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Beiträge von Avita61

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 7. März 2026 um 22:27

    Hier ein interessanter Artikel über die Situation in der Strasse von Hormuz und wie die Reedereien die Situation sehen. Sie wollen erst wieder durchfahren wenn es einen echten Waffenstillstand gibt.

    Was mir nicht bekannt war, die Golfstaaten incl Oman und Saudi Arabien, importieren 85% ihrer Nahrung. D.h. durch den Krieg, wenn er lang andauert, ist nicht nur eine Ölkrise und eine Weltwirtschaftskrise, sondern auch eine eventuelle Nahrungsknappheit auf der arabischen Halbinsel denkbar. Allerdings ist das nicht die Erkenntnis der US Administration, sie meinen, es wird eine schnelle Lösung geben.

    https://edition.cnn.com/2026/03/06/business/strait-of-hormuz-open-trump

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 7. März 2026 um 21:55

    Hm. Wenn ich die Wahl hätte in einem Buskonvoi mitzufahren und dazu noch älter oder krank wäre oder Kinder dabei hätte, und auf der anderen Seite vorerst auf dem Schiff bleiben müsste ohne Aussicht auf schnellen Evakuierungsflug, dann würde ICH mitfahren. 7 Busse sind fast 400 Menschen, man ist also nicht allein. Allein würde ich nicht fahren, aber im Konvoi auf jeden Fall.

    Jede(r) ist anders....

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 7. März 2026 um 21:39
    Zitat von Prinzessin1974

    Hallo,

    Heute sind wohl die ersten Gäste gegen 21:30 Uhr nach Riad gestartet! Wohl 7 Busse im Konvoi

    Einige Familien haben das Angebot wohl abgelehnt und bleiben auf dem Schiff bis es andere Möglichkeiten gibt (was ich verstehen kann)

    Laut Durchsage vom Kapitän ist der Flug mit diesen Gäszen vorerst der einzig bestätigte!

    Vor ca 30 Minuten hat dann der Kreuzfahrtdirektor eine Durchsage gemacht, das es einige Verfügbare Plätze ab Doha gibt und das alle Gäste bis 24:00 Uhr benachrichtigt werden und flexibel sein sollen…… wir sind gespannt

    Warum lehnen das die Gäste ab? Verstehe ich nicht. Es sind doch organisierte Busse und viele andere Touristen sind schon die gleiche Strecke gefahren....

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 7. März 2026 um 20:29
    Zitat von Flo on Tour

    Ich bin mal gespannt, wie sich diese Krise auf die Preise von Kreuzfahrten auswirken wird. Ich rechne zumindest damit, dass die Preise für Flüge kräftig ansteigen werden. Da die Region jetzt für längere Zeit ausfällt, müssen die Gesellschaften neue Ersatzstrecken suchen.

    Wenn jetzt noch eine Ölkrise dazukommt, wird das sicher schnell teurer.

    Ersatzstrecken könnte man im Winter entlang der afrikanischen Küste anbieten. Das eine oder andere Schiff ist da ja schon mal entlanggefahren. Südamerika wäre vielleicht auch was, aber ich denke, dass es für viele zu weit weg und somit zu teuer wird.

    Ansonsten wie von Aida praktiziert, der Norden. Aber auch die Adria und Griechenland sind im Winter reizvoll. Mal was anderes.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 7. März 2026 um 17:23
    Zitat von Flo on Tour

    Sorry, aber dann darf man z.B. auch nicht in die Ostsee fahren. Deine Argumente ziehen in meinen Augen nicht.

    Genau das. Woher wissen wir wann sich P entscheidet im Baltikum "tätig" zu werden? Die Schattenflotte ist eh schon vor Ort....

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 7. März 2026 um 17:18
    Zitat von Mick

    Woher hast Du diese Erkenntnis ? So weit ich mich erinnere ging kurz vor Beginn des Angriffs durch die Presse, das die Militärs Trump von einem Angriff abgeraten haben. Das zeigt doch das die Risikobewertung das genau so oder ähnlich vorgesehen hat.

    Die Militärs im Pentagon haben gewarnt. Die US Regierung von der ich schrieb ist aber DT, der Kriegsminister Hegseth und die anderen Minister in Washington. Das wäre wie wenn die militärische Führung in Deutschland was nicht empfehlen würde, aber der Kanzler und seine Minister machen es trotzdem.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 7. März 2026 um 16:52

    Das Risiko der Angriffe auf die US Militärbasen in den Golfländern und die massive Gegenwehr des Iran hat nicht mal die US Regierung in ihrer Risikobewertung eingepreist. Dabei haben sie Zugriff auf die besten Geheimdienstinformationen. Deswegen finde ich auch, dass den Reedereien (aber auch den anderen Touristikunternehmen) kein Vorwurf zu machen ist. Bei der Unvorhersehbarkeit der Aktionen der derzeitig Regierenden in Washington sind wir im Moment wie in einem Glücksspiel.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 7. März 2026 um 15:30

