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Beiträge von Neelix

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Neelix
    • 16. März 2026 um 12:26

    Aufgrund der aktuelle Lage müssen sie einem eine kostenfreie Stornierung ermöglichen:
    https://www.adac.de/reise-freizeit/ratgeber/reiserecht/naturkatastrophe-terror/

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Neelix
    • 15. März 2026 um 18:07

    Zwei Wochen vorher. Führestens. Ich hoffe, ihr habt die An- und Abreise über TUI oder zumindest als Komplettpaket über ein Reisebüro gebucht.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Neelix
    • 15. März 2026 um 09:39
    Zitat von Ellert

    Eben, wer überhaupt solche Ideen aufwirft hat wenig nachgedacht

    Seine große Stärke 🤮

    Trump dringt auf Hilfe bei Absicherung von Straße von Hormus
    Um Handelsschiffen eine möglichst sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu ermöglichen, wurde eine militärische Absicherung bereits diskutiert. Nun…
    www.tagesschau.de
  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Neelix
    • 14. März 2026 um 23:56

    Der Iran hat schon gesagt, dass sie alles in Brand stecken, was Öl fördert oder verarbeitet, wenn Trump die Ölinfrastruktur angreift. Genauso hat Trump aber angekündigt, diese anzugreifen, wenn die Straße von Hormus weiter blockiert wird.

    Er will ja "bald" die Passage unter US Schutz ermöglichen. Und Trump hat da kein Problem mit, wenn ein Teil der OPEC Staaten dann kein Öl mehr liefern kann. Dann kauft er eben bei seinem besten Freund Wladimir. Deal. (Und rammt damit der Ukraine das Messer in den Rücken.)

    Wenn da unten alles in Flammen aufgeht, können die Reedereien ihre Schiffe bis auf Weiteres abschreiben. Ich denke nicht, dass es sich für Kreuzfahrschiffe lohnt den USA eine Unsumme für eine nicht sicherungsfähige Passage zu bezahlen. Denn der Iran wartet nur darauf, dass die USA versuchen die Schiffe durch die Straße von Hormus zu bringen. So schnell können die da gar nicht fahren und sind somit ein leichtes Ziel.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Neelix
    • 13. März 2026 um 14:27
    Zitat von seaaes71

    Ich hab mir mal die Phoenix Weltreisen angeschaut. Da hat wohl jemand in die Glaskugel geschaut. Bei den Weltreisen 26/27 und 27/28 fahren alle 3 Schiffe nicht in den Orient. Welche Gedanken bei der Planung auch immer eine Rolle gespielt haben . Ich würde sagen alles richtig gemacht.

    Vielleicht, dass sie zu viel Zeit verlieren, weil der kurze Weg durch den Suezkanal nicht funktioniert und daher den Schwerpunkt direkt anders gelegt.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Neelix
    • 13. März 2026 um 14:07
    Zitat von sarasota

    Wer sagt das :gruebel:

    tagesschau24: Könnte es helfen, die Öltanker mit Marineschiffen im Konvoi fahren zu lassen?

    Brake: Ja, es gibt natürlich diese Möglichkeit, durch Konvois Schutz zu bieten. Hier geht es aber weniger um die Art und Weise, um Fragen wie: Wie reihe ich meine Schiffe auf? Wie führe ich sie da durch? Welche Rolle hat die Marine beim aktiven Schutz gegen Bedrohungen aus der Luft, auf dem Wasser, unter Wasser?

    Sondern der Konvoi ist auch eine rechtliche Situation, in die sich Schiffe begeben. Wenn wir einen formalen Konvoi hätten, dann würde eine Marine eines Staates die Schiffe in die Pflicht nehmen, auf das Kommando der Marine zu hören und zum Beispiel durch so eine Kriegszone zu fahren. Dann geht auch die Verantwortung für alle Schäden und Folgen auf diesen Staat über.

