Beiträge von Hans Schmidtbauer
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Es geht bei der Anmerkung ja nicht um den Orangensaft, sondern darüber, dass er extra zu bezahlen ist. Wie so einiges (z.B. Cocktails und Spirituosen) bei TUI (so selbst erlebt 2014 auf MS2) Und so ist Premium All Inclusive für mich eine Mogelpackung!
TUI Cruises macht bei Premium Inklusive die Aussage, dass rund 80% aller angebotenen offenen Marken-Getränke im Preis inkludiert sind. Diese Aussage kann TUI Cruises belastbar belegen.
Schaut man sich nämlich z.B. in der TUI Bar oder der Schaubar die Barkarte an - bestehend aus etwa 10 Seiten - sind davon die inkludierten Marken-Getränke auf etwa 8,5 Seiten. Auf den restlichen 1,5 Seiten sind dann die Getränke aufgeführt, die bezahlt werden müssen. Wobei die dortigen Preise extrem günstig sind.
Dazu ein sehr simples Fallbeispiel:
* Johnnie Walker Red Label, im Premuim AIl Inklusive enthalten.
* Johnnie Walker Black Label, 4,- Euro.
Diese Preisstellung ist für einen Johnnie Walker Black Label extrem günstig. Dafür zahlt man in jeder Deutschen Hotelbar minimum 6,- Euro, eher 8,- Euro.
Was an diesem Konzept eine Mogelpackung sein soll, ist nicht nachvollziehbar. Ganz im Gegenteil, die werblichen Zusagen sind korrekt, von "mogeln" kann keine Rede sein.
Wenn das eine Mogelpackung sein soll, dann ist jede AI Aussage von tausenden touristischen AI Hotels rund um die Mittelmeerbadewanne, den Kanaren, den Kapverden, am Roten Meer, in Kuba, Mexiko und in der DomRep eine Mogelpackung in Perfektion.
Leider ist der Begriff "All Inklusive" nicht geschützt und wird daher von den touristisch ausgerichteten Hotels sehr häufig schamlos zur Anwendung gebracht. Dort besteht AI mehrheitlich aus Bier vom Fass, offenen/einheimischen und kaum trinkbaren Tafelweinen und einheimischen no name Spirituosen. Und das nicht nur bei Hotels der Kategorie "598,- a Woche mit All Inklusive", sondern auch in AI Hotels, wo 2 Personen für 14 Tage 4.000,- Euro und mehr bezahlen.
Dagegen handelt es sich bei TUI Cruises um Markengetränke.
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Wir nehmen genügend Desinfektionsmittel mit (hatten mal Magen Darm an Board)
Magnete
Powerbank
Schlüsselband für die Board Karte
Süßigkeiten fürs Personal (Schokolade usw)
Nackenrolle
Haargummi und haarreif
Halstuch/ Strickjacke
Usw
Verstehe ich nicht. Warum soll ich Süßigkeiten mitschleppen und an das Personal verschenken ? Ich gebe dem Service-Personal ein ordentliches Trinkgeld. Davon kann sich z.B. der Cabin Cleaner die Süßigkeiten seiner Wahl, Bier, Zigaretten oder meinetwegen auch Kondome kaufen.
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Nein, dann hast du dies falsch verstanden. Ich habe mich selbst um Alternativen von anderen Flughäfen bemüht und diese AIDA auch gestern an der Hotline entsprechend mitgeteilt, worauf mir aber gesagt wurde, es würde keine Flexflug-Option für die Reise geben.
