Wobei... Kann die Differenz zur geplanten Geschwindigkeit nicht auch durch Strömungen erklärt werden, weil die wahre Eigengeschwindigkeit (die ja für die Abnahme wichtig ist) dadurch beeinflusst wird? 0,2kn sind jetzt nicht unbedingt so viel - das wären gerade mal 0,1m/s bzw 0,37km/h.
Beiträge von Fichtenmoped
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Das Thema ist off-topic und hat nicht direkt etwas mit der AIDAprima zu tun. Es hat mich interessiert, wie der Umsatz Ausflüge/OnBord aussieht.
Im aktuellen Geschäftsbericht von Carnival für das Jahr 2015 steht folgendes:
"Onboard and other": Einnahmen 3887 M$, Ausgaben 526 M$, Gewinn 3361 M$
"Tour and other": Einnahmen 226 M$, Ausgabe 155 M$, Gewinn 71M$Die Ausflüge machen also nur 45% Marge und Onboard über 600%!
Für mich ist es somit sehr gut nachvollziehbar, dass immer mehr Schiffe mit dem Ziel die Gäste an Bord zu halten auf den Markt kommen.
Mit der AIDAprima und den folgenden Schiffen wird also genau dies umgesetzt. Die Unternehmensleitung hat von den Aktionären schließlich den Auftrag, Gewinn und damit Dividende zu erwirtschaften.
Auf hohe Dividenden von Carnival und anderen Unternehmen freue ich mich auch. Die Dividendenrendite schlägt das Zinsniveau normaler Anlagen der heutigen Zeit.
Kleine Anmerkung: Wenn ich als Aktionär erfahren würde, dass mein Unternehmen einen Bus (bzw. mehrere Busse) für EINEN Tag in der Woche vorhält - dann würde ich den Verantwortlichen mal fragen, ob er zu oft vom Wickeltisch gefallen und zu häufig mit dem Klammersack gepudert worden ist!
Auch wenn man den Bus zu jedem Hafen schicken würde, in dem das Schiff anlegt - das würde noch mehr Kosten verursachen, da nicht nur ein Fahrer sondern mindesten zwei Fahrer notwendig sind. Zusätzlich fährt der Bus zwischen den Häfen zu 99,999% leer und sorgt nur für Kosten - bringt aber nix ein!
Es ist einfacher, die Ausflüge den örtlichen Agenturen zu überantworten und die Passagiere die Sicherheit "Auch wenn sich DEIN Ausflug am Hafen verspätet, sorgen WIR dafür das DU an Bord kommst!" zusätzlich bezahlen zu lassen... -
vllt versuchen sie auch die geforderten 21.5Knoten verzweifelt zu erreichen

Wenn sie die geforderte Geschwindigkeit nicht erreicht, dann gibt es nochmals eine Konventionalstrafe im Millionenbereich für MHI...
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Light ist preislich durchaus attraktiv, gerade für Kinder oder Nicht-Alkoholiker. Das Comfort ist der größte Schwachsinn bezüglich Preis-Leistung, genauso wie die Family-Pakete.
Neben dem Light finde ich die Genießerpakete durchaus interessant und wenn die ähnlich zu den alten Getränkekarten aufgebaut sind, können doch eig alle glücklich sein.
Das es kein Cocktail-AI gibt kann ich aus Aidas-Sicht ein wenig nachvollziehen, auch wenn es für den Gast sehr sehr schade. Ich finde, man hätte es zumindest zu einem Preis X anbieten sollen, der wäre sicherlich irgendwo dann bei 30€ pro Tag anzusiedeln, so hätte aber jeder Gast die Möglichkeit gehabt für sich selber zu entscheiden, ob es ihm das Wert ist oder nicht.
Und alle denen es zu teuer ist oder so, können die wahrscheinlich (alten) Genießerpakete buchen.
Alkoholfreie Cocktails sind allerdings im "Light"-Paket drin. Zwei Stück am Tag je Person - und schon hat sich das Paket fast gerechnet!
Da wird AIDA wohl noch nachbessern... -
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Update zu Marinetraffic... Es gibt aktuell zwei neue AIDA-Schiffe in der Liste mit italienischer Flagge und Position 0Grad N, 0 Grad O.
Eines ist die AIDAMIA und eines die AIDAPERLA. -
Ist das in den anderen Bildern weißer Rauch?
Annuntio vobis gaudium magnum, habemus Prima!Nachtrag: Bei der Marinetraffic-App kommt bei der Eingabe von "AIDAp" neben der Prima auch ein zweites Schiff zum Vorschein...
