Genau! Ich wundere mich, dass sie noch zur Auswahl steht, meiner ist auch die Aura ![]()
Beiträge von heikevonkor
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In Sihanoukville hatten wir einen Ausflug mit Sihanoukvilleguideservice (Aya) gebucht. Die Buchung war problemlos, zumal die Korrespondenz über eine Deutschen Manfred Wallberer erfolgte. Wir wurden dem Bus Nr 5 zugeteilt und waren 10 Personen. AM Hafenausgang standen dann Personen mit dem Schild "Aya" und brachten uns zu den Bussen. Unser Bus fuhr als Letzter ab und Aya selber war unsere Reiseleiter. Wir wollten eine verkürzte Tour machen und sind folgende Stationen angefahren: Phsar Leu Markt, Wat Krom, Fischerdorf, zu einem Aussichtspunkt mit Königsdenkmal. Zum Schluss ging es in ein Beach Ressort am Sokkha Beach, wo wir noch 1,5 Stunden verbrachten.
Aya hat sehr viel über Land und Leute erzählt und alle Fragen beantwortet. Wir haben einen kurzen Überblick über Sihanoukville bekommen und etwas zu Kambodscha gelernt. Der Ausflug hat uns gut gefallen.
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Auf der Transreise nach Bangkok hatten wir einen Stopp in Colombo. Nach einigen Überlegungen beschlossen wir die Stadt individuell zu erkundigen. So ging es erst zu Fuß entlang der Stranpromenade, dann per TukTuk zum ersten Tempel Gangaramaya. Achtung, bei den TukTuks vor Fahrtantritt den Preis verhandeln und klar stellen, dass es ein Komplettpreis für die Fahrt ist! Der Tempel hat uns nicht so gut gefallen, was daran gelegen haben kann, dass nahezu zeitgleich schon die ersten Aida-Gruppen ankamen und es somit sehr voll war. Dadurch war es sehr wuselig und Ruhe fehlte. Die Sammlung der Spenden war schon recht interessant, vor allem die Oldtimer in den hinteren Räumen. Zu Fuß ging es dann weiter durch den sehenswerten Viharamahadevj Park zum Independence Square. Die offene Halle mit ihren unterschiedlichen Säulen ist sehr hübsch und lädt zum Verweilen ein. Über den Independence Walk und vorbei an Schulen und Regierungsgebäuden in alten Kolonialvillen ging es weiter zum Tempel Asokarama. Dieser hat uns mit seinen riesigen Buddhafiguren und den wunderschönen Wand- und Decken-Gemälden richtig begeistert. Zumal wir bis auf ein paar Örtliche die einzigen waren und eine entspannte Ruhe herrschte. Der Tempel liegt einiges entfernt vom Hafen und deswegen beschlossen wir Richtung Meer zu gehen und auf der Hauptstraße mit Bus 100 zurück Richtung Fort zu fahren. Der Kassierer im Bus meinte bei Ansicht unsere Dollarscheines zuerst, geht nicht, aber der Busfahrer hat uns hinein gewunken. Mit 1 Dollar für uns Zwei war die Fahrt sicherlich "überbezahlt" ;-). Busfahren in Colombo ist ein echtes Erlebnis: Vor jeder Haltestelle wird wild gehupt und der Kassieren ruft laut entweder die Haltestelle aus oder wohin der Bus fährt (konnten wir nicht identifizieren). Dann hält der Bus und der Kassierer springt hinten aus dem Bus, um dann kurz darauf hinter den Fahrgästen vorne einzusteigen. Dann startet er seinen Weg nach hinten und kassiert dabei das Fahrtgeld ab. Er weiß ganz genau, wer neu im Bus sitzt. Zurück am World Trade Center sind wir erst mal zur Aida, um uns neu zu duschen. Nach einer kurzen Erholung ging es dann nochmal in die Stadt und diesmal nach Pettah mit seinen Straßenmärkten und der Moschee Jami-ul-Alfar.
Es war ein sehr schöner, aber auch anstrengender Tag in Colombo. Gut gefallen hat uns, dass wir viel vom Stadtleben erlebt haben. Mein Tipp ist, den Tempel Gangaramaya eher im Nachmittag zu besuchen, da ich vermute, dass dann die Reisegruppen dort alle schon durch sind. Dann ist es dort bestimmt schöner.
