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  3. Endlich wieder Regen und dicke-Jacken-Wetter in Norwegen

Neu 8. Fahrt durch überragende Landschaften und ein wenig Jugendstil

  • joachimmeertal
  • 18. Oktober 2026 um 14:48
  • 86 Mal gelesen
  • 1 Kommentar

6. August 2026 – Ålesund

Wir hatten uns auf einen schönen letzten Ausflug gefreut. Lt. Tagesprogramm sollten wir uns bei Sonne und Wolken und Temperaturen bis 13° wohl fühlen. Irren ist menschlich – wir wurden mit Shietweer empfangen.

Leichter Regen, als wir uns unserem Anlegeplatz näherten. Keine Änderung, als wir vom Schiff zum Ausflugsbus eilten. Unter dem Regenschirm. Es erwartete uns der Ausflug „Ålesund - von den Fjorden zu den Trollen“. Eine Tagesfahrt, an der wir vorwiegend an Seen und Fjorden vorbeifuhren. Kurze Zeit nach Verlassen Ålesunds erreichten wir die Insel Uksenøya und fuhren auf deren südlichen Teil sehr lange oberhalb des stark verzweigten Storfjords. Viel sahen wir nicht. Die Wolken hingen tief; die Busscheiben vom Regen besprenkelt. Unter uns sahen wir nahe am Wasser vereinzelt kleinere Höfe. Wir folgten weiter dem Storfjord und erreichten schließlich das Festland, auf dem wir unverändert dem Fjord folgten. Bis zu einem Parkplatz beim Restaurant Kokarsteinen. Normalerweise hätte man hier eine unvergleichlich tollen Blick auf den weit entfernt endenden Storfjord.

Am Rande des Parkplatzes standen wir vor einem dem Original nachempfundenen Naturdenkmal – dem Kokarsteinen.

Das Original war ein gigantischer Felsblock über dem alten Überlandweg, unter dem Reisende bei schlechtem Wetter Schutz suchten. Bei dem Bau der Straße wurde er aus Sicherheitsgründen gesprengt.

Unser Bus fuhr weiter am Storfjord entlang bis wir in Stordal – vorbei an der bekannten Rosenkirche - ins Landesinnere stießen. Beim Dorf Liabygda erreichten wir erneut den Storfjord und machten einen Fotostopp an einem hoch gelegenen Aussichtspunkt gegenüber der Gabelung Sunnylvs-/Norddalsfjord. Letzterer Fjord begleitete uns einige Minuten bis wir bei Sylte ins fruchtbare Valldal einbogen. Man nennt es auch das Erdbeertal Norwegens. Links und rechts der Straße sahen wir weiträumige, weitgehend abgeerntete Erdbeerfelder. Vor einigen Jahren hielt unser Ausflugsbus an einem Erdbeerfeld und uns wurde eine Kostprobe angeboten. Unsere Bewertung: Die Erdbeeren hatten einen ausgezeichneten Geschmack. Aber das Valldal ist nicht nur für seine Erdbeeren bekannt. Viele verschiedene Obstbaumarten säumen die Straße und vereinzelt widmet man sich der Viehwirtschaft.

Lange begleitete uns der Fluss Valldøla. Reißend und auch reizend, wenn auch oft im Dunst fließend. Es ging langsam, aber stetig bergauf. Auf einmal bewegte sich der Bus im ungewohnten Schneckentempo weiter. Traktor vor uns? Nein, es erschien ein klitzekleines, ca. 100 Jahre altes Kraftwerk, das noch immer ein nahe liegendes Örtchen mit Elektrizität versorgt. Etwas Besonderes? Nein, vielmehr war das links vom Kraftwerk liegendes Gebilde außergewöhnlich. Wir sahen eine Lachstreppe, die parallel zum Bau des Kraftwerkes erstellt wurde, damit der Lachsreichtum der Valldøla durch die Wasserentnahme nicht beeinträchtigt werden sollte.

