Wer ist spontan? Pricedrop bei Costa:
Eine Woche Deliziosa ab Triest ab 24.10. für 229 Euro in der Innenkabine und 379 Euro mit Balkon. Meine Miete ist höher ;-).
Nach aktuellem Stand kein Risikogebiet!
Wer ist spontan? Pricedrop bei Costa:
Eine Woche Deliziosa ab Triest ab 24.10. für 229 Euro in der Innenkabine und 379 Euro mit Balkon. Meine Miete ist höher ;-).
Nach aktuellem Stand kein Risikogebiet!
Wenn ich es richtig sehe, ist der positive Test NACH Verlassen des Schiffes in Palermo erfolgt. Leider steht nirgends, ob direkt nach Ausschiffung oder ein paar Tage später. Das Verchartern (und dann noch an Franzosen mit der aktuellen Lage dort...) war natürlich keine gute Idee.
Das ist die Primärquelle: https://www.ilsecoloxix.it/genova/2020/10…ordo-1.39409136
Arosa lässt auf Donau und Rhein sogar Leute aus Risikogebieten ohne Test an Bord. Da erwartest du ernsthaft, dass sie die Leute in ein Risikogebiet einfliegen lassen und danach in die Quarantäne zu Hause entlassen?
Ich habe bereits zwei Mal geschrieben, dass ich erwarte, dass A-Rosa die Reisen absagt. Sicher ist es aber nicht, da es A-Rosa nicht explizit schreibt.
Was denn sonst? Die Arosa Alva kann ja schlecht spontan den Fluss wechseln wie die Rheinschiffe, die jetzt eher Mosel und Main befahren.
Na, sie könnten grundsätzlich weiter fahren. Eine Reisewarnung in Deutschland verbietet ja nicht die Durchführung in Portugal. Aber davon gehe ich wie gesagt nicht aus, da ja auch der Katastrophenfall in Portugal ausgerufen werden soll...
Wenn AIDA das anbietet, dann erwarte ich auch, dass es ein Test gemäß RKI-Definition ist, der vom Gesundheitsamt anerkannt wird.
Die neue "Nationale Teststrategie" wurde ja gerade diese Woche vorgestellt. Demnach sind Antigen-Tests für Reiserückkehrer aus Risikogebieten "möglich" ("empfohlen" bleibt PCR).
Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/Inf…-Teststrat.html
Relevant sind aber die Quarantäne-Verordnungen der Bundesländer. Und die dürften noch nicht geändert sein (geprüft für NRW, hier definitiv bisher nur PCR).
A-Rosa sagt schon was:
ZitatAm 15.10.2020 hat das Robert Koch-Institut die portugiesische Region Norte zum Risikogebiet erklärt und das Auswärtige Amt daraufhin eine Reisewarnung mit Wirkung ab dem 17.10.2020 ausgesprochen. Betroffene Gäste werden durch das A-ROSA Service Center proaktiv kontaktiert.
Steht zwar nicht explizit da, riecht aber sehr stark nach kompletter Absage.
ZitatAufgrund der aktuellen Entwicklung der Risikogebiets-Einteilung des RKI bieten wir allen Gästen unserer „Bella Italia“ Reisen an, sich vor der Heimreise an Bord präventiv auf COVID-19 testen zu lassen. Die Kosten für den auf COVID-Test übernimmt AIDA. Bevor Sie diesen Service nutzen, empfehlen wir, sich über die aktuellen Einreisebestimmungen Ihrer Heimatregion zu informieren. Sollten diese einen COVID-19-Test voraussetzen, um eine Quarantäne zu vermeiden bzw. deutlich zu verkürzen, ist der kostenfreie Test an Bord sinnvoll.
Der Absatz ist neu. Das dürften aber Antigen-Tests sein und nach aktuellem Stand werden die m.W. von deutschen Gesundheitsämtern (noch) nicht anerkannt. Bringt also nix. Und ab November verhindert auch ein PCR-Test nicht, in Quarantäne zu müssen für mindestens 5 Tage.
Um auf das Schiff zu kommen ja, aber zurück nach Deutschland droht dann noch Quarantäne (immer noch 14 Tage, richtig?) - daher müsste La Spezia ersetzt werden.
Das ist genau die Frage. A-Rosa argumentiert am Beispiel Köln anders. Das dürfte auch für ausländische Risikogebiete gelten (bin mir aber absolut nicht sicher). Falls nicht, sind es 14 Tage Quarantäne, aber mit der Möglichkeit sich direkt nach Rückkehr in Deutschland testen zu lassen und dann ist die Quarantäne auch schon wieder vorbei (sobald das Testergebnis vorliegt). Gilt bis 8.11.:
ZitatAm 10.10.2020 hat das Robert-Koch-Institut Köln zu einem innerdeutschen Gebiet mit einem erhöhten Infektionsrisiko erklärt. Unsere Reisen werden weiterhin regulär in Köln beginnen und enden. Für Reiserückkehrer wird keine Quarantänepflicht ausgelöst, wenn sie sich auf direktem Weg vom Bahnhof oder dem Parkhaus zum Schiff begeben, keine Vor- oder Nachübernachtung in dem Gebiet unternehmen und das Schiff nicht individuell verlassen. Somit wird die Stadt Köln nur im Rahmen einer Durchreise (Transit), beispielsweise auf dem Weg vom Bahnhof zum Schiff, befahren. Unsere Schiffe werden Köln bereits am Abend des Anreisetages verlassen.
