Das Ausflugsheft ist in meinen Augen auch immer zu spät gekommen. Bei Erhalt mit den Reiseunterlagen ist der Drops doch schon gelutscht. Die Planung ist doch schon längst erledigt.
...bei Premiumbuchung kommt das Heft ca. 10 bis 12 Wochen vorher.
Das Ausflugsheft ist in meinen Augen auch immer zu spät gekommen. Bei Erhalt mit den Reiseunterlagen ist der Drops doch schon gelutscht. Die Planung ist doch schon längst erledigt.
...bei Premiumbuchung kommt das Heft ca. 10 bis 12 Wochen vorher.
Ist für mich auch eine neue Information.
Da ich grundsätzlich Premium buche, werde ich in Zukunft weiter das Heftchen bekommen, es sei denn, es wäre eine Transreise.
Ich finde dieses Ausflugsheftchen sehr, sehr gut. Wie bei einem Katalog ist angenehmer darin zu blättern, als sich das online anzusehen.
Ich schätze, dass dies nur der erste Schritt ist, bevor es ganz abgeschafft wird. Schade, es gehört eigentlich dazu.
Um wieder auf den "Opener" dieses Thema zurückzukommen.
Ich bin zwar auch (noch) Clubstufe -gold-, aber dieses vorgeschlagene Flugleistung sollte man für Premiumkunden anbieten. Nach dem Motto, bei Premium kann ich mir die Kabine aussuchen und auch die Flüge. Bei Vario bekommst Du eine Kabine zugeteilt und auch Deinen Flug !
Innerhalb Europas lohnt sich das individuelle Buchen in der Regel nicht. Selbst bei der Transreise von Mauritius nach Venedig spart man individuell kaum, allerdings kann man bestimmen mit wem man fliegen will.
Das muss jeder für sich entscheiden und viele haben nicht die Möglichkeit, ein paar Tage vorher anzureisen.
Naja, die An/ Abreise nach Mallorca habe ich für mich als Singlereisender rd. € 150,00 günstiger bekommen, als bei AC. Aber für mich ist es mindestens genau so wichtig Einfluss auf Airline und Flugzeiten zu haben.
So möchte ich am Abreisetag nicht noch bis zum Abend warten müssen, sondern vormittags zeitnah zurück fliegen.
In diesem Bereich haben sie definitiv noch Nachholbedarf.
Alllerdings sieht es wohl derzeit so aus, dass AC von seinem sturen 90 Tage Konzept etwas abrückt.
Das Selection Magazin kam heute, der Katalog gestern. Davon habe ich jetzt zwei.
Die Broschüre könnte man sich echt sparen. Den Aufwand und die Kosten dafür würde ich mir an anderer Stelle wünschen.
Das liegt an den Airlines. Mauritius ist vermutlich Emirates und dort ist die BC sehr nachgefragt, weil kein reiner Urlaubsflieger, sondern viele Geschäftsleute an Bord sind.
Nein, bei dem BC Flug Frankfurt - Mauritius handelt es sich um einen non-stopp Flug. Meinen Info's zufolge ist das ein Vollcharter mit Condor. Hierfür werden € 4.500,00 für die BC verlangt. Emirates fliegt nicht non-stopp nach Mauritius.
Darüber hinaus bietet AIDA einen one-stopp Flug von FRA nach Mauritius an. Für diesen wird keine BC angeboten, die Eco ist hier € 100 günstiger als für den non-stopp Flug.
Ich finde z.B. die BC Preise in die Karibik mit rd. € 2.300,00 "sehr fair", ohne damit AC auf eine Idee bringen zu wollen. Die BC-Class für rd. € 4.500 nach Mauritius sind für mich hingegen sehr übertrieben, auch wenn der Flug etwas länger ist.
Wenn der Inhalt des Zeitungs-Link von Heizergruß ( No. 113) so zutreffend ist, dann ist doch der erste Schritt getan, das Problem in eine ruhige und sachliche Bahn zu lenken.
