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Beiträge von Stabilisator

  • Punta del Este / Uruguay

    • Stabilisator
    • 16. Februar 2025 um 21:31

  • Rio Grande do Sul / Brasilien

    • Stabilisator
    • 16. Februar 2025 um 21:28

    Bilder

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  • Ilhabela / Brasilien

    • Stabilisator
    • 16. Februar 2025 um 21:25

  • Rio de Janeiro / Brasilien

    • Stabilisator
    • 16. Februar 2025 um 21:21

  • Rio de Janeiro / Brasilien

    • Stabilisator
    • 16. Februar 2025 um 21:19

    Rund um das Cruise Terminal

  • Rio de Janeiro / Brasilien

    • Stabilisator
    • 16. Februar 2025 um 21:17

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  • Rio de Janeiro / Brasilien

    • Stabilisator
    • 16. Februar 2025 um 21:09

    Rocinha Favela Tour

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  • Rio de Janeiro / Brasilien

    • Stabilisator
    • 16. Februar 2025 um 21:04

    Ausblick vom Hotel PortoBay

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  • Rio de Janeiro

    • Stabilisator
    • 16. Februar 2025 um 20:59

  • MS Artania: Rund ums Kap Hoorn (ART364) | 24 Nächte | 14.01.2025 bis 07.02.2025 (Dienstag, 14. Januar 2025, 00:00-Freitag, 7. Februar 2025, 00:00)

    • Stabilisator
    • 16. Februar 2025 um 18:21

    Hallo Zusammen,

    ich habe heute mal ein paar Reiseberichte bei den Ausflügen eingestellt:

    Rio (individuell),

    Rio (Phoenix),

    Ilhabela (Phoenix),

    Rio Grande do Sul (individuell),

    Punta del Este (individuell),

    Montevideo (Phoenix),

    Buenos Aires (individuell),

    Puerto Madryn (Phoenix) inkl. Infos zum Leinenriss,

    Ushuaia (individuell).

    Ich hoffe, dass ich bald noch dazu kommen ein paar Fotos zu ergänzen und ab Punta Arenas weiter zu berichten. Die Reise war einfach gewaltig!

    Zu den Seetagen/ Schiffsleben bis Ushuaia kann ich noch berichten:

    Porto Belo ist ja ausgefallen. An dem Tag gab es den maritimen Frühshoppen mit Austern. War sehr lecker mit einem Glas Champagner dazu (restliche Schaumweine waren ja leider nicht nach meinem Geschmack...).

    Frühstück auf der Außenterrasse im Lido haben wir sehr genossen. Es gab auch Extras wie Egg benedict oder Beef Tatar.

    In Rio Grande sind wir von einer Folklore Gruppe empfangen worden.

    Nach dem Auslaufen gab in der Kopernikus ein brasilianisches Picanha (Bürgermeisterstück) mit lecker Salaten (u.a. Mangosalat).

    Am 2. Tag in Buenos Aires gab es bei der Phoenix Bar eine Show mit Tanz und Musik aus Lateinamerika mit anschließender Party. Das Ensemble hat hier extra was einstudiert. Dazu gabs dann Caipis und ich meine auch Kokosnüsse. Außerdem hat der DJ es vor 23 Uhr noch geschafft für 15 Min. Musik aus dem aktuellen Jahrtausend zu spielen...

    Es wurden kostenfreien Küchenführungen angeboten (hab ich glaube ich oben schonmal geschrieben).

    Insgesamt wurde das Essen für uns mit Wechsel des Küchenschefs noch besser.

    Wir haben nach langer Überzeugungsarbeit an der Modenschau teilgenommen. Ich musste dafür meine Massage ändern. Als diese dann am Nachmittag hätte stattfinden sollen, war der Therapeut Seekrank... der Arme.

    Auf dem Weg nach Feuerland haben uns zwei Tag Albatrosse begleitet. Sehr beeindrucken diese riesen Teile.

