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Orient 1 mit AIDAdiva 2. bis 9. Januar 2015 - 1.001 wunderbare Eindrücke aus dem Orient

  • topgun1965
  • 24. Juli 2018 um 17:56
  • Antworten

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  • topgun1965
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    • 24. Juli 2018 um 17:56
    • #1

    1.001 wunderbare Eindrücke aus dem Orient

    Anreise und 1. Tag in Dubai

    Am Neujahrsabend 2015 starteten wir mit fast einer Stunde Verspätung in Düsseldorf Richtung Dubai, da die Maschine erst noch enteist werden musste. Nach einem ruhigen Flug mit Emirates landeten wir am 2. Januar um halb 7 auf dem Flughafen in Dubai. Mit dem Taxi fuhren wir zum Port Rashid, wo uns die AIDAdiva bei strahlendem Sonnenschein gegen 8 Uhr begrüßte. Es waren um diese Zeit schon 20°. Ein tolles Gefühl, als wir eine Stunde später über die kleine Gangway das Schiff betraten. Erst mal ging‘s zum Frühstück und danach auf das Pooldeck, um etwas zu ruhen und die ersten Sonnenstrahlen zu genießen. Um 12 Uhr wurden die Kabinen freigegeben, die Koffer fehlten jedoch noch. Wir machten uns etwas frisch und stellten das Handgepäck in der Kabine ab, denn um 13.15 Uhr startete unser 1. Highlight dieser Reise: Ein Rundflug im Wasserflugzeug. Vom Pooldeck hatten wir das Wasserflugzeug morgens schon mehrmals starten und landen gesehen:

    Dubai - Wasserflugzeug

    Den Ausflug DXB 26 (Schnappschüsse ausdem Wasserflugzeug) hatten wir vorab über MyAida gebucht, da er hierüberbilliger angeboten wurde als bei der Firma „seawings“ direkt. Noch imHafenterminal erhielten wir am Stand der Firma „seawings“ eine kleineEinweisung mit Sicherheitshinweisen. Auch die Route wurde uns erklärt. Dannging‘s mit einem Minivan ca. 500 Meter weiter zum Anleger des Wasserflugzeugs (mandarf sich im Hafen von Dubai nicht alleine fortbewegen). Im Flugzeug gibt es 8Passagierplätze, jeder Platz ein Fensterplatz. Da der Pilot die gleiche Streckehin und wieder zurück fliegt, ist es gleich, auf welcher Seite man sitzt. DerFlug ist echt der Hammer. Der Pilot begrüßte uns noch einmal, ein Mitarbeiter banddie Seile los und schob uns vom Steg weg. Los ging’s. Zuerst „fuhren“ wir kurzüber das Wasser, während das Wasser von den Schwimmern hochspritzte und schonwaren wir in der Luft. Wir sind vorbei an der AIDAdiva und dann über die künstlichenInseln „The World“, das Hotel Burj Al Arab, The Palm Jumeirah und die DubaiMarina geflogen. Selbstverständlich haben wir auch die Skyline mit dem BurjKhalifa gesehen. Wahnsinn, der Größenunterschied zwischen den immerhin auchetwa 300 Meter hohen Wolkenkratzern und dem mit 828 Metern höchsten Gebäude derWelt, dem Burj Khalifa. Wie wir bei einer späteren Taxifahrt zum Atlantis aufder Palme feststellten, kann man, wenn man die Palmen auf „Straßenwegen“befährt, die Architektur der Palme nicht erkennen, man sieht sie nur von obenrichtig gut.

    Dubai - Blick von Wasserflugzeug auf die Palme

    Dubai - Blick aus dem Wasserflugzeug auf Burj Al Arab

    Nach dem atemberaubenden Flug wurden wirwieder mit dem Van zum Hafenterminal gebracht. Noch voller Adrenalin nahmen wiruns ein Taxi und fuhren zum Madinat Jumeirah Souk. Von hier aus hat man einenschönen Blick auf das Burj Al Arab. Im Souk werden überall Gewürze, Teppicheund andere orientalische Souvenirs feilgeboten. Wir waren im Orient angekommen.Außerdem konnten wir gleich eine weitere Kuriosität bestaunen: „Gold to go“. AmAutomaten kann man sich Goldanhänger ziehen (mit Zertifikat).

