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Hochsommerliche Tour mit der vita im öMM vom 17.07. - 31.07.2009

  • dieniederrheiner
  • 5. August 2009 um 20:53
  • Antworten

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  • dieniederrheiner
    AIDA süchtig-früher
    Reaktionen
    86
    Beiträge
    185
    • 5. August 2009 um 20:53
    • #1

    Reisebericht AIDAvita Sommerreise 2009 17.07. – 31.07.2009

    Kreta – Port Said – Limassol – Marmaris – Rhodos – Santorin – Kreta –
    Istanbul – Volos – Athen – Mykonos - Kreta

    Anreise

    Mit unserem bereits mehrfach genutzten Flughafen-Transfer-Kombi geht es
    früh morgens um 3.30 Uhr los nach Düsseldorf. Alles unspektakulär. Klar, ein
    wenig in der Sonne schmoren, bis alle ihren Platz in den Bussen vom Flughafen
    Heraklion zum Hafen gefunden haben. Alles easy. Gegen 12.00 Uhr sind wir
    bereits am Pool-Deck.

    Anreisetag an Bord

    Wegen unserer seitens AC stornierten Reise davor konnten wir erahnen,
    dass das Pool-Deck mittags voll sein würde. Es war in der Tat keine freie Liege
    zu ergattern, geschweige denn 4. Stühle reichten auch und wir hatten unseren
    Spaß, bereits mittags den erfrischenden Pool genießen zu können. Die letzten
    „Tupper-Damen“ gingen erst gegen 21.30 kurz vor unserem Ablegen von Bord.

    Seetag Richtung Port Said

    Wir genießen die Sonne, die Musik und die obligatorische Übung
    überstehen wir auch. Zum Glück gibt es ja auf den kleineren Schiffen noch den
    Pool-Brunch mit Freibier. So relaxt verbringen wir den Tag auf dem Pool-Deck in
    Erwartung hochsommerlicher Temperaturen in Ägypten.

    Kairo und Pyramiden

    Die Bus-Tour nach Kairo kannten wir schon von unserer ersten AIDA-Reise
    aus dem Jahr 2002. Wie erwartet zäh und in Kairo blieben wir auch noch im Stau
    stecken. So dauerte die Tour schon mal 4 Stunden. Angekommen besichtigten wir
    bei dem gebuchten Ausflug „Kairo, Nil und Pyramiden“ PSD04 zuerst die Zitadelle
    von Saladin und die Alabaster-Moschee (Umhänge gibt es auch vor Ort/Knie und
    Schulter bedeckt).

    Außen war für uns das Interessanteste der Ausblick von der Terrasse auf
    die Stadt. Mittlerweile war es Mittag und es ging auf’s Schiff für die 1 ½
    stündige Rundfahrt mit Mittagessen. Für einen Ausflug OK und die Örtlichkeiten
    erstaunlich sauber. 2 Darbietungen, dabei eine Bauchtänzerin. Unterhaltsam. Die
    Fahrt an sich nichts Besonderes. Sieht in Ufernähe auch dort eher dreckig aus.
    Nachmittags ging es dann zu den Pyramiden. Sehr, sehr heiß. 3 Fotostopps mit
    einem längeren Aufenthalt. Aufgrund der Hitze war aber jeder froh, dass er nach
    einer gewissen Zeit wieder im Bus war. Hinzu kam, dass die Ägypter unverändert
    nerven und einem überall hinterher laufen und für alles und nichts Geld haben
    wollen. Auf allen Kairo-Touren endet diese in einem Papyrus-Institut. Muss
    jeder für sich selbst wissen. Unsere Kinder haben sich auf jeden Fall gefreut,
    für ca. 10 € ein Bild mit ihrem Namen in Hieroglyphen.

    Die Rückfahrt war ähnlich nervig. Wir mussten fast 1 Stunde auf einen
    Bus warten. Wer es nicht kennt. Dort fährt man im Konvoi von und nach Port
    Said. Zumindest blieben die Restaurants auf dem Schiff länger geöffnet, weil ja
    alle Kairo-Besucher zu spät ankamen. Alles in allem war es ein schöner, aber
    anstrengender Tag. Zum Schluss muss man sich am Hafen noch durch die Menge der
    Straßenhändler kämpfen. Unser Teenie hätte ja auch gerne den Kamelritt bei
    PSD03 mitgemacht. Da die jüngste Tochter aber erst 8 ist (ab 12) kam der leider
    nicht in Frage.