  • Ushuaia / Argentinien

    • Stabilisator
    • 16. Februar 2025 um 18:05

    Wir waren im Januar 2025 mit Artania in Ushuaia. Wetter: überwiegend bewölkt 12 Grad

    In Ushuaia sind wir um 8 Uhr angekommen und mit 3-4 weiteren Schiffen an der Pier gelegen. Wir sind um kurz nach acht von Bord und haben nähe der Pier erstmal ein Foto mit dem „Fin del Mundo“ Schild gemacht. Danach sind wir in die Touristeninfo am Hafen. Dort hat es diverse „Ende der Welt“ Stempel, die auf unseren Postkarten angebracht haben. Wir hatten einen kleinen Mietwagen bei Alamo im Zentrum reserviert. Diesen konnten wir problemlos zu Öffnung um 09:30 Uhr entgegennehmen. Wir haben keinen internationalen Führerschein benötigt (haben wir auch nicht). In dem Büro werden die Anmietungen aller gängigen Vermietungen abgewickelt. Wir sind mit dem Mietwagen in den Lapataia Nationalpark gefahren. Die Parkgebühr von zwischenzeitlich 30.000 Peso/ Person kann im Haus via MasterCard bezahlt werden. Visa funktioniert nicht. Wir haben uns diesbezüglich noch in der Touristeninfo abgestimmt. Die meinten zunächst wir sollen es besser online buchen, was an einer fehlenden Sozialversicherungsnummer oder so gescheitert ist. Dollar wurden entgegen der Aussage im Touristenbüro am Eingang des Parks nicht akzeptiert, aber MC hat ja dann geklappt.

    Im Park sind wir erst bis ans „Ende der Welt“ gefahren. Wir haben an diversen „Wanderwegen“ gehalten und immer die kleinen Rundwege gemacht. Infomaterial kann man sich vorab von der Seite des Parks runterladen. Außerdem waren wir noch in dem Cafe im Park. Beim Postamt (hat zwischenzeitlich nicht mehr auf) haben wir uns dann länger auf dem Küstenweg verweilt und dort auch die lustige Dampfschiffente entdeckt, die ein paar Tage zuvor der Lektor vorgestellt hatte.

    Zurück in der Stadt haben wir noch beim Ushuaia Sign für ein paar Fotos gehalten und dann bin ich in fast 19 Jahren in die zweite Fahrzeugkontrolle meines Lebens gefahren. Da war mir auch klar, weshalb die Autovermietung so penibel die Versicherungsdokumente des Fahrzeuges gezeigt haben… Polizist hat mich nicht verstanden und ich ihn nicht. Nachdem er Versicherungskarte, Führerschein und Personalausweis „gesichtet“ hat, hat er mich weitergeschickt. Tanken und Rückgabe haben dann problemlos geklappt. Die Kaution wurde gleich wieder storniert. Den Rest des Nachmittags haben wir noch in der Stadt verbracht. Am Abend haben wir im Freien gegessen und die Fahrt durch den Beagle Kanal bis Puerto Williams genossen.

  • Puerto Madryn / Argentinien

    • Stabilisator
    • 16. Februar 2025 um 17:50

    In Puerto Madry hatten wir bei strahlendem Sonnenschein und über 30 Grad folgenden Ausflug über Phoenix gebucht:

    Phoenix-Ausflug San Lorenzo Pinguinkolonie

    ca. 9 Std. mit Essen
    Dieser Ganztagesausflug führt Sie zum Tierschutzreservat auf der Halbinsel Valdés. Die Halbinsel bedeckt eine Fläche von 3.625 qkm und ist mit dem Festland nur über eine Landenge verbunden. Die Halbinsel hat ihre eigenen klimatischen Bedingungen und eine faszinierend vielfältige Tierwelt. Nach etwa einer Stunde eher wenig abwechslungsreichen Fahrt in einfachen Bussen erreichen Sie ein Informationszentrum. Kurzer Besuch und Weiterfahrt durch die endlos erscheinende patagonische Steppe. Nach kurzer Fahrt erreichen Sie die Forschungsstation "Estancia San Lorenzo". Hier steigen Sie in Minibusse und/oder geländegängige Allradfahrzeuge um und fahren an den Strand. Abseits des großen Touristenstroms können Sie hier eine Pinguinkolonie besuchen. Auf markierten Wegen können Sie spazieren und sich an den neugierigen Tieren erfreuen. Zurück im Farmhaus steht ein landestypisches Lamm-BBQ frisch vom Holzfeuer bereit. Nachmittags besuchen Sie Punta Norte. Hier können Sie von den Stegen aus am Strand ein paar Seelöwen beobachten. Anschließend Rückfahrt nach Puerto Madryn.

    Vorneweg: Der Ausflug war mit 229 EUR/ Person zwar nicht günstig, aber unser Highlight der Reise.

