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Beiträge von Portia

  • AIDAluna „Norwegen mit Spitzbergen & Lofoten“ 27.07.-10.08.2024

    • Portia
    • 17. August 2024 um 16:29

    Zwei kleine Dinge haben mir nicht gefallen, die sich beide unter dem Stichwort „Flexibilität“ zusammmenfassen lassen:

    Die drei Buffetrestaurants hatten zum Frühstück jeweils 30 Minuten versetzt geöffnet: eins bis 10 Uhr, eins bis 10:30 Uhr und eins bis 11 Uhr. Ich bin bekanntlich Langschläfer und bin vor 10 Uhr nicht fertig. Von meinen bisherigen Reisen, egal welche Schiffsgröße, kenne ich das so, dass um die Zeit der große Ansturm vorbei ist.

    Dieses Mal war wohl gefühlt das halbe Schiff Spätaufsteher, denn um kurz nach 10 gab es einen so großen Run auf das 11-Uhr-Restaurant, dass man teilweise überhaupt nicht durch kam, geschweige denn einen Platz zu finden. Denn es will natürlich auch keiner hetzen, so dass um diese Zeit auch keiner mehr in das 10:30-Uhr-Restaurant geht.

    Meiner Meinung nach hätte es schon sehr viel geholfen, das 10:30-Uhr-Restaurant auch bis 11 Uhr offen zu lassen. So war es teilweise echt krass, dass ich sogar als Alleinreisende erst nach fünfmal rumlaufen einen Platz gefunden habe.

    Außerdem habe ich übers Bordportal eine Nachricht bekommen, ich möge das „Wunschlos glücklich“-Schild von meiner Kabinentür entfernen. Da habe ich ganz freundlich an der Rezi nachgefragt, weil ich das so nicht kannte, und auch den Hintergrund erklärt. Generell möchte ich keinen Service an Seetagen, weil ich dann jederzeit auf Kabine gehen möchte, wenn ich zum Beispiel keinen Platz im öffentlichen Bereich finde (dieses Mal oft der Fall). Das war bisher immer okay. Außerdem habe ich an Hafentagen immer einen sportlichen Ausflug gebucht, und ich musste mich nach dem Frühstück noch umziehen, weil ich nicht in Sportsachen zum Frühstück will. Deswegen habe ich das Schild so lange hängen, bis ich das Schiff verlasse. Das hat mich dieses Mal dann doch ein bisschen gestresst, dass ich nicht wusste, ob ich mich gleich umziehen kann, oder ob meine Kabine gerade gemacht wird. Ich war zwar mit dem netten Mann von der Rezi so verblieben, dass ich das Schild weglasse, er aber einträgt, dass kein Service vor 12 Uhr gemacht wird. Aber das hat nie geklappt, jedes Mal, wenn ich um 10 Uhr oder kurz vorher zum Frühstück gegangen bin, hat mich der Kabinensteward gefragt, ob ich jetzt rausgehe. Ich habe jedes Mal gesagt, sorry, need to come back after breakfast, aber er hat jeden Tag wieder gefragt. Das Housekeeping-Personal war wirklich sehr sehr nett, aber dass ich das Schild nicht mehr benutzen sollte, hat mich schon etwas verunsichert.

    In der Hoffnung, dass AIDA hier mitliest… 😄

  • AIDAluna „Norwegen mit Spitzbergen & Lofoten“ 27.07.-10.08.2024

    • Portia
    • 17. August 2024 um 16:11

    Was mir supersupergut gefallen hat:

    - die Route 🤩

    Einfach nur wow, und ich würde sie jederzeit wieder fahren! Das Gefühl, auf Spitzbergen zu sein, wo kein ziviler Mensch, der nicht beim Militär oder Polarforscher ist, jemals nördlicher kommt, ist schon toll. Und auch die anderen Destinationen waren sehr sehr schön, auch zum jeweils dritten Mal wie Bergen und Ålesund.

    - die Outdoor Guides

    Ich hatte dieses Mal zwei Wanderungen und vier Radtouren über AIDA gebucht, und die Guides waren alle super. Sie haben die Touren super geführt, vor allem Simon, mit dem ich zweimal auf der Radtour war. Er hat den Ausflug auch einmal nach Absprache mit der Gruppe verlängert und beim Schiff Bescheid gesagt, dass wir später kommen.

    - der Lektor

    Ich hatte das Glück, dass wieder Christian Pötschke an Bord war, den ich von meiner Transreise im März mit der diva noch kannte. Ich habe mir jeden Vortrag angeschaut, auch die beiden routen-unabhängigen, die ich schon kannte. Er erzählt einfach toll und mit Humor.

    Im März hatte er erzählt, dass er sich wünscht, die Weltreise fahren zu dürfen, und ich habe mich sehr für ihn gefreut, dass es geklappt hat und er tatsächlich das erste Teilstück dieses Jahr mitfährt. Schonmal jetzt viel Spaß an alle Weltreisenden. 😀

    - das Essen

    Es war überall sehr lecker und abwechslungsreich. Die Themenabende fand ich auch sehr gut, da konnte ich mich manchmal nicht entscheiden.

    Auch das Personal in den Restaurants war super aufmerksam.

