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  1. AIDAFANS / AIDA-FANS Deine Clubschiff Community - Dein Wasserurlaub Netzwerk
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  3. _Meerelfe_

Beiträge von _Meerelfe_

  • Amadea - Das "Traumschiff"

    • _Meerelfe_
    • 4. April 2026 um 07:42
    Zitat von Flo on Tour

    Ich frage mich immer, mit was für Erwartungen man sich das Traumschiff anschaut. Es ist doch klar, dass das nur seichte Kost / Langeweile ist.

    Ja, das war es schon immer und das wird auch immer so bleiben. Natürlich hat man zwischendurch immer mal wieder Folgen, die einem besser gefallen. Aber seicht und häufig unrealistisch war es schon immer.

    Durch meine Eltern wurde mir quasi das "Traumschiff-guck-Gen" zwar nicht "in die Wiege gelegt". Aber von Kind an kannte ich es nicht anders: Immer, wenn das "Traumschiff" lief, wurde geguckt. Sicherlich trug auch die damalige Zeit bei - die Zeit des Eingesperrtseins und nicht reisen dürfen als DDR-Bürger. Da war die Sehnsucht nach der großen weiten Welt natürlich besonders groß.

    Damals begannen die "Traumschiff"-Folgen ja immer in Hamburg und plötzlich war nach kurzer Zeit schon die noch so entfernteste Destination mit der "MS Vistafjord" erreicht. Über so etwas dachte man damals aber auch gar nicht nach. Es war einfach schön, man konnte träumen von Zielen, die einfach unerreichbar waren.

    Und seitdem steckt das halt in mir irgendwie drin und ich lasse keine "Traumschiff"-Folgen aus, bin mir eigentlich sogar sehr sicher, aufgrund von immer wieder irgendwann mal gezeigten Wiederholungen alle Folgen von Anfang an gesehen zu haben - und sei die Handlung auch noch so hanebüchen. Die Ziele, das Schiff, das Meer, das - wenn auch nur vorübergehend - einfach abschalten können in einer immer verrückter werdenden Welt - das sind die Dinge, die dann für mich überwiegen. Natürlich habe auch ich mich schon über Handlungen geärgert oder ich habe den Kopf geschüttelt. Aber das Schöne überwiegt für mich nach wie vor einfach.

    Und so freue ich mich auch schon sehr auf die morgige Island-Folge. :Boot1:

  • Check in Zeit

    • _Meerelfe_
    • 4. April 2026 um 07:31
    Zitat von Lumo

    Habe aber die Erfahrung gemacht, dass frühere Zeitfenster auch noch kurz vor Abfahrt freigeschaltet werden.

    Die Erfahrungen von Lumo kann ich von meiner Reise ab Kiel letzten Sommer bestätigen. Gebucht hatte ich die Kreuzfahrt nicht mal mehr drei Monate vor Reiseantritt. Für den "Early Check-in" hatte ich mich dann rund zwei Monate vorher entschieden. Hier hatte ich noch "freie Auswahl". Und auch meine Tour war damals komplett ausgebucht.

  • Olden / Norwegen

    • _Meerelfe_
    • 3. April 2026 um 20:37
    Zitat von piterTJ

    2023 im Vergleich zu 2025

    Das ist wirklich sehr erschreckend und ein Trauerspiel, dass nur noch so ein kläglicher Rest von diesem ehemals so mächtigen Gletscher übrig ist.

    Ich erlebte ihn 2003 und dann nochmal 2010, schau mal in diesen Beitrag hier im Faden:

    Beitrag

    Der Briksdalsgletscher im Wandel der Zeit ...

    Hallo!

    Zum Thema "Briksdalsgletscher" füge ich hier mal zwei Fotos ein.

    Zum ersten Mal unternahm ich die Wanderung zum Briksdalsgletscher im Juli 2003. Wow! Was für eine Eisfront! Man brauchte nur ein paar Meter am Gletschersee, indem kleinere und größere Eisbrocken trieben, entlanglaufen und konnte schon das teilweise blau-grün schimmernde Eis berühren. Man merkte hier auch wirklich hautnah, wie der Gletscher arbeitet. Immer wieder rieselten irgendwo kleine Eiskristalle.

