Es gibt mittlerweile ein neues Gerichtsurteil des Amtsgerichts München zu der Problematik "gestohlene Ausweise", hier nachzulesen.
Beiträge von Avita61
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Hallo zusammen,
wir sind bei einer für Mai 2027 gebuchten Reise erstmalig von einem Umrouting betroffen (Kos statt Santorin). Als Grund genannt wurden die obligatorischen "operativen Gründe". Anfragen nach den konkreten Gründen oder einer symbolischen Kompensation (10% Gutschein z.B.) liefen, in einem dreistufigen Prozess, ins Leere. Hatte diesbezüglich schon mal jemand mehr Erfolg?
Es bleibt ein fader Beigeschmack und wirkt wie eine Masche. Highlightziele bewerben, Landganggebühren in die Reisepreise inkludieren und dann ohne Details in für die Reederei günstigere Ziele austauschen? Wo ist da die Grenze? Kann man auch New York bewerben und dann nach Baltimore fahren?
Wirkliche Gründe wie seismische Aktivitäten, Vorgaben der Hafenbehörden, schlechte Tenderslots usw. wären für uns nachvollziehbar und auch akzeptabel gewesen. Da andere Reedereien aber nach wie vor Santorin anlaufen und auch AIDA die Reisen für 2028 unverändert anbietet, drängt sich der Eindruck auf, dass es sich um rein wirtschaftliche Gründe handelt, die Kunden an Einsparungen aber nicht beteiligt werden sollen.
Wie schätzt ihr das Ganze ein oder hat jemand genauere Informationen zu den Hintergründen?
Gestern abend lief ein interessanter Beitrag bei RTL zum Overtourism in Europa. Als Beispiele gab es Filmbeiträge aus Barcelona, Rom, Positano und Santorini. Zum letzten wurden die übervollen kleinen Strassen, das Gedränge an den schönsten Fotospots und an der Seilbahn gezeigt. Im Hafen lag ein MSC Schiff, eines von Virgin Voyages und ein drittes lief gerade ein. Die Obergrenze an KF Touristen liegt bei 8000 pro Tag, die Eintrittsgebühr auf die Insel in der Hochsaison 20, in der Vorsaison 12 Euro.
Ich verstehe durchaus die Enttäuschung, vor allem wenn man noch nie auf Santorini war, aber das was auf dieser kleinen Insel touristenmässig abläuft ist der reinste Horror. Da bekommt man Platzangst und will nur noch weg, wenn man diese Menschenmassen sieht. Da seid ihr mit Kos sicher besser dran.
Das Vorgehen von Aida ist allerdings wirklich wieder mal kundenunfreundlich....warum man nicht die Karten auf den Tisch legt, ist unverständlich. Sie wissen vermutlich, dass ihre Gäste viel akzeptieren, vor allem wenn sie noch nicht viel KF Erfahrung haben und nutzen die "operativen Gründe" sehr häufig als fadenscheinige Erklärung.....na ja.

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Das freut mich zu lesen, die Seaview im ÖMM, das könnte was werden mit uns beiden.

