Aus operativen Gründen 2 Monate vor Reisebeginn gestrichen
Freuen Sie sich stattdessen auf drei zusätzliche Erholungstage auf See. ![]()
Gäbe es rein theoretisch andere Ziele in der Region, die man ansteuern könnte?
Aus operativen Gründen 2 Monate vor Reisebeginn gestrichen
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Gäbe es rein theoretisch andere Ziele in der Region, die man ansteuern könnte?
Lt. Cruisemonitor entspricht der aktuelle Preisverlauf in etwa dem der letzten gefahrenen Saison.
Das einzige, was immer noch komisch ist, sind die noch fehlenden Hafenmeldungen in Port Louis.
Mauritius, Seychellen & Madagaskar - ohne Mauritius. ![]()
Das wird mit Sicherheit einen Anteil der schlechten Auslastung auf dieser Route erklären (aktuell wohl nur 70,7% nach ebenfalls schlechten 77,7% Doppelbettenauslastug im Mai bei der ersten Runde) und war mit Sicherheit extrem dumm von Aida, weil dadurch bei denen die davon mitbekommen haben oder beteiligt waren die Gewissheit untergraben wurde, dass nicht grundlos das Highlight einer Reise (zumindest bei Buchung) einfach gestrichen wird. Da bucht man dann eher nicht mehr (teuer) langfristig. Allerdings dürften die meisten potentiellen Kunden davon nicht unbedingt mitbekommen haben.
Ein zweiter Grund dürfte sein, dass die Spitzbergen Tour mittlerweile schon seit über 10 Jahren quasi unverändert so gefahren wird. Viele potenzielle Interessenten werden sie schon gefahren haben und sie wurde die letzten Jahre immer häufiger und mit größeren Schiffen angeboten: 2012 3x Cara, 2013 3x Cara, 2014 3x Cara, 2015 3*Luna, 2016 5x (4 Luna, 1 aura), 2017 5x (4 Luna, 1 sol), 2018 6x (4 Luna, 1 sol, 1 aura), 2019 6x (5 Luna, 1 sol), geplant 2020 5luna&1sol, 2021 7Luna&1Sol, 2022 6Luna&1Sol. Dieses Jahr fährt die Luna die Route wieder 6 mal, während die sol aktuell eine recht ähnliche lange Island & Norwegen Tour fährt.
Wenn man sich aber aktuell insgesamt die Buchungslage bei den längeren Touren ansieht, dann sind die alle überproportional schlecht gebucht. Da dürfte die Rezension in Deutschland einen erheblichen Einfluss dran haben. Die Leute haben wegen der Inflation weniger Geld übrig, wenn überhaupt. Lohnerhöhungen kommen dem kaum nach. Da tun sich zwangsläufig die aufgrund ihrer Länge teuersten Reisen schwer einigermaßen gut gebucht zu werden, während Kurzreisen und einwöchige eher noch abgenommen werden.
Was für die Routenvielfalt halt auch nicht förderlich ist, ist 4 Schiffe abgeben zu müssen. Das engt die Spielräume schon sehr ein, weil gewisse 0815 Routen für die Neukundenakquise immer gebraucht werden.
Vielleicht ist der Grund auch einfach nur, dass die Leute lieber Sommer, Sonne, Strand und Meer wollen. Der Winter war m. E. in Deutschland diesmal extrem lang und hartnäckig, Frühling wurde quasi übersprungen und seit dieser Woche ist plötzlich Sommer, als wäre ein Schalter umgelegt worden. Nach 9 Monaten Mistwetter zu Hause fährt kein Mensch Richtung Nordpol. Ich kann diese Fixierung auf nördliche Ziele nicht nachvollziehen, gefühlt 3/4 der Flotte sind dort unterwegs. Dann kann der Abgang von vier Schiffen ja nicht so schlimm sein, wenn einem auch so keine anderen Routen einfallen. Man könnte m. E. lockerflockig ein weiteres Schiff im Mittelmeer stationieren und dafür aus dem Norden abziehen. Aber wie ein anderer User schon schrieb, man muss ja nicht zwingend AIDA fahren. Was warme Reiseziele anbelangt, wird sich das Repertoire von AIDA für uns leider schnell erschöpfen.
