Beiträge von powermac1980
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Wir waren 11 Tage mit der fast baugleichen Noordam unterwegs, was genau möchtest Du wissen?
Gruß,
Dennis. -
Hallo,
Evtl ,sehen die neuen Dampfer in der AIDAflotte wie die Carnival Magic aus (aber mit einem anderen Schornstein)

Schöne Grüße
Heizergruss
Hallo Heizer,
die Dream-Klasse von Carnival ist von Ihrer Aufteilung her nicht für das AIDA-Konzept geeignet, zumal sie von der Tonnage her etwas größer ist. Da müsste man viel zu viel umstricken, das käme einem Neuentwurf gleich. Ich persönlich rechne fest mit einem komplett neuen Entwurf, hat man bei der Sphinx-Klasse ja auch gemacht und wäre auch wünschenswert. Man sieht leider sowieso immer nur dieselben Schiffsbauten umherfahren…
Gruß,
Dennis. -
Glaub ich kaum, denn Deutschland bietet noch genug Potential und wenn dieses dann in ferner Zukunft tatsächlich mal ausgeschöpft sein sollte, dann glaube ich kaum, dass AC die Expansion als erstes in Osteuropäischen Ländern suchen wird.
Natürlich gibt es in Deutschland noch genügend potenzielle Kreuzfahrt-Bucher, die müssen aber nicht zwangsläufig alle bei AIDA landen, das wäre recht kurzsichtig gedacht. Und nicht jeder, der sich eine Kreuzfahrt leisten kann, will auch eine Kreuzfahrt machen. Ich persönlich genieße die großartigen Zahlen die da seitens AC gerne genannt werden lieber mit Vorsicht. Du musst AIDA nicht als Einzelprodukt sehen sondern als eine der vielen Töchter im Carnival-Konzern – da geht es nicht darum, es den lieben deutschsprachigen Gästen recht zu machen sondern ums Geld verdienen. Und wenn irgendwann mal (ob nun 2015, 2020 oder weiß der Himmel wann) die Zahlen nicht mehr stimmen, müssen eben neue Märkte erschlossen werden. Südeuropa wird sicherlich nicht dazu zählen, denn dort ist Costa überaus stark, da wird man sich keinen Mitbewerber aus dem eigenen Haus hinstellen. Ob nun Osteuropa oder Benelux sei mal dahingestellt. Nur pauschal davon auszugehen, dass AIDA sich für immer und ewig dem deutschsprachigen Markt verschreiben wird ist doch blauäugig. Osteuropa birgt doch ein riesiges Potenzial, dass derzeit mangels Anbieter nicht abgeschöpft werden kann – warum sollte sich ein wirtschaftlich denkendes Unternehmen das entgehen lassen – nur weil man eine Handvoll Stammkunden verlieren könnte? Beispiel RCI: Die machen sich aktuell in China sehr stark, stationieren dort demnächst mit der Voyager einen Riesenpott. Und warum? Weil irgendwann mal der Heimatmarkt abgegrast ist, trotz der kreuzfahrtverrückten Amis. Vielleicht gründet Carnival mit den kleinen AIDA-Schiffen auch eine neue Tochter für den osteuropäischen Markt, wer weiß das schon? Nur weil heute ein Pressesprecher von AC sagt, die kleinen Schiffe verbleiben bei der Kussmundflotte bedeutet das nicht, dass 2015 eine völlig andere Entscheidung getroffen wird – wäre nicht das erste Mal bei Carnival.
Die zwei Schiffe die da jetzt bestellt wurden werden vermutlich auch so gefüllt werden, wenngleich ich gespannt bin, wie oder ob sich dadurch die Preisstruktur von AIDA ändern wird. Vielleicht stellt man langfristig auch auf AI um, wie es der Mitbewerber erfolgreich vorgemacht hat.