    Wir haben uns im Theater freiwillig für den einen Bus mit englischsprachiger Reiseleitung entschieden. Bei Phoenix dürfen die örtlichen Reiseleiter nur ins Mikro sprechen, wenn sie deutsch sprechen. Bei Englischsprachigen übersetzt eine Person von Phoenix und es kommt teilweise eher wenig Information bei den Gästen an, oder die örtlichen Reiseleiter sind mit der Situation überfordert nicht direkt mit den Gästen interagieren zu dürfen. Alle Informationen kommen ja immer verzögert bei den Gästen an…

    Der beschriebene Ablauf entspricht Großteiles dem war wir erlebt haben. Bei uns war es kein einfacher, sondern ein guter etwas kleinerer Reisebus. Für uns war der Weg keinesfalls „wenig abwechslungsreich“. Wir haben zahlreiche Tiere gesehen bei denen auch immer wieder gestoppt wurde: Guanakos, Nadus, Maras, Pferde, Schafe… Der Stopp in Informationszentrum dient überwiegend als Toilettenpause. Wir sind von dort nach Punta Norte gefahren. Dort hatte es neben den Seelöwen auch Seeelefanten! Außerdem haben wir ein Gürteltier gesehen. So süß. Von dieser Kolonie ging es zu dem Magellan Pinguinen (San Lorenzo). Dort hatten wir über eine Stunde Zeit. Die Wege sind durch Steine gekennzeichnet, so dass man nicht in die Nester tritt. Die Tierchen laufen überall frei herum. So etwas erlebt man selten. Ich kann jedem nur empfehlen dorthin zu fahren, der die Chance hat. Es gab ganz viele Junge und kann sich relativ frei von der Gruppe bewegen. Wir konnten uns kaum losreisen, am liebsten hätte ich mir zwei Pinguine eingepackt. Im Anschluss sind wir zu dem Farmhaus gefahren. Vorspeise Wurst- und Käseplatte, Empanada, Hauptgang ein Tischgrill mit Lamm, Salat und Brot, danach noch einen Nachtisch mit Dulce de Leche, dazu Malbec. Wir sind keine Lammesser und leider habe ich schon beim Geruch „gestreikt“, die anderen Mitreisenden haben es jedoch gegessen.

    Zurück in Puerto Madryn sind wir in der Stadt ausgestiegen um noch ein bisschen vom Rest der Liegezeit zu nutzen. Die Pier ist recht lange und die Busse fahren bis zur Gangway.

    Plötzlich hat der Wind vom Meer gedreht extrem aufgefrischt. Wir haben uns nichts gedacht und wollten dann langsam zurück zum Schiff. Vor der Pier haben uns andere Gäste gesagt, dass man wohl aktuell für ca. 1 h nicht auf Schiff kommt, weil an der Gangway was geändert wird. Ich dachte mir gut, dann müssen die den Tidenhub ausgleichen. Die örtliche Gangway am Morgen wirkte ja auch sehr improvisiert… Also sind wir in ein Cafe gegangen. Als wir gesehen haben, dass wieder Gäste auf die Pier gelassen wurden, sind wir los…

    Was tatsächlich passiert ist, haben wir erst hinterher erfahren…. Kapitän Hansen hat schon Tage zuvor gesagt, dass in Patagonien sich das Wetter binnen Minuten ändern kann. So drehte der leichte Wind vom Meer plötzlich und drückte Artania mit Böen über 100 km weg von der Pier. Leinen sind gerissen, die Gangway fiel ins Wasser. Zum Glück war zu dem Zeitpunkt keine Person auf der Gangway. Man hat dann eine weitere örtliche Gangway beigeschafft. Außerdem hat man einen Kleinbus vor die anderen Leinen gestellt, so dass bei weiterem Leinenriss, keine Person getroffen wird. Die Maschinen hat man binnen 10 Min zum Laufen gebracht und das Schiff stabilisiert. Auf der Pier waren noch ca. 230 Gäste. Ich denke einige haben den Ernst der Lage nicht erfasst. Wir wussten das mit der Gangway zwar nicht, aber ich hatte da schon meine Bedenken, dass wir bei den Wetterbedingungen noch einsteigen können. Zum Schluss hat alles geklappt und lief sehr geordnet ab. Großes Lob an die Crew auf dem Pier, die alle sehr besonnen waren und die Nerven behalten haben.

  • Buenos Aires / Argentinien

    • Stabilisator
    • 16. Februar 2025 um 16:24

    Buenos Aires

    Wir waren in Januar 2025 für insgesamt 2 Tage mit Artania in Buenos Aires. Wetter wolkenlos, 33 Grad. Es war unser zweiter Besuch in der Stadt.