    Gletscherführer boten…
    _Meerelfe_
    16. Dezember 2017 um 19:44
  • AIDAmar: Westeuropa-Highlights von Warnemünde nach Mallorca | 14 Nächte | 11.10.2026 bis 25.10.2026 (Sonntag, 11. Oktober 2026, 00:00 – Sonntag, 25. Oktober 2026, 00:00)

    • _Meerelfe_
    • 3. April 2026 um 19:04
    Zitat von Borstie

    Nova? Wir fahren hoffentlich mit der Aidamar nach Mallorca ;)

    CW75 , meint das garantiert so, aktuell an Bord von AIDAnova diese Reise mit AIDAmar gebucht zu haben. Deshalb ja auch der Hinweis mit dem Bordguthaben.

  • Amadea - Das "Traumschiff"

    • _Meerelfe_
    • 3. April 2026 um 19:02
    Zitat von HgkS48

    aber 20 Minuten diesen erbarmungslosen Schwachsinns reicht für einen ganzen Fernsehtag.

    Eure Fernbedienung hat dann wohl "gehakt"?! :lol1: Ihr hättet doch einfach weiterschalten können. :lachzwink:

  • AIDAluna: Spanien, Portugal & England 2 | 11 Nächte | 29.03.2026 bis 09.04.2026 (Sonntag, 29. März 2026, 00:00-Donnerstag, 9. April 2026, 00:00)

    • _Meerelfe_
    • 3. April 2026 um 08:50

    Liebe Portia , nach für mich nicht besonders schön verlaufenen Tagen tun mir deine informativen Berichte und die Fotos wirklich gut. <3 Ich :sdanke:dir, dass du uns wieder an deinen Erlebnissen teilhaben lässt. Dafür ein dickes :thumbsup:.

    Ich wünsche euch eine gute Weiterreise :Boot1: und natürlich frohe Ostern. :blumen:

    Liebe Grüße, Meerelfe :ciao:

  • Ein- und Auslaufen der Kreuzfahrtschiffe aller Reedereien in allen Häfen (Videos)

    • _Meerelfe_
    • 29. März 2026 um 21:54

    Und schon ist sie wieder weg, die schöne Diva:

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  • AIDAluna: Spanien, Portugal & England 2 | 11 Nächte | 29.03.2026 bis 09.04.2026 (Sonntag, 29. März 2026, 00:00-Donnerstag, 9. April 2026, 00:00)

    • _Meerelfe_
    • 29. März 2026 um 15:45

    Liebe Portia , schön hier mal wieder von dir zu lesen. :blumen:

    Auch ich wünsche dir eine tolle Reise mit vielen unvergesslichen Impressionen. Und natürlich freue ich mich auf deine informativen, erfrischenden Berichte. Habe den Reisefaden gleich mal abonniert. :daumen:

    :Boot1:  :abfahrt:  :bye1:  :matrose:  :papierschiff:  :foto:  :hunger:  :gitarre:  :stossen:

    Liebe Grüße, Meerelfe :ciao:

  • Skagen / Dänemark

    • _Meerelfe_
    • 29. März 2026 um 14:09

    Ideen für einen erlebnisreichen Tag in Skagen und Grenen ...

    Ich hatte ihn im Juni 2025, den für mich rundum gelungenen und perfekten Tag am nördlichsten Punkt Dänemarks. Meine Erlebnisse findet ihr hier:

    Beitrag

    RE: AIDAnova: Skandinavische Highlights ab Kiel | 7 Nächte | 14.06.2025 bis 21.06.2025 (Samstag, 14. Juni 2025, 00:00-Samstag, 21. Juni 2025, 00:00)

    18. Juni 2025

    Skagen – jene Stadt in Dänemarks Norden. Stadt ist eigentlich übertrieben. Vielmehr ist es ein gemütlicher Ort – der Ort, von dem aus man das letzte Zipfelchen Land bei Grenen erreicht, irgendwo im Nirgendwo. Das Zipfelchen Land, an dessen Spitze zwei Meere aufeinandertreffen: Richtung Westen die Nord- und die Ostsee, welche sich in östlicher Richtung erstreckt. Und genau DAS wollte ich an diesem sonnigen, wenn auch sehr windigen Sommertag unbedingt erleben – neben meinem…
    _Meerelfe_
    29. März 2026 um 14:07
  • AIDAnova: Skandinavische Highlights ab Kiel | 7 Nächte | 14.06.2025 bis 21.06.2025 (Samstag, 14. Juni 2025, 00:00-Samstag, 21. Juni 2025, 00:00)