Viel interessanter – und darum geht es doch in diesem Thema – ist es vielmehr, wie die neuen Schiffe strukturiert werden. 60% mehr Gäste wollen durch Buffetrestaurants geschleust werden, das wird eine echt interessante Aufgabe für die Planer – oder man bietet eben doch wie hier schon vorgeschlagen aufpreisfreie Bedienrestaurants als Alternative an, funktioniert bei anderen Reedereien ja auch parallel zum Buffet. Das Restaurant-Konzept ist für mich eine der spannendsten Fragen zu den neuen Schiffen. Ansonsten geht der Trend auch immer mehr dahin, den Gästen höherwertiger Kabinen ein gewisses Plus anzubieten (eigene Lounges, eigenes Restaurant, eigener Pool…), ein eigener Pool mit aufschiebbarem Glasdach wäre auch mal nachahmenswert, Wasserrutsche und Kletterwand wird man bestimmt auch finden…
Gruß,
Dennis. -
Ein absolutes NO GO wäre für mich der Verzicht auf ein Promenadendeck wie bei der Epic. Man hat war nicht komplett drauf verzichtet aber es komplett mit aussenliegenden Rettungsbooten verschandelt. Klick
Wünschenswert wäre eine Lösung wie auf der Carnival Dream/Magic/Breeze: Dort wurde eine sehr breite Promenade außen "angesetzt", die Rettungsboote hängen darunter. So hat man nicht nur sehr viel Platz sondern freie Sicht nach oben, was auch sonnenhungrigen Gästen entgegen kommt. Wir haben das jüngst auf der Magic sehr genossen, zumal Carnival dort auch noch einige Whirlpools installiert hat. Eine schöne Sache.
Ansonsten sieht es mit echten Innovationen ja etwas mau aus, die ganze spektakulären Dinge gibt es ja alle schon (Park mit echten Bäumen, Wildwasserbahn, Karusell, Eislaufbahn usw.). Hauptsache, AC nutzt das Mehr an Platz nicht ausschließlich für mehr Kabinen.
Gruß,
Dennis. -
Nur mal zur Info: Die Meyer-Werft geht nicht pleite, nur weil sie von AC keine neuen Aufträge bekommen. Bis Anfang 2015 bauen die für die verschiedensten Reedereien größere Schiffe als AC nun in Japan in Auftrag gegeben hat. Dass muss niemandem leid tun, die Werft ist ein Wirtschaftsunternehmen wie jedes andere auch und agiert auch so.
Gruß,
Dennis -
Die Meyer-Werft hat sich an der weltweiten Ausschreibung beteiligt, konnte aber preislich nicht mit den Japanern gleichziehen - so hat es auch ein Sprecher der Meyer-Werft in diversen Medien verlauten lassen. Man sieht sich in Papenburg aufgrund der guten Auftragslage (bestellte Neubauten für Celebrity, Disney, NCL und RCI) dennoch für die Zukunft gut aufgestellt. Es braucht sich hier also niemand Sorgen machen, dass es der Werft aufgrund dieses nicht erhaltenen Auftrags nicht gut gehen würde - was meint Ihr, wie oft sowas da wohl vorkommt, dass man nicht den Zuschlag erhält. Ich gehe davon aus, dass die Asiaten zukünftig noch stärker in diesen Markt drängen werden.
Ich bin echt überrascht, dass hier so viele Leute damit gerechnet haben, dass AC kleinere Schiffe als die Sphinx-Klasse bauen würde - das passt doch gar ncicht ins Konzept, der Trend ging bei AC jeher in die andere Richtung.
Gruß,
Dennis -
Hoppla, gut das mal einer nachgerechnet hat wegen der Unterbetten. Bin davon ausgegangen, dass immer die maximale Belegung angegeben wird, hat Costa auch gerade erst so gemacht bei deren neuem Flaggschiff, da sind es 132.500 BRZ bei maximal (O-Ton Pressemitteilung) 4928 Passagieren, dürfte dort also recht kuschelig werden. Bin mal gespannt, wann AC dann mal mit der maximalen Belegung rausrückt um mit den bisherigen Schiffen vergleichen zu können. Nur schade, dass die Kohle nicht in Deutschland bleibt, da haben die Japaner wohl ein gutes Angebot auf den Tisch gelegt. Ich hatte vor einiger Zeit schon mal irgendwo gelesen, dass sich die Meyer-Werft ein wenig Sorgen darüber gemacht hat, dass zukünftig wohl vermehrt asiatische Werften in den Kreuzfahrtmarkt drängen wollen, vor allem über den Preis.
Gruß,
Dennis -
Ich beweifle, dass ein größeres Schiff mehr Platz in den Restaurants und insgesamt mehr Raum bieten wird. Das Ziel bei Carnival ist, möglichst viel zahlemdes Material zu befördern auf möglichst engstem Raum - siehe Amipötte.Lies Dir meine Rechnung bzgl. PSR oben durch und es ist klar ersichtlich, dass den Gästen mehr Platz zur Verfügung stehen wird (sofern die Zahlen so bleiben). Fahr mit einer ausgebuchten Diva und steig auf einen ausgebuchten von Dir benannten "Ami-Pott" um und Du wirst feststellen, dass es auf dem Ami-Pott bei weitem nicht so eng zugeht. Carnival hat übrigens genügend Tochtergesellschaften, bei denen NICHT möglichst viel zahlendes "Material" auf engstem Raum umhergeschifft werden soll, einfach mal informieren oder mit einem Ami-Pott mitfahren, bevor solche Pauschalaussagen getroffen werden *kopfschüttel*.
