Hä? "Das mobile Internet ist gesperrt" aus der SMS bedeutet das mobiles Internet nicht gesperrt ist bei Vodafone?
Beiträge von Gentry
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Kannst Du Dich mit der Buchungsnummer in die Reise einloggen, bei der Dein Enkel Mitreisender ist? Dort ggf. die E-Mail Adresse ändern. Zur Not dem Enkel eine andere E-Mail verpassen. Vielleicht kann das auch jemand von der AIDA Hotline für Dich
erledigen.
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Für mich Nachteilig ist, dass O2 auch die einfache Telefonienutzung nicht mehr ermöglicht über Telenor Maritime. Habe "früher" immer nur die mobilen Daten deaktiviert, aber Telefon angelassen, um erreichbar zu sein.
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Ich finde Fahrten ins "Warme" besser als andersrum. Da habe ich mehr das Gefühl ich fahre "Richtung Urlaub". In der anderen Richtung fahre ich schleppend in den Alltag, das dämpft meine Laune in der Freizeit. Da ist mir ein Flug lieber als Abschluss einer Reise, da gibts nur kurz einen aufs Gemütsmaul.
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Ich hätte gar nicht gedacht, dass man überhaupt noch an Bord kann, wenn man einmal das Schiff verpasst hat.
Was komisch ist, dass anscheinend die Kabinen nicht geräumt wurden und sich Medikamente und Kreditkarten noch an Bord befanden. Das hätte ich anders erwartet, nicht jeder hat auch seinen Pass dabei (auf manchen Reisen wird er auch eingezogen).
Das wundert mich auch. Ich dachte das übliche Prozedere ist die Räumung der Kabine, die Koffer stehen dann auch bereit am Hafen.
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Es geht natürlich um Verspätungen. Und um den Begriff der höheren Gewalt, der da Entschädigungen ausschließt.
Ja da hast du Recht, Entschädigung. Wenn bei einer Kreuzfahrt ein Hafen ausfällt wegen Wetter hat man auch keinen Anspruch auf Entschädigung, aber auf eine Preisminderung. Fällt die ganze Reise aus wegen Wetter, wird die Preisminderung gegen 100% gehen. Nichts was ich dem Reiseveranstalter schenken würde.
Wenn der Ausfall vom Reiseveranstalter verschuldet ist, hat man ggf. Anspruch auf eine Entschädigung zusätzlich.
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Ich finde es komisch, dass bei Flugverspätungen wegen des Wetters keine Entschädigung gezahlt wird, da höhere Gewalt, dies aber bei Hafenausfällen anders gewertet wird.
Muss man einen Flug zahlen, wenn dieser wegen Schlechtwetter entfällt?
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Ich sehe das so: Der Reiseveranstalter kennt die Rechtslage, die möglichen Hafenausfälle wegen Wetter usw. und damit sein Risiko. Dementsprechend kalkuliert er auch die Preise. Wenn jetzt Minderung durch Gäste für entfallene Häfen in Anspruch gefordert wird, dann ist das so, und völlig legitim. In der Realität wird oft ein Ersatzhafen angefahren, oder man findet irgendeine andere Einigung (BGH). Ich persönlich würde bei einem entfallenen Hafen ohne Ersatz auch nichts fordern, aus Bequemlichkeit, der Aufwand steht nicht im Verhältnis zum Ergebnis. Anders siehts aus wenn mehrere Häfen nicht angefahren werden können, die Reise sprichwörtlich ins Wasser fällt. Da würde ich auch aktiv werden. Warum sollen die Passagiere das Wetterrisiko tragen?
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Völlig unabhängig von der Einschätzung der Lage:
Bundestagmandat:
Gemäß Beschluss des Rates der EU ist EUNAVFOR ASPIDES beauftragt, zum Schutz der Freiheit der Schifffahrt und zur Sicherheit des Seeverkehrs im Einsatzgebiet beizutragen. Dies beinhaltet den sicheren Transit der Schifffahrtsindustrie, insbesondere im südlichen Roten Meer und durch den Bab al-Mandab.
Sinngemäß gleichlautend ist der Beschluss der EU.
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Vielleicht können wir die Polemik ja beiseite lassen und versuchen, weiter Argumente auszutauschen.
Matthias Morr hat nach der Zuspitzung "Kinderverbot auf Aida" nun einen ausdifferenzierten Beitrag bei Social Media veröffentlicht. Liest sich für mich so, als habe es einen Anruf von Aida gegeben
Den Clickbait Titel bei Youtube fand ich auch unpassend, das Video selbst war allerdings durchaus differenzierter, was ich bei diesem Titel nicht erwartet hätte.
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das Risiko ist doch gar nicht abzuschätzen. Es gibt da Leute die schießen u. a. auf Schiffe. Mit was und wie weit und auf welche und auf welche nicht ist doch gar nicht zu kalkulieren. Da gibts so weit ich das mitbekomme auch niemanden mit dem man über was auch immer verhandeln könnte.
Also völlig uneinschätzbar die Situation. Dann könnte man doch einfach auch in jeden Sturm rein fahren weil es ja möglich ist dass nix passiert
Und ja, wir haben da weniger Infos, aber warum sollte gerade Phönix andere Infos haben als andere Reedereien die sich sicher auch gerne den Umweg um Afrika rum sparen würden?
