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  3. eule_2710

Beiträge von eule_2710

  • Neues Mein Schiff Vorteilsprogramm

    • eule_2710
    • 18. Juni 2017 um 09:42

    Hallo zusammen,

    eben haben wir gesehen, daß TUI die Konditionen für die Stammgästevorteile massiv verschlechtert hat. Gab es z.B. letztes Jahr schon ab der 6. Reise pro Erwachsenem einen Wäschereigutschein, so gibt es den jetzt erst ab der 8. Reise. Der versprochene Brückenbesuch ab der 8. Reise verschieb sich auf die 10. Reise. Sehr schade...

    die eulen

  • Sommerferien NRW schon jetzt ausgebucht?

    • eule_2710
    • 27. Januar 2017 um 10:33

    Hallo,

    ja, das ist leider völlig normal. Wir sind mittlerweile dazu übergegangen, direkt am Tag der Buchungsfreigabe zu buchen. Die Routen und Termine gibt's ja zum Glück immer schon ein paar Tage vorher. Bei unserer letzten Karibikreise im letzten Winter (2015/16, Weihnachten und Silvester) hatten wir 2h nach Buchungsfreigabe (März 2014) gebucht und mit Flügen ab Frankfurt gerade noch Glück. Abends gab's schon nix mehr mit 4-er Belegung, Balkon und Flug ab FRA...

    Wer Familie hat und nicht anderthalb Jahre im Voraus planen kann, fällt bei TUI-Cruises leider durch's Raster.

    die eulen

  • La Spezia / Italien

    • eule_2710
    • 29. August 2016 um 14:45

    Hallo zusammen,

    unsere Erfahrung in La Spezia war nicht so toll - wir wurden kurzfristig von der Pier in die Bucht verlegt und mussten tendern. Das hat endlos viel Zeit gekostet. Der Tender alleine fuhr schon gute 20 Minuten. Bis wir aus dem Hafengebäude raus waren, waren wir also ca. 30 Minuten unterwegs. Da wir deswegen nicht wussten, wann wir es in die Stadt schaffen würden, hatten wir nichts vorgebucht. Eigentlich wollten wir mit dem Zug in die Cinque-Terre.

    Die Entfernungen vom Hafenausgang waren unserer Erfahrung nach wie folgt:

    • gute 10 Minuten: Fähranleger nach Portovenere und Cinque Terre
    • 15-20 Minuten: Fußgängerzone
    • 45-50 Minuten: Bahnhof (La Spezia Centrale)

    Die Züge nach Cinque Terre fahren ca. alle 30 Minuten. Leider war es uns nicht möglich, mit einem sinnvollen Zeitaufwand Bahnfahrkarten zu erwerben. Die Schlangen an den Automaten waren gigantisch. Von der Harmony of the Seas, die am Pier lag, schien mindestens die Hälfte der Passagiere an den Fahrkartenautomaten zu stehen. Und wo sich Europäer an den Automaten zum Teil schon schwer tun, dauerte es bei den US-amerikanischen Touristen meist noch etwas länger. Die Fahrt wäre spottbillig gewesen und hätte nach Riomaggiore auch nur 7 Minuten gedauert; wir haben, nachdem einige Leute, die weiter vorne in den Schlangen standen, sagten, daß sie bereits über eine Stunde warteten, entschieden, nicht zu fahren. Der Schaffner am Zug hätte uns für 5 Euro pro Person zwar auch Tickets direkt verkauft, aber der einsetzende Regen hat uns dann davon überzeugt, den Tag abzuschreiben.
    Wer nur zu zweit ist und spontan fahren möchte, für den mag es sicher eine gute Option sein, die 5 Euro pro Person dran zu geben und direkt einzusteigen. Wichtig ist, den Schaffner direkt anzusprechen. Sonst kostet es 100 Euro. :antwort:

    Das nächste Mal hoffen wir auf den Platz am Pier und kaufen dann auch die Zugfahrkarten vorher online. Dann ist das mit Cinque Terre sicher gut zu machen.
    die eulen

  • Toulon / Frankreich

    • eule_2710
    • 29. August 2016 um 14:32

    Für unseren Tag in La Seyne hatten wir uns herausgesucht, auf den Mont Faron zu fahren und dort einen Spaziergang zum Raubkatzenzoo zu machen.

