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  3. _Meerelfe_

Beiträge von _Meerelfe_

  • Massagen

    • _Meerelfe_
    • 14. Februar 2026 um 20:33

    AIDAnova-Reise „Skandinavische Highlights“ vom 14. – 21. Juni 2025

    Thalasso Gesichtsbehandlung „Feuchtigkeit“

    Dauer: 50 Minuten

    Preis: 99,00 € (Seetag) – und damit 10,00 € teurer als im August 2024

    Nachdem mir dieses Verwöhnprogramm fürs Gesicht bereits im vergangenen Jahr auf AIDAnova so gut gefallen hatte, buchte ich mir diese Behandlung gleich noch einmal.

    (Meine damaligen Erfahrungen vom Sommer 2024 kann man hier im Faden unter Post # 166 nachlesen.)

    So suchte ich am Seetags-Nachmittag den Wellnesstempel noch einmal auf.

    Eine junge Asiaten führte mich in den leider auch fensterlosen Raum „Natural Beauty“. Okay, klang schon mal gut und irgendwie passend für die bevorstehenden 50 Minuten. Erneut versank ich regelrecht auf einer herrlich weichen Liege. Meine Haare wurden locker mit einem Handtuch, meine Augen mit Pads bedeckt. Eigentlich schon der Moment, in dem ich fast schlagartig begann, in eine Art Halbschlaf verfiel. Dennoch nahm ich das folgende Verwöhnritual mit allen Sinnen auf.

    Mein Gesicht und Dekolleté wurden zunächst mit einem belebenden Duft besprüht, um kurz darauf für kurze Zeit mit warmen Tüchern bedeckt zu werden. Eine Reinigungsmilch wurde aufgetragen, ein sanftes Peeling folgte. Mit warmen, feuchten Tüchern wurde alles wieder entfernt. Dem folgte ein Tonikum, welches mit zwei kleinen Walzen (eine grobere und eine feinere) gleichmäßig auf Gesicht und Dekolleté verteilt und einmassiert wurde. Danach eine sanfte Massage von Gesicht, Schultern und Dekolleté. Nun wurde eine Maske von „Thalgo“ aufgetragen, welche rund 10 Minuten einwirkte. Ganz allein lag ich da nun in meinem „Mikro-Kosmos“ des herrlich duftenden und sanft beschallten Behandlungsraums und fühlte mich wie der einzige Mensch auf der Welt. So herrlich, so entspannend, so einschläfernd. Entschleunigung pur. Es hätte ewig so weitergehen können.

    Letztlich wurde ich aber mit einem leisen „Hello“ in die Realität zurückgeholt. Doch ich durfte noch eine Weile weiter träumen, während meine Hände sanft massiert wurden. Schließlich wurde die sich nun wie eine zweite Haut anfühlende Maske langsam abgezogen. Das war übrigens der Grund, warum ich vorab meine Augen aussparen lassen hatte. Mich hätte sonst so ein Gefühl der Enge umgeben, weshalb ich mich nicht richtig hätte entspannen können.

    Eine weitere Reinigung meines Gesichts folgte. Beendet wurde die Anwendung mit dem Auftragen einer Intensivcreme und nochmaligem Besprühen. Erfrischt, verjüngt und erneut mega entspannt tauchte ich wieder ein ins „Leben“ von AIDAnova. Okay, dem Tee zum Schluss gab ich eine zweite Chance. Na also, geht doch. Tasse mit Untertasse und Löffel. Rundum zufrieden entschwebte ich schließlich wieder dem Wellnesstempel.

  • Massagen

    • _Meerelfe_
    • 14. Februar 2026 um 19:54

    AIDAnova-Reise „Skandinavische Highlights“ vom 14. – 21. Juni 2025

    AIDA Harmony Ganzkörpermassage

    Dauer: 50 Minuten

    Preis: 99,00 € (Seetag)

    Für mich der perfekte Start – nicht nur in den Seetag, sondern der perfekte Auftakt für meine bevorstehende Reise. Ich liebe das Ambiente im Organic Spa, den herrlich leichten Duft, der überall in der Luft liegt, die leise Entspannungsmusik, ansonsten die herrliche Ruhe, das „Sich-einfach-fallen-lassen-Können“. Einfach mal von Kopf bis Fuß den Alltagsstress „wegmassieren“ zu lassen. Dazu der herrliche AIDA-Duft.

    Okay, der Raum „Green Relax“, in den mich die beinahe zerbrechlich wirkende Asiatin geleitete, war zwar fensterlos. Aber ich hatte ja ohnehin die Augen zu.

    Bäuchlings nahm ich auf der mit weichen Tüchern belegten Massageliege Platz. Mit geübten Griffen wurde zunächst das Massageöl auf meinem Körper verteilt. Ach, ich liebe diesen an Urlaub, Freiheit und große weite Welt erinnernden AIDA-Duft (auch wenn ich ganz ehrlich bin und auch nach Jahren nach wie vor den einfach unerreichbaren Pflegeprodukten von St. Barth hinterhertrauere). Die nicht zu kräftige, dennoch keinesfalls „lasche“ Massage begann schließlich mit meinem linken Bein. Es folgten mein rechtes Bein, Rücken, linke Hand und Arm, rechte Hand und Arm.

