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Beiträge von stephanbde19

  • Belize City / Belize

    • stephanbde19
    • 3. Januar 2013 um 17:11

    Schiff: AIDAaura
    Route: Karibik 6
    Zeit: 15.12.2012 - 29.12.2012 (Weihnachtsreise)
    Reisende: Paar, ca. 30 Jahre


    Mit Belize kam für uns ein kultureller Höhepunkt der Reise mit den Maya-Stätten. Auch deswegen fanden wir die Karibik-Route 6 ganz interessant, weil sie eben nicht nur einen Schwerpunkt auf weißen Strand, Palmen etc. legt. Auf Honduras gibts zwar auch erste Maya-Berührungspunkte, aber die Maya waren hier nicht so nachhaltig tätig und die meisten Stätten sind Nachbauten.
    Der erste Schock begann bei der Zuteilung der Tickets für Lamanai (Der kulturelle Höhepunkt: Maya-Stätte Lamanai BZE 01) - Ausflugtreffpunkt um 06:45 h. Das ist auch leider nötig, weil der Anker schon um 15:30 h wieder gehoben wird (viell. schafft man es sonst nicht pünktlich nach Cozumel).
    Etwas schade war, daß die Frühstückrestauration nicht wirklich auf den Ansturm eingerichtet war. Natürlich hatten viele Gäste Ganztagesausflüge gebucht. Dennoch war um 06.00 Uhr nur ein Restaurant offen und hier waren natürlich die Buffetschalen schnell leergeräubert. Da wäre es schön, 2 Restaurants offen zu haben, es ggf. schon um 05:30 h.


    In Belize wurde wieder getendert, aber diesmal in speziellen, leistungsstärkeren und größeren Booten vom Festland, weil die AIDA doch recht weit draußen liegt.


    Angekommen in Belize-City erweckt die Uferansicht den Eindruck, daß es hier nicht viel zu entdecken gibt. Die ganz individuellen Touristen, die dort herumliefen, haben uns das nachher auch so bestätigt.
    Für uns gings durch das Hafenterminal in große Reisebusse. Der Komfort der Busse machte recht schnell deutlich, daß sich die Warnung für Gäste mit Rückenproblemen sich nicht auf die Boote, sondern auf die Busse bezieht. Mein Sitz hatte jedenfalls keine Polsterung mehr, sondern nur noch eine dünne Stoffbahn über einem Stahlrohrgestell.


    Die Führung durch den einheimischen Guide (ja, es war mal wieder kein oranges Hemdchen an Bord) fiel dann etwas dünn aus (Ihr ahnt es - mal wieder das Sprachproblem). Allerdings gab es auf der Busfahrt auch nicht wahnsinnig viel sehenswertes, sodaß viele Gäste diese nutzten, um noch etwas Schlaf nachzuholen. Dennoch hätte man auch hier was zu Land und Leuten erzählen können.


    Dann kamen wir am Fluß an - hier gibt es einen sehr großen Pavillion mit Sanitäranlagen. Dort findet auch eine erste Frischgetränkeversorgung statt.


    Dann gehts auf die Boote - nicht übermäßig zügig, aber immerhin. Die Bootsfahrt ist ein richtiger Gaudi - die Dinger haben ordentlich Dampf und legen sich gut in die Kurve. Problematisch für Gäste mit Rückenproblemen wird es allenfalls, wenn die Boote sich überholen und die Wellen des anderen Boots überspringen.
    Unser Guide hat hierbei 1-2 Extraschleifen mit uns gedreht und uns ein paar "Sehenswürdigkeiten", aber v.a. ein paar Tiere gezeigt. Auch auf der Fahrt wurde immer wieder kurz angehalten, um allen einen Blick auf Krokodile, die herumlungerten zu gestatten.
    Eine Jacke oder Mütze habe ich persönlich während der ganzen Fahrt nicht gebraucht, für die Damen bietet sich ein leichtes Jäckchen sicherlich an.
    Wir hatten uns vorsichtshalber mit Mückenschutz eingesprüht, ich habe allerdings keine Mücken gesehen. Ich würde aus Vorsicht dennoch dazu raten.


    In Lamanai übergab unser bisheriger Guide dann den Staffelstab an den Guide dieser Stätte. Während der erste ein gut verständliches englisch sprach, hatte dieser einen so fiesen Dialekt drauf, daß selbst die gut englisch sprechenden Gäste Mühe hatten zu folgen.