    Von La Seyne aus haben wir das Shuttle von TUI-Cruises genommen. Das war zwar mit 9 Euro Tagespauschale für Erwachsene und 6 für Kinder sehr teuer, fuhr aber direkt am Schiff ab und brachte uns an den Wassertaxi-Anleger im Innenhafen von Toulon. An dem Punkt fahren dann auch die Touristenbähnchen ab, die quer durch die Stadt, zu diversen Museen und Stränden fahren. Eine Bucht weiter vom Schiff aus fanden Mitreisende den Anleger der öffentlichen Wassertaxis. Die Fahrt hier war deutlich günstiger und außerdem im Tagesticket für den ÖPNV in Toulon bereits enthalten. Wer also in Toulon noch mit dem Bus unterwegs sein wollte, konnte den Transfer in die Stadt quasi umsonst bekommen.

    Vom Anleger aus sind wir dann erst ein Stück Richtung Bahnhof durch die Fußgängerzone gelaufen. Dank Offline-Navi auf dem Handy (Osmand tat hier gute Dienste) haben wir einen sehr direkten Weg zur Talstation der Seilbahn genommen. Dieser führte unter anderem durch den Parkgegenüber vom Friedhof und durch sehr schöne Wohngebiete. Da die App auch Treppen kannte, war der Weg halbwegs erträglich. Die Entfernung beträgt ca. 2,5km und etliche Höhenmeter. Vieles konnte man entlang der Häuser im Schatten laufen, gut zu Fuß sollte man allerdings sein. Alternativ kann man vom Hafen einen Bus zum Bahnhof und von dort die Linie 40 zur Seilbahn nehmen.

    An der Seilbahnstation angekommen, war dort eine recht lange Schlange. Wir haben Tickets gekauft (49 Euro für 2 Erwachsene und 2 Kinder incl. Eintritt in den Zoo) und dann etwas über eine Stunde angestanden. Der Großteil der Warteschlange ist überdacht, so dass das gut auszuhalten war. Während der Fahrt mit der Seilbahn gab es als Entschädigung dafür einen herrlichen Blick über die Bucht von Toulon und natürlich bis zum Schiff. Der Berg oben ist nicht wirklich spannend. Es gibt ein paar völlig überteuerte Touristenlokale und eben den Zoo. Außerdem wird momentan noch an der Restauration einer alten Festung gearbeitet. Der Zoo ist ca. 20 Minuten Fußweg von der Bergstation der Seilbahn aus entfernt. Auf dem Weg dahin gibt es keine nennenswerten Höhenmeter mehr zu bewältigen, allerdings sind halbwegs feste Schuhe definitiv von Vorteil (auf dem Weg sind Felsen, Wurzeln und Schotter).

    Der Zoo selbst hat uns etwas enttäuscht. Es gibt zwar eine riesige Vielfalt an Raubkatzen und auch ein paar andere Tiere. Jedoch sind viele Tiere für unseren subjektiven Eindruck auf viel zu wenig Platz eingepfercht und insbesondere die Affen leben auf Platzverhältnissen, die in Deutschland wohl noch nicht mal für einen Transport erlaubt wären. Wenn man das ausblendet, kann man dort einiges sehen. Wir waren in gut 30 Minuten durch. Nochmal würden wir nicht dorthin gehen.

    Auf dem Rückweg hatten wir zum Glück keine Wartezeit an der Seilbahn und der Fußweg zurück zum Anleger war auch deutlich angenehmer, da es ja nun fast nur noch bergab ging.

    Die Tour war insgesamt schön. Die Fahrt auf den Mont Faron hat sich in jedem Fall gelohnt.