Nicht weit von der Lachstreppe durften wir bei leichtem Regen endlich wieder den Bus verlassen. Wir standen vor einem der Schlucht Gudbrandsjuvet angeschlossenen Restaurant, das mit wahren Worten Gäste lockte:

Hmh – es war verdammt hart, an dieser Verlockung vorbeizugehen. Ein Kanelknuter, hier als norwegische Zimtschnecke bekannt, hätten wir uns gerne gekrallt. Aber das Zeitfenster für den Besuch der Schlucht war recht eng und wir wollten uns eher der Natur als den kulinarischen Gelüsten widmen. Also auf zur Schlucht. Sie war ca. 5 m breit und zwischen 20 und 25 Meter tief. Und hier war wieder die Kraft des Wassers zu bestaunen: es fräste Gletschermühlen ins Gestein und schuf bizarre Felsformationen.

Wir konnten Schlucht und brausendes Wasser vollkommen gefahrlos genießen, denn beides war im wahrsten Sinne des Wortes begehbar. Architekten und Ingenieure mit großer Phantasie waren am Werk gewesen, die einen stählernen, sich über den reißenden Fluss schlängelnden Gehweg mit ungewöhnlichem Geländer geschaffen hatten – es passt zu der Landschaft. Und wir sahen noch mehr – böse Zungen behaupteten, dass wir durch ein mit sprudelndem Wasser gefülltes Felsenloch bis zum Mittelpunkt der Erde sehen konnten. Wir ließen uns nicht davon abhalten. Aber so richtig glaubten wir es nicht …

Wir lösten uns vom Mittelpunkt der Erde und ließen uns weiter kutschieren. Zunächst ein wenig bergab, noch unterhalb der Baumgrenze, und dann wieder bergauf. Bis wir kurz darauf Wälder und Bäume hinter uns ließen

und fast nur noch von Felsen und Felsplatten umringt waren. Inmitten tief liegender Wolken. Eben Norwegen, eben mystisch. Aber Sonnerschein hätte uns trotzdem besser gefallen … Aber alles konnten wir nun einmal nicht haben.

Und schon wieder dauerte es nicht lange bis wir den Bus auf dem Parkplatz des Trollstigen Besucherzentrums verließen. Selbstverständlich bei leichtem Regen.

Wir befanden uns auf einer Passhöhe, auf dem Bergsattel bei Stigrøra auf 858 m Höhe; nicht nur von hier aus hätten wir bei guter Sicht phantastische Ausblicke auf die gigantische Bergwelt Norwegens … So erahnten wir die Berggipfel Bispen (Bischof, 1.462 m hoch), Kongen (König, 1.614 m) und Dronninga (Königin, 1.544 m). Stellen wir einfach fest: Wir befanden uns somit in sehr illustrer Gesellschaft …

Zur Freude von uns Touristen hatte man vor Jahren zwei Aussichtsplattformen installiert. Eine ganz oben und bequem, die andere etwas weiter unten und über einen gut ausgebauten Weg zu erreichen.

Auf einmal verzogen sich die den weiten Ausblick verhindernden Wolken - klasse! Rechts steile Hänge, unterbrochen von einem in die Tiefe stürzenden Bach. Links die abwärts führende Trollleiter, auf gut norwegisch Trollstigen. Über uns … klar – der Himmel. Unter uns viel Luft, denn es ging steil nach unten. Ins vom Bach, von Wasserfällen und vom Ende der Trollleiter geprägte Isterdal.

Ja, die Trollleiter … Hinter dem Pass führte die Straße steil bergab. Elf Haarnadelkurven und im Schnitt 12 % Gefälle.

Einmal gequert vom Wasserfall Stigfossen, der sich über mehrere Kaskaden 340 m, davon mit einer senkrechten Fallstufe von 40 m, in die Tiefe stürzt. Den Hauptzufluss bildet ein Bergbach, der aus dem 744 m hoch gelegenen Alnesvatnet abzweigt.