    • _Meerelfe_
    • 29. März 2026 um 14:07

    18. Juni 2025

    Skagen – jene Stadt in Dänemarks Norden. Stadt ist eigentlich übertrieben. Vielmehr ist es ein gemütlicher Ort – der Ort, von dem aus man das letzte Zipfelchen Land bei Grenen erreicht, irgendwo im Nirgendwo. Das Zipfelchen Land, an dessen Spitze zwei Meere aufeinandertreffen: Richtung Westen die Nord- und die Ostsee, welche sich in östlicher Richtung erstreckt. Und genau DAS wollte ich an diesem sonnigen, wenn auch sehr windigen Sommertag unbedingt erleben – neben meinem Lieblingsland Norwegen zweifellos ein Highlight meiner Reise.

    Doch zunächst einmal steigt um kurz 4 Uhr die Sonne über dem weiten Horizont auf. Der blaue Himmel verspricht einen sonnigen Tag, doch die kleinen Schaumkämme auf dem tintenblauen Wasser können den starken Wind nicht leugnen. Gegen 05:30 Uhr beginnt unser großes Schiff, sich den Bewegungen der Wellen anzupassen und schaukelt leicht. Gedanklich habe ich Skagen eigentlich schon abgeschrieben. Dennoch drücke ich so sehr die Daumen, dass unser Anlauf dieses Hafens doch gelingen wird.

    Kurz nach 06:30 Uhr taucht am Horizont weit vor AIDAnovas Bug ein schmales Stück Land auf, winzig kleine Gebäude werden erkennbar – der Hafen von Skagen. Die Richtung stimmt also schon mal. Sollte mein Traum von bestem Wetter am Zusammenfluss von Nord- und Ostsee also doch wahr werden?!

    Gleich nach Öffnung des „Bella Donna“ gehe ich zum Frühstück. Noch ist wenig los. Skagens Kulisse wird größer und größer. Jawoll, wir werden also anlegen können. Nunmehr bin ich froh, so zeitig beim Frühstück zu sein, denn ich habe vor, heute als einer der ersten Passagiere von Bord zu gehen, um einen frühen Shuttlebus nach Grenen nehmen zu können. Dieser Ort ist beliebt und ich kenne erschreckende Fotos von Menschenmassen auf der nördlichsten Landzunge Dänemarks.

    Während ich von meinem Fensterplatz aus das sich langsam nähernde Hafengelände betrachte, leisten AIDAnovas Seitenstrahlruder Schwerstarbeit; das ganze Schiff vibriert und das Besteck an den Ständern auf den Tischen lässt seine eigenwillige Melodie erklingen. Schließlich gelingt es, auch wenn das Anlegemanöver heute natürlich aufgrund der Windverhältnisse länger dauert als sonst. Um 08:10 Uhr – ich bin inzwischen schon wieder zurück auf meiner Kabine – sind wir schließlich fest. Von meinem Balkon aus kann ich in der Ferne die versandete Kirche sehen – als kleinen weißen Punkt hinter den Dünen.

    Mit meinem Rucksack schwebe ich im Fahrstuhl 8 Decks abwärts bis auf Deck 3. Noch herrscht kein großer Andrang und so schaffe ich es tatsächlich, im 3. Shuttlebus zu sitzen. Und schon geht´s auch los, zunächst mit Halt im Zentrum von Skagen in der Nähe des „Ankerhus“, wo jedoch die wenigsten Gäste aussteigen. Bevor der Bus wieder anrollt, mache ich vorsichtshalber mal ein Foto von der Haltestelle, denn ab hier werde ich heute Nachmittag wieder zum Schiff zurückfahren.

    Weiter geht die Fahrt gen Norden. Es dauert nicht lange, bis wir Skagen hinter uns lassen. Schnell wird es einsam. Die schnurgerade Straße, daneben ein Rad-Fußweg und ansonsten nur einige Gehölze, kleine Kiefernwäldchen, Heckenrosen, bewachsene Sanddünen und irgendwann zur Rechten das blaue Band der Ostsee. Schließlich ragt etwas Hohes in den hellblauen Himmel: „Det Grå Fyr“, der monumentale graue und zweitgrößte Leuchtturm Dänemarks. Schnell bleibt er zurück und es wird einsamer und einsamer. Bewaldung tritt zurück. Die Landschaft wird nur noch von Sanddünen und Strandhafer und niedrigem Gebüsch dominiert. Zehn Minuten dauerte die Fahrt vom Stopp in Skagen gerade einmal und schon fühlt man sich in dieser surrealen Landschaft tatsächlich wie am Ende der Welt.