    Dubai - "Gold to Go"

    Vom Madinat Jumeirah fuhren wir dann mitdem Taxi zur Dubai Mall und bestaunten das höchste Gebäude der Welt, den BurjKhalifa, von außen.

    Dubai - Burj Khalifa

    Nachdem wir um 18 Uhr die tanzendenDubai Fountains bewundert hatten, ging’s mit dem Taxi zurück zum Hafen.

    Dubai Fountains

    Abends wurden wir mit dem Welcome-Sektoffiziell auf der AIDA begrüßt. Nach der Lasershow über unsere Route und derWelcome-Show „Let me Entertain You“ ließen wir den Abend bei warmen 23° auf demPooldeck bei der Welcome-Poolparty ausklingen.

    AIDA Diva - Welcome Sekt


    Tag 2: Seetag


    Um 10 Uhr war die Seenotrettungsübung angesagt, bevor es um 11 Uhr „Leinen los“ und „Sail Away“ hieß. Mit 24° und Sonne pur ließ es sich sehr gut auf dem Pooldeck aushalten. Es war allerdings sehr voll. Nach einem wunderschönen Sonnenuntergang und einem leckeren Abendessen begaben wir uns ins Theatrium zur Offiziersvorstellung mit Kapitän Vincent Cofalka. Im Anschluss wurde die Exklusivshow der Diva „DivAria“ gezeigt. Wunderschön inszeniert und tolle Stimmen der Sänger, einfach fantastisch.

    AIDA diva - DivAria


    Tag 3: Muscat/Oman

    Mit einem traumhaften Sonnenaufgang liefen wir in den Hafen in Muscat ein. Vom Hafen aus hat man einen tollen Blick auf den Weihrauchbrenner. Es war schon wunderbar warm, so dass wir draußen frühstücken konnten – und das mitten im Winter.

    Oman - Sonnenaufgang in Muscat
    Für heute hatten wir den Ausflug„Mystisches Muscat (MUS 01)“ gebucht, der uns schon früh zur Sultan QaboosGrand Mosquee (der viertgrößten Moschee der arabischen Halbinsel) brachte.Männer sollten für den Besuch der Moschee ihre Knie bedeckt haben, die Frauendurften nur mit komplett bedeckten Armen und einem Kopftuch die Gebetsräumebetreten. Hierauf wurde jedoch schon in der Ausflugsbeschreibung, auf demTicket und durch den Reiseführer im Bus hingewiesen, sodass alle Frauenentsprechend ausgerüstet waren. Vor Betreten des Gebetsraumes mussten alle dieSchuhe ausziehen und in ein Regal stellen. Die Moschee ist sehr beeindruckend.Da die Moschee bereits ab 11 Uhr für Besucher gesperrt ist, war es recht voll.Aber unser Reiseführer, ein Ägypter, der Germanistik studiert hat und sehr gutDeutsch spricht, hat uns sicher durch die Massen geführt. Nach dem Besuch derMoschee fuhren wir zum Muttrah Souk und hatten dort entsprechend Freizeit. ImLaufe unserer Reise haben wir verschiedene Souks kennengelernt. Der MuttrahSouk ist eigentlich der ursprünglichste von allen, so stellt man sich amehesten einen orientalischen Souk vor: es ist eng, laut, man muss handeln undsieht auch viele Einheimische.

