Bei jedem ist die Krankheit anders, olbi, und jeder geht anders damit um, man kann ja viel selber entscheiden. Danke für die Info, ich bin immer neugierig, wies bei anderen läuft.
Beiträge von Morris
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In vier Wochen ist es soweit, da sitzen wir um diese Zeit (Ortszeit), an der Ocean Bar beim ersten oder zweiten Drink. Bis dahin .....
Neulich fuhr ich aus dem Büro nach Hause, es war nochmals ein überraschend warmer Tag, und ich hatte das Dach aufgeklappt. Es war schon fast dunkel und die ersten Sterne waren zu sehen. Ganz im Westen leuchtete der Abendhimmel noch hellblau bis zartrosa, noch war die Sonne nicht ganz versunken. Der Fahrtwind blies mir um die Ohren, und aus der Stereoanlage erklangen die Gitarrenläufe der Jungs von „Tierra Negra“, Leo und Raughi spielten die Mediterranean Guitar Lounge, irgendwie zum Abend passend.
Der Augenblick kam mir bekannt vor; Wind, Nacht und Sterne. Langsam kam die Erinnerung wieder, und Ihr alle kennt das bestimmt auch. Wenn man ganz vorne auf Deck 11 nach einem langen heißen karibischen Seetag am Bug steht, die Sonne ist gerade untergegangen und das Schiff dampft hinaus in die leere Nacht. Achtern aus kannst Du noch gerade so erahnen, wo die Sonne vor wenigen Minuten feurig im Meer versunken ist, und voraus ist nicht als schwarze Leere. Die ersten Sterne sind zu sehen, der Sternenhimmel aber ist Dir fremd und er scheint irgendwie auf dem Kopf zu stehen.
Es ist warm, und der Wind pfeift Dir durchs Hemd, doch es macht Dir nichts aus. Im Gegenteil, es kommt Dir vor als, als wolle der Wind mit Dir sprechen und Dir von der unendlichen Weite und der Freiheit hier draußen auf dem Meer erzählen. Eine verirrte Möwe zischt vorbei und macht sich auf den Heimweg, zurück zu einer Insel irgendwo da draußen. Es wird dunkler und dunkler, immer mehr Sterne erscheinen über Dir, es ist inzwischen ein fast unwirkliches Funkeln zu sehen. Der Horizont ist nicht mehr zu erkennen, die dunkle Nacht ist mit der Schwärze des Ozeans völlig verschmolzen.
Du blickst auf das weite Meer hinaus, und rundherum ist nichts als Leere. Du kommst Dir klein vor, in dieser Unendlichkeit, aber auch frei und unbeschwert. Dann geht der Mond auf, und sein volles Licht scheint hell und klar, doch auch abweisend kalt über das Meer. Das dunkle Wasser reflektiert das Mondlicht, und hin und wieder funkelt weiß die Gicht auf den Wellen. Du blickst hinunter auf den Bug, und das Schiff scheint lautlos durch einen stahlgrauen Himmel zu schweben, einem Raumschiff gleich, schwerelos und anmutig. Die Luft schmeckt salzig und frisch, denn der auffrischende Wind zerrt an den Wellenkämmen und er beißt immer wieder ein Stück Ozean ab, um es silbrig glänzend mit sich fortzutragen, bis hinauf zu Dir.
Über Dir erkennst Du einige Wolken, die fahl grau im Mondlicht schimmern, und die vom Nachtwind lautlos über den nun stahlglänzenden Himmel getrieben werden. Das Rauschen des Windes in Deinen Ohren ist das einzige Geräusch. An Steuerbord tauchen einige Lichter auf, die sich langsam nähern und die eine helle Insel bilden. Ein Containerschiff, auf dem Weg zu seinem nächsten Hafen begleitet uns ein Stück durch die einsame Nacht. Der stille Gruß seiner Positionslichter hat etwas Tröstliches, wir sind nicht alleine. Trotzdem kommt Dir der Lichtschein auch störend vor, wie ein Eindringling, der sich lautlos angeschlichen hat um Dir den kostbaren Moment in der Dunkelheit zu stehlen.
