Beiträge von frequentcruiser
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Nachdem die MS Deutschland ja bekanntlich mit Herrn Ward auf Kriegsfuß liegt, hatte man sich bei Deilmann ja um eine Klassifizierung "nach Dehoga" bemüht und wirbt seitdem mit "5 Sterne „Superior“ Auszeichnung durch den Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA)". Leider wird bei dieser Angabe oft vergessen, dass die Dehoga Klassifizierung für die MS Deuschland ganz bewusst in einigen Kriterien abgespeckt wurde:
Die Klassifizierung nach Dehoga (hier nachzulesen) verlangt für ein 4 Sterne Hotel u.a. Doppelzimmer mit einer Größe von mindestens 22 m². Die Standard Doppelkabinen auf der MS Deutschland sind aber nur 12 - 15 m² groß. Das würde nach Dehoga genau genommen nichtmal für 2 Sterne reichen.
Zugegeben, die Kabinengröße auf Schiffen ist vielleicht nicht direkt mit der Zimmergröße von Hotels vergleichbar. Aber auch im Service verlangt Dehoga für Vier-Sterne-Hotels Zimmer mit Minibar und ein Frühstück im Roomservice. Roomservice gibt es bei AIDA garnicht und Minibars sind meines Wissens nur in den Suiten vorhanden.
Die von Herrn Ward angewandte Sternebewertung ist zwar explizit auf Kreuzfahrtschiffe ausgelegt, aber eben auch auf dem ganz subjektiven Empfinden des Herrn Ward. Was für ihn wichtig ist, kann für mich eventuell ganz unwichtig sein und umgekehrt. Letztendlich kommt es nur darauf an, wie wohl sich der Einzelne auf dem einen oder anderen Schiff fühlt.
P.S. genau genommen ist auch die MS Europa nur mit einem einzigen Punkt gerade noch in die Fünf-Sterne-Plus Kategorie reingerutscht (was aber niemanden sonderlich wundert).
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Als die meisten Reedereien Ende des vergangenen Jahres die Berechnung eines Treibstoffzuschlages ausgesetzt hatten wurde immer hinzugefügt, dass diese neue Regelung nur gelte, solange der Preis für "West Texas Intermediate fuel" unter einer Marke von $65 bleibt.
Wie man hier sehen kann (siehe fünfte Grafik für den Preis der letzten 12 Monate), liegt der heutige WTI Preis bei $68,50 je Barrel. Insofern werden über kurz oder lang auch alle anderen Reedereien den Treibstoffzuschlag wieder einführen.
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Die Problematik des Bezahlens mit Bankcard/Lastschrift ist ja, dass AIDA sich keine vorherige Authorisierung eines Betrages einholen kann.
Während alle Reedereien sich bei Verwendung einer Kreditkarte bereits zu Beginn der Kreuzfahrt einen bestimmten Betrag authorisieren lassen (dieser Betrag wird nicht abgebucht, sondern lediglich im Kreditrahmen der Kreditkarte für die Reederei geblockt), so ist dies bei Zahlung mit Bankcard/Lastschrift nicht möglich. Im Klartext bedeutet das, dass AIDA das Risiko hat, dass ein Teil der Zahlungen später platzt.
Ich vermute, dass AIDA Cruises zunächst auf einem Schiff testet, wieviele der Lastschriftzahlungen mangels Deckung unbezahlt bleiben, bevor sie diese Zahlungsmethode flottenweit einführen.
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Jeder Reisende bekommt seine eigene Bordkarte und es reicht natürlich eine Kreditkarte zur Abrechnung.
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Ich weiß nicht, wie AIDA das handhabt, aber bei vielen Reedereien sind Brückenbesuche für langjährige, gute Kunden durchaus üblich (meist an Seetagen). Der Besuch im Maschinenraum ist schon deutlich schwieriger. Ich hatte bisher erst einmal die Gelegenheit, den Maschinenraum eines RCCL Schiffes der Voyagerklasse zu besichtigen. Und das war auch nur möglich, weil sich zwei Ingenieure aus dem Schiffsbau sich diesen Besuch vorher durch die Reederei explizit haben genehmigen lassen.