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Vor unserer Transreise hatte ich Kontakt mit Mister Nizam (Whatsapp/Tel +60 10 2633446) aufgenommen und ihn gefragt, ob er noch im Geschäft ist. Wir sind vor Corona schon einmal mit ihm unterwegs gewesen. Er ist (wieder) im Geschäft und wir haben ihn sofort gebucht (1 Tag RM450 für das Auto unabhängig von der Personenzahl). Da wir die Batu Caves noch nicht kannten, wollten wir zuerst dorthin und anschließend in die Stadt. Über eine Gruppe zu unserem Reisetermin haben wir noch zwei Mitfahrer gefunden, was den Preis für uns halbiert hat. Diese waren noch nie in KL. Somit haben wir zuerst die Batu Caves gemacht und sind danach zu den Petronas und waren dort im Park und der Mall. Dann hat uns Mister Nizam dort abgeholt und eine Stadtrundfahrt mit verschieden Stopps u.a. Merdeka Square, River of Live und neue Moschee gemacht. Leider ging dort ein heftiger Regenguss runter, so dass wir komplett nass wurden. Dies hat unseren Besichtigungselan etwas ausgebremst und da es ohnehin bereits gg 16 Uhr war, haben wir uns entschlossen, zurück zum Schiff zu fahren.
Es war ein schöner Tag und ich werde weiterhin die TelNummer von Mister Nizam gut aufbewahren. Er ist ein guter Fahrer und gestaltet den Tag sowohl nach unseren Wünschen als auch, dass er selber gute Vorschläge macht.
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Auf unsere Liste stand noch ein Besuch des Opernhauses in Muscat. Ich hatte im Vorfeld dem Opernhaus geschrieben und die Info erhalten, dass Führungen dort sozusagen rollierend durchgeführt werden.
Also sind wir nach Freigabe des Schiffes zuerst zum sehenswerten Fischmarkt gelaufen und haben dort noch einmal eine Runde gedreht. Direkt vor dem Fischmarkt war dann die Bushaltestelle der Linie 4, die uns zur Ruwi Bus Station brachte, von wo wir mit der Linie 1 zum Opernhaus weitergefahren sind. (OMR hatten wir noch von vorherigen Besuchen). Die Oper ist ein sehr schöner Bau und nach Zahlung eines kleinen Eintrittsgeldes ging auch fast sofort eine (englischsprachige) Führung los, die uns auch in den Zuschauerraum brachte. Die Royal Opera von Muscat war das erste Opernhaus im Orient, da der inzwischen verstorbene Scheich ein großer Kunstfreund war. Er hat sogar eine Hochschule für Musik im Oman gegründet, um Leute für die Opernaufführungen im Land auszubilden. Die Führung hat circa 30 Minuten gedauert. Anschließend sind wir über Vorortstrassen zur Bushaltestelle, um via Ruwi Bus Station zurück zu fahren. Dieser Fußweg ist ein wenig weiter als der Hinweg, es ist gut, sich vorher aus GoogleMaps o.ä. den Weg herunterzuladen.
Weil wir einmal im Bus Nr 4 waren sind wir dann direkt durch bis nach Old Muscat gefahren und dort noch einmal für eine Besichtigung ausgestiegen. Um den Palast herum hat sich viel verändert seitdem wir das letzte Mal hier waren. Zum Schluss ging es dann mit dem Bus 4 wieder zurück zum Hafen.
Fazit: Wer in Muscat schon alles gesehen hat, für den lohnt sich ein Besuch der Oper. Der Zeitaufwand dorthin zu kommen ist leider recht hoch, aber gerade mit dem Bus ist es auch interessant, da man einiges zu sehen bekommt.
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Alternative zur Stadt: Wandern im Mac Ritchie Reservoir
Nach Freigabe des Schiffes sind wir durch die Immigration und dann mit der Metro zum Mac Ritchie Reservoir. In der Metro haben wir 3 weitere Aida-Fahrer getroffen, die auch dorthin wollten und so sind wir kurzentschlossen zusammen geblieben.Startpunkt am Reservoir war der Venus Drive und Ziel der Tree Trop Walk, ein Baumwipfelpfad. Der Weg dorthin durch die Natur -fast wie Urwald- war schon sehr schön und der Baumwipfelpfad spektakulär. Da uns so gut gefiel, haben wir 5 spontan beschlossen, noch zum Aussichtspunkt Jelutong Tower zu gehen und unsere Wanderung rund um den See (das Reservoir) fortzusetzen. Der Weg um den See war mit 11km ausgeschildert. Leider hat uns auf diesem Weg ein Gewitter erwischt und wir sind dann an einer früheren Stelle aus dem Park raus, an der in der Nähe eine Metrostation war.
Trotz des Wetters hat uns dieser Ausflug in die Natur sehr gut gefallen. Man kam sich zeitweise vor, wie im Urwald. Vögel, Schmetterlinge, Affen und sogar einen Waran haben wir auch erlebt.
