Ja wieder interessantes Thema hier.
Noch am Jahresbeginn war ich auch sehr skeptisch und abwartend wegen den Impfungen. Meine Devise lautet, erst einmal warten und etliche Wochen impfen lassen und aufpassen was so passiert. Diese Zeit nehme ich mir. Mein Fazit jetzt nach über einem Vierteljahr impfen, bei Astra sind es mir zu gravierende Nebenwirkungen wegen den Hirnvenenthrombosen. Die anderen beiden Impfstoffe würde ich mir sofort impfen lassen, tja wenn ich denn mal dran wäre. Ende Fünfzig, ohne jegliche Priorisierung, da werde ich wohl noch lange warten müssen.
Impfen nur für's Reisen würde ich sagen nein, aber es geht ja um mehr, Gewinnung um die Freiheiten, treffen und feiern mit Freunden und Verwandten, auf Konzerte gehen.....ja klar und natürlich auch reisen.
Also auch von mir ein klares ja zum Impfen
Wir würden uns impfen lassen. Aber da wir in der Priorisierung ganz weit unten stehen, haben wir den „Luxus“, warten zu können.
Selbst unsere Eltern haben noch nicht mal die erste Impfung, mein Schwiegervater ist Anfang Mai „der Erste“ in der Familie.
Wenn ich könnte, würde ich sogar Geld auf den Tisch legen für eine Impfung.
Da ich nicht in Homeoffice arbeiten kann und in der Arbeit in meiner Schicht von insgesamt fünf Kollegen zwei Leute sind, die nicht mit dem nötigen Ernst an die Sache gehen*, dazu noch Kontakte zu LKW-Fahrern, Schlossern, Elektrikern,...
*Der eine ist ziemlich sorglos - was soll schon passieren? Er ist jetzt 60 und ihn juckt Corona nicht die Bohne. Und der andere mit 55 sieht die ganzen Maßnahmen kritisch.
Außerdem ist eine Maske durch teilweise schwere körperliche Arbeit nicht unbedingt hilfreich.
Nur um mich und mein Umfeld zu schützen... Das ich vielleicht meine Grundrechte wiederbekommen und reisen könnte ist nur ein angenehmer Nebeneffekt.