    Wir wollten Fahrradtouren unternehmen, diese wurden aber von Phoenix nicht angeboten. Unser Bikeguide auf dem Schiff hat uns erzählt, dass die Behörden dies aufgrund der Sicherheitslage in Hafennähe nicht genehmigen. Ich denke es liegt auch daran, dass man sich auf dem Hafengelände nicht frei bewegen kann und Shuttlebusse benutzen muss. Wir haben also nach Alternativen gesucht und wurden bei „Biker Street Buenos Aires“ fündig.

    Am ersten Tag sind wir mit einem Uber (war dann ein Taxi) in den Stadtteil Palermo gefahren. In Buenos Aires solltet Ihr ausreichend Zeit einplanen. Zum einen haben wir am Hafen nicht gleich ein Uber bekommen, zum anderen hat die angegebene Zeit wg. Stau nicht so richtig gepasst. Wir sind mit Puffer los, so dann wir pünktlich am Treffpunkt waren. Die Tour in Palermo und Recoletta ist eine Tour an der bis zum 6 Personen teilnehmen. Tatsächlich waren wir um unserem Guide Julian alleine. Er ist mit uns durch die schönen Viertel Palermo, Recoletta und die großen Parks gefahren. Auf den Friedhofbesuch haben wir verzichtet, weil wir diesen ja schon kennen. Es werden immer wieder Pausen eingelegt und der Guide erzählt sehr viel aus dem täglichen Leben eines Argentiniers und die wirtschaftliche und politische Lage. Außerdem gibt es eine Mate Verköstigung. Die 4 h waren ein wunderbarer Einstieg in die Stadt. Nach der Tour sind wir in Palermo geblieben, haben ein paar Shops und Cafes und Bars besucht. Außerdem haben wir vorher im Internet die besten Spots für Streetart recherchiert. Sehr beeindruckend in dem Viertel.

    Zwischenzeitlich haben wir auch etwas frisch gemacht und umgezogen, da wir am Abend noch ein Rooftop Asado über viator gebucht haben. Das Erlebnis wird von einem Paar auf dessen privater Dachterrasse im Stadtteil Palermo angeboten. Hierzu kamen insgesamt 12 Personen aus Deutschland, USA, Kanada und Australien zusammen. Es gab ein mehrgängiges Asado mit begleitenden Weinen. Auf Wünsche wurde eingegangen. Ein wirklich gelungener Abschluss des Tages. Zurück zum Hafen ging es dann natürlich wieder mit einem Uber.

    Am nächsten Morgen sind wir dann in die Altstadt für unsere 2. Radtour gefahren. Heute waren wir insgesamt 3 Teilnehmer. Mit uns war noch eine in London lebende Frau aus Malaysia dabei. Erster Stopp war auf dem Plaza de Mayo mit dem Casa Rosada. Dazu gabs natürlich wieder sehr viel Input zur politischen Situation in Argentinien. Im Anschluss sind wir durch die Altstadt von San Thelmo zu einem Platz geradelt und dann nach La Boca. Als Fußballfans war natürlich wieder das Stadion unser Highlight. Auch Caminito hat uns besser als wir es in Erinnerung haben gefallen. Außerdem hatten wir Glück, dass es am 2. Tag unseres Aufenthaltes viel leerer war. Von La Boca aus sind wir zum Hafenviertel Puerto Madero gefahren. Unterwegs gabs auch wieder einen Stopp in einem Park mit Mate Verköstigung. Die Tour hat 5h gedauert. Durch die Hitze von fast 35 Grad waren wir auch froh, dass BA komplett flach ist. Am Nachmittag sind wir dann noch zu Fuß nach San Thelmo in die Markhalle und haben uns Empanadas gekauft, die wir dann bei einem kühlen Bier auf der Plaza Dorrego genossen haben. Auf das Bier hatte ich mich seit unserem kurzen Fotostopp am Vormittag auf dem Platz gefreut 😉.

    Jetzt hat noch eine Sehenswürdigkeit auf unserer Liste gefehlt und so sind wir zu Fuß zur Straße des 9 Juli mit einer Breite von 140 m gelaufen. Die Straße sind wir dann noch ein paar Blocks zurück runter gelaufen, bevor wir uns wieder ein Uber zurück zum Hafen bestellt haben und dann auch noch ein Stückchen auf der Straße gefahren sind.

    Nach dem Ablegen wurden wir mit einem Sonnuntergang hinter der Skyline von BA belohnt. Zwei sehr schöne Tage im Paris von Südamerika. Insgesamt haben wir uns in Hafennähe deutlich wohler als bei unserem ersten Besuch vor 14 Jahren gefühlt.