Und nein, es ist nicht meine Entscheidung ob ich bis 18 oder 23 Uhr arbeite, denn wenn ich als Angestellter einen Schicht-Dienst bis 23 Uhr zu leisten habe, dann darf ich nicht einfach 18 Uhr gehen, es sei denn ich nehme arbeitsrechtliche Maßnahmen in Kauf. Mir wurde ja nich mal ein späterer Flug ab FRA angeboten, den ich erreichen könnte und der zZ bei AIDA ab FRA für meine Reise angeboten wird. Wenn ich mir die Preise der aktuell von AIDA zu meiner Reise angebotenen Flüge anschaue, ist mir aber auch klar, warum mir angeboten wurde, das An- und Abreisepaket rauszunehmen und selbst zu buchen (O-Ton: sie haben ja schon selbst recherchiert, da ist das ja dann kein Problem): der von mir gezahlte Preis für das An- und Abreisepaket ist einfach viel niedriger als die aktuell zu zahlenden Preise.
Natürlich liegt es einzig in Deiner Verantwortung wie lange Du arbeitest. Ob dein Arbeitgeber Dir diese Vorgaben macht, ist bei einer Reisebuchung völlig unerheblich. Es ist letztendlich Deine Verantwortung. Und wenn Du bis 23:00 Uhr arbeiten musst, weil Dein Arbeitgeber das so vorgibt, ist das trotzdem kein Argument hinsichtlich Deiner Anreise.
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Die brauchen ein Feindbild. Von denen wirst Du letztenendes immer nur negatives hören.
So ist das.
Es gibt auf den Weltmeeren etwa 40.000 Schiffe. Also Frachter, Tanker, Fischerei-Schiffe, Fähren, Schiffe der Marine und Kreuzfahrtschiffe. Ganz rund 400 von diesen Schiffen sind Kreuzfahrtschiffe, also rund 1% aller Schiffe. Da die Kreuzfahrtschiffe einen sehr hohen Ernergiebedarf haben, beträgt der Anteil der Kreuzfahrtschiffe an der Umweltbelastung aller Schiffe nicht auch 1%, sondern etwa 5%. Das haben zumindest glaubwürdige Experten errechnet. Diese These akzeptieren sogar auch die Reedereien.
Mit anderen Worten, 95% der Umweltbelastung durch Schiffe die mit Schweröl und Marine-Diesel fahren, gehen nicht von Kreuzfahrtschiffen aus. Aber wer ist für den BUND, die Grünen und weitere Umweltverbände der "BÖSE BUBE" ? Natürlich die Kreuzfahrtschiffe und deren Gäste. Warum stellt man nicht die weltweit 40.000 Frachter, Tanker etc. an den Pranger ?
Die Antwort ist einfach ! Das ist kein Feinbild das man in Szene setzen kann. Dagegen sind Kreuzfahrtgäste und Kreuzfahrtschiffe eine wunderbare Angriffsflächen. Genau wie man mit einer 16 jährigen unschuldigen (angeblichen) Umweltaktivistin (Greta Thunberg) viel mehr erreicht, in dem man diese Autistin vermarktet und in Szene setzt, als z.B. mit einem Grünen Politiker wie Anton Hofreiter.
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Wenn man
Kopfkissen, Klebeband, Waschpulver, Wäscheleine, Kaffeekapseln, Bügeleisen, Taschenlampe und noch diverse andere Produkte für die täglichen Bedürfnisse in den Koffer packt, bleiben schlussendlich noch rund 10 Kg für die Kleidung.
Es wird der Tag kommen wo Kreuzfahrt-Touristen am Check-in mit einem Bügelbrett, einer Wäschespinne, einem 6 er Pack Aldi Wasser und einem E-Bike erscheinen. Wobei man davon ausgehen muss, dass Tage danach reklamiert wird, das in der Kabine zu wenig Platz für das E-Bike ist, denn schließlich muss man ja den Akku irgendwo laden.





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Danke für die Info. Wir brauchen leider den 2ten Termin
Sorry, aber die Methodik ist doch im Vertriebsmarketing ein uralter Hut.
Man haut jede Woche mal hier und da einen "Preisknaller" heraus (vielleicht auch bei Produkten die gerade mal nicht ganz optimal laufen) und suggeriert damit, dass man "billig" ist. Tatsächlich sind solche Preisknaller dann 3% von allen Angeboten. Und schon steht einer auf und leitet davon ab, das die Preise angeblich fallen.