    Der Oman ist das Land, in dem derWeihrauchbaum wächst, aus dem wiederum der Weihrauch gewonnen wird. Im Soukduftet es überall nach Weihrauch und natürlich haben wir einen kleinen Weihrauchbrennerund Weihrauch als Souvenir gekauft. Der Muttrah Souk liegt direkt in der Nähedes Hafens (als wir am Nachmittag zu Fuß unterwegs waren, haben wir ihn in 10Minuten erreicht). Nach ca. 45 Minuten „Eintauchen in die orientalische Welt“ging’s weiter zum Bait Al Zubair Museum, wo wir etwa eine halbe Stunde zurBesichtigung blieben. Das Museum ist ganz schön, aber nicht unbedingt nötig.Letzter Stopp unseres Ausflugs war der Al-Alam Palast. Den Palast selbst kannman nicht besichtigen. Nach einem kurzen Fußweg durch märchenhafte Bögen undPlätze kamen wir bis zum Tor. Von hier aus sieht man den Palast sehr schön:

    Oman - Al-Alam Palast in Muscat

    Um die Mittagszeit waren wir zurück aufdem Schiff. Es war sehr heiß und sonnig. Nach einer kurzen Verschnaufpause undStärkung im Weite Welt Restaurant brachen wir zu einem Spaziergang über dieCorniche bis zum Weihrauchbrenner auf. Mit dem kostenlosen Shuttle wurden wirzum Hafeneingang gefahren, da man auch hier im Hafengebiet nicht herumlaufendarf. Der Spaziergang war herrlich. Die Corniche ist sehr sauber und mit schönenSkulpturen und Ruhebänken geschmückt:

    Oman - Corniche in Muscat

    Oman - Weihrauchbrenner in Muscat

    Nach 2 Stunden waren wir zurück auf demSchiff mit unzähligen neuen Eindrücken. Nach dem Ablegen gingen wir zumAbendessen. Mit der Pool-Show „Oriental Nights“ klang dieser Tag stilgerechtaus.


    Tag 4: Seetag/Abu Dhabi

    Heute konnte man wieder bei angenehm warmen Temperaturen draußen frühstücken. Danach ging’s auf das Pooldeck, denn vor dem Einlaufen in Abu Dhabi am Abend wollten wir noch ein bisschen relaxen. Daher machten wir uns auch relativ früh fertig und gingen bereits um 18 Uhr zum Abendessen.

    Gegen 19.45 Uhr legten wir im Dunkeln in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, an. Wir hatten (wie Hunderte andere auch) für 20 Uhr den Ausflug ABU 12 „Abu Dhabi bei Nacht“ gebucht. Wir standen bereits um kurz vor 20 Uhr auf Deck 5 im „Stau“ im Treppenhaus. Als wir dies jedoch bewältigt hatten, ging’s unkompliziert durch die Kontrolle im Terminal und ab zu einem der vielen Busse, die dort bereitstanden. Die Tour war eine kleine Stadtrundfahrt mit 3 Fotostopps: der erste war vor der Großen Moschee. Obwohl wir die Moschee nicht betraten und nur davor Fotos machten, mussten die Frauen mit Kopftüchern bedeckt sein (ebenso war Arm- und Beinbedeckung selbstverständlich). Bereits an diesem Abend waren wir von der Größe und Schönheit der schneeweißen Moschee beeindruckt. Allerdings war sie nicht, wie in vielen Reiseführern und –berichten beschrieben, blau angestrahlt, sondern glänzte in strahlendem Weiß. Unsere Reiseführerin erklärte, dass diese Beleuchtung nur an besonderen Tagen zu sehen sei, wobei sie offen ließ, welcher „besondere Tag“ denn heute sei.

    Abu Dhabi - Große Moschee

    Nach der Moschee hielten wir an einerBucht, von der aus man einen schönen Blick auf die Skyline der Stadt hat. Derletzte Fotostopp war in einiger Entfernung, aber mit direktem Blick auf dasHotel Emirates Palace. Man konnte die Größe und den Prunk nur erahnen. Dieriesige Kuppel des Hauptgebäudes wechselte ständig die Farbe und erstrahlte malin rot, grün, blau und lila. Auf dem Rückweg kamen wir auch am Etihad Squarevorbei. In der Mitte der Straße befinden sich 6 Symbole der Arabischen Welt:Rosenwasserflakon, Kaffeekanne, Tüte (Feuerschutz), Weihrauchschale, Turm undKanone.

