Zurück von unserer wundervollen Tour mit der Aida Sol möchte ich euch gern über unseren Tag auf der Isle of Portland berichten.
Zeitumstellung - 1 Stunde beachten! Durchsagen dazu wurden am Vortag gemacht.
Der Facecheck begann 8 Uhr und verlief ohne Behinderungen, alles war top organisiert . Die Zollbeamten hatten insgesamt ein Zeitfenster von 2 Stunden geplant. Es wurden immer mal Durchsagen gemacht, wenn freie Kapazitäten da waren und man konnte so gleich vom Frühstück in die Aida Bar gehen. Man bekam dann einen kleinen Aufkleber auf die Bordkarte.
45 Minuten später saßen wir dann schon im kostenfreien Shuttle nach Weymoth. Am Bus verteilte eine Mitarbeiterin Stadtpläne. Sie sprach sehr gut deutsch.
1.Halt war am Castle. Wir fuhren bis nach Weymoth.
30 Minuten später kamen wir am Haltepunkt an. Dort standen einige externe Ausflugsanbieter u.a. nach Stonhenge.
Wir liefen bis zum Strand zur „ King Georg Statue“ um in den ersten Bus ( 09.45 Uhr) zum Leuchtturm zu steigen. Diese Linie heißt jetzt „Jurassic Coaster“ und kostet für die Hin- und Rückfahrt 4 Pfund pro Person. Bezahlt haben wir mit EC Karte, da es mit Kreditkarte nicht funktionierte. Es sind Doppelstockbusse und man kann gut von oben die Aussicht genießen. Doch Vorsicht: es wird sehr zügig! Die Fahrt dauert ca. 1 Stunde und man bekommt gleich eine kleine Inselrundfahrt.
Am Leuchtturm kann man sehr schön an der Küste bummeln, es gibt tolle Felsformationen und kann über Steine klettern. Wir haben dort 1 Stunde verbracht. Toiletten gibt es dort auch.
Die Busse fahren stündlich zurück. Vom Ticket wird der QR Code beim Zustieg gescannt. Am Hotel Height sind wir nicht ausgestiegen, haben die olympischen Ringe vom Bus aus fotografiert.
Wieder in Weymoth zurück ging es an den Strand, wo schon sehr viel Trubel war. Die vielen bunten Fahrgeschäfte waren für uns schon sehr überraschend. Wir ließen uns ein Eis schmecken und liefen am Wasser entlang, saßen in Liegestühlen und sahen dem regen Treiben zu.
Dann haben wir einen kleinen Stadtbummel gemacht, waren am kleinen Fischerhafen.
Überraschend waren für uns die vielen Palmen und exotischen Pflanzen. Freies WLAN gab es oben im Café von „Marks und Spencer“.
Mit dem Shuttle ging es später wieder zurück zum Schiff. Auch dort waren wieder englische Mitarbeiter vor Ort und haben alles koordiniert.
Den botanischen Garten haben wir leider nicht mehr geschafft.
Für uns war es ein Top Tag, bei bestem Wetter, unzähligen Fotomotiven und besten Eindrücken.
Freut euch einfach auf diese tolle Insel!
Grüße von Himmelblau ![]()