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  1. AIDAFANS / AIDA-FANS Deine Clubschiff Community - Dein Wasserurlaub Netzwerk
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Beiträge von Ute

  • Belize City / Belize

    • Ute
    • 11. Juni 2005 um 12:57

    Unsere Tour mit der Aida Aura im Frühjahr 2004


    Belize:
    Wir haben den Ausflug zur Maya Stätte Altun Han gemacht. Ca. 1 h 30 Fahrt nach Altun Ha, dort ca. 90 min Rundgang durch die Anlage, Fundort des mehrere Pfund schweren Jadekopfes des Sonnengottes Kinich Ahau (heute im Museum in Belize City ausgestellt); Möglichkeit zum Erklettern eines der Tempel. Der Ausflug war ganz interessant. Man hat jedoch nur einen englischsprechenden Guide dabei. Also wer die Sprache nicht versteht hat Pech. Für nen halben Tag ganz okay.

    Der Besuch von Lamnai ist bestimmt interessanter, aber auch teurer und dauert länger.

    Die Stadt Belize kann man getrost am Nachmittag mal kurz besuchen. Ganz nett, aber es wirkt alles ein wenig arm. Ist aber ungefährlich. Großartigen shoppen is nich.

  • Honduras Ausflüge

    • Ute
    • 11. Juni 2005 um 12:56

    Unsere Tour mit der Aida Aura im Frühjahr 2004


    Honduras:
    Wir haben den Ausflug nach San Pedro Sula und zur Bananenfabrik mitgemacht. Ca. 1 h 15 Fahrt zur Bananenplantage der bekannten Exportfirma DOLE, Erklärungen vom Wachstum bis zur Verpackung der beliebten, gelben Frucht mit geführtem Rundgang durch die Anlage; anschließend Fahrt nach San Pedro Sula, dort kleine Stadtrundfahrt; weiter zum einheimischen Markt Guamilito mit Spaziergang, hier ca. 45 min zur freien Verfügung.

    Wenn Euch die Entstehung der Banane interessiert, ist der Ausflug einfach super. Haben echt nicht bereut das Geld dafür auszugeben. Der Guamilito Markt in San Pedro Sula ist ein einheimischer Markt. Man kann vom Sovenir bis zu den echten handgemachten Zigarren einfach alles kaufen.

    Die Hafenstadt von Honduras gibt nicht viel her. Vom Schiff bis in die Stadt läuft man schon ein wenig. Rentiert sich meiner Meinung nach nicht.

  • Mexico Ausflüge

    • Ute
    • 11. Juni 2005 um 12:55

    Unsere Tour mit der Aida Aura im Frühjahr 2004


    Cozumel:
    Ich an Eurer Stelle würde nicht auf's Festland rüber fahren. Ist meiner Meinung viel zu anstregend. Man muß vom Hafen erst mal mit dem Taxi zur Fähre fahren. Auf dem Festland in den Bus steigen und weiter nach Tulum fahren. Das ganze gibt's natürlich auch als Ausflug zu buchen. Tulum ist traumhaft - haben wir bereits bei einem Mexicourlaub kennengelernt.

    Ich dagegen würde folgenden Ausflug empfehlen:
    Rundfahrt über die Insel Cozumel; dabei ca. 1 h Besichtigung der Ausgrabungsstätte San Gervasio mit kleineren Mayaruinen; weiter entlang der Ostküste zum Naturpark Chankanaab, dort ca. 2 h Aufenthalt mit Rundgang durch den botanischen Garten und das Maya-Freilichtmuseum, Gelegenheit zum Schwimmen mit dirktem Zugang zum Meer, Beobachten von Delphinen (schwimmen mit Delphinen ist nicht möglich, muß man sich vorher anmelden); ca. 15 min Rückfahrt zum Hafen. Den Ausflug könnt Ihr locker mit einem Taxi machen, müßt Ihr echt nicht bei Aida buchen und somit viel Geld sparen.

    Am Hafen ist noch ein Shopping Meile, dort kann man sich ca. 1 Stunde gut aufhalten und noch das ein oder andere Sovenir erstehen. Wirklich tolle Anlage, nur für die Kreuzfahrtschiffe gemacht.

  • Heraklion / Kreta / Griechenland

    • Ute
    • 11. Juni 2005 um 12:44

    Auf dem Schiff bei der Reiseleitung einen Mietwagen buchen und dann nach Chania fahren. Ist wirklich die schönste Stadt Kreta's. Viele nette kleine verwinkelte Gassen. Schöne Uferpromenade und nette Cafes.

    Für diese Tour solltet Ihr aber wirklich gegen ca. 9.00 Uhr los. Ohne Streß braucht Ihr den ganzen Tag. Wir waren damals gegen ca. 18.00 Uhr zurück am Schiff. Sind halt doch ca. 150 km bis Chania.

    Hinfahrt über die neue Uferstraße und zurück über die alte Straße durch das Landesinnere.

  • Estland / Tallin

    • Ute
    • 6. Juni 2005 um 21:28

    Habe da noch einen Link zu Estland / Tallin gefunden. Vielleicht hilft der ein wenigt weiter: http://www.tourism.tallinn.ee/

  • Ocho Rios

    • Ute
    • 1. Juni 2005 um 22:48

    Teilweise Zusammenfassung aus dem alten Forum !!!


    Hier müsst ihr unbedingt zu den Dunn's River Falls fahren. Das sind terrassenartige Wasserfälle, die man hochklettern und unter denen man baden kann. Ein unvergessliches Erlebnis. Aber nicht vergessen: Schuhe mitnehmen, die nass werden können. Barfuß hochklettern ist glitschig und eventuell etwas schmerzhaft. Sind damals mit einer Jacht dort gewesen. "San San" hieß die glaube ich. War superschön. Nachher hatte man auch noch Gelegenheit zum schnorcheln und auf dem Schiffchen war eine gute Stimmung.

    Haben dann den OCH 01 gebucht,wo es neben den Wasserfällen noch in den absolut sehenswerten Shaw-Park-Gardens ging mit Fahrt durch den Fern-Gully. Allerdings hat sich in der Ausflugsbroschüre ein Druckfehler eingeschlichen: Mahlzeiten und Getränke gibt es während dieser Tour nicht! Wird aber ggf. an Bord durch die Scouts nochmal drauf hingewiesen.

    Wasserdichte Kamera zum klettern in den Wasserfällen von Vorteil!

  • Cartagena / Kolumbien

    • Ute
    • 1. Juni 2005 um 22:47

    Teilweise Zusammenfassung aus dem alten Forum !!!


    Zuerstmal möchte ich vorneweg stellen, daß ich von Kolumbien und Cartagena total positiv überrascht war. Ich dachte eigentlich, daß es das uninteressanteste Ziel unserer Reise wird, aber jetzt würde ich sagen, daß es zu den Highlights zu zählen ist.