Selbstverständlich besuchten wir beide Plattformen und schauten uns an, welche Route unser Bus nehmen würde. Krass! So, wie das von oben aussah, mussten die Fahrer Künstler sein. Wir bekamen ihre Fahrkünste hautnah mit. Eine Serpentine nach der anderen. Und plötzlich – in einer äußerst spitzen Serpentine – eine Notbremsung. Das, was wohl öfters passiert – der Fahrer bewältigte die Kurve nicht im ersten „Anlauf“. Einige Schreckenslaute erklangen … Doch wohl auch dank der Assistenzsysteme der modernen Busse klappte der zweite Anlauf problemlos: zurücksetzen und langsam die Rechtskurve nehmen. Der Angstschweiß auf manchen Stirnen konnte trocknen …

Unten angekommen fand unser Bus Platz auf einem Parkplatz und wir hatten die Möglichkeit, uns von unten anzuschauen, was „wir“ in den letzten Minuten bewältigt hatten. Leider gab es nicht viel zu sehen. Die Wolken schwärmten in unsere Richtung aus und was kam mit ihnen im Einklang: Regen. Also schnell weiter zum nahen Trollstigen Gjestegård.

Eine Anlage im Istertal mit Campingmöglichkeiten sowie Vermietung von Hütten und Zimmern. Und einem Restaurant, das wir stürmten. Es gab warme und kalte Speisen sowie Nachtisch. Die drei Lachsangebote waren einfach köstlich.

Lachs aus dem Ofen, Stremellachs und geräucherter Lachs.

Der Parkplatz vor dem Restaurant ist normalerweise mehr als voll. Hinter der Trollstigen Gjestegård geht es hoch – es baut sich die 1.800 m hohe Trollwand auf. Den Fuß konnten wir prima erkennen,

aber alles, was darüber lag, nämlich die lotrechte Wand von 1.000 m Höhe als höchste senkrechte Felswand Europas bei einem Überhang von 50 m, verschwand in waberndem Weiß. Wie auch das gegenüberliegende, 1.555 m hohe Romsdalshorns. Immerhin konnten wir alles knapp über dem Boden Liegende gut erkennen. Z.B. einen Trollriesen neben dem Holzzug „The Golden Train“.

Ihn kann man in Åndalsnes entern – mit der Rauma-Eisenbahn fährt man dann durch das Romsdalen; Lonely Planet wählte diese Tour zur schönsten Bahnstrecke Europas.

Auch wir fuhren nach Åndalsnes , bogen aber vor dem Bahnhof ab und machten uns auf unseren Nachhauseweg. Zunächst fuhren wir am Isfjord, später lange am Romsdalsfjord entlang.

Auch nachdem wir diesen Fjord hinter uns gelassen hatten, sahen wir nach einer kurzen Überlandfahrt immer wieder die Ausläufer des Meeres, aber auch Seen.

Kurz vor 17 Uhr standen wir wieder vor der Vasco da Gama nach dem über „Meine Landausflüge“ gebuchten Ausflug, der uns zu interessanten Plätzen im Hinterland von Ålesund brachte. Für diesen Ausflug zahlten wir so viel wie für den über nicko cruises gebuchten Ausflug, der nur 4 Std. ggü. 7 ½ Std. bei „Meine Landausflüge“ dauerte; das vorab gebuchte Mittagessen im Trollstigen Gjestegård musste allerdings separat bezahlt werden.

Da wir noch ein wenig Zeit bis zum Abendessen und auch zum Auslaufen hatten, machten wir eine kurze Runde durch Ålesund.

