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Valencia, glänzende Perle - In Erinnerungen eintauchen und Neues kennenlernen.

  • perlenfee
  • 23. Januar 2023 um 14:57
  • 1.617 Mal gelesen

29. März 2022, Valencia – 17 Grad, bewölkt

Auf dieses Reiseziel freue ich mich ganz besonders, denn ich verbinde viele Erinnerungen damit. Es war im Jahr 2008 als ich die Reise mit AIDA gemacht habe – mit meiner Tochter. Übrigens war es meine erste Reise auf einem AIDAschiff. Und auf dieser Reise gab es auch einen Halt in Valencia. Damals machten wir einen Ausflug und hatten einen lustigen spanischen Reiseleiter. Mal sehen, was wir heute auf unserer Tour alles sehen werden. Gestern habe ich mir mal die Route angeschaut und es scheint, als würden wir die gleichen interessanten Punkte anfahren.

Unser Ausflug beginnt erst um 13 Uhr und so können wir den Morgen gemütlich angehen. Ihr wisst schon, frühstücken und so … Ein Blick aus dem Fenster, der Himmel zeigt sich leicht diesig, Hauptsache es regnet nicht. Ich habe vor dem Start noch Zeit, ein wenig auf dem Schiff herum zu schlendern. Die Gänge sind weitgehendst leer und so kann ich das eine oder andere Foto machen.

Pünktlich sind alle Passagiere da und so geht es los – Valencia erfahren und erlaufen. Nicht zu übersehen ist die im modernen Stil erbaute Brücke direkt am Hafen und anschließend rücken die Lagerhallen ins Sichtfeld. Nach einem Entwurf (1910) wurden sie bei der neuen Gestaltung des Hafens errichtet – heute werden sie kulturell genutzt für Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten. Besonders gut gefallen mir die Fassaden mit ihren feinen im Jugendstil verzierten Reliefs. Und typisch für Valencia sind auch die bunten Keramikmosaike. Da dürfen die Orangen und Trauben nicht fehlen!

Nicht weit entfernt fahren wir am Hauptsitz der Hafenbehörde vorbei und es erinnert mich an Häuser, die ich in Paris gesehen habe. Scheint französischer Einfluss zu sein.

Es hat schon was für sich, wenn man mit dem Bus unterwegs ist – man sieht viel und weit. Ich kann mich noch gut erinnern, dass es eine Menge Denkmäler und Monumente in der Stadt gab und so reiht sich eine Sehenswürdigkeit an die andere. Ich schaue aus dem Fenster und bin mit meiner Knipse beschäftigt – da bleibt keine Zeit für Aufschriebe. Mein Mann stupst mich an und flüstert „na, da kommste wieder voll auf deine Kosten. Hoffentlich platzt die Speicherkarte nicht!“ Er nun wieder, denke ich und lache ihn an.

In den Parkanlagen sind die Hecken zurecht geschnitten und die ersten Bäume zeigen sich bunt. Auch die bekannte Stierkampfarena aus dem 19. Jahrhundert kann ich erspähen.

Mich trifft die geballte Erinnerung, was ich 2008 gedacht habe: „Diese Stadt kann man nur anschauen. Wollte ich in meinem Reisebericht erwähnen, wo ich was gesehen – dies wäre fast unmöglich. An jeder Ecke gibt es Sehenswertes, man bräuchte Tage um sich einen Überblick zu verschaffen. Ich strecke die Flügel, fotografiere was ich sehe und gut ist.

Nicht zu übersehen ist wohl eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt: die alten Verteidigungstürme, die „Torres de Serranos“, die 1391 errichtet wurden. Früher waren sie nicht so freistehend, wie heute. Die alte Stadtmauer wurde 1865 abgetragen und übrig blieben dann die Türme.

Wir steigen aus und es geht zu Fuß weiter. Erstes Ziel ist das alte Universitätsgebäude mit seinem wunderschönen Innenhof.

Majestätisch stehen die Figuren am Brunnen „Font de La Placa del Patriarca“. Schade, Wasser sprudelt gerade nicht.

Das Rathaus „Palacio de la Generalidat“ wurde im 15. Jahrhundert als Palast errichtet. Na, ich würde mal sagen – sehr nobel. Die barocke Fassade ist beeindruckend.

Während wir weiterlaufen, fallen meine Blick auf schmale Seitenstraßen, an deren Ende wieder imposante Gebäude zu sehen sind. „Also ehrlich, wir müssen nochmal hierher kommen. Man kann visuell gar nicht alles aufnehmen und sich merken, was man sieht!“ flüstere ich meinem Mann zu. Er nickt, denn auch er ist damit beschäftigt, seinen Kopf nach rechts und links zu drehen.

Den Rahmen der Vorstellbarkeit sprengt für mich die Fassade des Keramikmuseums. Der Marques de Dos Aguas hatte es im 15. Jahrhundert als Wohnhaus errichtet – sprich als einen Palast. Gut 200 Jahre später wurde es im Rokoko-Stil renoviert und der Eingang mit den wunderschönen Figuren und Verzierungen ist aus einheimischem Alabaster gefertigt worden. Ich könnte ewig hier verweilen, einfach schön.

