Hast du doch selbst geschrieben in deinem Post Nr #591
Aber die OT-Information über die Nudeltrinkhalme (die es an Bord von AIDA gar nicht gibt) kam nicht von mir, sondern von Laba42 .
Hast du doch selbst geschrieben in deinem Post Nr #591
Aber die OT-Information über die Nudeltrinkhalme (die es an Bord von AIDA gar nicht gibt) kam nicht von mir, sondern von Laba42 .
oder schleppst du nen Drucker mit an Bord?
Das habe ich doch gar nicht geschrieben. Was soll denn sowas?
Auch dank deiner OT Information
Warum war meine Information über Trinkhalme auf AIDA-Schiffen denn OT?
Das ist doch das Thema dieses Threads?!
Es ginge um die Nova im September nach Norden.
Dann ist ja vielleicht der eine von mir gepostete Link für dich ganz nützlich?!
Die Nudeltrinkhalme werden doch auf den Schiffen gar nicht eingesetzt oder lese ich das falsch?
So ist es, Charlynn . Es war eine OT-Information, die aber nun leider diese Diskussion auslöst.
Na ja, von mal einem oder zwei oder auch drei Trinkhalmen wird man sicher nicht gleich krank, denke ich. Und manches trinkt sich halt mit Halm einfach besser.
Dann hole ich nach über zwei Jahren diesen Thread mal wieder hervor.
Ich muss sagen, ich hatte jetzt auf AIDAnova das eine oder andere Getränk mit einem dieser doch recht stabil wirkenden schwarzen Papierhalme. Die Qualität ist meiner Meinung nach ziemlich gut. Den einen Abend hatte ich auf meiner Kabine noch ein leeres Glas stehen, das ich dann am nächsten Morgen wieder in der AIDA Bar abstellen wollte. Den Trinkhalm hatte ich extra drin gelassen. Er war sogar nach rund 12 Stunden noch so stabil, das man locker etwas damit hätte trinken können. ![]()
Im Hafen hängt es von vielen Sachen ab.
Dem Liegeplatz, dem Wind, den örtlichen Vorgaben und oft auch von den Vorlieben des Kapitäns oder technischen Sachen (Landstrom, Loading).
War jetzt zum Beispiel in Alesund der Fall. Normalerweise legt die Nova dort wohl immer mit der Backbordseite an. Dieses Mal war es aber die Steuerbordseite. Warum, kann ich nicht sagen. Will damit nur ausdrücken, dass es wirklich schwer bis kaum planbar ist.
ch bin gerade am überlegen, woher ich weiß bzw. wie man ausfindig machen kann, ob man eine Balkonkabine auf der Steuerbord- oder Backbord-Seite bucht, um auf der Reise auch die Sonne zu haben?
Könnt ihr mir dabei bitte behilflich sein?
Schau mal, vielleicht helfen dir ja diese Threads hier zum Beispiel schon weiter:
Darüber hinaus findest du noch weitere Threads unter Eingabe des Suchbegriffs "Welche Schiffsseite".
Viele Grüße, Meerelfe
Hallo und guten Morgen aus heimatlichen Gefilden! ![]()
Um 20.15 Uhr hatte mich gestern meine meeresferne Heimat wieder. Unterwegs hatten wir teilweise Temperaturen von bis zu 35 Grad.
Da habe ich mir die nordischen Temperaturen herbeigesehnt.
Aber wenigstens verlief die Fahrt reibungslos und ohne Stau.
Nunmehr ist erst einmal Koffer auspacken angesagt und meine Familie will auch noch ganz viel wissen. Leider habe ich mir wahrscheinlich einen kleinen Schnupfen eingefangen, zumindest kratzt es seit heute früh leider etwas im Hals.
Aber wird wieder.
Ganz, ganz lieben Dank auch noch für eure gestrigen Wünsche und Kommentare. Das hat mich wirklich sehr gefreut. ![]()
Bis später und liebe Grüße! ![]()
Auf der Nova im Juli gab es auch keine Aida heute mehr an der Kabinentür. Leider habe ich nicht jeden Tag eine ergattern können.