Wie Capsoni es schon schrieb: Keine Reederei ist die Wohlfahrt, es muss Geld verdient werden und das geht mit einem Mittelklasse-Produkt wie bei AIDA (und CCL, RCI, NCL...) eben nur durch Masse. Wer es individuell und exklusiv haben möchte, wird bei Seabourn oder Hapag Lloyd glücklich - zahlt aber eben entsprechend mehr. AIDA ist mit der heutigen Flotte doch längst kein individueller Nischen-Anbieter mehr, das ist Massentourismus pur (wie bei zig anderen Anbietern auch). Als ich damals auf die Cara (die damals noch gar nicht "Cara" hieß) das erste Mal aufgestiegen bin war das noch völlig anders, aber da war die Gesamtstruktur des Unternehmens anders und man dachte nicht im Traum daran, mal ein Dutzend Schiffe mit dem Kussmund zu haben. Damals war man noch froh, nicht pleite gegangen zu sein. Mit Indienststellung der Diva hat sich bei den Rostockern eben einiges geändert.
Ob die kleinen Schiffe in der Flotte bleiben? Ich glaube eher nicht, man hat ja mit den größeren Schiffen diverse Standards gesetzt die auf den kleineren nicht umgesetzt werden können, die jedoch von den Gästen erwartet werden (die Liebhaber der kleinen Schiffe mal ausgenommen). Ich tippe mal, dass Cara & Co. langfristig bei Iberocruceros landen werden.
Gruß,
Dennis. -
Normalerweise wird in diesen Pressemitteilungen die maximale Anzahl an Passagieren genannt, die ja i.d.R. nur selten belegt wird. Bei der genannten Passagierzahl und Tonnage ergibt sich ein Passenger-Space-Ratio von 38,46, die neueste AIDA weist hingegen nur 28,5 auf. Sollte es bei diesen Werten bleiben dürften die Gäste auf den beiden neuen Schiffen also deutlich mehr Platz haben als auf der Sphinx-Klasse.
Nur weil auf einem Schiff viele Gäste mitfahren bedeutet das nicht, dass es auch unbedingt eng und voll wird. Das Verhältnis zur Schiffsgröße macht es aus, deswegen kommt es den meisten Leuten auf der Oasis of the seas auch gar nicht so voll vor.
Sollte es bei den angepeilten 3250 Maximalbelegung bleiben spricht das meiner Meinung nach für ausreichend Platz, um neue Ideen zu verwirklichen. Das werden bestimmt ganz ansehnliche Schiffe.
Gruß,
Dennis. -
Meyer hat den Auftrag wohl nicht bekommen, da sie bis 2015 ausgelastet sind und Schiffe dieser Größe wohl nicht im kleinen Dock (wo die derzeitigen AIDAs gebaut werden) gebaut werden können. Hauptsache, die haben bei MHI nicht wieder ein "Feuerproblem" wie bei den letzten Kreuzfahrtschiffen...
Mit dieser Bettenkapazität wird sich AC sicherlich auch anderen europäischen Ländern öffnen, da wird man genau hinschauen, für welche Märkte sich das Produkt eignet und wo man den Carnival-Töchtern nicht in die Parade fährt. Auf dem US-Markt würde das jetzige AC-Produkt zumindest nicht funktionieren, zumal Carnival dort durch CCL, Princess, Holland & Co schon breit aufgestellt ist. Ich vermute mal, dass es in Richtung osteuropäischer Märkte gehen wird, da schlummert noch Potenzial.
Bin gespannt, ob sie dann die kleinen Schiffe noch halten werden oder wo die verbleiben.
Gruß,
Dennis -
Unser Taxi bestellen wir bei Eva Gonzales, einfach eine Mail auf Englisch schreiben (die Antwort kann aber mal zwei Tage dauern): taxifrombcn@yahoo.es
Eva fährt einen Seat Alhambra, der Wagen ist für vier Personen mit Gepäck geeignet, wer also mit mehr als zwei Personen unterwegs ist ist gut beraten, solch ein Taxi zu reservieren, denn gerade am Flughafen sind diese Taxis eher Mangelware (zumindest nach unseren Erfahrungen).Carnival bietet neben den Ausschiffungsnummern auch die Möglichkeit an, sein Gepäck selbst von Bord zu bringen – das nutzen wir eigentlich bei jeder Reederei, da wir so zeitlich unabhängig sind und die Koffer abends nicht vor die Tür stellen müssen. Man musste das Schiff bis 9.00 Uhr verlassen haben.
