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  3. Transmauritius 2019, 24 Tage mit AIDA BLU von Mauritius nach Kreta

Transmauritius 2019 (Letzter Teil) // Nikosia-die letzte geteilte Hauptstadt / die Flucht nach und von Kreta -nicht für alle erfolgreich... // Der etwas andere Reisebericht..., Fakten und Kurioses // -dies sind die Reiseerlebnisse des Teddy Kaufhof...

  • Dejotka
  • 11. August 2019 um 10:02
  • 4.314 Mal gelesen
  • 7 Kommentare

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Limassol/Nikosia

Teddy wacht auf und hofft, dass sein gestriger Fauxpas, den er einzig seiner gedankenlosen Geschwätzigkeit zu verdanken hat, doch nur ein böser Traum war. Aber ein Blick zur Seite zwingt ihn, diesen Gedanken sofort wieder zu verwerfen. Ty grinst selbstzufrieden. Aber wegen der reichen Beute, mit der ich mir wenigstens sein Schweigen erkauft habe, verliert er tatsächlich kein Wort mehr über die Sache und nennt mich auch nicht mehr „Käpt`n Blaubär“.

Ausflug nach Nikosia steht auf dem Programm. Im Vorfeld hatte ich versucht, den über einen örtlichen Veranstalter zu buchen, „Spanos Buses“. Aber außer meinen Leuten hat sich bis kurz vor der Reise niemand weiteres mehr dafür gemeldet. Komisch. Gleiche Leistung, deutsche Reiseleitung, gute Kritiken, sogar 1 Std. länger und dazu noch preiswerter. So fahre ich also doch mit einer der 6 Busladungen von AIDA.

Jedenfalls will der Teddy sich mal die Sache mit der zweigeteilten Stadt anschauen. „Nikosia, die geteilte Stadt“

Eigentlich ist ja ganz Zypern in Nord und Süd geteilt, aber die Grenze geht eben mitten durch die Stadt Nikosia. Und dies so lange, bis sich die Türken und Griechen dort mal wieder vertragen, oder wenigstens einigen. Solange ist auch Nikosia die aktuell einzige noch geteilte Hauptstadt.

Seit gestern sind wir ja wieder im EU-Gebiet und so könnte man, bevor man das Roaming gleich im türkischen Teil mal lieber ausstellt, noch mal schnell die Plagegeister zuhause anrufen und schon mal auf unsere baldige Rückkehr vorbereiten. Die fehlen mir ja doch ein wenig, mit ihrer Radlauferei, -die Rennmäuse….Aber die haben ja ganz andere Probleme als Roaming, -die kommen ja nicht ans Telefon ran...

Über die Autobahn geht es erstmal bergauf. In der Ferne tauchen, eher nur schemenhaft, hohe Berge auf. Davor liegt Nikosia –mitten auf der Insel. Das Wetter scheint heute eher diesig, aber wir sollen später dann doch Glück haben und es wird heiter bis sonnig. Erst für 13:00 Uhr kündigt die Reiseleiterin wettertechnisches Ungemach an. Woher will die das so genau wissen? Denke ich so für mich, denn der wasserscheue Teddy hofft natürlich auf eine Fehlinformation.

Die Berge, die man ja nicht so ganz sieht, die sind übrigens so hoch, dass es dort sogar ein Skigebiet gibt, -mitten im Mittelmeer. Teddy will aber nicht auf die Piste, sondern bevorzugt die 18 Grad und Sonne, die ihn beim Aussteigen aus dem Bus erwarten.

Erste Station ist die St. Johns Kathedrale (Agios Ioannis). Es ist aber kein monumentales Bauwerk, wie man von der Bezeichnung her vermuten könnte, sondern es ist eine kleine aber feine Kirche und wohl auch deshalb so klein, weil sie auf den Grundmauern einer Benediktiner-Klosterkapelle gebaut wurde. Später wurde sie zur Kathedrale erhoben.