Guten Morgen!
Da kann man aber mal sehen, wie unterschiedlich das von Reise zu Reise ist. Unsere gestern zu Ende gegangene Nova-Tour war ja ausgebucht. Trotzdem gab es selbst im Laufe des nächsten Tages mitunter noch etliche Exemplare. Am ersten Abend dachte ich auch, ich müsse bestimmt schnell sein und mir gleich um 20 Uhr eine Ausgabe holen. War gar nicht nötig.
Kennt jemand einen Trick wie man die irgendwie vernünftig ausgedruck bekommt?
Wenn ich wieder auf Arbeit bin, werde ich in der Pause mal meinen Kollegen in der IT-Abteilung befragen, welche Möglichkeiten es gibt.
Ich würde mich dann hier melden, wenn ich neue Erkenntnisse habe.
Apfelfrau , zur Orientierung für dich: Wir haben heute kurz vor 6 festgemacht. 😁
Noch rund eine halbe Stunde, dann bin ich wieder zu Hause. 🤗 Reicht jetzt auch langsam.
🙂
Kurze Meldung aus dem Bus:
Um 10.13 Uhr ist AIDAnova aus meinem Blickfeld verschwunden. 😭 Meine Bordkarte behalte ich noch um - als letzte "Verbindung" zum Schiff 🚢.
Lotto18 , eine tolle Reise wünsche ich euch. 🤗 Wäre schön, in eurem Reisethread mal das eine oder andere zu lesen. 🙂
Die Sonne scheint über Kiel. Mach's gut, schöne "Super-Nova". ![]()
Guten Morgen und liebe Grüße aus Kiel! ![]()
Um kurz vor 6 haben wir bereits festgemacht. Die letzte Stunde an Bord läuft, bevor mich der Bus um 10 Uhr wieder in meine ferne Heimat bringt.
Die Nacht war kurz, denn ich habe mir kurz nach 00:30 Uhr noch die Passage der Großen Belt-Brücke von Deck aus angesehen. Das war schon sehr beeindruckend. Leider war sie nicht so schön beleuchtet wie letzten Samstag. Aber dennoch imposant.
Was mir heute am Abreisetag auffällt, ist die relative Ruhe trotz der vielen Passagiere. Alles geht geordnet zu, keiner drängelt, ist genervt oder sonstwas. Ich hatte im Bella Donna gefrühstückt und fand das total entspannend. ![]()
Ich werde die Fotos von Kopenhagen von zu Hause aus einstellen, möchte euch aber wenigstens noch die Seetagsbilder liefern:
Die Bugkamera hatte ich die meiste Zeit über laufen. Herrlich entspannend, wenn auch verregnet.
Nautische Stunde mit Kapitän Janauscheck
Die unteren Außendecks waren dann sogar gesperrt
Sind diese Spiegelungen im Regenwasser nicht herrlich?! ![]()
Die Lanai Bar war an diesem trüben, nassen Seetag auch nicht so einladend wie sonst.
Und selbst E.T. hatte die Nase voll von diesem Wetter.
Alles fest verzurrt.
So, das waren nun erst einmal die letzten Fotos, die noch fehlenden folgen von zu Hause aus.
Die letzte halbe Stunde, bevor ich meine Kabine schweren Herzens verlassen muss, setze ich mich auf meinen Balkon, lasse meine Reise noch einmal Revue passieren und nehme Abschied, wieder einmal.
Die Nova ist ein tolles Schiff mit einer motivierten, freundlichen, zuvorkommenden Crew. Mir ist das jeden Tag aufs Neue so positiv aufgefallen.