Risiken kann man immer bewerten, militärisch, wirtschaftlich, politisch, funktionale Sicherheit (mein Beruf), und und und. Völlig uneinschätzbar ist fast gar nichts (außer unknown unknowns). Ob eine Risikobewertung stimmt, ist natürlich eine andere Frage. Zum letzten Satz: Der Zeitpunkt ist ein anderer, aber - wie schon geschrieben - ich finde die Entscheidung von Phoenix aus meiner Sicht auch grenzwertig.
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Ok, das hoffen wir wahrscheinlich alle.
Aber mal ganz realistisch. Welche Informationen können diese verantwortlichen Leute haben?
Die Fakten sind : Es gibt dort Terroristen, die Schiffe angreifen. Diese verfügen über Raketen und Unterwasserdrohnen, die bereits Menschenleben ausgelöscht haben. Von dem materiellen Schaden, rede ich gar nicht, der ist für mich nicht ausschlaggebend für meine Skepsis. Ebenfalls Fakten: Diese Terroristen haben mit einigen Staaten Abkommen geschlossen, dass deren Schiffe nicht angegriffen werden. Diese Abkommen wurden nicht eingehalten.
Also was bitte können die Informationen sein, die die Verantwortlichen bei z.B. Phoenix erhalten haben? Ich würde mich ja gerne überzeugen lassen. Aber mir fällt da absolut nichts zu ein.
Lageberichte des Militärs Vorort, Einschätzungen von privaten Beratern und staatlichen Diensten für ebendiese Sicherheitslage, Versicherer, Rückversicherer bewerten auch, Vorfälle der Vergangenheit und deren Impact, ... Aber ich bin auch kein Experte für geopolitische Sicherheit oder sowas...
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Das sehe ich anders. Wie ich oben bereits anmerkte, erhöht die Möglichkeit, mehr Menschenleben auszulöschen und somit auch mehr internationale Aufmerksamkeit für die eigene Sache zu erhalten, deutlich das Risiko. Wir reden hier immerhin von Terroristen.
Ja, ich kann Deine Meinung verstehen und das ist auch naheliegend, denke aber auch das bei den Reederein die dort fahren Leute sind, die das berücksichtigen. Zumindest hoffe ich das diese besser informiert sind als wir.
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Ich halte Deine Einwände für durchaus berechtigt, aber die Schiffe, die dort gerade langfahren, sind größtenteils Frachter, Handelsschiffe mit minimalster Besatzungsstärke. Das ist bei einer Risikoabwägung auch ein wichtiger Punkt. Je mehr Crew an Bord bleibt - aus welchen Gründen auch immer - und je mehr Passagiere bleiben (bleiben müssen, wollen, was auch immer), desto mehr Menschenleben sind halt gefährdet.
Ja es sind mehr Menschen gefährdet. Allerdings ändert das am Risiko (Eintrittswahrscheinlichkeit) nichts, sondern an den Auswirkungen. Aber im Sinne einer klassischen Risikoanlyse hast du recht.
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Ja es gibt ein Risiko. Im Gegensatz zu manch einem Foristen wurde das von der Reederei entsprechend anders hoch bewertet. Es fahren täglich 100e Schiffe durch das Gebiet, man glaubt es kaum, mit Menschen an Bord. Die Empörung darüber hält sich hier im Forum in Grenzen? Ich persönlich halte diese Entscheidung von Phoenix "so aus dem Bauch" auch nicht für richtig, versuche allerdings nicht hier jetzt allerlei Gründe zu erfinden, die mein Gefühl/Standpunkt untermauern, kann ich nicht, da ich - ich behaupte einfach mal wie alle hier - unzureichende Informationen darüber habe um das Risiko zu bewerten. Unbelegte oder nicht vorhandene Szenarien die alles dramatisieren, wie "Seeminen", Zwang auf Crew, Repressarien, Militäreinsatz nur für Handelsschiffe, usw. sind nicht besonders hilfreich. Menschen sind irrational, wenn es um die Einschätzung von Risiken geht. Sicherheit bedeutet alles, Ungewissheit ist negativ besetzt. Vermutlich wird diese beschissene Situation im Roten Meer uns noch lange begleiten, man wird also mit dem Risiko leben müssen.
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Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn man innerhalb der Optionsfrist schon Leistungen über myAIDA bucht, dass dann die Rabatte und Seemeilen über die Clubstufe nicht angerechnet werden. Weis jetzt nicht ob das zweimal Zufall war, aber ich warte jetzt immer ein paar Tage nachdem die Optionsfrist abgelaufen ist. Hatte seitdem keine Probleme mehr.
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Sagen wir mal so...ich möchte keine Entschädigung haben, sondern eine Reisepreisminderung. 😉
[..]
Ja eine Reisepreisminderung liegt nahe, warum sollte auch immer nur der Kunde das Risiko Wetter tragen. Allerdings gebe ich zu bedenken, das Reiseveranstalter diese nicht freiwillig und gerne zahlen. Da bleibt dann oft nur der Rechtsweg. Die Minderung wird nach meiner Meinung nicht sehr üppig sein, mir persönlich wäre das zu viel Zeitaufwand da zu streiten, aber das kann jeder für sich selbst entscheiden.
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