    Der Bus hält auf einem größeren Parkplatz. „Grenen – The northern Top of Denmark“ ist mit weißer Schrift an einem kleinen grauen Häuschen mit weißen Fensterrahmen zu lesen. Ich kann es kaum glauben, dass ich tatsächlich hier bin. Weit ist der Weg ab hier bis zur Landzunge nicht mehr. Doch ich möchte Zeit sparen, so ziehe ich mir an einem Automaten (nur Kartenzahlung möglich) ein Ticket für den „Sandormen“ – ein Gefährt, das aussieht wie ein aufgebockter Bus, der von einem Traktor mit überdimensionalen Reifen gezogen wird.

    Lustig ist die Fahrt mit dem „Sandwurm“ und unsere zusammengewürfelte Gruppe hat mächtig Spaß, während wir durch den Sand ruckeln und holpern. Das „Abenteuer Nordpitze“ hat begonnen. Wir lassen die letztem Dünen hinter uns und dann breitet sich nur noch ein weites Sandmeer aus. Wie kleine Wellen wirkt die Struktur des Strandes. Kleine bunte, runde Steinchen liegen überall auf den „Sandwellen“, vom stetigen Wind freigelegt.

    Um kurz nach 9 Uhr entsteigen wir unserem eigenwilligen Gefährt – und es ist so, wie ich es mir vorgestellt habe: Nur ein „Sandwurm“ ist vor uns und dessen Passagiere steigen gerade wieder ein. Somit sind wir fast alleine an Dänemarks nördlichster Spitze. Was für ein unglaublicher Moment.

    Schnell ziehe ich Turnschuhe und Strümpfe aus, krempele die Hosenbeine hoch, übergebe jemanden mein Smartphone und wate, soweit es geht, auf der Landzunge entlang – genau bis zum Zusammenfluss von Nord- und Ostsee. Ich bekomme meine Fotos genauso, wie ich sie mir erhofft hatte: Nur ich mit beiden Beinen in zwei Meeren, die sich hinter mir erstrecken, beleuchtet von der Sonne, welche die wogenden und gischtenden Fluten in einem etwas diffusen Licht in eine wahre „Silbersee“ verwandelt. So traurig ich noch vor wenigen Stunden war, weil ich Norwegen wieder verlassen musste, so glücklich bin ich in diesem Moment.

    Jeder unserer – noch – wenigen Landzungenbesucher lässt jedem genügend Zeit, um Fotos ohne andere Menschen darauf zu bekommen, wirklich sehr rücksichtsvoll.

    Keine Viertelstunde später sieht das jedoch schon ganz anders aus: eine wahre Völkerwanderung hat eingesetzt. Es heißt: Anstellen für ein Foto, denn nunmehr wimmelt es hier von Menschen.

    Ich entferne mich vom etwas vom Menschenstrom und setze mich eine Weile in den Sand, denn ich möchte schon noch etwas an diesem einzigartigen Ort bleiben. Rund 100 Meter von der Spitze der Landzunge entfernt, wirkt das Wasser beider Meere türkisfarben und beinahe karibisch, Doch während sich die Ostsee etwas „zahmer“ zeigt, ist die Nordseeseite aufgewühlt mit weißen Schaumkämmen. Breite Seetangstreifen, wie ich sie so noch nie gesehen habe, liegen immer mal wieder am Strand.

    Gegen 10 Uhr steige ich wieder in den „Sandormen“ und die lustige, ruckelige Fahrt mit dem „Traktorbus“ geht zurück zum Parkplatz Grenen. Mit dem lustigen Gefährt und den riesigen Traktorreifen im Rücken fühlt man sich fast ein wenig wie bei „Bauer sucht Frau“. Was für ein unvergessliches Erlebnis. Das kleine graue Häuschen direkt auf dem Parkplatz beherbergt eine Tourist-Information mit etlichen ausgefallenen Artikeln. Saubere, kostenlose Toiletten gibt es dort auch.

    Ich laufe zum Wasser, denn ich möchte zu Fuß zurück nach Skagen und die Strandwanderung soll wunderschön sein. Und dazu noch solch ein Wetter … Hach, was für ein unglaublich schöner Tag. Mittlerweile werden die Schleierwölkchen immer weniger und der Himmel zeigt, was die Palette der Blaufarbtöne hergibt. Am Strand lässt es sich herrlich laufen. Eine kleine Bucht reiht sich an die nächste, immer wieder begrenzt von mächtigen, als Wellenbrecher dienenden übereinandergeschichteten Felsblöcken.