Man sollte sich bei seiner Erfahrung m. E. nicht an den Passagierzahlen hochschaukeln. Ich bin bislang zweimal mit der Nova gefahren. Ich weiß die exakten Zahlen nicht mehr so genau, aber es waren etwa 4.500 Passagiere bei der ersten Reise und etwa 5.500 Passagiere bei der zweiten Reise. Die zweite Reise hat mir wesentlich besser gefallen als die erste, obwohl etwa 1.000 Leute mehr auf dem Schiff waren. Es hängt offenbar schon ziemlich davon ab, wer da mitfährt und ich denke, das beeinflusst auch die Servicequalität an Bord. Hast du 4.500 - sorry für den Ausdruck - Vollidioten an Bord, ist die Crew sicherlich weniger motiviert, als bei 5.500 angenehmen Passagieren. Ich denke, die Zusammensetzung der Mitreisenden spielt definitv eine Rolle und wird mit ein Grund dafür sein, dass sich die hier geschilderten Erfahrungen so unterscheiden. Persönlich würde ich davon sowieso nicht abhängig machen, ein bestimmtes Schiff zu fahren oder zu meiden, denn für mich stehen die Destinationen im Vordergrund.
Wenn ich natürlich melde, obwohl schon eine andere Reederei für den Tag gemeldet hat, bekomme ich im Vorherbst die Quittung dafür und kann gucken was dann noch zu bekommen ist.
Wenn man das im Vorherbst schon weiß, dann ist das ja im Endeffekt noch dreister, dass nichts kommuniziert wird und die Reisen bis in den April hinein noch mit planmäßigem Routenverlauf verkauft werden, als wenn nichts wäre...
Offen gestanden verstehe ich sowieso nicht, warum man diese großen und sehr großen Schiffe wie Perla und Nova in die Fjorde schickt.
Aufgrund der umweltfreundlicheren Antriebsart.
Und um den Bogen zum Thema zu finden: Ich denke, wir werden uns zukünftig auf noch viel mehr Umroutungen einstellen müssen, und zwar auch in anderen Fahrtgebieten - dem "Umweltschutz" sei Dank. Solche Routen wie Norwegens Fjorde wird es m. E. nicht mehr lange geben.
Ich habe grad mal schnell bei mehreren Reisen, die weit in der Zukunft liegen, eine Premium-Buchung simuliert. um festzustellen, ob die uns "damals" zugewiesene barrierearme Kabine im Premium explizit ausgewählt werden kann. Fehlanzeige. Muss aber nichts heißen, vielleicht ist sie auch einfach schon belegt. Ich gehe davon aus, dass man sie ggfs. nur über Hotline/Reisebüro buchen kann und dann sicherlich auch irgendeine Art Nachweis erbringen muss (Behindertenausweis o. ä.). Das führt es aber m. E. ad absurdum, dass sie im Vario an jedweden verteilt wird.
Ich denke Nova und Cosma sind einfach auf ihren Routen sehr gefragt und somit wohl immer "voll".
Aber bei 5500 noch weit entfernt von Ferien-Auslastung.