AIDAPerla -
Ja, und wenn es stürmt in der
NMordsee, dann kann man sich das letzte Essen nochmal durch den Kopf gehen lassen...
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Der Facecheck auf der Tour "New York, Karibik und Florida" geht in Miami recht fix über die Bühne.
Da man ja den "großen" Facecheck am Flughafen in N.Y. gemacht hat und das Schiff da startet, ist man schon "vorgeprüft"
Der Facecheck in Miami läuft recht entspannt ab. Man bekommt seinen Buchstaben ein/zwei Tage vorher und kann Änderungswünsche an der Rezeption mitteilen.
Am Tag geht ab 06:00Uhr die Prozedur in der AIDA-Lounge auf Deck10 los. Auf der einen Seite der AIDA-Bar anstelle, wenn der eigene Buchstabe aufgerufen wurde. Man wird zum nächsten freien Tisch gerufen, gibt seinen Reisepass dem Beamten. Der vergleicht Passfoto und Besitzer, haut den Stempel rein und man bekommt seine Bestätigung.
Die Bestätigung benötigt man, damit man von Bord gehen darf. So war es zumindest 2014.Ach ja, Euren Reisepass dürft Ihr die ganze Zeit während der Tour behalten. Den braucht Ihr, um überhaupt in die Nähe des Schiffes zu kommen - es wird in jedem Hafen bei der Sicherheitskontrolle Ausweis, Inhaber und Bordkarte verglichen. Die Amis sind halt etwas anders...
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Vario und Verscherbeln sind für mich aber zwei paar Schuhe. Ich meine mich zu erinnern, dass hier mal jemand ein Gerichtsurteil gepostet hat, aus dem hervorging, dass Premium und Vario Gewinn abwerfen und Just die Kosten deckt. Welche Tour außerhalb der Ferinen wird denn ausschließlich Premium verkauft?!?
Laut dem Urteil und der damit verbundenen Offenlegung des Buchungsverhaltens buchen 20% Just und 20% Premium, die restlichen 60% sind Vario.
Also wird mit Vario der Umsatz gemacht, mit Just das Schiff "gefüllt" und mit Premium werden die Gäste "abkassiert" die nicht flexibel sein wollen/können... -
Ich könnte mir vorstellen, dass auch Flüchtlinge hier ein Grund waren..von daher glaube ich nicht daran, dass im neuen Katalog Routen vom OMM zu finden sein werden
Das würden sie allerdings nie "zugeben" !
Und jetzt stellt euch den Aufschrei vor, wenn ein AIDA-Schiff Flüchtlingen helfen muss und deswegen die gesamte Tour gekübelt wird.
Nicht vergessen: In einem Seenotfall sind alle anwesenden Schiffe (unabhängig ob Fracht- oder Passagierschiff und Reederei!) verpflichtet Hilfe zu leisten. Und die Rettung von Flüchtlingen ist so ein Notfall. Und der ist erst beendet, wenn ALLE in Seenot befindlichen Personen gerettet wurden bzw. solange die Möglichkeit zur Rettung besteht.
Und da im Mittelmeer die Wassertemperatur im Sommer auf 25 Grad Celsius steigen kann, beträgt die Überlebensdauer im Wasser 3 Tage und länger. Und wenn es blöd läuft, dann muss das Schiff eben drei Tage lang nach vermissten Personen suchen. Und so lange läuft man KEINEN Hafen an, auch wenn die Passagiere es wünschen.Auf gut Deutsch: Wenn ein AIDA-Dampfer (oder ein Schiff jeder anderen Reederei) erstmal bei Seenot helfen muss, ist der Urlaub aller an Bord befindlichen Personen vorbei.
Da ist die Entscheidung von AIDA mehr als verständlich, da man dieses Risiko nicht eingehen möchte. -
So, die ersten Vario-Angebote von AIDA sind eingetroffen...
Alle drei Abfahrten kosten aktuell ohne Flug:
Innen 1.499€
Meerblick 1.999€
Balkon 2.299€Gleichzeitig sind diese Fahrten auch als "Wochenendeinkauf" inkl. 3-Gänge-Menü im Rossini verfügbar, zu dem gleichen Preis.
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So wie das Schiff aussieht ist eine TA sicher noch weit entfernt...........

Hat eigentlich noch mal ein Schiff versucht den Rekord zu knacken? Aber schnell war es schon. Aber die heutigen Schiffe, mit mehr Motorleistung?