Nächster Halt ist die Markthalle, die ich bereits kennengelernt habe. Auf dem gleichen Grundstück gab es bereits im Jahr 1839 eine, die aber, weil zu klein geworden, abgerissen wurde. Von 1914 bis 1928 wurde dann die neue Halle errichtet, die wohl zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt. Die Fassade ist eine Konstruktion aus Metall, buntem Glas und Fliesen. Innen hat der Besucher das Gefühl, er sei in einer Kirche.

Hohe Kuppeln spenden Licht und die filigranen Eisenträger geben der Halle eine Leichtigkeit. Natürlich schaue ich in der Fischabteilung vorbei und dann bleiben wir später an einem Stand hängen und probieren das „Agua de Valencia“. Der Cocktail ist sehr süffig und besteht aus Sekt, Orangensaft, Wodka und Gin. Ich kaufe noch ein paar Gewürze und dann geht es in die naheliegende Seidenbörse.

Das Gebäude wurde in die Liste der UNESCO-Weltkulturerben aufgenommen. Es diente am Anfang dem Ölmarkt und wurde später zur Seidenbörse. Geplant war eine Außenbesichtigung, aber dann durften wir doch ins Innere des Gebäudes, einen Blick in die Räume werfen und den Innenhof mit seinen Orangenbäumen betreten.

An der Plaza de la Virgin befindet sich neben der Kathedrale auch der riesige Brunnen „Turia Fontaine“. Die acht Frauen dort symbolisieren die Bewässerungsarbeiten durch die Mauren, die der Stadt zum Wohlstand verhalfen.

Ich muss mich sputen, denn wie gewohnt, trödle ich hinter der Gruppe hinterher – ihr wisst schon, ich möchte so viel wie möglich anschauen. „Los, jetzt mach mal hin“, ruft mein Mann mir zu. Ich lache und lege einen kleinen Sprint hin.

Entlang des ehemaligen Flussbettes, des Turia, geht es per Bus in Richtung der Stadt der Künste und Wissenschaften. Die Stadt hat nach einer großen Überschwemmung im Jahr 1957 den Fluss umgeleitet und so einstand in dem vorhandenen Flussbett ein riesiger Park.

Angekommen bei den futuristisch aussehenden Gebäuden heißt es aussteigen und wir haben etwas Zeit, uns dort umzuschauen. Ich erkenne das große Wasserbecken mit den vielen umliegenden Sehenswürdigkeiten wieder. Es gibt ein Planetarium dort, ein Ozeanum, ein 3D-Kino und mitten drin liegen riesige Kopfskulpturen. An einer Stelle ist auch der „Palau de les Arts Reina Sofia“ zu sehen. Es ist das Opern- und Kulturhaus von Valencia.

Mir schwirrt der Kopf; so viel gesehen in den 3 ½ Stunden. Gemütlich fahren wir mit dem Bus zum Hafen, verstauen unseren Rucksack in der Kabine und richten uns für das Abendessen. Wenn ich ehrlich bin, ich habe wirklich Hunger und freue mich auf das Büfett.

Während wir uns einen Platz im Restaurant suchen, kommt der Lotse mit seinem Boot angefahren und kurz nach 18 Uhr ertönt das Sail away – Aufwiedersehen, du schöne Stadt - Valencia wir werden wiederkommen!

Das Abendprogramm verspricht feurig zu werden. Aber nicht mit Flammen, sondern mit Temperament. Wir sind rechtzeitig im Theatrium und belegen unseren Platz. Ich sage noch rasch dem Gitarristen Lee Wheatman Hallo und dann steht Rafael de Alcala wieder auf der Bühne. „Flamenco, Gipsy und Co“ heißt sein Programm heute. Es ertönt Beifall und er legt los, nimmt das Publikum mit auf die musikalische Reise, es wird geklatscht und mitgesungen. Natürlich gibt es Zugaben. Der Tagesausklang ist gelungen.

Ein kleiner Drink an der Bar noch und wir fallen ins Bett. Ich stelle mir den Wecker, Frühstück nicht verschlafen und anschließend geht es zur Kochschule und gegen Abend erreichen wir Marseille. Bonsoir La France!

Davon berichte ich dann im nächsten Teil.

Der Blick in die Ferne öffnet einen Horizont, der unendlich ist ... :)
und auf dem Meer kann ich besonders weit schauen :Boot1:
ab 2008 Orient-Mittelmeer-Kanaren-Ostsee-Rotes Meer-Südamerika-Mar/Fantour-Amazonas-oft Südostasien-Adria-Karibik-Südstaaten/Mexiko-Pur Tour- Dubai/Mallorca-westl. Mittelmeer-Vietnam/Hongkokg/Philippinen-Transreisen und die Lust auf AIDA ist ungebremst :abfahrt:4 Reisen warten schon wieder
:foto: https://www.youtube.com/user/Perlenfeechen/videos

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