Sowohl die verschiedenen Brückenbesuche als auch die Führung durch den Maschinenraum waren immer kostenlos.
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Hier das gewünschte Bild von der Diva mit Schramme an Backbord ...
[Blockierte Grafik: http://spima.de/test/aidadiva.jpg]
AIDAdiva in Mykonos am 3. September 2009Das Foto entstand aus etwa 1 km Entfernung und die Schramme hat eine Länge von etwa zweieinhalb Balkonbreiten.
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@ sunshine80Ganz so einfach ist das Ganze leider nicht.
Zunächst zu Deiner letzten Frage: natürlich darfst Du als Tourist mit dem Flugzeug nach NYC fliegen, anschließend eine Schiffspassage von NYC nach Miami machen und dann in Miami weiter Urlaub machen. Allerdings darf eine Reederei, deren Schiffe nicht unter US-Amerikanischer Flagge laufen, Dir eine solche Schiffspassage nicht anbieten. Und da das einzige Kreuzfahrtschiff, welches derzeit unter US-Flagge fährt, die Pride of America ist (die um Hawaii herumgondelt), wirst Du vermutlich keine Reederei für Deine NYC nach MIA Schiffspassage finden.
Im Detail sieht das so aus:
Unter dem Begriff "Jones Act" verbergen sich genau genommen zwei verschiedene Gesetze: erstens das (von Senator Jones initiierte) "1920 Merchandise Maritime Act", welches für Frachtschiffe gilt. Und zweitens das "Passenger Vessels Services Act of 1886" (PSA), welches die Beförderung von Personen betrifft. Für Kreuzfahrtschiffe ist also genau genommen das PSA wichtig, auch wenn im Allgemeinen meist vom "Jones Act" die Rede ist. Dies nur zur Klärung vorab.
Das PSA bestimmt kurz und knapp:
"No foreign vessels shall transport passengers between ports or places in the United States, either directly or by way of a foreign port, under a penalty of $200 for each passenger so transported and landed."
Oder mit anderen Worten: Eine Person darf nicht von einem fremden Schiff von einem Hafen der USA zu einem anderen Hafen der USA befördert werden (weder direkt, noch über einen dazwischenliegenden ausländischen Hafen)
Die gängige Interpretation dieses noch heute gültigen Gesetzes führt zu interessanten Reiseverläufen:
1. Eine One-Night-Cruise z.B. von Miami auf die offene See und wieder zurück nach Miami (so genannte "Cruise to Nowhere") ist möglich, da die Passagiere nicht von einem US-Hafen zu einem anderen US-Hafen befördert werden.
2. Eine Cruise von Fort Lauderdale nach Key West, weiter nach Cozumel und zurück nach Fort Lauderdale ist möglich, allerdings darf in Key West niemand aus- oder zusteigen.
3. Eine Cruise von Hamburg nach New York oder eine Cruise von New York nach Montreal sind möglich, da hier keine Beförderung zwischen US-Häfen erfolgt (aber auch hier darf kein Passagier in NYC einsteigen und bereits in Boston wieder aussteigen).
Eine recht ausführliche (englische) Ausführung zum Jones Act findest Du hier: It's A Long Way to Ensenada
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Zitat von Ute
Doch es geht. Wir hatten letztes Jahr bei unsere Tour HH - NY ein Paar an Bord das bereits am Anreisetag in New York vom Schiff gegangen ist.
Das genannte Beispiel verstößt auch nicht gegen den Jones Act / Passenger Service Act (PSA), da das Paar ja bereits ab Hamburg an Bord war (d.h. die Kreuzfahrt in einem Hafen ausserhalb der USA begonnen hatte).
Es gibt solche Cabotage Schutz-Gesetze übrigens auch in einigen Europäischen Ländern (z.B. in Griechenland). Ob eine Kreuzfahrt auf einem Schiff also vorzeitig beendet werden kann hängt immer vom Reiseverlauf und vom Flaggenstaat des Schiffes ab.