![]()
Macht es erst einmal gut und auch an euch
, dass ihr mich hier begleitet habt. ![]()
Liebe Grüße, Meerelfe ![]()
Hallo, ihr Lieben! ![]()
Es ist spät, aber das ist am letzten Abend sowieso egal. Mein Koffer ist nahezu gepackt. Das ist ja das Schöne, dass man bei der Rückreise alles in einem - sagen wir mal geordneten Chaos - in den Koffer werfen kann. Hauptsache, er geht zu. ![]()
Nach einer weiteren stürmischen Nacht sind wir heute früh im trüben und später (welch Wunder) regnerischen Kopenhagen angekommen.
Der Shuttlebus brachte mich in die Stadt, wo ich mich einfach noch treiben ließ. Eigentlich das Standard-Programm für Kopenhagen, aber trotzdem immer wieder schön: Keine Meerjungfrau, Gefion-Brunnen, St. Albans Kirche. Am Schloss Amalienborg erlebte ich um 12 Uhr die große Wachablösung, bevor ich durch Nyhavn bummelte und an Bord eines der dort am Kai liegenden Schiffe ein typisches Smoerrebroed gegessen und ein dänisches Bier getrunken habe. Ein kleines hausgemachten Schnäpschen gab´s auch noch und hinterher eine ordentliche Portion des leckeren Vanilleeises mit Schoko-Topping.
Tja, und dann setzte der Abschiedsschmerz schlagartig ein, denn das war´s dann nun auch schon mit Kopenhagen. In einem Souvenirshop kaufte ich mir noch das Buch "Die kleine Meerjungfrau", so sentimental war ich. Das werde ich dann in den nächsten Tagen lesen, wenn ich wieder zu Hause bin.
Direkt am Wasser bummelte ich zurück und fuhr um 15 Uhr mit dem Shuttlebus zurück zum Oceankaj.
Tja, und dann hieß es um 17 Uhr ein letztes Mal "Sail Away". Ich stand auf meinem schönen Balkon und die Augen waren nass.
Abschiedsessen gab´s heute für mich im Bella Donna - dort, meine Reise begann. Die Routentorte war leider nicht essbar, aber das kennen wir ja.
Um 19 Uhr kam Steampunk Circus. Diese Show kannte ich noch nicht, fand sie unglaublich toll. Einfach nochmal Kind sein und sich wie in einem Märchen fühlen.
Olis Prime Time um 20 Uhr war gleichzeitig die Farewell-Veranstaltung. Der Smiling Star wurde gekürt - eine junge Mitarbeiterin aus dem Rossini. Und dann dann kam die Crew auf die Bühne. Unser GM und Kapitän Janauscheck sprachen die Abschiedsworte und verabschiedeten uns. Ich brauche - glaube ich - nicht schreiben, wie es mir in dem Moment ging.
Unsere Reise ist in wenigen Stunden vorbei, wenn wir gegen 7 Uhr nach Kiel zurückkehren.
Vorhin war ich nochmal zur letzten Laser-Show der Reise im Beach Club und werde jetzt noch eine abendliche Abschiedsrunde übers Deck drehen. Es stürmt wieder ziemlich heftig und ich muss mich warm anziehen.
Ich werde versuchen, vielleicht noch ein paar Fotos von gestern und heute einzustellen.
Wenn nicht, nehmt´s mir bitte nicht übel. Dann mache ich das auf jeden Fall, wenn ich wieder zu Hause bin. Ganz sehr versprochen.
Ich danke euch an dieser Stelle ganz herzlich für eure vielen lieben Kommentare und wünsche und freue mich, dass ich euch - wenn auch fototechnisch aktuell noch nicht vollständig - mit auf meine trotz allen Regens wunderschöne Reise nehmen konnte.
Ich hatte anfangs geschrieben, dass ich mir sicher bin, dass AIDAnova und ich am 24. August als Freunde auseinandergehen werden. Daran hat sich nichts geändert. Im Gegenteil: Das Schiff ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Es imponiert mir sehr. Die Größe schon allein, die Ausstattung, die Möglichkeiten. Okay, da ich im vorderen Schiffsteil gewohnt habe (aktuell noch wohne), war der Weg zu und von den Restaurants relativ weit, aber das macht ja nichts bei dem vielen leckeren Essen.
