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Gestern Las Palmas, heute die Insel La Palma ... Santa Cruz de la Palma erlaufen hat einen besonderen Reiz.

  • perlenfee
  • 20. Juni 2025 um 20:48
  • 832 Mal gelesen

14. April 2025 – Santa Cruz de la Palma – La Palma, 16 Grad, wechselhaft


Es ist immer eine gute Frage, was unternimmt man, wenn kein Ausflug gebucht wurde? Auf La Palma haben wir nur vor, Santa Cruz zu Fuß in Augenschein zu nehmen. 2011 waren wir das erste Mal auf der Insel und hatten damals den Norden entdeckt.


Der größte Wald der Insel, Los Tilos war schon interessant zu durchfahren, rauf und runter ging es und ich kann mich gut an eine Brücke erinnern, die der Bus überqueren musste. Der Busfahrer rangierte eine Weile und der Bus passte gerade von seiner Breite her, dass die Brücke überfahren werden konnte. Ich habe meine Augen geschlossen, vor Angst. Ich nun wieder, manchmal bin ich so wagemutig, dass mein Mann die Augen verdreht und ein anderes mal bekomme ich feuchte Hände. Der Liegeplatz unserer Blu ist günstig, so dass man ruck zuck in der Stadt ist. Der Ort wurde am 3. Mai 1493 von Adelantado Alonso Fernandez de Lugo gegründet und entwickelte sich zu einem wichtigen Hafen zwischen Europa und den weit entfernt liegenden Kolonien Amerikas. Immerhin war im 16. Jahrhundert die Stadt ein wahres Aushängeschild. Santa Cruz hatte sich zum drittgrößten Hafen Europas entwickelt, gleich hinter Sevilla und Antwerpen. Die Flamen haben sichtbare Spuren hinterlassen. Christliche Kunst findet der Besucher in den Kirchen. Kunstvolle Holzbalkone haben sie auch der Nachwelt hinterlassen.


Wir bummeln durch die Straßen, ganz ohne Ziel. Schauen in die Läden, die verlockende Angebote haben. Natürlich werde ich schwach und habe kurze Zeit später ein kleine Einkaufstüte in der Hand. Bin ich mal großzügig, auch Männer haben ihre Spezialläden, wie diesen hier zum Beispiel. Ich erinnere meinen Mann am das Gewicht seines Koffers so geht er ohne was zu kaufen aus dem Laden. Vor einem Gebäude verweilen wir und schauen in den Innenhof. Es ist das im 17. Jahrhundert erbaute Haus der adeligen Familie Salazar. Es ist für Besucher geöffnet und wir treten ein. Wirklich schön renoviert. „Also ehrlich, es lohnt sich doch, die Stadt zu durchstreifen“ höre ich meinen Mann sagen. Es gibt so unwahrscheinlich viel zu sehen, wie die Bronzestatue des bekannten Dichters Felix Francisco Casanova. Santa Cruz war sein Geburtsort. Rund um die Plaza de Espania finde ich tolle Fotomotive. Zum einem steht dort die Iglesia de El Salvador. Die Kirche stammt aus dem Jahr 1503. Bei einem Piratenangriff der Franzosen wurde das Gebäude zerstört und übrig blieb nur der Turm. 1553 begannen die Instandsetzungsarbeiten und im 18. Jahrhunderte war die Kirche im Renaissance-Stil wieder aufgebaut. Ebenfalls auf dem Platz findet der Besucher auch das Rathaus, das im Jahr 1559 nach einem Brand neu errichtet wurde. Die spanische Baukunst ist nicht nur außen sichtbar, sondern auch die Holzdecke im Innern und die Türen sind einmalig. Ich muss schon sagen, der Platz hat ein besonderes Ambiente und von dort aus gelangt man in die Calle O’Daly, mit schmucken Häusern, die von wohlhabenden Händlern errichtet wurde. Ich nenne dieses Foto einfach "Zwergentreffen"! „Herum laufen macht hungrig und durstig“ höre ich von meinem Mann und wie bestellt, stehen wir vor einem nettem kleinen Restaurant neben einem Optikerladen. Finden noch 2 Plätze unter den schattigen Schirmen und bestellen uns eine komische Variante. Ein Tomatenmozarella-Brot und dazu den mehrstöckigen Cafe mit Likör 43. „Ui, der schmeckt hier aber auch gut!“ Lange bleiben wir nicht sitzen, denn es gibt ja noch mehr zu sehen, also los in Richtung Strandpromenade. Immer wieder fällt mir auf, wie abwechslungsreich doch die Straßen mit den kleinen Steinen gepflastert sind. An der Avenida Maritima verharren wir, denn die Häuser hier haben einzigartige Balkone. Sie sind bunt gestrichen und überall sind Blumenkästen angebracht. Ursprünglich wurden diese Häuser zur Lagerung von Vorräten genutzt und die Balkone waren mit einen hölzernem Gitterwerk verschlossen. So blieb es dort kühl und schattig. Irgendwann wurden diese Häuser zu einem Wahrzeichen von La Palma und von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. „Ach ist das herrlich hier, man kann so viel anschauen, lass uns noch ein wenig nach rechts abbiegen“, schlage ich meinem Mann vor. Schaut man nach oben, sieht man Häuser verschiedener Epochen und sogar die Berge dahinter erkennen wir. Und hier hängen rote Tücher an den Häuserfronten, wegen dem bevorstehenden Osterfest. Ein Stück weiter an der Promenade erreichen wir das Castillo de Santa Catalina. Die alte Festung schützte die Stadt vor Überfällen und die Kanonen vertrieben die Feinde, die vom Meer her kamen. Wunderbar, von hier aus können wir sogar unsere Blu sehen. Der Weg hierher hat sich gelohnt.

