Wie hier gemeldet wird, wird AIDA ab 2017 mit einem eigenen Schiff (vermutlich dem 2. Japan-Neubau) auf dem chinesischen Markt aktiv sein:
http://www.seatrade-cruise.com/news/news-head….html?nspPage=1
Gruß,
Dennis.
Wie hier gemeldet wird, wird AIDA ab 2017 mit einem eigenen Schiff (vermutlich dem 2. Japan-Neubau) auf dem chinesischen Markt aktiv sein:
http://www.seatrade-cruise.com/news/news-head….html?nspPage=1
Gruß,
Dennis.
Also deutet sich an, dass sich ein auf dem deutschsprachigen Kreuzfahrtmarkt tätiger Anbieter gefunden hat, der im Sommer 2016 die "Deutschland" gechartert hat oder gekauft hat.
Plantours musste ja diesen Sommer aus der Not heraus die Deutschland chartern – das kam bei den Gästen aber wohl hervorragend an. Beim Blick auf die Hafenmeldungen für 2016 gehe ich davon aus, dass Plantours das Schiff diesmal zusätzlich zur MS Hamburg ins Angebot aufnehmen will. Allerdings müsste es dann bald auch mal eine offizielle Info dazu geben, denn der Sommer 2016 ist ja nicht mehr sooooo lange hin (Stichwort Buchungsstart).
Gruß,
Dennis
AIDA wird das schon durchgespielt haben, die Idee ist ja grundsätzlich naheliegend, zumal die Mutter Costa ja ebenfalls Weltreisen anbietet (mit deutlich größeren Schiffen). Da es aber derzeit weder solche Reisen bei AIDA gibt noch die Gerüchteküche irgendetwas in dieser Art hergibt muss man wohl davon ausgehen, dass das derzeit auf Eis liegt.
Gruß,
Dennis.
Ob Premium oder Vario liegt meiner Meinung nach ganz bei den individuellen Bedürfnissen. Neigt man zur Seekrankheit oder ist man geräuschempfindlich ist es von Vorteil, wenn man sich die für sich beste Kabine selbst aussuchen kann. Was hilft es einem, wenn man Geld spart, aber sich dann jeden Tag über die Kabine ärgert – das kann die Urlaubsfreude schon ordentlich nach unten drücken.
Gruß,
Dennis.
Ein sog. "Charterflug" bedeutet doch nur, dass der Reiseveranstalter das Flugzeug exklusiv für seine Gäste "gechartert" hat, sodass dort bspw. nur AIDA-Gäste im Flieger sitzen. Das Flugzeug ist von Typ und Ausstattung genauso, als wenn es auf einen regulären Flug geht, den jeder buchen kann. Insofern kann man in diesem Fall nicht von großartigen Unterschieden zwischen Charter und Linie sprechen.
Sofern bei beiden Flügen keine besseren Sitze mehr buchbar sind, dürften sich Air Berlin und Eurowings nicht viel geben, der eingesetzte Flugzeugtyp ist in beiden Fällen vermutlich der A 330-200. Wir sind bislang immer mit Air Berlin von DUS nach MIA geflogen, meistens hatten wir die ersten XL-Sitze ganz vorne, da lohnt sich der Aufpreis definitiv. Bislang hatten wir auf den besagten Flügen nichts auszusetzen.
Hinweis: Air Berlin hat ab Dezember mehr XL-Sitze auf der Langstrecke im Angebot, man baut vorne wohl fünf zusätzliche Reihen ein (auch Mitte) und verzichtet dafür auf einige Standard-Eco-Sitze. Bei Eurowings würde ich immer zu den Best-Tarifen greifen, da bekommt man wohl eine gute "Premium-Eco" zum vernünftigen Preis (letztens spontan gesehen: CGN - DXB - CGN für 500 EUR p.P.).
Gruß,
Dennis.