So, nun ziehe ich mich nochmal warm an und gehe nochmal raus in die stürmische Nacht.
Schon mal ganz liebe Grüße und ich melde mich spätestens, wenn ich wieder in meiner meeresfernen Heimat bin.
Liebe Grüße und nochmals
von der traurigen Meerelfe ![]()
Jetzt möchte ich mich doch nochmal kurz melden. Es ist spät und ich werde heute nicht mehr zur ausführlichen Schilderung meiner Seetagserlebnisse kommen, da ich jetzt einfach müde bin. Ich denke, ihr versteht das. Ich war heute Abend noch im French Kiss und anschließend im Studio X zu "Backbord vs. Steuerbord". War sehr lustig und auch mal eine neue Erfahrung. ![]()
Heute früh hatte ich eine längere Anwendung im Spa, nachdem ich im veganen Restaurant gefrühstückt hatte.
Am Vormittag fand die "Nautische Stunde" mit Kapitän Janauscheck statt. Es war sehr informativ und auch sehr lustig. Anschließend gab es einen Fototermin mit ihm und GM Martin Röstel. Die Schlange der Interessenten war lang, ich hatte mich natürlich auch eingereiht. ![]()
Mittags besuchte ich das East, war ein bisschen shoppen und hatte am Nachmittag - wie weiter oben geschrieben - das Deck nahezu für mich allein. Alle anderen Außendecks waren gesperrt.
Ein Seetag so ganz ohne Sonne, dafür mit jeder Menge Wind, Wellen und Regen.
Noch nicht mal meinen schönen Balkon konnte ich nutzen, da der Wind die Regentropfen dort überall verteilt.
Inzwischen hat er wieder aufgefrischt und es heult ordentlich vor meiner Balkontür. Und es regnet nach wie vor. Das geht jetzt schon seit über 24 Stunden so. Ich kann nur hoffen, dass es morgen in Kopenhagen besser wird. Fotos habe ich noch nicht überspielt. Die liefere ich euch aber nach, versprochen.
Liebe Grüße und gute Nacht vom schon wieder leicht schaukelnden großen Schiff! ![]()
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So, und hier noch die restlichen Fotos von gestern:
Tschüss, Norwegen! Ha det bra, Norge! ![]()
Nicht nur ich war traurig, auch Norwegen weinte ...
Da hilft nur ein blaues Getränk - AIDA Spritz, mein Favorit
Und so entfernen wir uns Seemeile um Seemeile von einem Land, das garantiert jeden in seinen Bann zieht.
Nachher werde ich noch was zum heutigen Seetag schreiben. Das Wetter war und ist ... Nun ja, lassen wir das lieber erst mal. Ich werde mir jetzt ein schönes Restaurant suchen.
Bis später - liebe Grüße von Bord der schaukelnden Super-Nova irgendwo auf dem stürmischen Meer zwischen Norwegen und Dänemark!
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Hallo, ihr Lieben! ![]()
Heute, am Seetag, melde ich mich schon mal eher - und (hey, was für eine Überraschung): Es regnet und stürmt.
Und wer mir jetzt mit dem Spruch "Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung" kommen will, darf den gern für sich behalten.
Meine Regenjacke und -hose hängen zum Trocknen über der Wäscheleine in der Dusche. Von den 6.600 Passagieren an Bord haben sich garantiert mindest 6.580 davon im Schiffsinneren aufgehalten. ![]()
Aber ich greife vor. Zuerst will ich ja noch über meinen gestrigen Tag in meiner Lieblingsstadt Alesund berichten.
Der Morgen war trüb aber trocken. Der erhoffte Sonnenschein war also leider wieder einmal ausgeblieben. Für gestern hatte ich keinen Ausflug gebucht. In Alesund kann man ja wunderbar auf eigene Faust losziehen.
