Das war mal wieder eine echt kurze Reise (3 Tage).
Hier die Dinge, die mir (besonders) gut gefallen haben:
Früh-Checkin (Warnemünde)
- wieder in Rekordzeit!
- Kabine war auch zeitnah schon fertig
- Koffer war auch diesmal richtig flott an der Kabine
die Route
Nett - für einfach mal 'raus zwischendurch.
Beide Städte kann man wunderbar auf eigene Faust erkunden und es gibtr auch beim "Mehrfachbesuch" immer noch was Neuesd zu entdecken, oder liebgewonnenes bereits bekanntes nochmal anzuschauen, zu geniessen.
Bordprogramm (Abend)
3 Shows in den 3 Tagen!
Besonders gut gefallen hat mir die für mich neue Show "Ciao Italia".
Auch wenn diesmal die AIDA-Stars nicht die Stimmgewaltigsten waren - es ist eine tolle Show mit sehr bekannten italienischen Songs, macht einfach gute Laune.
Kulinarik
Wir konnten leider im Vorfeld der Reise kein Gourmetfrühstück mehr buchen.
Am Anreisetag war das sowohl an der Rezi, als dann auch im Bordportal noch problemlos möglich
.
Es war insgesamt sehr voll auf dem Schiff (Ferienzeit), somit auch entsprechend Andrang Abends in den Buffetrestaurants - zumindest zu den Start/Stoßzeiten.
Dennoch gab es Alternativen und zu zweit haben wir letztlich problemlos Platz gefunden.
Im East und auch im Brauhaus war das Essen sehr gut.
Das Gourmetfrühstück im Rossini war toll - sowohl die wirklich ruhige Atmosphäre, als auch die Qualität.
Das Essen (Abend) im Buffalo wieder großartig - der Service diesmal eher "naja" (kommt unter "das hat mir nicht gefallen").
Sonstiges
- das Auslaufen in Warnemünde
- immer wieder schön!
- AIDAheute war an zwei Stellen im Schiff ab 20:00 in Papierform erhältlich (es gab ausreichend Exemplare ohne Anstehen)
- Glühwein an der Oceanbar
- trotz der Kürze sowohl am Anreiseabend, als auch am Abreiseabend Sektbuffet (nicht genutzt), Begrüßung und Verabschiedung im Theatrium
- EM Eddi kannte ich noch nicht - war mir recht sympathisch so in der Kürze, recht lustig, ohne zu lustig zu sein
- Kabinenservice gewohnt souverän (ein kleines Malheur am Seifenspender wurde direkt am 1. Tag behoben)
- informative Durchsagen von Kapitän Max Reginka (auch, warum wir mit 2 stündiger Verzögerung erst aus Kopenhagen ablegen konnten)
Insgesamt eine sehr kurze, aber schöne Auszeit
die Apfelfrau