Von außen schlicht, wie von den Osmanen für ein christliches Gotteshaus damals verlangt, überrascht sie innen umso mehr. Dort aber ist das Fotografieren absolut verboten! Und der Mann am Eingang steht erhöht und achtet mit Argusaugen auf die Einhaltung dieser Vorschrift. Insbesondere und umso mehr auch wegen der Tatsache, dass die Gruppe vor uns wohl doch nicht vom Auslöser lassen konnte. Er wirkt nun leicht angefressen… Da wird es auch nichts nutzen, wenn ich beim Fotografieren leicht hüstele, um die Kamerageräusche zu tarnen. Der hat irgendwie alle im Blick…

Die gesamte Kirche ist innen mit Fresken biblischer Szenen ausgemalt und wirkt wie ein Ganzkörpertatoo. Blattgold-Verzierungen der Holzschnitzereien bilden das Sahnehäubchen für einen tollen Eindruck. Und den behalte ich dann eben alternativ in meinem fotografischen Gedächtnis. So kann ich mir die Sache hier in Ruhe anschauen und brauche nicht die Hälfte der Zeit mit der Hatz nach dem perfekten Foto verplempern. Interessiert doch zu Hause ohnehin ähnlich wenig, wie fotografierte Essensteller. Hauptsache, der Teddy hat es im Plüschhirn gespeichert. Und das schönste daran ist, dass es automatisch gelöscht wird, wenn es nicht mehr wichtig erscheint, -manchmal sehr schnell…-Platz für Neues. Hat also auch was, –so ein Fotoverbot.

Jetzt wird es spannend. Nach kurzer Fahrt, geht es zu Fuß durch die „Ledrastraße“,

gesäumt von Restaurants und Klimbim-Läden, zum Checkpoint für die Grenze zum türkischen Teil.

Eine richtige Ausweiskontrolle und der Teddy hat nur seine Bordkarte dabei. Also müssen der Ty und ich versuchen, illegal dort einzureisen und so auch später wieder auszureisen.

3 Wochen bin ich nun schon unterwegs und mein Träger hat sich irgendwann entschlossen, die Morgentoilette abzukürzen. Und diese Zeiteinsparung hat er zu Lasten des Rasierens vorgenommen. Die Natur hat seither große Teile des Gesichtsfeldes mit Haaren überwuchert und im Ergebnis einen mehr oder weniger lückenhaften grau/schwarz melierten zauseligen Vollbart hervorgebracht. Diesen gilt es zu Hause, beim Friseur, wieder in geregelte Bahnen zu lenken. Was für ein Umstand! Hätte doch nur fragen brauchen, ob er bei uns mitmachen darf, -beim Piratenspiel.

Noch sind wir hier, im fremden Land. Die Leute bei der Grenzkontrolle lassen den Zausel aber dennoch passieren. Sie stellen wohl noch eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Passfoto fest, sind aber so mit dem Identitätsabgleich beschäftigt, dass sie den staaten- und passlosen Teddy und den illegalen Chinesen Ty wohl zu kontrollieren vergessen, –oder die nehmen uns mal wieder nicht für voll… Wie bei den Menschen auch, ist eine solche Denkweise des Gegenüber manchmal auch ganz praktisch und bringt also gewisse Vorteile…

Nach der ersten Kontrolle folgt nun ein Streifen Niemandsland. Fotografieren darf in diesem kurzen Abschnitt niemand.

Nur von außen.

Es gibt aber in diesem Teil ohnehin keine Fresken wie eben in der Kirche mit dem Fotoverbot, sondern nur halb verfallene Gebäude. Durch die mangelnde Pflege sind die zwar nicht von Haaren, wie des Trägers Gesichtsfeld befallen, werden aber langsam von der Vegetation eingenommen.

Nächste Kontrolle nun beim türkischen Teil und Zack sind wir durch –von der Gyros-Welt zum Kepab-Land…, also auch ein kulinarischer Grenzübertritt. Jetzt also türkische Restaurants und türkische Klimbimläden.

Die Läden haben vor allem auch eins, -Kulturgut aus Fernost. Waren edelster Marken zu günstigen Schnäppchenpreisen. Wie machen die das bloß? Wie bei anderen Dingen und manchmal auch Lebenssituationen ist aber nicht immer das drin was draufsteht, oder eben angeboten wird. So wird der Teddy skeptisch, als er im Vorbeigehen (-sorry: Vorbeitragen-) aus dem Rucksack heraus ein Hilfiger-Shirt mit Fishbone-Reißverschluss erkennt. Was für ein unvermuteter Skandal! Brauche mir aber wohl keine Gedanken darüber zu machen, ob ich meine Entdeckung an der Grenze petzen soll. Die wissen das wohl schon und deshalb steht da auf der anderen Seite schon der Zoll und macht Stichproben. Also Vorsicht! Es ist verboten, solche Waren fernöstlichen Kulturgutes in die EU einzuführen. Und wer zuvor der Verlockung nicht widerstehen konnte… Auch kaufmännisch gesehen ist das dann eher schlecht. Denn die nehmen einem nicht nur die Klamotten weg, sondern verlangen auch noch Geld dafür –obwohl man doch eigentlich schon drüben bezahlt hat…

Selbst diese Konstruktion, in Port Louis/Mauritius, an der dortigen Waterfront noch mit den aufgespannten Regenschirmen,

gibt es hier als Plagiat, -mit bunten Vogelhäuschen!!!