Würde mich auch mal interesseiren ob wer den rekord versucht hat zu knacken

https://de.wikipedia.org/wiki/Blaues_Band
Das Problem ist, dass der Wasserwiederstand exponentiell zur Geschwindigkeit wächst. Will man den Rekord der United States "knacken", so muss man noch mehr Leistung bereitstellen. Und da fängt das Problem an - mehr Leistung bedeutet auch größere Maschinenanlagen (=weniger Platz an Bord) und vor allem mehr Treibstoffverbrauch. Die United States hat am Tag über 800 Tonnen Treibstoff in ihre Kessel befördert!
Das hat ihr im wahrsten Sinne des Wortes das Genick gebrochen - denn obwohl es bei Kreuzfahrten nicht auf Geschwindigkeit ankommt, benötigten die Kessel trotzdem Unmengen an Treibstoff. Deswegen wurden bei der France nach der Übernahme durch NCL die Hälfte der Antriebsanlage still gelegt. Ein Weg, der durch die Subventionen durch die USA versperrt waren. -
Dann hoffen wir das Beste für die United States. NCL hat sich ja auch schon mal daran versucht - aber hat das Projekt aufgegeben.
Wenn das was wird, dann wäre die alte Lady DER letzte aktive klassische Transatlantik-Liner.Aber das wird wohl auf einen Totalumbau hinaus laufen, da das Schiff ja schon komplett entkernt wurde. Zum Glück wurde damals in den 1990ern bereits der Asbest entfernt. Die Maschinenanlage dürfte nach so langer Liegezeit auch ein Fall für den Schrott sein. Außerdem gibt es nicht mehr viel qualifiziertes Personal für Dampfturbinenschiffe, abgesehen vom Treibstoffverbrauch. Also wird sie wohl ihre alte Geschwindigkeit von über 38kn nie wieder erreichen...
Ob die USA noch ihre Hand auf dem Schiff haben? Schließlich wurde das Schiff auch als möglicher Truppentransporter und/oder Lazarettschiff gebaut! Ein Umbau vom Passagierschiff zum Truppentransporter sollte ja in 24Stunden erfolgen. Dafür bekam die Reederei für den Bau einen ordentlichen Zuschuss gezahlt. Außerdem wurde eine sehr leistungsstarke Maschinenanlage verbaut, die damals(TM) noch der Geheimhaltung unterlag. Deswegen wurde die United States 1979 nicht an NCL verkauft und stattdessen die France erworben...
Ich fang trotzdem schon mal an zu sparen - für eine klassische Transatlantiküberquerung von Bremerhaven via Southhampton und LeHavre nach New York!

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Welche Reederei wohl gemeint ist wenn das OLG Rostock zuständig ist???
Dann wirds mal Zeit dass sie ihre AGBs anpassen. Sie fordern für Just ja immer noch 30%!
VG docsauerlandAIDA hat angepasst. In dem Gerichtsurteil ist von 35% bis 50% Anzahlung die Rede.
AIDA hat aktuell 20% (Premium), 25% (Vario) und 30% (Just) Anzahlung. https://www.aida.de/kreuzfahrt/ang…dell.19097.htmlAlso schon deutlich reduziert - um 15 bis 20% des Gesamtreisepreises!
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Die Reise war 2015 im Vario, Just und bei einem Kaffeeröster im Angebot. Die Schnäppchenjäger unter Euch sollten abwarten. Da geht mit Sicherheit noch was...
Allerdings ist der erste Termin im September etwas beliebter als die Folgenden, weil das Wetter an der Ostküste ab Oktober häufig nachlässt und der Atlantik rauher wird. So konnten die Bahamas 2015 im Oktober wg. Sturms nicht angelaufen werden. Aber, wer nicht auf Seegang steht, sollte diese Tour ohnedies lieber meiden und die Karibik buchen.
Wobei die Hurrikan-Saison offiziell bis 30. Oktober geht. So lange ist die Karibik immer wieder für Überraschungen gut.
2014 war ein relativ ruhiges Jahr, im Gegensatz zu 2013. Aber Mitte Oktober sind gleich zwei Hurrikane über die Bermudas gezogen - hintereinander! Der erste Hurrikan (Fay) zog darüber, da war die Luna noch in New York. Der zweite Hurrikan (Gonzalo) traf am Tag nach dem Besuch der Luna auf den Bermudas ein und zwang die Luna zu einem großen Umweg und bescherte den Gästen immer noch 8m-Wellen! Die Spucktüten hingen schon im Treppenhaus...