    Kurz nach 22 Uhr kamen wir wieder im Hafen an, nutzten noch kurz das freie W-Lan im Hafenterminal und fielen dann um viele weitere Eindrücke bereichert müde ins Bett.


    Tag 5: Abu Dhabi

    Heute hieß es sehr früh aufstehen, da bereits um 7.45 Uhr bei blauem Himmel und warmen Temperaturen unser Ausflug ABU 08 „Das einzigartige Falkenkrankenhaus“ begann. Dieser Ausflug ist klasse und war individueller, da nur ein Bus von AIDA diese Tour machte. Zu Beginn besichtigten wir die Große Moschee. Auf dem Weg dorthin hielt der Bus zum 5minütigen Fotostopp mit Blick auf die Skyline Abu Dhabis (gleiche Stelle wie am Abend zuvor). Wir waren jedoch so zeitig an der Moschee, dass wir außer ein paar Individualtouristen und Einheimischen die einzige Gruppe in und an der Moschee waren. Die Große Moschee in Abu Dhabi ist die drittgrößte Moschee der Welt. Sie bietet Platz für 40.000 Personen. Wir waren fasziniert von der Größe, aber auch der strahlenden Schönheit der Moschee innen wie außen. Sie ist bombastisch. Im Übrigen sehr sauber. Außen von weißem Marmor, Säulen mit Blattgold verziert und ein Innenraum, der den größten Gebetsteppich der Welt und den größten Kristallleuchter der Welt mit Swarovski-Kristallen besitzt.

    Abu Dhabi - Große Moschee

    Abu Dhabi - Große Moschee

    Abu Dhabi - Große Moschee

    Von der Moschee aus ging es zumFalkenkrankenhaus. An der Rezeption erhielten wir eine kurze, aber sehrinteressante Einführung zum Krankenhaus, aber auch zu der Bedeutung der Falkenin den Emiraten überhaupt. Der Falke ist das Statussymbol der Emiratis. Siewerden gehegt und gepflegt und besitzen sogar einen eigenen Reisepass. Auch im Flugzeug erhält der Falke seineneigenen Sitzplatz. Nach dem Besuch der Mauserstation kamen wir ins eigentlicheHospital. Im Warteraum saßen einige Emiratis mit ihren Falken und mussten eineNummer ziehen. Im OP-Raum selbst warteten viele Falken. Sie waren angebundenund hatten Hauben auf dem Kopf, damit sie ruhig blieben. Wir erlebten selbst,was ansonsten passieren kann. Ein Falke verlor die Haube … und danach dieBeherrschung. Er flatterte wild umher und konnte nur durch das Eingreifen einesMitarbeiters mit Betäubung ruhig gestellt werden. Ein weiteres Highlightunseres Besuches folgte: Ein Falke wurde anästhesiert und dann wurden ihm dieKrallen gestutzt. Alle standen staunend um den OP-Tisch herum. Zum Ende desBesuchs durfte jeder, der wollte, einen Falken auf die Hand nehmen. Ich hatteeinen Wanderfalken mit einem samtweichen Fell. Es war spannend, ihn zustreicheln.

    Abu Dhabi - Falkenkrankenhaus

    Abu Dhabi - Falkenkrankenhaus

    Noch völlig beeindruckt kehrten wir mitdem Bus zum Hafen zurück. Die Fahrt dauerte ca. 50 Minuten. Nach einem leckerenMittagessen auf dem Außendeck des Weite Welt Restaurants verbrachten wir denRest des Nachmittags auf dem Pooldeck. Es war sonnig und mit 28° sehr warm.Kurz vor Ablegen des Schiffes fand das Offiziersshaken statt. So genossen wir bei einem Cocktail den Sonnenuntergang, während die Diva den Hafen von Abu Dhabi mit Kurs auf Bahrain verließ.