Den Tag habe ich gemütlich mit einem kurzfristig gebuchten Gourmet-Frühstück im "Churrascaria Steakhouse" begonnen, hat mir sehr gut gefallen und lecker geschmeckt.
Anschließend - so mein Plan A - wollte ich so früh wie möglich losziehen. Auch, weil gestern mit uns mit MSC Preziosa ja noch so ein Riesenpott festgemacht hatte. Kurzfristig musste jedoch Plan B greifen, den ich bis dahin noch nicht hatte. Plan B: Später losziehen. Warum? Es regnete i inzwischen in Strömen, was sonst?! ![]()
Okay, also dann die Regendusche abgewartet. Ich muss aber sagen, dass das dann gut gepasst, denn das war der letzte Regen für den gestrigen Tag bis zum Abend. Es wurde heller und erste Wolkenlücken zeigten sich. Auf ging´s zum Aksla. Und mit mir gefühlt 80 Prozent aller Passagiere der 2 Pötte. Es war die reinste Völkerwanderung und man musste zeitweise "anstehen" zum weiteren Aufstieg. Wahnsinn!
War ja aber zu erwarten.
Auf halber Höhe hatte sich das Pixels Fototeam postiert und bot Fotos mit Alesund im Hintergrund an. Leider wurde unser schönes Schiff im Hintergrund nicht mit aufs Foto gebannt.
Jedenfalls war ich schließlich oben. Es wurde zunehmend wärmer und immer sonniger und ich schälte mich schnell aus meinem Zwiebellook. Der Ausblick, den ich vor 9 Jahren letztamalig erleben durfte, war grandios.
Ich habe dann im Restaurant noch eine Zimtschnecke gegessen und einen Kaffee getrunken, bevor ich mich an den Abstieg machte. Da ging es einigermaßen. Aber weiterhin kam eine Schlange schnaufender und schwitzender Menschen entgegen.
Zurück in der Stadt kaufte ich dann Moltebeer-Gelee und Elchwurst für die Lieben daheim. Für mich hatte ich eher schon eine Mütze sowie einen Schal mit Norwegermotiv sowie für meine Mama auch noch ein Paar warme Hausschuhe gekauft.
Anschließend ließ ich mich am Brosundet treiben. Herrlich, wie viel Spaß das bei Sonnenschein macht. Ursprünglich hatte ich geplant, das am Brosundet gelegene Restaurant "Anno" zu besuchen, welches als Tipp in meinem Reiseführer stand. Dort wollte ich die ebenfalls empfohlene "Klippfisch-Pizza" essen. Hm, sagen wir mal so: Wahrscheinlich haben sich ganz viele Menschen diesen Reiseführer gekauft.
Keine Chance auf ein Plätzchen, schade.
Ich bummelte dann weiter in Richtung Kirche und über einen schmalen, gut begrünten Weg hinunter an den Fischereihafen, um zum Leuchtturm zu gehen. Leider legten wir ja um 16 Uhr ab, "Alle an Bord"-Zeit also 15:30 Uhr. Zeit (so ganz langsam) für den Rückweg. Noch einmal am Brosundet entlang, wo ich bei der Statue der Fischverkäuferin noch eine ganze Weile verweilte.
Ich wollte das Unvermeidliche so lange wie möglich hinauszögern: Die Tatsache, dass mein Abschied von meinem geliebten Norwegen wieder einmal kurz bevorsteht.
Doch es nützte ja alles nichts. Um 15 Uhr war ich zurück an Bord. Ich hatte norwegischen Boden verlassen, wieder einmal für unbestimmte Zeit. Eine vorsichtige Planung lässt mich aber den Mai oder Juni 2025 im Auge behalten. Das Ziel steht fest: Norwegen. Welche Route und welches Schiff? Dafür ist es noch zu früh.
Bei herrlichstem Wetter versammelten wir uns an Deck. Schade, dass wir gestern mit der Steuerbordseite angelegt haben (sonst ist das wohl anders?!), so dass ich von meinem Backbordbalkon keine Sicht auf die Stadt hatte. Und der wollte ich mich verabschieden.