    Am besten war mein Abend im Buffalo Steakhouse, da ist es einfach immer unschlagbar. 😋

    - das Unterhaltungsprogramm

    Es gab 6x AIDAstars, drei Gastkünstler und drei Edutainer, also sehr viel Programm. Dazu eine sehr gute Pianistin, die auch einen Solo-Abend im Theatrium hatte.

    Ich habe mir meistens die Primetime angeguckt, sonst bis auf die Shows eher wenig, aber im Vergleich zur Transreise, wo es auffallend wenig Programm gab, wurde dieses Mal sehr viel geboten.

    - die Stimmung an Bord

    Aufgrund der proppevollen luna habe ich fast immer an den großen Tischen gesessen und sehr selten mal alleine gegessen. Und dieses Mal habe ich nicht einmal schlechte Stimmung mitbekommen oder dass viel gemeckert wurde. Ich glaube, jeder fand die Reise genau so traumhaft wie ich.

  • Vik / Norwegen

    • Portia
    • 17. August 2024 um 13:52

    Im letzten Hafen der Reise bin ich noch den Ausflug „Viks Highlights mit dem E-Bike erkunden“ mitgefahren. Es gab drei verschiedene Bike-Ausflüge in Vik, und dies war der kürzeste und ging über 24 km. Da wollte ich gerne noch mehr Zeit auf eigene Faust haben. Ich glaube, in der Ausflugsbeschreibung steht etwas weniger. Unser Guide sagte uns jedenfalls gleich zu Beginn, dass der Ausflug mit drei Stunden viel zu lang geplant ist, aber die Landseite bekäme es nicht hin, das mal zu ändern. Er würde sich jedenfalls am Schluss, je nachdem wie schnell wir sind, noch ein bisschen was ausdenken, wo wir noch hinfahren, und ein bisschen improvisieren.

    Die Tour fand leider unter schwierigen Bedingungen statt, denn es hat so heftig geregnet, dass am Ende sogar meine Socken nass waren, und normalerweise sind meine Schuhe das letzte, was noch hält. 🙈

    Zum Glück war es dabei aber nicht besonders kalt. Dreckig waren wir hinterher aber alle, denn die Aida-Räder haben ja keine Schutzbleche.

    Zuerst ging es auf der Ostseite von Vik am Fjord entlang aus dem Ort raus bis zu einem Aussichtspunkt über den Sognefjord. Der Weg dahin war nur für Radfahrer und führte auch an der Außenseite eines Tunnels lang. Das war extrem komfortabel zu fahren. Den gleichen Weg zurück ging es dann wieder zurück in den Ort und am Flüsschen Vikja entlang bergauf zum Kraftwerk, von wo man auch in der Ferne den Gletscher sieht, und weiter mit einer ganz großen Schleife zur alten Hove Steinkirche. Ich war letztes Jahr schonmal in Vik, aber so weit im Süden den Berg hoch gar nicht gewesen. Ich war auch sehr positiv überrascht, wie viele schöne Straßen es so weit oben gibt, also würde ich, wenn ich noch ein drittes Mal nach Vik kommen sollte, auf jeden Fall nochmal die große Fahrradtour machen.

    Danach ging es bergab zur Hopperstad Stabkirche. Hier hatten wir dann Freizeit und Gelegenheit, in die Kirche reinzugehen. Diejenigen, die beim Abstellen des Fahrrads nicht so getrödelt haben, hatten Glück, ich war leider zu langsam. 🙁 Gerade als ich an der Kasse dran war, sagte mir der junge Mann am Ticketverkauf, dass jetzt keine Tickets mehr verkauft werden, weil gerade ein Ausflugsbus vorgefahren war. Zum Glück war ich letztes Jahr schon drin. Ich wäre zwar gerne nochmal reingegangen, aber das war dann halt Pech. Die Kirche und das Außengelände sind tatsächlich viel zu klein, um mehr als eine Busladung gleichzeitig reinzulassen. Und man bekommt auch von der Straße aus einigermaßen gute Fotos hin.

    Danach wäre die Tour eigentlich zu Ende gewesen, aber weil wir noch so viel Zeit hatten, hat der Guide dann noch die Strecke westlich von Vik am Fjord lang gewählt. Das hat sich absolut gelohnt.

    Unsere schöne luna hatte nicht den Anker runtergelassen, weil es vor Vik zu tief ist, sondern hielt sich mit Motorkraft auf der Stelle, und im Laufe des Nachmittags hatte sie sich ein bisschen vom Ort entfernt. Das sah aus, als wir am Anfang der Radtour von weitem gesehen haben, wie sie drehte und etwas weiter in den Fjord rein fuhr. Wäre ich nicht mit einer Aida-Radtour unterwegs gewesen, wäre mir mit Sicherheit das Herz stehen geblieben. 🤭

    Jedenfalls sind wir an eine Stelle gekommen, wo wir einen perfekten Blick auf die luna hatten, wie sie vor der Bucht liegt.

    Zurück an der Tenderpier mussten wir auch direkt in das Tenderboot, weil es schon die letzte Abfahrt war, und die erste Ladung Fahrräder kam auch schon mit.

    Hier der Streckenverlauf und das Höhenprofil:

  • Leknes / Lofoten / Norwegen

    • Portia
    • 17. August 2024 um 13:19

    Hier habe ich den Ausflug „Sagenumwobene Lofoten mit dem E-Bike erkunden“ gemacht. Es gab hier mehrere unterschiedlich lange Ausflüge, und dieses war der längste. Er wurde auch, soweit ich das gesehen habe, nicht mit dem Crossbike angeboten.