    Limassol

    Nachdem wir 2002 so reingefallen waren mit dem Ausflug LIM08 (Segeltour
    auf dem Katamaran), es wurde eigentlich nur mit Motor gefahren und die Skipper
    ziemlich gelangweilt bis arrogant hatten wir nun die Jeep-Tour LIM07 gebucht.
    Insgesamt 16 Teilnehmer, verteilt auf 2 Landrover ohne Klimaanlage, haben sich
    diese Tour angetan. Die ca. 260 € für 2+2 Personen hätten wir wohl doch besser
    anderweitig angelegt. Haben zwar einiges der Landschaft gesehen, aber nicht so
    aufregend.

    Marmaris

    Ganz gemütlich haben wir einen Spaziergang zur Stadt unternommen. Immer
    um den Segelhafen herum, ist man nach ca. 10-15 Min. im Bazar. Ein bisschen
    Bummeln, Souvenirs kaufen und am Hafen für kleines Geld etwas getrunken. Genau
    das Richtige nach den beiden anstrengenden Tagen davor. Die einzig interessante
    Tour ansonsten wäre die MAR 06 „ Dalyan-Delta: Natur hautnah erleben“. Diese
    hatten wir 02 unternommen und war wirklich schön. Aber einmal reicht auch.

    Rhodos

    Bis Istanbul hatten AC-Ausflüge Pause. Im RB hatte ich uns einen
    Mietwagen vorgebucht. Na ja, im Süden Europas gehen die Uhren anders. 1 Stunde
    hat es gedauert, bis wir endlich unseren Wagen hatten. Wir hatten den Ansturm
    in Lindos vermeiden wollen. Wir waren dann gegen 10 Uhr dort und schon einige
    Touri-Busse vor Ort. Fanden aber noch einen Parkplatz unten im Ort selbst für 3
    €. Den Anstieg auf die lokale „Akropolis“ haben wir uns geschenkt, nicht
    zuletzt aufgrund der bereits vorhandenen Hitze und der Menschenmassen, die wir
    zu Fuß oder auf Eseln auf dem Weg nach oben sahen. Lieber haben wir uns im
    Schatten nach Souvenirs umgeschauen und bei einem kühlen Drink mit schönem
    Ausblick die Seele baumeln lassen. Auf dem Weg zurück kamen wir noch am
    Tsambika Strand (Ausflug RHO06) vorbei. Schöner Sandstrand. Aber 3 Stunden am Strand
    wären uns zuviel gewesen. Die eigentlich geplanten Stopps im Schmetterlings-Tal
    und bei den 7 Quellen haben wir dann doch fallen lassen. Die Kids wollten doch
    lieber zurück zum Schiff. Somit haben wir den Nachmittag lieber an Bord auf dem
    Pool-Deck verbracht mit allen Annehmlichkeiten, die unterwegs doch nicht
    gegeben sind.

    Santorin

    Griechenland eben. Erstmalig auf der Reise getendert. Die Griechen
    stellen lieber ihre eigenen Kapazitäten zur Verfügung. Am Ufer findet man
    einige Souvenir-Shops und lieber man stellt sich lieber sofort in die Schlange
    für die Seilbahn nach Thira an. Für 4 Personen (1 Strecke zahlt man 12 €). Um
    11 Uhr oben angelangt standen Gäste der anderen Kreuzfahrtschiffe bereits
    wieder für die Talfahrt an. Komische Liegezeiten haben einige!!!! Wir hatten
    uns einen lokalen Anbieter aus dem Internet für die Erkundung der Insel
    gesucht. Sicherlich nicht günstiger als AC, aber individueller. Wir haben die
    ganze Insel gesehen, auch abgelegene Stellen. Aber eben sehr teuer. Im letzten
    Jahr in Kanada kostete ein ähnlicher Ausflug die Hälfte. Die Insel macht einen
    sehr gepflegten Eindruck und der Blick von Thira, eventuell bei einem Drink ist
    einfach grandios. Die Häuser kleben am Hang, sozusagen, oft mit Pool. Viele
    Mini-Hotels mit exorbitanten Preisen, aber Postkartenmotive.