Gruß,
Dennis. -
Hallo Petra,
welche Shuttlebusse meinst Du? Vom Flughafen zum Hafen und retour? Dafür buchen wir in Barcelona immer übers Internet ein Taxi zum Festpreis und zu festen Abholterminen. Diesmal wurden wir zu unserer großen Überraschungen für die Rückfahrt mit einer neuen S-Klasse samt Chauffeur (schwarzer Anzug UND weße Handschuhe…) beglückt
Spontan ein Taxi zu nehmen kann am Flughafen noch klappen, am Hafen sieht es aber meistens sehr schlecht aus, da Warteschlange am Taxistand war extrem lang, zudem in Barcelona auch noch die Norwegian Epic Passagierwechsel hatte.In Civitavecchia steht ein kostenloser Shuttlebus bereit, der vom Schiff zum Hafenausgang und retour fährt. Von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuß zum Bahnhof, falls Ihr mit dem Zug nach Rom fahren wollt. Wie es in den anderen Orten mit Bussen aussieht weiß ich nicht (in Messina liegt das Schiff sehr zentral, ebenso in Neapel).
Biertechnisch habe ich einmal das Red Frog probiert, war aber nicht mein Fall (den Preis habe ich nicht mehr im Kopf). Ansonsten habe ich in gewohnter Weise Becks getrunken, da kostete die "Dose" 4,95 USD plus Steuern.
An den Rutschen muss man manchmal eine kleine Wartezeit einplanen, die Crew achtet da sehr auf die Sicherheit und lässt immer einen großzügigen Abstand zwischen den Rutschenden. Auf eine Warteschlange am Hochseilgarten habe ich nicht geachtet.
Gruß,
Dennis. -
Man kommt abends auch mit Shorts ins Hauptrestaurant, nur abgerissene kurze Jeanshosen sind nicht gern gesehen, ebenfalls abends bitte keine ärmellosen Shirts oder Sandalen/Badelatschen o.ä. Am eleganten Abend ist nicht mal eine Krawatte vorgeschrieben, es wird lediglich ein Sakko für den Herrn empfohlen, die Damen sollten einen Hosenanzug oder ein Kleid tragen. Bei uns war der elegante Abend sehr durchmischt, nur ganz wenige haben sich sehr stark aufgebrezelt, viele Herren im Anzug aber ohne Krawatte. Ist also alles in allem sehr human dort.
Gruß,
Dennis. -
Wir sind seit gestern wieder zurück von der brandneuen Carnival Magic (Indienststellung war am 1.5.2011).
Uns hat es ausgesprochen gut auf der Magic gefallen und wir freuen uns schon sehr auf unsere nächste Carnival-Reise im Oktober. Nachfolgend schnell unsere Eindrücke:
- großzügige öffentliche Räumlichkeiten, wenngleich die Treppen etwas eng geraten sind
- große Kabine (wir hatten die Balkonkabine 7427), im Bad leider nur ein Duschvorhang, war aber völlig problemlos
- ausgezeichneter Service im Hauptrestaurant (Flexibles Dining) inkl. Vorstellung der Kellner, Pfeffermühlenservice, korrektes Servieren und Nachlegen von Besteck
- Auswahl, Präsentation und Qualität des Essens war sehr gut (Hauptrestaurant), im Buffet mangelte es an der Auswahl ein wenig, italienisches Restaurant ist sehr zu empfehlen!
- obwohl wir die freundliche NCL-Crew ein wenig vermisst haben war das Carnival-Personal durchweg ebenfalls freundlich und sehr serviceorientiert
- tolle musikalische Unterhaltung am Abend, endlich mal richtig gute Musik, auch mal etwas rockig-lauter, sehr gute Stimmung (bei NCL war ab 23 Uhr meistens total tote Hose, bei Carnival war immer was los)
- technisch sehr eindrucksvoll umgesetzte Production-Shows, gesanglich OK (nur zwei Sänger im Ensemble), Top-Showband
- der Einrichtungsstil findet sich irgendwo zwischen Extravaganz und hoffnungslos-kitschig, ich brauchte einen Tag um das ganz OK zu finden, die Kabine wirkte dagegen etwas lieblos, hervorragende Betten
- vergleichsweise junge Gästestruktur, dabei aber keine "Party-Ausfälle" oder Bierpartys im Whirlpool (haben wir zumindest nicht gesehen)
- das Buffetrestaurant ist zu eng gestaltet, zudem finde ich die Insel-Struktur (wie bei NCL) viel besser gelöst als komplette Theken, an denen sich alle anstellen müssen
- in einigen Räumlichkeiten war die Klimaanlage für unser Empfinden zu kalt eingestelltFAZIT: Carnival ist völlig unterbewertet und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis, die Reise war sehr erholsam und hat sehr viel Spaß gemacht.