Am 23. Januar 1904 fiel in der Stadt in einer Margarinefabrik eine Petroleumlampe um. Kleine Ursachen – große Wirkung. Es entstand ein Brand, dem rund 850 fast ausnahmslos aus Holz errichtete Häuser zum Opfer fielen – nahezu die gesamte Innenstadt. 10.000 Menschen wurden obdachlos; zum Glück fiel dem Inferno nur eine Person zum Opfer. Kaiser Wilhelm II. als großer Norwegenliebhaber schickte sofort vier mit Lebensmitteln, Medikamenten und Baumaterialen beladene Schiffe der Reichsmarine als aus eigener Tasche finanzierte Soforthilfe nach Ålesund. Nach dem Entladen dienten die Schiffe einige Zeit als Obdachlosenunterkunft. Weiterhin beorderte der Kaiser deutsche Architekten als zusätzliche Unterstützung in diese damals gebeutelte Stadt; die deutschen Architekten unterstützten ungefähr 50 norwegische Architekten. Alle sorgten dafür, dass nach schon drei Jahren Aufbauarbeit die Stadt fast vollständig im damals vorherrschenden Jugendstil wiederhergestellt war: zu erkennen sind heute die Merkmale deutscher Elemente mit eleganten, organischen Linien und Asymmetrien, weiterhin Quadersteinbauten aus der amerikanischen Architektur sowie nationalromantische Details aus dem norwegischen Stabskirchenbau. Wichtig war, dass untersagt wurde, Gebäude aus Holz zu errichten. Die Bürger Ålesunds waren Kaiser Wilhelm so dankbar, dass sie eine Hauptverkehrsstraße, die „Keiser Wilhelms Gate“, nach ihm nannten.

Alles, was damals geschaffen und bis heute liebevoll gepflegt wurde, konnten wir uns nicht anschauen – dafür war die Zeit zu knapp. Wir konzentrierten uns nur auf die Hafengegend sowie auf den Brosundet mit vorwiegend moderneren Gebäuden,

die auf jeden Fall im Einklang mit dieser Jugendstilstadt standen. Von unten sahen wir das Restaurant des Berges Aksla, das wir bei entsprechend mehr Zeit gerne besucht hätten. Die Aussicht von oben ist phänomenal.

Die Zeit zerrann – zurück zum Schiff. Auf dem Weg lag das Jugendstilzentrum, in dem wir die mehr als 100 Jahre alte Apotheke besichtigen wollten – leider geschlossen.

Na ja, nach wenigen Minuten erreichten wir die Vasco da Gama und wir eilten zum Abendessen, um anschließend das letzte Auslaufen dieser Reise miterleben zu können. Leider spielte Petrus nicht so richtig mit – die Wolken hingen wieder tief. Immerhin regnete es nicht. Wir blieben länger an der frischen Luft und verabschiedeten uns von den Fjorden und der Schärenküste Norwegens.


7. August 2026 – Seetag 4

Das Tagesprogramm hatte uns bereits am Vorabend Höchsttemperaturen von 12° bei einem Sonne-/Wolkenmix versprochen. So kam es auch und wir tankten an diesem Tag viel Sonne und frische Luft. Entweder zu Fuß auf den Oberdecks bzw. Deck 5 oder auch auf unserem Balkon. Ausruhen pur. Dazu gehörte auch, dass wir die einstudierten maritimen Lieder des Gästechors im Atrium genossen wie auch das Abendessen, bei dem sich die Köche übertrafen.

Mediterrane Vorspeisenplatte, cremiges Risotto mit Meeresfrüchten, sous-vide gegartes Rinderfilet in Madeira und als Nachspeisen Blaubeerensorbet bzw. Käseplatte trafen unseren Geschmack.

Am Abend startete in der sehr gut besuchten Hollywood´s Lounge die Crew Show – es traten gute Amateure mit Gesang, Tanz und Akrobatik auf.

Als Absacker gönnten wir uns kurz vor Ende der Reise einen Garibaldi und einen Mai Tai – ganz in Ruhe auf unserem Balkon.