    Nach einer Weile stehe ich unterhalb des „Grauen Leuchtturms“ von Skagen, denn „Grå Fyr“ heißt übersetzt „Graues Feuer“. Was für ein imposantes Bauwerk, welches aus dem flachen Land in den Himmel zu ragen scheint. Nun habe ich´s ja eigentlich nicht so mit der Höhe. Aber ich weiß schon jetzt: Wenn ich diesen Leuchtturm nicht erklimme, werde ich es bereits bereuen, noch bevor wir am Abend wieder von Skagen ablegen werden.

    Also flotten Schrittes und frohen Mutes auf zum zweithöchsten Leuchtturm Dänemarks. Nur „Dueodde“ auf der Insel Bornholm ist einen Meter höher. 46 Meter hoch ist „Det Grå Fyr“ und 210 Stufen gilt es zu erklimmen, bevor man mit einer einzigartigen Aussicht belohnt wird. Am 1. November 1858 wurde das Leuchtfeuer erstmals entzündet; 20 Seemeilen weit sichtbar ist es.

    Das kleine weiße Häuschen davor beherbergt ein Café und einen Souvenirshop sowie verschiedene kleine Ausstellungsräume, die liebevoll mit einheimischen Kunsthandwerk und hübschen Bildern einheimischer Maler dekoriert sind. Seit 2017 fungiert der Leuchtturm auch als Vogelbeobachtungszentrum. In einer kleinen Schau kann man Wissenswertes über die hiesige Vogelwelt erfahren.

    Ich kaufe mir ein Ticket und schon stehe ich am Fuß der 210 umfassenden Wendeltreppe. Was die Anzahl der Stufen betrifft, so sollte das ein Klacks sein. Auf den Aksla, den Hausberg von Ålesund, führen doppelt so viele. Dann mal los. Trotz dicker Mauern des hohen Turmes und damit angenehmer Kühle wird mir ganz schön warm. Doch etliche Wendeltreppenschleifen und einigen „Gegenverkehrs“ später stehe ich am Ausgang hinaus auf die zugige und von einem leuchtendroten Geländer umgebene Plattform – in über 40 Metern Höhe. Au weia. Mir zittern schon etwas die Knie und ich halte mich auch lieber weitestgehend an der sicheren Mauer mit dem Gehäuse für die beeindruckende Laterne im Rücken, wenn ich nicht unbedingt aufgrund relativ großer Besucherfrequenz kurzzeitig ans Geländer ausweichen muss. Und irgendwie habe ich an solchen Orten immer unweigerlich das Gefühl, Smartphone oder Kamera könnten in die Tiefe fallen.

    Aber der Ausblick macht wirklich sprachlos. Bei der heutigen klaren Sicht sind „Lands End“ in Grenen sowie der Zusammenfluss von Nord- und Ostsee eindrucksvoll zu erkennen, ebenso der eigenwillige Verlauf des feinsandigen Strandes.

    In südlicher Richtung und damit die Richtung, die ich nachher weiterhin einschlagen werde, erstreckt sich die Aussicht bis zum Hafen von Skagen mit unserer aus dieser Perspektive wie ein Spielzeugschiffchen wirkende AIDAnova:

    Auch die Bunkeranlagen, die man bei seiner Strandwanderung unweigerlich passieren wird, sind gut zu sehen. Trotz weicher Knie und eines leicht flauen Gefühls in der Magengegend bin ich unglaublich froh, den Leuchtturm erklommen zu haben. Momente, von denen ich weiß, dass ich niemals wieder vergessen werde.

    Aktuelle Öffnungszeiten und Preise des „Grå Fyr“ sind auf dieser Homepage zu finden:

    Prices & Opening Hours

    Schließlich habe ich wieder sandigen Boden unter den Füßen und bummele gemütlich in Richtung Skagen.

