
Singapur
Heute müssen die Teddys sich aber mal anständig benehmen. Gegen Mittag laufen wir auf Singapur zu. Und die Regeln und Gesetze die hier für Zucht und Ordnung sorgen, die haben sich auch schon bis zu den beiden Teddymädchen rumgesprochen. Teddy wird später mal was dazu sagen, -ist aber schon mal wegen einer Sache beruhigt, -Stockhiebe gibt es nur für Männer.
Schon früh erkennt man heute, obwohl das Wetter mal wieder nicht gerade toll, sondern eher trübe ist, die riesigen Mengen an Schiffen, die hier vor Reede liegen. Noch im Dunst liegend ist an Land schon das bekannte Marina Bay Sands Hotel und das größte Riesenrad der Welt, der Singapore-Flyer zu erkennen. Da will der Teddy heute auf jeden Fall noch mit fahren und sich so einen Überblick verschaffen, über Singapur.
Das Schiff schwenkt in die Einfahrt zum Cruise-Centre ein und die ersten eigentümlichen Gebäude geben wohl schon einen Vorgeschmack auf das was uns hier erwartet.
Hinter Sentosa-Island ist unser Liegeplatz Singapore Cruise Centre und über uns schweben die Gondeln
zu dieser Insel, eine von über 50 die dem weltgrößten Insel-Stadtstaat vorgelagert sind. Und diejenigen welche gleich z. B. zum Vergnügungspark, den Stränden dort oder den Universal-Studios wollen, haben es nicht weit, -die Zustiegsstation ist genau gegenüber von uns. Wir aber wollen gleich mit der U-Bahn Richtung Marina Bay und dem Riesenrad.
Gegenüber von uns liegt ein weißes Kreuzfahrtschiff.
Zwar relativ klein, aber doch etwas Besonderes. Es ist die „The World“. Ein Schiff, auf welchem die bis zu 200 Passagiere ausschließlich in schwimmenden Eigentumswohnungen „residieren“. So schippern die Eigentümer oder Dauermieter über die Meere in der ganzen Welt herum, legen an, bleiben 2 bis 3 Tage und weiter geht es. Heute also offenbar in Singapur und wohl auch schon länger, denn am Abend wird sie wieder weg sein, -auf dem Weg zu einem vorher von der Mehrheit bestimmten Ziel. Eigentümerversammlungen verlaufen hier eben etwas anders… Auf diesem Schiff gibt es mehr Besatzungsmitglieder als Passagiere. Und nicht nur daher, sondern auch weil z. B. die Treibstoffkosten mehr als geringfügig höher als der Betrieb der heimischen Heizung sind, dürfte die Nebenkostenabrechnung eher ungünstig ausfallen. Und solche Tatsachen lassen es den Teddy zwecklos erscheinen, auch nur ansatzweise irgendeinen Wunsch hinsichtlich des künftigen Wohnsitzes zu äußern…
Singapur ist auch bekannt als die zwangsweise Stadt der Nichtraucher. Zigaretten dürfen nicht eingeführt werden, bzw. soll auch eine noch so kleine Menge beim Zoll angemeldet werden. Was dann passiert, weiß ich nicht. Eine Gepäckkontrolle habe ich jetzt aber auch nicht mitbekommen. Selbst Kaugummis dürfen nur mit ärztlichem Attest mitgeführt werden. Finde ich alles in allem aber gut, dann läuft der Teddy nicht Gefahr, dass er sich irgendwo reinsetzt und sich das Plüschfell versaut, bzw. verkleistert.