Keinesfalls sollte man aus der Tatsache, dass ein vorzeitiges Beenden der Kreuzfahrt im Falle X im Hafen Y bereits erfolgt ist, den falschen Schluß ziehen, daß dieses immer und überall möglich ist. Letztendlich trifft die Reederei die Entscheidung, denn die muss im Falle eines Verstoßes (z.B. gegen den Jones Act/PSA) diesen später auch ausbaden.
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Zitat von kuki15
Möglich ist das immer man kann in jeden Hafen die reise Abbrechen.
Nicht ganz. Es gibt Fälle. in denen eine Reise nicht beliebig vorzeitig beendet werden können.
Beispiel USA
Wenn eine Transkaribikreise in New York City beginnt, dann darf diese Reise in Miami nicht beendet werden. Der Grund ist der Jones Act in den USA, der rein amerikanische Kreuzfahrten auf nicht-amerikanischen Schiffen verbietet. Eine Transkaribikreise kann daher frühestens auf den Bahamas beendet werden.
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Bei 2 Wochen bis zur Kreuzfahrt böte sich ein Expresspass an (ein ganz normaler EU-Reisepass, der aber innerhalb von 2 Arbeitstagen durch die Bundesdruckerei hergestellt wird).
Der kostet zwar 91 Euro (für Antragsteller unter 24 Jahren: 69,50 Euro) aber früher oder später wird eh ein Reisepass benötigt. Und der Expresspass gilt ebensolange wie ein normaler Reisepass, der ja auch schon 59 Euro (bzw. 37,50 Euro) kostet.
Details: siehe hier
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Es ist absolut kein Betrug (mit oder ohne Anführungszeichen). Es ist einfach die intelligente Gestaltung der eigenen Buchung, bedingt durch die mit gesundem Menschenverstand nicht nachvollziehbare Preisphilosophie von AIDA Cruises.
Ich buche auch regelmässig Hin- und Rückflüge und trete dann den jeweiligen Rückflug nicht an (da Roundtrips oft billiger sind als einfache One-Way-Flüge).
Nachtrag:
Ich hatte bei einer anderen Reederei im Jahre 2008 für 4 Reisende zwei Suiten gebucht und am Tag der Reise bekam einer der Mitreisenden kalte Füße und ist einfach nicht erschienen. So kam es, daß wir am Tag der Embarkation statt zu viert eben nur zu dritt am Pier erschienen. Für das Boarden mache das aber absolut keinen Unterschied. Einziger Kommentar des Reederei Mitarbeiters war: "Oh, you must be a lucky guy. A whole suite on your own."
Aber wie bereits gesagt: in dem genannten Fall handelte es sich nicht um AIDA Cruises sondern um eine amerikanische Reederei.
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Den Tarifdschungel von AIDA Cruises (und mancher Fluggesellschaften) versteht eh kein normaler Mensch.
Natürlich buchst Du für Deinen guten Freund Mickey Mouse mit, der dann dummerweise am Tag der Einschiffung unpässlich wird und daher bei Abfahrt "leider" nicht erscheint. Wie ärgerlich.
Nachtrag: aus technischen Gründen ist es wohl einfacher, wenn Du statt Mickey Mouse den Namen eines Bekannten von Dir nimmst.
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Das ist genau die Seite die ich als Link eingestellt habe.
Aber doppelt hält besser.Liebe Anna Renate,
fahr mit der Maus auf Deinen eingestellten Link und Du wirst in der Statuszeile Deines Browsers sehen, daß er eine Session-ID enthält (nämlich die, die der esta webserver genau Deiner Session zugeordnet hat).
Üblicherweise sollte man in Foren keine Links mit individuellen Session-IDs posten.
Nachtrag um 18:25 Uhr: ... jetzt ist der Link ok (d.h. ohne Session-ID).
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Dann bietet sich ja die folgende Buchung geradezu an:
Statt: 10 Tage Innen Flex €1395,- (ab 30.09.)
Besser: 5 Tage Innex Flex €495,- (ab 30.09.) + 5 Tage Innen Flex €495,- (ab 5.10.)
Nach Adam Riese €405,- gespart !!!