    Die Altstadt von Cartagena ist traumhaft. Total schuckelige Gebäude und ein sehr schönes Flair.

    Zum Thema Sicherheit: Überall laufen Polizisten rum, manche auch mit Maschinengewehren und eine Fahrradstreife habe ich auch gesehen. Komischerweise habe ich mich in Cartagena sicherer gefühlt als z.B. auf Jamaika. Allerdings schwirren ständig irgendwelche Straßenhändler um euch rum, die euch was verkaufen wollen. Das kann mit der Zeit etwas nervig werden.

    Die Altstadt ist ein gutes Stück weg vom Hafen, wo die Aida anlegt. Zu Fuß haben wir 1:15h gebraucht (haben wir auf dem Rückweg gemacht; hat sich aber gelohnt, da man noch sehr viel gesehen hat).

    Zur Altstadt sind wir mit dem Taxi gefahren. Direkt vor dem Cruise Ship Terminal schlagen sich schon die Taxifahrer und Agenturleute um euch. Und das ist fast schon wörtlich zu nehmen! So was habe ich bisher noch nicht erlebt!! Laßt euch blos nicht auf die Agenturleute ein, die haben nämlich die ab-soluten Wucherpreise!!! Wir haben dann vor den Tor kurz mit einem Taxifahrer gehandelt und der hat uns dann (wir waren zu viert) für einen Dollar zur Altstadt gebracht.

    Ein Ausflug zur Insel Baru ist eigentlich fast Pflicht. Ihr habt einerseits die Möglichkeit mit dem organisierten Ausflug oder auf eigene Faust zu gehen. Da kommt es jetzt darauf an, was euch mehr liegt bzw. was ihr dann vor Ort haben wollt. Der organisierte Trip ist mehr der "Funausflug". Vor Ort habt ihr Getränke (z.B. Rumpunsch) und Hot Dogs etc. umsonst. Ihr habt die Möglichkeit auf verschiedenste Art und Weise euch am Beach zu vergnügen. Alles in allem wohl eine sehr lohnenswerte Tour.

    Unsere 4er Gruppe wollte das ganze auf eigene Faust machen. Direkt, wenn ihr aus dem Stadttor mit dem Glockenturm aus der Altstadt kommt, liegen auf der anderen Straßenseite mehrere kleine längliche Speedboote. Davor stehen schon die Agenturleute rum, mit denen ihr in Verhandlung kommen müßt. Auch hier war es wieder der Fall, daß sie sich fast um einen geprügelt haben. Wichtig, vertraut euch einen lizensierten an. Nun folgten echt harte Verhandlungen. Hier sei gesagt, daß ihr mit englisch fast auf verlorenen Posten seid. Ihr sollte schon ein wenig spanisch sprechen. Nach langer Zeit konnten wir uns dann auf 50$ für alle zusammen für den gesamten Trip einigen. Nun kam der nächste Knackpunkt; es war nicht möglich, daß man erst am Schluß zahlen konnte. Wir haben uns darauf geeinigt, daß sie erst 20$ bekommen und den Rest bei Rückkehr.Es folgte eine ca. 40 Minuten dauernde Fahrt zur Insel. Wir wurden dann an einem Strandabschnitt abgestzt, an dem außer uns und ein paar wenige Einheimische keine Menschenseele war. Die Insel selbst ist echt super schön mit traumhaften Strand und sehr schönem Wasser. Im Gegensatz zur organisierten Tour habt ihr hier halt keine Verpflegungsmöglichkeiten. Dafür seid ihr vollkommen alleine. Während des gesamten Aufenthalts hat dann das Boot und der Bootsführer auf uns gewartet.

    Fazit: Wir haben zu viert für den gesamten Tag 51$ gebraucht, die Altstadt gesehen und einen klasse Beachnachmittag auf der Insel Baru gehabt.


    Insel Baru

    Kein überragender Ausflug - es geht mit dem Boot ca. 45 Minuten zu einem relativ kurzen (nicht wie in der Broschüre beschrieben: langen Sandstrand), wo man sich in die Sonne legen kann. Leider waren nicht genügend Liegestühle vorhanden und man darf sich nicht von der lauten Reggeamusik stören lassen! Das gebotene Essen war sehr gut.

    Diesen Ausflug hab ich auch gemacht. Ach ganz nett war es schon. Hätte nur 1-2 Stündchen länger sein können! Dann wäre auch der Preis absolut ok gewesen.

    Richtig beschwerlich fand ich die ganzen Verkäufer. Die waren sehr aufdringlich, und es liefen jede Menge Frauen rum, die massieren wollten. Wir haben nichts ahnend in der Sonne gelegen und die grabbelten ungefagt an einem rum und schmierten einem ihr Öl auf die Beine oder Schultern. Richtig schlimm war, dass man sie mit einem freundlichen "No, thank you" nicht los wurde.

    Also Insel Baru ist wirklich ein absolutes Muss für alle Strandliebhaber! Wir haben den organisierten Ausflug mitgemacht. Vom Schiff aus sind es nur 300 m bis zum Bootsanleger der organisierten 2 Boote. Ein einheimischer Führer sprach zwar etwas gebrochenes Deutsch, war aber gut zu verstehen und er hat sich wirklich alle Mühe gegeben, uns was zu erklären. In nur ganz wenigen Fällen hat Scout Claudio etwas helfen müssen.

    Auf der Insel mit Traumstrand unter Palmen gab´s dann Getränke incl. Bier und Snacks wie z.B. Fleischspiesse für AIDA-Gäste gratis. Umkleidemöglichkeit, Liegen und Sitzmöglichkeiten z.T. auch im Schatten vorhanden.

    Nur die fliegenden Händler sind ab und an etwas nervig. Hartnäckig bleiben!

    Als wir dann zurück zum Boot mussten, saß ein einheimischer Mann am Bootsanleger und hat und mit klarem Wasser den anhaftenden Sand von den Füssen gespült.

    Auf dem Rückweg zum Hafen haben die uns mal richtig gezeigt, was die Boote so hergeben.Mit voller Kraft und 100% Spaßfaktor ging es dann zur AIDA zurück, wobei die Hinfahrt wegen der Erklärungen zu einigen Sehenswürdigkeiten eher etwas langsamer war.

  • Panama

    • Ute
    • 1. Juni 2005 um 22:45

    Teilweise Zusammenfassung aus dem alten Forum !!!


    In Panama kann ich den Ausflug zu den Indianern empfehlen. War wirklich super schön und traditionell. Wenn es nicht so sehr geregnet hätte, hätte man die Fahrt mit dem Kanu noch mehr genießen können. Die Landschaft ist nämlich einmalig schön. Aber gott sei dank haben wir Regencapes gestellt bekommen.

