
Die Nacht war kurz und so fiel es uns allen vier sehr schwer zeitig aufzustehen, aber wir waren bereits um 9.00 Uhr mit Bekannten verabredet, die seit einigen Jahren in der Nähe von Malaga in einem kleinen Bergdorf wohnten.
Von Malaga selbst haben wir daher damals nicht wirklich viel gesehen, sondern eher vom Hinterland und eben diesem idyllisch, aber weit ab vom Schuss gelegenen Bergdorf, an dessen Namen ich mich leider nicht mehr erinnern kann.
Eigentlich saßen wir die meiste Zeit in ihrem wundschönen Garten unter Zitronenbäumen und genossen das Leben.......
So muss Urlaub sein!!
Zurück auf der Bella erinnerte uns die Abreiseinformation daran, dass nur noch ein Urlaubstag vor uns lag.
Unsere Große, damals 14 und scheinbar frisch mit dem AIDA-Virus infiziert, überkam bereits an diesem vorletzten Abend eine starke Abreisedepression......
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