    Die Gruppe war sehr groß und wurde dreigeteilt. Positiv muss ich anmerken, dass bei allen Gruppen (wie auch schon in Sortland und später in Vik) ein Schlussfahrer von Aida mitgefahren ist, aus dem Casino, dem Gastgeber-Team oder einmal auch der TV-Mann. So musste das kein Gast übernehmen. 👍

    Die Strecke war 37 km lang, und es war eine reine Landschaftsfahrt. Leknes selbst (ca. 4 km entfernt von der Tenderpier) und Gravdal waren die einzigen Orte auf der Strecke.

    Wie schon in Sortland war es größtenteils schwer, mal zum Fotografieren anzuhalten, denn die Straßen boten nicht immer gute Stellen, wo eine größere Fahrradgruppe sicher anhalten kann. Unser Guide hat es immer versucht, aber die Straßen waren schon echt gut befahren. Wohnmobile aus ganz Europa und norwegische Autos hielten sich die Waage, man halt also gemerkt, dass der Tourismus auf den Lofoten boomt.

    Trotz des vielen Verkehrs war es aber nie gefährlich!

    Als erstes haben wir eine kleine Schleife nach Süden gedreht und sind nach Gravdal gefahren. An der Kirche hatten wir Freizeit, die auch gereicht hätte, reinzugehen. Hier hatten wir Glück, dass ein Ausflugsbus gerade weggefahren ist, und dann waren wir da alleine.

    Dann ging es nach Norden durch wunderschöne Landschaft größtenteils am Meer lang, wo wir immer wieder gegenüber der Bucht liegende spitze Berge sehen konnten. In der Vikbukta gibt es mehrere weiße karibische Strände, die einfach wunderschön aussehen und man sich daran nicht sattsehen kann. Sie sind allerdings teilweise schon sehr touristisch mit Beachvolleyball-Feldern, Toilettenwagen oder sogar einem kleinen Kiosk. Am ersten Strand mussten wir weiterfahren, weil der Parkplatz proppevoll war und der komplette Straßenrand schon zugeparkt. Am zweiten war aber Platz, die Räder in einer Reihe abzustellen und abzuschließen, so dass wir hier Pause gemacht haben. Ich weiß nicht mehr, wie lang die war, 30 oder 40 Minuten. Hier konnte man auch auf Toilette gehen und was zu trinken oder eine kleine Auswahl an Gebäck und Eis kaufen. Deswegen packt am besten auch hier Badesachen ein, das Wasser war etwas kälter als in Sortland, aber gut auszuhalten.

    Dann sind wir in einem relativ großen Bogen wieder Richtung Leknes gefahren, am Flughafen vorbei, und hatten in Leknes noch einmal Freizeit. Da der Ort selbst beim Reinfahren aber nicht so spannend aussah und es auch recht warm war, habe ich mich mit zwei anderen Mit-Radlern in ein Café gegenüber vom Rathausplatz gesetzt (das einzige da, kann man nicht übersehen) und Zimtschnecken gegessen.

    Nach der Pause ging es zurück zum Schiff.

    Insgesamt war es ein sehr schöner Ausflug mit zwei größeren statt einigen kleinen Pausen. Ich würde ihn aber im Nachhinein eher denjenigen empfehlen, die vielleicht das zweite oder dritte Mal auf die Lofoten kommen. Denn so spektakuläre Landschaften wie in Reine oder Å sucht man hier vergeblich. Die Landschaft ist sehr schön, aber es gibt nicht die ganz hohen Berge und keine Fischerdörfer mit den roten Holzhäuschen auf den Stelzen. Das habe ich jetzt verpasst und muss dann halt nochmal wiederkommen. 😉

    Hier auch wieder der Streckenverlauf und das Höhenprofil:

  • Sortland / Vesterålen / Norwegen

    • Portia
    • 17. August 2024 um 10:35

    Ich habe den Ausflug „Natur pur mit dem E-Bike“ gemacht. Ob der gleiche auch mit dem Crossbike angeboten wird, weiß ich gar nicht, ich glaube aber schon.

    Der Ausflug geht über 40 km und ist eine fast runde Tour über die Insel.

    Wie der Titel schon sagt, ist es eine Landschaftsfahrt ohne größere Orte. Zuerst hatten wir noch an zwei Punkten innerhalb von Sortland angehalten, einmal an dem Platz, wo der internationale Wegweiser ist und man von der Promenade einen schönen Blick auf unser Schiff vor der Brücke hatte, und einmal an der Kirche. Mein Ausflug begann mittags, und deswegen hätte ich es mir sparen können, vormittags noch in die Stadt zu gehen, denn mehr ist in Sortland auch nicht zu sehen.

    Dann ging es raus in die Natur, und es war eine wirklich sehr schöne Strecke. Es war allerdings ein bisschen schwierig, Fotostopps zu finden, denn die Vesterålen sind schon länger kein Geheimtipp mehr, und es war schon recht viel Verkehr mit Autos und Wohnmobilen. Teilweise sind wir auf Landstraßen gefahren, wo es keinen Seitenstreifen gab, um anzuhalten. Also blieb das Handy in der Tasche, und man kann so richtig die Fahrt genießen.