    Anschließend legte ich mich auf den Rücken und die Massage begann erneut – mit meinem rechten Bein. Es folgten das linke Bein und schließlich die Arme. Danach noch das Dekolleté und schließlich noch Kopf und Gesicht.

    Wobei die Kopfmassage je nach Belieben erfolgt und man vorher gefragt wird, ob man das möchte. Wer sich darauf einlässt, dem sollte klar sein, dass die Haare natürlich hinterher einen leicht fettigen "Touch" haben. Aber für mich war das völlig in Ordnung, gehörte für mich zum „vollen Verwöhnprogramm“. Es war Seetag, ich würde mir später zum Frühstück einfach ein Haarband hineinmachen und meine Haare später am Tag (wenn der herrliche Duft verflogen oder vom Wind an Deck „verweht war“) sowieso noch waschen.

    Viel zu schnell verging die Zeit. Was mich dann letztlich aber etwas befremdete: Man wird ja immer gefragt, ob man noch etwas trinken möchte – einen Tee zum Beispiel. Ja, das wollte ich gern. Ich bekam ihn auch – als Teebeutel in einer Tasse – feuerheiß und weder mit Untertasse noch mit Löffel. Und setzen konnte ich mich leider auch nicht, weil kurz vor 9 Uhr (meine Massage begann um 8 Uhr) schon alles besetzt war. Hm, war bissel blöd, die Tasse nirgendwo abstellen und den Teebeutel auch nicht ausdrücken und herausnehmen zu können, denn womit und letztlich wohin damit?!

    Dieser Abschluss meiner ansonsten wirklich herrlichen Massage war dann nicht so prickelnd.

  • Kopenhagen / Dänemark

    • _Meerelfe_
    • 13. Februar 2026 um 18:36

    Immer am Wasser entlang, ca. 15 Minuten, wenn man gemütlich läuft.

    Individuelle Tipps zu Kopenhagen findest du dann wiederum hier, wo du ja gestern auch schon warst :lachzwink::

    Thema

    Kopenhagen / Dänemark

    Im Mai 2005 waren wir in Kopenhagen und waren sehr überrascht, das man eigentlich alles sehr gut zu fuß erreichen kann. :matrose:

    Sowohl die Schlösser, wie die schöne Innenstadt als auch die kleine Meerjungfrau oder all die anderen Sehenswürdigkeiten haben wir an einem Tag ohne Probleme erreichen können. :wiegeil:

    Bis zum Tivoli ist es unsere Meinung nach am weitesten gewesen aber auf dem Weg dorthin kommt man eigentlich an fast allen anderen Sehenswürdigkeiten vorbei, spätestens aber auf dem Rückweg. :rechts:

    Empfehlen…
    Campino
    1. Juni 2005 um 19:31

    Lies dir einfach mal die Erfahrungsberichte dort durch. Du findest da ganz viele Infos.

    Dieser MSC-Thread hier sollte den MSC-Ausflugstipps vorbehalten bleiben, sonst gerät alles durcheinander und wird unübersichtlich.

  • Tagesaufenthalt / Tageskabine

    • _Meerelfe_
    • 12. Februar 2026 um 19:43
    Zitat von welle52

    Wir durften bis 15:00Uhr bleiben. Juni 2025 haben wir noch 90€ bezahlt.

    Das war dann aber die Tageskabine, von der du damals berichtet hast:

    Zitat von welle52

    Wir haben dieses Jahr in Mallorca 90€ für die Tageskabine bezahlt. Es kostet die Kabine und nicht die Anzahl der Personen. Die Kabine durften wir bis 15:00 Uhr behalten.

    Gefragt war nach dem Tagesaufenthalt.

  • Tagesaufenthalt / Tageskabine

    • _Meerelfe_
    • 12. Februar 2026 um 19:03

    13 Uhr, wie auch ein paar Posts weiter oben zu lesen ist (z. B. Post # 444 oder # 447).

  • Kopenhagen / Dänemark

    • _Meerelfe_
    • 12. Februar 2026 um 18:53
    Zitat von Kaimalle

    Der Shuttle fährt bis zur Meerjungfrau, oder ?

    Du bist doch mit MSC dort, oder?

    Wäre es da nicht besser, einen Kopenhagen-Thread bei MSC zum Thema "MSC-Ausflugstipps" zu erstellen?!

    Das wäre übersichtlicher.

  • Sassnitz / Rügen / Deutschland

    • _Meerelfe_
    • 12. Februar 2026 um 18:15

    Ich nehme euch mal hier mit hin, da diese Tipps vielleicht auch anderen Reisenden zugutekommen, die diese Infos möglicherweise nicht in den "alternativen Urlaubstipps" vermuten.

    Zitat von BerlinChris

    In Sassnitz gibt es einen Busbahnhof zum umsteigen z.B zum Königsstuhl.

    Ja, dort bin ich vor zwei Jahren im Herbst auch umgestiegen, um zu Königsstuhl zu kommen.