    Zudem zog sich die Gruppe auf dem Dschungelpfad recht weit dahin und er fing mit seinen Ausführungen manchmal an, bevor alle versammelt waren. Nach einem Viertel der Strecke setzte sich etwa die Hälfte unserer Gruppe zu einer anderen Gruppe ab, bei der ein AIDA-Guide dabei war.
    Dann ging es auch in unserer Gruppe besser, weil die Verständigung in der kleinen Gruppe besser war, die Englischkenntnisse im Schnitt besser waren und auch einfach mehr Zeit für Rückfragen war.
    Inhaltlich wußte der Guide ganz gut Bescheid, aber sprachlich war es auch für uns, die mit dem englischen wenig Probleme haben, schon grenzwertig.


    Auf dem Weg zu den Stätten liefen wir über einen besseren Dschungelpfad - sicherlich kein optimales Geläuf für Rollstühle oder Kinderwagen. Auf dem Pfad machte unser Guide uns dann auf einen markanten Geruch aufmerksam - das rühre daher, daß ein Jaguar diesen Pfad vor 30 Minuten gekreuzt habe. Das verursachte doch ein gewisses Unbehagen in der Gruppe. Für mich persönlich war es weniger ein Problem, da ich ehrlich gesagt mehr Respekt vor Krokodilen, Schlangen oder Malaria-Mücken hatte als vor dem Jaguar.
    Dennoch möchte ich hier nochmal klarstellen, daß dieser Ausflug mitten in den Dschungel führt und nicht in einen Pseudodschungel, der für Touris angepflanzt wurde. Wir wurden auch darauf aufmerksam gemacht, daß wir mind. 50 km Luftlinie bis zum nächsten "Hospital" hätten, und wir uns also tunlichst nicht die Gräten brechen sollten.


    Die Stätten selber waren schon beeindruckend, insb. wie unvermittelt man vor 30 Meter hohen Tempeln steht, die aus der grünen Wand vor einem auftauchen. Das Besteigen des Tempels war zwar anstrengend, aber der Blick entlohnt definitiv für alle Mühen.
    Unser Guide meinte dazu: "Getting up is physical, getting down is psychological")

    Da mein linkes Knie noch lädiert war, mußte mein rechtes Bein die gesamte Arbeit leisten, aber es ging. Der Lohn war ein Muskelkater, der mich in Cozumel intensiv begleitet hatte, aber ich hätte es bereut, nicht hochgestiegen zu sein.


    Mit den Booten ging es zurück zu dem Pavillion, wo es ein Mittagessen gab. Nach Landesstandards war es sicherlich ein tolles Mahl, aber man hätte es sich auch schenken können und dafür mehr Zeit in Lamanai verbringen können. Das einheimische Bier war nicht mein Fall, ganz im Gegensatz zum Port Royal auf Roatán. Naja, man hats mal mitgemacht.


    Nach dem Mahl wieder die Busfahrt Retour zu Hafen. Schon beim Losfahren war es eigentlich klar, daß wir den planmäßig letzten Tender nicht schaffen würden, aber auf einem AIDA-Ausflug war das kein Problem. Im Bus fuhr nun ein Guide mit, der nun mit einigen Infos glänzte. Allerdings hatten wir uns schon selbst so schlau gemacht und der Großteil im Bus war platt und schlief.


    Wir haben dann den letzten Tender eine halbe Stunde nach "alle Mann an Bord" genommen und dann die Überfahrt in Angriff genommen. Da wir noch auf die Technik (Pavillon etc.) warten mußten, die mit dem letzten Tender kommt, erwischte uns noch ein Regenschauer. Was man auf dem offenen Oberdeck gemacht hätte, falls ein Gewitter draus geworden wäre, weiß ich nicht, aber da es nur Regen war, war es nicht weiter schlimm.

    Unterm Strich hat sich meine Einschätzung, daß der Ausflug auf eigene Faust nicht zu bewältigen ist, bestätigt. Selbst mit AIDA haben wir es nicht in der offiziellen Zeit geschafft. Infrastruktur und Orientierung sind unzureichend für meine Bedürfnisse. Wenn man sich nicht zufällig gut vor Ort auskennt, bleibt für die weiteren Touren keine Alternative zum AIDA-Ausflug.


    Das war dann auch der Tag in Belize.