    Ich kann mich nur anschließen. Die Tour zu den Indianern war toll. Wir hatten Glück mit dem Wetter aber wenn man im Kanu vorne sitzt, wird man dennoch ziemlich nass! Und die Mangrovenlandschaft ist wirklich wunderschön!!!!

    Man fuhr mit dem Bus eine knappe Stunde raus, dort holten einen die Indianer mit den motorisierten Kanus ab. Dann ging es etwa 40 Minuten durch die Mangroven, was landschaftlich echt total toll war!
    Wir wurden dann von den Indianern mit typischer Musik empfangen.

    Das Indianerdorf sah schon sehr schön aus, und es war auch mitten im Regenwald und es war schon eine urige Stimmung dort. Es waren natürlich keine typisch amerikanischen Indianer, sondern Maya Nachkommen oder sowas. Also keine Federn.

    Uns wurde dann vom Häuptling etwas über den Stamm und deren Leben erzählt. Allerdings in spanisch angehauchter "Eingebohrenen Sprache" was dann von der englischen Guide übersetzt wurde. Um das alles zu verstehen musste man also schon ganz gut englisch verstehen (was ich nicht tue). War nicht schlimm, beindruckend war es dennoch.

    Es gab typischen Mittagessen und eine kleine Musik und Tanzeinlage. Ganz ehrlich gesagt denke ich auch nicht, dass die dort alle leben. Also derart spartanisch lebt auch ein Indianerstamm nicht mehr neben der Zivilisation (meiner Meinung nach zumindest).

    Das es sich hier um einen echten Indianerstamm handelt, bezweifel ich gar nicht mal. Aber ich denke die Leben tatsächlich schon zivilisierter und finanzieren sich durch den Tourismus.

  • Montego Bay / Jamaica

    • Ute
    • 1. Juni 2005 um 22:44

    Teilweise Zusammenfassung aus dem alten Forum !!!


    Einen Tag am Doctors Cave Beacht entspannen. Sehr schöner Strand und kostete, glaube ich , 4 USD Eintritt inkl. Toilettenbenutzung. Bewirtung hat es dort auch. Taxi dann auch nochmal ca. 5 USD eine Strecke. Der Doctors Cave Beach ist ein wirklich schöner Strand ganz in der Nähe. Wenn Du dort bist, wirst Du die Aida im Hintergrund liegen sehen. Der Sand ist schön hell und man kann auch schnorcheln.

    Der Doctors Cave Beach ist wirklich wunderschön. Sind vom Hafen aus mit dem Shuttlebus hingefahren (4 USD). Der Eintritt hat 5 USD gekostet. Liegen hätte man sich extra leihen müssen, war aber nicht nötig. Das Schöne war, dass man dem Busfahrer sogar einen genauen Zeitpunkt sagen konnte, wann man wieder abgeholt werden wollte. Hat alles prima geklappt und wir haben dort einen richtig netten Tag verbracht. Kann ich auch nur weiter empfehlen!

    In Mobay gibt es auch ein paar Shopping Center, alles aber auf den amerikanischen Geschmack ausgerichtet und für uns nicht wirklich interessant. Also, MoBay selbst bietet nicht sehr viel. Außerdem würde ich da nie und nimmer alleine rumlaufen. Da laufen echt ein paar finstere Gestalten rum.

    Wir (meine Freundin, ein anderes Pärchen und ich) haben uns ein Taxi am Hafenterminal genommen. Die sind lizensiert (die Fahrer haben so rote Hosen an). Wir haben gut gehandelt und hatten dann das Taxi (ein Minibus) für 90$ den ganzen Tag. Wir haben dann eine kleine Stadtrundfahrt durch MoBay gemacht. Anschließend sind wir nach Negril (liegt an der Westküste) gefahren. Dort haben wir 2 Stunden Strand genossen (er ist zwar schön und sauber aber nicht sehr breit). Danach sind wir noch zu Ricks Cafe, das auch in Negril ist. Ein Besuch dort lohnt sich total. Ist ein Cafe/Bar/Restaurant auf eine Felsklippe mit traumhaften Ausblick. Direkt beim Cafe ist eine kleine Bucht (eher eine Einbuch-tung im Fels) mit türkisfarbenen, klaren Wasser. Von den Felsen bzw. auch den umstehenden Bäumen, springen dann einheimische Cliffdiver gegen ein Tip runter. Ihr könnt natürlich auch selbst von verschiedenen Höhenstufen ein Sprung in die Tiefe wagen. Ihr habt dort auch eine Möglichkeit euch in der Toilette (die sehr sauber ist) umzuziehen. Direkt neben der Toilette an der Wand gibt es auch zwei Duschen. Es empfielt sich aber erst ab 14:00 Uhr zu kommen (war die Aussage von unserem Fahrer). Davor ist wohl noch nix los.

  • George Town / Grand Cayman

    • Ute
    • 1. Juni 2005 um 22:43

    Teilweise Zusammenfassung aus dem alten Forum !!!


    Mein Tipp, besucht Stingray City!!! Stingray City ist so genial!!!

    Dieser Ausflug ist echt super, egal, ob ihr ihn über Aida bucht oder das ganze auf eigene Faust macht.
    Ihr fahrt mit einem Motorboot ca. 40 Minuten aufs Meer raus zu einer Sandbank. Dort wimmelt es nur so von Rochen. Als wir da waren, waren es so ca. 140 laut Aussage des Guides.

    Ihr begebt euch dann ins Wasser zu den Rochen. Die sind total zutraulich und wollen ständig schmusen. Sie schwimmen euch auf die Arme drauf, schwimmen um euch herum; teilweise auch auf euren Rücken. Zeitweise müßt ihr echt aufpassen, daß ihr nicht auf einen drauf tappt. Deshalb auch noch ein Hinweis von mir; falls ihr ein wenig Angst habt vor größeren Tieransammlungen, dann laßt lieber die Finger von diesem Ausflug. Es gab nämlich ein zwei Leute, die gleich wieder zurück aufs Boot sind, weil es ihnen zu unheimlich war.

    Aber eine kleine Anmerkung. Man darf hierbei nicht vergessen, dass diese putzigen Tierchen echt Stacheln auf ihrem Schwanz haben, und der hat mich genau am Bauch erwischt. Konnte nicht mal was dafür. Die Jungs hatten mich völlig eingekreist, man verliert da echt den Überblick, und einer dreht plötzlich ab, und der lange scharfe Schwanz erwischt mich volles Pfund in der Taille. Sieht nett aus ...... War nicht wirklich sooooo schlimm, aber man erschreckt sich tierisch. Und ich habe jetzt ein Andenken an die Rochen.

    Ihr könnt sie dann mit kleinen Tintenfischstücken füttern. Keine Angst, sie haben keine Zähne. Sie saugen sie dann weg wie ein Staubsauger. Dabei könnt ihr sie ein wenig ärgern. Einfach den Tintenfisch vor sie halten und ihn dann um euch rum durchs Wasser ziehen. Die Rochen folgen dann der Geruchsspur um euch rum (wie beim Esel mit der Karotte).