    Experte zur Straße von Hormus: "Sollten davon ausgehen, dass dort Minen sind"
    Die Schifffahrt in der Straße von Hormus ist zum Erliegen gekommen, mit gravierenden Folgen für die Weltwirtschaft. Experte Brake warnt vor großen Risiken…
    www.tagesschau.de


    Die Frage bezieht sich zwar pimär auf die Öltanker, die sich inzwischen da stapeln, aber für Kreuzfahrtschiffe ist die Problematik ja dieselbe.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Neelix
    • 13. März 2026 um 13:23

    Das Problem mit dem Konvoi ist, dass das Land, das diesen dann stellt komplett in der Haftung ist wenn irgendwas passiert.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Neelix
    • 13. März 2026 um 12:21

    Das BGH ist ja auch nur Marketing. Was bekommt man denn bei AIDA für 100€ / Person?
    Da hätten sie vermutlich auch sagen können: Wir laden Sie zum Essen ein.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Neelix
    • 13. März 2026 um 10:28
    Zitat von Aurafan Franken

    AIDA sagt Orient Saison 26/ 27 ab

    Das sind die Touren im Oktober, richtig? Sie rechnen vermutlich damit, dass sie die Mindestauslastung nicht erreichen.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Neelix
    • 12. März 2026 um 21:40

    Natürlich werden Buchungen angenommen. Mit der Buchung wird ja auch eine Anzahlung fällig. Das Geld haben die Veranstalter dann erst mal.

    Und bei TUI und AIDA sind, wenn ich nichts übersehen habe, die nächsten Touren in dieses Gebiet erst wieder im Oktober. Bis dahin ist noch viel möglich.

    Aber es wird lange dauer, da wieder aufzuräumen, sollte die Lage sich wieder entspannen.

    Experte zur Straße von Hormus: "Sollten davon ausgehen, dass dort Minen sind"
    Die Schifffahrt in der Straße von Hormus ist zum Erliegen gekommen, mit gravierenden Folgen für die Weltwirtschaft. Experte Brake warnt vor großen Risiken…
    www.tagesschau.de
  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Neelix
    • 12. März 2026 um 20:13

    Gerade passend

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    Wer eine Pauschalreise gebucht hat, soll bei Ausfällen in der EU künftig einfacher Anspruch auf eine Entschädigung haben. Wie das EU-Parlament beschloss,…
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    Und für alle, die jetzt in den nächsten Wochen Reisen gebucht haben gilt: Abwarten und Tee trinken.


    Wenn man die Möglichkeit hat kostenlos umzubuchen oder zu stornieren, OK. Aber wenn dafür Gebühren jeglicher Art anfall, dann sollte man warten bis sich der Veranstalter meldet.

    Und da die einen als Kunden behalten wollen, werden die schon mit guten Angeboten um die Ecke kommen.

    Theoretisch (sehr theoretisch) wäre es möglich, dass der Krieg nächste Woche vorbei wäre. Dann wäre es aus Sicht der Veranstalter dumm, die Reise jetzt schon abzusagen. Denn dann sind Kunden und das Geld auf jeden Fall weg. Also muss man bis zum Point of no return warten. Blöd für die Kunden, aber wirtschaftlich die einzige sinnvolle Aktion.

    Und die sagen das nicht nur, die stehen mit dem Auswärtigen Amt und anderen Behörden im Austausch und bewerten die Lage täglich neu.

    Ich habe jahrelang selbst Veranstaltungen organisiert und auch wir haben bis zum letzten Moment gekämpft und gehofft, bevor wir eine Absage ausgesprochen haben. Künstler verlangen Ausfallhonorare, und, und, und.

    Wenn aber das Auswärtige Amt "Nein" sagt, ist die rechtliche Lage eine komplette andere.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Neelix
    • 11. März 2026 um 17:51

    Aber auch der will bezahlt werden. Möglicherweise sponsort das aber auch das Emirat. Geld genug haben die ja.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Neelix
    • 11. März 2026 um 17:20
    Zitat von Prinzessin1974

    Von Doha

    Also ist in den 500 € auch noch der Bustransfer enthalten.