Ich glaube nicht, dass AIDA nochmal andere Schiffe umroutet, sofern die Prima tatsächlich früher fertig wird. Eine Übergabe zu Weihnachten wird wohl mit AIDA abgesprochen worden sein und nicht völlig überraschend kommen. Das gibt der Reederei im Sinne aller Beteiligten (inkl. zukünftiger Gäste) aber hiffentlich genügend Luft, um ein fertiges Schiff in Dienst zu stellen.
Ob es eine neue JFF ab Japan geben wird? Glaube ich nicht, eher nennt man es "Testfahrten" oder so ähnlich und nimmt dann Gäste erst ab Dubai mit oder so. Oder AIDA nutzt die Fahrt von Japan nach Europa für Crew-Trainings und Restarbeiten. Ohne große Stopps (nur fürs Bunkern usw.) dürfte die Reise ja in fünf Wochen machbar sein. Dann noch ein paar Vorstellungsfahrten für Presse und Reisebüros, vielleicht noch Vor-Premierenfahrten mit zahlenden Gästen, Taufe eingeschobene (neue) JFF und dann gehts auf die planmäßigen Wochentörns.
Gruß,
Dennis.
Cunard hat die QM2-Gäste für die Reise an den Cruisedays sowie die nachfolgende Reise bereits über den neuen Liegeplatz am Kronprinzkai informiert, wir sind davon selbst betroffen und deswegen leicht "angenervt", da wir unsere Anreisepläne wieder umwerfen mussten. Ein kurzfristiges Rückverlegen des Liegeplatzes dürfte den Gästen wohl nicht zuzumuten sein.
Gruß,
Dennis
Warum sollte man die Boote der Prima nicht als Tenderboote einsetzen können, ein Tenderboot ist auch nichts anderes als ein Rettungsboot
https://www.marinetraffic.com/en/ais/details…essel:AIDAPRIMA
Bei einem Großteil der Kreuzfahrtschiffe – so bspw. auch bei den AIDAs – gibt es "normale" Rettungsboote und Tenderboote, die vornehmlich für den Tenderverkehr genutzt werden. Die Tender unterscheiden sich von den normalen Rettungsbooten durch ihre Größe sowie durch die vorhandenen Fenster.
Auf diesem Foto wird der Unterschied deutlich: http://schiffsjournal.de/wp-content/upl…ttungsboote.jpg
Es gibt aber vermehrt Schiffe ohne die speziellen Tenderboote – kommt wohl tatsächlich auf das geplante Einsatzgebiet an.
Gruß,
Dennis.
wird es auch wohl wieder so generalprobenfahrten mit gästen geben wie bei der ms4?
Kommt darauf an, ob das Schiff ebenfalls wieder früher fertig wird. Ich gehe aber mal davon aus. ![]()
Gruß,
Dennis.
Eventuell verlegt man die Anläufe der QM2 zukünftig immer nach Steinwerder, um bzgl. der Anlaufzeit etwas flexibler zu sein. Aufgrund ihres großen Tiefgangs musste die QM2 bislang immer mit dem Hochwasser reinkommen, um den alten Elbtunnel sicher passieren zu können. Die Einfahrt nach Steinwerder ist noch vor dem Tunnel, sodass hier eventuell mehr Flexibilität bei den Fahrplänen besteht.
Gruß,
Dennis.
Viel hört man ja nun auch, dass viele Orientbucher die Tour nur aufgrund der Prima gebucht haben und nun stornieren....
In diesem Forum hört man das oft, das stimmt. Aber nicht alle Gäste der besagten Orient-Saison der Prima sind hier angemeldet und melden sich zu Wort ![]()
Ich kann mir durchaus vorstellen dass die tatsächliche Zahl derer, die einfach nur die Orientreise machen wollen höher ist als die, die "nur" wegen der Prima gebucht haben und nun stornieren.
Es wird auch eine Vielzahl an Gästen geben, für die das einfach nur ein Schiffswechsel ist, mehr nicht. ![]()
Gruß,
Dennis.
Wir testen nun die NCL und wohl die Artania. Sowohl aida als auch TUI setzen eher auf mehr aus Masse statt Klasse,
Da werdet Ihr bei NCL auch nicht viel glücklicher, wenn es um "Masse statt Klasse" geht, leider.