    Viele Grüße


    Stephan

  • George Town / Grand Cayman

    • stephanbde19
    • 2. Januar 2013 um 19:40

    Schiff: AIDAaura
    Route: Karibik 6
    Zeit: 15.12.2012 - 29.12.2012 (Weihnachtsreise)
    Reisende: Paar, ca. 30 Jahre


    Auf den Caymans habe ich mich erstmals durch meine bessere Hälfte bereden lassen und einen AIDA-Ausflug (Westliche Inselhighlights CAY 18) gebucht. Hintergrund war das lt. AIDA-Scouts unzureichende Ausflugsangebot vor Ort (später mehr dazu). Auf Grand Cayman wird getendert und die Ausflugteilnahme hat den charmanten Vorteil, daß die Gruppen geschlossen bevorzugt auf den Tender gehen. Das ist sicherlich keine Schikane ggü. Indi's; letztlich muß hier einfach der Logistik beim Tendern Rechnung getragen werden.


    Die Insel fällt im Vergleich zu Jamaika logischerweise durch bessere Infrastruktur, Sauberkeit und weniger "Bruchbuden" auf. Am Ufer angekommen, wurden wir durch unseren Scout gleich zu den Bussen geführt. Ohne große Vorrede verschwand sie in Bus 1, während die andere Hälfte der Gruppe sich dann in Bus 2 sortieren mußte.
    Dort zeigte sich dann, daß die Gruppenverteilung nicht anständig funktioniert hatte und da der Busfahrer/Guide auch noch 2 Herzdamen mittransportierte, mußten die Notsitze mit verwendet werden. Für die, die diese Sitze nicht kennen: Diese Sitze sind eher für Kindergartenkinder als für Erwachsene geeignet. Auch die Gäste mit Sitzplätzen über den Radkästen durften sich über ungewohnte Nähe zu ihren Knien freuen.
    Zum Vergleich: Bei unserer Indi-Tour mit einem lokalen Guide auf Jamaika (Stephen) mußte kein Gast auf dieses Klappgestühl ausweichen.
    Da hatte ich die Schn.... Nase schonmal gehörig von dem Ausflug voll.
    Der Busfahrer/Guide war dann auch in der Tat ganz bemüht, einiges über die Insel zu erzählen; jedoch bin ich clever genug, von alleine zu merken, wenn das Gebäude links ein Supermarkt ist. Zur Geschichte der Inseln konnte er nicht viel erzählen, auch ansonsten mußte man ihn mit Fragen ein wenig führen, um Interessantes zu erfahren.


    Schwierig war, daß ein guter Teil der Ausflugsteilnehmer kein engl. verstand und mehr durch Lamentieren die Akustik im Bus weiter verschlechterte.


    Erster Stop war dann die Rum-Cake Fabrik. Ist in der Tat ganz nett, aber nach 15 Min. ist man auch durch. Unser Fahrer war aber entspannt ("take your time"), sodaß die Gruppe quer über den Parkplatz streunte.


    Weiter gings über die Insel, ein kurzer Stop an Old Homestead (ohne Aussteigen) und ein etwas längerer Stop am Seven-Mile-Beach. Der hat uns nicht vom Hocker gehauen, allerdings gibt es wohl auch noch nettere Abschnitte.


    Nächster längerer Stop war dann Hell. Wie erwartet für mich ein völlig überlaufener Marketing-Geniestreich. Lohnt m.E. nur das Anhalten, wenn man ohnehin dort vorbeikommt.


    Dann gings zur Turtlefarm. Auf dieser hatte unser Fahrer/Guide es dann auf einmal ganz eilig und kürzte die geplante Aufenthaltszeit von 60 Min auf 25 Min herunter - schließlich muß er am Mittag ja die nächste Gruppe für die Nachmittagstour abholen.


    Mit einigen anderen Teilnehmern haben wir diese Zeitvorgabe dann aber einfach ignoriert und uns Zeit gelassen. Die Gruppengröße war in dem Fall wirklich noch angenehm, weil wir so individuell steuern konnten, wo wir uns länger aufhalten und wo nicht.
    Die Turtle-Farm ist m.E. das eigentliche Highlight der Tour. Es wirkte alles sehr sauber, wenn auch die Becken etwas überfüllt wirkten - das kann ich aber nicht wirklich beurteilen.
    Hingegen ist die Möglichkeit, in ein Bassin zu steigen und junge Schildkröten zu fangen und festzuhalten tendenziell schon fragwürdig, wenn man bedenkt, wieviele Kreuzfahrer täglich durch die Farm trampeln.


    Auf dem Parkplatz fanden wir dann unseren Scout wieder, die ihren Bus verlassen hatte, um auf uns zu warten. Sie wurde von einigen Mitreisenden mit Beschwerden bestürmt, die ich in dieser Heftigkeit so nicht nachvollziehen konnte - aber das ist halt das Problem, wenn AIDA keine eigenen Leute mitschickt, um das zu beurteilen und gleich in ordentliche Bahnen zu lenken.