Du bist dem Zauber dieser Nacht auf dem Meer schon lange erlegen, verweilst zeitlos und ruhig in diesem friedlichen Augenblick, bist allein mit Dir und in Deinen Gedanken im Gespräch mit dem Nachtwind.
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Ich nutze die hier. Gibt es bei verschiedenen Versandapotheken. Habe ich auf der Venedig-Tour schon benutzt und für gut befunden.
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Ich habe ein bis zwei Lanzetten und mind. eine Pennadel am Tag, plus mind. vier Teststreifen, ein Teil davon fällt halt auch in der Kabine an.
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@ martin : mit dem typen der sich morris nennt kannste kein spaß haben ,der geht ja immer früh ins bett.

Görgi hingegen tanzt die Nächte durch, und lässt auch sonst nichts anbrennen.

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@ Martin : kümmere dich bitte nicht um uns ( Sisserl und ich),eine Gräfin hat immer Vorrang (Was schreib ich eigentlich hier schon wieder fürn Käse)
Stimmt. Alles. Aber was ist mit dem Kaiser?
Spaß? Bloß nicht! Ich will meine Ruhe, wehe Ihr seid laut!
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Die Entsorgungsbox habe ich mir vorab per Mail an AC schon bestellt, die sollte schon auf Kabine sein wenn wir ankommen. Anmelden muss man sich nicht, das Hospital weiß aber gerne Bescheid, so wurde mir gesagt, für den Notfall eben. Ich erwähne es kurz bim Einchecken.
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Mount Faber ist schon echt eine Herausforderung, aber die einzige auf dieser Tour. René hat recht, auch ich habe den Guide verflucht (es war René
)aber wenn man oben ist, sieht man, dass es sich lohnt. Der Rest ist Kindergeburtstag und einfach nur toll. -
Das neue Calabaza-Viedeo für alle Mitfahrer.
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Wir waren auch schon Reisegruppe Underberg, des wechselt eben manchmal, weißt Du doch.
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Calabaza müsste eigentlich ausgebucht sein, es sei denn die beiden Gäste hier aus dem Forum haben abgesagt. Von den 12 Plätzen sind 10 definitiv belegt von der Reisegruppe Seestern. ( Reisegruppe Seestern sind Sisserl, Ute, Kristin, Gräfin Marion, Gaby, Claudia, Sascha, Görgi, Michael, Morris)
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uwe
Das einzige, das ich verlege, ist meine Brille. Du must allerdings damit rechnen, im Reisebericht aufzutauchen, davon gibts hier unter Reiseberichte schon einige. Vom Tabak bin ich ab, werde ihm auch nicht wieder zusprechen. Aber von mir aus kannst Du gerne Deine Zigarren - es werden ja bestimmt nicht grade "schwarze Vierzger Fehlfarben" sein - genießen. Oder Pfeife, oder was auch immer. Da bin ich frei, es gibt ja ausreichend Nichtraucherbereiche an Bord.Ich seh schon, das wird eine ruhige Fahrt.

LG
MorrisPS: Entdecke gerade, das wir geographisch fast Nachbarn sind, mein Dorf liegt am Rhein und ist Heimat eines bekannten Chemie - und Pharmakonzerns.
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uwe
Deine Beiträge lassen vermuten, dass mit Dir ein Filosofentreff an der Ocean-Bar möglich sein sollte. Sinnieren über das Schmelzen der Eiswürfel im Glas, oder warum das Leben ab 25° einfach angenehmer ist (Eine These, der ich voll zustimme.) Cuba Libre ist mir auch recht, bitte mit Pepsi-Light, dafür aber als Spezial mit dem 7jährigen, man gönnt sich schon sonst nichts.Eine eigene Schildkröte verspreche ich, wenn auch der gute Chad an Bord von Ginas Kat einmal mehr mein Versprechen wird erfüllen müssen.