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Wenn jemand schlechte Erfahrungen gemacht hat und genau schildern kann, was gelaufen ist, dann bin ich der Meinung, dass man das einfach akzeptieren soll und nicht mit eigenen guten Erfahrungen hinterfragen soll. Marry 123 ist bisher sicher nicht als ein User mit Geschichten aus dem Paulanergarten aufgefallen. Sie hat ja auch geschrieben, dass sie lange überlegt hat ob sie das posten soll.
Ich finde das richtig schlimm, wenn ich lesen muss, was Gäste für teilweise üble Erfahrungen machen. In dem Fall war es halt ein Phoenix Schiff, aber es hätte vielleicht auch ein anderes sein können. Da hilft auch grosses Selbstvertrauen nicht so wirklich, wenn man so persönlich angegriffen wird.
Marry 123 , vergiss das Geschehene möglichst schnell und erfreue Dich an dem Schönen was ihr erlebt habt. Idioten gibt es leider überall.
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NCL hat bis vor ein paar Jahren reine Irland-Kreuzfahrten ab Southampton angeboten. Da waren immer 4-5 Tenderhäfen dabei. Ich kann mich erinnern, dass bei einer Reise fast alle Ziele ausgefallen sind.
Wer mit NCL fährt, muss immer damit rechnen, dass Häfen eher ausfallen als bei anderen Reedereien (zumindest nach meiner persönlichen Erfahrung und dem Verfolgen der Schiffe bei Marinetraffic).
Das kann ich so nicht bestätigen. Ich hatte noch nie einen Hafenausfall bei NCL, höchstens mal eine (berechtigte) Umroutung wegen Sturm. NCL hat häufig Routen mit täglichem Hafenaufenthalt, da wäre ein Ausfall manchmal sogar wünschenswert.

Mein einziger Hafenausfall war mit Aida auf den Kanaren und in Asien, wetterbedingt. Da kann man halt nix machen....
OT: Die NCL nur-Irland Route hätte ich gern gemacht, hat aber nie wirklich gepasst. Ich hoffe sie kommt wieder ins Programm.

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Hier ein aktueller Artikel zum erwarteten Kerosinmangel. Das sieht nicht wirklich gut aus.
Kerosin wird knapp: So stark steigen ab Juni die Preise für FlugticketsIn Europa wird Flugtreibstoff knapper. Die Folgen für Airlines und Reisende sind spürbar. Wie ernst wird die Lage?www.t-online.de -
Bei Skynews Instagram gibr es einen Post, einen kleinen Film mit dem Kapitän eines Öltankers, der mit seiner Besatzung seit über 50 Tagen im Golf feststeckt. Ich versuche das hier zu verlinken, vielleicht ist es erlaubt und aufrufbar.
Sky News auf Instagram20K Aufrufe: "Captain Raman Kapoor tells @yaldahakim about his experi...www.instagram.com -
Warum kann man sich nicht einfach mit den Gästen freuen, dass sie jetzt doch ihren Urlaub genießen können? Jetzt wird wieder von nicht Betroffenen rumgemeckert. Es ist unglaublich. Egal, was gemacht wird, es ist verkehrt.🙈
Und die meisten der "Meckerer" fahren nicht mit TC Schiffen und noch weniger mit MSC.

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Auf FB wird über die CELESTYAL Journey diskutiert.
Dort heißt es, da die Tour ab 02.05.26 weiterverkauft wird, muss der Eintrag Cape Town falsch sein und auch sie fährt durch den Suezkanal.
CELESTYAL selbst hat inzwischen eine Info herausgegeben, dass alle im Verkauf befindlichen Touren auch stattfinden werden.
Auch hier bin ich gespannt, wann wir die beiden CELESTYAL Schiffe wieder sehen können.
FB habe ich nicht. Auf der HP der Reederei gibt es keine Reisen vor dem 22.05.zu buchen und auch auf den gängigen Buchungsportalen, wo Celestyal gelistet wird, nicht. Der 02.05. soll buchbar sein?

Es fahren immer wieder Schiffe durch den Suez, Aroya ja auch und sie wird sicher demnächst in Jeddah ihre Rotes-Meer-Reisen aufnehmen. Insofern wäre so eine Fahrt der KF Schiffe sicher machbar, vor allem wenn die Zeit knapp ist. Ob sie es wirklich machen?