    Teilweise ging es auch etwas schotterige Wege lang, wo einige Bauernhöfe zu sehen waren.

    Nehmt Badesachen mit, denn wir hatten eine längere Pause an einem Sandstrand, und das Wasser war überraschend warm.

    Eine zweite längere Pause haben wir an einer Landzunge mit ein paar weißen Holzhäusern gemacht. Ansonsten gab es an geeigneten Stellen kurze Stopps zum Trinken und mal ein Foto schießen.

    Auf dieser Tour stand aber definitiv das Fahrradfahren im Vordergrund.

    Hier der Streckenverlauf und das Höhenprofil. Wie man sieht, hat sich der Motor am Anfang seeehr gelohnt. Danach wäre die Strecke auch ohne Motor recht einfach gewesen.

  • Tromsø / Norwegen

    • Portia
    • 17. August 2024 um 10:14

    Ich habe den Ausflug „Mit dem (E-)Bike über die Insel Tromsøya“ gemacht, die Strecke ist für Crossbike und E-Bike identisch, jedenfalls haben wir die immer mal wieder getroffen.

    Die Tour ist knapp 25 km lang, und ich bin schon ganz froh, dass E-Bike genommen zu haben. 🤭 Am Anfang geht es vom Schiff durch den Botanischen Garten zu einem Aussichtspunkt, wo man einen tollen Ausblick auf die Skisprungschanze hat. Da geht es direkt richtig hoch. Ab der Schanze ist die Tour auch für sportliche Norddeutsche ohne Motor gut machbar, aber wenn man wohnortbedingt nie in den Bergen fährt, empfehle ich das E-Bike.

    Wer diesen Ausflug bucht, bitte lasst euch nicht davon irritieren, dass am Anfang wirklich alle paar 100 Meter angehalten wird und man nicht zum Radeln kommt. Das wird besser!

    An jedem Fotostopp hat uns der Guide genügend Zeit gegeben, erst zuzuhören und dann Fotos zu machen.

    Nach der Skisprungschanze begann eine längere Landschaftsfahrt, nach der Durchquerung der Insel auch lange Zeit am Fjord lang. Die Radwege waren schon echt gut und breit, Gegenverkehr oder Fußgänger kein Problem, obwohl wir sonntags unterwegs waren und gefühlt halb Tromsø auf den Beinen.

    Längeren Aufenthalt hatten wir an einem Badesteg am Fjord (leider sehr voll da) und nach der Rückkehr in die Stadt an der Eismeerkathedrale. Hier reichte auch die Zeit, reinzugehen (kostet Eintritt, der nicht im Ausflug enthalten ist). Im Keller der Kathedrale ist auch eine Toilette.

    Der Guide fragte uns dann, weil die Zeit schon recht fortgeschritten war, ob jemand noch einen Anschlusstermin an Bord hat, oder ob wir den Ausflug ca. 20 Minuten verlängern möchten. Sonst hätte es nämlich mit Freizeit in der Innenstadt nicht mehr geklappt. Zum Glück hatte jeder noch Zeit, denn so konnten wir kurz über die Brücke wieder in die Stadt fahren, die Räder an der Kirche in der Stadt abstellen, und hatten noch 30 Minuten Freizeit in der Stadt, bevor es wieder zurück ging zum Schiff.

    Hier einmal die Screenshots aus meiner Fahrrad-App zum Streckenverlauf und zum Höhenprofil:

  • AIDAmar: Städte der Ostsee ab Warnemünde 1 | 10 Nächte | 09.08.2024 bis 19.08.2024 (Freitag, 9. August 2024, 00:00-Montag, 19. August 2024, 00:00)

    • Portia
    • 17. August 2024 um 09:44

    Sieht toll aus. 😋 Und die Frühstückskarte ist ja auch top. Ist das die gleiche wie beim Bedienfrühstück im Buffalo?

    Würde ich ja auch gerne mal testen, aber mir ist das zu früh, wenn man um 10 fertig sein muss. Da gehe ich normalerweise immer erst los. 😄🙈

    Herzlichen Glückwunsch an deine Frau, Maik#17 🎉

    Macht euch einen schönen Tag 🥂

  • AIDAnova: Norwegen ab Kiel | 7 Nächte | 17.08.2024 bis 24.08.2024 (Samstag, 17. August 2024, 00:00-Samstag, 24. August 2024, 00:00)

    • Portia
    • 16. August 2024 um 17:57

    Ich wünsche dir auch eine wunderschöne Reise :kiss: :abfahrt:

    Der Thread ist abonniert, ich reise hier mit! :jump:

  • AIDAmar: Städte der Ostsee ab Warnemünde 1 | 10 Nächte | 09.08.2024 bis 19.08.2024 (Freitag, 9. August 2024, 00:00-Montag, 19. August 2024, 00:00)

    • Portia
    • 15. August 2024 um 17:43

    Ich hab jetzt erstmal alles nachgelesen und die Fotos angeguckt. Toll! 🤩

    Danke für die vielen Eindrücke von deiner Reise, Maik#17 :sdanke:

    In 9 Wochen fahre ich eine Woche Baltikum mit der luna, und durch deine Fotos wächst meine Vorfreude noch viel mehr. 😊 Ich fühle mich auch bestätigt, dass ich auf der Route keinen Ausflug brauche, sondern alles auf eigene Faust machen will. Eine Woche ohne Termine, einfach nur treiben lassen, wird herrlich, und die Route ist ja genau das Richtige dafür.

