5:00 Uhr gemäss liste Aida
Also kurz nach dem Verlassen der Bar. Passt doch ! ![]()
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5:00 Uhr gemäss liste Aida
Also kurz nach dem Verlassen der Bar. Passt doch ! ![]()
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Egal ob ich mit Austrian oder Lufthansa von Wien nach Palma fliegen möchte,es kommt immer nur Eurowings . Und umsteigen
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Wie immer sich die Airline jetzt nennt oder nennen wird,für uns bleibt es Lauda.
Stimmt, wenn man Realitäten ignoriert, dann fliegt man eben mit einer Airline die es seit seit über 6 Jahren nicht mehr gibt und bereits seit 18 Jahren mit Niki Lauda nichts mehr zu tun hat.
Im übrigen fliegt von Wien nach Palma nicht nur Eurowings, sondern auch Laudamotion und auch ohne Umstieg.
Habe selten eine solche trotzige Ignoranz gelesen. Für dich ist bestimmt auch ein VW Golf immer noch ein VW Käfer.
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Hallo
So ist es... und ich warte immer noch auf meine Entschädigung, die ich von "NIKI" bekommen sollte
Die kannst Du mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit abschreiben, weil Deine Ansprüche aus der Konkursmasse gezahlt werden müssten. Nur ist da nicht mehr viel zu holen. Der Kreis der air berlin Geschädigten ist noch viel größer. Aber auch das ist natürlich kein Trost.
Naja wenn man Flüge mit ‚vernünftigen‘ Fluggesellschaften Bucht (damit meine ich nicht Lauda air, ryainair oder Eurowings oder tui usw. ) dann passierte dieses Jahr eher wenig mit umbuchenden. Ich fliege zb nach Mallorca Lufthansa oder Swiss. Auf Aussagen von Reisebüromitarbeitern würde ich nicht viel geben. Gerade im Bereich Flüge herrscht dort allgemeine Inkompetenz.
Also weiterhin zum Thema Anreisepaket: nein danke. Um das aber im Topic zu halten: nutzt doch Flexflug: Aida vorgeben was zu buchen ist und hartnäckig bleiben.
Wieso sind Lauda Air, Ryanair, TUIfly und Eurowings keine vernünftigen Fluggsellschaften ?
* Lauda Air gibt es bereits seit 2012 nicht mehr.
* Ryanair ist auf der Mittelstrecke in Europa die grösste (gemessen an der Anzahl der Passagiere) und erfolgreichste Airline.
* Eurowings ist eine 100% Tochter der Deutschen Lufthansa. Auch wenn es sich um eine Low Cost Airline handelt.
* TUIfly ist im europäischen Pünklichkeitsranking fast ganz oben positioniert und verfügt über eine Flotte, die deutlich jünger ist, als z.B. die Flotte der Deutschen Lufthansa.
Bei den genannten Airlines handelt es sich natürlich um Low Cost-No Frills Airlines. Deren Portfolio mit Netzwerk-Airlines zu vergleichen hinkt gewaltig.
Wir sind das letzte Mal mit Lauda Air vor 2 Jahren geflogen, nachdem plötzlich alle Mitarbeiter von Tui fly und Air Berlin erkrankt waren.Flugverbindung von Mallorca nach Salzburg, statt München und dann mit dem Bus in der Nacht weiter nach München.
Vor 2 Jahren noch mit Lauda Air geflogen ? Bestimmt nicht. Die Lauda Air wurde von Niki Lauda 1979 gegründet. Im November 2000 wurde die Airline dann von Austrain Airlines übernommen. Zwölf Jahre später - also 2012 - wurde die Marke Lauda Air von Austrian Airlines gänzlich vom Markt entfernt. Somit kannst Du kaum vor 2 Jahren mit Lauda Air geflogen sein, dass es da bereits die Marke Lauda Air schon seit 2012 nicht mehr gab.
Niki Lauda gründete nach dem Verkauf der Lauda Air in 2003 seine neue Airline "Niki" (Fly Niki). Air Berlin beteiligte sich an Niki mit knapp 50%. Im Wege der Insolvenz der air berlin musste auch Niki in 10/2017 Insolvenz anmelden.
Niki Lauda gründete dann erneut eine neue Airline, nämlich die Laudamotion die ab 06/2018 den operativen Flugbetrieb aufgenommen hat. An dieser Airline ist Ryanair beteiligt.
Oh Dein Feedback strömt ja einen wunderbaren Charme aus und Satire ist wohl nicht Deine Stärke. Ähnelt etwas einem volksnahen Duktus. Das "Danke, 6 setzen" ist uralt und passt kommunikativ kaum noch in die zeitgemäße Wortakrobatik.