Mit dieser Methodik arbeiten die Discounter seit Jahren höchst erfolgreich und haben diese angeblichen Preisknaller natürlich im Gesamtabsatz umfänglich kalkuliert.
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Jede - wirklich jede Nennung von Zahlen über Erkrankungen auf Kreuzfahrtschiffen, sind spekulativ und kaum verlässlich ! Warum ?
* Keine Reederei macht dazu offiziell Angaben ! Warum auch, schadet nur dem Image, ändert aber operativ nichts.
* Krankheitsverläufe sind höchst unterschiedlich. Daher gibt es auch höchst unterschiedliche Behandlungsmethoden- und Verläufe. Wenn es angeblich 200 Erkrankte gibt, sagt das nichts über die schwere und Intensität der Krankheiten aus.
* Jeder Andrang den Patienten im Bordhospital erleben, sind Momentaufnahmen und sagen daher verlässlich nichts aus.
* Warum sich die Patienten im Bordhospital behandeln lassen, ist höchst unterschiedlich. Es gibt unterschiedliche Krankheits-und Verletzungsmuster und es gibt vor allem höchst unterschiedliche Gründe, ins Bordhospital zu gehen. Manche laufen sofort wegen eines leichten Durchfall dorthin, andere versorgen zunächst sich selber mit Medikamenten oder führen welche mit.
* Wenn Zahlen über die Anzahl der Erkrankten kursieren, wo kommen die denn her ? Vielleicht weil eine Helferin mal unbeabsichtigt die Aussage macht, das "heute schon 50 Patienten im Hospital waren", sie dabei aber natürlich nicht differenziert, warum diese dort aufgeschlagen sind ? Das ist dann alles dabei. Vom Schnupfen/Husten, über Verletzungen, bis zum (angeblichen) Norovirus.
* Ein weiterer Faktor ist die Selbstversorgung mit Medikamenten. Innerhalb der EU (Mittelmeer, Kanaren, Nord,-Ostsee) wird der Patient bei leichteren Erkrankungen eher dazu neigen, sich im nächsten Hafen die nächste Apotheke zu suchen. Bei Anlandungen in exotischen Destinationen, zieht er dann eher doch das "Deutsche Bordhospital" vor, auch wenn die Erkrankung u.U. eher geringfügig ist.
* Wenn auf einer MS Europa 200 Passagiere erkranken würden, wären das fast 50 % aller Passagiere. Wenn auf der TUI Mein Schiff von 2.500 Passagieren 200 erkrankt wären, wären das weniger als 10 %. Und z.B. bei der AIDAnova ? Da sind 200 Erkrankte von 6.000 Passagieren gerade mal gute 3 %.
Fazit: Man sollte mit jeder Zahl die via Gerücht über Erkrankte auf Kreuzfahrtschiffen verbreitet werden, höchst vorsichtig umgehen, eben weil man solche Zahlen höchst sensibel bewerten muss. Der Begriff "viele" ist immer relativ und sagt fast nichts aus. Ich möchte damit nichts "verharmlosen", aber auch davor warnen das alles was man hört zu dramatisieren.
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Wir sind am 27.2. 190 von der Nova zurückgekehrt. Zustieg war am 20.2.19 in Teneriffa.
Es war niemals irgendetwas von einem Norro-Virus zu hören oder zu sehen. Alle waren gesund.
Ich empfand auch alles als sehr sauber,. die öffentlichen Toiletten muss man ja jetzt, nachdem man sich
die Hände gewaschen hat, auch gar nicht mehr am Türgriff anfassen. Alles per Sensor.
Allerdings empfinde ich die Handtrocken-Blase-Geräte als kontraproduktiv. Da werden viele Keime
in die Luft und an die Hände gewirbelt. Habe ich nicht benutzt. Wie gesagt. Tür auf per Sensor.
Auch die Laufrelings an den Treppen, wenn man sich beim Auf- oder Absteigen festhält, habe ich skeptisch
gesehen. Ich habe mich möglichst nicht festgehalten. Schien mir kleberig.