  • AIDAluna: Grönland & Island | 22 Nächte | 10.08.2024 bis 01.09.2024 (Samstag, 10. August 2024, 00:00-Sonntag, 1. September 2024, 00:00)

    • Portia
    • 14. August 2024 um 21:15

    Wow, Wale vor so schöner Kulisse, und dann ein Regenbogen. 😍 Sooo schöne Fotos!!

    Habt einen schönen Abend und eine gute Überfahrt nach Grönland!

  • AIDAluna: Grönland & Island | 22 Nächte | 10.08.2024 bis 01.09.2024 (Samstag, 10. August 2024, 00:00-Sonntag, 1. September 2024, 00:00)

    • Portia
    • 13. August 2024 um 19:28

    Wunderschöne Fotos ***SailAway*** :sdanke:

    Wie waren die Seetage? Hattet ihr viel Seegang? Sah in der Karte bei Vesselfinder teilweise ganz schön stürmisch aus. 🙈

  • Generation Sphinx nimmt Kurs auf die Zukunft

    • Portia
    • 11. August 2024 um 10:38

    Nachdem ich gerade auf der luna war, habe ich in diesen Thread ein bisschen reingeschaut. Allerdings hört es sich ein bisschen nach „Was wünscht ihr euch auf den Aida-Schiffen 2.0“ an. 😉 Viele Ideen fände ich jedenfalls auch echt gut. 👍

    Was mir nur nach zwei Wochen auf der ausgebuchten luna wirklich Sorgen macht, ist das Platzangebot. Es war an Seetagen überhaupt kein Platz irgendwo drinnen zu finden, weder in der Lounge oder der Aida-Bar, noch rund ums Theatrium, und auch nicht auf Deck 14 in den Strandkörben. Es lagen da aber definitiv nicht überall Handtücher, sondern es waren wirklich Menschen da. Wenn ich dann daran denke, dass Platz für einen Suiten-Bereich und ein zusätzliches Bedienrestaurant abgezwackt werden soll, bin ich wirklich gespannt, wie das werden soll.

    Ich kann nur hoffen, dass Aida nicht massenweise Gäste durch ein weiter reduziertes Platzangebot im öffentlichen Bereich (vor allem wenn wetterbedingt das Pooldeck nicht nutzbar ist) auf die Kabine „verbannt“, weil woanders kein Platz zu finden ist. Das habe ich auch in den Gästefragebogen geschrieben, wobei ich glaube, dass das Konzept schon steht und es jetzt nicht mehr so viel nutzt. Aber ich wollte es mal gesagt haben. 🤷🏻‍♀️

  • 6117

    • Portia
    • 10. August 2024 um 20:13

    Das kann ich zu 100% bestätigen. Ich hatte diese Kabine gerade zwei Wochen auf der luna. Es ist extrem ruhig, und die Kabine ist sehr geräumig, hatte als Alleinreisende noch massig Platz in den Schränken frei.

    Durch die Lage im vorderen Schiffsdrittel habe ich allerdings tatsächlich den Seegang etwas stärker gemerkt als z.B. im Theatrium.

    Die Klimaanlage machte beim Ausprobieren extrem pfeifende Geräusche, die ich gemeldet habe. Ob das behoben wurde, weiß ich aber nicht, weil ich sie nicht gebraucht habe, hatte sie immer auf der neutralen Einstellung, und da gab es null Geräusche.

    Bei Tenderhäfen hört man die Ankerkette runterrasseln, aber ansonsten kaum Geräusche beim Anlegen, und auch sonst kein Lärm vom Treppenhaus etc.

  • AIDAluna: Grönland & Island | 22 Nächte | 10.08.2024 bis 01.09.2024 (Samstag, 10. August 2024, 00:00-Sonntag, 1. September 2024, 00:00)

    • Portia
    • 10. August 2024 um 16:28

    Ich wünsche euch auch eine wunderschöne Reise. :abfahrt:

    Grüßt nochmal die luna von mir, ich bin heute Morgen abgestiegen. Ich wäre sooo gerne noch weiter gefahren, aber ich bin dann nächstes Jahr auf der Grönland-Reise dabei. 🙋🏻‍♀️

  • AIDAluna: Norwegen mit Spitzbergen & Lofoten | 14 Nächte | 27.07.2024 bis 10.08.2024 (Samstag, 27. Juli 2024, 00:00-Samstag, 10. August 2024, 00:00)

    • Portia
    • 10. August 2024 um 07:55

    Guten Morgen Hamburg ☀️

    Jetzt, wo wir hier liegen, freue ich mich auf die eineinhalb Tage in Lüneburg, bis es morgen Nachmittag nach Hause geht.