Gruß,
Dennis.
Die Buchungsnummer bekommt man i.d.R. mit der Reisebestätigung und dem Reisepreissicherungsschein. Beides sollte eigentlich durch das betreuende Reisebüro ausgehändigt werden, und zwar zügig nach der Festbuchung. Mithilfer der Buchungsnummer kann man sich dann bei RCI online anmelden und alles kontrolliren sowie Buchungen von Ausflügen und Extraleistungen vornehmen.
Gruß,
Dennis.
Keine Ahnung, ob es in diesem langen Thread schon gepostet wurde (falls ja, dann bitte meinen Hinweis großzügig ignorieren), aber die Verbraucherzentrale Sachsen hat sich dem Thema in einer Pressemitteilung vom 10.8. angenommen, vielleicht hilft es den Betroffenen weiter (ggfs. um sich dort vorab beraten zu lassen):
"Verbraucherrechte beim Schiffswechsel auf Kreuzfahrten
Die Reederei AIDA Cruises – German Branch of Costa Crociere S.p.A. aus Rostock musste wegen Verzögerungen bei der Fertigstellung des neuen Schiffes AIDAprima diverse Fahrten absagen. Betroffen sind die Jungfernfahrt von Yokohama nach Dubai, die Überführungsreise nach Hamburg sowie das gesamte Winterprogramm in Dubai auf der AIDAprima, die ab Oktober 2015 geplant waren. Einige dieser Kreuzfahrten werden nun auf andere Schiffe der Reederei umgebucht. Dabei werden den Reisenden oft Bordgutscheine und/oder Ermäßigungen auf die nächsten Reisen angeboten. Ist diese Vorgehensweise rechtens? Oder kann man die Reisen stornieren und möglicherweise einen Schadensersatzanspruch geltend machen?
"Bei der Buchung eines Kreuzfahrtschiffs wird in der Regel besonderen Wert auf ein bestimmtes Schiff gelegt, so dass ein Schiffswechsel eine erhebliche Beeinträchtigung der Reise darstellen und ein Kündigungsrecht bestehen kann", informiert Beate Saupe von der Verbraucherzentrale Sachsen. Die Buchung und Bestätigung eines bestimmten Schiffes stellt eine zugesicherte Eigenschaft dar, die bei Nichterfüllung Ansprüche des Reisenden wie Preisminderung oder Kündigung der Reise begründen.
Verbraucher, die schon verschiedene Auslagen für die Reise wie Flüge, Hotels und Visum getroffen haben, können zudem ihre bereits angefallenen Kosten gegenüber AIDA geltend machen. "Auch ein Anspruch auf Schadensersatz wegen entgangener Urlaubsfreude kann den Reisenden zustehenden", so Saupe.
Betroffene AIDA-Reisende können sich bei der Verbraucherzentrale Sachsen rechtlich beraten lassen. Jedoch auch Ratsuchende, die andere Urlaubsmängel erlebt haben, können für ein persönliches Beratungsgespräch immer montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 16 Uhr unter der Nummer des sachsenweiten Termintelefons 0341-6962929 einen Termin vereinbaren.
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt."
Link: https://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/alles-prima-bei-aida
Gruß,
Dennis.
Die Verbraucherzentrale Sachsen hat sich in einer Pressemitteilung vom 10.8. der Sache ebenfalls angenommen:
"Verbraucherrechte beim Schiffswechsel auf Kreuzfahrten
Die Reederei AIDA Cruises – German Branch of Costa Crociere S.p.A. aus Rostock musste wegen Verzögerungen bei der Fertigstellung des neuen Schiffes AIDAprima diverse Fahrten absagen. Betroffen sind die Jungfernfahrt von Yokohama nach Dubai, die Überführungsreise nach Hamburg sowie das gesamte Winterprogramm in Dubai auf der AIDAprima, die ab Oktober 2015 geplant waren. Einige dieser Kreuzfahrten werden nun auf andere Schiffe der Reederei umgebucht. Dabei werden den Reisenden oft Bordgutscheine und/oder Ermäßigungen auf die nächsten Reisen angeboten. Ist diese Vorgehensweise rechtens? Oder kann man die Reisen stornieren und möglicherweise einen Schadensersatzanspruch geltend machen?