    Die Fahrradtouren waren ganz gemütliche 16 km (Palermo) und 13 km (Altstadt) lang.

  • Montevideo / Uruguay

    • Stabilisator
    • 16. Februar 2025 um 15:52

    In Montevideo hatten wir den Fahrradausflug mit dem Bike Guide Tobias vom Schiff. Ich glaube wir war der Bikeguide, sowie 6 oder 7 Gäste + 2 weitere von der Crew dabei. Die Fahrräder waren Mountainbikes mit 3 x 10 Gänge. Für Montevideo natürlich völlig überzogen. Ich glaube ich habe max. 3 oder 4 Gänge benutzt. Wir sind vom Hafen direkt in die angrenzende Altstadt gefahren, haben am Plaza Constitucion mit Kirche gehalten. Danach sind wir zum Plaza Independencia gefahren und haben dort einen weiteren Stopp mit ausführlichen Infos von Tobias zu den umliegenden Gebäuden und den Monumenten. Nächster Stopp war dann an einem Aussichtsturm mit rundum Sicht auf die komplette Stadt.

    Im Anschluss ging es am Obelisken vorbei in einem Park mit Fotostopp an einem Monument und dann zum Stadion der ersten Fußball WM. Hier wird in 2030 zum 100jährigen Jubiläum auch das Eröffnungsspiel der WM ausgetragen. Vom Stadion ging es Richtung Küste. Nächster Halt dann an dem Montevideo Sign mit Blick über den Strand. An der Küste entlang ging es dann zurück bis zum Hafen mit einem kurzen Stopp am Leuchtturm an der südlichsten Spitze von Uruguay. Die Tour waren nach meiner Erinnerung gemütliche 23 km mit ca. 180 hm.

    Zurück am Hafen haben wir kurz geduscht und sich dann nochmal individuell in den Hafen am Markt zum Fleischessen und danach in die Altstadt bis zum Ablegen von Artania.

    Ein sehr gelungener Tag nicht zuletzt auch durch die hervorragende Planung und Durchführung von Tobias. Er war bestens vorbereitet.

    Von Phoenix werden Flasche und Helm gestellt. Keine Rücksäcke wie bei AIDA. Die Fahrräder waren sehr gut.

  • Punta del Este / Uruguay

    • Stabilisator
    • 16. Februar 2025 um 15:14

    Es handelt sich um einen Tenderhafen bei dem auch örtliche Tenderschiffe genommen werden müssen. Eines davon muss wohl eine Zumutung gewesen sein mit insgesamt 180 Sitzplätzen in einer geschlossenen Kapsel. Wir hatte Glück und konnten beide Wege auf dem Außendeck des anderen Tenderschiffs verbringen.

    In Punta del Este waren wir schonmal mit AIDA. Bei unserer Kreuzfahrt im Januar mit Artania sind wir individuell unterwegs gewesen.

    Direkt an der Tenderpier gibt es einige Fischer, Verkaufsstände. Hier kann man Seelöwen sehen, die auf Fischreste aus sind. Wir lieben Tiere und so haben wir hier doch schon recht lange Zeit verbracht und diese imposanten Tiere beobachtet. Irgendwann haben wir uns dann doch losgerissen und sich die einmal um die Halbinsel gelaufen. An der Pier werden Karten mit einem eingezeichneten Spaziergang vorbei an allen Sehenswürdigkeiten verteilt. Wer gut zu Fuß ist, kann alles erlaufen. Bei uns war es bewölkt und stürmisch. Auf der Altantik-Seite war es am Strand nicht schön. Nachdem wir im „Zentrum“ alles gesehen haben, sind wir den Strand auf der Seite des Rios de la Plata hoch und dort in ne Strandbar. Man sollte beachten, dass es der Nobelort von Südamerika ist. Insofern darf man auch Sylter Preise erwarten. 2 Eis 10 EUR, 2 Drinks ist der Bar 20 EUR. Trotz des widrigen Wetters haben wir einen schönen Tag verbracht. Wir sind insgesamt 15km gelaufen.

  • Rio Grande do Sul / Brasilien

    • Stabilisator
    • 16. Februar 2025 um 15:02

    Hier unsere Erfahrungen vom Januar 2025:

    Der Hafen dien laut Aussage von Kreuzfahrtdirektor Jörn Hofer lediglich zur Ausklarierung des Schiffes in Brasilien. Ausflüge werden nicht angeboten. Die Liegezeit war von 07:00 Uhr – 13:00 Uhr an einem Sonntag. Das Zentrum war glaube ich 2km vom Hafen entfernt. Die Läden sind am Sonntag geschlossen. Die Gäste erwartet dort das nicht touristische Brasilien. Ich denke es sind nicht viele aus dem Hafenterminal gegangen. In der Stadt gab es wohl auch Diebstähle (Schmuck und Smartphone).