    Tag 6: Bahrain

    In der Nacht wurden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Es war gut, dass wir etwas länger schlafen konnten, da heute bereits um 8.45 Uhr unser Ausflug BAH 12 „Bahrains Facetten“ startete. Dieser Ausflug hat sich wirklich gelohnt. Wir haben die relativ kurze Liegezeit (9.00-16.00 Uhr) voll ausgenutzt und sehr viel Schönes und Interessantes gesehen. Bereits beim Verlassen des Schiffes begrüßte uns eine Dudelsackgruppe im Hafen mit orientalischer Musik.

    Es machten zwar 3 Busse diesen Ausflug,aber das Timing war so gut, dass wir eigentlich immer alleine an denSehenswürdigkeiten waren. Unser Bus führte uns zunächst bei sonnigem Wetter zumBahrain Fort am Rande von Manama. Wir besichtigten die Festung mit unserercharmanten, sehr gut deutsch sprechenden englischen Reiseleiterin. Das Fort istnur noch eine Ruine, hat aber einige architektonisch romantische Ecken.

    Bahrain - Fort in Manama

    Bahrain - Fort in Manama

    Weiter ging’s zur königlichen Kamelfarmin Janabiyah. Hier konnten wir die Wüstenschiffe bestaunen, fotografieren,streicheln und füttern. Ein besonderer Spaß natürlich für unsere Kinder.

    Bahrain - Königliche Kamelfarm in Janabiyah

    Unser nächster Programmpunkt war derKing Fahd Causeway, eine 25 Kilometer lange Brücke, die Bahrain mitSaudi-Arabien verbindet. An der Grenze hielten wir an. Normalerweise gehört zudem Ausflug noch die Besichtigung eines Aussichtsturms an der Grenze. DieAussichtstürme waren jedoch wegen Renovierung geschlossen. So bewunderten wirdie Brückenkonstruktion vom Rastplatz aus. Während der Weiterfahrt im Buserhielt jeder einen kleinen Snack als Mittagessen. Dazu gehörte eine Minipizza,ein Sandwich, ein Gebäckstück, Saft und Wasser. Frisch gestärkt fuhren wir zurersten Ölquelle Bahrains, die 1932 auf der Suche nach Wasser gefunden wurde.Sie war auch die 1. Ölquelle der arabischen Halbinsel. Aus ihr wird heute keinÖl mehr gefördert, aber wir sahen in unmittelbarer Nähe weitere Fördertürme undCamps. Direkt nebenan befindet sich das interessante Ölmuseum. Auch hier hatteunsere englische Reiseführerin wieder kurzweiliges zu den Museumsstücken zuberichten.

    Der letzte Stopp unseres Ausfluges wardie BIC – die Formel 1 Rennstrecke Bahrain International Circuit. Das war nochmal ein besonderes Erlebnis. Zunächst konnten wir von der Terrasse im 8. Stockdes Aussichtsturmes die komplette Rennstrecke aus der Vogelperspektivebewundern.

    Bahrain - Formel 1 Rennstrecke BIC

    Danach besichtigten wir das Medienzentrumund den Kontrollraum der Rennstrecke. Von hier aus wird beim Rennen allesgesteuert. Der Kontrollraum in Bahrain ist der einzige, der besichtigt werdenkann. Schließlich konnten wir noch auf die Rennstrecke direkt – Start- undZielgerade – gehen. Die Reiseführerin war selbst überrascht. Das Tor hierfürsei normalerweise nie geöffnet. Man kann den Streckenabschnitt ansonsten nurdurch den Zaun sehen. Von der Rennstrecke ging’s dann auf die Haupttribüne.
    Nun war der tolle Ausflug zu Ende undwir fuhren zurück zum Schiff. Da wir um 15.50 Uhr etwas verspätet im Hafenankamen, legte die AIDA 10 Minuten später als geplant ab.