8. August 2026 – Seetag 5

Der Höhepunkt dieses Tages war nicht der Sonnenschein von morgens bis abends; nein, er war die Brückenbesichtigung um 10 Uhr. Nicht so umfangreich wie bei anderen Gesellschaften. Aber es gab auch zum Beginn ein Glas Sekt (oder wer wollte nicht nur eins) und Canapés. Ca. 20 Passagiere durften ins „Heiligtum“ des Schiffes, wo uns der Vasco da Gama – Kapitän Michail Smyrnaios mit Unterstützern sowie der einstige AIDA-Kapitän Randolph Hess empfingen.

Herr Hess erklärte uns anschaulich sämtliche Instrumente; dabei muss ich gestehen, dass ich oft nur „Bahnhof“ verstand. Allerdings machte das nix, denn der Preis von € 9,-- (i.W. neun) für eine Stunde Information und eine andere Aussicht als gewohnt war keine Verschwendung.

Während dieses Tages fuhr die Vasco da Gama in Sichtweite des dänischen Festlands oder von deren Inseln. Am frühen Morgen erreichten wir bereits den Übergang von Kattegat und Skagerak. An diesem letzten ganzen Tag der Kreuzfahrt machte es bei optimalem Wetter richtig Spaß, das flache grüne Land mit kilometerlangen Stränden zu betrachten. Wir nutzten es aus; allerdings mit Unterbrechungen, denn die Koffer mussten leider gefüllt werden.

Nach dem wie immer vorzüglichen Abendessen im Waterfront Restaurant verzichteten wir auf die Verabschiedung in der Hollywood´s Show Lounge – wir sagten lieber auf dem Außendeck „Auf Wiedersehen“ Meer und Sonne …

9. August 2026 – Kiel

Deutschland und die Hitze hatten uns wieder. Schade, wir wären gerne noch länger auf der plüschigen kleinen Vasco da Gama geblieben, auch wenn wir mit einigen wenigen, aber wichtigen Sachverhalten nicht zufrieden waren.

Über Kritik an das Ausflugsmanagement bzw. den beiden von uns über nicko cruises gebuchten Ausflügen hatten wir in den entsprechenden Reiseberichten informiert.

Ein großes Manko ist die Klimatisierung, was auch von vielen anderen Mitreisenden bestätigt wurde. Wenn man sich bei einer Vortagseinstellung von 22° morgens bei 18° ausflugsfertig machen muss, macht es keinen Spaß. Ebenso wenig, wenn man von einem Ausflug zurückkommt und bei 27° Kabinentemperatur durch die Kabine stochen und die Balkontür aufreißen muss. Auch in den öffentlichen Bereichen wie den Bars war es mitunter zu kalt. Moniten hatten – wenn überhaupt – nur kurzfristig Besserung gebracht. Wir sahen bei entsprechenden Beschwerden keine Erfolgsaussicht und gaben es auf: Entweder froren wir teilweise morgens oder wir regelten bei zu hohen Temperaturen die Klimatisierung über die offene Balkontür. Die Klimaregulierung ist für die Gäste eine Zumutung!

Dass wir nicht nur negative Dinge erlebten, ist hoffentlich aus unserer Berichtsfolge klar geworden: Die Speisen waren weitestgehend ausgewogen und sehr schmackhaft. Auch die Auswahlmöglichkeiten gefielen uns sehr. Beim Frühstücksbuffet hätten wir uns allerdings mehr Abwechslung gewünscht. Die Crew war bis auf eine Ausnahme sehr freundlich und entgegenkommend. Insgesamt ging es sehr ruhig auf dem Schiff vor. Aber im Moment denken wir nach den aktuellen Erfahrungen nicht daran, eine Reise bei nicko cruises zu buchen – aber man soll nie nie sagen …

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Kommentare 1

Xarus
19. Oktober 2026 um 14:30

Irgendjemand muss wohl die Trolle geärgert haben

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