    Erst mit dem Bus Nr. 22 aus Binz und dann am Busbahnhof Sassnitz umsteigen in den Bus Nr. 23. Man fährt knapp 30 Minuten bis zum Königsstuhl. Dort an der Endhaltestelle "Stubbenkammer Königsstuhl, Sassnitz" aussteigen.

    In wenigen Minuten erreicht man dann von dort den Skywalk oder auch über einen kleinen Wanderweg die "Victoriasicht".

    Zitat von Meersucht

    Allerdings bin ich damals mit dem Bus irgendwie nur bis nach Sassnitz gekommen (obwohl es Mai war) und die Endhaltestelle war ewig weit weg vom Zentrum bzw. der schönen Strandpromenade :verzweifelt:

    Ich bin in Sassnitz (ankommend mit dem Bäderschiff aus Binz) von der Hafenstraße (unweit der langen Mole von Sassnitz, direkt an der Promenade) aus zum Busbahnhof gelaufen. Erst waren es etliche Stufen, geht halt stetig bergan. Aber in ungefähr 10 Minuten war ich dann am Busbahnhof.

    Ich stelle hier mal eine kleine Karte ein. Der rote Pfeil markiert die Strecke:

  • General Manager/Hotel Direktor und Entertainment Manager (der Link zur Liste findet sich im Beitrag 1 dieses Fadens)

    • _Meerelfe_
    • 8. Februar 2026 um 21:29
    Zitat von Spatzi1977

    Wir sind vom 14.03.2028 bis 2.04.2028 auf der Transitreise

    Nein, das ist ja noch viel zu lange hin.

  • Hamburg Anreise (incl. Parkplatz)

    • _Meerelfe_
    • 8. Februar 2026 um 20:35
    Zitat von Kiss

    Ich suche ein Hotel in Hamburg zur Vorübernachtung im Juli.

    Hast du schon mal hier nachgeschaut?!

    Beitrag

    RE: Hotel in Hamburg und Umgebung mit Parkplatz gesucht

    Die Frage wurde doch schon unter einem anderen Thema gestellt und beantwortet.
    Cap Hornier
    4. Februar 2026 um 21:44
  • General Manager/Hotel Direktor und Entertainment Manager (der Link zur Liste findet sich im Beitrag 1 dieses Fadens)

    • _Meerelfe_
    • 8. Februar 2026 um 18:36
    Zitat von Dakota

    Wie sieht’s auf der Stella aus?

    Schau mal hier (paar Posts vor deinem):

    Zitat von Minihexe

    Wer ist denn EM und HD auf der Stella 🤩

    Zitat von Juvida

    EM Dennie Blessing

    HD Christoph Röder

  • AIDAnova: Skandinavische Highlights ab Kiel | 7 Nächte | 14.06.2025 bis 21.06.2025 (Samstag, 14. Juni 2025, 00:00-Samstag, 21. Juni 2025, 00:00)

    • _Meerelfe_
    • 8. Februar 2026 um 18:34

    14. Juni 2025

    Samstagmorgen in Kiel. Es ist 5:00 Uhr. Und wer ist wach?! Ich! Schiffsverrückt, wie ich nun mal bin, bin ich zu diesem Zeitpunkt nicht nur putzmunter, sondern auch schon fix und fertig angezogen, da ich schon ein Weilchen auf den Beinen bin. Ein Blick aus einem der schönen Panoramafenster offenbart mir den Sonnenaufgang über der Kieler Förde – ein unerschütterlicher Beweis dafür, dass Morgenstund´ tatsächlich Gold im Mund hat.

    Und ein weiterer Blick in „Vesselfinder“ zeigt mir, dass ich mich sputen muss, denn AIDAnova hat das Ostseebad Laboe bereits passiert. Also raus aus dem Hotel, links halten und immer am Wasser entlang – flotten Schrittes durch den frühen Morgen, denn ich habe doch noch ein Stückchen Strecke zu bewältigen. Doch die lässt sich leicht bewältigen angesichts solch herrlicher Morgenstimmungen wie hier am Schwedenkai.

    Im Rotlichtviertel scheint noch so Einiges los zu sein und die letzten Kneipen schließen gerade. An weithin hörbarer, wenn auch unklarer Artikulation zeigt sich ein gewisser „Pegel“, so dass ich lieber rechtzeitig die Straßenseite wechsele. Am Schifffahrtsmuseum biege ich vollends Richtung Wasser ab. Hier fühle ich mich wohl und meine Vorfreude steigt ins Unermessliche, als ich in der goldenen Morgenstimmung ein Schiff erblicke: „mein“ Schiff: AIDAnova.

    Im Juni 2025 hatte ich bereits ein paar Fotos im Faden „Kiel Ein-/Auslaufmanöver“ unter Post # 2.201 veröffentlicht:

    <RE: Kiel Auslaufmanöver und Einlaufmanöver (keine Links - nur Selbstgemachtes)>

    Dennoch hier auch nochmal ein Foto, das zu meinen Lieblingsfotos dieses 14. Juni 2025 gehört.