    So eine herrliche Strandwanderung ist ja genau meins. Überall gibt es etwas zu entdecken – seien es die Fantasie anregend geformte Steine oder ausgefallene Muschelformen wie diese hier:

    So herrlich, so unglaublich entschleunigend. Schließlich komme ich an den Bunkeranlagen vorbei oder dem, was davon noch übrig ist – „Kontrastprogramm“ zur Schönheit dieses Fleckchens Erde – denen auch ein Museum direkt in den Dünen gewidmet ist, welches ich mir jedoch nicht anschaue. Mir reichen schon die Relikte schlimmer Zeiten, die man während seiner Strandwanderung direkt teilweise umrunden muss oder an denen man unmittelbar vorbeigeht. Aus Rissen und dunklen Abgründen weht der kalte, etwas muffige Hauch der Vergangenheit. Einer Vergangenheit, die hoffentlich niemals wiederkommt.

    Wen es interessiert, der findet hier weitere Informationen:

    Skagen Bunkermuseum - Skagen Bunker Museum

    Schließlich wird der Strand etwas breiter und ist auch nicht mehr ganz so feinsandig; hinter den Dünen tauchen freundlich sonnengelbe Hausfassaden mit weiß oder blau eingerahmten Fensterfronten auf, die leuchtend rote Ziegeldächer tragen – eines der Wahrzeichen Skagens.

    Eine Weile setze ich mich in den warmen Sand, genieße die Sonne. Bevor mich meine Füße weitertragen, hinterlasse ich zum Abschied ein kleines Steintürmchen.

    Nunmehr nehme ich einen schmalen Sandweg, der Weg vom Ostseestrand weg, hin zu den freundlich, wenn auch teilweise etwas einheitlich wirkenden Häuschen führt. Das „Vippefyr“, ein historisches, wenn auch in seiner Form so gar nicht an einen Leuchtturm erinnerndes eigenwilliges Bauwerk, zieht zunächst meine Aufmerksamkeit auf sich. Auf einem Hügel stehend erinnert es mehr an eine Art überdimensionale Steinschleuder oder an einen Ziehbrunnen. Doch es ist eine restaurierte, originalgetreue Kopie des 1747 errichteten Leuchtfeuers aus dem Jahr 1958.

    Nun schlage ich aber endgültig den Weg in Richtung Zentrum von Skagen ein.

    Schnell umgeben mich die freundlichen Häuschen, die scheinbar einem Gartenkatalog entsprungenen schmucken kleinen Vorgärtchen eingerahmt von weißen Gartenzäunchen, hinter denen sich fotogen beneidenswert ausladende Blüten-Salbei- und Lavendelbüsche in sattem Lilaton im Wind wiegen. Dicke Hummeln und summende Bienen mit „Höschen“ aus Blütenpollen bedanken sich zahlreich für dieses üppige Mahl. Was für eine Idylle. Der ganze Ort ist extrem sauber und gepflegt.

    Schließlich erblicke ich schon von Weitem ein wunderschönes Café mit einem unter dicken Weinranken herrlichen Schatten spendenden kleinen Garten. Auf dem Fußweg davor sowie auf einer angrenzenden Wiese laden Tische und Stühle und Verweilen ein. Zu dieser frühen nachmittäglichen Stunde stellt sich bei mir ein leichtes Hungergefühl ein. Als mir der Duft von frisch gebrühtem Kaffee entgegenweht, bin ich restlos überzeugt: Hier MUSS ich unbedingt etwas essen. Spontan entscheide ich mich für einen leckeren Cappuccino sowie Zitronentarte und Walnusstorte – ein Gedicht. Wer also mal in Skagen lecker schlemmen und die Kalorien einfach mal ausklammern möchte: das direkt neben dem Teddybärmusem gelegene „Iscaféen“ kann ich wärmstens empfehlen.

    Direkt um die Ecke des einladenden Cafés ist das „Bamsemuseum“ – das „Teddybärmuseum“ also - beheimatet. Wunderschön angelegt lädt es Familien mit Kindern oder auch einfach nur Fans des flauschigen Plüschtiers ein.

    Aus Zeitgründen und auch wegen des schönen Wetters entscheide ich mich jedoch gegen einen Besuch.

    Velkommen til bamsernes magiske verden i Skagen
    På Skagen Bamsemuseum byder vi alle hjerteligt velkommen indenfor på vores skønne, finurlige og fantasifulde museum. Her kan du se alverdens udstillinger,…
    skagensbamsemuseum.dk

    Eine ganze Weile noch lasse ich mich einfach treiben durch das beschauliche Skagen, das aufgrund seiner Sauberkeit und Ruhe einfach der Seele guttut.