    Bis dann in der Quasselbude! 😄🙋🏻‍♀️

  • AIDAluna: Norwegen mit Spitzbergen & Lofoten | 14 Nächte | 27.07.2024 bis 10.08.2024 (Samstag, 27. Juli 2024, 00:00-Samstag, 10. August 2024, 00:00)

    • Portia
    • 9. August 2024 um 18:33

    Ich wollte ja noch ein bisschen was über das Bordleben schreiben. Heute war ich allerdings nicht besonders aktiv, weil wir so viel Seegang haben. 🙈 Ich war nach dem Frühstück beim Lektor und heute Mittag beim Friseur, habe danach Koffer gepackt, und jetzt warte ich darauf, dass es ein bisschen ruhiger wird. Den Farewell-Abend möchte ich auf keinen Fall verpassen. Mir ist nicht wirklich schlecht, aber doch etwas flau im Magen…

    Den Entertainment Manager Niklas Hübener, den ich vor der Reise noch nicht mal vom Namen kannte, find ich echt gut. Seine Primetimes und Moderationen sind locker und unterhaltsam, aber er ist zum Glück auch nicht so aufgedreht. Das einzige, was mich sehr wundert ist, dass er in seinen Durchsagen das „wenn Sie wollen“ so betont. Dass man gezwungen wird, zu der einen oder anderen Veranstaltung zu gehen, ist mir neu. 😄

    Es gab jeden Seetag einen Poolbrunch ab 11:30 Uhr und meistens auch zeitgleich eine Bar-Aktion. Ich war aber nur einmal da, weil um 11:00 oder 11:15 Uhr an Seetagen auch der Lektor-Vortrag war. Außerdem frühstücke ich sehr spät und mochte mittags noch gar nicht wieder was essen. Den Lektor Christian Pötschke habe ich kein einziges Mal verpasst, und sogar die beiden Vorträge, die ich von der Transreise schon kenne, habe ich mir nochmal angehört. Er wird übrigens den ersten Teil der Weltreise dieses Jahr mitfahren.

    Die AIDAstars sind sechsmal mit einer Show aufgetreten, von denen „80es forever“ für mich neu war. Die Gastkünstler und Edutainer habe ich mir nicht angeguckt, da war gar nichts zu meinem Interessensgebiet dabei. Aber ich war abends sowieso lieber noch ein bisschen draußen. 😀

    Ich bin meine Reisen im Kopf nochmal durchgegangen und war tatsächlich noch nie auf einer komplett ausgebuchten Sphinx. Ein bisschen unglücklich war ich schon darüber, dass ich fast nie einen Platz irgendwo gefunden habe. Die Sitzgelegenheiten ums Theatrium waren immer voll, in der Lounge und der AIDA-Bar bin ich auch immer vergeblich durchgelaufen, und die Strandkörbe auf Deck 14 waren auch immer voll. Das fand ich schon richtig doof, denn so habe ich unfreiwillig mehr Zeit auf der Kabine verbracht, als ich eigentlich wollte. 🤷🏻‍♀️

    Beim Frühstück war es auch extrem chaotisch manchmal, denn das halbe Schiff ist gefühlt erst nach 10 Uhr frühstücken gegangen (sonst kenne ich das eher ruhiger um die Zeit), und es war nur ein Restaurant bis 11 Uhr auf. Da rannte natürlich immer alles hin. Hätte man das Restaurant, das um 10:30 Uhr schließt, eine halbe Stunde länger aufgelassen, hätte es sich wahrscheinlich gut entzerrt.

    Das Essen in den Buffetrestaurants war meiner Meinung nach sehr gut, nur einmal war der Themenabend in der AIDAheute falsch angegeben.

    Trotz des vollen Schiffs waren aber die Mitreisenden sehr nett, kein Gemecker oder Gedrängel beim Tendern (obwohl die Warteschlange sehr lang war), immer ein freundliches Guten Morgen, und auch die Gespräche beim Essen waren immer sehr nett.

  • AIDAluna: Norwegen mit Spitzbergen & Lofoten | 14 Nächte | 27.07.2024 bis 10.08.2024 (Samstag, 27. Juli 2024, 00:00-Samstag, 10. August 2024, 00:00)

    • Portia
    • 8. August 2024 um 22:17
    Zitat von Techno255

    Danke Euch für den tollen Reisebericht!

    Was gibt es vom Bordleben zu berichten? Kulinarik, Entertainment, Besonderes?

    Dazu kann ich gerne morgen am Seetag nochmal was schreiben. Gerade bin ich völlig von den Socken von Crew meets Band. :wiegeil:

    Dejotka Das Wetter packe ich für Grönland nächstes Jahr auch wieder ein. 👍 Der Countdown läuft, noch 367 Tage. 😊

    Ich hoffe, du kannst den Blaumann bald wieder einpacken. 😳

  • AIDAluna: Norwegen mit Spitzbergen & Lofoten | 14 Nächte | 27.07.2024 bis 10.08.2024 (Samstag, 27. Juli 2024, 00:00-Samstag, 10. August 2024, 00:00)

    • Portia
    • 8. August 2024 um 18:16

    … und dann ist auf einmal der letzte Hafen gekommen, bzw. inzwischen schon wieder gegangen. 🙁 Der Tag in Vik war jetzt nochmal so, wie Norwegen sich ganz oft zeigt: bewölkt, die Wolken hängen tiefer als die Berggipfel, und sie haben auch öfter mal ordentlich was abgelassen. 🙈🙈 Aber ich mag das ja. 🤭 Deswegen habe ich mich auch ein bisschen über das Usselwetter gefreut, Regenklamotten an und erstmal eine Runde zu Fuß durch den Ort.