    Auf dem Rückweg zum Hafen erklärte sie dann etwas über die Insel, was aber leider auch nicht über die bereits gelesenen Hafeninfos hinausging.


    Angekommen schilderte sie dann noch ihrem Chef die aufgetretenen Probleme, der Ausflug war aber damit dann auch schon beendet.
    Was mich überrascht hat, ist das AIDA diesen "Moment of Truth" nicht genutzt hat. Angesichts der geschilderten Probleme hätten sie ja z.B. den Teilnehmern als kleine Geste einen Cocktailgutschein oder eine andere Aufmerksamkeit zukommen lassen können. Die Chance haben sie aber leider nicht genutzt.


    Wir sind dann noch ein wenig durch Georgetown getigert, hatten aber den ganz großen Enthusiasmus eingebüßt. Dabei haben wir aber noch entdeckt, daß es neben unserem Tenderhafen ein wenig weiter nördlich einen größeren Tenderhafen gibt, den die großen Royal Caribbean-Schiffe genutzt haben. Hier waren auch die lokalen Tourguides anzutreffen, die ein alternative Touren anboten.


    Auch von den örtlichen Shuttle-Bussen haben wir Positives gehört. Man sollte sich also insb. angesichts der Größe der Insel nicht abschrecken lassen, auf Grand Cayman was auf eigene Faust zu unternehmen.


    Viele Grüße


    Stephan

  • Montego Bay / Jamaica

    • stephanbde19
    • 2. Januar 2013 um 14:50

    Reisebericht


    Schiff: AIDAaura
    Route: Karibik 6
    Zeit: 15.12.2012 - 29.12.2012 (Weihnachtsreise)
    Reisende: Paar, ca. 30 Jahre

    Jamaika sollte nach dem Anreisetag und einem ersten Seetag der erste Stop unserer Reise sein. Aufgrund der Empfehlungen im Forum hatten wir uns frühzeitig bei Stephen einen Platz reserviert.
    Leider hatte ich mir die Abfahrtszeit nicht richtig gemerkt, sodaß wir schon etwas verfrüht aufstanden und aufbrachen. Stephen war aber bereits da und wartete schon auf seine Gäste.
    Nachdem die Gruppe dann vollständig war ging es los zu den Wasserfällen in Ocho Rios.
    Die doch recht lange Fahrt von ca. 1,5 h verkürzte Stephen mit vielen Erzählungen und einem Fotostop. Um es vorwegzunehmen: Dies war die Tour, die am besten über das jeweilige Reiseland informiert hat. Stephen spricht ausgezeichnet deutsch, sodaß alle problemlos folgen konnten.
    In Ocho Rios hatte er auch alles gut organisiert, sodaß man in Badehose mit abgezähltem Bargeld (20 $/ Person) losziehen konnte. Der Fahrer blieb bei den Sachen im Bus.
    Der Wasserfall und das Klettern darin macht richtig Spaß, allerdings sei an dieser Stelle nochmal gesagt, daß man danach klatschnaß ist. Wir waren nicht so gut darauf vorbereitet; bei dem warmen Wetter trocknen die Klamotten aber auch schnell.
    Stephen selber konnte leider aufgrund einer Verletzung den Wasserfall nicht mit hinausklettern. Stattdessen besorgte er uns einen einheimischen Guide auf seine Kosten, der die Führung übernahm.
    Ich selbst war nach einer Knie-OP leider noch nicht wieder völlig fit, sodaß wir nach dem ersten von 3 Abschnitten ausstiegen. Zum Erleben reicht das völlig und man muß es ja nicht gleich am ersten Tag auf Verletzungen anlegen. Das Erklettern ist nämlich gar nicht so ganz ohne. Wenn man fit ist, stellt es zwar kein Problem dar, aber ob sich jeder Rentner da durchs Wasser ziehen lassen muß, muß jeder für sich entscheiden.
    Die Guides passen grundsätzlich gut auf, geben Hilfestellung und nehmen einem auch Kameras ab und transportieren diese trocken hoch.
    Insgesamt jedenfalls ein sehr lohnendes Erlebnis.

    Danach ging es zu einem typisch jamaikanischen Restaurant. Ich war davon zunächst nicht begeistert, da ich eher ein Verfechter des "Essenspausen-sind-Zeitverschwendung-wenn-ich-was-sehen-will"-Ansatzes bin. In diesem Fall war ich aber positiv überrascht, da man auch hier etwas über Land & Leute gelernt hat, da Stephen uns nicht in eine Touri-Bude geschleppt hat. Das Essen ist sehr würzig, für einige leicht über der Wohlfühlgrenze. Stephen half nach Bedarf allen Gästen, ihre Bestellungen vorzunehmen.
    Beim Essen sollte man in der Gruppe vielleicht drauf achten, eine Abfahrtszeit auszumachen. Bei uns hat sich das etwas hingezogen.