Ganz großes Kino. ![]()
Ich habe mit den Vergleich nicht angefangen. Weshalb hier überhaupt über MeinSchiff diskutiert wird, ist mir ein Rätsel.Das Thema lautet eigentlich:
Premium Wasserflaschen in der Kabine
Genau so lautet es. Steht das was von Aida ? ![]()
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Und das Wasser ist bereits im Reisepreis inkludiert und somit bei fast allen Routen teurer als die Aida.
Bin eher der Fan von Ryanair. Basic hat man nichts und wenn man was extra haben möchte, kostet es etwas.
Ich habe keine Lust Leistungen zu bezahlen, die ich nicht in Anspruch nehme. (MeinSchiff = Alkohol)
Den Unterschied zwischen Aida und Mein Schiff auf Getränke/Alkohol zu reduzieren, ist wenig überzeugend. Aber das gehört hier vertiefend nicht hin.
Und trotzdem gab es genug Leute, die sich ihre Flaschen direkt am Spender befüllt haben... also nix mit Karaffe und Hygiene
Zunächst mal schafft man eine Basis - nämlich die Karaffe. Das sich nicht alle daran halten, davon muss man leider ausgehen. Wenn es aber nur 50% oder 60% sind, ist das noch immer viel besser als ohne Karaffen zu agieren. Man muss Menschen mit bestimmten Tatsachen sanft an bestimmte Handlungen heranführen.
Im übrigen sei die Frage erlaubt, ob Du "genug Leute" qualifiziert belegen kannst. Sorry natürlich kannst Du das nicht - wie auch. Ich kann Deine Argumentation auch umdrehen und die Aussage machen, dass "genug Leute" ihre Karaffe gefüllt haben und nicht eine Flasche.
d'accord ?
Nur mal zur Info. Solche Probleme (wenn es dann ein Problem ist) gibt es auf TUI Mein Schiff nicht.
* Im Atlantik Restaurant mit Bedienung kann man Wasser mit und ohne Kohlensäure am Tisch bestellen. Alles inkludiert.
* Wasser in der Kabine: In jeder Kabine steht eine Wasser-Karaffe. Diese kann der Gast an einem Wasserspender im Kabinengang mit Wasser befüllen. Möchte der Gast allerdings Wasser in Fläschchen, müssen diese bezahlt werden. Es wird bewusst das System mit einer Karaffe praktiziert, weil das im Handling hygienischer ist.
Ich nehme immer Mineralwasser mit ins Gepäck, zumindest ein sixpack halbe Liter.
Manchmal auch eins bei mir, eins bei meinem Sohn im Koffer.
Geht aber vielleicht nur, weil wir nie Probleme mit Übergepäck haben...Die Reise geniessen wir so oder so. Ob mit 0,5 Liter oder mit 1,0 Liter.
Verdurstet sind wir noch nie.
Der Tag wird kommen, wo der erste Touri am Airport mit einer Kiste Krombacher, Veltins, Paulaner, Becks oder Bitburger einchecken möchte.
Wenn dann der Junge oder das Mädel am Counter erstaunt den Kopf schüttelt, ruft Papi noch Mutti zu: "Walburga komm, stell doch noch den Kasten Sinziger auf's Band".
Mutti wird dann protestieren. Sie hat doch nicht das teure Sinziger gekauft, sondern das ALDI Pack (6 x 1,5 ltr.) zu 1,14 Euro + Pfand.
Auf dem Rückflug werden dann noch die 6 leeren Einwegflaschen in den Koffer gepackt, denn schließlich gibt es ja noch 1,50 Euro Pfand.
Geiz ist immer noch Geil. ![]()
Klasse, ganz 120 Beiträge (weitere Beiträge folgen bestimmt noch) zum Thema Wasserflaschen in der Kabine.
Ich finde es toll, dass wir nur solche Probleme haben. Da buchen Menschen für Tausende Euros eine Schiffsreise, fliegen dafür um die halbe Welt (Karibik, SOA) und jammern über die Preisstellung und/oder den Inhalt einer Flasche Mineralwasser.
Aber eigentlich kennen wir das ja schon lange. Vor gut 10 Jahren haben nahezu alle Low Cost-No Frills Airline auf den Kurz-und Mittelstrecken (Europa) den kostenlosen Service von Wasser eingestellt. Seither muss man sich im Flieger das Wässerchen für rund 2,- Euro kaufen. Wie gesagt, diese Änderungen liegen etwa 10 Jahre zurück. Trotzdem wird darüber bis heute immer noch gejammert, genörgelt und geschimpft.
Nur regt sich keiner darüber au, dass in den Flughäfen dieser Welt das Fläschchen Wasser vielfach 3,- und noch mehr Euros kostet.
