nach Madeira? :frage1:
    Madeira ist eine wunderschöne Insel :meinung: und wir möchten dort gerne noch mal eine Woche Urlaub machen. In 2004 waren wir dort eine Woche und hatten einen Mietwagen....genial! :daumen: Die beiden Male, als wir mit AIDA dort waren, sind wir nur in Funchal geblieben. Von dieser Stadt bin ich auch begeistert.

    An der Côte d'Azur waren wir bisher nur mit AIDA...also nur recht kurz, aber dort hat es uns auch sehr gut gefallen.


    Liebe Grüße an alle! :ciao:
    Elisabeth

  • Moonsprint
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    • 14. Januar 2015 um 20:01
    • #1.415

    Hallo Elisabeth,

    ja, mit Mietwagen ist alles einfacher aber wir kriegen das auch so alles hin als Nicht-Autofahrer.

    Lissabon/Madeira
    Mit der TAP sonntags nach Lissabon und dann ganz entspannt Sightseeing drei Tage. Gibt mehr zu sehen als ich erst dachte, daher haben wir von drei auf vier Nächte erhöht. Am Donnerstag geht es das dann weiter mit der TAP nach Funchal. Dort direkt Hotel für eine Woche - am Donnerstag drauf geht es über Lissabon wieder nach Hamburg. Das bedeutet wir haben auf Madeira sechs volle Tage.
    Wir werden die Sachen in der Nähe auf eigene Faust machen und für den Rest Ausflüge buchen. Alles werden wir in der Zeit aber auch nicht sehen können...Mut zur Lücke.

    Côte d'Azur
    Mit German Wings direkt nach Nizza am Sonntag. Dort haben wir ein Hotel für 12 Nächte.
    Von dort werden wir wieder entweder auf eigen Faust losziehen oder Ausflüge buchen. Vieles ist ja auch leicht mit der Bahn oder Schiff zu erreichen. Planung grob bis jetzt: 2 Tage Nizza anschauen, 1 Tag Cannes, 1 Tag Monaco, 1 Tag St. Tropez, 1 Tag zur Verdonschlucht, 1 Tag Antibes, 1-2 Tage in die Provence und wenn wir Lust haben (weil lange Fahrt) noch nach Avignon.
    Dann haben wir noch 1-2 Tage zum relaxen am Strand oder für etwas anderes.

    LG

    Niko

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  • erwinconny
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    • 14. Januar 2015 um 20:23
    • #1.416

    Hallo Niko,

    wir waren ja im November 2013 14 Tage auf Madeira und hatten einen Mietwagen (Fiat Panda) für 185Euro am Flughafen bei AVIS mit dem Rundum Sorglos Paket gebucht. Bei CalDelMar kostet ein Kleinwagen und mehr braucht man da nicht, für 6 Tage im März 113Euro abzüglich 5% für ne Newsletteranmeldung. Da kommt Ihr mit Taxi oder Bus eher teurer.

    Liebe Grüsse aus Landshut auch an Meike

    PS: Hamburg war echt super

    Februar 2012 Karibik, Luna 
    Juni 2013 Westl. Mittelmeer, Blue
    März 2014 Transarabien, Diva 
    September 2015 Nordamerika 4, Luna 
    Februar 2016 Karibik u Mexiko, Luna
    März 2017 Bangkok Shanghai, Bella
    Dezember 2017 Kanaren MeinSchiff4
    Februar 2018 Bangkok Dubai Bella
    März 2019 Karibik u Mittelamerika, Diva

    Dezember 2019 Kanaren, Stella

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    • 15. Januar 2015 um 19:23
    • #1.417

    Moin Conny und Erwin,

    hoffe ihr seit gut reingerutscht!
    Das spontane Treffen in Hamburg hat uns auch sehr viel Spaß gemacht.

    Wir haben beide keine Fahrerfahrung. Das letzte mal sind wir 2006 Auto gefahren.... Wir empfinden das als sehr nervig und unentspannt daher werden wir das wohl auch nicht ändern. Daher nehme ich lieber Abstand in ein Auto zu steigen....und dann noch im Ausland in einem Mietwagen....und dann noch auf Madeira? Nö, lieber nicht.
    Ich weiß, dass das für Leute die ein Leben lang Auto gefahren sind wenig verständlich ist. So sind wir halt.

    Preiswerter wäre es natürlich und man wäre auch flexibler. Aber die Nachteile überwiegen einfach für uns.
    Und wir tun wenigstens eine gute Sache für die Umwelt. Ist ja auch was.

    LG und hoffentlich bis bald mal wieder.

    Meike und Niko

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  • AIDAmoni
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    • 16. Januar 2015 um 16:37
    • #1.418

    @ Niko

    Hier ein TV-Tipp für Lissabon: 25.01. 16.55Uhr auf RTLII City Check


    @ Elisabeth

    Was machen Eure Überlegungen bezüglich der Norwegian Escape?


    @ all

    2015 ist bei uns ziemlich kreuzfahrtlastig... :zwinker:
    Los geht's in gut 5 Wochen mit der Norwegian Sun ab Tampa in die westliche Karibik (Roatan, Belize, Costa Maya, Cozumel).
    Später geht's hoch zum Nordkap und Ende des Jahre rund um Kap Horn (und so ein bisschen was zwischendrin :Boot1: )


    Liebe Grüße an alle
    Moni :ciao:

    Vancouver & Alaska mit Norwegian Jewel :abfahrt:

  • alice77
    Ocean-Bar-Fan
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    • 16. Januar 2015 um 19:17
    • #1.419

    Moni
    Bezüglich der Norwegian Escape hat sich noch nichts Konkretes ergeben. :gruebel:
    Erst mal geht es ja in 15 Tagen mit Hans, Silvia und Axel in die Karibik. :wiegeil: Im Herbst sollte eigentlich auch noch eine Kreuzfahrt drin sein. :Boot1::zwinker:

    Macht Ihr alle Kreuzfahrten, die dieses Jahr geplant sind, mit NCL?


    steffen
    Bevor ich es vergesse: Ich wünsche euch eine geniale Reise auf der Mar :Boot1: und kommt gesund wieder zurück! :sgenau:


    Alle
    Euch ein schönes Wochenende!!!
    Wir sind (fast) ausschließlich mit Geburtstagsfeiern beschäftig....heute Hans :birthday: und morgen unsere Schwiegertochter :birthday:
    :trrink1::trrink1::hunger::hunger::gitarre::gitarre::stossen::stossen::blumen::blumen:


    Liebe Grüße!
    Elisabeth

  • Moonsprint
    Mai Tai Vernichtungsmaschine
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    • 16. Januar 2015 um 19:27
    • #1.420

    Hans:

    Happy Birthday!!! Lass Dich feiern!!!

    Moni: Danke für den TV-Tipp. Eure Reisen sind aber auch wieder der Knaller!

    2008.07 AIDAbella - Ostsee
    2010.09 AIDAluna - Nordamerika
    2012.02 AIDAluna - Karibik
    2014.02 AIDAbella - Karibik
    2014.09 AIDAsol - Nordeuropa
    2015.10 MS Century Sky - Yangtze Fluss
    2016.04 NCL Norwegian Sky - Bahamas
    2017.06 MS3 - Norwegen Spitzbergen
    2019.02 AIDAbella - Südostasien

    2020.01 Stella Australis - Patagonien/Kap Hoorn

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