  • Civitavecchia / Italien

    • eule_2710
    • 28. August 2016 um 13:08

    Wie auch bei unseren vorherigen Besuchen in Civitavecchia hatten wir auch dieses Mal wieder keine Lust, im Hochsommer für einen Tag nach Rom zu fahren. Deswegen haben wir uns wieder ein Alternativprogramm zusammengestellt.
    Auch dieses Mal ging es wieder mit dem Mietwagen los. Den hatten wir bei Hertz gebucht. Nächstes Mal werden wir EuropCar nehmen, denn auch nach der Fertigstellung der Umbauarbeiten am Eingang des Kreuzfahrthafens fahren die Transferbusse, die es in Civitavecchia ja immer kostenlos gibt, nicht mehr an den Hafenausgang, sondern zu einem Parkplatz etwa 2km vom Hafen entfernt. Wir hatten gehofft, daß es nach den Umbauarbeiten wieder so sein würde wie früher. War es leider nicht... Dafür hatten wir Glück und bekamen direkt nach 5 Minuten Wartezeit einen Platz im öffentlichen Bus, der uns vom Parkplatz zum Bahnhof fuhr (Erwachsene 2 Euro, Kinder 1 Euro). Wir wollten bei morgens schon 32°C mit den Kids nicht so weit laufen.
    Das Büro von EuropCar ist direkt an dem Parkplatz, an dem einen die Hafenbusse rauslassen. Deswegen wird das die Wahl für die Zukunft sein.

    Eigentlich wollten wir nach Castel Gandolfo zur Sommerresidenz des Papstes (ca. 95km) und dann auf dem Rückweg ggf. noch zu den Katakomben an der Via Appia Antica fahren. Leider mussten wir aber feststellen, daß es drei Wochen vor Abfahrt keinerlei Eintrittskarten mehr für die päpstlichen Gefilde und die Gärten mehr gab (diese muss man vorab online kaufen). Somit rückte der Plan auf die Agenda für die nächste Reise und unser diesjähriger Besuch in Civitavecchia verlief etwas anders.
    Nach der Fahrzeugübernahme ging es auf die Autobahn in Richtung Norden. Diese ist bis Tarquinia sogar kostenfrei. Durch Tarquinia sind wir dann zur "Necropoli Etrusca" gefahren (von Civitavecchia aus gerade mal 23km). Eine Ausgrabung aus der vorrömischen Etruskerzeit. Obwohl es Dienstag war und im Internet stand, daß die Ausstellung geöffnet sei, fanden wir nur ein verschlossenes Tor und ein handgemaltes Schild "chiuso". Einer der vielen Italiener, die ebenfalls vor verschlossener Tür standen, klärte die Situation dann auf: die Museumsmitarbeiter waren sauer, weil ihr sowieso freier Montag auf einen Feiertag gefallen war und haben spontan den Dienstag zu einem "Ersatzfeiertag" erklärt. :wiegeil:
    Nachdem es dort also nichts geworden war, haben wir einfach eines der vorsorglichen geplanten "Ersatzziele" ins Navi eingegeben: Tuscania. Nach ca. 27km erreichten wir den Parkplatz außerhalb der alten Stadtmauern. Was uns erwartete war Italien aus dem Bilderbuch. Fast keine Touristen und eine wunderschöne, mittelalterliche italienische Stadt.
    Am Anfang war schon die Bezahlung der Parkplatzgebühren ein Erlebnis. Während überall Schilder standen, daß der Parkplatz gebührenpflichtig sei, gab es nirgends einen Automaten zum Bezahlen. Letztlich fanden wir heraus, daß die Bar auf der linken Seite des Torbogens, durch den man in die Stadt geht, vorgedruckte Parkscheine verkauft. 1 Euro pro Stunde; die Karten funktionierten nach dem Prinzip "Rubbellos". Man musste Jahr, Monat, Tag, Stunde, sowie Minute seiner Ankunft freirubbeln und ins Auto legen. Für die Kids schon wieder ein kleines Highlight.
    In Tuscania selbst haben wir dann natürlich ein ein original italienisches Gelati essen müssen. Das und der Kaffee waren fast schon lächerlich günstig. Ein Espresso kostete 85 ct und eine Tasse Kaffee 1 Euro. Nach der Pause sind wir dann noch eine Weile durch die Stadt gebummelt und haben das auf uns wirken lassen. Die Ausblicke von der Stadtmauer aus sind teilweise wirklich schön!
    Zurück am Auto ging es dann zum nächsten Ziel: "Villa Lante" im Ort Bagnaia. Auch hier waren es wieder nur angenehm kurze 30km. Parkplatz und Eingang der Villa (die hauptsächlich wegen ihrer terrassenförming angelegten Gärten mit den Wasserspielen den Besuch wert ist) waren nicht so leicht zu finden. Wir haben etwas suchen müssen. Im Prinzip ist es aber ganz einfach: Man fährt von Viterbo kommend einfach direkt hinter den Eisenbahnschienen und noch vor der Brücke rechts runter auf einen großen (kostenfreien) Parkplatz. Von dort aus gibt auf der der Einfahrt gegenüberliegenden Seite eine Treppe, die durch die Häuser hindurch auf einen kleinen Platz führt. Dort selbst geht man dann einfach die Via Jacopo Barozzi rein und steht nach ein vielleicht 200m direkt vor dem Eingang des Parks der Villa. Direkt hinter der Bezahlstation (5 Euro für Erwachsene, Kinder frei) befinden sich dann auch ein Raum mit Verkaufsautomaten für Getränke, sowie Toiletten. Uns hat die Anlage wie gesagt sehr gefallen. Mehr als eine/ anderthalb Stunden muss man aber nicht einplanen.
    Als wir zurück am Auto waren, zeigt die Uhr etwa 14:30 Uhr. Wir hatten noch einen weiteren Stopp geplant (Castello Odescalchi im 50km entfernten Ort Bracciano), sind dann aber nach Entscheidung des Familienrats (ok, hauptsächlich auf Wunsch der Kids :zwinker: ) direkt nach Civitavecchia zurückgefahren. Von dort aus waren es 65km. Von Bracciano aus wären es am Ende nochmal ca. 52 gewesen.
    Nachdem Frau und Kinder bereits am Parkplatz ausgestiegen waren, an dem die Shuttlebusse abfuhren, war das Nachtanken (Achtung: auch hier wieder nur mit Bargeld und in festen Eurobeträgen möglich) schnell erledigt und die Rückgabe des Autos im Gegensatz zum letzten Besuch völlig problemlos. Achtung: wenn man mit dem PKW auf den Busparkplatz zuhält, werden die Wachen vom Militär, die zur Zeit in Civitavecchia omnipräsent sind, nervös. Die Maschinengewehre haben sie sowieso im Anschlag. :erschrecken: Deswegen gegenüber des Militärpostens in der Ausfahrspur halten, um Leute aussteigen zu lassen.