    Mit einer Sache müßt ihr aber aufpassen. Wenn ihr einen Tintenfisch in der Hand hatte, dann nicht die Hand an einem anderen Körperteil abstreifen. Die Rochen riechen das und nuckeln dann die Stelle ab und das könnte zu Knutschflecken führen. Deshalb auch die Warnung an die Männerwelt, die von unserem Guide kam: Streift diese Hand niemals an der Badehose ab und auch nicht den Köder in der Nähe der Badehose halten.

    Ihr bekommt übrigens auf dem Boot eine Schnorchelausrüstung gestellt. Und noch ein Tipp von mir, nehmt eine Unterwassereinwegkamera mit!! Ich hatte mich so geärgert keine dabei gehabt zu haben!


    Jetzt noch ein anderer Ausflugstipp - 7 Mile Beach. Das ist echt ein Traumstrand! Weißer Sand und türkisfarbenes, klares Wasser. Mein Geheimtipp: Laßt euch mit dem Taxi zum Strandabschnitt "Gouverners Beach" bringen. Da ist das Anwesen des Stadtoberhauptes. Dementsprechend ist dort total wenig los und ihr habt eure Ruhe vor den Touriströmen.

    Taxi kostet pro Strecke und Person 3 bzw. 4 Doller. Wenn die Aida ziemlich alleine da ist, kostet es 3$. Wenn noch weitere Kreuzfahrtschiffe dort liegen kostet es 4$. Handeln ist nicht drin, das sind Festpreise.

    Noch wichtig, was das Geld betrifft. Auf Grand Cayman gilt der Cayman Dollar und der ist mehr wert als der US Dollar. Ein Cayman Dollar entspricht in etwa einem Euro.

  • Honduras Ausflüge

    • Ute
    • 1. Juni 2005 um 22:42

    Teilweise Zusammenfassung aus dem alten Forum !!!


    Zuerst ein paar Infos vorneweg.

    Die Aida liegt hier mal wieder in einem Containerhafen. Der Ausgang vom Hafen liegt extrem weit weg. D.h. zu Fuß ist es ein recht langer Marsch und direkt bei der Aida gibt es natürlich keine Taxen.
    Honduras ist touristisch auch noch nicht groß erschlossen. Es gibt am Hafen folglich auch keine "Agenturen" wo man Ausflüge auf eigene Faust chartern könnte. Die Hafenstadt selbst bietet wohl auch nicht sehr viel sehenswertes, wie ich erfahren habe.

    Die Arbeitslosenquote in Honduras ist sehr hoch, was eine hohe Kriminalitätsrate zur Folge hat. In Folge dessen gehören bewaffnete Security Leute zum Stadtbild. Es ist also vollkommen normal, wenn ihr plötzlich an einer Tankstelle einen Mann mit einer Pumpgung stehen seht.


    In Honduras habe ich den Ausflug zur Lagune Los Micos gemacht. Schnell gesagt, obwohl es ein sehr schöner Ausflug war, würde ich ihn auf Grund des Preises nicht noch einmal machen, da ich ihn schlicht weg unverschämt finde!!!

    Aber jetzt zum Ausflug: Wir sind am Morgen von einem kleinen Minibus direkt vor dem Schiff abgeholt worden. Wir hatten einen sehr guten Reiseleiter; ein schweizer, der schon seit einer Ewigkeit in Honduras lebt und uns auch sehr viele Interessante Dinge erzählen konnte.

    Nach ca. 1 Stunde Fahrt gab es einen Stop an einem großen Souverniergeschäft, das schon den bezeichnenden Namen "Turi Market" hatte. Angeschlossen an diesem Geschäft ist eine Holz-manufaktur, die zuerst besichtigt wurde. Hier ein kleiner Tipp. Geht durch die erste Halle durch in den Hinterhof. Dort werden, leider unter erbämlichen Bedingungen, einige Tire im Käfig gehalten (ein Waschbär, ein Nasenbär, ein Affe und Papageien).

    Im Geschäft selbst kann man ganz gut Postkarten kaufen. Später habt ihr leider keine Möglichkeit mehr dazu. Achtung, ihr bekommt das Rückgeld in Landeswährung!!

    Die Fahrt ging dann noch ca. eine Stunde weiter bis in ein kleines Städtchen. Dort sind wir dann in Jeeps umgestiegen. Nach einer kurzen Fahrt auf asphaltierter Strecke sind wir dann auf eine Sandpiste/Feldweg abgebogen. Hier wurden wir ziemlich durchgeschüttelt, allerdings bot sich einem aber schon eine echt schöne Landschaft. Rechts war immer das Meer zu sehen und ab und zu tauchten ein paar Eingeborenenhütten auf. Die Fahrt endete dann nach ca. 30 Minuten auf einer Landzunge, wo auf der einen Seite das Meer war und auf der anderen die Lagune. Auf der Landzunge selbst gab es ein malerisches Eingeborenendorf mit Bambus/Holzhütten. Der Strand war auch irre. Er war weiß und in jede Richtung reichte er fast bis zum Horizont, ohne das man andere Menschen gesehen hätte.

    Nun bestieg man jeweils zu zehnt kleine Boote und wir schipperten ab in die Lagune. Wir haben dort sehr viele Vögel gesehen und sogar einen Affen. Was mir allerdings fehlte waren Erläuterungen zur Lagune oder den dort lebenden Tiere.

    Nach der Rückkehr kletterten wir wieder in die Jeeps und fuhren ca. 20 Minuten die Piste zurück bis zu einer Art Hotel. Dort haben wir dann direkt am Strand was zu Essen bekommen. Das Essen selbst war recht passabel. Danach hatten wir noch Zeit uns am Strand und im Meer zu vergnügen. Und wieder waren wir vollkommen alleine. Und auch hier im Hotel gab es viel Security; sogar scheinbar einer vom Militär, der mit einem MG da stand, was doch ein wenig befremdlich wirkte. Nun folgte die lange Fahrt zurück zum Schiff, wo wir direkt vor der Gangway abgesetzt wurden.


    Ein Tipp für Souvenierjäger. Direkt vor dem Schiff bauen ein paar Einheimische Souverniers auf. Die meisten davon sind noch wirkliche Handarbeit und keine Massenware und man bekommt sie für einen Spottpreis (Handeln erwünscht).


    Der Ausflug zur Festung Omoa & Strandaufenthalt war für meinen Geschmack recht langweilig. Würde sowas nicht noch mal buchen und habe mir das auch nur ausgesucht, weil die Anfahrt nicht so endlos war. Auf der Festung gibt es nicht besonders viel zu sehen und am Hotelstrand war es auch eher unspannend.