Könnte man so sehen, aber: Kunden positiv mit dieser Mini Info zu überraschen, gehört normalerweise zum geschäftlichen Alltag. Es war in einer besonderen Situation eine Info, die wahrscheinlich ohne großen Aufwand hätte gegeben werden können. So unterscheidet sich Service von besserem Service.
Darum geht es nicht. Theoretisch ist das richtig was Du schreibst, jedoch nicht praxisorientiert.
In unserer super schnellen Informations-und Kommunikationswelt würde sich dieser Fall innerhalb von Stunden rumsprechen. Die Folge wäre das schon Tage danach der erste Individual-Reisende bei einer Flugverspätung die Reederei anrufen würde, denn er hat ja mitbekommen, dass es durchaus Ausnahmen gibt. Und dann ? Würde sein Ansinnen nicht erfüllt, wäre das Geschrei im Internet entsprechend groß. Und genau damit würde die Reederei dann u.U. einen entsprechenden Imageschaden erleiden.
Es klingt vielleicht bürokratisch oder unflexibel, aber in solchen Fällen muss die Reederei konsequent und durchgängig einheitlich handeln.
@Hans Schmidtbauer: Liest Du bitte nochmal die Erklärung von Jadz 3 Beiträge vor Deinem? Es ging nicht darum, dass das Schiff nicht gewartet hat - es hat doch gewartet. Das Problem war die fehlende Info, dass das Schiff ohnehin auf den betreffenden Flieger wartet. Auch bei Eigenanreise darf man doch diesen einen Satz erwarten, oder?
Quelle übrigens: Beitrag 53 => "Ärgerlich war nur das Aida trotz Anruf nicht sagte das sie in Antalya warten...es waren nämlich viele Aidagäste auf der Maschine gebucht."
Danke, hatte ich registriert. Trotzdem hat die Reederei korrekt gehandelt.
Wer die Anreise nicht über die Reederei bucht - also in Eigenregie handelt - um den kümmert sich die Reederei nicht. Warum auch ! Die Verantwortung für diese Reisenden beginnt beim Check-in und nicht schon vorher, auch nicht in Einzelfällen. Bei dem Volumen von 1.500, 2.000 und noch mehr (An) Reisenden kann die Reederei bei Individual-Anreisenden nicht individuell handeln.
Irgendwie geht es immer bei solchen Themen in die gleiche Richtung.
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Jeder hat seine Meinung und Einstellung dazu.
Meine dazu :" Trinkgeld gebe ich, egal wo, nach erbrachter Leistung"
im Voraus!?? Wozu??
Eigentlich gibt es nur ein Gewerbe, wo im Voraus bezahlt wird.![]()
LG und schönes Wochenende
Stimmt, im Puff ! Aber auch bei Airlines und Reiseveranstaltern. Ebenso in der U-und S Bahn, im Bus und auch im ICE. ![]()
Im Voraus zahlen bedeutet das die Dienstleistung bereit gestellt wird. ![]()
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Du schreibst "Nennen wir es doch bitte nicht Bestechung". Also möchtest du bloss eine andere Bezeichnung dafür wählen, für deine Bestechung. Jemand wie du, der, ich zitiere "direkt am ersten Abend einen ordentlich Tip" gibt, möchte nichts anders als die Gunst des Services kaufen. Da kannst es nennen wie du magst.
Gegen ein ordentliches Trinkgeld ist nichts einzuwenden, auch darf man gerne vorab bezahlen - dann muss man sich aber den Vorwurf gefallen lassen, den Dienstboten mittels Geldschein gefügig zu machen, vor allem, wenn man dies expressis verbis so formuliert wie du in deinem Beitrag.
Sorry, kein Kellner, kein Barmixer, kein Cabin Cleaner, kein Koch, kein Mitarbeiter des Guest-Service und auch kein Mitarbeiter an der Reception ist für mich ein Dienstbote.
Im Zusammenhang mit Kreuzfahrtschiffen, Hotels, Restaurants, Airlines etc. kommt der Begriff Dienstbote in meinem Sprachgebrauch nicht vor. Gleiches gilt für Deine Unterstellung, dass ich das Ziel verfolge, Service-Mitarbeiter "gefügig" machen zu wollen.
Für mich gibt es in der Dienstleistung immer eine gegenseitige Partnerschaft auf Augenhöhe, die auch honoriert wird. Davon partizipieren dann beide Seiten. Der Gast und der Gastgeber.
Gegenüber Service-Mitarbeitern pflege ich ausdrücklich eine Wertschätzung und käme niemals auf die Idee diese als Dienstboten zu bezeichnen und sie damit abqualifizieren würde.