    Für uns war das ein sehr gelungener Tag; die ausgefallenen Teile der Tour alleine taugen schon wieder für eine weitere Reise.

    die eulen

  • Ajaccio / Korsika / Frankreich

    • eule_2710
    • 28. August 2016 um 11:09

    Hallo zusammen,

    wir waren vor zwei Wochen das vierte Mal mit einem Schiff in Ajaccio. Deswegen hatten wir viel schon gesehen. Außerdem waren wir leider am 15.08. auf der Insel. Wegen des Feiertags war die sonst sehr lebhafte Stadt irgendwie "tot". Die Mietwagenfirmen hatten an dem Tag geschlossen und auch sonst war das Angebot (zum Beispiel die Bahnfahrpläne) stark ausgedünnt.

    Als Experiment haben wir dann bei Drivy ein Auto gemietet. Von privat an privat mit Versicherung über das Portal. Wir hatten einen älteren, aber mit Ausnahme der Klimaanlage gut gewarteten Citroen Xsara incl. Vollkasko und dem üblichen Versicherungsumfang für 60 Euro. Inkludiert waren 150km, das hätten wir aber auch leicht aufstocken können. Der Vermieter sprach glücklicherweise etwas Englisch, was die Abwicklung massiv vereinfachte. Auf die Minute pünktlich lieferte er das Auto direkt vor das Hafenterminal.