    Wir waren ebenfalls in Omoa und am Strand und wie schon schrieb, würde man sich ärgern den Preis für diesen Ausflug zu zahlen (zu teuer).

    Wir haben uns daher entschieden auf eigene Faust nach Omoa zu fahren (per Bus), die Festung anzuschauen und zum Strand zu laufen. Dann per Bus wieder zurück.

    Kosten hier (US): Bus 2,00 hin und zurück, 1,50 für Eintritt in die Festung.

    Die Mitfahrt im gelben Einheimischen-Bus war sehr interessant (ca. 1 h bis Omoa, er zuckelt so vor sich hin) und was einem im Bus so verkauft werden soll .... schon spannend (aber nie aufdringlich). Bus hält direkt vor Festung bzw. am braunen Strand (mittelmässig)

    Die Festung ist eine ehemalige Strandfestung mit großem Innenhof und verschiedenen Räumlich-keiten, die aber in der Rege leer sind. Das angeschlossene Museum ist jedoch sehr schön und interessant. Und: hier hatte es die saubersten und edelsten "Restrooms" .... waren sehr überrascht :)

    Von der Festung kann man auch in Richtung Strand laufen .... ca. 20 Minuten. Wasser am Strand ist sauber und es existieren ein paar Starndlokale. Der Bus fährt immer stündlich wieder zurück.

    Der Busbahnhof (bzw. der Hof, in dem diese Busse abfahren ist ca. 4 Seitenstrassen vom Anlege-hafen entfernt). Entfernung vom Schiff ca. 15 Minuten zu Fuss. Einen Stadtplan erhält man bei der Rezeption, wo eine Tankstelle eingezeichnet ist. 2 Strassen nördlich davon an der Ecke stehe die Busse. Am Schild ist zu erkennen, wohin er fährt.

    Insgesamt fanden wir diesen selbst organisierten Ausflug sehr schön, preislich war sehr günstig.

  • Belize City / Belize

    • Ute
    • 1. Juni 2005 um 22:41

    Teilweise Zusammenfassung aus dem alten Forum !!!


    Also das ist echt ein klasse Ausflug. Zuerst geht es zwar etwas beschwerlich (ca. 1,5 Stunden) mit einem Bus zu einer Bootsanlegestelle.

    Währenddessen aber jede Menge INFO über das Land in Englisch (Belize kannte ich bisher überhaupt nicht)

    Da gibts dann erstmal ein lecker Mittagessen, vom Reiseleiter vor Ort selber gekocht, Hühnchen, Reis, Bohnenmus, Hot Sauce und Obst soviel man schafft. Softdrinks inklusive ! Auch hier reichlich.

    Dann geht's aber erst los, denn kaum ist man in dem Boot eingestiegen, gibt der EROL (er ist glaube ich immer der Gleiche) Gas und man kommt sich vor wie auf der Achterbahn. Ein SuPER GEFÜHL mit voller Geschwindigkeit durch ein Wasserstrassensystem zu fahren. Er kennt jeden Busch, jede Stelle wo etwas zu fotografieren ist und hält auch an.

    Seit er 13 war fährt er mit seinem Vater diese Strecke und er hat nach wie vor einen Riesenspass dabei.

    Die Fliehkraft presst einen ans Boot, die Sonne scheint, man erlebt Freiheit, Einsamkeit und die Weite eines grossen Flusses mit all seiner unberührten Natur.

    Das dauert etwa 45 Minuten und man will gar nicht das es aufhört. Der Fahrtwind bläst einem ins Gesicht und es ist einfach ein Traum.

    Dann wird der Fluss breiter - fast Seeenartig und man legt an.... Von dort (LAMANAI) aus gehts durch den Wald (Moskitoschutz nicht vergessen) und zu den einzelnen, gewaltigen Mayatempeln. Das ist echt alles sehr sehr beeindruckend. EROL erklärt alles, auf sehr gut zu verstehendem Englisch und kann echt perfekt die Affenrasse nachahmen die dort wohnt. (Hollow Monkeys)

    Er schreit nach oben und die Affen antworten ihm und schimpfen .. es ist unglaublich was der Typ alles kann! Ihr werdet Euch totlachen....

    Ja und nach ner gewissen Zeit gehts auch wieder zurück. Eines steht einem ja noch bevor - die geniale Bootsfahrt mit bis zu 42 mp/h (ca. 60 km/h) durch die Flusslandschaft. Besonders cool sind die Kurven, das Boot fährt wie auf Schienen durch.

    Mit dem Bus gehst zurück und man hat einen wirklich beeindruckenden Tag hinter sich.

    Erholung: HOCH
    Spass: SEHR HOCH
    Kultur: Viel
    Sonne: VIEL
    Verpflegung: GUT
    Gesamt: SPITZE !


    Wir haben "Shark Ray Alley" gemacht. Der ist absolut empfehlenswert. Man wird direkt am Schiff abgeholt, muss also nicht erst mit dem Tender an Land.

    Dann geht´s mit dem Speetboot los. Kleiner Tip, nicht für Leute mit Rückenproblemen geeignet, da das Boot schon ziemlich hart aufschlägt und ich da auch nahcher ein bischen Rückenschmerzen hatte. Man bekommt dann erzählt dass es dort Ammenhaie gibt, welche aber total ungefährlich sind. Außerdem Rochen, viele schöne bunte Fische und Korallen. Schnorchelausrüstung ist incl.

    Als wir ankamen, kamen tatsächlich sofort Haie an, was erstmal eine Riesenaufregung auslöste. Die Besatzung war super lieb und hat sich über uns herrlich amüsiert. Und es war wirklich klasse. Nachdem ich mich überwunden hatte, konnte wir wirkich mal so nem Hai ins Gesicht schauen. Leider war das den Fischen wohl alles etwas zu viel Aufregung, denn nachher hatten sich alle verkrümelt. Macht aber nichts, denn die Korallen waren auch sehr schön zu bewundern.

    Anschließend ging es zur Insel San Pedro. Dort gab´s Mittagessen und Fuchtpunsch. Dann hat man Freizeit und kann entweder baden oder bummeln gehen. Und das ist wirklich echt putzig da!!!
    Absolut noch nicht auf Massentourismus eingestellt, total ursprünglich alles. Nachher geht´s mit dem Speetboot wieder zurück. Insgesamt ne echt runde Sache!!!

  • Mexico Ausflüge

    • Ute
    • 1. Juni 2005 um 22:40

    Teilweise Zusammenfassung aus dem alten Forum !!!


    Also - die AIDAaura liegt wahrscheinlich nicht immer an der gleichen Pier. Deswegen kann ich keine Garantie geben das alles so ist wie jetzt beschrieben.

    Das Schiff liegt auf jeden Fall in der Nähe eines echten Touri - Einkaufsparadieses welches allerdings in erster Linie für die US Kreuzfahrtschiffe ausgelegt ist.