    Danach brachte Stephen uns noch auf einen Bauernmarkt in St. Ann's Bay. Ohne Guide wären wir da sicherlich nicht hingegangen - der malerische Anblick eines Guards mit Pumpgun vor dem Supermarkt ist für unsere Geschmäcker dann doch recht exotisch. Aber mit Stephen war es kein Problem, er schaute, daß die Gruppe zusammenblieb und wehrte die wenigen aufdringlichen Tandhändler fürsorglich ab.

    Dann war der Tag auch schon rum - im Bus ging es wieder zurück nach Montego Bay. Stephen spendierte noch einen Becher Rum-Cola für alle und erzählte noch weiter über sein Land und sich.

    Alles in allem ein sehr runder und gut organisierter Tag, mit vielen Informationen und Eindrücken. Unterm Strich bleibt die Erkenntnis, daß 8,5 h auf Jamaika nur sehr wenig sind - aber das war allen schon vorher klar.

    Viele Grüße

    Stephan

  • Miami

    • stephanbde19
    • 29. November 2012 um 09:26
    Zitat von AstiFantasti

    @ Stephan

    Sorry für die späte Anwort - ich habe deine zweifache Anfrage/Nachfrage heute erst gesehen :verzweifelt:

    Bus- und Shuttle-technisch kenne ich mich in Miami leider überhaupt nicht aus, da wir (schon seit Jahren) immer nur einen Mietwagen buchen, um ungehindert mobil und zeitlich flexibel zu sein. Etwas anderes kommt für mich /uns in den Staaten NIE in Frage, da ein öffentliches Busnetz, wie wir es bei uns kennen/haben, quasi nicht existiert und die Entfernungen einfach um ein Vielfaches größer sind!

    Wenn etwas in Miami - oder generell den USA - unkompliziert/günstig ist, dann sind es Mietwagen-Buchungen! Am besten schon von Dtl. aus, denn der Anlege-Tag steht ja schon fest.

    Wenn ihr euren Tag in Miami also OPTIMAL ausnutzen wollt, seid ihr mit einem Mietwagen am besten beraten...

    LG Asti

    Alles anzeigen

    Hi Asti,

    danke für Deine Antwort! Ich geb Dir grundsätzlich recht, daß der Öffentliche Personenverkehr mangelhaft ist; eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung Miami Downtown <-> Gator Park hätte ich mir noch vorstellen können.
    Der Mietwagen wäre mir auch eine sympathische Alternative (braucht man in den USA eigentlich einen intern. Führerschein??) aber da ist mir das Risiko einfach zu hoch, auf einem Rückweg ein Schiff zu verpassen (dafür reicht ja schon ein fremdverschuldeter Unfall). Viell. etwas übervorsichtig, aber Miami -> Nassau ist mir zu weit zu schwimmen. ;)

    VG

    Stephan

  • Miami

    • stephanbde19
    • 13. November 2012 um 20:39
    Zitat von stephanbde19

    Moin Moin Asti Fantasti,

    das ist ja schon eine perfekte Reiseberatung! Gibt es noch andere Möglichkeiten, die Everglades-Tour zu machen ohne einen Mietwagen nehmen zu müssen?
    Das hier auch zitierte Tourangebot von "Banana Joe" geht erst gegen 10 Uhr los und mit der Rückkehrzeit gegen 14 Uhr bleibt nicht mehr so viel vom Tag....

    Gibt es so etwas wie einen Shuttle von Bayside zum Gatorpark?

    Viele Grüße

    Stephan

    Hallo zusammen,

    auch hier nochmal die Frage, wie man den Gatorpark möglichst frühzeitig besuchen kann, sodaß wir am Nachmittag noch etwas Zeit in Miami Beach verbringen können?

    Viele Grüße

    Stephan

  • San Miguel de Cozumel / Cozumel / Mexiko

    • stephanbde19
    • 13. November 2012 um 20:36
    Zitat von stephanbde19

    Hallo Ihr Lieben,

    vielen Dank schonmal für Eure zahlreichen und informativen Posts. Bin schon seit einigen Tagen hier lesend unterwegs und habe schon einige Anregungen mitnehmen können.
    Für Cozumel bin ich aber immer noch recht ratlos trotz der vielen Darstellungen.

