Beiträge von Reisekönig
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Grandioser Empfang in Kobe durch ein Feuerlösch Boot das seinen Wasserstrahl abwechselnd in den Aida Farben leuchten ließ.
Unsere Reise führte uns zunächst tief in die Kultur und Kulinarik Japans. Den Anfang machten wir mit dem kostenlosen Shuttle der Stadtverwaltung, der uns direkt ins chinesische Viertel brachte. Nach einem ersten Eintauchen in das bunte Treiben stand ein absolutes Highlight auf dem Plan: Kobe-Steak. Das Essen war weit mehr als nur eine Mahlzeit – es war eine wahre Zeremonie. Direkt vor unseren Augen wurde das Fleisch zelebriert, wobei uns bei jedem einzelnen Bissen genau erklärt wurde, wie wir ihn zu würzen und zu genießen hatten. Ein unvergessliches Geschmackserlebnis! Wir zahlen für 220 Gramm 90,00 €
Am nächsten Tag setzten wir unsere Reise mit dem Shinkansen fort. Dank der Online-Buchung verlief alles reibungslos, und in gerade einmal 20 Minuten erreichten wir Kyoto. Unser erster Stopp war der beeindruckende Goldene Tempel (Kinkaku-ji). Als Zen-buddhistischer Tempel, dessen obere zwei Stockwerke vollständig mit Blattgold überzogen sind, bot er einen majestätischen Anblick. Es ist kaum verwunderlich, dass diese Anlage zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt und zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Japans gehört. Ein weiteres kulturelles Juwel war der Tō-ji, der Haupttempel der Shingon-Schule des Buddhismus. Auch dieser gehört zum Weltkulturerbe und beherbergt in seinen Hallen zahlreiche Nationalschätze sowie wertvolle buddhistische Statuen, die eine tiefe Ruhe ausstrahlen.
Später schlenderten wir durch das traditionsreiche Geisha-Viertel. Hier herrscht eine ganz besondere, fast ehrfürchtige Atmosphäre – an vielen Stellen ist das Fotografieren streng untersagt, um die Privatsphäre und Tradition zu wahren. Zum Abschluss des Tages durfte natürlich auch die Kulinarik nicht zu kurz kommen: Wir genossen eine kräftige, dampfende Ramensuppe mit zartem Entenfleisch, die diesen ereignisreichen Tag perfekt abrundete. -
Bei unserer Ankunft in Shimizu begrüßte uns der majestätische Anblick des Fuji, der in seiner ganzen Pracht erstrahlte. Mit dem kostenlosen Shuttlebus machten wir uns auf den Weg zum Fischmarkt, der auf mich jedoch einen fast schon sterilen Eindruck machte.
Da es bereits Nachmittag war, wirkte die Auktionshalle leer und penibel gereinigt. In den angrenzenden kleinen Restaurants und Geschäften wurde in den Auslagen zwar frischer Fisch angeboten, doch abgesehen von den zahlreichen Ausflugsgruppen der Aida waren keine „großen Fische“ mehr zu sehen.
Während wir auf unser Ausflugsboot warteten, bot sich uns ein beeindruckendes Bild des Massentourismus: Ich zählte allein sieben Busse, die nebeneinander aufgereiht standen. Schließlich setzten wir zur Nachbarinsel über, wo uns ein friedlicher Schrein und der Duft eines weitläufigen Pinienwaldes erwarteten.
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Zweiter Tag Tokio
Mi den öffentlichen Verkehrsmitteln machten wir uns auf den Weg zum Tokyo Metropolitan Government Building. Dank der hervorragenden Bahnanbindung war die Anreise unkompliziert. Besonders beeindruckend ist die Aussichtsplattform im 45. Stock, die für Besucher völlig kostenlos zugänglich ist und einen spektakulären Blick über die Stadt bietet.
Anschließend führte uns unser Weg weiter zum Kaiserpalast. Dort besuchen wir dmeinen Nebeneingang, der früher eine bedeutende Rolle als einer der Haupteingänge spielte. Die historische Atmosphäre der Anlage war deutlich spürbar. Zur Stärkung gab es zwischendurch eine klassische, kräftige Ramen mit zartem Schweinefleisch und Ei – genau die richtige Energiequelle für unser straffes Programm. Der nächste Stopp war eine beeindruckende Tempelanlage. Der Weg dorthin führte uns durch die belebte Souvenir-Straße, die mit ihren vielen Ständen zum Stöbern einlud.
Ein besonderes Highlight entdeckten wir in einer Ecke des Tempelgeländes: den „immer blühenden“ Kirschbaum, der unabhängig von der Jahreszeit seine Blüten prachtvoll aus Plastik präsentiert. Insgesamt waren wir an diesen zwei Tagen sehr aktiv und haben gut 26 Kilometer zu Fuß zurückgelegt. Es war eine erschöpfende, aber unglaublich lohnenswerte Erkundungstour durch die japanische Metropole.