    Selbst ein Hafenarbeiter, der ja eigentlich solche tollen Impressionen regelmäßig erlebt, näherte sich völlig begeistert mit seinem Smartphone und gemeinsam schwärmten wir von dieser überwältigenden Stimmung. Wie ein Scherenschnittmotiv wirkt AIDAnova, während sie scheinbar mitten durch die aufgehende Sonne gleitet. Schnell näherte sich der Riesenpott. Und auch dieses Mal begeistert mich der Anblick genauso wie im vergangenen August, als ich mit der Nova zum ersten Mal auf Reisen ging.

    Ich muss mich kürzer fassen, sonst wird der Beitrag zu lang, wenn ich mich jetzt schon in der ganzen Schwärmerei verliere. Das imposante Schiff dreht im Hafenbecken und ich laufe weiter zum Ostseekai, um das Anlegen zu beobachten. Ach, es ist einfach so toll. Und ich bin unglaublich glücklich.

    Zu Hause hatte ich mir noch einen kleinen Deko-Rettungsring gekauft, von dem ich von Anfang an wusste, wann und wo ich ihn fototechnisch in Szene setzen würde: am frühen Morgen des 14. Juni 2025 im morgendlichen Sonnenschein über der Kiellinie. Es gab also von Anfang an keinen „Plan B“ für den Fall, dass es regnen könnte. Ich hatte nur einen „Plan A“, und der ging voll auf:

    Inzwischen rückten die Zeiger der Uhr auf kurz vor 6. AIDAnova lag mittlerweile fest am Kai und ich machte mich auf den Rückweg zum Hotel. Was für eine nette Begrüßung aller Frühaufsteher am Hafen:

    Etliche Fotos später erreichte ich wieder meine Beherbergungsstätte – glücklich, erfrischt von der noch angenehm kühlen Morgenluft und beschwingt angesichts der Tatsache, bald an Bord meines Kussmundschiffs gehen zu können. Da mir das Hotelfrühstück, von dem ich vorab im Internet gelesen hatte, dass es sehr „überschaubar“ sei, dann dafür doch zu teuer war, holte ich mir beim Bäcker im nahen Bahnhof etwas. Eine Kaffeemaschine hatte ich im Zimmer, von daher alles gut.

    Gegen 09:15 Uhr checke ich schließlich aus und begebe mich zum Bahnhof, wo schon ordentlich die Koffer geschlichtet wurden und die Passagiere in die Shuttlebus steigen. Im Vorfeld hatte ich den bequemen Transfer zum Schiff gebucht. Ein weiteres Paar und ich sitzen gerade mal im Bus, als dieser auch schon losfährt. Den kleinen Luxus des „Early Check-in“ hatte ich mir ebenfalls gegönnt, normalerweise um 10:30 Uhr. Bei Ankunft um 09:45 Uhr war das aber überhaupt kein Problem. Ich nannte das von mir gebuchte Zeitfenster, wurde aber mit den Worten „Kein Problem, gehen Sie einfach rein“ ins Gebäude gelassen.

    Alles in allem sehr angenehm, sehr flott, gut gelaunte Menschen mit freundlichen Gesichtern. Schnell waren alle Formalitäten erledigt und kurz nach 10:15 Uhr enterte ich schon die Gangway. Ein unglaublich tolles Gefühl, den mir auch dieses Mal wieder etwas Respekt einflößenden Riesenpott zu betreten.

    Wenn jetzt zu dieser frühen Zeit vielleicht meine Kabine ebenfalls schon fertig wäre … Das wäre echt der pure Luxus … Also rauf auf Deck 11. Mein Weg führt mich dieses Mal nach vorn, sehr weit vor sogar, nämlich ganz noch vorn. Dorthin, wo es nicht mehr weitergeht. Vor etlichen Jahren hatte ich schon einmal eine Heckkabine auf AIDAdiva, und schon immer wollte ich auch mal eine Bugkabine testen. Da kam mir die Möglichkeit der Buchung einer solchen Kabine auf AIDAnova mehr als gelegen. Und was soll ich sagen?! Es war der Hammer! Meine Kabine 11001 war tatsächlich schon fertig. Der Ausblick hat mich von Anfang an regelrecht umgehauen und ich genoss ihn während dieser Reise, so oft ich konnte.

    Da ich diese Kabine bereits ausführlich beschrieben und reich bebildert habe, stelle ich an dieser Stelle direkt den Link dorthin ein:

    <11001>

    Zunächst die einzige Pflichtveranstaltung absolviert: die digitale Sicherheitsunterweisung. Inzwischen war selbst mein Koffer schon da, so dass ich mich am frühen Mittag bereits komplett häuslich eingerichtet hatte. Zwischendurch habe ich immer wieder den tollen Ausblick von meinem Balkon genossen.

    Anschließend ein erster Erkundungsgang übers Schiff. Herrlich, wie ruhig es zurzeit noch überall ist, so dass man ungestört dem Vogelgezwitscher im Interieur rund ums „Sushi House“ lauschen kann. Fürs erste Mittagessen entschied ich mich fürs „East“, was nicht der letzte Besuch während der Reise bleiben sollte.