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Super, vielen Dank für die schnelle Antwort.
Ich glaube aktuell liegt die Bella Harbourfront, wir liegen Ende Januar aber im Marina Bay Cruise Center. Ich hoffe nicht, dass die Schlangen so lange sind, da ist ja dann nicht mehr viel übrig vom ersten halben Tag. 
Das Problem an Harbourfront ist, dass dort auch die Fähren ankommen und alle durch die Immigration müssen. Am Marina Bay liegen maximal zwei Kreuzfahrtschiffe (die meist zeitversetzt ihre erste Immigration haben), da ist es entspannter.
Bei unserer jetzigen Transreise hatte Singapur sehr viel Personal für die Immigration zur Verfügung gestellt, es ging relativ zügig als wir gg 9 Uhr von Bord sind.
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Übrigens, bei Nicko gibt es auch einen Adventskalender, bei dem man immer gewinnt

Aber nur, wenn du dann die betreffende Reise buchst. Leider habe ich für 2024 keine Urlaubstage mehr. Aber das Prinzip finde ich

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Wie gut, dass unsere nächste Aida-Fahrt erst Ende nächsten Jahres ist. Auf die Manifeste der anderen Reedereien hat die Aida-IT hoffentlich keinen Zugriff
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Ich verstehe das auch so, dass eine Umbuchung von Premium auf Vario nicht mehr, also auch nicht gegen Gebühr möglich ist. Sollte das tatsächlich so sein, werde ich kein Premium mehr buchen.

Wenn dem so ist, ist Aida bei uns raus - zumindest so lange bis Mein Schiff ebenfalls zum Negativen ändert.
Wir buchen, da wir individuell die Flüge buchen Premium und gerne später auf Vario um. Wenn Aida uns diese Flexibilität nimmt, tschüss. Schade, aber dann ist es so
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Die Galeristin der Bella hat jetzt gesagt, dass die Vorgabe ist, die 12 Wochen einzuhalten. Deswegen werden die Bilder aus Asien nun regelmäßig per Flugzeug versendet.
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Übrigens - auch das Karnelvalsmuseum ist zu empfehlen. Auch bzw gerade mit kleinen Kindern. Die Ausstellung ist schön und wird auch regelmäßig ausgewechselt. Und am Ende gibt es einen Raum, wo Kostüme und Utensilien ausliegen, die man anziehen kann. Und dann sogar auf einer kleinen Bühne performen

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Das Menü ist flexibel. Es gibt prinzipiell drei Menüs, aus denen du auswählen kannst und alles mixen. Auch zB zweimal Vorspeise und keine Hauptspeise
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Wir hatten uns bei unserem Stopp Anfang Oktober entschieden, diesmal in Livorno zu bleiben. Das war dann auch nicht schlecht, weil die MSC Magnifica auf der anderen Seite im Industriehafen lag (die "üblichen" Liegeplätze am Quai, den wir kannten, waren alle voll und bei MSC ist ja in jedem Hafen auch Passagierwechsel). In diesem Teil des Hafens war nicht erlaubt, zu Fuß zu laufen. Es gab entweder einen kostenpflichtigen MSC-Shuttle oder den kostenlosen Hafenbus - Beide (!) waren im Tagesprogramm angekündigt.
Der kostenlose Hafenbus hat uns im venezianischen Viertel direkt am Hafeneingang heraus gelassen. Es war nicht wirklich weit vom üblichen Aida-Shuttlestop, wie wir auf dem Rückweg gesehen haben. Für uns war es gut, wir wollten eh das venezianische Viertel erkunden. Anschließend sind wir zur Markthalle Mercato Centrale. Markt war nicht nur dort sondern auch in allen umliegenden Straßen - sehr schön: Kein Touristenmarkt. Über die Einkaufsstrasse Via Ricasoli ging es zum Piazza Attias, um in der Pasticcheria Gonelli ein leckeres italienisches Eis zu essen. Beinah wären wir schwach geworden und hätten noch einiges an Törtchen hinterher geschoben. Da wir Zeit satt hatten, sind wir von dort querstadtein zur Terazza Mascagni gelaufen. Dabei kamen wir an einem (Wohn-)Haus vorbei, bei dem der Spiderman lebensgroß auf dem Dach saß. Die Terazza ist ganz nett, ich denke abends ist hier einiges los. Gemütlich immer am Meer entlang und auch durch neue gebaute Hafenbereiche ging es dann zurück Richtung Hafeneingang, um mit dem Bus zurück zum Schiff zu fahren.
