Hier nun ein paar Dinge, die mir nicht ganz so gefallen haben auf der insgesamt schönen Kurzreise:
Wetterbedingt war an der Oceanbar am Abend die Tür war bis auf einen kleinen Spalt zum Rein/Rausgehen natürlich zu - verständlich.
Dadurch war der Raum um den Ocean-Bar-Tresen sehr begrenzt.
Vollkommen unverständlich für mich, daß es dann da drin trotzdem erlaubt war, zu Rauchen.
Das hat mich mit dem Glühwein dann nach draußen "getrieben" in eine halbwegs Windgeschütze Ecke - gemütlich ist aber anders...
Die Desinfektions-Spender (wirklich ALLE, die ich benutzt habe), haben nur minimalste Mengen abgegeben.
Vermutlich aus Sparsamkeitsgründen (?) - denn die Abgabemenge lässt sich ja einstellen.
Somit kann man's dann auch einfach lassen, AIDA.
Weil: das reicht never ever für irgendwas.
Außerdem sind diese Spender teils sehr suboptimal positioniert und werden somit einfach übersehen.
Kleiderempfehlung hin oder her.
Kann man auch einfach weglassen, weil sich nichtmal in den a la carte Restaurants am Abend dran gehalten wird.
Da kamen "Flodders" mit Jogginghose auch ganz normal zum Abendessen - und ja, mich hat das schon leicht gestört irgendwie.
Personal teilweise etwas "ignorant" - Grüßen (auch mal zurück grüßen, wenn ich grüße) wird überbewertet.
Tobende Kinder im Theatrium - da gings wirklich mit Schuhen und Geschrei über die Bänke.
Nicht schön.
Aber ich weiß: es sind halt Kinder.
Die App an Bord: viele Klicks führen ... irgendwann zum Ziel.
Es fing gut an.
Aber einige Infos bekommt man eben nur über Umwege mit etwas "Spielerei" und Geduld.
Service im Buffalo-Steakhouse war diesmal erstmalig für uns wirklich etwas "merkwürdig".
Wir hatten die Essenszeit um 20:00.
Scheinbar waren zu diesem Zeitpunkt noch relativ viele Gäste im Lokal.
Die Bestellannahme erfolgte sehr zeitverzögert.
Und dann irgendwie "gehetzt" - mit wenig Sachkenntnis und Empfehlungsbereitschaft.
Immerhin bekamen wir fix unsere Flasche Wasser, wurde dann aber "vergessen" die Gläser zu füllen.
Gut, da brechen wir uns keinen Zacken ab.
Der Wein kam eine gefühlte Ewigkeit später, ebenso das Brötchen und die Butter.
Nach der Vorspeise wieder "Warten". Lange.
Zwischendurch mal ein "Schulterklopfer"
mit der Info: Essen kommt gleich.
Ich weiß jetzt: "gleich" ist ein sehr dehnbarer Begriff
.
Sehr aufdringlich wurden dann diverse Selfies fast schon "abverlangt", ich war da so perplex, habe da nicht schnell genug reagiert.
(Die Bilder waren allesamt für die Tonne, tw. wirklich fast schon "gruselig")
Am Ende waren wir fast froh, als wir "durch" waren, haben uns wirklich diesmal bissel wie im falschen Film gefühlt und die versteckte Kamera gesucht.
Immerhin haben wir uns fast nicht mehr halten können vor Lachen - somit wars dann schon wieder schön
.
Alles in Allem waren das mal wieder ein paar Dinge, die aber das schöne Gesamterlebnis für uns nicht wesentlich getrübt haben.
die Apfelfrau