LG
Morris... und für die Filosofen und Tagträumer unter Euch ...
Daydream #4 - Vor einer Karibikreise
Heute ist nochmal ein wundervoller Herbsttag, zunächst leicht diesig, dann aber wurde es spürbar wärmer und wärmer. So ein Tag, an dem man sich im Herbst noch einmal auf die Terrasse setzen könnte, um noch eine kleine Schorle zu trinken. Oder eine Flasche Sekt oder Prosecco. Oder etwas für Cubas Freiheit. (Wenn man denn nicht arbeiten müsste.) So ähnlich eben, als wenn man kurz nach dem Beginn des Abendessens, aber noch reichlich vor der Schließung des Restaurants, an die Ocean Bar geht; auf einen kleinen Aperitif.Das Holz der Stühle ist noch sonnenwarm, obwohl die Sonne selber längst glutrot am Horizont versunken ist. Im Zwielicht erscheinen die wenigen Wolken dunkler, als sie eigentlich sind, und das türkis schimmernde Kielwasser nimmt ebenfalls eine kräftigere dunklere Farbe an. Es ist recht leer, nur zwei Barhocker sind besetzt und auch nur ein Vierertisch. Hinter der Bar steht ein wenig verloren ein philippinischer Keeper, der aber sofort und dienstbeflissen nach unseren Wünschen fragt. Wir bestellen einen Caramel-Martini für die Dame und einen Single Malt auf Eis für den Herrn.
Am Nebentisch pflegt man eine gedämpfte Unterhaltung, und die frische Meeresluft mischt sich hin und wieder mit einem Hauch von Parfum. Joops Nuit d’Èté. Passend. Der Mond geht auf und er ergießt sein Licht wie flüssiges Silber ins Meer. Die Schiffsschrauben mischen ungerührt von der Romantik des Augenblicks das fließende Mondsilber mit dem türkisfarbenen Kielwasser und schlagen im gleichmäßigen Takt Schaum auf die Wellen.
Leicht klimpern die Eiswürfel im Glas, und von unten dröhnt gedämpft das Stampfen der Maschinen herauf. Die leichte Brise weht Fetzen aus dem Barlautsprecher herüber, Satchmo singt von seiner Wonderful World. Recht hat er. Die Weite des Ozeans hat am Horizont eine tiefe Schwärze angenommen, aber außerhalb des direkten Mondlichts sind dafür Millionen Sterne aufgegangen. Da fühlt man sich groß und klein zugleich. Groß, weil man an so etwas teilhaben darf, und klein, weil das Schiff auf der Weite des Meeres ähnlich verloren wirkt wie unser blauer Planet in der Weite des Alls. Aber ebenso zielstrebig und unaufhaltsam wie die Erde durch den Weltraum treibt, dampft das Schiff durch die Wellen.
Der Drink ist alle, die Eiswürfel sind geschmolzen und hinterlassen eine klare Pfütze im Glas. Es wird Zeit, diese Halbwelt der Stille zu verlassen, denn Seeluft macht hungrig und hin und wieder scheint der Duft von Gebratenem von Deck 9 herunter zu wehen.
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Moin Elke,
bisher wars immer eine angenehme Schaukelei, die wir genießen konnten. Wir hatten gutes Wetter und wenig Schwell, also auch ruhige See. Aber man weiß es ja nie....LG Morris
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uwe Danke für die Blumen
Ist eine Schönwetterpause eine Pause vom schönen Wetter oder eine Pause mit schönem Wetter? -
ganz einfach....die Luna nimmt bis März sooo viel schlechtes Wetter mit, wie eben geht, damit WIR ALLE auf der Transatlantik Tour im März nur schönes Wetter haben... :hahahah:
Das ist keine gute Idee, wir sind im Dezember nämlich noch drauf.