    Der Tag schreitet voran und das Schiff füllt sich nunmehr minütlich immer mehr. Über 300 Meter Luft- oder besser „Schiffslinie“ von meiner Kabine entfernt, genieße ich am Heck meinen ersten Aperol Spritz. Lange hält man es jedoch nicht in der Sonne aus, denn es ist auch heute wieder sehr warm.

    So ziehe ich mich auf meinen jetzt im Schatten liegenden Kabinenbalkon zurück und mache ein kleines Schläfchen, während links und rechts von meiner Kabine ebenfalls die Balkone in Beschlag genommen werden. Generell ist es aber hier vorn sehr ruhig und das während der gesamten Reise.

    Um 17 Uhr heißt es erstmalig „Sail Away“, welches ich mit einem Glas Sekt aus der extra georderten Flasche auf meinem Balkon genieße. Hier befinden sich Lautsprecher, so dass ich Enya ungestört lauschen kann. Gänsehaut pur, während sich unser schönes Schiff auf den Weg nach Skandinavien macht.

    Nahezu lautlos gleiten wir durch die von etlichen kleineren und größeren Bötchen bevölkerte Kieler Förde, vorbei an „MSC Euribia“, die wir auf dieser Reise noch öfters treffen sollten, und vorbei am Ostseebad Laboe, welches vom mächtigen Marine-Ehrenmal sowie einem zu besichtigenden U-Boot direkt am Strand dominiert wird.

    Schließlich wird der Horizont weit: Wir haben die offene Ostsee erreicht. Erneut lasse ich mich übers Schiff treiben, statte den Shops schon mal eine kurze Stippvisite ab, schlendere übers Pooldeck und genieße die Aussicht vom Bug.

    In „Nadjas Prime Time“ ist am ersten Abend an Bord unser General Manager Wolfgang Pichler zu Gast und auch Kapitän Jörg Miklitza schaltet sich kurz zu.

    Schon von zu Hause aus hatte ich mir für den „Sail Away“-Abend einen Tisch im „French Kiss“ reserviert. Alles perfekt und lecker mit bestem Service. Hach, was geht´s mir gut. Wer mein gewähltes Menü nachlesen möchte, kann das gerne hier tun:

    <RE: French Kiss>

    Wie immer auf meinen Reisen unternehme ich nach dem Essen wieder einen gemütlichen Spaziergang an Deck, während sich die Sonne mittlerweile am Horizont hinter einem Wolkenfeld versteckt hat. Der Wind hat aufgefrischt und die Temperaturen sind deutlich gefallen. Einige Passagiere gucken mich etwas komisch an, da ich zu meiner Jacke nunmehr auch eine Mütze mit norwegischen Motiven trage. Aber das ist mir egal. Es ist wirklich frisch und warum soll man frieren?!

    Ein den jetzt doch relativ niedrigen Temperaturen stoisch in einem Bikini trotzendes „Modell“ wird von einem Fotografen noch fleißig abgelichtet:

    Ansonsten ist es gegen 22 Uhr herrlich ruhig an Deck. Wo sind denn die ganzen Passagiere?! Das Schiff ist komplett ausgebucht und trotzdem bin ich ganz allein.

    Nach einer Weile ziehe auch ich mich zurück und suche meine Kabine auf. Ob ich gleich einschlafen kann?! Ich bezweifle es, denn ich bin einfach euphorisch, wieder auf einem meiner geliebten Kussmundschiffe auf der ententeichgleichen Ostsee unterwegs zu sein.

    Und dann kommt ja später auch noch die Große Belt-Brücke, deren Passage von meinem Panoramabalkon aus sicherlich mehr als beeindruckend sein wird.

    :Boot1:

  • Kapitäne auf den Schiffen der TUIflotte

    • _Meerelfe_
    • 8. Februar 2026 um 08:11
    Zitat von Sepp285

    Laut Mein Schiff bei Instagram ist Kira Schikorr neue Kapitänin der Mein Schiff 6. Sie kam 2016 als 2. Offizierin zu Mein Schiff und war seit 2022 Staffkapitänin auf der MS 7.

    Hierzu gibt es ein aktuelles Youtube-Video. Den Link habe ich gerade im Medienwelt-Thread gepostet:

    <RE: Dies und das aus der Medienwelt - News aller Reedereien / Destinationen & Wissenswertes>

  • Karibik - Was sollte man auf eigene Faust gemacht haben

    • _Meerelfe_
    • 7. Februar 2026 um 21:55

    Bitte schau doch mal in die individuellen Ausflugstipps, alphabetisch sortiert. Du findest dort jede Menge Anregungen:

    Individuelle Ausflugstipps

  • AIDAnova: Skandinavische Highlights ab Kiel | 7 Nächte | 14.06.2025 bis 21.06.2025 (Samstag, 14. Juni 2025, 00:00-Samstag, 21. Juni 2025, 00:00)

    • _Meerelfe_
    • 7. Februar 2026 um 18:04

    Etliche Monate sind seit meiner Reise bereits vergangen. Nach dem Motto „besser spät als nie“ habe ich mir nun vorgenommen, über meine zweite Reise mit AIDAnova noch ein bisschen was zu schreiben. Vielleicht ist ja auch der eine oder andere hilfreiche Tipp für Reisende dabei, die in diesem Jahr auf der Route „Skandinavische Highlights ab Kiel“ unterwegs sind.