    Wir haben uns entschieden mit einem Uber nach Cassino an den längsten Strand der Welt zu fahren. In der Hafeninfo stand, dass die Fahrt mit dem Taxi hin- und zurück 50 Dollar kostet. Uber hat mir eine einfache Fahrt für 35 Real (nicht mal 6 EUR) angeboten…. Ich habe einen wartenden Taxifahrer am Terminal angesprochen. Er wollte uns für 120 fahren… also Uber. Fahrzeit 25 Min. Hat super geklappt. Mit dem Fahrer haben wir auch gleich wieder die Rückfahrt ausgemacht, damit der nicht „leer“ fahren muss. Er hat die Zeit, die wir am Strand waren mit ein paar Fahrten vor Ort überbrückt. Uber wird in Brasilien sehr rege genutzt. Der Strand war an einem Sonntag in den Freien sehr belebt. Man kann mit dem Auto auf den Strand fahren und er fällt flach ins Wasser mit Gezeiten. Uns hat er sehr an Sankt Peter Ording erinnert. Nur dass die Strandbuden alte Busse sind und Caipis verkaufen. So haben wir bei Sonnenschein noch unseren letzten Caipi getrunken, währenddessen die Gäste in Rio Grande bei Regen auf dem Schiff waren. Glück muss man haben.

  • Ilhabela / Brasilien

    • Stabilisator
    • 16. Februar 2025 um 14:45

    Wir haben im Januar folgenden Ausflug von Artania aus gemacht:

    Phoenix-Ausflug Per Geländewagen und Boot zum Praia do Jabaquara

    ca. 4 Std.
    Sie legen eine Strecke des Ausfluges im Geländewagen zurück und die andere an Bord eines Motorseglers. Ziel ist der Badestrand Praia do Jabaquara. Die Gruppeneinteilung erfolgt an Bord des Schiffes. Auf dem Weg zum Strand von Jabaquara passiert ihr Motorboot die Strände von Barreiros, Viana und Sino. An Bord des Schoners werden Wasser und tropische Früchte serviert. Anschließend fahren Sie am Leuchtturm von Ponta das Canas vorbei und gehen an der Praia do Jabaquara, von herrlichem Regenwald umgeben, an Land. Nehmen Sie ein Sonnenbad und genießen Sie das Meer. Ihre Fahrt im Geländewagen führt vorbei am Aussichtspunkt Barreiros, mit kurzer Fotopause und weiter zum Strand von Sino, wo Sie die Felsen sehen und "hören" können. Ab dem Leuchtturm von Ponta das Canas fahren Sie ein Stück auf unbefestigter Straße. Die Hin- und Rückfahrt dauert jeweils ca. 1 Std., der Aufenthalt am Strand etwa 2 Std. Insektenspray!

    Ilhabela ist ein Tenderhafen.

    Die Beschreibung entspricht dem tatsächlichen Ablauf. Wir sind zuerst mit den Geländewagen gefahren. Das hat zu etwas durcheinander geführt, weil Phoehix weshalb auch immer bereits auf dem Schiff im Theater die Geländewagen schon zugeteilt hat. Natürlich war unsere Nummer dann schon voll, als wir einsteigen wollen. Gar kein Problem. Für uns und zwei weiteren Gäste gab es dann einen Geländewagen ohne Abdeckung. Top. Wir waren zu viert hinten drauf (Platz für 6 Personen) mit top Belüftung und Aussicht. In den anderen Geländewägen ging es da schon etwas kuschelig zu. Die Fahrt ist teilweise ziemlich holprig. Somit für Menschen mit Rückenleiden etc. nicht geeignet. Am Strand wurden einige ziemlich schlimm von den Mücken zugerichtet. Als gut kleiden für den Fußweg zum Strand und gut einsprühen. Vom Boot hat man schöne Ausblicke auf die Insel bei der Rückfahrt. Nach Rückkehr im Städtchen haben wir die restliche Zeit noch ausgiebig genutzt. Das Städtchen kannten wir von unserem letzten Besuch und es ist einfach bezaubernd.