Schönen Gruß,
Dennis. -
Kurzreisen scheinen bei (fast) allen Reedereien irgendwie NICHT dazu benutzt zu werden, potenzielle Neukunden für das eigene Produkt zu begeistern, selbst auf der QM2 wurde uns eine nur mittelprächtige Leistung geboten – meiner Meinung nach völlig unverständlich. Genau das Gegenteil hat uns im letzten Jahr TuiCruises gezeigt, die auf der Kurzreise echt "Vollgas" gegeben haben sodass wir voll und ganz von diesem Produkt überzeugt werden konnten. SO muss das gehen!
Wir haben übrigens auch auf einer 7-Nächte-Reise nicht besonders tolle Erfahrungen mit MSC gemacht, scheint wohl nicht an der Reiselänge zu liegen.
Gruß,
Dennis. -
als Ergänzung zu den ausführlichen Antworten von Reisekegsi:
zu 1:
Ich würde die freie Essenszeit empfehlen, da man dadurch einfach flexibler ist. Außerdem hat man so auch die Chance auf einen 2er-Tisch (sofern man das möchte) und läuft keine Gefahr, sich ggfs. jeden Abend mit seltsamen Leuten den Tisch zu teilen
Wählt man die flexible Essenszeit, sind die Servicegelder (oder ugsprl. "Trinkgelder") mit dem Reisepreis vorab zu bezahlen, man bekommt dann keine Gutscheine zum Verteilen. Vermutlich wollt Ihr die Reise mit der Brilliance of the seas machen, oder? Hier gibt es im Hauptrestaurant sehr viele Fenster und das Restaurant ist eigentlich auch recht schick.zu 2:
Macht Euch keine Sorgen, mindestens eine Person an der Rezeption kann deutsch. Tagesprogramm und Speisekarten gibt es auf Anfrage ebenfalls in deutscher Sprache, ich würde jedoch aufgrund diverser Übersetzungsfehler die englischen Varianten empfehlen.Gruß,
Dennis. -
Hallo Karin,
da würde ich zumindest beim Reisebüro mal vorstellig werden – gerade deren Mitarbeiter sollten sich doch damit auskennen und wissen, was sie verkaufen. Leider wieder mal ein Beispiel dafür, was heutzutage für unwissende Leute in den Reisebüros sitzen
Merke: Besser vorher hier im Forum fragen 
Sie es dennoch positiv: ESTA ist ab Ausstellungsdatum zwei Jahre gültig oder bis zum Ablauf der Gültigkeit des Passes. Während dieser Zeit kannst Du unbeschränkt oft in die USA einreisen bei max. 90 Tagen pro Reise. Die Gebühr von $ 14.00 wird erst wieder fällig wenn ein ESTA Antrag neu gestellt werden muss.
Gruß,
Dennis. -
ESTA-Anträge sind nur bei der Einreise in die USA auszufüllen, NCL weist aber im Online-Check-In-Prozess verwirrenderweise gerne mal darauf hin, die Anträge nicht zu vergessen

Gruß,
Dennis. -
Hallo Karin,
mach Dir keinen Stress – Du wirst überrascht sein, wie entspannt das bei NCL alles läuft.
Dass Du keine Rückmeldung beim Online-Check-In bekommen hast ist normal, denn Du kannst quasi bis kurz vor Schluss dort noch Daten ändern. Die ausgedruckten Unterlagen nimmst Du mit zum Check-In in Venedig, dort wird alles nochmal gecheckt. Wenn irgendwas nicht richtig lief beim Online-Check-In, wird das hier manuell nachgetragen. Was Euren Sohn angeht: Hat er keinen Kinderausweis (früher gab es das mal…)? Ich würde in dieser Sache vielleicht mal die NCL-Hotline anrufen, die können da sicherlich helfen.NCL behält keine Pässe ein, die werden beim Check-In in Venedig nur eingelesen. Dort erfolgt auch die endgültige Registrierung der Kreditkarte.
Schönen Gruß & schöne Reise,
Dennis.
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