    Es kann aber auch so sein, wenn MS4 und MS5 nicht zur Verfügung stehen, dass die Gäste auf Strandurlaub oder eventuell andere nicht-Aida Schiffe ausweichen? Das wäre aber dann nur das kurzfristige Resultat, ich dachte eher an langfristige Auswirkungen.:gruebel:

    Ich vermute, dass die bisherigen "Demarkationslinien" bleiben. Aida Gäste werden sich bestätigt fühlen und TC Gäste den "Ausrutscher" verzeihen. Vielleicht werden etwas weniger Gäste umsteigen wollen, aber wie runner.marie sagt, das Gedächtnis ist kurz. Sonst wären wir nach dem Untergang der Titanic nicht alle Kreuzfahrer geworden.:zwinker:

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 7. März 2026 um 14:36

    Ich frage mich was diese Situation für die längerfristige Strategie von TC bedeuten wird.

    Stellen wir uns mal vor, alles liegt hinter uns, die Menschen wollen wieder auf die Schiffe. Wird TC einen Makel davon tragen, weil sie sich für die Orient Saison entschieden haben und der direkte Konkurrent Aida nicht? Wenn TC auf dem deutschen Markt ins Hintertreffen geraten sollte, werden sie sich noch mehr nach Europa orientieren?

    Ich finde es durchaus spannend, diese Entwicklung zu beobachten, weil TC den Nachteil der direkten Konkurrenz hat. MSC wird das Problem nicht haben, weil Costa keine echte Konkurrenz ist. In den ausländischen Foren lese ich viel Lob über die Unterstützung seitens MSC, die Gäste beklagen sich auch nicht über die Entscheidung in den Orient zu fahren, wie das hier oft der Fall ist.

    Ich glaube, dass das hier nicht OT ist, auch wenn nicht direkt ein "heisses" Thema. Aber vielleicht ist ein bisschen Ablenkung und ein Blick in die -hoffentlich- bessere Zukunft manchmal auch gut.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 7. März 2026 um 13:10

    OT gelöscht.


    Ab morgen sind übrigens einzelne Flüge auch von Doha aus geplant.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 6. März 2026 um 20:25

    MK6 , ich könnte mir vorstellen, dass die Reedereien diese Versicherungsprämien zahlen würden, wenn sie die Begleitung durch Militärschiffe hätten. Der Wert der Schiffe ist um vieles höher. Ich sehe allerdings auch das Problem, dass sich das sehr hinziehen könnte, bis es zu einem wie auch immer gearteten Waffenstillstand kommt, der so eine Aktion erlauben würde.

    Ich glaube auch nicht, dass die betroffenen Kreuzfahrtschiffe Eindruck auf die kriegsführenden Parteien machen, erst recht wenn die Gäste ausgeflogen wurden, es wäre denen egal wenn die Schiffe im Kriegsgeschehen beschädigt oder untergehen würden. Die Schiffsbesitzer sind Europäer und somit für die Kriegsherren uninteressant, das wäre collateral damage...

    Die europäischen Regierungen werden deswegen auch nicht vorsprechen, da sind die Reedereien leider auf sich allein gestellt. Sie wünschen sich sicher, die Zeit zurückdrehen zu können...

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 6. März 2026 um 17:37

    Das Ganze ist ein einziger böser Alptraum. Ich bin nicht direkt betroffen, meine Lieben sind alle safe und trotzdem fühle ich mich irgendwie total miserabel und schlecht. Wie muss es erst denjenigen gehen, die mitten drin sind....

    Liebe Prinzessin1974 , ich drück Dich virtuell ganz fest :kiss:und wünsche Dir und Deiner Familie, allen Menschen auf den Schiffen und ausserhalb und allen, die diese sinnlosen Bombardierungen über sich ergehen lassen müssen, viel, viel Glück. Kriege bringen immer nur ganz grosses Leid und lösen keine Probleme....und diejenigen, die Kriege anfangen, sitzen irgendwo im Warmen mit ihren Familien während Tausende andere leiden....unbegreiflich.:sdagegen::sdagegen:

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 6. März 2026 um 12:43

    Habe ich das übersehen oder hat sich Prinzessin1974 tatsächlich länger nicht mehr gemeldet? Heisst das vielleicht, dass sie ausgeflogen wurde? :sdafuer:

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 6. März 2026 um 08:53

    In dem englischen Forum schreibt ein Gast der MSC Euribia. MSC hat einige Rückholflüge organisiert, in seinem Fall war das ein Flug von Dubai nach Rom, von wo er dann selbst nach UK zurück muss. Der erste Versuch ausgeflogen zu werden ist gestern gescheitert, aber vorhin hat er aus dem Flieger geschrieben.:daumen:.

    MSC erstattet den Gästen die KF Kosten anteilig. Internet wurde wie schon beschrieben freigeschaltet und auch Getränkepakete waren die ganz Zeit gültig.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 5. März 2026 um 23:13

    Die Emirate helfen, weil sie massive Befürchtung haben, dass dieser Krieg ihr Geschäftsmodell nachhaltig beschädigen wird. Auch wenn der Krieg irgendwann zu Ende ist, die Touristen werden das Gebiet sicher sehr lange meiden. Da will man wenigstens ein bisschen in guter Erinnerung bleiben. Für eine selbstlose Geste halte ich dieses Kostenübernahmeangebot nicht.