    Wir haben die Weihnachtsreise gebucht, daher wird der AIDA Ausflug nach Chichen Itza nicht angeboten (ich denke tatsächlich, daß das irgendwie mit Veranstaltungen/Feierlichkeiten oder allg. Überfüllung zum Ende des Maya-Kalenders zusammenhängt).

    Ein selbstorganisierter Ausflug nach Chichen Itza kommt für uns eher nicht in Frage da

    1. AIDA sicherlich aus gutem Grund nicht hinfährt (evtl. geht es an dem Datum gar nicht)
    2. Die Entfernungen doch signifikant sind und ich ungern das Schiff verpassen möchte.

    Um unser kulturelles Grundbedürfnis zu stillen, haben wir für Belize bereits Lamanai gebucht, daher wäre ein Maya-Programmpunkt für uns nicht zwingend, insb. wenn es kein 'MUSS' wie eben Chichen Itza ist.

    Ich habe aus den bisherigen Posts entnommen, daß eigentlich jedes Ausflugsziel per Individual-Ausflug günstiger zu erreichen ist als via offiziellem AIDA-Ausflug.

    Nach Sichtung der Optionen habe ich folgende Möglichkeiten ins Auge gefasst:

    1. Tulum
    2. Xel-Ha
    3. Chancanaab
    4. U-Boot Ausflug

    Nun meine konkreten Fragen:

    a) Lohnt ein Ausflug nach Tulum überhaupt, wenn man schon Lamanai gesehen hat? Oder sind das "einfach nur ein paar weitere Steine an einer netten Bucht"? Ich denke, nette Buchten sieht man auf der Karibik-Tour genug...

    b) Was kann man in Xel-Ha und Chancanaab konkret machen? Sind das einfach nur große Schwimmparks mit Aquarien und Restauration? Delphinschwimmen ist sicherlich ein nicht alltägliches Highlight, kommt aber für uns nicht in Frage.
    Kann man die beiden Parks miteinander vergleichen? Bisher ist mir nur klar, daß Chancanaab auf Cozumel liegt und man die Fähre spart (Kosten & Zeit)

    c) Hat jmd. den U-Boot-Ausflug gemacht? Besteht die Möglichkeit, hierbei auch in Chancanaab auszusteigen oder muß man zwingend zur Basisstation zurück? Kann man den Ausflug auch individuell machen oder hat AIDA das U-Boot ausgebucht?

    d) Gibt es ansonsten sehenswerte Städte (San Miguel, Playa del Carmen, Cancun)?

    Danke vorab für Eure Antworten!

    Viele Grüße

    Stephan

    Alles anzeigen

    Hallo zusammen,

    danke schonmal für Eure Meinungen. Ganz schlüssig bin ich mir immer noch nicht.

    Gerade zu b) wäre ich noch zu Meinungen dankbar. Vielleicht sollte ich noch dazu erwähnen, daß z.B. Schnorcheln nichts für uns ist. Sind also beide "nur" Schwimmparks? Kann man sie vergleichen?

    Auch zu c) und d) wäre ich noch für Meinungsbilder dankbar! ;)

    Viele Grüße

    Stephan

  • Miami

    • stephanbde19
    • 26. September 2012 um 19:17
    Zitat von AstiFantasti

    Moin Moin "Hamburg Cruiser"

    da ihr neA auf "eigene Faust" unterwegs sein wollt, ist das Airboat-Tour-Komplettpaket von 'Banana Joe' wohl nicht so ganz passend (obschon diese Agentur für "Bequem-Gäste" durchaus empfehlenswert ist).

    Bei einer Liegezeit von 7-18h lohnt es sich mE schon, sich zu 4t einen Mietwagen (Kostenpunkt 40$) zu nehmen, um mobil und vor allem flexibel zu sein.

    Vom Hard Rock Cafe, welches übrigens ganz nett an einer (von viiiiiiiiieeeeeelen) Marina(s) am Bayfront Park (Biscayne Blvd.) gelegen ist, ist es bis zum "Gator Park" nicht weit: ungefähr 45km bei ca. 45min. (nach Verkehrslage) Fahrtzeit.

    http://gatorpark.com/airboat_tours.php


    Der "Gatorpark" liegt direkt am Hwy. 41 ("TaMiami-Trail). Die Airboatrides, die der "Gator Park" anbietet, sind mE die Besten in dieser Region, da die Ranger sie sehr informativ und mit viel Herzblut gestalten. Die Airboote entsprechen allen Sicherheitsstandarts, was man von anderen Anbieter leider nicht immer behaupten kann... Kostenpunkt: ca. 20$/pax.