    Da wir am nächsten Morgen bereits wiederin Dubai waren, wurde der Farewell-Sekt und die Verabschiedung von Kapitän undCrew bereits an diesem Abend durchgeführt, obwohl das Schiff erst amübernächsten Tag verlassen werden musste. Das fanden wir ein wenig schade, daso „mitten im Urlaub“ schon die Abschiedsstimmung aufkam.

    AIDA Diva - Farewellsekt

    Mit der Show „Yes Sir, I Can Boogie“ und einer Poolparty klang der Abend aus.


    Tag 7: Dubai

    In dieser Nacht wurden die Uhren wieder eine Stunde vorgestellt. Nachdem wir wegen Nebel erst um 10.45 Uhr in Dubai eingelaufen sind, gab es lange Warteschlangen, um vom Schiff zu kommen. Auch die Schlange vor dem Taxistand war recht lang. Nach fast 40 Minuten haben wir dann auch ein Taxi bekommen und sind in das „alte Dubai“ gefahren. Wir haben uns am Al-Fahidi-Fort absetzen lassen. Hier ist das Dubai Museum untergebracht. Der Eintritt kostete für die ganze Familie 2,50€. In anschaulicher Weise wird das Leben in Dubai von der „Beduinenzeit“ bis zum „Boom“ der heutigen Zeit interessant dargelegt. Nach Besichtigung des Museums sind wir durch die Altstadt „Bastakiya“ geschlendert, weiter zum Old Souk (natürlich haben wir auch etwas „erhandelt“) bis zum Creek.

    Dubai Creek

    Von dort sind wir mit einer Abra – einHolzboot, das für die Einheimischen das schnellste Fortbewegungsmittel über denCreek ist – für 1 Dirham (25 Cent) in den Stadtteil Deira gefahren. Das sollteman auf jeden Fall einmal machen. Man hat einen tollen Blick auf die Skylinebeider Stadtteile Deira und Bur Dubai, kann ein Stück ursprüngliches Dubaierleben und gelangt von der Bastakiya schnell zum Gold- und Gewürzsouk. Bevorwir zu den Souks gingen, sind wir ein paar Meter am Creek entlang gelaufen undhaben das Be- und Entladen von den Dhaus beobachtet. Mit diesen hölzernenBooten wird von hier aus Handel hauptsächlich mit dem Iran betrieben.

    Dubai - Dhaus auf dem Creek

    Über den Gewürzsouk sind wir bis zumGoldsouk gelaufen. Wahnsinn, allein die Schaufenster dort zu besichtigen. Esblitzt und glänzt überall. Man fühlt sich total „erschlagen“ von dem Glanz. Man fragt sich, wer so viel kauft. Denn obwohl das Gold etwas günstiger als bei uns ist, ist es doch nicht direkt ein „Schnäppchen“.In den Schaufenstern sind keine Preise erkennbar. Wir sind natürlich mal in dasein oder andere Geschäft und haben den Preis für einen Ring oder eine Kette,die uns in der Auslage gefallen hat, erfragt. Da ist uns fast die Luftweggeblieben. Selbst wenn man die Hälfte runterhandelt, kostet es noch sehrviel. Ganz beeindruckt vom vielen Goldglanz fuhren wir mit der Abra zurück aufdie andere Creekseite und nahmen dort ein Taxi zurück zum Schiff. Bei einemCocktail genossen wir den Sonnenuntergang, bevor wir mit dem Farewelldinner dasletzte Abendessen auf dem Schiff hatten. Bei der heutigen Abba-Show und derPoolparty waren viel weniger Gäste zugegen als sonst. Viele waren wohl noch inder Stadt unterwegs.