Teddy kommt aber ohnehin nicht in Versuchung, die Händler zu unterstützen, denn er besucht jetzt die Selemiye-Moschee.

Die war wohl früher, vor der Teilung, mal eine Kirche, ja sogar eine Kathedrale. Jetzt besteht hier wohl eher der Bedarf nach einer Moschee. So wurden alle christlichen Statuen von der Fassade und so abgebaut, rausgebrochen, oder einfach weggeflext.

Fertig also ist die Moschee und wer rein will zieht die Schuhe aus oder man kommt wie ich, gleich ohne hier an. Wer nicht gläubig ist, sondern z. B. nur Tourist, spart sich dann auch noch das Waschen der Füße und kann so rein. Das spart ja auch Zeit. Und davon habe ich hier ja sowieso nicht so viel.

Drinnen sitzt ein Mann vor einem Schemel und liest laut aus einem Buch vor. Ich meine sogar, dass er singt. Meine Leute erklären aber, dass der gerade betet. Da bin ich mal lieber ganz still.

Denn auch die Reiseleiterin meint später, dass man wohl vergessen hat, uns nicht mehr rein zu lassen. Denn dieses Beten ist eigentlich nichts für ungläubige Touristen. Na ja, nun bin ich aber erstmal drin und sehe, dass der sogar weiterbetet, als er in einer Plastiktüte sein Mittagessen geliefert bekommt. Das stellt er, nach einem prüfenden Blick in die Tüte, aber erstmal beiseite –für später…Jetzt ist wohl eher ungünstig…

Man sieht, auch hier menschelt es –und nicht alles ist anders.

Letztes Ziel ist nun die Karawanserei „Büyük Khan“,

ein Innenhof mit 2 Etagen rundherum –früher wie heute ein Platz zum Handeln und Rasten. Nur die Ware ist heute eine andere…Die günstigen „Markenklamotten“ gibt es hier aber ausnahmsweise wohl nicht. Eher wird Kunsthandwerk und so hier angeboten. In der Mitte steht ein kleines Häuschen mit Kuppel. Darin kann man beten. Und Teddy weiß spätestens seit gerade –auch essen.wasserurlaub.info/forum/wcf/attachment/23535/

Früher gab es in der ersten Etage, beim Wandelgang, auch Fremdenzimmer –heute Läden.

Lasttiere mussten immer draußen bleiben. Kein Problem für den Teddy und den Ty –wir fallen ja eher selbst zur Last, -im Rucksack… Der Träger darf heute aber trotzdem rein…

Rüber geht es wieder durch den Checkpoint. Teddy ist dabei ohne Sorge. Er trägt zwar edle Markenware, aber natürlich alles echt! Darauf achtet das eitle Teddymädchen schon, dass meine Leute mir keinen falschen Schund andrehen…Das geschulte Auge des Zolls sieht das wohl auch so und wir bleiben alle unkontrolliert.

Schon ist der Teddy wieder im richtigen Zypern, auf der Seite, wo auch mein Reisegefährt vor Anker liegt.

Die Reisegruppe bekommt jetzt ein kleines Mittagessen, -die Teddys nichts. Die werden lieblos unter den Tisch gestellt. Na Danke.

Die nach dem Essen in Aussicht gestellte Freizeit ist wie üblich von der noch vorhandenen Restzeit abhängig. Und da sind wir wohl etwas aus dem Plan geraten und durch Toilettengang schrumpft dieses Zeitfenster noch weiter. Aber was soll ich hier auch noch? Habe wohl alles Wichtige gesehen und gekauft wird auch nichts. Ne Weihnachtskugel aus Zypern haben die ja schon gekauft, als die damals da waren, ohne mich, vor meiner Zeit… Der Ty weiß ja jetzt von meinem Schwindel. Und so kann ich, befreit von dieser Lüge, endlich frei reden. Tut irgendwie gut. So ne Lebenslüge belastet doch sehr. Und der Ty ist augenscheinlich auch zufrieden mit seinem Schweigegeld, dem T-Shirt und der in Aussicht stehenden Clubstufe auf neuer Bordkarte. Und so trampelt er nicht mehr mit unangenehmen Fragen auf meinem angespannten Nervenkostüm herum. Aber der grinst –und ich weiß nicht, ob es anders ist als sonst… Aus gegebenem Anlass ist der Teddy da derzeit etwas sensibel in seiner Wahrnehmung.