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Wir wissen doch gar nicht, wieviel Crew an Bord der Celestyal Schiffe ist, oder? Im Gegensatz zu TC wurde hier sehr wenig über die anderen betroffenen Schiffe diskutiert oder spekuliert.....und auch in der v.a.deutschen Presse war nichts zu diesen Schiffen zu lesen, so weit, dass man sie sogar jetzt beim Verlassen des Kriegsgebiets ignoriert hat. Euribia hat es vermutlich auch nur aufgrund der schieren Schiffsgrösse in die Schlagzeilen geschafft und weil sie nach Kiel geht.
Deswegen ist es jetzt genauso müssig, die Startvorbereitungen von Celestyal mit denen von TC zu vergleichen. Oder haben wir hier irgendjemand der diese Reederei gut kennt?
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TUI Cruises hat Standby-Verträge mit der auf den zwei MS Schiffen aktuell fehlenden Rest-Crew für umgehenden Abruf und hat berichtet, dass sie diese an zwei Standorten zuvor aufsteigen lässt (ein Teil in Kapstadt Südafrika und ein Teil in Malta Mittelmeer), also bevor Kunden in anderen Häfen eingecheckt werden.
Wodurch es möglich ist mit Hilfe des dann aufgestiegenen Personals, dass bereits ab Kapstadt damit begonnen werden kann, das Schiff und die Crew auf die nach Malta eintreffende Kundschaft vorzubereiten. Das erspart viel Zeit, es nicht erst nach Eintreffen am Zielort machen zu müssen.
Ob das Celestyal ähnlich stark vororganisiert hat? Falls sie durch den Suez Kanal fahren, vermutlich nicht.
Aus meiner früheren Erfahrung mit Celestyal kann ich sagen, dass viele der Crewmitglieder an Bord Griechen und Chinesen waren. Ich fand das schon sehr aussergewöhnlich, weil man bei Aida viel philippinisches und bei MSC viel südamerikanisches und indisches Personal hatte. Wenn das noch so sein sollte, könnte man ja die lokalen Kräfte zumindest ohne Anreiseproblematik rekrutieren und die Chinesen relativ einfach aus China einfliegen....es ist ja noch Zeit.
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Davon war ich ausgegangen. Alles andere (ohne Abwehrspezialisten) wäre ein selbstmörderischer Tripp.
Größere Bedenken hatte ich vielmehr, weil sich erstens inzwischen die Gegenpartei darauf einstellen konnten, dort die Lücke zu schließen bzw stärker zu beobachten. Und weil zweitens bei Beschuss von ein oder zwei Schiffen aus einem Konvoi von vier Schiffen (bzw. acht) dann noch weitere drei oder zwei freundlich gesinnte Schiffe (bzw. die Frachter mitgerechnet sieben oder sechs) in der Nähe gewesen wären, welche zur Not hätten Schiffsbrüchige auflesen können, deren Schicksal vermutlich der angreifenden Partei egal gewesen wäre, ob die ertrinken, verbrennen oder von Haien gefressen werden oder anderes.
Schiffsbrüchige müssen nach internationalem Recht gerettet werden, auch wenn sie "Feinde" sind. Aus diesem Grund gab es das Riesentheater als die Amerikaner diese Fischerboote in der Karibik versenkt hatten und die Schiffsbrüchigen im einen Fall "unalived" haben. Auch das iranische Schiff, das am Anfang des Krieges versenkt wurde, da wurden die Schiffsbrüchigen auch nicht von US Schiffen gerettet und das ging durch die Presse als potentielles Kriegsverbrechen. Also auch wenn die Opfer den Angreifern egal sein sollten, eine Nicht-Rettung wäre genauso zu klassifizieren wie diese Beispiele.
Hoffen wir, dass es gar nicht so weit kommt....
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Die letzte Behörde, die mir in dem Zusammenhang einfallen würde, wäre das Auswärtige Amt. Ein unter maltesischer Flagge fahrendes Schiff, mit einem griechischen Kapitän, zur Hälfte in Besitz eines US Konzerns und mit der Besatzung aus vielen verschiedenen Ländern.
Was hat da bitte das AA zu entscheiden oder warum sollte man sich mit denen koordinieren oder überhaupt nur in Kontakt treten? Und von anderen Schiffen der MSC und Celestyal Cruises ganz abgesehen.....
Wenn Behördenkoordination, dann nur mit den lokalen Anrainerstaaten. So wäre mein Verständnis.
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Angeblich hat TUI den Vorfall dementiert, so in dem Nachbarsforum zu lesen....und zu Absprachen mit Behörden, ich denke es ist in der so unübersichtlichen Situation nicht einfach irgendwelche Absprachen zu treffen, geschweige denn, sie auch immer einzuhalten. Es braucht nur ein (laut USA nicht mehr existierendes weil alle Schiffe versenkt sind
) iranisches Militärschiff nervös werden und eine Rakete abschiessen und schon ist es passiert...Deswegen umso mehr Respekt für den Mut der Besatzungen und der Kapitäne.