Die erste Reise kann man schon noch "irgendwie" durchführen. Die Frage ist halt, wie AIDA sich das darüber hinaus vorstellt. Es wird vsl. nicht bei den beiden Regionen bleiben... und dann? Trotzdem durchführen? Bis zum 8.11. kann man sich immerhin noch am Flughafen "freitesten". Trotzdem sehen es Arbeitgeber nicht gerne, wenn man bewusst in ein Risikogebiet reist. Und spätestens wenn ab 8. November der Test erst nach 5 Tagen erfolgen kann, ist das für die arbeitende Bevölkerung keine Option mehr.
Jetzt abzusagen wäre nun wirklich ein Armutszeugnis.
Ich gehe auch von einem zusätzlichen Seetag statt Neapel aus und ggf. Livorno statt La Spezia. Oder der Landgang in La Spezia fällt aus und bei den neuen Gästen argumentiert man mit "reiner Transit".
Ok, sehe es. Das ist neu
ZitatDie neu ausgewiesenen Risikogebiete (s. unten stehend „Neu seit der letzten Änderung“) sind wirksam ab Samstag, 17. Oktober 2020, um 0:00 Uhr.
Sinnvolle Änderung!
Malta ist heute in die Liste aufgenommen worden, die ab Samstag gilt.
Wie kommst du auf Gültigkeit ab Samstag? Bisher galten die Risikogebiete immer "ab sofort". Das dürfte dieses Mal nicht anders sein.
Für Italien ist Malta schon lange Risikogebiet, deshalb schon bisher der Kabinenbrief bei Nichteinreise. Und der zweite Test am Seetag für alle, die maltesischen Boden betreten hatten.
Ich hab's ja schon vor kurzem gesagt, AIDAs Restart kommt VIEL VIEL zu spät und dann auch noch zur Unzeit.
Bin auch mal gespannt, was mit der Grandiosa und Magnifica jetzt passiert. Erstere ist auf direktem Weg nach Valletta, seit heute Risikogebiet. Es werden sicherlich einige Deutsche an Bord sein, die müssen dann wohl zwangsläufig in Quarantäne.
Sofern kein Landgang stattfindet, muss auch niemand in Quarantäne. Dafür gibt es extra ein Schreiben auf die Kabine. Ähnlich wird es mit Neapel und Genua laufen. Bei Ein- und Ausschiffung in Genua ist die Frage, ob das analog der deutschen "Risikogebiete" bei der Flusskreuzfahrt gelöst werden kann ("nur Transit, also keine Quarantäne").
Dass damit MSC sehr unattraktiv für deutsche Kunden wird, ist klar. Die müssen sich jetzt noch mehr auf den Heimatmarkt Italien verlassen, sehr sehr schade.
Region Norte ist Risikogebiet. Das dürfte es gewesen sein für dieses Jahr?!
Also rein wegen der Kabine lohnt der Aufpreis zum YC meiner Ansicht nach nicht. Ja, alles ein wenig schicker, ein bisschen größer und ne Kaffeemaschine. Aber definitiv kein "wow".
Das gute Eis ist in keinem Paket enthalten und nicht ganz günstig. Aber wirklich sehr lecker ![]()
Laut ECDC liegt die 14 (!)- Tages-Inzidenz bei knapp 62. Demnach dürfte die 7-Tages-Inzidenz noch unter 50 liegen. Polen hat höhere Zahlen und ist auch noch kein Risikogebiet. Die Updates der Risikogebiete kommen i.d.R. Mittwoch-Abends, bis dahin kann sich natürlich noch was ändern...
Gute Nachricht für alle MSC-Interessenten mit ausländischem Pass (aus einem Risikogebiet), aber deutschem Wohnsitz:
Es ist entgegen den Angaben auf der deutschen MSC-Homepage KEIN PCR-Test erforderlich (so lange nicht auch Deutschland Risikogebiet ist..). Der deutsche Hauptwohnsitz ist mit einem geeignetem Dokument nachzuweisen.
Lufthansa hat den Flugplan geändert, die Maschine aus MUC landet nun samstags bereits gegen 12 Uhr und sonntags gegen 14 Uhr in Genua. Damit ist (halbwegs pünktliche Ankunft vorausgesetzt) keine Vorübernachtung in Genua mehr nötig. Nicht ausgeschlossen, dass MSC diese Anpassung erreicht hat. An allen anderen Wochentage bleibt es bei der Ankunft am späten Nachmittag.
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