Nun, dann will ich mal etwas von der beklemmenden Situation ablenken und ziehe ein Fazit: Nikosia war mal interessant, aber wenn man es mal gesehen hat, dann ist auch gut.

Von meinen Leuten soll ich noch ausrichten, dass der Snack, ein Fladenbrot mit Halluomi-Käse und Salat –wie übrigens alle Mittagessen bei den Aida-Ausflügen dieser Reise- sehr lecker war.

Für 13:00 Uhr hatte die Reiseleiterin heute Morgen den Regen angekündigt. Nen tollen Wetterbericht haben die wohl hier –oder aber die Reiseleiterin hellseherische Fähigkeiten… Denn mit leichter Verspätung, kurz vor 14:00 Uhr, fängt es an. Aber da sitzt der Teddy schon längst wieder im Bus. Tolles Timing, 13:00 Uhr wäre echt zu früh gewesen. Danke Petrus, -denn kurz hagelt es nun sogar. Und nochmal Danke:-Am Hafen ist der Zauber dann wieder vorbei. Ein bisschen Glück muss man eben auch haben, denn Petrus kann ich leider nicht meinen Willen aufdrücken, -das klappt nur bei meinen Leuten…


Seetag auf dem Weg nach Kreta

Am heutigen Tag scheint das Glück von Gestern aufgebraucht. Petrus hat wohl noch Wasserreserven und am späten Vormittag will er die wohl unbedingt loswerden und dreht den Zapfhahn auf Dauerbetrieb. Und wenn man kein Glück mehr hat, dann kommt oft auch noch Pech dazu. Für den nächsten Tag plant er nämlich noch zusätzlich ein großes Windspektakel, –so jedenfalls die Message vom Wetteronkel.

Davon hat wohl auch der Kapitän gehört, schaufelt ein paar Kohlen mehr rein und legt so bereits schon gegen Mitternacht auf Kreta an. Vermeiden will er, dass das Schiff wegen dem Sturm später nicht mehr anlegen kann und er uns dann nicht los wird. Also der Teddy hätte schon noch Zeit gehabt…

Meine Leute aber werfen ein, dass sie Montag wichtige Termine haben und ergänzen das noch mit einem Fremdwort mit 6 Buchstaben „A r b e i t“…


Kreta / Abreise

Der Wetteronkel hat leider Recht. Starker Wind zerzaust dem Teddy heute schon beim ersten Balkonbesuch das Plüschfell und lässt die Schleife mit den Buttons zur Windfahne werden. Ist halt noch immer zu leicht –da müssen wohl unbedingt noch mehr Buttons dran… Leichter Regen zwingt mich aber ohnehin erstmal schnell wieder nach drinnen. Die heutige Abreise soll offenbar nicht das einzige Unglück sein… Dabei hatte der Teddy solch einen Spaß, dass der Rückflug erst am Nachmittag starten soll.

Eine kleine Besichtigungstour in die Altstadt ist ausgearbeitet und nun… Ja, nun wird es stattdessen immer doller mit Regen und Sturm.

Da kann der Kapitän sich aber mal selbst auf die Schulter klopfen, dass wir schon angelegt haben. Und der Teddy kann auch was machen, -nämlich seinen Plan in die Tonne werfen… Hier wird heute wohl nichts mehr besichtigt. Trotz möglichem Bus zum Hafenausgang und dann einem Taxi zur City macht es wenig Sinn, sich heute noch das Plüschfell durchweichen zu lassen.

Irgendwie wird aber doch was besichtigt. Wegen der abreisebedingten Obdachlosigkeit, findet sich der Rucksack mit den Teddys plötzlich im Theatrium wieder. Warum muss man erst obdachlos werden, um hier zu landen?

Aufkommende Langeweile wird im Keim erstickt. Es wird der Reisefilm gezeigt –„Unvergessliche Momente“.