Die Bella mit der Tour nach Montreal musste Halifax auslassen und ist in den St. Lorenzstrom "geflüchtet".2015 traf es die "mittlere" der drei Abfahrten. Wegen einem ungewöhnlichem Hurrikan musste die Luna Nassau ausfallen lassen.
Unsere Tour 2014 im Oktober begann am 11.10. - New York schönes Wetter, auf den Bermudas aufziehender Hurrikan mit über den Tag auffrischenden Wind (abends benötigten wir schon Schlepper um überhaupt vom Pier weg zu kommen!), Nassau, Miami und Port Canaveral 30 Grad im Schatten um dann in Norfolk auf 10 Grad zu fallen mit stürmischen Regen... Baltimore mit Washington D.C. war schon etwas besser mit 15Grad und Sonne und in New York hatten wir am Abreisetag 20 Grad mit Sonnenschein.
Bitte beachtet auf jeden Fall, dass diese Tour auch einige Seetage hat - davon mindestens zwei am Stück! (Von den Bermudas zu den Bahamas.)
Reine Seetage sind auf dem Weg von New York zu den Bermudas (1 Tag), von den Bermudas zu den Bahamas (2 Tage), von Port Canaveral nach Norfolk (1 Tag) und von Baltimore nach New York (1 Tag).
Dazu kommen noch einige "halbe Seetage" - New York, Nassau und Port Canaveral werden bereits Mittags verlassen!
Vor allem die Ausfahrt aus New York am Mittag ist zwar auch schön - aber Abends macht es einfach mehr her!
Port Canaveral macht das frühe Auslaufen einen Ausflug nach Orlando unmöglich und der Besuch des KSC wird da sehr kurz.Mein Fazit: Eine schöne Route, die ich so gerne nochmals machen würde! Für Kreuzfahrt-Neulinge ein richtig großer Brocken - fast zu viel! Alleine New York ist ein Wahnsinns-Ziel! Dazu noch das Ein- UND Auslaufen auf einer Kreuzfahrt - das gibt es aktuell sonst nicht im AIDA-Katalog! Dazu auch Bermudas (wann kommt man als Normal-Europäer/-Deutscher sonst da hin?!), Miami und Port Canaveral. Norfolk mit seiner Marinebasis (Memo an mich selbst: das nächste Mal früher aufstehen, Abends ist bescheidenes Licht!) und Baltimore mit Washington D.C. - es ist so viel in zu kurzer Zeit zu sehen.
Und man misst jede weitere Kreuzfahrt an dieser Tour - und es gibt nicht viele Touren, die dies noch toppen können! (Zumindest im AIDA-Katalog...)Wer in 14 Tagen viele Seetage haben möchte (5 komplette und 3 halbe Seetage, davon 2 am Stück!) und extrem viel sehen möcht - der ist da Richtig!
Wer lieber Land in der Nähe haben möchte (hier geht es immerhin auf den offenen Atlantik hinaus!) und eher am Strand relaxt, ist hier fehl am Platze! Denn entweder ist kein Strand da (New York, Norfolk und Baltimore sind nicht bekannt für Sonnenanbeter und machen insgesamt 6 Tage aus!) oder man ist weit weg vom Strand (Seetage) oder man hat wenig Zeit. (Miami, Port Canaveral, Nassau)
Was auch ein Punkt ist: in Miami ist ein erneuter Facecheck notwendig! Dies kann die Abfertigung für einen privaten Ausflug massiv verspäten!
Als Alternative gehen auch die Transkaribikreisen ab New York.
1. Auslaufen aus N.Y. am Abend
2. Mehr Zeit in Port Canaveral (Orlando mit Disneyland! Wobei diese Ausflüge bei starkem Golfstrom teilweise auf der Kippe stehen können, da der Weg aus Norfolk recht lang ist!)
3. Kein erneuter Facecheck in Miami
4. Man fährt der Sonne entgegen - bei dieser Tour fährt man im Extremfall aus dem schlechten Wetter in's Warme und wieder zurück in die Kälte!
5. Preise sind meist etwas günstiger, vor allem der Liegeplatz in Manhattan schlägt da voll auf den Preis (Lt. Kapitänsfragestunde kostet ein Tag in Manhattan 500.000US-$!)Was dieses Jahr die Preise etwas drücken könnte, ist die Tatsache dass die Prima wohl doch pünktlich in Hamburg an kommt. Diese Tour wurde 2014 von vielen Gästen der ersten abgesagten Jungfernfahrt gebucht. Und 2015 lag ja vor allem die dritte Abfahrt im Zeitraum der abgesagten Jungfernfahrt - dementsprechend schnell waren dann im August die Plätze vergriffen. Die werden wohl dieses Jahr nicht dabei sein.