    Als erstes sind wir aus Ajaccio raus und in Richtung Corte gefahren. Ziel war der Bahnhof von Vizzavona, von wo aus wir vor zwei Jahren schonmal zu den Cascades des Anglais gewandert waren. Die Fahrzeit betrug ca. 50 Minuten. Parken konnten wir auf einem Wandererparkplatz ganz in der Nähe des Startpunkts des Wanderwegs. Damals hatten wir zwischen Ankunft am Bahnhof und Abfahrt in Richtung Ajaccio nur gute zweieinhalb Stunden, was das Ganze sehr stressig gestaltete. Diesmal konnten wir es völlig entspannt angehen lassen. Die Wanderung führt entlang gut ausgeschilderter Wege in einer guten Stunde zu den Wasserfällen. Diese sind an sich nicht sonderlich spektakulär, aber für unsere Kinder (5 und 8) war es sehr schön, weil rund um den Wasserfall viele Felsen waren, auf denen sie ausgiebig klettern konnten. Man hätte in den Pools des Wasserfalls auch baden können - wir haben uns das gespart und sind, als die Horden an Wanderern über den Ort hereinbrachen, wieder zurückgelaufen.
    Da die Straße von Vizzavona nach Ajaccio direkt am "A Cupulatta" (dem Schildkrötenpark) vorbeiführt, haben wir dort auf dem Rückweg angehalten und uns den Park noch angeschaut. Wir waren da vor vier Jahren schonmal - die Kids hatten aber natürlich keine Erinnerung mehr dran und waren sehr interessiert. Der Park ist nicht billig (Eintritt für zwei Erwachsene und zwei Kinder lag bei 40 Euro), ist aber schön gestaltet, bietet endlose Vielfalt an Schildkröten und ist auch didaktisch ganz gut aufbereitet, auch wenn die Schilder leider fast ausnahmslos auf französisch gehalten sind.

    In Ajaccio angekommen zeigte sich der Vorteil des Feiertags: Wir haben in 50 Metern Entfernung zum Terminal einen Parkplatz gefunden. Die Rückgabe des Mietwagens erfolgte dann völlig unkompliziert zur besprochenen Uhrzeit um 16:30 Uhr. Auch hier war der Vermieter wieder auf die Minute pünktlich. Selbst wenn die Erfahrung bei Portalen wie Drivy natürlich immer sehr vom Vermieter abhängt, so kann das gerade für Orte, an denen Mietwagen enorm teuer oder kaum verfügbar sind, eine gute Alternative sein.

    Insgesamt war die Tour sehr schön, die Mischung aus Natur und Besichtigung passte für uns und zeitlich war das in der gesetzten Zeit sehr gut zu schaffen.

    die eulen

  • Ajaccio / Korsika / Frankreich

    • eule_2710
    • 17. Juni 2016 um 14:36

    Hallo zusammen,

    habe heute gesehen, daß die neuen Zugfahrpläne für den Sommer online gestellt wurden. Für Wandertouren in Vizzavona perfekt - wenn man nicht gerade, wie wir, an einem Feiertag dort liegt...

    Fahrpläne

    Gruß,

    die eulen.

  • Scarborough / Tobago / Trinidad und Tobago

    • eule_2710
    • 13. Januar 2016 um 20:57

    Halbtagestour „Regenwald Tour mit Besuch des Kolibrigartens“ mit Katharina Dumas. 230 US-Dollar für uns 4 (2 Erwachsene, 2 Kinder 5+7). Anzahlung vorab auf deutsches Bankkonto, Rest bar am Ende der Tour.

    Wie vereinbart trafen wir Katharina am Hafenausgang. Zusammen mit uns waren noch zwei weitere Paare im Bus (12-Sitzer Mini-Bus).
    Begleitet von vielen Erzählungen ging es dann gute anderthalb Stunden in Richtung Regenwald. Unterwegs hielt der Bus mehrfach für Foto-Stops (Englishman’s Bay, Bloody Bay). Nach einem kurzen Stop am Besucherzentrum am Eingang des Naturschutzgebietes erreichten wir den Ausgangspunkt des Waldspaziergangs. Auf einem gut begehbaren und ausgelatschten Pfad liefen wir dann ca. 30 Minuten in den Wald hinein. Dank Katharinas Begeisterung für die Natur und die Insel erfuhren wir im Wald sehr viel über Flora und Fauna. Katharina hatte lokale Spezialitäten (Knabbereien) und ausreichend Wasser und Säfte dabei. Für den Regenwald außerdem Insektenspray. Danach fuhren wir zum Kolibri-Garten. Dieser ist sehr schön angelegt. Die Vögel werden hier nicht gefangen, sondern bekommen Futter, so dass sie von sich aus in der Nähe bleiben und sehr gut zu beobachten und zu fotografieren sind. Auf dem Rückweg ging es mit Foto-Stop am Turtle und Buccoo Beach vorbei zu einem See (beim Golfclub Tobago Plantations), in dem es Alligatoren gibt. Uns zeigten sich die Tiere leider nur im Wasser. Da wir an dem Tag aber schon so viel gesehen hatten, war das kein Problem.
    Die Tour war insgesamt schön und wir haben viel gesehen und gelernt. Für teilweise sehr anstrengende Mitreisende kann Katharina nichts.
    Nach dem Ende der Tour sind wir noch etwas durch Scarborough gelaufen. Wie von Katharina angekündigt, ist die Stadt nicht sonderlich sehenswert. Wer allerdings schon mal frisch gehäutete Iguanas auf Verkaufsständen am Straßenrand erleben wollte, hat hier die Gelegenheit dazu. WLAN gibt es im Prinzip fast gar nicht; lediglich am Hafen und dort extrem langsam. Wäre nicht Silvester gewesen, hätten wir komplett drauf verzichtet.

