Du kannst mir glauben, dass ich als Chemiker weiß, wovon ich rede. Dass das mehrstufige Prozesse sind, habe ich doch geschrieben und es hängt einzig und allein von der Prozessführung ab, welcher Endstoff bei der Umwandlung entsteht. (bei der Stahlgewinnung mit Erdgas z. B. CO). Für Einfamilienhäuser wird das wohl keine Rolle spielen, da die Umwandlung von Erdgas (CH4) zu aufwändig wäre.
Das die Effizienz beim Verbrennen von Wasserstoff im Motor schlechter ist, habe ich auch geschrieben.
Selbstverständlich wird das für Einfamilienhäuser gemacht.
Es gibt dort Brennstoffzellen, die selbstverständlich nicht über Wasserstoff, sondern über Erdgas, welches in Wasserstoff gewandelt wird versorgt werden.
Das ist alles andere als zu aufwändig, sondern ein kleiner Zwischenschritt.
Dort gibt es keinerlei CO-Probleme.
Ergänzung zur Klarstellung: Es ist eine technische Herausforderung, da das CO im internen Prozess die brennstoffzelle angreift. Dies soll man jedoch mittlwerweile im Griff haben. Aber das hat nichts damit zu tun, dass CO austreten würde. Das bleibt schön im Prozess. Wie gesagt Brennstoffzellen sind in einigen Bereichen schon ein Serienprodukt ohne problematische CO-Emmissionen, Nur rechnen tun sie sich trotz Förderung noch nicht so richtig (im Neubau kann dass ggf. anders aussehen)