    Kitsch und Alkohol, Parfums und Dinge die man nicht braucht. Dann aber dazwischen auch schöne Dinge zum mitbringen. Ist aber alles Geschmackssache. Bezahlung alles in Dollar. Man bekommt Dollars zurück.

    Taxi in die einige Stadt der Insel: 6$ einfach. Handeln zwecklos, Taximafia - keine Chance. Bei mehreren Personen kann man wohl auch einen grösseren taxibus ergattern, dann verlangen sie nur 5$ einfach.

    Essen am Strand echt okay. Es gibt einige in der Nähe - einfach bei der Hafeninfo die Scouts fragen.

    Taxikosten wie oben.

    Ansonsten besteht die Insel aus Meer, Strand und Savanne, sehr grün weil es hier oft regnet. Also dran denken etwas mitzunehmen. (Kleiner Schirm)

    Ich habe den Ausflug COZ 5 gemacht, die Inselrundfahrt. Busfahrt mit deutschsprachiger Reiseleitung zu einer MAYA Ausgrabungsstätte - sehr schön. Die Strassen auf Cozumel haben keine Kurven, es geht fast immer nur geradeaus.

    Danach gehts immer durch den Dschungel weiter zu einer Lagune mit Möglichkeit zum Baden, schnorcheln oder auch Schwimmen mit Delfinen.

    Relaxen und essen, Preise -Hühnchen Tacos 7 US $, Bier 2.50 US $- sind absolut in Ordnung - war viel und lecker !

    Individuell ist es kein Problem an den Strand oder in die Stadt zu kommen. Taxifahrer geben leider keine Dollars wieder. Also kleine Scheine mitnehmen.

    Ansonsten ist auch direkt an der Shopping Pier ein kleiner, sauberer Strand. Alles ist super gepflegt und gehört Carnival. Alles klar ?

    Alle sprechen Englisch und sind sehr freundlich.

    Fazit: Cozumel. Für Kulturfreaks sehr interessant ansonsten nicht wirklich eine abwechslungsreiche Insel. Aber es ist schön und man kann einen super Tag hier verbringen zumal die AIDA hier bis 21 Uhr liegt !


    Wir haben in Cozumel die Jeeptour gemacht und sind sehr begeistert. Haben unheimlich viel Spaß gehabt, da wir die meiste Zeit offroad gefahren sind. Dumm war nur, dass die Jeeps teilweise nicht gerade verkehrstauglich waren. Unserer hat zwar die ganze Zeit mitgemacht, aber vier andere Jeeps haben unterwegs den Geist aufgegeben. Aber ansonsten war es wirklich ein Ausflug mit enormem Funfaktor.

    Nachher ging es noch mit einem Boot zur Passion Island... toller weißer Sandstrand, türkisfarbenes Meer, super Essen, Hängematten und Liegen... dort durften wir ca. 3 Stunden bleiben. Wirklich traumhaft. Wer also keine große Lust auf Marathonfahrten nach Chichen Itza oder Tulum hat und lieber was spaßiges machen möchte, ist hiermit ganz sicher gut bedient.

    Im Anschluss kann man noch nett am Hafen rumschlendern und dort auch in einer Bar mit Außenterrasse (mit Blick auf die AIDA) Cocktails schlürfen :]

  • Katakolon

    • Ute
    • 1. Juni 2005 um 22:36

    In Katakolon selbst ist so gut wie gar nix los. Nur diverse Schmuck- und Souvenierläden.
    Das einzig lohnenswerte ist ein Ausflug zum antiken Olympia. Das dann entweder easy über die Scouts (37 Euro) oder ihr macht es auf eigene Faust per Taxi. Das haben auch einige bei uns gemacht. Weiss aber leider nicht, wie teuer die Fahrt war. Falls ihr euch irgendwie zu viert zusammenschliessen könnt, ist das bestimmt die preiswertere Alternative. Eintritt in Olympia waren 6 Euro.

  • Bari

    • Ute
    • 1. Juni 2005 um 22:32

    Ich habe unter anderem auch Bari gesehen, besonders faszinierend ist Bari Vecchia, die Altstadt. Da muss man nur darauf achten, dass man nichts mitnimmt, was gestohlen werden könnte, denn dort wird man sofort als "Ortsfremde" erkannt, alleine schon daran, wie man sich bewegt. In Bari Vecchia fällt einem zuerst einmal auf, wie sauber es ist. Die Menschen leben hier ja draussen. Man sieht alte Frauen, die apulische Pasta (Orecchiette) selbst zubereiten und verkaufen. Sie sitzen auf Stühlen vor Ihren Wohnungen auf der Strasse. Und Bari liegt am Meer und am Abend bewegt sich alles auf den "lungomare" zu. Stühle werden zum Meer getragen. Die jungen Leute spazieren auf und ab. Es gibt Bars und Pubs - alles ist voller Leben


    In Bari, Hauptstadt der Region Apulien, sagt man: "Wenn Paris das Meer hätte, wäre es Klein-Bari". Ist das nicht Überheblichkeit oder Hochmut? Aber nein, nur ein wenig Stolz (abgesehen von einem ausgeprägten Sinn für Humor). Stolz der Einwohner einer Stadt, die von Kunst und Geschichte, modernem Unternehmergeist und alt verwurzelter Kultur durchdrungen ist. Ehe-mals Brückenkopf zur griechischen Welt und zum Mittleren Osten, erlebte die Stadt Bari ihr goldenes Zeitalter während des Mittelalters. In dieser Zeit entstanden die Kathedrale und die Kirche S. Nicola, herrliche Bauwerke in romanischem Stil. Im Archäologischen Museum werden die alten Verbindungen zur griechischen Welt bezeugt. Die enge Verbindung zwischen Ge-schichte und Kunst, welche Bari kennzeichnet, ist auch in anderen Städten Apuliens anzutreffen.

  • Heraklion / Kreta / Griechenland

    • Ute
    • 1. Juni 2005 um 22:31

    Also ich war schon ein paar Mal auf Kreta und wenn jemand einen schönen Strand zum Relaxen in der Nähe von Heraklion sucht, dann kann ich nur Amoudara empfehlen. Er liegt links von Heraklion in Richtung Rethymnon. Es fahren (Stadt)Linienbusse in regelmäßigen Abständen hin. Es gibt viele Haltestellen, denn dort sind auch viele Hotels und Tavernen. An einem großen Supermarkt fährt man auch vorbei, falls man etwas kaufen will wie z.B. Olivenöl.