Zigaretten übrigens werden dann auch nicht sichtbar verkauft. Durch Zufall sehe ich, dass die im Seven Eleven-Laden in eine Art uneinsehbarem „Giftschrank“ aufbewahrt werden und auf Verlangen für umgerechnet etwa 10 € über den Ladentisch gehen. Und wehe dem, der außerhalb dieser raren, extra ausgewiesenen Raucherbereiche qualmt…
Nach der Passkontrolle geht es nun durch das mehrstöckige Einkaufszentrum Vivo City/Harbour Front, wo man auch Geld wechseln kann, nach draußen oder eben zur U-Bahn. Die heißt hier MRT (Mass Rapid Transit). Dazu muss der Teddy dann noch ne Etage tiefer und direkt rechts in der Ecke ist dann der Verkaufsschalter für die Fahrkarten. Hier heißt es nun erstmal anstehen. Zwar gibt es auch jede Menge Automaten hier, aber dort bekommt man nicht den Touristenpass und außerdem geht es auch da nicht ohne Anstehen. Meine Leute kaufen den Touristenpass für 2 Tage. Der kostet 16 Singapur Dollar (etwa 12€) und 10€ Pfand. Die bekommt man später problemlos wieder, aber nur, wenn die Karte nicht älter als 5 Tage ist.
Wir zahlen in bar, mit Singapur Dollar. Nur diese einheimischen Dollar und alternativ auch wieder nur bestimmte Kreditkarten werden hier akzeptiert. Wobei die Verkäuferin gebetsmühlenartig wiederholt, dass der Einsatz der Karte etwa 5 Dollar Gebühren kostet! Egal wie oft wir nun fahren, -anstellen brauchen wir uns jetzt jedenfalls nicht mehr.
Noch tiefer geht es jetzt nach unten. Die violette North East Line ist das Mittel der Wahl, Richtung Punggol. Die beginnt aber sowieso hier, an der Station Harbourfront. Genau so wie die gelbe Circle Line. Die fährt einen großen Bogen und würde uns irgendwann auch ans Ziel bringen. Teddy aber ist ja nicht zum Bahnfahren hier und daher kürzen wir das ganze mal ab. Wer werden jetzt erstmal 2 Stationen mit violett fahren und dann in Chinatown in die grüne East West Line Richtung Changi umsteigen.
Auf dem Bahnsteig angekommen, vermisse ich jetzt erstmal die Gleise.
Das sah in New York aber ganz anders aus… Und dann dränge ich zur Eile. „Schei…“, Bahn verpasst! Die steht da, verdeckt die Gleise und die Türen sind schon zu. Trotzdem aber fährt die nicht ab und ich sehe auch gar keine Fahrgäste hinter den Scheiben. Erst jetzt erkenne ich, dass das gar keine Bahn ist, sondern es sind Türen, die den Bahnsteig abschirmen. Das hat den positiven Effekt, dass es durch die Tunnel hier nicht so zieht, dass es beim Einfahren keinen Sog gibt und es verhindert, dass Gegenstände oder gar Leute und im schlimmsten Fall der Teddy aus Versehen oder etwa auch gezwungen unfreiwillig auf die Gleise gelangen können. Alle paar Minuten kommen hier die unendlich langen Bahnen. Und als unsere einfährt, merkt man es erst gar nicht. Und dann öffnen sich die Türen. Erst die vom Bahnsteig, dann die von der leeren Bahn. Wann die Bahn ankommt, wird immer angezeigt. Und übrigens auch, welche Waggons voll oder noch relativ leer sind.
So, Teddy sitzt in der Bahn und ab geht die Fahrt. Wir steigen ja schon an der zweiten Station wieder aus, aber hinsetzen lohnt sich trotzdem, denn bis zur ersten Haltestelle rauschen wir ganz schön lange durch den Untergrund. Möchte man auch nicht laufen, diese Strecke.
Die mit drastischen Strafen unterstützte Aktion „Sauberes Singapur“ trägt auch hier offenbar Früchte. So sauber wie es hier ist, sieht es bei manchen nicht mal im Wohnzimmer aus…
Mit der grünen Linie geht es jetzt zu unserem heutigen Tagesziel. Wir könnten jetzt auch schon „Bayfront“ aussteigen, aber erstmal soll es zum Singapore Flyer gehen. Im Vorfeld war zu hören, dass der wohl im Moment einen kleinen technischen Defekt hat und möglicherweise stillsteht. Das will ich höchstpersönlich vor Ort überprüfen. Und da ist es strategisch günstiger erst „Promenade“ auszusteigen.