Allerdings ist dieses Jahr die Abfahrt am 08.10. schon jetzt sehr gut gebucht - die FrühbucherPlus-Rabatte sind weg und einige Kategorien sind fast nicht mehr buchbar. MB ist sogar ganz ausgebucht?! Für die mittlere Abfahrt gibt es jetzt schon nicht mehr alle Abflughäfen. -
War die nicht sogar in den letzten beiden Jahren im Just?!
Kurzzeitig. Die letzten beiden Jahre waren diese Touren wegen der Absage der Prima-Touren sehr gut gebucht.
Was öfters im Just war, waren die 10-Tagestouren zwischen N.Y. und Montreal. -
Kundenbindung funktioniert nur nicht über solche Programme und Aktionen, sondern über ganz andere Dinge.
Allen Voran steht da Kundenzufriedenheit. Und das heißt nicht Zufriedenheit, weil der Club endlich gerecht ist...Der Club ist nettes Goodie für Vielfahrer, mehr aber auch nicht
Naja, Kundenzufriedenheit und AIDA sind zwei Sachen die man in letzter Zeit selten in einem Satz hört.
Ich denke da nur an die ganzen Umbuchungen in letzter Zeit. Dem Stress mit den An- und Abreisepaketen (Eurowings), Umroutungen während der Reise (Puerto Rico), Beschwerden über das Essen oder anderen Leistungen an Bord und auch der Clubumstellung.Der größte Fehler bei der Clubumstellung war einerseits die Nichtbeachtung schon gemachter Reisen und die Umstellung auf die Mindestanzahl der Seemeilen der jeweiligen Clubstufe. Gleichzeitig wurden die Leistungen der Clubstufen ausgedünnt, damit AIDA sparen kann. Ob sich diese Sparsamkeit bei Pfennigartikeln auf Dauer rechnet?
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... da kann ich miwa nur zustimmen. Alle sind mal bei Null angefangen und sind durch häufiges Reisen zu dem heutigen Status gekommen. Die Senator - Card bei einer bestimmten Airline bekommst du auch nur durch " Fliegen, Fliegen und nochmals Fliegen. " Die bekommst du nicht geschenkt. Erst dann kommen die Annehmlichkeiten für die es sich lohnt, bei der Airline zu bleiben. So ist es auch bei AC.

Ja, das mag sein. Ich seh es aber auch vom Aspekt der Kundenbindung. Und die setzt bei AIDAs aktuellem Clubmodell zu spät ein. Und aktuell ist ein "Blauer" für AIDA nicht mal so viel "Wert" wie ein Neukunde, der durch die Werbung im RTL-Nachmittagsprogramm gewonnen wurde.
Es gibt im Moment NICHTS - nicht mal ein "Schön, dass Sie wieder an Bord sind!" Kein Willkommensgruß oder -Geschenk in Form eines Pins. Das sind Peanuts - aber was sich Angesichts der Reisepreise rechnet. Vor allem, wenn man seinen nächsten Urlaub wieder bei AIDA buchen würde.
SO hält man keine Kunden, denn als Neukunde (bzw. wenn man so behandelt wird) ist man nicht zu Treue verpflichtet.Klar kann AIDA so weiter machen - einmal den (Neu-)Kunden abmelken und weiterschicken. Aber dann werden auf Dauer die Neubauten nicht zu füllen sein.
Ich verlange für "Blau" nichts weltbewegendes. Defacto ist das, was ich mir für "Blau" wünsche ist nur das was es vor der Umstellung gab bzw. etwas weniger.

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Oder etwas mehr Zeug für "Blau". Sprich:
- Pins auf die Kabine
- ein kleines Willkommensgeschenk
- Reduzierung des Abstands zur nächsten ClubstufeKurz: etwas zum anfüttern! Im Moment bekommt man bis Clubstufe Rot nichts von den Vorteilen des Clubs mit. Und damit ist auch das Buchungsverhalten egal, denn 60k sm sammeln sich auch nicht "über Nacht". Hier braucht man selbst mit dem höchsten Faktor (Premium Suite) mindestens 18 Tage (3x 6-Tage-Reisen) an Bord.
Das Clubmodell belohnt "Neufahrer" überhaupt nicht und bietet auch keinen Anreiz für das veränderte Buchungsverhalten (sprich: mehr Premiumbuchungen) bei Neukunden.
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