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Bin nicht an Bord, aber ja
Ja der Koch ist an Bord und hat erstmal die Kalkulation für das Kobe Rind Menü auf den Kopf gestellt. Der Preis anfangs um die 220 €
Lieber AIDA Gast, um Ihr kulinarisches Erlebnis weiter zu verfeinern, haben wir unser Kobe-Menü optimiert. Auf Empfehlung unseres Gourmet-Paten Stefan Marquard haben wir den Fleischanteil in unserem Kobe-Menü leicht reduziert, um den Genuss sowie die Ausgewogenheit des Menüs weiter zu verfeinern. Dementsprechend wurden die Preise für unsere Menüs angepasst: 6-Gang-Menü im Rossini 159€ pro Person 3-Gang-Menü im Rossini 129€ pro Person 4-Gang-Menü im Buffalo Steak House 159€ pro Person
Schöner kann man eine Reduzierung des Preises/ Gewicht nicht umschreiben
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Ein Tag zwischen Kultur und Kitschi. Bei 18 offenen Schaltern zur Passkontrolle mit Foto machen und Finger Print war diese zügig erledigt. Heute stand ein Besuch von Meiji Jingu Shinto-Schrein an.
Weiter zur Shibuya Scramble Crossing und dem Denkmal von dem treuen Hund Hachiko. Von hier aus weiter zu dem Viertel der Mangas oder auch Elektronisches Viertel. Weine Kultur die mir schwer fällt zu verstehe. Für unsere 17 jährige Enkelin das normalste von der Welt.
Für zwischendurch gab es im stehen für 7€ Sushi.
Später Besuch einer typischen Bar in Tokyo. Hier findest du meistens nur sehr wenige Plätz. Unsere war mit acht Gästen ausgebucht. -
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Manche Tage fangen so an, dass man am liebsten direkt wieder unter die Bettdecke kriechen möchte. Unser Plan für Maui klang eigentlich perfekt – die Realität sah eher nach einer Folge von „Pech und Schwefel auf Hawaii“ aus.
Unser gebuchtes Auto? Existierte wohl nur in unserer Fantasie. Am Schalter der Vermietung bekamen wir jedenfalls keines weil driver automatisch von Kreditkarte eingefügt wurde der aber nicht der Fahrer war. Stattdessen gab es zwei Taxifahrten insgesamt 8 km für insgesamt 50 $, bei denen wir lernten, dass Taxi-Fahren auf Maui ein exklusives Hobby ist.
Dann zum Heli-Flug. Wir hatten alles angegeben: Gewicht (ja, jedes Gramm wurde ehrlich gebeichtet!), Passnummern, Kreditkarte. Vor Ort dann die Nachricht: „Sorry, keine verbindliche Buchung über einen dritt Anbieter. Heute geht nichts mehr.“Wenn nichts mehr geht, hilft nur noch Hartnäckigkeit und der Google Übersetzer. Nach 90 Minuten „charmantem Belagern“ am Schalter geschah das Wunder: Das „Okay“ für 12:00 Uhr!
Das Blatt wendet sich (wortwörtlich)
Was soll ich sagen? Die 50 Minuten in der Luft waren so grandios, dass sogar der Frust über den fehlenden Mietwagen einfach weggepustet wurde. Maui von oben ist definitiv besser als Maui vom Taxirücksitz aus! 🚁✨Nach dem Adrenalin wollten wir eigentlich schick essen. Aber Maui hatte andere Pläne: Warteschlangen vor den Restaurants, die länger waren als unser Flug.
Unsere Lösung: Wer braucht schon Silberbesteck, wenn man Sand zwischen den Zehen und ein Picknick am Strand haben kann? Wir haben den Supermarkt geplündert und den Tag genau so beendet, wie er war: Ungeplant, ein bisschen chaotisch, aber am Ende mit der besten Aussicht der Welt.
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Von der Autovermietung düsten wir direkt zum Hawaii Volcanoes National Park. Dort erwartete uns ein Rundweg, der uns so viele Aussichtspunkte bot.
Als die Dämmerung einsetzte, gingen wir in den Lava-Tunnel. Ein bisschen fühlten wir uns wie Indiana Jones, nur ohne Peitsche, dafür mit mehr Respekt vor dem festgewordenen Erdkern.
Draußen belohnte uns der Kīlauea dann mit einem Anblick für die Götter: Ein glühender Vulkan unter einem Sternenhimmel, der so kitschig schön war, dass man ihn fast für eine Fototapete halten konnte.
Der nächste Morgen stand ganz im Zeichen des Wassers:
• Rainbow Falls:
Und
• Akaka Falls: Wo das Wasser so tief stürzt, dass man allein vom Zuschauen Schwindel bekommt.
An einem versteckten Naturstrand kam es dann zum Highlight: Wir gingen mit grünen Meeresschildkröten baden. Die Tiere waren die Ruhe selbst – wahrscheinlich, weil sie keinen Mietwagen pünktlich zurückgeben mussten.
Nachdem wir die Autos am Flughafen abgegeben hatten, ließen wir uns per Uber zum Botanischen Garten chauffieren. Den Rückweg zum Schiff legten wir – ganz sportlich – zu Fuß zurück. Zweieinhalb Kilometer inklusive eines strategisch wichtigen Essens-Abstechers (man will ja nicht verhungern, so kurz vor der Bord-Verpflegung!). -
Hallo Von Nawiliwili aus ging es heute mit dem Mietwagen direkt hinein ins Paradies! Wir hatten das riesige Glück, die Highlights der Insel – die magische Na Pali Honopu Küste
und den gewaltigen Waimea Canyon – zu sehen, genau in der kurzen Lücke, bevor der Nebel die Sicht verschluckte.
Nach einem letzten Stopp beim Spouting Horn
heißt es nun: „Leinen los!“ Um 17:30 Uhr verlassen wir den Tageslicht Hafen, pünktlich zum Sonnenuntergang. Aloha, Kauai!
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