Ich würde an der Rezeption einfach mal nachfragen, das ist auf jeden Fall kostenfrei ![]()
Hallo,
und die spontanen "Massenerkrankungen am "TUIfly Virus" sind kein Holzhammer (sage das mal den gekündigten Urlaubern die ganz traurig wieder ihre Koffer auspacken müssen)
Schöne Grüße
Heizergruss
Mein Satz beschreibt, dass sich alle bewegen müssen und das ohne Holzhammer, somit bezieht sich der Holzhammer auch auf alle !
Habe den neuen Katalog inzwischen auch mal intensiver begutachtet.
Gut finde ich, dass man entgegen früherer Gepflogenheit, die Business-Class Preise für viele Strecken im Katalog bekannt gibt, auch wenn manche m.E. überzogen sind.
DIALOG ist keine Einbahnstraße, also ja, alle müssen sich bewegen und das ohne Holzhammer !
Sorry Heizer, aber Deine Aussage empfinde als sehr populistisch.
Sachlich gesehen steht der Arbeitgeber in der Beweispflicht und die wissen selbst, dass sie sich das sparen können.
Ein Dialog ist das Gebot der Stunde.
Wie soll der Arbeitgeber das beweisen.
Liegt ein "gelber Zettel" vor, sind ihm praktisch die Hände gebunden.
Da müssten schon Dokumente ( elektronisch oder Papier) auftauchen, die eine massenhafte Absprache belegen würden.
Du weißt das AB und TUI an der Börse gelistet sind ?
Wie soll diese Transparenz dann Aussehen ?
Das eine muss das andere nicht ausschließen.
Du musst "Deine Leute" ab einem bestimmten Zeitpunkt mit ins Boot nehmen, das ist hier offensichtlich nicht geschehen.
Bevor einem Arbeitnehmer entsprechend der aktuellen Situation der Kragen platzt, muss, wie schon von mir geschrieben, einiges passiert sein.
Ich sehe hier, wie auch Ulli1969, die Notwendigkeit, den Arbeitgeber nicht aus der Kritik herauszunehmen.
Was sollte der Arbeitgeber deiner Meinung nach tun ?
Wie sieht deine Lösung des Problems aus ?
Soll es so weiter gehen wie es jetzt läuft ?
Nur wo kommt das Geld dafür her ?
Transparenz ist heutzutage ein Schlüssel zur Konfliktlösung !
Jedem Kunden, der sich von dem Statement der Konzernleitung keine Entschädigung zahlen zu wollen, beeindrucken lässt, wäre tatsächlich "nicht mehr zu helfen", auch vor dem Hintergrund der aktuellen Berichterstattung.
Ich persönlich halte mich mit einer Wertung ggü. den krankgeschriebenen Mitarbeitern zurück.
Hallo,
normalerweise hat ein Kessel aber Hochdrucksicherheitsventile die rechtzeitig abblasen (müssen) um eine Explosion im Kessel zu verhindern
Schöne Grüße
Heizergruss
Eben hat es im Moma Magazin ein Journalist ziemlich treffend formuliert, sinngemäß: " Ein Konzern, dem die Mitarbeiter egal sind ( Hintergrund monatelange geheime Verhandlungen von TUI, AB und Etihad, ohne Inkenntnisssetzung der Gewerkschaften/ Personal), ein Konzern, dem die Kunden egal sind ( Hintergrund das gestrige Statement, keine Entschädigungen zahlen zu wollen), wie will so ein neuer Konzern Vertrauen am Markt erreichen "
Treffender konnte man es m.E. nicht ausdrücken.
Tja, und was den explodierenden Kessel betrifft, wurden die Hochdrucksicherheitsventile wohl von den Arbeitgebern sabotiert...
Ich bin davon überzeugt, dass diese Krankmeldungswelle ein Ergebnis eines mit Sicherheit sehr lange andauernden Prozesses ist, oder anders ausgedrückt: Da scheint es schon seit langem zu gären und jetzt explodiert der Kessel.
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