Zurück an Bord nutzte ich gleich die Möglichkeit der Rückerstattung der Mehrwertsteuer.
Kurz nach 16 Uhr legten wir ab und der Kapitän manövrierte unsere große Nova rückwärts an MSC Preziosa vorbei, wo sich auch schon viele Schaulustige an Deck versammelt hatten. Als beide Schiffe auf gleicher Höhe waren, zeigten wir dem MSC-Schiff mal, wie gut gelaunt und laut wir sein können. Da war was los!
Aber es war eben auch mega-emotional und es flossen doch einige Tränen bei mir, was ich nicht anders erwartet hatte.
Als wir die Stadt hinter uns gelassen hatten, positionierte ich mich mit einem AIDA-Spritz in der Lanaibar, um die Heckwelle genießen zu können.
Wieder einmal Abschied von Norwegen.
Schnell wurde das Land kleiner und kleiner, der Wind frischte immer mehr auf. Vorhergesagt wurde Windstärke 6 - 7 (es wurde dann schließlich 8).
Eigentlich wollte ich gestern endlich mal ins "French Kiss", aber das ist jeden Abend voll. Da werde ich wohl keine Chance mehr haben.
Um 20 Uhr fand die Prime Time statt, in der eine Seekarte für AIDA Cruise & Help versteigert wurde, für ein Projekt auf Haiti - unter Anwesenheit von Kapitän und GM sowie unserer Aktionatorin. Die Summe konnte sich schließlich sehen lassen: 3.000 €. Für den Bieter gab es etliche wirklich tolle Goodies.
Ja, und dann wurde ich in einen mehr schlechten als rechten Schlaf geschaukelt. Vorher hatte ich noch auf meinem Balkon die Stühle, Hocker und den Tisch in eine einigermaßen geschützte Ecke gestellt, aber trotzdem standen sie heute früh zum Teil woanders. Ich habe ja einen ziemlich großen Balkon, da ist also viel Spielraum. Bei geöffneter Balkontür zu schlafen, das ging gar nicht. ![]()
Hier nun noch einige Fotos von gestern:
Ankunft in Alesund
Gestern früh habe ich es mal gewagt und bin mal vom Poolrand gesprungen. Hat ja keiner gesehen. ![]()
Nur noch wenige Meter trennen uns vom Land
Blick vom Aksla auf meine Lieblingsstadt
August - die Zeit der blühenden Heide, auch in Norwegen
Zimtschnecke und Kaffee in der "Fjellstua"
Die Sunnmore-Alpen im silbernen Gegenlicht
Entlang des Brosundet
Kurz ist der Weg vom Schiff in die Stadt, wie man hier sieht
Entlang des Brosundet
Beschaulichkeit am kleinen Fischereihafen
In diesem Leuchtturm befindet sich eine Honeymoon-Suite
Am Fischereihafen
Die alte Fischhändlerin - für mich die schönste Statue Alesunds
Meine letzten Meter auf norwegischem Boden
Bei diesem Traumwetter verabschieden wir uns nach drei erlebnisreichen Tagen von Norwegen
Vorbei an MSC Preziosa geht´s rückwärts aus dem Hafenbecken
Mach´s gut, Alesund. Ich hoffe, eines Tages wiederkommen zu können.
Ich habe die Durchsage leider vorhin etwas zu spät mitbekommen. Aber EM Oli Griese sagte vorhin, dass morgen außer AIDAnova auch AIDAmar in Kopenhagen sein wird.
Sie wurde aufgrund des herrschenden schlechten Wetters umgeroutet (seit gestern spätem Nachmittag/frühem Abend ist es sehr stürmisch und AIDAnova ist seitdem auch dauernd in Bewegung, selbst die Show Steampunk Cirucus ist von heute auf morgen verschoben worden).
Allerdings kann ich leider nicht sagen, was das ursprüngliche Ziel von AIDAmar gewesen wäre.
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