- French Kiss: ungewöhnlich lange Wartezeit, Mitarbeiter wirkten extrem gestresst und hektisch
- Scheiben im Theatrium auf Deck 7 und 8 wurden winterlich beklebt - sieht nett aus, schränkt aber (die teilweise eh schon nicht gute Sicht) auf die Bühne ein
- Ich finde es immer wieder verblüffend, dass es Zutrittsmöglichkeiten zum East ohne Desinfektionsmittel gibt.
- Durchsagen waren teilweise in einigen Bereichen kaum zu hören, es wirkte fast so, als wenn dann nicht alle Bereiche „angesteuert“ wurden.
- Ich hatte wieder ein Seitenschläferkissen reserviert. Das hat mir dieses Mal nicht ganz so gut gefallen, da es kein „7-Pillow“ war, sondern nur ein Kissen in Schlauchform.
- Ich hätte mir an Bord mehr Weihnachtsmusik gewünscht an Stelle der „Standardmusik“, die im Hintergrund gespielt wird…
- …Oder sogar ein komplettes Weihnachtskonzert der AIDAstars.
- Ich hatte irgendwie auf noch mehr weihnachtliche Specials gehofft. Das Plätzchen Backen war z.B. super. Die Eisbahn mit den beiden Weihnachtsmarktbuden war auch gut. Sabine Haupt war an Bord, sie ist u.a. „Hygge-Coach“ und hat auch Strick- und Häkel-Workshops veranstaltet. Das ist für mich persönlich aber kein ausschließliches Weihnachtsthema. Strickstunden wurden auch schon auf Reisen zu jeder Jahreszeit angeboten.
- Club@Sea-Event: Es gab im Nachgang für jeden ein Foto auf die Kabine. Das war mehr oder weniger ein Standardfoto, das einzig individuelle ist das Datum der Veranstaltung. Kann man sich meiner Meinung nach sparen.
- Brückenführung: mit 99 Euro ein stolzer Preis, bei dem dann nur ein Gruppenfoto (und ein Zertifikat) inkl. war. Das Einzelfoto mit dem Kapitän musste man kaufen - ich finde, das hätte auch gern inkl. Sein können.
Das war‘s erstmal. Insgesamt wieder Jammern auf hohem Niveau ![]()