Aus dem Untergrund hervorkommend, strahlt mir nun wieder das, aber mittlerweile mehr als eingetrübte, Tageslicht entgegen. Und das ist nicht alles. Was mir noch entgegenstrahlt ist das Riesenrad, der Singapore Flyer,
der aber leider tatsächlich so gar nicht fliegt und auch sonst keine Regung zeigt. Und vor Ort werden dann alle Flugträume vom Teddy im Keim erstickt, -durch ein simples Schild, - „kleiner temporärer Defekt…“ Dabei ist doch eigentlich schon für uns eingedeckt…
Mit uns sind nur einige wenige hier, die nun der Tatsache Glauben schenken müssen, dass nicht nur das Rad, sondern auch das ganze Leben hier still steht. Imbissbuden, Souvenirläden und alles was hier am Nabel des Rades hängt, -es herrscht gespenstige Stille. Einzig das Plätschern des Wasserfalls, vom in der Mitte unter dem Rad befindlichen künstlichen Regenwald, durchbricht diese gespenstige Stille.
Und dann auch noch ein weiteres Plätschern, -es beginnt zu regnen… Na toll, erst kein Glück mit dem Rad und dann auch noch Pech mit dem Wetter. Plan B muss her. Etwas früher als geplant geht es nun durch noch leichten Regen zur Marina Bay.
Auf der einen Seite das Marina Bay Sands – Hotel
und auf der anderen Seite des Sees Marina Bay steht der Merlion.
Eine Skulptur, halb Fisch, halb Löwe. Singapur, die Löwenstadt wie es übersetzt heißt, hat dort sein Wahrzeichen. Ein malayischer Prinz soll an diesem Fleckchen Erde hier, bei seinem Landgang, mal einem Löwen begegnet sein, der aber wohl eigentlich ein Tiger war. Wie Singapur nun in der Fremdsprache heißen würde, wenn es die „Tigerstadt“ wäre, dass weiß der Teddy nicht. Aber bei seinem Landgang begegnet der nun definitiv einem halben Löwen, -obenrum. Den halben Fisch hat man unten noch drangebastelt, um die Verbundenheit zum Meer darzustellen. Macht als Insel ja auch Sinn… Alles in allem ist das Wahrzeichen etwa 8 m groß und das hat gereicht, dass vor Jahren mal ein Blitz den Weg zu ihm gefunden hat, obwohl er doch eigentlich ein Glückssymbol ist. Ein größeres Glück ist es da, denkt sich der Teddy, nur 30cm klein zu sein. Das steigert die Überlebenschancen deutlich und er versengt sich weder das Plüschfell, noch braucht er sonstwie repariert zu werden.
Ob es nun der akute Platzmangel von Singapur ist, jedenfalls ragt in die Wasserfläche des Marina Bay Reservoir ein riesiger Ponton herein, „Floating Stadium“,ein schwimmender Sportplatz und davor eine Zuschauertribüne, -Problem gelöst.
Teddy sieht auch zwei eigentümliche stachelige Halbkugeln am Esplanade Center. Die stehen hier zu Ehren einer Königin, der „Königin der Früchte“. Es ist die Durian-Frucht, besser bekannt unter dem Namen „Stinkfrucht.“ Warum so eine „Stinkerin“ hier den Titel „Königin“ trägt, muss mit dem angeblich tollen Geschmack zusammenhängen. Der Geruch kann es jedenfalls nicht sein. Den findet hier keiner toll. Der Name „Stinkfrucht“ ist Programm. So penetrant ist der Gestank, das das Öffnen und der Verzehr an vielen Stellen in der Öffentlichkeit gar durch eindeutige Schilder verboten ist. So nachhaltig wird die Umgebungsluft verpestet, dass man ein Hotelzimmer u. U. eine Woche länger bezahlen muss, da es erstmal unbenutzbar wird. Einfache Stoßlüftung bringt da offenbar keine Linderung… Mit diesem Wissen braucht der Teddy erst gar keine Verbotsschilder um darauf zu verzichten. Nicht nur das Auge, auch die Nase isst schließlich mit. Lieber setze ich mich 1 Woche neben die Fritteuse einer Pommesbude...