Die Passagierzahl an sich sagt sowieso nicht viel aus. Letztes Jahr Anfang Juni Norwegen & Dänemark bei >4000 Passagieren (und gefühlten 2000 Kinderwagen) totale Katastrophe. Dieses Jahr im Januar Kanaren & Madeira bei >5000 Passagieren völlig entspannt, obwohl während unserer ersten Reisehälfte noch Schulferien waren. Nova würde ich sofort wieder buchen, sofern ein Flug zur Anreise notwendig ist. ![]()
Aber jetzt ? Je näher die Reise naht, desto nervöser werde ich. Die Vorfreude weicht immer mehr der Sorge/Furcht, ob die Entscheidung des allein Reisen nicht doch zu übermütig war. Erste mal allein verreisen und gleichzeitig die erste Kreuzfahrt. Das ganze Prozedere der logistischen notwendigkeiten mit einchecken und zurechtfinden usw usw. macht mir keine Sorgen. Aber wie ist es allein auf dem Schiff? Beim Essen? Am Abend an der Bar? Tagsüber bei den Ausflügen und Wanderungen? Bin ich ein Aussätziger der einem alternden Alien ähnelt und nur von anderen Singles für voll genommen wird?
Bedrückt mich Langeweile oder gar Einsamkeit?
Mach dir keine Gedanken. Meine erste Kreuzfahrt habe ich auch alleinreisend unternommen. Kontakte ergeben sich an Bord (und bei den Ausflügen) ganz automatisch - wenn man möchte.
Das "Vergnügen" einer barrierearmen Kabine hatten wir vor kurzem auf der Sol (auch nach der großen Zuteilungsrunde gebucht). Einziger Vorteil der Kabine ist die Geräumigkeit, ansonsten hatte sie nur Nachteile. Für uns als Paar war die Schlafsituation eine Vollkatastrophe, dank getrennt stehender Betten und seltendämlicher Platzierung der Nachtkonsole, die ein Zusammenschieben der Betten unmöglich machte. Wir wollten natürlich in einem gemeinsamen Bett schlafen, was dann aufgrund der Enge schlussendlich dazu geführt hat, dass wir jeden Morgen mit Verspannungen aufgewacht sind. Erholungsurlaub stell ich mir eigentlich anders vor. Badezimmer auch eher suboptimal, stand ständig komplett unter Wasser nach dem Duschen.
Ich habe im Urlaub echt keine Lust auf großartige Diskussionen mit der Rezeption, aber beim nächsten Mal würde ich mir dann noch mal vor Ort erklären lassen, warum man bei ausreichend freien Kabinen so eine Zuteilung erhält. Vario hin oder her, meines Erachtens dürfen diese Kabinen nicht in die Verlosung gehen, so lange noch reguläre Kabinen frei sind. Abgesehen von den Nachteilen für uns, gibt es schließlich Menschen, die auf diesen Kabinentyp angewiesen sind und bei kurzfristiger Buchung dann in die Röhre schauen.
Dass bei den CSP nicht alle Kabinen, die frei sind, angezeigt werden, wäre für mich eine neue Info.
Ich halte das für eine urbane Legende, dass bei den CSP wirklich alle freien Kabinen angezeigt werden. Ich habe selber vor Buchung unserer letzten Reise mal interessenhalber nachgeschaut, welche Kabinen noch frei sind und damit theoretisch im Vario zugeteilt werden könnten (kurzfristige Buchung unter 49 Tage vor Abfahrt), und da wurden durchaus bei den CSP einige Kabinen als belegt angezeigt, die laut aida.de frei waren, und umgekehrt.
Ich persönlich finde die Mittelmeer-Touren mit den kleineren Schiffen generell schon seit letztem Jahr völlig überteuert; da war von Energiekrise noch nicht die Rede. Ich denke, das ist das Thema Angebot und Nachfrage. Viele, die keine Kinder mitnehmen, möchten lieber auf die kleineren Schiffe und da wird im Preis geschraubt. Würd ich persönlich jetzt nicht bezahlen, da fehlt mir einfach die Relation zu den Fernreisen.
