
Oha!
Heute fällt es mir wirklich schwer, hier einen beginnenden Faden zu finden. ![]()
Die Ereignisse und Erlebnisse überschlugen sich geradezu und das schon morgens, kurz nach 6 Uhr Ortszeit.
Ich versuche mal nach und nach gedanklich Ordnung hineinzubekommen, kann euch aber jetzt bereits sagen, diesen erlebten Tag, hier in Townsville, werde ich schriftlich und bildlich für euch nicht alleine nur jetzt in diesem Beitrag eingebunden bekommen.
Wir sind zudem gleich morgen in Cairns und haben für dort einen Ausflug gebucht, sodass es bestimmt auch wieder einiges zu sehen und erleben , bzw. darüber zu berichten geben wird.
Ab übermorgen stehen fünf Seetage bis nach Manila an, sodass ich während dieser Zeit noch einmal auf einiges an Berichterstattung über das Bordleben, über Townsville und mit Sicherheit auch noch über Cairns rückwirkend zugreifen werde.
Unser Tag heute begann also, wie schon geschrieben, um 6 Uhr in der Früh, mit dem Anbordkommen des Lotsen, was ich natürlich hörte und bin von daher auch zackig in die vorbereitete Garderobe geschlüpft und hinauf auf Deck 14 gegangen, um das Einlaufen in den Hafen mitzuerleben.
Wie immer ein Erlebnis, zumal, wenn man an einer schöner Landschaft vorbeifährt.
Zwei Schlepper begleiteteten die MSC Magnifica und sie waren mit Banner bestückt auf denen Herzchen gedruckt und „International Women‘s Day“ stand.
Wie nett!
Die Magnifica machte eine 180 Grad Wende und parkte langsam rückwärts ein.
Wir, nunmal schon auf Deck 14 und nahe am Buffetrestaurant (Deck 13), entschlossen uns gleich frühstücken zu gehen.
Kaum hatten wir unseren Tisch soweit vorbereitet und auch unseren Kaffee gebracht bekommen, sehen wir, dass viele Passagiere ihre Plätze verlassen und sich hinausschauend an der Fensterfront versammeln.
Ich schnappte mir also gleich wieder Handy und Fotoapparat und lief erneut die Treppe hinauf zu Deck 14, denn das einmalige Schauspiel, was uns im Hafenbecken dargeboten wurde, musste ich bildlich festhalten.
Drei Schlepper hatten sich positioniert, die beiden mit den Women‘s Day Bannern und ein Feuerwehrschlepper.
Der letztere Schlepper spritzte für uns Wasserfontänen und die beiden anderen boten dazu ein wunderschönes Schlepperballett mit Pirouetten und aufeinanderzu- und seitlich wegfahren dar.
Was für eine Begrüßung und was für eine schöne Überraschung, zum internationalen Frauentag. ![]()
Da wir nunmehr recht früh schon munter und fertig waren, sind wir auch schon gleich losgezogen, um ins Zentrum von Townsville zu gehen.
Ich hatte mir zu Hause bereits im Internet herausgesucht, was uns im Zentrum erwartet und erfahren, dass Townsville mit
Kirchen
Parks
einem Markt am Sonntag
hübschen älteren Kolonialstil Gebäuden
und natürlich Museen aufwartet.
An Bord erfuhr ich außerdem im Gespräch von einem Forenmitglied, dass man im Zentrum einen Streetart-Trail ablaufen könnte.
Noch einmal unseren Dank dafür, das war nämlich richtig klasse! ![]()
Prima!
So haben wir uns also auf den Weg gemacht und kamen, nach über fünf Stunden und 14,3 km Spaziergang, von unserem selbst zusammengestellten Ausflug, glücklich und mit vielen schönen Eindrücken zurück zum Schiff.
Auch diese „vogelfreien“ bekamen wir unterwegs zu sehen. Zu schön, wie die sich dort zusammentrafen.
Das soll hier und jetzt einmal nur einen ersten Überblick über „Townsville auf eigene Faust“ geben. Ins Detail komme ich noch einmal über diesen Tag berichtend an unseren bald folgenden Seetagen zurück.
Zum Abschluss für heute aber noch dieses:
Kleine liebenswerte und aufmerksame Gesten auf dem Bett vorfindend, sind einfach erfreulich.
Dankeschön von mir, an euch aufmerksam guten Menschen von MSC ![]()