  • Philipsburg / St. Maarten

    • eule_2710
    • 13. Januar 2016 um 20:56

    Tour auf eigene Faust nach Philipsburg in die Stadt und zum Maho-Beach (dem bekannten Flughafenstrand).

    Während St. Maarten bei einer Reise im Jahr 2006 eine unserer favorisierten Inseln war, waren wir über die Entwicklung mehr als enttäuscht. Das Kreuzfahrtterminal ist gefühlt viermal so groß. Die Piers bieten nun Platz für Schiffe bis hin zur OASIS-Klasse und selbst an „schwachen“ Tagen liegen wohl mindestens drei große Kreuzfahrer im Hafen. Das Inselchen selbst ist damit total überlaufen. Philipsburg gleicht einer großen US-amerikanischen Mall mit eigenem Strand. Überall nur Juweliere und Klamottengeschäfte. Einen ursprünglichen Charakter hat die Stadt nicht mehr. Die Strände, die wir gesehen haben, waren ziemlich voll. Und das, obwohl nur drei andere Schiffe dort lagen. Die Taxifahrerin, die uns zum Schiff zurück brachte, sprach von bis zu acht Schiffen, die manchmal dort lägen und demnach an die 20000 Tagestouristen. An solchen Tagen seien selbst die am weitesten entfernten Strände „jam-packed“ – also völlig überfüllt. Am Maho Beach bekäme man dann nicht mal mehr auf der Straße einen Stehplatz. Die Gegend um den Flughafenstrand hatte sich ebenfalls total verändert. Wo früher noch eine kleine, wild zusammen gezimmerte Bar stand, ist heute alles mit Bars, Restaurants und Hotels gepflastert.
    Zuerst fuhren wir also mit einem Sammeltaxi in die Stadt, weil wir mit den Kids die lange Strecke nicht in der Sonne laufen wollten. Dieses kostete 3 US-Dollar pro Person. Kinder waren so lange kostenfrei, wie man sie auf dem Schoß hatte. Nach kurzem Bummel durch Philipsburg nahmen wir kurz entschlossen einen Linienbus zum Maho-Beach. Dieser kostete einen US-Dollar pro Person – auch hier galt wieder das „Schoß-Gesetz“ für die Kinder. Der Busfahrer ließ uns am Kreisel direkt am Ende der Landebahn raus. Wir gingen also die Straße entlang auf die andere Seite des Flughafens und dort in die Sunset-Bar. Wider Erwarten bekamen wir direkt einen Tisch mit Blick auf Flughafen und Einflugschneise. Nachdem gegen 14 Uhr dann die meisten Langstreckenjets gelandet waren, traten wir den Rückweg an. Wieder mit dem Linienbus nach Philipsburg und von dort mit dem Sammeltaxi zum Hafen. WLAN gab es in der Stadt am großen Parkplatz, wo die Sammeltaxen halten, kostenfrei bei KFC.