    13. Juni 2025

    Eine entspannte Anreise ist mir immer sehr wichtig. Deshalb bin ich auch dieses Mal bereits einen Tag früher an die Ostsee gefahren. Es war die richtige Entscheidung, denn so konnte ich noch ein wenig ankommen und nach dem Alltagsstress „herunterfahren“. Und natürlich hatte ich mir vorgenommen, AIDAnova am frühen Morgen meines Kreuzfahrtbeginns beim Einlaufen zu begrüßen.

    Gedacht, getan, gebucht. An einem herrlich warmen Sommertag, dem 13. Juni 2025, ging es also für mich wieder einmal mit Regionalexpress, S-Bahn und ICE über Halle/Saale und Hamburg nach Kiel. Es war entspannte Reise in der 1. Klasse ohne besondere Vorkommnisse. Meine Anschlusszüge habe ich pünktlich erreicht. Da ich ja auf meinen Reisen schon so manches besondere Erlebnis mit der Deutschen Bahn hatte, stieg ich einmal mehr mit gewissen Bedenken, was mich dieses Mal erwarten würde, in meiner sächsischen Heimat ins „Schienenross“.

    Rund 7 Stunden später sollte ich dann – positiv überrascht – sogar zwei Minuten vor der geplanten Ankunft in den Kieler Hauptbahnhof einrollen. Blauer Himmel und Sonnenschein begleiteten mich und ließen meine ohnehin gute Laune von Stunde zu Stunde steigen, während die Zeit wie im Fluge verging.

    „MOIN, Kiel! Ich bin mal wieder da!“ Angekommen in der Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein brauchte ich mich am Bahnhof nicht großartig orientieren. Kiel war ja für mich nicht zum ersten Mal Ausgangspunkt einer Kreuzfahrt. Also raus aus dem Gebäude, den Vorplatz überquert und die Schritte nach links gelenkt. Möwen kreisen über mir am wolkenlosen Firmament. Sie kreisen und sie kreischen – der „Sound der Waterkant“ für meine Ohren. Die großen Fähren von Color Line und Stena Line schmiegen sich unübersehbar an ihre Liegeplätze.

    Durch Erfahrungsberichte hier im Forum bin ich auf das „unique by ATLANTIC Hotels Kiel“ aufmerksam geworden und buchte es letztlich auch. Kurz vor Reisebeginn gönnte ich mir dann noch ein Upgrade auf ein Zimmer „Captain Plus“ mit Blick aus einer oberen Etage auf die Kieler Förde.

    Ursprünglich hatte ich ein Zimmer der Kategorie „Skipper Plus mit Fördeblick“ gebucht. Rezensionen im Internet berichteten jedoch davon, dass der Fördeblick aus Zimmern in unteren Etagen nicht gegeben ist, sondern man in erster Linie auf die Fassaden der Häuser auf der anderen Seite der Kaistraße blickt. Dafür war mir dann jedoch das Geld etwas zu schade, so dass ich lieber noch etwas drauflegte, um dann uneingeschränkten Ausblick haben zu können.

    Dieses Hotel liegt perfekt nahezu nur einen Katzensprung vom Hauptbahnhof entfernt und ist somit perfekt für Gäste geeignet, die gern den Shuttlebus zum „Ostseekai“ nutzen möchten. Rund drei Minuten vom Hotel entfernt steht man schon auf dem Bahnhofsvorplatz.

    Meine detaillierte Beschreibung des Zimmers samt Link zum Hotel findet sich im Faden „Kiel Anreise“ unter Post # 4.177, so dass ich die Schilderungen an dieser Stelle nicht wiederhole:

    <RE: Kiel Anreise>

    Während sich die „Color Magic“ ein weiteres Mal auf den Weg nach Oslo machte, packte ich ein paar Sachen aus, die ich für meinen kurzen Aufenthalt in Kiel brauchte. Viel Zeit habe ich damit aber nicht verbracht, denn mich zog es wieder ins Freie – Richtung Wasser, Bötchen, „Ostseekai“ und „Kiellinie“.

    Im Internet hatte ich vom „SEALEVEL“ gelesen, einer Ausstellung in der Holstenstraße und fast neben der St. Nikolai-Kirche gelegen. Also machte ich mich auf den Weg dorthin – gemütlich bummelnd und den sommerlichen norddeutschen Nachmittag genießend.

    Über meinen Besuch im „SEALEVEL“ findet sich im individuellen Ausflugsfaden zu Kiel unter Post # 236 ein kleiner Bericht samt Fotos und Link zur Homepage:

    <RE: Kiel / Deutschland>

    Angenehme Temperaturen in der Ausstellung wichen schlagartig den wirklich warmen Temperaturen im Freien. Also nichts wie ans Wasser. Weit war der Weg nicht und schon befand ich mich an der Waterkant, umgeben von Booten und Bötchen.