Man kann den Tag in Livorno verbringen, sollte aber nicht zu hohe Erwartungen an Sehenswürdigkeiten haben. Für uns war es ein sehr chilliger Tag. Bzgl Shoppingmöglichkeiten haben wir uns nicht umgetan.
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Wir waren Anfang Oktober 2023 mit der MSC Magnifica in Genua. Es gibt ein "MSC Terminal", so ist es auch in Goople Maps zu finden.
Kurz nach Anlegen sind wir zur Nahe gelegenen Metrostation und haben uns dort eine Tageskarte für 4,50 Euro pP gekauft. Wir sind mit der Metro bis zum Hauptbahnhof gefahren, um die Stadt sozusagen von hinten aufzurollen. Nahe zum Hauptbahnhof ist der Triumphbogen und auch der Start der Via XX Septrembre, einer Einkaufsstraße mit auch sehr schönen Häusern. Sie endet an der Piazza de Ferrari, wo dann auch der Pallazzo Ducale ist. Wieder ein klein wenig zurück ging es zur Porta Soprana mit dem Kolumbus-Haus davor. Hinter der Porta beginnt die Altstadt, durch die wir kreuz und quer geschlendert sind. Es ist eine typisch italienische Altstadt: enge Gassen und hohe Häuser, wenig Licht und leider auch nicht unbedingt immer sehr sauber. Irgendwann sind wir an der Kathedrale gelandet und haben diese besichtigt - sie hat uns von außen besser gefallen als von innen und der Aufstieg auf den Turm hat sich nicht gelohnt, die Aussicht ist mäßig. Weiter ging es durch die Altstadt zum Mittagsstop in der Antica Sciamadda, wo wir sehr leckere Tortas (ähnlich zu Quiche aber mit unterschiedlichen Belägen) für wenig Geld gegessen haben. Da uns der viel gerühmte Porto Antico mit der Arkadenstraße Via Sottoripa nicht so gut gefiel, ging es wieder durch die Altsstadt entlang weiterer Sehenswürdigkeiten zur Strade Nuovo/Via Garibaldi mit ihren Stadtpalästen. Aus Zeitgründen haben wir sie und die enthaltenen Museen nicht besichtigt. Wir wollten zum Ascensore Castelletto Levannte - Portello, um Genua von oben anzuschauen. Zuerst haben wir fälschlicherweise die Funiculare fünf Hauser weiter rechts genommen und sind auf einem anderen Berg in einem schönen Wohnviertel gelandet. Weil es dort nett war, sind wir statt mit der Funiculare zu Fuß runter über die Wohnstraßen und den Park Viletta di Negro und dann im richtigen Ascensore rauf zum Belvedere Castelletto. Mit einem anderen Ascensore ging es danach wieder runter und wir kamen wieder an der Strade Nuovo an. Inzwischen waren wir doch recht viel gelaufen und so beschlossen wir zur Metro San Giorgio zu gehen und zum Schiff zurück zu fahren. Via Altstadt ging es in die Richtung, wobei wir noch über die schöne Kirche Santa Maria della Vigne quasi gestolpert. Ich bin ja nicht so der Fan von Barock, aber die Kirche war schon überwältigend.
Insgesamt hat uns der Tagesbesuch in Genua gut gefallen. Obwohl wir es zuerst nicht dachten, haben wir sehr viel gesehen. Das Meiste ist sehr zentral und gut "abzulaufen". Die Tageskarte hat sich auf jeden Fall für den Weg Hafen-Stadt gelohnt.
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Sepp285 Ganz ehrlich, durch die viel größere Auswahl sowieso schon ist mir das gar nicht so aufgefallen auf der Cosma

Nur die viel größere Auswahl reflektiert dann nicht das Fahrtgebiet. Ich finde es sehr schön landestypisch zu speisen und finde deswegen diese Themenabende sehr schön. Ich gehe auch im Spanienurlaub nicht zum Chinesen sondern genieße die lokale Küche
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Wir waren jetzt im Oktober mit der MSC Magnifica in Tarragona. Das Schiff liegt ganz am Ende des Industriehafens und bis zur Stadt sind es 5km. Die MSC hat einen kostenpflichtigen Shuttle angeboten, einen weiteren öffentlichen gab es nicht, lediglich konnte man zu Fuß laufen.
Die Stadt hat uns gut gefallen. Sie hat eine hübsche Altstadt. Sonntags ab Mittag war entsprechend viel los. Wegen des Sonntags waren die Geschäfte leider geschlossen, es gibt zahlreiche an der schönen Rambla.
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