    Ausserdem sollte man auch nicht vergessen, das Geld ist dort sicher im Überfluss vorhanden.....

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 5. März 2026 um 12:50

    Die Berichterstattung in den Medien (nicht nur bei B...) was die Situation der KF Passagiere betrifft ist nur noch <X.

    Da werden Leute zitiert, die sagen, sie hätten stornieren wollen, konnten aber nicht wegen der Stornofrist, ohne dass darauf hingewiesen wird, ein Storno ist IMMER möglich, dann aber kostenpflichtig....in anderen Artikeln (Merkur.de) steht was von 7000 Passagieren auf zwei deutschen Schiffen, wobei MS4 und MS5 insgesamt nur ca 5000 Passagiere haben (die Crew wird bei Merkur anscheinend zu den Passagieren gezählt...). Die B zitiert eine Dame auf dem KF Giganten (!) MS4, die von der Regierung zurückgeholt werden will.....usw usw.

    Wo ist der seriöse Journalismus geblieben? Ich verstehe, dass die Zeiten gerade alptraummässig sind, aber irgendwelchen unkontrollierten und unwahren Unsinn in die Zeitungen zu bringen und dabei weitere Panik zu schüren, das ist schon ein neues Level der Dreistigkeit. Im Übrigen ist es in britischen Zeitungen ähnlich.

    Die Dame auf dem KF Giganten sollte mal nachdenken, dass sie nicht allein in dieser Situation ist und dass es vermutlich sehr viele gibt, die noch schlechter dran sind.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 5. März 2026 um 12:19

    Laut Aero.de bleibt der Flughafen Doha auf jeden Fall bis Freitag gesperrt. Qatar will Gäste ab Oman oder Saudi Arabien ausfliegen.

    Qatar Airways will Passagiere nach Deutschland ausfliegen
    Qatar Airways hat angekündigt, eine begrenzte Zahl von Hilfsflügen für wegen des Iran-Kriegs gestrandete Passagiere anzubieten.
    www.aero.de
    Bis Freitag keine Flüge bei Qatar Airways
    Der Krieg am Persischen Golf zwingt Qatar Airways weiter auf den Boden - die Airline verlängert einen Flugstopp bis mindestens Freitag.
    www.aero.de
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    • Avita61
    • 4. März 2026 um 20:40
    Zitat von Bea1412

    Ich lese "nur" eine Wiederholung der Verhaltensregeln in den unterschiedlichen Gefahrenstufen. Damit sich alle Gäste nochmal damit beschäftigen und das Gefühl übermittelt wird, dass die Crew im Fall der Fälle alles im Griff hat. Und dass die Gäste ruhig und zügig Folge leisten. Dass das in eurer Situation anders bei euch ankommt, kann ich verstehen. Niemand kann und möchte in eurer Haut stecken. Hoffentlich könnt ihr das noch einigermaßen aushalten, liebe und beste Grüße:kiss:

    ??? Solche Regeln sind mir auf normalen Kreuzfahrten nicht bekannt. Nicht einmal als ich damals mit der MSC WE um die Arabische Insel gefahren bin und anschliessend durch den Suez, gab es etwas wie Code Red oder Code Blue Info für Gäste. Auf welchem Schiff hast du das so erlebt?

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 4. März 2026 um 18:46

    ....etwas Recherche zeigt mir, auch Phoenix Artania und Vasco da Gama laufen in diesem Jahr Ecuador an. Also nicht ganz so exotisch.....und hoffentlich Ende März, wenn die Artania in Guayaquil anlanden sollte, nicht im Krisengebiet.:sdafuer:

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 4. März 2026 um 18:43
    Zitat von Mimimatz

    Quito liegt im Hochgebirge, ich denke mal du meinst Guayaquil, die größte (Hafen-)Stadt Ecuadors?

    Ich denke die Expeditionskreuzfahrten zu den Galapagos-Inseln sind schon sehr Nische und für 99,9 % der Foristen und Kreuzfahrer allgemein nicht wirklich relevant.

    Danke für die geographische Korrektur.:sdanke: Diese Expeditionskreuzfahrten sind häufig eine Kombi aus Landreise und Galapagos Inseln und als "Starthafen" steht Quito. Aber Du hast natürlich recht, das Schiff fährt woanders los.

    Ja, das sind Nischenfahrten, aber ich kenne tatsächlich einen Foristen von hier, der eine Galapagos Fahrt gemacht hat und total begeistert war....ausserdem ist HX Expeditions aus Hurtigruten hervorgegangen, die ja sicher einigen ein Begriff sind. Ich denke, dass es mehr Interessenten dafür gibt, als man so glaubt. Und auch ein Anlegen in Ecuador ist durchaus auch bei den "üblichen verdächtigen" der Fall. Z.B.NCL oder HAL.

    Es ist einfach ein anderes KF Gebiet, das potentiell ausfallen könnte.....

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