Nach diesem regengetrübten Rundumblick wird jetzt aber Plan B weiter verfolgt. Wenn schon nicht vom Singapore Flyer auf die Stadt herunterschauen, dann doch wenigstens von diesem Hotel aus. Die haben doch extra eine Aussichtsplattform. Das wird selbst bei diesem trüben Wetter sicher grandios. Hoffentlich ist die Schlange nicht allzu lang. Aber andererseits kann ich von hier unten aus da oben gar nicht so einen Andrang erkennen. Die Zeit scheint also günstig…
Tatsächlich ist nun hier am Schalter, außer dem Personal, niemand. Was nun aber auch nicht unbedingt ein gutes Zeichen ist. Sowas hatten wir ja schließlich gerade erst, beim Singapore Flyer. Und was wir hier wie dort haben, ist ein Hinweisschild. Auf diesem jetzt steht drauf, dass die Terrasse wetterbedingt aktuell gesperrt ist, was vom im Moment beschäftigungslosen Personal auch bestätigt wird. Und mit dem die Auskunft begleitenden Blick nach oben, wird für den Rest des Tages bezüglich Teddys Weitsicht über das Areal, eher Hoffnungslosigkeit ausgedrückt.
Was mich übrigens wundert, das ist, dass man hier auch als Nichtgast durch das riesige, mit Restaurants und kleinen Läden gespickte riesiger Hotelfoyer wandeln kann. Auf den zweiten Blick aber doch wieder verständlich, -ist ja irgendwie auch eine Restaurant- und Ladenzeile.
Bevor es nun zum nächsten Programmpunkt geht, marschieren meine Leute erstmal in das riesige Einkaufszentrum neben dem Hotel. In diesem befindet sich übrigens auch die Metro-Station „Bayside“. Aber so weit sind wir noch nicht. Es ist ja erst Mittagszeit und hier im Erdgeschoß gibt es solch ein sogenanntes Hawker-Center. Das ist so ähnlich wie Streetfood, nur nicht auf der offenen Straße. Also eine Ansammlung von kleinen und kleinsten Fressbuden verschiedener Nationalitäten.
Teddy weiß jetzt gar nicht, was meine Leute sich da anhand von Bildern ausgesucht haben, aber der Träger weiß jetzt, dass er nicht voreilig hätte nachwürzen sollen. Nicht alles was eine rötliche Farbe hat, ist auch Ketchup… Der ist nämlich hier eher weniger verbreitet und wird z. B. durch Chilisoße ersetzt, -weiß jetzt auch der Träger… „Ungewürzt“ aber wohl grundsätzlich lecker diese Gerichte.
In so einem Center hat es auf einer Fläche von nur 3 qm sogar jemand geschafft, für sein Sojahühnchen 1 Michelin-Stern zu bekommen. Diesen Laden werden meine Leute aber wohl heute nicht erwischt haben, denn da stehen die Leute wohl spätestens seit diesem Ritterschlag in auffällig langer Schlange davor.
Was meine Leute hier, wie eigentlich auch in ganz Asien positiv feststellen, dass es hier nicht nur überall öffentliche Toiletten gibt, sondern dass diese i. d. R. kostenlos zu nutzen und dennoch sauber sind. Offenbar wird dieses menschliche Grundbedürfnis hier als Teil der Serviceleistung und unter Win-Win–Gesichtspunkten gesehen. Schafft ja auch „Platz für Neues“…
Aus den Tiefen des Einkaufscenters hinaus, ist nicht nur der Teddy jetzt aber mal auf die aktuellen wettertechnischen Umstände gespannt. Und was da draußen mittlerweile los ist, lässt beim Teddy bezüglich einer Auffahrt zur Besucherterrasse des Hotels jegliche Resthoffnung im Keim ersticken.