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Die Celestyal Discovery ist jetzt vor der Küste des Jemen mit 1kn unterwegs laut marinetraffic, ich vermute sie wartet auf die Journey, sodass diese dann zusammen um Afrika herumfahren, weil die Celestyal Journey hat ja als Ziel Kapstadt.
Wo siehst du das? Mir zeigt marinetraffic eine Position vor der Küste des Oman, die allerdings auch schon 14 Stunden alt ist.....nichts neues trotz refresh.
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Laut marinetraffic biegt sie nicht nach Dubai ab sondern fährt geradeaus weiter Richtung Straße von Hormus. Ich wünsche der Besatzung und dem Schiff viel Glück, das sie gut durchkommt.
Ja, das habe ich auch gerade gesehen, zwischendurch sah es so aus, als ob sie auf Dubai zusteuert. Im Moment geht aber tatsächlich nichts durch die Strasse von Hormuz, insofern bin ich mir nicht sicher, wie eine Durchfahrt für Aroya funktionieren kann?
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Jetzt heißt es Daumen drücken für die Aroya! Ich wünsche auch diesem Schiff so sehr, dass es durchkommt. Mir ihr sind im Sommer sehr schöne Reisen ab Istanbul geplant, mit Stops in Griechenland, Ägypten und Türkei. Hoffentlich schafft sie es, so ganz alleine und als Nachzüglerin!
Ich vermute, dass die Entfernung Dammam Dubai das Problem für die Aroya war, sich dem Konvoy anzuschliessen. Vielleicht auch der saudische Besitzer des Schiffes....Aber die Entfernung vor allem.

Weil es einfach so schnell gehen musste, als die Öffnung der Strasse von Hormuz angekündigt war, da war keine Zeit noch einen halben Tag (oder länger, k.A. wie lange man braucht von Dammam nach Dubai) zu warten.
Das Schiff ist mit Ziel Fujairah im Marinetraffic, ich denke aber, die fahren erstmal bis Dubai, weil die Blockade durch Iran wieder steht, weil andererseits USA ihre Blockade aufrechterhalten. Wenn es nicht so traurig und letztendlich katastrophal wäre, könnte man das mit Kindergarten vergleichen
, aber das verbietet sich ganz offensichtlich. In Dubai warten sie dann wie es weitergehen könnte, vermute ich mal. -
Ich bin immer noch begeistert von der strategischen Meisterleistung der vier "entflohenen" Schiffe.

Zum einen die "Testfahrt" der kleinen Discovery, die ja noch während der Öffnung der Strasse von Hormuz passiert ist und dann der Konvoy der vier anderen in einer unklaren Phase, ist das nun offen oder zu,,,,. Das hat sicherlich etliche Absprachen der drei KF Unternehmen und vor allem der Schiffskapitäne erfordert, um sich zu überlegen nicht nur ob und welches Risiko man eingehen will, sondern auch ganz "einfach" die Logistik, wer fährt zuerst, was machen wir wie, welche Fahrrille, etc. Einfach grossartig!!!
Wenn die sich in der Zukunft irgendwo auf den Weltmeeren treffen, sind lange Hornbattles angesagt 
Netflix, wo bleibst du?
Die weltweite KF Community wartet auf die Verfilmung dieses Geniestreichs. 
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