Aber bei uns war alles ruhig. Keine Krankheitsfälle.
Kaffee und Kuchen wurde im French Kiss jeden Tag geliefert, mit anhängender Eisbar. Dann konnte man
auch Eis bekommen, oder an den Bars an dem Theatrium gab es auch die tollen Torten. Von uns aber
an keinem Tag genutzt. Kuchen oder Cremes ess ich nur mittags oder abends mal als Nachtisch.
Brauche ich nachmittags nicht auch noch. Waren aber Schlangen im French Kiss nachmittags zu sehen.
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Das TUI immerr günstiger wird habe ich auch schon von meinem Reisebüro gehört
TUI Cruises (ist wohl gemeint) wird immer günstiger ?
Kann das Reisebüro das belastbar nachweisen und belegen, oder wird nur mal eben ein Gefühl vermittelt ?
Der Vorstandsvorsitzende der TUI Group Friedrich Joussen erzielt nach eigener Aussage bei TUI Cruises operativ eine Rendite von 9%. Das ist gegenüber den TUI Pauschalreisen (Flug, Transfer, Hotel) deutlich besser. Ergo forciert er noch stärker das Kreuzfahrtgeschäft und strebt sogar eine Rendite von 10% an. Das spricht allerdings deutlich gegen die Aussage "immer günstiger". Es sei denn, er würde bei TUI Cruises Leistungsinhalte reduzieren. Das ist aber aktuell nicht erkennbar.
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Hans, du liegst im konkreten Fall falsch. Gebucht und vertraglich fixiert wurde ein Abflug ab Dresden. Ein Vertragspartner will auf Frankfurt ändern, nämlich AIDA. Natürlich ist es weder die Aufgabe des Reisenden dies zu akzeptieren noch seine Pflicht dies z.B. durch einen weiteren Urlaubstag zu ermöglichen.
AIDA hat exakt drei Möglichkeiten:
1. Reise mit Abflug ab Dresden anbieten.
2. Kunden bitten, die Reise von einem anderen Flughafen anzutreten inkl. Transfer dort hin
3. Reise wird storniert und ein Schadenersatz bezahlt
Bei Punkt 2 steht dem Reisenden auch eine ordentliche Reisepreisminderung zu.
Korrekt. Allerdings wurde dem User die "Version 2" angeboten, inklusive Übernehme der zusätzlichen Reisekosten. Habe allerdings den User so verstanden, dass er zwingend nur "Version 1" akzeptiert. Und wenn dann der Abflug ab FRA mit dem Argument abgelehnt wird, er müsse am Vortag bis 23:00 Uhr arbeiten, ist das argumentativ nicht haltbar oder zumindest sehr ungeschickt formuliert, weil er damit einen höchst individuellen Anspruch suggeriert.
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Das ist doch Quatsch, er hat einen anderen Flughafen gebucht, der nicht 500 km weit weg ist! Den würde er super erreichen. Aida erfüllt nicht die vertraglichen Vereinbarungen, wenn jetzt ein so weit entfernter Flughafen zugewiesen wird. Das braucht er nicht zu akzeptieren, Aida ist hier NICHT raus aus der Verantwortung!
Ich liebe Antworten, die mit der "überzeugenden" Formulierung "Das ist doch Quatsch" beginnen und dazu noch versuchen inhaltlich ein gewisses juristisches Halbwissen zu kommunizieren
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Danke für die Info zum Flexflug.