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@ justus
Die meisten Reedereien bieten die Möglichkeit, daß man die Angaben zum Schiffs-Manifest online eingeben kann (über eine gesicherte https Verbindung). Bei AIDA ist das ebenfalls möglich unter der URL:
https://buchen.aida.de/manifest/portal/Manifest/
Dort steht auch nichts über eine Eingabefrist von 6 Wochen. Im Zweifelsfall ist aber unten auf dieser Seite eine direkte Servicenummer für alle Fragen zum Schiffsmanifest angegeben.
Ich persönlich gebe diese Daten (incl. meiner Passdaten) grundsätzlich erst eine Woche vor Reisebeginn ein, allerdings bei anderen Reedereien. Dort endet die EIngabemöglichkeit 3 Tage vor Reisebeginn.
Nachtrag: Ich habe gerade AIDAs allgemeinen Geschäftsbedingungen durchforstet und finde dort kein Wort über eine 6-Wochenfrist (weder in den AGBs noch in den Sonderbedingungen für Just-Reisen).
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Zitat von smutje08
Der zollfreie Bordverkauf innerhalb der EU bzw. derer Mitgliedstaaten, kann an Bord wohl ausserhalb der 3 Meilenzone der EU-Staaten trotzdem stattfinden.
Nein, kann er nicht ... die Voraussetzung für den zollfreien Verkauf an Bord von Schiffen ist, daß mindestens ein Hafen ausserhalb der Europäischen Gemeinschaft angelaufen wird (wobei die Kanaren eine Ausnahme bilden, denn sie gehören zwar rechtlich zu Spanien und auch zur EU, aber sie werden zolltechnisch wie ein Drittland behandelt. Ebenso wie die drei Inseln Jersey, Guernsey und Helgoland).Dass es bei SaWo's Fahrten in den Jahren 2006 bzw. 2007 einen zollfreien Bordverkauf von Zigaretten gab, dürfte an den zwei befahrenen Routen gelegen haben. Laut Signatur waren sie 2006 mit der AIDAblu in Skandinavien und 2007 auf der AIDAcara bei der TransSuez dabei. Bei der ersten Reise wurde Norwegen (kein EU-Mitgliedsstaat) angefahren, bei der zweiten Reise Ägypten und eventuell auch Malta (was erst 2008 Mitglied der EU wurde).
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Zitat von sun-Cruiser
So wie Du es erwartet hast, hätte AC im Katalog "Non-Stop-Flug" schreiben müssen.
In diesem Zusammenhang hat der Stern eine nette Übersicht in Form einer Bilderstrecke (24 Bilder) im Web. Hier kann man schön nachlesen, welcher Katalogtext was bedeutet bzw. bedeuten kann.
Klick hier
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Ich glaube ich verstehe jetzt was Du meinst. Es geht im weitesten Sinne also doch um diese M+M Gutscheine, die bei bestimmten Partnern bei Vertragsabschlüssen abgegeben werden, und die zu einem "Marktwert" auch gehandelt werden, da sie anonym sind und daher nicht einem Kunden zugeordnet sind. Oder auch die bekannte Geldüberweiserei von der M+M Business Kreditkarte auf das eigenes Girokonto (oder das der Ehefrau), was zwar 1,25% Gebühren kostet, aber je Euro Überweisungsbetrag eine (oder derzeit zwei) Prämiummeilen bringt.
Also jeden Monat 10.000 Euro überweisen (kostet 125 Euro und bringt einem 20.000 Meilen). Das macht man dann ein Jahr lang jeden Monat und hat so insgesamt €1.500 Überweisungsgebühren in 240.000 Meilen eingetauscht. Trotzdem fehlen einem dann irgendwann die Statusmeilen, da es für Flüge in den Buchungsklassen I und O ja bekanntlich keine Meilengutschrift gibt.
Für mich ist das aber nichts, da ich einen Roundtrip im Schnitt alle 4-6 Wochen brauche. ( Sep '08: BOS->FRA nach TA Cruise von Harwich; Nov '08: MIA->FRA nach TA Cruise von Barcelona; Dez '08: FRA->MIA->FRA; Jan '09: FRA->MIA->FRA; Feb '09: FRA->MIA für zwei Karibik Cruises; März '09: MIA->FRA; April '09: FRA->MIA für TA nach Barcelona; ... )
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