  • Rio de Janeiro

    • Stabilisator
    • 16. Februar 2025 um 14:36

    Wir haben im Januar mit Artania folgenden Ausflug gemacht:

    Phoenix-Ausflug Rio's Architektur und Künstlerviertel ca. 5 Std. mit Essen
    Ihre Tour startet mit der Fahrt über die imposante, etwa 13 km lange Rio-Niterói-Brücke, die über die Guanabara-Bucht führt. Sie verbindet Rio de Janeiro mit der Nachbarstadt Niterói. Hier sehen Sie das beeindruckende Museum für zeitgenössische Kunst (MAC = Museu de Arte Contemporânea de Niterói). Außenbesichtigung des vom brasilianischen Architekten Oscar Niemeyer entworfenen Gebäudes. Genießen Sie den atemberaubenden Blick auf die gegenüberliegende Stadt Rio. Rückfahrt und Besuch der Escadaria ("Treppe") Selarón. Der chilenische Künstler Jorge Selarón hatte die Treppe mit ihren 250 Stufen mit hunderten verschiedenfarbigen Kacheln aus 60 Ländern dekoriert und sie damit zu einer der beliebtesten Kunstprojekte der Stadt gemacht. Weiterfahrt in den Stadtteil Santa Teresa, der sich auf einem Hügel erstreckt und dessen kopfsteingepflasterten Straßen von der legendären Straßenbahn "Bonde" befahren wird. Der historische Stadtteil ist heute besonders beliebt bei Künstlern und Touristen. Sie werden in einer der traditionellen Bars zu einem typisch brasilianischen Mittagessen eingeladen. Anschließend besuchen Sie den Parque das Ruínas ("Ruinenpark"), in dem verfallenen kolonialen Gebäude mit modernen Elementen auf sehr kunstvolle Weise restauriert wurden. Von einem Aussichtspunkt bietet sich Ihnen ein eindrucksvoller Rundumblick auf die Umgebung. Nach dem etwa 45-minütigen Aufenthalt fahren Sie zurück zum Schiff.

    Der Ablauf war nahezu identisch. Allerdings hat die Fahr nach Niteroi bestimmt 2h in Anspruch genommen. Das Museum hatte an dem Tag kostenlosen Eintritt, so dass wir auch einen Blick nach innen werfen konnten. Sehr beeindruckende Kulisse und auch tolle Blicke rüber nach Rio. Leider hat ja generell das Wetter bei unserem Rio-Aufenthalt nicht so richtig mitgespielt (4Tage bewölkt und etwas regnerisch). An der Treppe war es sehr voll und man hatte nur 10 Min Zeit. Somit keine Chance einmal nach oben zu gehen. Zurück am Treffpunkt war dann der Bus nicht da und wir mussten dann mind. 10 Minuten warten… so ist es halt mit den Bustouren. In Santa Theresa sind wir zuerst zu dem Ruinenpark. Dort hatte man dann auch etwas Zeit. Ich denke aber nicht die 45 Minuten. Weiter wieder ein paar Meter mit dem Bus und dann noch kurz zu Fuß in die Bar. Das war schon ein Highlight. Sehr gutes Essen im Herzen von Santa Theresa. Es gab Feijoada und der fantastische Abschluss war eine Sambatänzerin in voller Montur. Danach ging es theoretisch mit dem Bus zurück zum Hafen. Wir haben mit der Phoenix Begleitung besprochen, dass wir vor Ort bleiben und individuell mit einem Uber zurück zum Schiff fahren. Wir sind noch auf dem Berg geblieben und haben uns das Viertel mit den schönen Geschäften und Bars angeschaut und auch ein paar Fotos von der Straßenbahn geschossen. Meines Erachtens wäre es besser die Freizeit rund um das Restaurant zu geben. Santa Theresa sollte man generell erst nachmittags besuchen, weil dort sonst nichts los ist. Insgesamt ein sehr schöner Ausflug, wenn man Rio Highlight schon gesehen hat.

  • Rio de Janeiro / Brasilien

    • Stabilisator
    • 16. Februar 2025 um 14:21

    Hallo Zusammen,

    gerne berichte ich noch von unserem individuellen Vorprogramm in Rio vor unserer Reise mit der Artania ab dem 14.01.2025.