    Ich hatte gute eineinhalb Stunden Zeit bis zum Treffen für die Fahrradtour, und ich war bis hoch zur modernen Kirche und am Gefängnis vorbei wieder in den Ort. Hier gibt es wirklich mitten zwischen den Wohnhäusern ein Gefängnis. Da hängen aber überall Schilder, dass fotografieren verboten ist. Ohne die Schilder und den Stacheldraht auf dem Zaun hätte ich das Gebäude für eine Schule oder eine Jugendherberge gehalten. 🤭

    Diese Häuser mochte ich letztes Jahr schon so gerne. 🥰

    Nach einem Besuch in einem Souvenir-Shop, wo ich dieses Mal aber nichts gekauft habe, bin ich zum Anleger gegangen, wo Treffen für die Fahrradtour war. Leider hatte ich dieses Mal eine andere Tour als sehr nette Mitreisende, mit denen ich seit Tromsø jedes Mal zusammen gefahren bin. Aber ich wollte am vorletzten Urlaubstag nochmal ausschlafen. 🙈

    Die Tour sollte die nasseste Radtour werden, die ich je gemacht habe. Allerdings abgesehen von zu Hause, denn ich fahre ja bei jedem Wetter mit dem Fahrrad zur Arbeit, und da hatte ich es schon schlimmer. 😄 Aber von den Aida-Touren war dies die heftigste, was den Regen betrifft. Es war zwischendurch immer mal wieder trocken und sonnig, aber der Regen ließ nicht lange auf sich warten. Zum Glück war es aber nicht kalt dabei, also noch auszuhalten.

    Wir sind erst einen sehr gut ausgebauten Radweg vom Anleger aus gesehen links langgefahren, wo es eine schöne Aussicht auf den Fjord gab.

    Zurück dann den gleichen Weg durch den Ort und den Berg ganz rauf bis zur Hove Steinkirche. Hier hätte man Eintritt bezahlen müssen, um auf das Gelände zu kommen, aber ich habe nicht gesehen, ob man dann auch reingehen konnte.

    Auf dem Rückweg in den Ort sind wir dann zur Hopperstad Stabkirche gefahren. Da war ich letztes Jahr schonmal drin, wollte aber gerne nochmal. Als ich mich an der Kasse angestellt habe, kam unser Begleiter vom TV-Team angesprungen, ob ich seine Kamera mit rein nehmen und ein paar Aufnahmen machen kann. Super gerne, habe ich gesagt, und nach kurzer Einweisung war ich dran an der Kasse… nur um zu hören, dass jetzt gerade keine Tickets verkauft werden, denn in dem Moment fuhr der AIDA-Bus vor. 😕 Okay, ich war letztes Jahr schonmal drin, aber ich hätte es ja schon ganz cool gefunden, wenn es tatsächlich eine Aufnahme von mir in den Reisefilm geschafft hätte. Also hinter der Kamera, vor der Kamera bin ich schon im Reisefilm von der diva-Transreise verewigt. 😄

    Jedenfalls konnten wir natürlich von außen einigermaßen gut die Kirche anschauen.

    Wir hatten dann noch ein bisschen Zeit, und der Scout hat sich überlegt, dass wir nochmal in der anderen Richtung aus dem Ort heraus am Fjord entlang fahren können. In der Zwischenzeit war unsere luna etwas weiter in den Fjord rein gefahren und lag nicht mehr direkt vorm Ort. Wir lagen heute auch nicht vor Anker, sondern das Schiff wurde mit Motorkraft auf der Stelle gehalten.

    Da haben wir eine superschöne Stelle gefunden für ein Foto, und genau in dem Moment brach die Sonne durch den Regen, und vor der luna erschien ein Regenbogen. Leider war er auf dem Foto nicht besonders gut zu erkennen, aber wenn man es weiß…

    Aber jetzt weiß ich, was sich am Ende des Regenbogens befindet: die AIDAluna ❤️

    In 10 Wochen steige ich nämlich schon wieder auf. ☺️

    Das Sail Away ist leider wieder ein bisschen ins Wasser gefallen bzw. der Tatsache zum Opfer gefallen, dass alle meine Regensachen in der Dusche zum Trocknen hängen. Deswegen war ich nur kurz draußen und habe „Goodbye Norway“ gesagt. 😩

    Hoffentlich wird der Seetag morgen nicht so stürmisch wie die letzte Nacht. 🙈

    Auf jeden Fall will ich mich schonmal bei euch bedanken für das riesige Interesse an meinem Reisebericht, eure vielen lieben Reaktionen und Kommentare, und überhaupt dass ich in diesem Forum meinen Spaß am Reiseberichte schreiben ausleben kann. Das ist so toll, dass ihr die ganze Zeit dabei wart, und es war mir eine Freude, euch mitzunehmen. ❤️🤗😘

    :sdanke:

  • AIDAluna: Norwegen mit Spitzbergen & Lofoten | 14 Nächte | 27.07.2024 bis 10.08.2024 (Samstag, 27. Juli 2024, 00:00-Samstag, 10. August 2024, 00:00)

    • Portia
    • 6. August 2024 um 17:30
    Zitat von Seebär5691

    Liebe Portia , vielen Dank für die schönen Bilder und Berichte.

    Ihr habt ja ein Traumwetter. 25 Grad sind für dich gewiss schon wieder hochsommerlich 😉.

    Wünsche noch eine angenehme, schöne Zeit!