    Da sieht man mal, was die zu normalen Zeiten an Margen haben. Denn auch mit diesen Flügen werden die Veranstalter sich keinen Verlust machen.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Neelix
    • 11. März 2026 um 17:05
    Zitat von Mar-Lene

    Rein statistisch ist es ja eher unwahrscheinlich, dass man selbst zur letzten Gruppe gehört.

    Wurde gelost?

    Ich hätte jetzt mal vermutet: Als erstes fliegen die zurück, die die Rückreise über TUI gebucht haben, denn hier besteht eine Beförderungsplicht. Und wenn der Flieger dann noch nicht voll ist wird mit den restlichen "Privatabreisenden" aufgefüllt. Hier möglicherweise per Losentscheid oder nach klassischer Priorität: Frauen, Kinder und Kranke zuerst.

    Denn TUI ist nicht verpflichtet diese Personen nach Hause zu befördern. Das machen sie, damit sie nicht jeden Tag die Seite Eins bei der Zeitung mit vier Buchstaben für sich haben. Und man will ja, dass die Gäste sich daran erinnern und wieder TUI buchen.

    500€ für den Flug sind vermutlich angemessen. Das sind ja alles Charterflüge.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Neelix
    • 11. März 2026 um 14:36

    Die Veranstalter werden die Reisen frühestens zwei Wochen vorher absagen. Die müssen ja Ausweichrouten und Ziele planen.

    Wer das Komplettpaket inkl. An- und Abreise gebucht hat, sollte tunlichst auf die Absage warten und in der Zwischenzeit schon mal schauen, was ggf. als Alternative für einen in Betracht kommen könnte. Im Prinzip ist die Ausweichroute ja klar. Wer durch den Suezkanal wollte, fährt jetzt um's Kap der guten Hoffnung. Die Frage ist nur welche Ziele man unterwegs noch ansteurt.

    Also wartet man, was der Veranstalter einem anbietet. Die Variante "Geld zurück" wird immer dabei sein, aber die werden schon attraktive Konditionen für ihre Ausweichangebote aufrufen.

    Meine Eltern wurden jetzt mit der Vasco da Gama umgebucht und bekommen noch Geld zurück, weil Nico die neue Route deutlich günstiger anbietet als die ursprüngliche.

    Wer jetzt versucht selbst zu kündigen, riskiert Stornogebühren, immer warten bis der Veranstalter auf einen zukommt. Pech gehabt, haben die, die An- und Abreise auf eigene Faust organisiert haben. Denen könnte es passieren, dass sie (zumindest zum Teil) auf dem Geld sitzen bleiben, weil z.B. Flüge durchgeführt werden können.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Neelix
    • 10. März 2026 um 20:23
    Iran-Krieg: GPS-Jamming am Persischen Golf erreicht neue Eskalationsstufe
    Mit dem Krieg gegen den Iran hat das GPS-Jamming eine neue Stufe erreicht. Über 1650 Schiffe registrierten verfälschte Daten, was die Kollisionsgefahr erhöht.
    www.heise.de

    Es wird nicht einfacher die Schiffe von dort weg zu bekommen.

    Verkehrsflugzeuge haben mit GPS Jammig übrigens kaum ein Problem.

  • Amadea - Das "Traumschiff"

    • Neelix
    • 9. März 2026 um 23:56

    Die Routenänderungen betrifft jetzt auch den Traumschiff-Dreh. Auf der Tour AMA520 sind Dreharbeiten angekündigt. Aber statt "Vom Süden Indiens bis in Mittelmeer" geht es jetzt "Von Indien nach Las Palmas" (Gran Canaria). Die Reisezeit bleibt aber gleich.

    Gut, dem Drehteam ist es egal wo das Schiff fährt. Die drehen nach Motiv.