Für den Teddy sind es nicht nur Momente, sondern die ganze lange Reise, die unvergesslich bleiben wird. Eine Reise übrigens, auf der ich während der 24 Tage kein weiteres Kreuzfahrtschiff gesehen habe. Nicht im Hafen und auch nicht auf See. Es war wie eine kleine Weltreise. Unterschiedlichste Länder, verschiedenste Kulturen, über den Äquator, durch den Suezkanal, bis hin nach Duisburg.

Unvergesslich, aber an manches kann ich mich dann doch schon jetzt nicht mehr so genau erinnern. Aber zum Glück schreibt der Teddy genau deshalb ja vieles auf. Vor allem auch kleine Kuriositäten und insbesondere Randerscheinungen findet er in seinen Notizen. Und so erinnert man sich wieder, beim Lesen meiner gesammelten Werke und ich hauche so den Erinnerungen Leben ein. Detailliert wie in einem Film läuft es vor mir ab und bleibt so wirklich unvergesslich. Ja, genau deshalb –…Falls sich mal einer fragt warum ich das denn überhaupt mache…

Und hier ist aber jetzt erstmal Schluss –zumindest fast…

15 Minuten Transfer und am Flughafen hat der Teddy dann wieder Spaß an seinem Nachmittagsflug. Das Wetter hat ganze Arbeit geleistet. So ziemlich alle Vormittagsflüge sind ausgefallen. Passagiere vom Schiff stehen dort noch immer mit ihren Koffern und werden gerade in umliegende Hotel gebracht. Für die geht es heute nicht mehr weiter als dorthin. Denen fehlt die Rückflugmaschine –die ist nur bis Athen gekommen. Und mit ihm auch die neuen Gäste, die jetzt eigentlich schon auf dem Schiff sein sollten. Der frühe Vogel hat heute keinen Wurm gefangen und Schuld hat einzig das Wetter. Und warum hat der Teddy Spaß an seinem Nachmittagsflug? Weil Petrus wohl kurzzeitig mal die Puste ausgegangen ist und so mein Flieger zum Glück hier angekommen ist, wieder dicht neben dem aufgepeitschten Meer abhebt,

und den Teddy und sein Gefolge pünktlich nach Hause bringt. Das Glück ist offenbar zurückgekehrt.

Nicht so aber für das Schiff und die neuen Passagiere. Der Kapitän hat wohl immer noch nicht solche vielgepriesenen Apps wie „Marine Traffic“ und „Windy.com“ -wie einzelne Sofakapitäne zuhause, denen man offenbar die Modelleisenbahn weggenommen hat. Was nicht weiter schlimm wäre, würden sie nicht nahezu jede Umroutung hinterfragen, vermeintlich günstigere Abläufe und Strecken ausrufen und oftmals Absicht und Verschwörung in den Ring werfen. Meist reicht schon ein einfacher Blick über Bord, um die Apps und vor allem solche Aussagen und Schlussfolgerungen einzuordnen…

Der Kapitän ist da doch noch von alter Schule und verlässt sich vor Ort stattdessen auf seine Erfahrung, sein Verantwortungsgefühl und bordeigene moderne Navigationsinstrumente. Und so kommt die BLU erstmal nicht mehr aus dem Hafen raus und kann dann tatsächlich erst 2 Tage später weiter…, -nun aber notgedrungen ohne Athen und ohne Santorin gen Venedig fahren...

Der Teddy verabschiedet sich jetzt erstmal. Aber nur bis zur nächsten Reise. Die geht noch weiter nach Osten. Asien wartet schließlich schon viel zu lange darauf, vom Teddy mit der Bella entdeckt zu werden, -muss sich aber noch bis zum November gedulden…

Das ist mir aber zu lange und deshalb habe ich mich zwischenzeitlich mal wieder durchgesetzt. 1 Woche Skandinavien mit der Diva –mal so zwischendurch…

Durchgesetzt hat sich auch der Ty. Der macht die nächste Reise jetzt mit „seinem“ Aida-Fanshirt und neuer Bordkarte. Dafür schweigt er aber in Sachen „Kapt`n Blaubär“ und so –hoffentlich…

Mann, war das ne Tour...!

Teddy Kaufhof und der Ty bedanken herzlich für die lieben „bärenstarken“ Kommentare und die Likes. Wir freuen uns bärig. Dies war also mein nun schon neunter Reisebericht.