    Hatten die Anmeldefrist für den Mietwagen auf dem Schiff verpennt. Wir sind dann an Land und gleich im Gebäude durch das man durch muss um an Land zu kommen war ein Schalter von Sixt besetzt. Dort haben wir gebucht. Haben am 28.5. direkt am Ausgang am Hafen bei Sixt einen kleinen Fiat gemietet. Für 2 Personen ist der o.K. Wir haben € 46,30 plus Sprit bezahlt. Der Mietwagen wurde uns gebracht und nach der Abgabe bei Sixt wurden wir kostenlos (!) von einem Mitarbeiter direkt zurück zum Schiff gefahren. Hat alles prima geklappt.

  • Piraeus / Athen / Griechenland

    • Ute
    • 1. Juni 2005 um 22:30

    Wir haben Athen auf eigene Faust erkundet, das war ziemlich einfach und vor allem kostengünstig!

    Vom Schiff aus läuft man ca. 20 Minuten an der Bucht entlang. Auf der anderen Seite der Bucht muss man sich einmal halb rechts halten, dann steht man schon vor der Metro-Station. Ein Piraeus-Stadtplan kann dabei hilfreich sein, wir haben uns allerdings (mit Händen und Füßen aber klappte) durchgefragt.

    Das Tagesticket für Athen hat 2,90 Euro gekostet. Im nachhinein haben wir aber festgestellt, dass wir mit zwei Einzeltickets (je 0,70 Euro) noch billiger gefahren wären.

    Von da aus haben wir ca. 20 Minuten bis in die Stadt gebraucht. Die Station hieß irgendwas mit 'M' glaub ich (da wo sich die grüne und blaue Linie kreuzen).

    Haben dann den Aufstieg zur Akropolis begonnen. Man läuft da ca. 15 Minuten hoch und hat einen klasse Ausblick über die Stadt. Das Ticket kostet 12 Euro, allerdings ist das ein Kombi-ticket, mit dem man auch so gut wie alle anderen Museen usw. in Athen besichtigen kann.

    Abgestiegen sind wir dann auf der anderen Seite. Mit dem Adac-Reiseführer-Stadtplan hat das Klasse geklappt. Dann haben wir uns noch einige andere Sachen angeguckt und sind einfach ein wenig durch die Altstadt gebummelt, wirklich sehr schön!

    Schließlich sind wir einfach mit der nächsten Metro zurück zum Hafen gefahren, ganz unproblematisch.


    Ich kann nur zustimmen. Pro Strecke haben wir 0,70 Euro bezahlt und sind dann mit der Metro Linie 1 durchgefahren bis „Monastiraki“ oder so ähnlich - etwa 7 Stationen. Und dann sieht man auch schon die ersten historischen Stätten. Für 12 Euro kann mal sich alles angucken. Nur die Rückfahrt was etwas aufregend. Da der Bahnsteig zurück nach Piraeus gerade wegen Bau-arbeiten geschlossen ist, mußten wir erst eine Station weiter fahren um dann an der nächsten Station in die Bahn nach Piraeus steigen zu können. In den Hafeninfos an Bord sind auch noch einmal genau die Metrostationen aufgeführt, wo ihr ein- und aussteigen könnt. Angeblich fährt auch ein Bus zur Akropolis, aber den haben wir nicht gesehen.

  • Venedig

    • Ute
    • 1. Juni 2005 um 22:28

    Die Aida liegt an der Statione Maritime in der Nähe des Güterbahnhofes. Von dort ca. 15 Min. zu Fuß zu P. Le Roma, das ist ein Busbahnhof und die nächste Anlegestelle für die Linienboote. Hier ein Tagesticket Tourists für € 10,50 kaufen und damit die Stadt (Canale Grande, Murano, Burano etc.) erkunden und den Rest zu Fuß. Mein Tipp: Unbedingt eine detaillierte Straßen-karte erwerben, hilft ungemein, wenn man sich in den Gassen verläuft.


    Also wir sind Punkt 7 Uhr am Markusplatz vorbei gefahren. Frühes Aufstehen lohnt sich. Danach gab es erst mal Frühstück und dann auf eigene Faust los. Man läuft ca. 15 Minuten zur nächsten Anlegestelle der Linienboote. Tagesticket lohnt sich auf jeden Fall. Man kann den ganzen Tag umher fahren, aus- und wieder einsteigen, wann man will. Einmal außen rum fahren lohnt sich, denn dann kann man gute Fotos von der AIDA machen. Gesehen haben sollte man den Markusplatz, Rialto-Brücke, Kathedrale, Dogenpalast, Seufzerbrücke und auf den Turm (am Markusplatz) rauf fahren, super Aussicht auf Venedig. Danach in den Gassen einbißchen umher schlendern und evtl. sich einer Tourigruppe anschließen und lauschen!


    Absolut sehenswert ist die kleine Insel Burano, welche vor Venedig liegt aber auch noch dazu gehört. Man gelangt mit den Linienschiffen ganz regulär da hin. Wunderschönes Fischer-dörfchen mit knallig bunten kleinen Häusern und ziemlich wenigen Touristen. Merkmal der Insel sind Stickereien. Es gibt Schulen und Museen zum Thema Stickerei zu sehen und überall sitzen alte Frauen auf der Straße die der Arbeit nachgehen. Ebenso gibt es kleine 1-Mann Glas-bläsereien, denen man im wahrsten Sinne des Wortes über die Schulter schauen kann. Auch hier gibt es keine Autos, d.h. Wasserstraßen und Brücken wie in Venedig - aber eben kleiner und wirklich wunderschön! (Und auch eines der Besten Fischrestaurants der Lagune befindet sich hier)


    Wers lieber etwas turbulenter mag, kann sich auch Murano ansehen. Ebenfalls eine Insel und hier kommt das bekannte Murano-Glas her. Also viele Glasbläsereien und auch wieder Museen. Leider immer ziemlich überlaufen und absolut nicht so charmant wie Burano.


    Bei schönem Wetter mit der Fähre von San Marco zum Lido = Stadtstrand von Venezia fahren. Ca. € 3,30 aller-retour. Dort gibt's direkt am Beach schöne Bars mit Sesseln, Couches, Hängematten, coolen Drinks.


    Gleichgültig, von welcher Seite man den Markusplatz betritt, man ist immer überwältigt von seiner verschwenderischen Weite (175,70 m lang, 82 und 57 m breit) und seiner architek-tonischen Geschlossenheit. Seit über 1000 Jahren bildet der Markusplatz das Zentrum der Serenissima und des venezianischen Lebens. Er stellte die Bühne für religiöse Feste und Spiele, bot Raum für staatliche Selbstdarstellung und war Schauplatz weltpolitischer Ereignisse.
    Im 12. Jh. wurde der Platz umgestaltet, um vor der Markuskirche Raum für religiöse Feiern und staatliche Zeremonien zu schaffen. An der Lagune stellte man zwei Säulen auf, eine mit der Statue San Todaros (hl. Theodor), des ersten Schutzheiligen der Stadt, die andere mit dem geflügelten Löwen, dem Sinnbild des Evangelisten Markus, der San Todaro als Stadtpatron ablöste. Um 1250 wurde auf vermutlich karolingischen Fundamenten der Campanile errichtet.
    Im 16. Jh. wurden an der Nordseite des Platzes die 152 m langen Alten Prokuratien (Sitz der Stadtverwaltung) erbaut, die Neuen Prokuratien an der Südseite waren im 17. Jh. vollendet. Als Querverbindung zwischen beiden ließ Napoleon an Stelle der Kirche San Geminiano die Ala Napoleonica bauen. In ihr führt heute ein herrschaftliches Treppenhaus zum Museo Correr. Unter den Arkaden gibt es viele Juweliergeschäfte sowie das weltberühmte »Caff? Florian« und das »Caff? Quadri«.