    Heraklion

    Neuer Versuch mit dem Mietwagen. Diesmal hatten wir selbst im Internet
    vorgebucht bei Sixt. Büro im Hafen. Na ja, war erst nicht besetzt. Vertreter
    von 3 Firmen haben hinter der Theke Platz. Nach ca. 15 Min. kam eine Dame von
    Sixt. Konnte nichts verstehen, aber Sie verschwand nach kurzer Zeit. Die
    Kollegen meinten, sie hätte jetzt ein Problem, kein Auto am Hafen, und wollten
    mir dann nach einer gewissen Wartezeit weiterhelfen. Sie kam dann doch wieder
    und hatte einen Wagen des Typs, den wir auch vorbestellt hatten. Somit alles
    bestens. Wir sind dann erst man nach Knossos gefahren. Es sind nur ca. 6 km bis
    da hin und war für uns leicht zu finden. Im Prinzip rechter Hand aus dem Hafen
    und der Beschilderung folgen, im gerade aus. Da gegen 9.30 zum Glück noch nicht
    der große Andrang war, kamen wir auch schnell zu den Ausgrabungen. Auf den
    Privat-Guide in Deutsch für 150 € haben wir gerne verzichtet. Wir hätten auch
    warten können, bis eine gewisse Anzahl von Personen dagewesen wäre, hätte aber
    womöglich eine Stunde oder mehr gedauert für 10 € pro Person. Somit haben wir
    die Anlage auf eigene Faust erkundet und uns danach ein Buch für 8 € gekauft.
    Nach ca. 1 ½ Stunden hatten wir alles gesehen. Unsere Zeit war gut gewählt. Die
    Leute standen nun in der brütenden Hitze für die Tickets an. Um noch etwas mehr
    von der Insel zu sehen und unter Ausnutzung des Wagens sind wir dann nach
    Rethymnon gefahren. Hm, die Strecke ist doch länger als vermutet, ca. 80km eine
    Strecke. Am Hafen sieht es wirklich schön aus zum relaxen in einer Bar. Der
    Rest des Ortes allerdings rein Touri mäßig mit jeder Menge Läden. Somit waren
    danach am frühen Nachmittag alle glücklich und zufrieden, dass wir wieder an
    Bord waren.

    2. Seetag

    Was will man mehr. Sonne, ein kühles Bad, Fisch, Obst und Bier auf dem
    Pool-Deck. So muss Urlaub sein. Die 20 Minuten Seenot-Rettungs-Übung machen wir
    doch mit links.

    Istanbul

    Aufgrund der Empfehlung eines Arbeitskollegen haben wir entgegen
    unserer ursprünglichen Pläne doch einen AIDA-Ausflug gebucht, da wir Bedenken
    wegen größerer Anstehzeiten bei den Sehenswürdigkeiten hatten. Diese wären
    allerdings unbegründet gewesen. Anstehen nur an der Hagia Sophia. Die blaue
    Moschee kann man bei entsprechender Kleidung (Kontrolle), also Knie und
    Schultern bedeckt, auch so betreten. Mal schön anzusehen, allerdings jetzt auch
    nicht unbedingt das Highlight. Topkapi-Palast, blaue Moschee und Hagia Sophia
    liegen dicht bei einander. Könnte man also locker auf eigene Faust mit Taxi
    erkunden. Also die 74 € pro Person als Ausflug „Istanbuls Höhepunkte IST01“
    könnte man auch anderweitig investieren.

    Istanbul 2. Tag

    Da wir um 11.30 wieder alle an Bord sein mussten, haben wir einen
    AIDA-Ausflug vorgezogen. Istanbul vom Bosporus entdecken IST05 hat sich für
    dagegen doch gelohnt. Wir haben die schönste Seite der Stadt von der Meeresenge
    aus gesehen. Geld müsste man haben. Wirklich tolle Häuser stehen längs des
    Ufers. Die Tour geht wirklich bis zum letzen Stadtteil, bis man im Hintergrund
    zwischen den Hügeln links und rechts bereits das schwarze Meer erahnen kann.
    Die Rückfahrt mit dem Bus ohne besondere Highlights. Nach den 1 ½ Tagen
    Istanbul noch einen halben Seetag genießen zu können, auch nicht schlecht. Mit dem
    Offiziersshaken konnte der Nachmittag beginnen.

    Volos

    Weder die ca. 300 € noch die 9 Stunden konnten uns überzeugen, uns mit
    dem Bus auf die Tour zur „Wunderwelt Meteora VOL01“ zu begeben. Wir haben
    lieber einen ruhigen Tag eingelegt und sind mit dem Taxi für 5 € (ca. 15 – 20
    Minuten Fußweg) in die Stadt gefahren. Es ist kein Touristenzentrum, sondern
    eine normale Stadt wie wir sie bei uns auch vorfinden. Ruhige Fußgängerzone mit
    jeder Menge Bekleidungs- und Schuhgeschäften. An der Hafenpromenade sind jede
    Menge Restaurants, so dass man sich wirklich gemütlich entspannen kann. Den Weg
    zurück erledigten wir tatsächlich zu Fuß. Keine schöne Gegend Richtung
    Terminal, aber naja.