Falls der ein oder andere Interesse an den früheren Reiseerlebnissen vom kauzigen Teddy oder auch nur an dem jeweiligen Zielgebiet hat, so liste ich die mal nachfolgend auf. Das ist hier mit den Admins so abgeklärt. Über den jeweiligen Link gelangt man auf die Aida-Seite in mein Archiv bei der Aida-Longe. Nach Einstellung der dortigen Weblounge sind sie dort gelandet und nur so, über den jeweiligen Link einzeln dort abzurufen. Jeder Teil enthält etwa 50-70 Bilder. Natürlich sind die alle auch hier im Forum, aber in der alten Rubrik Reiseberichte eingestellt und da muss man sehr viel blättern (unter Umständen bis 2016) und dann auch diesen Link drücken. Nur so kann man die Bilder sehen. Also, falls Interesse besteht….

Weihnachten 2018 mit AIDA Sol am Mittelmeer, Teil 1 / 3

https://www.aida-lounge.de/benutzer/reisebericht/323

Weihnachten 2018 mit AIDA Sol am Mittelmeer, Teil 2 / 3

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Weihnachten 2018 mit AIDA Sol am Mittelmeer, Teil 3 / 3

https://www.aida-lounge.de/benutzer/reisebericht/321

Von Hamburg nach New York 2018, Aida Luna, Teil 1 von 5

https://www.aida-lounge.de/benutzer/reisebericht/328

Von Hamburg nach New York 2018; Aida Luna; Teil 2 von 5

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Von Hamburg nach New York 2018; Aida Luna; Teil 3 von 5

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Von Hamburg nach New York 2018, Aida Luna, Teil 4 von 5

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Von Hamburg nach New York 2018, Aida Luna, Letzter Teil

https://www.aida-lounge.de/benutzer/reisebericht/324

Adriatour ab Venedig, 13.05. bis 20.05.2018, Teil 1 von 3

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Adriatour ab Venedig, 13.05. bis 20.05.2018, letzter Teil von 3

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Transkaribik, NY nach Barbados, 28.10.-19.11.17/Teil1 von 4

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Transkaribik, NY nach Barbados, 28.10.-19.11.17/Teil2 von 4

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Transkaribik, NY nach Barbados, 28.10.-19.11.17/Teil3 von 4

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Transkaribik, NY nach Barbados, 28.10.-19.11.18/Teil4 und damit letzter Teil

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Oslo, Kopenhagen & 7 Tage Fjorde, 26.06.-07.07.2017, Teil 3 von 3

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Kommentare 7

vielreisende
26. Februar 2022 um 17:38

Danke für diesen tollen Reisebericht. Teddy schreibt so locker-flockig, das Lesen macht so Spaß und ich musste mehrmals herzlich lachen.

Bald sind wir ja gemeinsam in umgekehrter Richtung unterwegs. Ich freue mich schon riesig auf diese Reise und auch darauf die Teddys und ihre Träger kennenzulernen. Ich habe noch um eine Woche verlängert, bleibe Weihnachten an Bord und fliege von Mahe zurück.

Nochmals danke, dass du dir die Mühe machst und uns an euren Reisen teilhaben lässt. Deine anderen Reiseberichte werde ich mir auch noch 'reinziehen. LG Kerstin

Sprudelwelle
26. Dezember 2019 um 20:57

Danke, für diesen schönen Reisebericht. Wir haben uns kurz entschlossen und diese Reise gebucht und nun haben die Teddys ein paar gute Tipps gegeben.

Gaby-05
21. August 2019 um 21:34

Vielen Dank für die unterhaltsamen Berichte der Teddys und seiner Träger! Freue mich auch schon auf weitere Abenteuer und Berichte! LG Gaby

NadjaK.
12. August 2019 um 12:44

Vielen lieben Dank, dass die Teddys und ihre Träger uns so unterhaltsam an ihren Abenteuern teilhaben lassen. Ich freue mich auf neue Berichte! :)

Wasserurlauber
11. August 2019 um 20:49

Vielen Dank für die tollen Reiseberichte.

Warte schon gespannt auf neue Abenteur von Teddy Kaufhof und Ty.

Gibt es auch Berichte für die Reise Skand. Städte? Würde mich freuen

Dejotka
11. August 2019 um 21:44
Autor

Hallo und danke für das Interesse. Der Teddy arbeitet schon emsig an dem Bericht von den 7 Tagen "Skandinavische Städte". Er meint, in etwa 2 bis 4 Wochen fertig zu sein...Und wenn der Ty ihm hilft, dann wird das hoffentlich klappen...

Bis dann

welle61
11. August 2019 um 11:41

Wunderschön geschrieben - warte sehnsüchtig auf Teddy‘s und Ty‘s nächste Abenteuer!

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