    5 San Marco

    1094 fand die Einweihung des nach dem Vorbild der Apostelkirche in Konstantinopel errichteten Gotteshauses statt. Obwohl San Marco »Basilica« genannt wird, ist der Grundriss ein griechisches Kreuz. Im 13. Jh. erhielt die Kirche den Kuppelüberbau, im 15. Jh. wurde die Fassade gotisch gestaltet. Die Quadriga mit den vier vergoldeten Bronzepferden auf der Loggia brachte der Doge Enrico Dandolo 1204 als Beute aus der Plünderung Konstantinopels mit. Heute stehen allerdings nur Kopien dort, die Orginale sind im Museo Marciano am Markusplatz zu sehen. 2643 Säulen unterschiedlicher Herkunft schmücken den gewaltigen Kuppelbau. In der Vorhalle und im Inneren erzählen auf einer Fläche von 4240 qm goldene Mosaiken aus dem 12./13. Jh. (im 16. Jh. teilweise erneuert) die Bibel nach. Der älteste Teil des mit 1300 Perlen und über 1000 Edelsteinen kostbar verzierten Altarbildes Pala d’Oro hinter dem Hauptaltar stammt aus dem 10. Jh. Im Tesoro werden erlesene Gold- und Silberarbeiten, Tapisserien und Pokale aus Byzanz und Kultgegenstände aus der Hagia Sophia aufbewahrt.

    6 Dogenpalast

    Als Venedig seine Vormachtstellung im Mittelmeerraum gefestigt hatte, brauchte man einen repräsentativen Regierungssitz. Der Bau des Palazzo Ducale begann 1340. Er umfasste die Privatgemächer des Dogen und die Versammlungsräume des Senats und des Großen Rats. Durch die im 15. Jh. entstandene, reich verzierte Porta della Carta kommt man in das Innere des Bauwerks. Wände und Decken sind mit monumentalen Bildern ausgemalt. Hier wirkten bedeutende Maler wie Veronese, Tintoretto und Palma d.J. Im 16. Jh. wurde der Palast durch mehrere Brände schwer beschädigt. Ende des 17. Jh. war die Renovierung im gotischen Stil abgeschlossen. Und so sieht der Dogenpalast bis heute aus: von Spitzbogen getragene Wände aus weißem, grauem und rosafarbenem Marmor auf 35 Arkaden. Inzwischen beherbergt er auch bedeutende Ausstellungen. In Geheimgänge und in die berüchtigten Bleikammern können nervenstarke Kinder und Erwachsene bei den italienisch geführten Rundgängen »Itinerari Segreti« vordringen.

    7 Gefängnis und Seufzerbrücke

    Im Jahre 1580 beschloss der Rat der Stadt, jenseits des Rio Palazzo ein neues Gefängnis zu bauen, da die alten, viel zu kleinen und feuchten Verliese im Dogenpalast nicht mehr ausreichten, um die Gefangenen unterzubringen. Berühmt berüchtigt waren vor allem die Bleikammern (piombi), die direkt neben der Folterkammer unter dem bleigedeckten Dach lagen und im Sommer brütend heiß wurden. Die schrecklichen Zustände machte Casanova bekannt, der im ersten Band seiner »Memoiren« die Kerkerhaft und seine abenteuerliche Flucht beschrieb. Der Palazzo delle Prigioni ist mit dem alten Gefängnis durch eine geschlossene
    Brücke verbunden, die auf der ganzen Länge durch eine Mauer in zwei Gänge geteilt ist. Einer führt in die Gerichtssäle im Dogenpalast, der andere in die Zellen. Auf dem markierten Rundgang durch den Dogenpalast beschreiten Sie auch den Weg der Gefangenen und Gefolterten. Das Elend derer, die auf der Brücke zum letztenmal Tageslicht sahen, gab der Seufzerbrücke (Ponte dei Sospieri) ihren Namen.

    14 Rialtobrücke

    Eine Brücke ohnegleichen: Auf einem fast schwebenden Bogen aus Marmor (48 m lang und 22 m breit) stehen geschlossene Gänge, die sich nur über der Mittelplattform öffnen. Die be-rühmteste der 400 Brücken Venedigs war bis ins 19. Jh. die einzige feste Verbindung zwischen den beiden Ufern des Canal Grande. Da die hochgetakelten Segelschiffe freie Durchfahrt durch den Kanal und direkte Zufahrt zu den Kontoren der Patrizierhäuser hatten, war ein fester Stein-bau zunächst nicht möglich. Ende des 16. Jh. entschloss sich der Stadtrat zu einem repräsen-tativen Steinbau und beauftragte Antonio da Ponte. In den kleinen Geschäften auf und am Fuße der Brücke werden hauptsächlich Schmuck, Spitzen und Souvenirs aus der Lagune angeboten.

  • Polen / Gdyna

    • Ute
    • 1. Juni 2005 um 22:17

    Wir wollten auch das alleine machen, jedoch stellte sich herraus das man fast eine Stunde Busfahrt vor sich hatte. Es gibt eine Alternative bei den Ausflügen und da hat man 2,5 Std. Freizeit. Reicht völlig und man zahlt 39,00 Euro. Immer noch ne Menge aber das ist dabei okay. Wenn Ihr könnt nehmt den Bus mit der Touristenführein der Roten Irene. Eine etwas ältere Frau die aber absolut herrlich ist, über Wissen verfügt und einen herrlichen trockenen Humor verfügt.

  • Stockholm / Schweden

    • Ute
    • 1. Juni 2005 um 22:15

    Auch hier wieder der Tipp bloß alles selber zu machen. Es gibt drei Farben bei den U-Bahnen und bei den Bussen. Es ist also ziemlich einfach wieder zum Ausgangspunkt zurück zu kehren. Wir haben alles zu Fuß gemacht und waren mehr als 6 Stunden unterwegs. Sightseeingboote gibt es in der Stadtmitte und die bringen Dich auch an jeden Ort der wichtig ist. Bitte nicht die große Tour nehmen sondern die kleinere. Wir haben viel gesehen und jede Menge Geld gespart. Es ist alles so nah bei einander das man alles alleine erledigen kann.

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