"Bei der Buchung eines Kreuzfahrtschiffs wird in der Regel besonderen Wert auf ein bestimmtes Schiff gelegt, so dass ein Schiffswechsel eine erhebliche Beeinträchtigung der Reise darstellen und ein Kündigungsrecht bestehen kann", informiert Beate Saupe von der Verbraucherzentrale Sachsen. Die Buchung und Bestätigung eines bestimmten Schiffes stellt eine zugesicherte Eigenschaft dar, die bei Nichterfüllung Ansprüche des Reisenden wie Preisminderung oder Kündigung der Reise begründen.
Verbraucher, die schon verschiedene Auslagen für die Reise wie Flüge, Hotels und Visum getroffen haben, können zudem ihre bereits angefallenen Kosten gegenüber AIDA geltend machen. "Auch ein Anspruch auf Schadensersatz wegen entgangener Urlaubsfreude kann den Reisenden zustehenden", so Saupe.
Betroffene AIDA-Reisende können sich bei der Verbraucherzentrale Sachsen rechtlich beraten lassen. Jedoch auch Ratsuchende, die andere Urlaubsmängel erlebt haben, können für ein persönliches Beratungsgespräch immer montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 16 Uhr unter der Nummer des sachsenweiten Termintelefons 0341-6962929 einen Termin vereinbaren.
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt."
Link: https://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/alles-prima-bei-aida
Gruß,
Dennis.
(...) Wenn die Prima wirklich ohne Passagiere nach Hamburg fährt, wäre es sicherlich die längste Probefahrt der Welt.
Was hinsichtlich der bisherigen "Erfahrungen" mit diesem Neubau vielleicht keine schlechte Idee wäre …
Gruß,
Dennis.
Ich glaube in unseren heutigen, "komplizierten" Zeiten muss man mehr Orte als potenzielles Terror-Ziel ansehen als jemals zuvor. Und grundsätzlich zählen für mich dazu alle Orte, an denen größere Menschenansammlungen zu erwarten sind. Auch wenn es keine konkreten Terrorwarnungen für einzelne Städte gibt, so gibt es doch diese subtile "Gefahr". ISIS hat ja im Grunde pauschal der westlichen Zivilisation den Kampf angesagt (um es mal vereinfacht auszudrücken) und was so manche "Schläfer" anrichten können, mag ich mir gar nicht vorstellen. Da kann auch in der Innenstadt von Castrup-Rauxel einer durchdrehen – mich wundert heutzutage gar nichts mehr.
Wenn eine konkrete Warnung des Auswärtigen Amts besteht würde ich das entsprechende Land meiden, sofern möglich. Ansonsten helfen wie immer im Leben wache Augen und der gesunde Menschenverstand, wenn man irgendwo unterwegs ist. Die Alternative ist: Zuhause bleiben – aber im Haushalt passieren ja eh die meisten Unfälle ![]()
Gruß,
Dennis.
glaube ich nicht, sonst hätte sie sie länger gestrichen. Die Routenplanung hat ja nichts mit der Abwicklung der Primakunden zu tun. Von daher wäre ja Zeit da dies nun zu planen.
Ich sag mal so: Als ich die Vermutung äußerte, dass die Prima nicht püntklich fertig wird und die Stella dafür einspringt hielt das auch erst keiner für möglich ![]()
Gruß,
Dennis.
Vielleicht ist die Reise noch nicht buchbar oder im System, weil sie es bei AIDA selbst noch nicht wissen, wie sie die Stella pünktlich da hinbringen
Ich halte es auch durchaus für möglich, dass sie die vorherige Reise vom 30.10. bis 8.11. (Antalya - Palma) streichen … und sich etwas neues zurecht basteln.
Gruß,
Dennis.
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()