    Die Kaikante zu meiner Rechten zog es mich zu jenem Ort, an dem am nächsten Vormittag endlich ein weiteres Kussmundschiff-Abenteuer beginnen würde: „Ostseekai 27“. Noch wirkte jener Ort verlassen, beinahe verschlafen, was sich aber in gar nicht mehr vielen Stunden komplett ändern würde: Dann, wenn ein 337 Meter langes und 42 Meter breites weißes Schiff mit einem leuchtenden Mund am Bug die Kulisse entlang von Kiellinie und Kaistraße dominiert. Dann, wenn die imposante AIDAnova Ziel- und Ausgangsort von Kreuzfahrtträumen erreicht hat. Doch beinahe bin ich ein bisschen froh darüber, dass es noch nicht so weit ist, dass ich noch ein paar Stunden meine Vorfreude genießen kann.

    Gut gelaunt lasse ich mich auf den Trubel entlang der „Kiellinie“ ein. Hier ist schon ordentlich was los: die in wenigen Tagen beginnende „Kieler Woche“ wirft ihre quirligen Schatten voraus: überall wird gewerkelt, aufgebaut, gebohrt und gehämmert. Vom Ostuferkai grüßt ein Schiff der italienischen Konkurrenz herüber. An einer Fischbrötchenbude kaufe ich mir einen maritimen Snack, denn auf großes Abendessen habe ich heute keine Lust. Ab morgen gibt´s wieder genug zu schlemmen.

    Direkt neben der Kiellinie befindet sich der Schlossgarten, wo ich Ruhe und Beschaulichkeit finde. Summende Bienen, duftende Blüten, teppichweiche Rasenflächen. Sommer in seiner schönsten Form und seinen buntesten Farben.

    Auf meinem weiteren Weg in Richtung Kieler Schloss treffe ich diesen einzelnen bronzenen Herren: Es ist die Skulptur für Zar Peter III. Ja, der von 1728 – 1762 lebende Fürst ist gebürtiger Kieler. Zwar wäre der Lehnstuhl – oder ist es sein Thron?! – gerade unbesetzt gewesen, doch mich zieht es weiter, vorbei am von in Grün- und Blautöne eingerahmten Schloss …

    … durch die Kieler Altstadt. Verlaufen ist übrigens nahezu unmöglich, denn man braucht in Kiel eigentlich nur auf dem Strich zu gehen – keinesfalls zu verwechseln mit „auf den Strich gehen“. Ja, letzteres gibt´s in Kiel natürlich auch wie in nahezu jeder Hafen- oder auch Nicht-Hafen-Stadt dieser Welt – doch diese „Attraktion“ überlasse ich lieber anderen.

    Im Schatten altehrwürdiger Bäume hält man die auch zu späterer Nachmittagsstunde noch sehr sommerlichen Temperaturen gut aus, was sich auch an den gut gefüllten Biergärten und Freiluftterrassen diverser Restaurants zeigt.

    In einem Supermarkt decke ich mich noch mit Mineralwasser ein und da Fisch ja bekanntlich schwimmen muss, nehme ich mir noch ein mecklenburgisches Vielanker-Bier mit, das ich am frühen Abend in meinem geräumigen Hotelzimmer trinke, während ich mein Backfischbrötchen esse.

    Der noch junge Abend ist zu schön, um ihn nicht noch ein wenig im Freien zu genießen. So verlasse ich mein Hotel nochmal und bummele in Richtung Bahnhofs- sowie Hörnbrücke. Unter anderem legen hier auch die Fördedampfer in Richtung Ostseebad Laboe ab. Ich überquere die Hörnbrücke mit Ziel Germaniahafen im Kieler Stadtteil Gaarden-Ost.

    Rund um dieses Hafenbecken finden sich etliche sehr modern anmutenden mehrstöckige Häuser, in denen viel Glas und Stahl verbaut wurde. Viele Frischluftfanatiker genießen den herrlichen Abend bei sinkender Sonne, die alle Farben noch ein wenig intensiver strahlen lässt. Sie sitzen auf Bänken, Decken oder beinebaumelnderweise direkt an der Kante des Hafenbeckens.

    Die Hörnbrücke überqueren auch alle Reisenden, die aus Richtung Hauptbahnhof zum Norwegenkai wollen, um mit einer der beiden dunkelblau-weißen „Color Line“-Fähren nach Oslo zu starten.

    Allmählich mache ich mich auf den Rückweg. So spät möchte ich heute nicht schlafen gehen, da der morgige Tag für mich sehr früh beginnen wird. Ihr wisst schon: AIDAnova … Einlaufen und so …

    Bevor ich jedoch meinen heutigen Tag beende, mache ich mal noch ein paar Aufnahmen vom Kieler Hauptbahnhof, der jetzt nur noch von einer überschaubaren Anzahl Menschen frequentiert wird. Mir gefällt seine Architektur irgendwie. Dazu noch diese weißen, unter der Decke angebrachten Segel. Bei der Ankunft fühlt man sich sofort willkommen in der „Sailing City Kiel“.

