Alles anzeigenBei ner Blindverkostung vor Jahren haben selbst die Chefs von Coca und Pepsi voll daneben gelegen.
Im Übrigen gehe ich davon aus, das die Lieferkontrakte für Wein, Bier und alkohofreie Getränke separat abgeschlossen und behandelt werden. Ist in der Großgastonomie völlig normal.
Das kann auch über eine Auktion laufen, in der genaueste Qualitätsvorgaben und Spezifikationen betreffs der zu liefernden Artikel gemacht werden. Der Lieferant/Hersteller mit dem auch preislich besten Paket erhält den Zuschlag.
Das gilt genau so für Wäsche, Geschirr, sonstiges Material wie die hier z. B. heiss diskutierten Trinkhalme, alle Convenienceprodukte wie z. B. Gemüse, Kartoffelprodukte, Fleisch, Salat, Gemüse und Fisch.
Gefühlduseleien haben im Einkauf keinen Platz, jeder Cent Ersparnis zählt.
Das bei Massenartikeln in diesen Dimensionen nur große Hersteller/Konzerne mitmischen können, sollte jedem klar sein.
Daher kann ein Bier, dass nur "um den Kirchturm" verkauft wird, nicht das Standardbier sein und werden.
Es muss schon eins sein, mit im Marketing entsprechendem Auftritt und mit nationaler Bekanntheit.
Kleine Ausreisser, wie z.B. Fiege im Brauhaus sind gewollt wegen der Attitüde des besonderen und wird es auch weiterhin immer geben.
Es gibt fliege im Brauhaus ?
Und ich bin nicht an Bord ![]()