Nun schauen wir noch kurz beim Nachbau der Santa Maria vorbei. Es ist die Rekonstruktion des Segelschiffes, mit dem Christoph Kolumbus im 15. Jahrhundert unterwegs war. Allerdings hat er die Insel nie betreten. Der Nachbau besteht aus Holz und Beton. Ein Blick zur Uhr, die Zeit reicht nicht, das Museum in dem Schiff zu besuchen. Man kann nicht alles unterbringen in der Zeit und so geht es jetzt zurück zum Hafen. Unterwegs sehen wir am Strand, dass der Sand hier schwarz ist, also Lavasand und moderne Kunstgebilde schmücken eine Plattform.

Zurück an Bord machen wir uns frisch. Um halb sechs ist Treffen in der Zwickellounge. Geschlossen geht es in Richtung Bug und wir werden dort im Crewbereich mit einem kühlen Bier – wer keines mag, kann auch ein Sektchen trinken – empfangen. Ich schaue auf den kleinen runden Pool und könnte glatt rein springen. Dieses Event haben wir bisher noch nie gebucht, es wurde Zeit dafür: Exklusives Auslaufen vorn am Bug. Ein Teil des gezahlten Betrags geht an die AIDAstiftung Cruise & Help. Finde ich eine gute Idee. Als ich die Auslage der Häppchen betrachte, könnte ich vor Freude springen. Leute, ich liebe Schmalzbrot. Meine Mutti hat früher immer selber Schmalz gemacht – das ist aber nichts für meinen Mann. Er bedient sich bei den anderen Schnittchen. Es gibt nette Gespräche mit Mitreisenden und der Blick auf die Stadt und auf die wolkenverhangenen Berge hat schon was. Um 18 Uhr verlässt die Blu den Hafen und es geht weiter Richtung Madeira. Das Abendprogramm ist schnell geschildert, essen im Bella Donna, danach eine Bordrunde und mit einem Absacker in der Anytime Bar beenden wir den heutigen Tag. Uf, Urlaub ist manchmal etwas anstrengend, jeden Tag ein neues Ziel – laufen, schauen …Unter uns Frauen, ich habe in dem Ort mir 2 schöne Jäckchen ausgesucht und die sind jetzt schon im Koffer. Gute Nacht. Morgen früh sehen wir, das heißt zuerst hören wir Inacio – „Gutenmorgäääään“ rufen!

Der Blick in die Ferne öffnet einen Horizont, der unendlich ist ... :)
und auf dem Meer kann ich besonders weit schauen :Boot1:
ab 2008 Orient-Mittelmeer-Kanaren-Ostsee-Rotes Meer-Südamerika-Mar/Fantour-Amazonas-oft Südostasien-Adria-Karibik-Südstaaten/Mexiko-Pur Tour- Dubai/Mallorca-westl. Mittelmeer-Vietnam/Hongkokg/Philippinen-Transreisen und die Lust auf AIDA ist ungebremst :abfahrt:4 Reisen warten schon wieder
:foto: https://www.youtube.com/user/Perlenfeechen/videos

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