    Ja, da hast du recht. 😂 Als ich diese Reise gebucht habe, habe ich mir eine Pause vom Sommer im Kühlen vorgestellt. 😄

    Aber Norwegen ist immer schön, und ich genieße die Zeit hier natürlich trotzdem sehr. 😍

  • AIDAluna: Norwegen mit Spitzbergen & Lofoten | 14 Nächte | 27.07.2024 bis 10.08.2024 (Samstag, 27. Juli 2024, 00:00-Samstag, 10. August 2024, 00:00)

    • Portia
    • 6. August 2024 um 16:57

    Huhu, heute bin ich mal ein bisschen früher dran, schließlich war mein Ausflug heute schon so früh. 😄🙈

    Ich muss aber vorweg schonmal sagen, dass es vielleicht nicht die beste Idee gewesen ist, auf den Lofoten die Fahrradtour zu buchen. In der Beschreibung standen 38 km (die auch eingehalten wurden), und das schien mir eine gute Entfernung zu sein, viel zu sehen, ohne den ganzen Tag im Bus sitzen zu müssen. Denn das wollte ich unbedingt vermeiden. Mir war schon klar, dass ich dann nicht nach Reine kommen werde, aber bestimmt sind die Lofoten ja überall so schön. Allerdings hatten wir wieder das gleiche Problem wie gestern, nämlich dass die Straßen so schmal sind und so viel Verkehr war, dass es einfach nicht möglich war, mit 20 Radfahrern einfach mal anzuhalten für ein Foto. Deswegen konnten wir ganz viele schöne Ausblicke nicht festhalten, und ich kann sie euch nicht zeigen. 🙁

    Das Tendern heute Morgen war sogar einigermaßen pünktlich, und wir waren um 10 Uhr an der Pier. Da wir so eine große Gruppe waren, hat allerdings das Verteilen der Fahrräder etwas gedauert. Wir wurden dann nochmal in drei Gruppen aufgeteilt und sind etwas zeitlich versetzt losgefahren. Zuerst ging es zur Buksnes Church in Gravdal. Hier hätte man Eintritt bezahlen müssen, da wir aber nur 10 Minuten Zeit hatten, bin ich nicht reingegangen. Von außen war sie auch sehr schön, auch wenn es keine „echte“ Stabkirche ist, sondern Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut wurde.

    Unser Guide hatte auf dem Weg dahin auf einem Parkplatz ein Ghostbusters-Auto gesehen, also mussten wir nochmal kurz zurückfahren. 😄

    Dann ging es ganz viel über Landstraßen und an kleinen Seen oder Seitenarmen der Fjorde lang, immer mit Sicht auf die Berge.

    Wie schon gesagt, viele Fotostopps konnten wir nicht machen. Es wurde auch Richtung Haukland Beach immer voller mit Wohnmobilen aus ganz Europa. Da haben wir dann einen Badestopp gemacht an einem superschönen weißen Sandstrand.

    Das Wasser war deutlich kälter als gestern in Sortland. Aber sehr schön bei der Wärme. 😄 Es gab da auch Toiletten, und man konnte in einem Café was zu trinken, Eis oder Gebäck kaufen.

    An einem anderen Strand haben wir nur kurz einen Fotostopp gemacht, der war aber wirklich nicht so schön wie der erste.

    Über eine Schotterstraße ging es die größte Steigung auf der Tour hoch, noch ein bisschen durch die Landschaft und dann noch nach Leknes in die Stadt. Sie ist jetzt nicht so winzig, wie ich sie mir vorgestellt hatte, hat aber auch keine Sehenswürdigkeiten, deswegen habe ich mit einigen anderen Mitradlern die Pause in der Stadt genutzt, um in einem Café noch eine Zimtschnecke zu essen. 😋

    Zurück am Hafen waren gerade wohl einige Ausflüge zurückgekommen, und die Schlange zum Zurücktendern war seeehr lang. Aber es ging erstaunlich schnell, und beim Anstehen habe ich doch noch ein typisches Lofoten-Foto bekommen. 😄

    Die typischen roten Fischerhütten fehlen mir jetzt natürlich. Aber ich werde bestimmt irgendwann nochmal wiederkommen, und dann werde ich wohl doch mal einen Busausflug machen.

    A propos wiederkommen:

    brücke zwei hatte ja gestern gefragt, mit welcher Jahreszeit man anfangen sollte. Ich glaube, jeder würde es hier zu seiner Lieblings-Jahreszeit am schönsten finden. Ich habe 2022 mit Winter im hohen Norden angefangen, und ich finde, dass das absolut nicht zu toppen ist. 😍 Aber ich bin generell ein Winterkind. Wer den Sommer liebt, der kommt im Moment absolut auf seine Kosten. Wir haben seit Tagen um die 25 Grad, und sogar auf Spitzbergen war T-Shirt-Wetter. Das ist zwar bestimmt nicht jedes Jahr und auch nicht dauerhaft so, aber es ist auf keinen Fall so, dass man hier im Juli/August als Sommer-Fan nur friert.

    Ich würde also mit der Lieblingsjahreszeit anfangen, und wen die Region hier so begeistert wie mich, der wird sie bestimmt auch zu anderen Jahreszeiten fahren wollen. Ich werde auch definitiv nochmal die Route Herbstliche Nordlichter fahren. 😊

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