    Auch an diesem liebevoll dekorierten Blumengeschäft komme ich vorbei:

    In einem kleinen Geschäft in einer Seitenstraße sehe ich schließlich ein kleines Gemälde, welches die spritzende Gischt an jenem für mich schon ein wenig magischen Ort in Grenen zeigt. Ich kaufe dieses Gemälde. Es wird zu Hause meine „maritime Wand“ im Wohnzimmer zieren.

    Gegen 15:15 Uhr mache ich mich schließlich auf den Weg zur Haltestelle des Shuttlebusses. Zwischenzeitlich hat sich der Himmel mehr oder weniger komplett bezogen, was meiner guten Laune jedoch keinerlei Abbruch tut. Ich durfte einen fantastischen Tag im nördlichsten Teil Dänemarks verbringen und mein Traum, diesen Tag genauso erleben zu können wie er war, hatte sich erfüllt. Voll mit Eindrücken aus den vergangenen Stunden lasse ich mich vom Bus wieder zum Hafen von Skagen fahren. Zurück am Hafen wartet das schöne und immer wieder beeindruckend große Kussmundschiff.

    Kurz vor dem „Sail Away“ um 17:15 Uhr meldet sich Kapitän Miklitza. Da morgen früh in der Gegend um Kopenhagen, unserer nächsten Destination, wieder ein Starkwindfeld erwartet wird, werden wir bereits zwei Stunden früher in der Hauptstadt Dänemarks anlegen.

    Als wir den Hafen von Skagen verlassen, verabschiedet uns schon wieder Sonnenschein. Und so erlebe ich von meinem Balkon aus noch einmal die ganze Küste bis hinauf nach Grenen. Erlebe gedanklich noch einmal meinen wunderschönen Bummel entlang der Küste. Der graue Leuchtturm ist auf Spielzeuggröße zusammengeschrumpft und auch das letzte Stück Sandstrand vor der Vereinigung von Nord- und Ostsee kann ich mehr erahnen, als dass ich es aus dieser Perspektive sehen kann.

    Schließlich drehe ich eine Runde an Deck und suche dann meinen für 19 Uhr im „Oceans“ reservierten Tisch auf. Mich erwartet ein sowohl optisch als auch meinen Gaumen ansprechendes leckeres Abendessen, der perfekte Ausklang eines für mich perfekten Tages. Ja, ich war zur richtigen Zeit am für mich richtigen Ort. Ein Tag, an dem mir einfach mal nicht nach Show und Trubel im Theatrium zumute ist. So bleibe ich bis zum Sonnenuntergang an Deck, finde etwas später sogar einen freien Strandkorb am Heck, wo ich mich zwei leckere Getränke gönne.

    Gegen 22:20 Uhr ist die Sonne schließlich verschwunden. Und ich verschwinde auf meine Kabine. Es stürmt ordentlich an Deck und auch unsere große Nova schaukelt ganz sanft.

    Ich freue mich auf Kopenhagen, das mir nach mehreren Besuchen schon fast ein wenig vertraut ist. Und dennoch bin ich auch ein wenig traurig, denn es ist schon die vorletzte Destination vor unserer Rückkehr nach Kiel.

  • Ein- und Auslaufen der Kreuzfahrtschiffe aller Reedereien in allen Häfen (Videos)

    • _Meerelfe_
    • 29. März 2026 um 10:50

    Heute war es endlich so weit: AIDAdiva hat mit ihrem ersten Anlauf im Jahr 2026 die Kreuzfahrtsaison in Warnemünde eröffnet:

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    :Boot1:

  • Amadea - Das "Traumschiff"

    • _Meerelfe_
    • 28. März 2026 um 20:42

    Sehr schön, vielen Dank für die Info. Trotzdem werde ich mir die Island-Folge am Ostersonntag dann wahrscheinlich "live" ansehen. :lachzwink:

  • MS Andrea: Rheinerlebnis | 5 Nächte | 29.03.2026 bis 03.04.2026 (Sonntag, 29. März 2026, 00:00 – Freitag, 3. April 2026, 00:00)

    • _Meerelfe_
    • 28. März 2026 um 19:34

    Ich wünsche euch Beiden ganz viel Spaß und tolle Erlebnisse, Jewel1982 . :thumbsup:

    Ich würde mich wirklich freuen, wenn du - gern auch hinterher - mal deine Eindrücke zu dieser Form des Reisens schildern würdest. Ich ertappe mich auch immer mal wieder dabei, eine Flusskreuzfahrt einfach mal zu testen. So eine Kurzreise bietet sich dafür ja an. Von daher würde es mich wirklich mal interessieren, wie du das so findest.