    Athen

    Es war die Hölle. Zumindest der erste Teil. Im Forum hatte ich mir den
    beschriebenen Fußweg bis zur Metro ausgedruckt. Zwischendurch glaubten wir
    nicht dran und haben mehrmals nachgefragt. Stimmte aber 100%. Man muss wissen,
    dass Piräus 2 Terminals hat und die vita lang ganz am Ende von Terminal B. Auf
    dem Weg zur Metro zählten wir mindestens 9 Kreuzfahrtschiffe, wie Navigator
    otS, Brilliance otS, X-Cruises Summit, ein Costa-Schiff und viele mehr. Die
    Metro-Fahrt ist unkompliziert. Nach 7 Stationen ist man schon mehr oder weniger
    am Fuß des Athener Highlights. Wir also gegen 11.00 Uhr direkt Richtung
    Akropolis. Die Beschilderung für unsere Begriffe recht dürftig, weil man nicht
    genau weiß, ob man für den Aufstieg auf der richtigen Seite ist. Waren wir
    aber. Anstehen am Ticketschalter. Ging noch. Anstehen am Eingang. Schon
    wesentlich mehr Andrang. Als wir dann allerdings zu der Treppe kamen, wo es auf
    den eigentlichen Hügel geht, trauten wir unseren Augen zuerst nicht. Gefühlt wollten
    alle ca. 20.000 Paxe da hoch und das zur gleichen Zeit. Spaß sieht anders aus.
    Naja, wir hatten die 12 € als Erwachsene bezahlt und ich habe dann noch ein
    paar Fotos geschossen, obwohl auch das nicht sehr toll war, da sie von einem
    Baugerüst zur Hälfte verkleidet ist. Im dichten Gedränge und Geschiebe sind wir
    dann schnellstmöglich wir nach unten an unserer Metro Station Monastiraki
    vorbei Richtung Syntagma, dem Hauptplatz Athens mit dem Parlament. Von dort
    fahren die roten Sightseeing Busse. Sonnenschutz nicht vergessen? Der
    Doppeldecker ist oben offen und mit wetterfesten Sitzen ausgerüstet. Erw.
    kosten 18 € und Kinder 8 €. Bei den hochsommerlichen Temperaturen wollte von
    uns unterwegs auch keiner mehr aussteigen. Bei der Fahrt habe wir einige
    interessante Punkte angefahren. Nach ca. 1 ½ Stunden nutzen wir die Gelegenheit
    und sind in der Nähe unserer bereits bekannten Metro-Station Monastiraki
    ausgestiegen. Mittlerweile war es ca. 15.00 Uhr und wir wollten, nachdem wir
    unterwegs vorher einige Andenken erworben hatten, nur noch zurück zum Schiff.
    Als Betroffener weiß ich, wovon ich rede. Achtung!!!! Taschendiebe in der
    Metro. Laut Rezeption auf der vita kommt dies auch bei jeder Athen-Anfahrt vor.

    Es wird ein künstlicher Stau im Wagon verursacht, und schwupps sind die
    Wertsachen futsch.

    Mykonos

    Unser dritter Mietwagen-Tag auf der Reise. Diesmal klappte es schon
    wesentlich besser. Hatte allerdings vorher auch schon mal mit einem Mitarbeiter
    telefoniert, vorsichtshalber. Die Insel ist ja recht überschaubar. Wollte auch
    gerne etwas weiter entfernt, vielleicht 10 – 12 km den höchsten Punkt anfahren.
    Ist aber oben militärisches Schutzgebiet und absolutes Fotoverbot. Also haben
    wir uns die weitere Fahrt geschenkt. Auf dem Weg dorthin kamen wir in Ano Mera,
    dem einzig nennenswerten Ort außer Mykonos-Stadt. Ein kleiner gemütlicher und
    verträumter Ort. Wenn man schon mal unterwegs ist, so wurde der auch die von AC
    angebotene Badebucht Kalafati angesteuert. Muss schon sagen. Es herrschte
    während unseres Aufenthaltes auf der Insel stets ein ziemlich kräftiger Wind,
    so auch in der Bucht. Man sieht es schon bei der Anfahrt, mindestens ein großer
    Surfbrett-Verleih. Für Schwimmer ziemlicher Wellengang und dementsprechend
    sahen wir nur wenige Leute im Wasser. Nach ca. 2 Stunden hatten wir mit dem
    Auto alle für uns sehenswerten Punkte angefahren, sodass wir uns dann in
    Mykonos-Stadt einen Parkplatz suchten, was gar nicht so einfach ist, wurden
    dann bei den Windmühlen aber doch fündig. Der Spaziergang durch die engen
    Gassen mit all den weißen Häusern und blauen Fensterläden ist ein absolutes
    Muss. Sehr schön und gepflegt. Klasse. Neben den Windmühlen sind die Häuser
    direkt oberhalb des Wassers, wo die Wellen gegen die Felsen schlagen, ein super
    Fotomotiv. Für uns ein sehr gelungener Tag (halber) an Land. Den Mietwagen
    durften wir leider nicht am Anleger abstellen. Als Ortsunkundiger wurde der
    Wagen dann von mir direkt neben der Einfahrt im Halteverbot geparkt und der
    Vermieter von mir telefonisch informiert. Daneben ist zwar jede Menge Platz,
    wenn man aber genau hinsieht, sind das die Einfädelspuren zu den Fähren.