    Mein Vorschlag zur Gestaltung 'eures' Tages in Miami wäre:
    - Aida gleich nach dem Anlegen verlassen
    - echt amerikanisches Frühstück bei "Perkins" oder "Ihop" geniessen *yummy*
    - 10:30/11h Airboat-Trip (zu späterer Stunde wird es "voll")
    - zurück in Miami: Lunch im "Hard Rock" gg. 13h
    - Abstecher zum Leuchtturm auf Key Biscayne
    - "Absacker" im "De Rodriguez Cuba" am Ocean Drive (101 Ocean Dr.)

    http://www.drodriguezcuba.com


    psssssssssst... Das "Hard Rock" auf Key West (Duval St) ist übrigens auch seeeeeeeeeehr nett...

    Alles anzeigen

    Moin Moin Asti Fantasti,

    das ist ja schon eine perfekte Reiseberatung! Gibt es noch andere Möglichkeiten, die Everglades-Tour zu machen ohne einen Mietwagen nehmen zu müssen?
    Das hier auch zitierte Tourangebot von "Banana Joe" geht erst gegen 10 Uhr los und mit der Rückkehrzeit gegen 14 Uhr bleibt nicht mehr so viel vom Tag....

    Gibt es so etwas wie einen Shuttle von Bayside zum Gatorpark?

    Viele Grüße

    Stephan

  • Alles zu: Geld / Währung in der Karibik

    • stephanbde19
    • 26. September 2012 um 16:01
    Zitat von Ev306

    Wir hatten nur US-Dollar dabei und das hat sehr
    gut funktioniert. In Deutschland habe ich mich bei der Bank beraten
    lassen und würde es wieder so machen:
    Wir haben hochgerechnet, wieviel Geld wir ungefähr benötigen und
    haben dies von Deutschland aus mitgenommen. Problem in der Karibik
    ist, dass man aus den Geldautomaten immer nur die Landeswährung
    bekommst (Aussage meiner Bank, getestet habe ich es nicht). Somit
    müsste man jeden Tag erstmal einen Automaten suchen (ich habe in
    keinem Hafen einen gesehen, habe aber auch nicht darauf geachtet)
    und Geld ziehen. Mit dem Restgeld, kann man nichts anfangen, denn
    ich glaube nicht, dass in Grand Cayman der Jamaica-Dollar angenommen
    wird. Wir haben ganz viele kleine Scheine mitgenommen (bestimmt 70 x1 $,
    50 x 5 $, etc.). Wir haben auch nur einmal umgerechnet 50 Cent als Jamaica-
    Dollar (oder Jamaica-Cent) zurückbekommen. Sonst konnten wir immer
    das Geld passend geben.
    In fast allen Häfen sind die Preise in US-Dollar ausgewiesen, somit hat
    man auch mit dem umrechnen kein Problem.
    Zur Not hatten wir eine Kreditkarte dabei und hätten dann in Key West
    oder Miami nochmals Geld "getankt". Auf der AIDA kann man auch tauschen,
    aber ich glaube nicht in so kleine Scheine. Und wie gesagt, diese waren
    wirklich sehr praktisch.

    Alles anzeigen
    Zitat von Ev306

    Wir hatten nur US-Dollar dabei und das hat sehr
    gut funktioniert. In Deutschland habe ich mich bei der Bank beraten
    lassen und würde es wieder so machen:
    Wir haben hochgerechnet, wieviel Geld wir ungefähr benötigen und
    haben dies von Deutschland aus mitgenommen. Problem in der Karibik
    ist, dass man aus den Geldautomaten immer nur die Landeswährung
    bekommst (Aussage meiner Bank, getestet habe ich es nicht). Somit
    müsste man jeden Tag erstmal einen Automaten suchen (ich habe in
    keinem Hafen einen gesehen, habe aber auch nicht darauf geachtet)
    und Geld ziehen. Mit dem Restgeld, kann man nichts anfangen, denn
    ich glaube nicht, dass in Grand Cayman der Jamaica-Dollar angenommen
    wird. Wir haben ganz viele kleine Scheine mitgenommen (bestimmt 70 x1 $,
    50 x 5 $, etc.). Wir haben auch nur einmal umgerechnet 50 Cent als Jamaica-
    Dollar (oder Jamaica-Cent) zurückbekommen. Sonst konnten wir immer
    das Geld passend geben.
    In fast allen Häfen sind die Preise in US-Dollar ausgewiesen, somit hat
    man auch mit dem umrechnen kein Problem.
    Zur Not hatten wir eine Kreditkarte dabei und hätten dann in Key West
    oder Miami nochmals Geld "getankt". Auf der AIDA kann man auch tauschen,
    aber ich glaube nicht in so kleine Scheine. Und wie gesagt, diese waren
    wirklich sehr praktisch.