Natürlich gibts schlimmeres und jeder hat andere Präferenzen, zumal wenn man immer selbst Business bucht 😉 Wenn aber in dem konkreten Fall durch den Wechsel des Abflughafens die Möglichkeit besteht den Flug nicht pünktlich zu erreichen, dann ist das neben der grundsätzlichen Sache mit der gebuchten Leistungserbringung durch AIDA für mich schon „schlimm“. Ich habe grundsätzlich kein Problem von wo anders abzufliegen, wenn es für mich vertretbar ist und auch ordentlich kommuniziert und begründet wird. Die Buchung ab DRS erfolgte u.a., weil ich die Flugzeiten von dort kenne und nur 100 km Anfahrt habe (ggü. 450 zum FRA), was durchaus wichtig ist, wenn man am Vortag bis 23 Uhr arbeiten muss. Dann besteht mE schon ein Risiko, eine Abflug in FRA um 4.55 Uhr rechtzeitig zu erreichen.
Ob Du am Vortag bis 18:00 Uhr oder bis 23:00 Uhr arbeitest, ist einzig Deine Entscheidung. Und den Flieger/Flughafen zeitnah und pünktlich zu erreichen, liegt ebenso immer einzig in Deiner Verantwortung. Eine Verantwortung die doch auch nicht auf den Reiseveranstalter zurück delegieren kannst, egal ob die Entfernung zum Airport 50 Km oder 500 Km beträgt.
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Singapur nach Hong Kong passt ja super vom Termin (Dezember 2020) her, mit eigener An- und Abreise und dann noch 3 Tage in Hong Kong (das wäre dann über Silvester)
Hab grad schon meine Frau angerufen die soll man auf Ihrer Arbeit wegen Urlaub nachfragen

Georg
Die Route Hongkong-Vietnam-Thailand/Bangkog- Singapur kannst Du aber über Silvester (2019/2020) schon in diesem Jahr fahren.
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Gut auch eine Reise (3 Reisen miteinander kombiniert) über 48 Tage.
Von Antalya bis Hongkong. Das ist ja schon eine kleine Teil-Weltreise.
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Um nochmals das Bademantel-Thema aufzugreifen:
Es mangelt auch an Größen M und L wie mir scheint.
Bei uns waren 2 XXXXL Bademäntel auf der Kabine und wir haben uns gleich nach anderen erkundigt, zur Not wäre L noch eine Alternative gewesen. Keine Tauschmöglichkeit vorhanden. Dann also einwickeln, zuschnüren, Ärmel umkrempeln und aufpassen, dass der Bademantel nicht am Boden hinterher schleppt.

Oder als Sonnensegel auf dem Balkon aufspannen. Alternativ könnte man mit einem einzigen XXXXL Bademantel auch gleichzeitig 2 bis 3 Liegen reservieren.


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..wow
das 10te Weizen und Du nimmst dir die Zeit da zu zuschauen, und die Karte sogar zu prüfen RESPEKT!
Leben und Leben lassen, das kann einem doch Sche… egal sein, was wer trink und wieviel wer trinkt, wem es wo gefällt und was einem Schmeckt.
Ich denke nicht das crazy-look die Weizen gezählt hat. Vielmehr sollte seine Aussage eher ein Synonym sein für bestimmte Verhaltensweisen, bestimmter Nutzer von Getränkepaketen.
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Und trotzdem finde ich es völlig legitim sich in einem Kreuzfahrt Forum über Preiserhöhungen eines Angebots zu unterhalten!
An keiner Stelle habe ich die Aussage gemacht, dass das nicht legitim ist.
Natürlich ist es legitim. Nur ändern wird man damit nichts. Auch wenn man direkt die Reederei ansprechen würde.
Was sicherlich sinnvoll ist, in solchen Foren sich darüber auszutauschen, wie man als Gast mit solchen Konzepten umgeht. Mit allen Vor-und Nachteilen.
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Ich verstehe die grundsätzliche Diskussion eigentlich gar nicht.
AIDA hat die Getränkepakete preislich und inhaltlich angepasst.
ABER: AIDA ist zum einen nicht verpflichtet, überhaupt Pakete anzubieten, und der Passagier ist nicht verpflichtet, eines der Pakete zu erwerben.