    Aber die haben jetzt sehr viel Zeit: Aus gut sechs Seetagen sind 24 geworden.:thumbsup:

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Neelix
    • 9. März 2026 um 23:46
    Zitat von sarasota

    Ich denke, dass Wort "zunächst" kannst Du weglassen ;)

    Naja, irgendwann wird jemand entscheiden müssen welche Strategie man verfolgen will. Und der wird sicher keine 1000 Mann einfach mal so über die Klippe springen lassen wollen. Das gibt dann nämlich sehr viel negative Presse und dann kann der Laden einpacken.

    Wenn die die Schiffe da vor einem möglichen Ende der Angriffe rausholen wollen, dann geht das nur mit der absolut minimalsten Rumpfmannschaft und "freiem Geleit", also der Zusage Irans, dass dem Schiff nichts geschehen wird oder die Amis schießen den Weg frei. Dann macht man einen Deal mit Donald.

    Ausbaden müssen das u.a. die Golfstaten, denn die sind als Reiseziel nicht mehr möglich. Solange auch nur die geringste Gefahr besteht, dass man wieder festsitzt, werden die Reedereien die vorerst nicht mehr in die Touren einplanen. Auch die Abkürzung Suezkanal funktioniert ja nicht mehr. Jetzt geht es nur noch klassisch um's Kap. Da freuen sich dann die afrikanischen Küstenstaaten über mehr Besuch.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Neelix
    • 9. März 2026 um 18:18

    Das klingt jetzt zwar hart, aber wir leben im Kapitalismus. Die USA sogar im Endstadium. Und da zählt allein das Geld. Insb. je größer und internationaler ein Konzern ist.

    Nico z.B. musste jetzt die Vasco da Gama umrouten. Bestehende Flüge stornieren, neue buchen. Das kostet alles Geld. Und dann muss man den Gästen die neue Route mit einem Angebot schmackhaft machen, das sie nicht ablehnen wollen (oder halt das Geld erstatten). Das ist (in Deutschland/ Europa) zum Glück gesetzlich geregelt. Die Veranstalter können sich da nicht vor drücken.

    Die Reederei wird das nüchtern kaufmännisch betrachten. Das Risiko und die Kosten bewerten und danch entscheiden. Da sitzen BWLer. Moral spielt da zunächst keine Rolle. Nur negative Presse kann man nicht gebrauchen.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Neelix
    • 9. März 2026 um 17:18
    Zitat von Flo on Tour

    Man könnte Freiwilligen aus der Besatzung eine ordentliche Risikoprämie anbieten. Die Situation ist nunmal so wie sie ist. Man muss einfach abwegen, wie hoch das Risiko da noch ist.

    Ob die Reedereien das als Schlagzeile lesen wollen? Die Bezahlung auf den Schiffen ist eh schon unter aller Sau. Und dann die Leute noch mit Prämien locken?

    Wer auf den Schiffen arbeitet (alles ab Gästebetreuer mal ausgenommen) macht das nicht, weil er/sie das möchte, sondern weil es in diesen Ländern einfach keine anderen Jobs gibt. Die würden sich an Bord kloppen um bleiben zu dürfen und die Prämie zu erhalten.

    Das hat man ja schon zu Corona gesehen. Keine Passagiere - kein Job. Kein Job - kein Geld. Die Rumpfcrew ist nicht sonderlich groß.

    Die Reedereien werden alles Personal abziehen, was nicht benötigt wird und, wenn noch Verträge zu erfüllen sind, erstmal auf anderen Schiffen der Flotte "zwischenparken", bis sie die Schiffe wieder einsetzen können.

    Die werden ja auch einigen Passagieren das Geld für gebuchte Reisen erstatten müssen, die jetzt nicht durchgeführt werden können. Jetzt beginnt ja die Zeit, wo die Schiffe ihre Runden im Mittelmeer und Nordeuropa drehen.

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