Also auf zum nächsten Programmpunkt, direkt gegenüber, den Gardens by the Bay.
Hier sind die bekannten, bis zu 50m hohen Supertrees, künstliche Bäume, die bei Dunkelheit illuminiert sind und deren Verwandlung jeden Abend mit der „Garden Rhapsody Show“ musikalisch zelebriert wird. Das will der Teddy sich heute mal anschauen und bis es dunkel wird, sollen die beiden großen Glaskuppeln, der Flowerdome und daneben der Rain-, bzw.Cloudforrest besichtigt werden. „Rain“ haben wir aber leider auch schon auf dem Weg durch den Forrest dorthin. Und der ist jetzt so kräftig, dass man es wohl schon Monsun nennen kann. Das Notfallpaket wird ausgepackt und installiert. Regencapes für die Träger und die gelbe Rucksackplane zum Schutz der Teddys zeigt ihre unangenehme Nebenwirkung, -sie verhagelt den Teddys die Sicht. Die ist aber ohnehin wettertechnisch getrübt und so heißt es abwarten. Abwarten, bis wir „durch den Monsun“, die wettergeschützten Kuppeln erreichen. Dafür haben wir im Vorfeld schon im Internet bei „Get your Guide“ für etwa 15 € Karten gekauft, um an der Kasse keine Zeit zu verlieren. Im Nachhinein betrachtet, wäre es aber gar nicht nötig gewesen, denn so viele Leute haben es bei dem Wetter wohl nicht bis hierher geschafft.
Der Schleier der Plane lüftet sich, wir sind drin in einer riesigen Glaskuppel, dem Flowerdome. Und hier laufen die Teddys jetzt erstmal keine Gefahr mehr durchzuweichen. Also freie Sicht auf die Pflanzen aus verschiedenen Teilen der Erde.
In einer Ecke übrigens auch welche aus Deutschland. Aber diesen Teil mit Rhabarber und Co können wir uns schenken, das sehe ich wieder im Sommer, im heimischen Garten. Da lassen wir hier in Singapur mal den „Ausländern“ den Vortritt.
Was ich hier auch sehe, das ist dieses "faule" Tier, dass ich damals in Costa Rica ja dann Faultier genannt habe.
Ich zeige es dem Ty, der damals ja noch nicht mit war, und erkläre, dass ich es dort genau beobachtet und festgestellt habe, dass es tatsächlich noch fauler als der Teddy ist. Es gibt also wirklich noch ein fauleres Tier als die beiden Teddys. Ty ist sichtlich verblüfft, hält es erst für kaum möglich, wird aber durch die beobachtete absolute Regungslosigkeit von meiner Erzählung überzeugt. Das es sich hier nur um ein Plastiktier handelt spielt dabei keine Rolle. Im Prinzip habe ich jedenfalls recht.
Draußen tobt der Monsun und hier drinnen ist zwischen Palmen und Farnen ein Weihnachtspfad mit Nikolaus, Weihnachtsmann, Engel, Wichteln etc. aufgebaut und ist für eine Dauerberieselung mit Weihnachtsliedern gesorgt.
Überall hier in Asien auffällig und für den Erstbesucher auch relativ überraschend. Aber in diesem ganzen Gemisch aus Buddhisten, Hindus, Taoisten, Tamilen, dem Islam und nur verhältnismäßig wenigen Christen, spielt eines trotzdem eine große Rolle, -Weihnachten… das ja eigentlich Christi Geburt ist…
Weiter geht es im nächsten Teil in den "Cloud-Forrest", der Kuppel mit dem Regenwald und dem riesigen Wasserfall. Währenddessen tobt sich draußen die Konkurrenz in Form des Monsun aus. Langsam wird es dunkel und wir erleben das Lichterspektakel bei den "Supertrees" und im Becken von Marina Bay. Geraten aber vorher noch in eine "Winter-Wonderworld", Wichtel und Elfen ziehen uns Singapur-Dollar aus der Tasche und auf dem Rückweg trägt ein Plakat zu Teddys Sicherheit bei...