    Habt eine schöne Zeit und vielfältige Impressionen. :ciao:

  • Neuer Katalog von Aida

    • _Meerelfe_
    • 28. März 2026 um 17:41
    Zitat von Apfelfrau

    _Meerelfe_ dann solltest du deinen eigentlich auch erhalten.

    So, nunmehr kann ich (endlich) Erfolg vermelden: Zwischen einem dicken Stapel von Werbung rutschte mir heute auch der AIDA-Katalog aus dem Briefkasten entgegen. :thumbsup: Ob es nun der Anfang des Jahres bestellte Katalog war oder es daran lag, dass ich ihn Ende letzter Woche einfach nochmal bestellt hatte und meine Bestellung somit zügig abgearbeitet wurde, kann ich nicht sagen.

    Jedenfalls habe ich nunmehr wieder etwas zum Blättern und Träumen. :Boot1:  :daumen:

  • AIDAdiva: Weltreise 2025 | 133 Nächte | 10.11.2025 bis 23.03.2026 (Montag, 10. November 2025, 00:00 – Montag, 23. März 2026, 00:00)

    • _Meerelfe_
    • 28. März 2026 um 07:50

    AIDA hat ein Video der Highlights der Weltreise auf Youtube eingestellt, hier der Link zum Medienwelt-Faden:

    wasserurlaub.info/forum/thread/?postID=2590243#post2590243

    Nachdem die Weltreisenden seit ein paar Tagen zurück sind und sich vielleicht ganz allmählich wieder einleben, möchte auch ich mich noch ganz herzlich für all die Beiträge und Fotos hier bedanken :thumbsup:, wobei ich auch zugeben muss, dass ich Einiges noch nicht gelesen habe, was ich aber in den nächsten Tagen auf jeden Fall noch nachholen werde.

    Viele Grüße und schönes Wochenende, Meerelfe :blumen:

  • AIDA App

    • _Meerelfe_
    • 25. März 2026 um 19:13

    Ich sehe gerade im Play Store, dass ein Update der AIDA App bereitsteht: "Das ist neu: Einige Fehler wurden behoben und die Performance und Stabilität der App verbessert."

    Kürzlich berichteten ja manche Mitglieder, dass sie Probleme mit der App haben. Vielleicht sind die ja damit gelöst.

  • AIDA Logbuch Aufkleber

    • _Meerelfe_
    • 25. März 2026 um 18:26
    Zitat von Himmelblau

    Unser Aufkleber für das Logbuch wurde uns am letzten Abend an die Kabinentür geklemmt.

    Ist das denn jetzt generell so? :frage1: Letzten Sommer konnte ich mein Logbuch noch an der Rezeption von AIDAnova abgeben und hatte es mit Stempel und Kapitänsunterschrift am Abend vor der Abreise wieder auf der Kabine. :daumen:

  • Kabinenauswahl eingeschränkt mit 1 Kind + 1 Baby

    • _Meerelfe_
    • 24. März 2026 um 17:58
    Zitat von seventh_son

    In der Buchungsmaske gibt man "Baby (0-2 Jahre)" an.

    Vielleicht ist das aber bereits der ausschlaggebende Punkt. Wie geschrieben, können Buchungen mit Baby nur direkt übers Kundencenter gebucht werden.

    Mehr fällt mir dazu leider auch nicht ein.

  • Kabinenauswahl eingeschränkt mit 1 Kind + 1 Baby

    • _Meerelfe_
    • 24. März 2026 um 16:58
    Zitat von seventh_son

    kann mir jemand erklären, warum bei den Sphinxen die Verfügbarkeit von Meerblick- und Balkonkabinen oft komplett wegfällt, sobald man mit 2 Erwachsenen + 1 Kind + 1 Baby angibt?

    Liegt es vielleicht generell daran, dass Reisen mit Babys direkt über das Kundencenter gebucht werden müssen?

    Ist das Baby bei Reiseantritt mindestens 6 Monate alt?

  • TUI Cruises Neubauten Mein Schiff 7, Relax und Flow

    • _Meerelfe_
    • 22. März 2026 um 08:39

    TUI Cruises hat ein weiteres Video veröffentlicht - über die zweite Testfahrt der "Mein Schiff Flow". Wer mag, kann mal in den Medienwelt-Faden schauen (Post #2.496).

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