    AIDA Diva - Abschlusstorte nach einer wunderschönen Reise


    Tag 8: Dubai

    Nun hieß es Abschied nehmen von der Diva, aber noch nicht von Dubai. Wir hatten die An- und Abreise individuell gebucht und den Aufenthalt in Dubai um eine Nacht verlängert. So checkten wir nach einem gemütlichen Frühstück aus und ließen uns mit dem Taxi zu unserem Hotel Jumeirah Creekside bringen. Dort konnten wir auch direkt unser Zimmer beziehen, so dass wir am späten Vormittag wieder zum Sightseeing starteten. Mit dem Taxi ging es zunächst zum Hotel Atlantis auf The Palm, das wir aber nur von außen besichtigten. Von dort fuhren wir zur Dubai Mall, wo es dann hieß: shoppen, shoppen, shoppen… Die Mall ist in der Tat gigantisch. Neben dem Aquarium findet man hier auch eine Eisbahn und einen Wasserfall mit Wasserspringern.

    Dubai - Wasserspringer in der Dubai Mall

    Für16 Uhr hatten wir bereits vorab im Internet Karten für die Aussichtsplattform inder 124. Etage (452 m) des Burj Khalifa gebucht. Ein weiteres Highlight dieserReise. Nach kurzem Anstehen und Sicherheitscheck ging es in den Fahrstuhl. DerFahrstuhl benötigt genau 60 Sekunden für die 124 Etagen. Es wurde fast dunkel,die Beleuchtung war leicht blau blinkend. Bei ruhiger Musik gleitete derFahrstuhl nach oben. Man spürt kaum, dass man in einem Fahrstuhl ist. Wir habenerst gemerkt, dass es losging, nachdem wir auf der Anzeigetafel dieStockwerksanzeige realisiert haben. Da waren wir schon im 12. Stock. Die Aussichtsplattformist beeindruckend. Wir staunten doch sehr.

    Dubai - Blick vom Burj Khalifa

    Plötzlich erklang laute Musik und mankonnte die Dubai Fountain sehr gut von oben sehen. Es ist klasse, dass diepassende Musik auch auf der Aussichtsplattform zu hören ist.

    Dubai - Blick auf die Dubai Fountains von der Aussichtsplattform des Burj Khalifa

    Es war jetzt dunkel und wir bewundertennoch die erleuchtete Stadt, bevor wir wieder nach unten fuhren. Wieder imBereich der Dubai Mall hatten wir Glück, wir ergatterten für das Abendesseneinen Tisch auf der Terrasse eines französischen Restaurants mit herrlichemBlick auf die Dubai Fountain und den Burj Khalifa.

    Dubai Fountains

    Das war an diesem Abend besonders schön,da nach jeder Vorführung der Fontäne der Burj Khalifa besonders angestrahltwurde. Das sah wahnsinnig toll aus:

    Dubai - Burj Khalifa


    Gegen 21.30 Uhr fuhren wir immer noch ganz fasziniert mit dem Taxi zurück zum Hotel, wo wir auf der Dachterrasse noch mit einem Cocktail den Abend ausklingen ließen.


    Tag 9: Dubai/Rückflug

    Nach einem leckeren Frühstück checkten wir im Hotel aus, konnten dort aber die Koffer noch aufbewahren lassen. Dann fuhren wir mit dem Taxi ein letztes Mal in die Megametropole. Wir shoppten im Deira City Center. Diese Mall ist wesentlich kleiner als die Dubai Mall, aber es gab wesentlich mehr Angebote (Dubai Shopping Festival), und genügend Geschäfte waren auch vorhanden. Zurück im Hotel mussten wir dann unsere Koffer erneut öffnen, damit die Einkäufe alle noch verstaut werden konnten. Mit dem Taxi waren es vom Hotel noch mal 5 Minuten Fahrzeit, dann waren wir im Flughafen, und am späten Nachmittag ging es zurück nach Hause.


    Wir haben ganz viele neue traumhafte Eindrücke von einem tollen Fleckchen Erde erhalten, das wir noch nicht kannten. Aber wir haben auch mitten im Winter bei herrlichem Sonnenschein auf der AIDA relaxen können. Es war ein wunderschöner Urlaub, an den wir gerne zurückdenken.



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