
Und schon wieder eine Schnapszahl erreicht.
Die Zahl 33 ist jedoch in ihrer Bedeutung, ihrem Ansehen, eine gute Zahl.
Sie wird, neben den Zahlen 11 (die Intuitive) und 22 (der Baumeister) als „Meisterzahl“ mit „der Lehrer/Heiler“ beschrieben und soll demnach eine hohe Energie ausstrahlen.
Nehmen wir somit heute viel Energie auf und freuen wir uns weiterhin auf eine lehrreiche und alle Sinne betreffende wohltuende Weiterreise.
Die beiden vergangenen Tage in Sydney waren in ihrer Vielfalt an Erlebnissen für uns sehr umfangreich und vielseitig.
Von daher mein Gedanke, dass es auch für euch hier Mitlesenden bestimmt dahingehend interessant sein dürfte, dass ich diese Tage, vorgestern und gestern, nicht gleich kompakt abgehandelt habe, vielmehr dazu in zwei zusätzlich weiteren Beiträgen nun darüber berichte.
Am ersten Tag erlebten wir ja bereits morgens um 5 Uhr früh diese spektakuläre Einfahrt in den Hafen Sydneys.
Unser Liegeplatz am Circular Quay war ein Traum. So stadtnah zu sein, erleichtert ein Erkunden der Destination auf eigene Faust natürlich ungemein.
Wir hatten uns im Vorfeld aus dem Netz einige Infos zu Sydney herausgeschrieben, aber zunächst einen wahren Plan, wo beginnen und wo beenden wir unsere fußläufige Erkundungstour, hatten wir tatsächlich nicht.
Da wir ja diesen super Liegeplatz bekamen und quasi schon im Herzen bei „The Rocks“ lagen, war dieses historische Viertel auch unsere erste Anlaufstelle.
The Rocks hat „Geschichte“, ist es die Wiege Sydneys, wo 1788 die ersten europäischen Siedler landeten.
The Rocks ist bekannt für seine schönen Sandsteinhäuser, die engen Gassen, Museen, Pubs und Restaurants.
Unbedingt sehenswert!
Von The Rocks liefen wir direkt zur nahen Harbour Bridge, ein weiteres Wahrzeichen Sydneys.
Sie ist eine Stahlbogenbrücke mit 503 m Spannweite und verbindet das Stadtzentrum mit der Nordküste.
Spektakulär ist es sicher, an der Bridge Climb Tour bis hinauf zur Spitze teilzunehmen, wie es viele Gruppen taten, so sahen wir es vom Ground aus.
Wir selber nahmen den regulären Fussweg, um einmal hinüber und zurück zu gehen.
Ein Blick auf den am Terminal erhaltenen Stadtplan wies uns nun den Weg zum Darling Harbour und zwar über das Stadtviertel Barangaroo.
Barangaroo ist ein modernes Stadtviertel mit exklusiven Bars und Bürogebäuden und liegt angrenzend zum Darling Harbour, ein lebhaftes touristisches Viertel.
Dort in Darling Harbour findet man das Maritime Museum mit Indoor und Outdoor Attraktionen vor.
Unser Vorhaben war es, den dort ansässigen „Wild Life Zoo“ zu besuchen.
Dieser kleine Zoo beherbergt ausschließlich Tiere, welche in Australien vorkommen.
Auf dem ca. einem Kilometer Rundweg läuft man an
Kurzschnabeligel
Tree-Känguru
Reptilien und Amphibien
Wombat
Wallaby’s und andere Känguruarten
Krokodile
Nachttiere
Koalas
und verschiedenes mehr vorbei.
Im Kängurugehege bekam man eine ausführliche fachliche Erklärung durch eine Mitarbeiterin/Pflegerin und im Koalagehege konnte man eine Fotosession durch eine Mitarbeiterin/Pflegerin zusätzlich buchen.
Wir haben einen Seniorenrabatt (ab 65 Jahre) erhalten und 42 australische Dollar/Person für unseren Eintritt bezahlt. Ein, so haben wir es empfunden, gerechtfertigter Eintrittspreis.
Angrenzend zu dieser Wild Life Attraktion findet man die Attraktionen Sea-Life und Madame Tussaud gleichfalls vor und man kann dazu Kombitickets erwerben.
Für uns war es, mit nur einer Attraktion, zeitlich ausreichend, da wir noch fußläufig durchs Stadtzentrum den Rückweg zum Schiff antreten wollten.
Beeindruckend, wie die historischen und modernen Fassaden in Einklang gebracht dastehen.
Wir benötigten zudem noch etwas an Zeit für eine Mahlzeit, dem Duschen und Umziehen, vor unserem Abend in der Oper.
Über unseren Besuch im Opera House hatte ich ja bereits ausführlich berichtet.
Morgen möchte ich euch gerne über den für alle Passagiere inkludierten Ausflug berichten.
Für heute soll es damit genug sein.
Ich tippe das alles ja täglich händisch am I-Phone. ![]()
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