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Mit uns an Bord wird Dr. Hartmut Renken sein von der FH Bremen. Er wird mit seinem Laserschwert (ein gewaltiger Laserpointer) des nachts den Sternenhimmel erklären. Das haben wir schon mal erlebt, und fanden es sehr spannend.
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Für Dezember sollte das noch klappen
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Wir hatten für den 28.12.2012 auf Barbados die 5h lunch Tour mit Bkadi gebucht.
Leider ist der Ausflug jetzt storniert worden, da an dem Tag bereits ein Vollcharter ist
...Alternative wäre nur mit dem Motorboot, was wir aber nicht wollen.Hatten uns so darauf gefreut

Hat jemand eine Idee was wir als Alternative machen könnten.

Danke
LG
Gabihttp://www.calabazasailingcruises.com ... machen wir am 8.12. und haben wir schon 2 mal gemacht.
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Ich stelle mal wieder was zu lesen ein. Mancher kennt es vielleicht schon, aber bestimmt nicht alle.
Morgens, auf dem Weg zum Büro, komme ich immer ein Stück schnurgerade Straße entlang, links und rechts sind Felder und in der Nähe ein kleiner Fluss. Wenn die Morgensonne sich über die sanften Hügel des Bergischen Landes erhebt, dann erscheint der Morgennebel, der über diesen Feldern liegt, immer in einem unwirklichen Glanz und die Tautropfen schimmern wie Diamanten im Sonnenlicht.
Etwa so, wie nach einem Landregen auf St. Lucia. Kennt Ihr das? Wenn plötzlich die schwarzen schweren Wolken da sind, die den Himmel verdunkeln und einen fast erdrücken? Diese dicken Wolken, die auf den Palmen zu sitzen scheinen? Wenn diese Wolken ihre Schleusen öffnen, dann fallen fette Tropfen, die auf dem Asphalt zerplatzen wie kleine Geschosse. Schnell sammelt sich Wasser, und es bilden sich Pfützen, auf denen schwimmen Benzin und Öl, die aus den Trucks der Einheimischen tropft. (Ihr wisst schon....“Schillernd wie ein Regenbogen......“).
Es sind diese fetten Tropfen, die auf die Blätter der Bananenstauden klatschen, und dort zerplatzen sie, allerdings mit einem kleinen Knall, mit einem Prasseln, wie wenn man Perlen aus der Hand in eine Schüssel fallen lässt. Sie sammeln sich in der Blattachse zu kleinen Bächen und dann rinnt das Wasser an den Blättern entlang zu Boden und die Staude sieht aus wie ein kleiner Springbrunnen. Genau so plötzlich, wie der Regen losbrach, hört er auch wieder auf. Die Wolken ziehen wie an einem Faden gezogen weiter, und die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die Lücken zwischen den schwarzen Wolkenbergen.
Es wird wieder wärmer, und schon nach wenigen Minuten erstrahlt der Himmel in einem unverschämt tiefen blau. Und der Boden scheint zu dampfen. Über der Straße, aus den Büschen und von den Blättern steigt er auf: Weißer, nebliger Dunst, und binnen kurzer Zeit ist es wie in einer Sauna. Für eine knappe Viertelstunde befindet man sich in einem Dampfbad, aber dann siegt dank der Kraft der Sonne das Feuer über das Wasser. Am Strand hat sich auf dem feinen weißen Sand eine etwas dunklere feuchte Schicht gebildet. Darin kann man noch die Stellen erahnen, an denen die Tropfen aufgeschlagen und im durstigen Sand versickert sind. Wie kleine Krater in einer Mondlandschaft. Darunter ist der Strand jedoch trocken, und die Füße wissen gar nicht so recht, was sie dem Hirn jetzt melden sollen. Warmer Sand oder kühles Wasser? Aber auch hier siegen schnell die Strahlen der Sonne und der Strand leuchtet wieder. Höchste Zeit, das ich mir an der Bude dort vorne ein kühles Piton kaufe, oder?
LG
Morris
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