    Das Schiff

    Vielleicht sind wir etwas unkritisch. Für uns macht die vita immer noch
    einen guten und gepflegten Eindruck. Klar, das Liegenreservieren ist eine never
    ending story. Die Shows, sofern wir sie noch nicht kannten, waren kurzweilig
    und gut gemacht. Wir haben auch nicht die perfekte Lösung. Die jetzt
    eingeführten 2 Essenszeiten 18.00-19.30 und 20.00-21.30 sind überhaupt nicht
    nach unseren Geschmack. Magentechnisch gehen wir gerne früh. Die neuen Zeiten
    führen dazu, dass um 18 Uhr zu wenig los ist, um neue Leute kennenzulernen. Es
    ist halt nicht üblich, sich mit an einen 8ter Tisch zu setzen, wenn ringsherum
    noch genügend vollkommen leere Tische sind. Diesbezüglich hatten wir dann in
    der 2ten Woche dann doch noch ein jüngeres Pärchen kennengelernt, die sich
    abends gerne zu uns gesellten. Hier geht es übrigens nur um das
    Marktrestaurant, das Calypso ist durchgehend offen, für uns aber noch nie eine
    echte Alternative gewesen.

    Abreise

    Der Flughafen Heraklion ist einfach nur chaotisch. Anstehen zum Wiegen
    der Koffer. Übergewicht bezahlen gehen. 8 € pro Kilo. Wieder anstehen mit den
    Koffern für den Sicherheitscheck. Anschließend geht’s dann endlich ohne Koffer
    durch den Check mit dem Handgepäck. Durchsagen zum Aufruf des Fluges mehr als
    unzureichend. War nur rein zufällig ca. 45 Minuten vor dem geplanten Abflug mal
    schauen gegangen, ob das Gate angezeigt war. Ja, auf einmal stand es dort,
    obwohl ich erst einige Minuten vorher schon mal geschaut hatte und dort nichts
    stand. Wir also zum Gate. Dann kam auf einmal die Durchsage, daß man sich
    beeilen möge, die Maschine würde früher abfliegen. An Bord stellten wir dann
    auch fest, dass wir mit den anderen Gästen im Bus die letzten für den Flieger
    waren. Heraklion, hoffentlich nie wieder. AC hat ja für die kommende Saison
    2010 wohl schon reagiert.

    Fazit:

    Es ist sicherlich nicht die beste Jahreszeit für einen
    Kairo-Aufenthalt. Wenn man allerdings eine Familie mit schulpflichtigen Kindern
    hat, ist man ohne Alternative. Es war wieder eine wunderschöne Reise mit vielen
    neuen Eindrücken, wobei das Ufer am Bosporus, die Inseln Santorin und Mykonos
    besonders beeindruckend sind. Da wir im Moment nicht so auf Badeurlaub stehen,
    wäre ein längerer Aufenthalt trotzdem nicht denkbar, da man in relativ kurzer
    Zeit alles gesehen hat.

    Die Freundlichkeit an Bord hat sich wieder gebessert und wir haben den
    Eindruck, dass man die Meinungen der Vielfahrer zumindest in die eigenen
    Überlegungen einfließen lässt.

    Ein großer Kritikpunkt sind die unserer Ansicht nach überhöhten Preise
    für die Shuttle-Busse von 9 € pro Person. Haben wir allerdings auch einen
    großen Bogen drum gemacht. Wollte es nur noch erwähnt haben.

    Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub...........

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