Insofern kann doch jeder für sich gucken, ob ihm die Pakete zum bekannten Preis und Inhalt gefallen oder nicht. Und wenn jemand zu dem Schluss kommt, das die neuen Pakete unattraktiv sind, dann bucht er es nicht. AIDA ist ein Wirtschaftsunternehmen, welches Gewinne erzielen will und muss. Und wie in einem Hotel oder Gaststättenbetrieb funktioniert dass nunmal zum Großteil über den Verkauf von Getränken oder Zusatzleistungen. Sich daher über eine moderate Anhebung einer freiwilligen und nicht verpflichtenden Leistung zu Beschwerden finde ich da schon sehr merkwürdig und irgendwie auch typisch deutsch...
Genau so ist es.
Egal ob Hotel, Restaurant, Airline oder eben eine Kreuzfahrt-Reederei. Alle offerieren ein Angebot. Das kann ich als Konsument/Gast/Tourist akzeptieren und buchen, oder wenn es nicht meinen Wünschen, Ansprüchen oder Neigungen entspricht, lasse ich es - Punkt.
Diskussionen mit dem Hotel, - Restaurant,- oder Kreuzfahrtbetreiber sind wenig zielführend und führen zu nichts. Zumal die Interessen der Beteiligten kollidieren und Gast und Reederei unterschiedliche Ziele verfolgen.
Die Reederei wünscht sich zwar einen zufriedenen Gast, weil zufriedene Gäste häufig zum Wiederholer werden. Aber die Reederei verfolgt natürlich vor allem wirtschaftliche Ziele. Man will und muss ordentlich Gewinne erzielen. Die Kosten werden nämlich nur zum Teil durch die Zahlung des Reisepreises gedeckt. Ergo muss man Zusatzerlöse generieren. So z.B. durch den Verkauf von Ausflügen, An/Abreisepakten, Internetpakten, speziellen Restaurants und vor allem durch Getränkeumsätze. Und genau da liegen die Interessen der Beteiligten auseinander.
Da der Deutsche Verbraucher wie kein anderer Verbraucher in Europa zum Preiskäufer erzogen wurde (Geiz ist Geil, mit der höchsten Discounter-Dichte auf der Welt), schaut die große Mehrheit der Deutschen immer zuerst auf den Preis. Hauptsache billig lautet die Vorgehensweise. Rabatt, Sale, Sonderangebote etc. bestimmten in Deutschland mehr als in jedem anderen Land in Europa das Kaufverhalten. Das Flugticket, die Pauschalreise, die Kreuzfahrt und die Getränke müssen billig sein. In der Vermarktung wird fast nur noch mit dem (Tiefst) Preis argumentiert, und immer weniger mit der Leistung. Das führt dann bei den Reedereien und All Inklusive Hotels z.B. zu der Aussage: "Tischgetränke wie Bier, Wein und alkoholfreie Softgetränke sind im Preis enthalten". In anderen Ländern (Frankreich, Italien, USA etc.) stellt sich dabei der Konsument die Frage, welcher Wein denn da bitte enthalten ist und welche Biermarke serviert wird. Der Masse der Deutschen ist das offensichtlich egal. Hauptsache inkludiert.
Bitte nicht falsch verstehen, dass soll alles kein Vorwurf gegenüber den Deutschen Verbrauchern sein. Man muss es nur wissen und ab und zu mal darauf hinweisen. Nicht umsonst ist - wie in keinem anderen Land auf der Welt - der Anteil der Discounter so groß wie in Deutschland.
"Geiz ist Geil", war von 2002 bis 2011 nur ein Claim in der Werbung von Saturn. Inzwischen ist der Spruch bei vielen Deutschen zu einer Lebensphilosophie geworden. Auch bei Getränkepaketen.
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Zumal das Personal, was ich bisher kennengelernt habe, eh Inkompetent war. Bin seit 30 Jahren in der Branche! Sie waren nicht in der Lage das Automatenspiel mit der Bordkarte vernünftig zu erklären 😫
Das Personal war vermutlich auch noch nicht 30 Jahre in der Branche tätig. Sondern wohl noch jung und frisch, hinsichtlich Alter und Erfahrung.

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