Ich glaube, das ist immer sehr vom Buchungszeitpunkt und Reisezeitraum abhängig. Wir haben letztes Jahr im September für die 10-tägige Mittelmeer-Tour mit der Stella im Vario AI 1.049,- Euro pro Person bezahlt. Den Preis fand ich super. Zwar nur Innenkabine, weil Balkon restlos ausgebucht war, aber Balkon hätte auch nur etwa 300,- Euro mehr gekostet. Gebucht haben wir rund drei Wochen vor Abfahrt. Flüge gab's individuell mit Ryanair - für die 08/15-Standardstrecke nach Palma de Mallorca braucht man nun wirklich kein Anreisepaket von AIDA.
Recht geben muss ich dir aber bzgl. der Mittelmeertouren mit der Blu. Die hatte ich letztes Jahr über Monate beobachtet und preislich befinden die sich irgendwie dauerhaft in Hemisphären, die ich für ein so nahes Reiseziel nicht bereit bin zu zahlen. Allein schon der Flug nach Korfu... ein Flug nach New York ist günstiger. Da stimmt für mich das Preis-/Leistungsverhältnis hinten und vorne nicht. Aber so lang es zu diesen Preisen gebucht wird, wird sich das wohl leider nicht ändern. Dann mach ich halt lieber für dasselbe oder weniger Geld eine Fernreise. ![]()
Die Flugpreise sind ein Problem. Wenn eh Landurlaub als Alternative erwogen wird, ggf die Flüge jetzt buchen und, wenn es mit dem Schiff nicht klappt, dann eine Unterkunft
Sehr wahrscheinlich wird Schiff im Endeffekt immer noch die günstigere Variante sein. Ich gucke mir Hotelpreise schon seit Wochen gar nicht mehr an. Das ist der absolute Irrsinn, was da abgeht. Hinsichtlich der Flüge ist es inzwischen auch schon fast günstiger, z. B. bei Einschiffung ab Barcelona einfach mit dem Auto runterzudübeln.
Also das wär für mich ein Ausschlussgrund, dann würd ich nicht mehr gehen.
Hatte ich ein Mal in Polen, da mussten alle in Badehose/Bikini in der Sauna sitzen. Ätzend unbequem, ich kann`s gar nicht beschreiben. Ich würde nicht noch mal den Versuch machen und hoffe, dass es sich hier nur um Gerüchte handelt. Das will doch Keiner!
Ich habe ehrlich gesagt noch nie den Sinn dahinter verstanden, die Badehose in der Sauna auszuziehen und finde das auch nicht unbequem, sie anzulassen. Da ich null Interesse daran habe, mich vor fremden Leuten zu entblößen, schwing ich mir immer umständlich ein Handtuch um die Hüften, was tausendmal unbequemer ist. Würde es daher begrüßen, wenn das ganze zur Textilsauna wird. Oder noch besser, man lässt einfach jedem selbst die Wahl.
Milchmädchenrechnung... du kannst die 30.000€ gespartes doch nicht ins Verhältnis zum Umsatz setzen. Wenn AC bei 3 Mio. Umsatz 2,5Mio Unkosten hat so bleiben 500Tsd. als Gewinn... + 30Tsd. gesparte Hafengebühren sind dann schon 6% mehr Marge
Da uns die Höhe der gesamten Unkosten nicht bekannt sind, können wir hier nur anhand von Umsatzzahlen mutmaßen. Übrigens, wenn irgendwann keiner mehr bucht, weil jede Tour zur Überraschungstour wird, dann ist man schlagartig bei 0% Marge. Mal ganz davon abgesehen kalkuliert man doch wohl den Preis einer Reise bevor man das Ding in den Verkauf gibt. Deshalb bin ich der Ansicht, dass Hafengebühren eigentlich nicht der Anlass für die Routenänderungen sein können. Ich denke eher, dass man manchmal lieber einen unattraktiveren Hafen als Ersatz wählt, wenn ein anderer aus welchen Gründen auch immer ausfällt, damit der Rest des Routenverlaufs nicht völlig aus den Fugen gerät. Der unattraktivere Hafen ist dann halt naturgemäß günstiger.