Wir haben damals in Rostock und das Schiff direkt angerufen. Sie mussten ja erst klären ob wir Istanbul an Bord dürfen....sollte wohl nicht so einfach sein.
Waren sehr enttäuscht von Aida. Würde trotzdem wieder eigene Anreise buchen wenn es nicht anders geht. Oft sind die verfügbaren Flughäfen leider weiter weg .
Ihr seid von Aida enttäuscht gewesen ? Warum ?
Warum bitte sollte ein Kreuzfahrtschiffe auf Passagiere warten, die in Eigenregie anreisen ?
Etwa weil einige anrufen, dass sie später kommen ?
Ein Auslaufen mit Verspätung kann u.U. hohe Folgekosten erzeugen. Zum Beispiel beim bestehenden Liegeplatz, der länger genutzt wird und damit zusätzliches Geld kostet. Oder beim nächsten Anlaufhafen der u.U. später erreicht. Das wiederum (Kettenreaktion) könnte das gesamte Ausflugskonzept konzeptionell gefährden.
Bei solchen zeitlichen Verschiebungen reden wir nicht über Folgekosten die "Peanuts" sind. Vielmehr können das Summen in 5 und 6 stelligen (Euro) Bereich fällig werden.
@Hans Schmidtbauer: Du musst dich nicht für deine Einstellung und dein Handeln rechtfertigen, nur weil hier jemand rumpöbelt. Das war schon vorher von der eindeutig und klar formuliert. Und da ist überhaupt nichts anstößig.
Merci vielmals.
Ich denke, genau wie Du hatte die Mehrzahl der Foristen meine Botschaft verstanden, nur offensichtlich @MrBoccia nicht. Daher noch mal extra nur für ihn ein deutliches Statement.
Liest sich wie "Ich scheiss den kleinen Asiaten zu mit meinem Geld, auf dass er mir mein Weissbier schneller bringe"
Nun wenn das Deine Interpretation meines Beitrages ist, es sei Dir gegönnt.
Ich käme niemals auf die Idee einen Service-Mitarbeiter mit Trinkgeld zu überschütten - oder wie Du es in Deinem wenig stilvollem Duktus sehr volksnah ausdrückst "den kleinen Asiaten mit Geld zu zu scheißen".
Jemanden mit Trinkgeld zu überhäufen, bedeutet den Versuch ihn zu kaufen. Dieses Ziel verfolge ich nicht und ist auch ausdrücklich nicht meine Vorgehensweise ! Ihm allerdings ein Trinkgeld in einem angemessenen Rahmen zu geben, ist eine Motivation und auch der Ausdruck eines Dankeschön. Alles sollte ausgewogen sein.
Egal ob Hotel oder Schiff, natürlich erhält das Zimmermädchen im Hotel oder auf dem Schiff der Cabin-Cleaner bereits am 1.Tag ein Trinkgeld und dann einige Tage später erneut eine monetäre Zuwendung. Natürlich immer in Form eines (Euro oder Dollar) Schein und keine Münzen.
Gerne lebe ich mit dem Vorwurf ich würde mir u.U. einen Vorteil erkaufen. International und ganz besonders in orientalischen Ländern ist die Trinkgeldgabe im voraus üblich, zumindest im Bereich Kabinen/Zimmerreinigung. Eine Leistung wird eben mit Bakschisch honoriert.
Nennen wir es doch bitte nicht Bestechung. Vielmehr ist es eine "Motivationsgabe" um nicht nur gute, sondern sehr gute Leistungen zu erbringen. Beide partizipieren davon. Der Gast von den hoffentlich sehr guten Leistungen und der Servicemitarbeiter vom Trinkgeld. Ein ganz simple "Win-Win-Situation.
Ähnliches gilt für den Besuch in einem Restaurant (Hotel + Schiff), wo ich mit großer Wahrscheinlichkeit in den folgenden Tagen mehrfach aufschlagen werde. Auch da gibt es direkt am ersten Abend einen ordentlich Tip. Gibt sich der Service-Mitarbeiter Mühe weiß er aus Erfahrung, dass ein ähnlicher Tip nochmal nach wenigen Tagen erfolgen wird. Das schafft Motivation. In diversen Ländern (Orient, USA) und auf Kreuzfahrt-Schiffen ist das Trinkgeld eine kalkulierte Einnahme und damit indirekt ein Vergütungsbestandteil. Das wird gerade von Deutschen häufig nicht so gesehen. Aber müssen wir dafür der Maßstab sein ?
Ein ordentliches Trinkgeld schafft Motivation. Nach 2 Wochen auf einem Schiff, oder 2 Wochen in einem Hotel dem Cleaner, Barkeeper etc. erst am Abschluss der Reise einen Tip zu geben, ist unsinnig.
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