    Alles anzeigen

    Blöde Nachfrage zur Sicherheit:

    Waren auch damals schon z.B. Honduras und Belize auf der Route? Auch hier keine Probleme mit US $?

    Noch eine Frage: Bei den Eintrittspreisen etc. die ich z.B. für Cozumel gefunden habe kann man ja theoretisch auf 100 $ p.P. ausgeben.
    Bei 10 Destinationen käme ich bei 2 Personen auf einen Bedarf von 10 * 2 * 100 $ = 2000 $.
    Selbst wenn ich 50 $ rechne, komme ich auf 1000 $.

    Ist das überzogen?

    Und - wie transportiert Ihr diese Geldmengen? Wenn man kleine Scheine wählt, platzt ja jedes Portemonnaie und ins Gepäck würde ich das Geld auch ungern stecken...

    Viele Grüße

    Stephan

  • Alles zu: Geld / Währung in der Karibik

    • stephanbde19
    • 26. September 2012 um 15:33
    Zitat von strohweder

    :frage1: :frage1: :frage1: Bei uns im Juni schon. Dachte, das wäre auch schon früher eingeführt.

    Hmm, bei uns wurde im März 2012 auch keine Gebühr erhoben. Das war die Kanaren-Route - macht es evtl. einen Unterschied, ob man im EURO-Raum oder außerhalb unterwegs ist?

  • San Miguel de Cozumel / Cozumel / Mexiko

    • stephanbde19
    • 26. September 2012 um 14:45

    Hallo Ihr Lieben,

    vielen Dank schonmal für Eure zahlreichen und informativen Posts. Bin schon seit einigen Tagen hier lesend unterwegs und habe schon einige Anregungen mitnehmen können.
    Für Cozumel bin ich aber immer noch recht ratlos trotz der vielen Darstellungen.

    Wir haben die Weihnachtsreise gebucht, daher wird der AIDA Ausflug nach Chichen Itza nicht angeboten (ich denke tatsächlich, daß das irgendwie mit Veranstaltungen/Feierlichkeiten oder allg. Überfüllung zum Ende des Maya-Kalenders zusammenhängt).

    Ein selbstorganisierter Ausflug nach Chichen Itza kommt für uns eher nicht in Frage da

    1. AIDA sicherlich aus gutem Grund nicht hinfährt (evtl. geht es an dem Datum gar nicht)
    2. Die Entfernungen doch signifikant sind und ich ungern das Schiff verpassen möchte.

    Um unser kulturelles Grundbedürfnis zu stillen, haben wir für Belize bereits Lamanai gebucht, daher wäre ein Maya-Programmpunkt für uns nicht zwingend, insb. wenn es kein 'MUSS' wie eben Chichen Itza ist.

    Ich habe aus den bisherigen Posts entnommen, daß eigentlich jedes Ausflugsziel per Individual-Ausflug günstiger zu erreichen ist als via offiziellem AIDA-Ausflug.

    Nach Sichtung der Optionen habe ich folgende Möglichkeiten ins Auge gefasst:

    1. Tulum
    2. Xel-Ha
    3. Chancanaab
    4. U-Boot Ausflug

    Nun meine konkreten Fragen:

    a) Lohnt ein Ausflug nach Tulum überhaupt, wenn man schon Lamanai gesehen hat? Oder sind das "einfach nur ein paar weitere Steine an einer netten Bucht"? Ich denke, nette Buchten sieht man auf der Karibik-Tour genug...

    b) Was kann man in Xel-Ha und Chancanaab konkret machen? Sind das einfach nur große Schwimmparks mit Aquarien und Restauration? Delphinschwimmen ist sicherlich ein nicht alltägliches Highlight, kommt aber für uns nicht in Frage.
    Kann man die beiden Parks miteinander vergleichen? Bisher ist mir nur klar, daß Chancanaab auf Cozumel liegt und man die Fähre spart (Kosten & Zeit)

    c) Hat jmd. den U-Boot-Ausflug gemacht? Besteht die Möglichkeit, hierbei auch in Chancanaab auszusteigen oder muß man zwingend zur Basisstation zurück? Kann man den Ausflug auch individuell machen oder hat AIDA das U-Boot ausgebucht?

    d) Gibt es ansonsten sehenswerte Städte (San Miguel, Playa del Carmen, Cancun)?

    Danke vorab für Eure Antworten!

    Viele Grüße

    Stephan

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