Wieso können das keine entscheidende Faktoren sein welche Städte angelaufen werden. Wir buchen immer dannach was uns interessiert und wir gerne sehen möchten... Und soviel Auswahl bietet sich ja momentan auch nicht wenn man aus Deutschland fahren möchte... Aida hat entweder die Metropolentour, Norwegen oder Schweden/Dänemark im Angebot...
Ich meinte, entscheidende Faktoren dafür, ob die Reise für die Reederei insgesamt lukrativ ist oder nicht. Wenn die Reise z. B. 3.000 Personen gebucht haben und jeder im Schnitt 1.000,- bezahlt hat (wahrscheinlich eher mehr), dann wären das allein 3.000.000,- € Umsatz. Wenn's da wirklich auf 30.000,- € Hafengebühren (1% des Umsatzes) mehr oder weniger ankommt, dann kann man den Laden eigentlich auch direkt dicht machen. Vielleicht sind's einfach die Häfen/Städte/Behörden, die schlicht und ergreifend Nein sagen.
Alles anzeigenKristiansand: 0,34 NOK pro BRZ
Haugesund: 0,50 NOK pro BRZ
Maloy: 0,64 NOK pro BRZ
Flam: 0,80 NOK (01.06-31.08), außerhalb des Zeitraums 0,40 NOK
Bergen: 1,10 NOK pro BRZ (16.06-15.08), außerhalb des Zeitraum 0,65 NOK pro BRZ
Geiranger Seawalk: 1,35 NOK pro BRZ
Vor dem Hintergrund könnte man aber sogar argumentieren, dass manche Routenänderungen im Sinne der Kunden sind. Das Highlight auf der Tour scheint ja Geiranger zu sein, jedenfalls lese/höre ich das häufig. Also schmeißt man Bergen zugunsten von günstigeren Häfen raus, damit man Geiranger noch anfahren kann, ohne dass die Reise insgesamt zu unlukrativ wird. Wobei mich das wundert, dass 1-2 einzelne Häfen überhaupt der entscheidende Faktor sein können. Das sind doch pro Passagier auch nur irgendwas um die 10-15 Euro Kostenanteil, wenn ich das jetzt richtig überschlagen habe im Kopf. Vielleicht ist es bei den Norwegern wirklich so, dass die Reedereien einfach nicht so dürfen, wie geplant.
Generell sollte m. E. ab dem Moment, wo bekannt ist, dass der Reiseverlauf sich - aus welchen Gründen auch immer - ändert, das in der Buchungsmaske umgehend angepasst werden. Ebenso sofort eine Info an diejenigen, die schon gebucht haben. Das ist doch mit zwei Mausklicks getan. Wenn sie noch nicht final wissen, wo es stattdessen hingeht, kann man doch erstmal irgendeinen Platzhalter ("Überraschungshafen") oder einen Seetag dort einfügen. Es kann aber nicht sein, dass Reisen noch monatelang mit unverändertem Routenverlauf weiterverkauft werden, obwohl längst bekannt ist, dass diese in der geplanten Form nicht durchgeführt werden können - insbesondere, wenn das halbe Internet schon bestens informiert ist.
Sekt schmeckt am besten, wenn man ihn kurz vor dem Trinken durch einen Gin Tonic ersetzt.
Wir sind auf unserer letzten Tour meistens nach den Landgängen zum Flex-Tarif für ein oder zwei Stunden in die Wellness Oase. Wenn mal noch zwei andere Personen anwesend waren, war das schon viel. Meistens waren wir komplett alleine. Denke, dass man einfach gegengerechnet hat, dass sich der Betrieb der Wellness Oase bei so geringer Nutzung nicht rechnet, ergo werden die Preise nach oben korrigiert. Generell finde ich es gut, dass der Bereich extra kostet, denn so ist er wenigstens nicht total überlaufen und man kann dort wirklich entspannen.
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