    Wir sind mit Lufthansa LH 500 am frühen Morgen in Rio gelandet (5:55 Uhr). Nach der unkomplizierten Einreise sind wir mit einem Uber zu unserem Hotel PortoBay Rio an der Copacabana gefahren. Das Hotel können wir sehr empfehlen. Wir hatten ein Zimmer im 18. Stock auf die Seite raus. Wir haben vom Balkon die Copacabana runter Richtung Ipanema gesehen. Außerdem Blick auf den Corcovado. Vom Rooftop mit Pool und Bar hat man auch zum Zuckerhut und natürlich frontal auf die Copacabana gucken können. Unser Zimmer war bei Ankunft noch nicht fertig, als sind wir erstmal frühstücken gegangen. Das Restaurant ist im 5. Stock mit Blick auf die Copacabana. Strandservice mit Liegen, Sonnenschirmen, Handtüchern etc. kostenlos vorhanden. Außerdem wird man mit Drinks von einer der Cabanas versorgt. Caipis und Kokosnussversorgung ist somit uneingeschränkt sichergestellt 😉. Den ersten Tag haben wir an der Copacabana und Ipanema verbracht. Wir sind zu Fuß den Strand hochgelaufen, waren am Fort Copacabana (minimaler Eintrittspreis für top Aussicht und nette Cafes) und dann nach Ipanema rüber. Zurück sind wir dann den Strandboulevard entlang, der sonntags einseitig für den Verkehr gesperrt ist. Am Abend haben wir vor unserem Hotel in einem netten Restaurant direkt an der Copacabana Ceviche und Feijoada gegessen. Tipp in Brasilien: Teilt Euch den Hauptgang, die sind riesig und nehmt noch eine Vorspeise. Die Caipis sind in Rio generell sehr, sehr stark. Ich hatte einen leckeren mit frischer Maracuja.

    Am nächsten Morgen haben nachmittags die Favela Rocinha mit deutschsprachigem Guide aus der Favela besucht. Gebucht über Tripadivser bei Favela Walking Tours. Abholung erfolgte nebenan vor dem Copacabana Palace. Wer eine Favela besuchen möchte, bitte unbedingt bei so einem Anbieter buchen. Mit einem deutschen Guide in die Favela zu gehen, der dort nicht aufgewachsen ist und lebt ist weder sinnvoll noch wird es gerne gesehen. Wir können die Tour uneingeschränkt empfehlen und es war eines der schönsten Erlebnisse in Rio. Wir waren alleine mit Alberto unterwegs. Er lebt in der Favela seit über 50 Jahren und kennt gefühlt jeden, obwohl dort über 200.000 Menschen leben. Man geht zu Fuß einmal komplett vom höchsten Punkt bis nach unten durch, sowohl auf der Hauptstraße, als auch durch die Gassen. Wir waren oben noch auf den Rooftop. Dort hat eine Jugendgruppe eine kleine Capoeira-Vorstellung für uns gemacht (hierfür zahlt man freiwillig zusätzlich einen Betrag). Das Projekt wird von einer ehemaligen brasilianischen Nationalspielerin betreut. Bitte unbedingt in der Favela etwas konsumieren, oder sonst Geld ausgeben. Da ich ein „Foodie“ bin, habe ich selbstverständlich aus was gegessen.

    Am Abend hatten wir eine Reservierung in der Churrascaria Palace. Keinesfalls zu Vergleichen mit den Churrascarias, die während einer Tour angefahren werden. Einfach mal im Internet nachlesen. Es ist unglaublich. Ich habe selten so viel und vor allem so gutes Fleisch gegessen und ich besuche gerne Steakrestaurants in Europa.

    Am dritten Tag haben wir den Corcovado und den Zuckerhut in kleiner Gruppe besucht. Buchung über Tripadvisor bei Carioca Tropical Tours Operator. Die Tour dauert insgesamt 5 h. Auf den Corcovado fährt man mit dem Kleinbus und steigt dort in die Busse des NP um zur Statue zu kommen. Es hat alles top geklappt und wir musste nicht anstehen. Allerdings hat man jeweils nicht begrenzt Zeit, wie das halt so ist. Dazu muss man sagen, dass wir beide Aussichtspunkte schonmal vor Jahren besucht haben. Uns hat es gut gefallen.

    Nach Rückkehr im Hotel haben wir noch etwas Zeit an der Copacabana verbracht bevor wir ein Uber zum Hafen genommen haben. Natürlich gabs auch wieder Caipis und Kokosnüsse 😉.

  • MS Artania: Durch die Südsee nach Auckland (ART365) | 27 Nächte | 07.02.2025 bis 06.03.2025 (Freitag, 7. Februar 2025, 00:00-Donnerstag, 6. März 2025, 00:00)

    • Stabilisator
    • 14. Februar 2025 um 18:28

    Hallo Zusammen, drücke Euch so die Daumen, dass Tendern heute funktioniert. Bugcam sieht ja vielversprechend aus. Wir sind in San Antonio abgestiegen und beneiden Euch.

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