    Ein paar Impressionen sowie eine Wegbeschreibung finden sich hier im Forum im Faden „Kiel Anreise“ unter Post # 4.181:

    <RE: Kiel Anreise>

    Zurück im Hotel setze ich mich noch eine Weile auf eines der Fensterbretter und genieße den Ausblick, bevor es heißt: „Gute Nacht, Kiel.“

  • Warnemünde / Deutschland

    • _Meerelfe_
    • 7. Februar 2026 um 08:19

    Aufgrund des anhaltend kalten Winterwetters bietet sich an der teils zugefrorenen Ostsee ja ein Naturschauspiel der besonderen Art.

    Aber auch in "Karls Erlebnisdorf" in Rövershagen gibt es derzeit etwas Besonderes: die Eis-Installation "AIDA Weite Welt".

    Dazu habe ich gerade im Medienwelt-Thread unter Post # 2.399 einen entsprechenden Link eingestellt:

    <RE: Dies und das aus der Medienwelt - News aller Reedereien / Destinationen & Wissenswertes>

    (Mit der Verlinkung auf diesen Post folge ich dem kürzlich von Warnemuende im "Generation Sphinx"-Thread gemachten Vorschlag :daumen:).

    Zwei Posts darüber (# 2.397) finden sich im Medienwelt-Thread übrigens auch erste Informationen zur vom 4. - 12. Juli stattfindenden Warnemünder Woche. :Boot1:

  • MSC World Europa: Mediterrane Traumreise ab Barcelona | 7 Nächte | 30.01.2026 bis 06.02.2026 (Freitag, 30. Januar 2026, 00:00 – Freitag, 6. Februar 2026, 00:00)

    • _Meerelfe_
    • 6. Februar 2026 um 17:37

    Auch ich bedanke mich für deine Impressionen, die du während der letzten Tage mit uns geteilt hast, fernwehtina . :blumen: Wen du das liest, bist du wahrscheinlich schon wieder zu Hause im trüben, kalten und teils sehr glatten Deutschland.

    Ich drücke dir die Daumen, dass du noch lange von den schönen Erlebnissen zehrst - auch wenn die Reise etwas anders verlaufen ist als geplant.

    Viele Grüße, Meerelfe :ciao:

  • A-ROSA ALVA: Douro Erlebnis | 7 Nächte | 12.08.2026 bis 19.08.2026 (Mittwoch, 12. August 2026, 00:00 – Mittwoch, 19. August 2026, 00:00)

    • _Meerelfe_
    • 6. Februar 2026 um 17:14

    Das ist sicher eine sehr schöne Route. :daumen:

    Allerdings muss ich mal eine Frage zur Reiselänge stellen. In der Überschrift wird von 7 Tagen geschrieben: 12. - 19. August, was ja auch passt. Klickt man aber den Routenverlauf an, werden da plötzlich 16 Tage angezeigt. :gruebel: Das verstehe ich irgendwie nicht.

    Vielleicht kann ja mal jemand aufklären. :sbitte:

  • Aktion AIDA Pink Valentine​

    • _Meerelfe_
    • 5. Februar 2026 um 20:14
    Zitat von Nordseefan

    Jetzt gibt’s Pink Valentin Angebote ! Für ausgewählte Reisen 50€ BGH !

    ... und mit diesem Link kommt man direkt an die entsprechende Stelle auf der Homepage:

    https://aida.de/buchung/angebote/pink-valentine

  • AIDAstella: Südafrika & Namibia | 14 Nächte | 21.01.2026 bis 04.02.2026 (Mittwoch, 21. Januar 2026, 00:00-Mittwoch, 4. Februar 2026, 00:00)

    • _Meerelfe_
    • 1. Februar 2026 um 18:02

    Faszinierend! :thumbsup: Atemberaubend! :thumbsup: Sprachlos machend. :thumbsup:

    KURZ: :sdanke:, Dejotka , für deine unglaublichen und reich mit beeindruckenden Fotos und Filmen bebilderten Berichte. :blumen:

    Beim Lesen hatte ich Tränen in den Augen, so überwältigt war ich. :sdanke::sdafuer:

    Liebe Grüße, Meerelfe :ciao:

  • Diskussion zur Umfrage des Monats Februar 2026 - Seid Ihr immer noch uneingeschränkt kreuzfahrtbegeistert oder macht Ihr Euch wegen der angespannten Weltlage schon Gedanken über alternative Reiseformen?

    • _Meerelfe_
    • 1. Februar 2026 um 08:05

    Aus verschiedenen privaten Gründen mache ich sowieso keine Fernreisen (mehr) - weder mit dem Flugzeug noch per Schiff.

    Kreuzfahrten innerhalb Europas möchte und werde ich auch in Zukunft weiterhin unternehmen (wenigstens einmal im Jahr).

    Darüber hinaus mache ich aber auch gern mal ein paar Tage Landurlaub. Und wenn dann noch mehr (oder zumindest viel Wasser) in der Nähe ist, fühle ich mich auch an Land sehr wohl.

    Generell macht mir aber natürlich die Entwicklung auf der Welt auch große Sorgen. Allein, wenn ich die kleinen Kinder in meiner Familie sehe, frage ich mich jedes Mal, wo die hinein wachsen.

    Ich bin sehr froh, in früheren Jahren die Möglichkeit gehabt zu haben, sorglos andere Kontinente bereist haben zu dürfen.

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