  • Pointe-a-Pitre / Guadeloupe / Frankreich

    • eule_2710
    • 13. Januar 2016 um 20:55

    Hier hatten wir ein Motorboot gemietet. Da Guadeloupe als Teil Frankreichs zur EU gehört, gab es mit dem deutschen Sportbootführerschein SEE kein Problem. Die Vermietung hatten wir im Vorfeld mit dem Anbieter im Detail besprochen (Achtung: auf englische E-Mails wird nicht reagiert, auf Schreiben in Französisch dann dafür umso netter und ausführlicher. An dieser Stelle noch mal vielen Dank an meinen Bruder, der geduldig alles bidirektional übersetzt hat. Vor Ort ging es dann mit Englisch, sowie Händen und Füßen). Wie vereinbart holte uns der Vermieter mit dem Boot direkt am Schiff (20 Meter dahinter, direkt an der Mole) ab. Auch die vereinbarten Schwimmwesten für die Kinder waren an Bord. Das Boot war gut ausgestattet (moderner GPS-Plotter und 4-Takt Außenborder) und in einem technisch guten Zustand. Die Miete für den Tag betrug € 220,- in bar zzgl. 500 Euro Kaution, die es bei Bootsrückgabe problemlos zurück gab. Trotz relativ viel Fahrerei kamen wir mit 40 Litern Superbenzin aus (55 Euro). Wir waren mit unseren zwei Kindern und einem weiteren Paar unterwegs. Maximal acht Erwachsene dürfen auf das Boot.
    Nach kurzer Fahrt in die Marina von Pointe-à-Pitre, wo wir den Papierkram erledigten, ging es zunächst aus der Marina heraus auf den Atlantik. Dieser war aber dermaßen rau, dass das mit dem kleinen Boot (6,50 Meter) keinen Spaß machte. Wir beschlossen also, umzudrehen und durch den Salée Fluss zwischen den beiden Inseln hindurch auf die karibische Seite zu fahren. So kamen wir außerdem noch mal am Schiff vorbei, was wir bei der Gelegenheit vom Wasser aus begutachten konnten. Der Fluss war an sich schon eine Attraktion. Natur pur und ohne Ende Mangroven an beiden Seiten. Auf der anderen Seite war das Meer dann deutlich ruhiger, was die Fahrt angenehmer machte. Nach insgesamt gut eineinhalb Stunden Fahrt von der Marina aus erreichten wir die vorher vom Vermieter auch vorgeschlagene Îslet Caret, vor der wir im seichten Wasser (ca. 60cm tief) vor Anker gingen. Die Insel ist der karibische Traum in Reinstform. Ein kleines sandiges Inselchen mit zwei Palmen drauf.
    Gute drei Stunden später, die wir vor und auf der Insel verbrachten, traten wir den Rückweg an. An der Marina angekommen unternahmen wir noch eine Rundfahrt durch den riesigen Yachthafen und trafen dann den Vermieter wieder, der uns zurück zum Schiff brachte.
    Auf den Inselchen auf der Karibikseite gibt es keinerlei Infrastruktur. Also muss man Getränke etc. selbst mitbringen. Die Adresse des Vermieters ist http://www.chrismarinelocation.fr/ .

  • St. George's / Grenada

    • eule_2710
    • 13. Januar 2016 um 20:54

    Grand Anse Strand und Markt in St. Georges auf eigene Faust. Fahrtkosten US$ 10,- (2 Erwachsene).

    Da wir schon mehrfach auf Grenada waren, wollten wir diesmal keine Inseltour mehr machen. Also haben wir vom Hafen aus das Wassertaxi zum Grand Anse Strand genommen. Wie überall zu lesen fahren kleine Boote ständig zwischen Kreuzfahrtterminal und Strand hin und her. Die Fahrt kostet 4 US Dollar pro Person und Strecke. Wir haben wegen einer sehr aggressiven Verkaufstaktik der Schiffsbesatzung nur eine Richtung bezahlt und wollten uns damit auch die Rückfahrt offen halten. Vom Ausstiegspunkt der Boote sind wir den Strand eine ganze Strecke entlang gelaufen. Strandlieger sind wir nicht – der Spaziergang reichte uns völlig. Generell kann man sagen (welch Überraschung), dass der Strand leerer und damit angenehmer wird, je weiter man läuft. Nach einer kleinen Pause unter Bäumen am Strand sind wir dann auf Höhe des Allamanda Beach Resorts in Richtung Hauptstraße gelaufen. Die dortige Spiceland Mall hat uns mit ihrem Lebensmittelgeschäft sehr gefallen. Die Obstauswahl ist gigantisch (wir mussten sogar den Bananenstand fotografieren) und die beliebte Grenada-Schokolade gibt es dort mindestens 20% billiger als im Hafen. Für den Rückweg in die Stadt haben wir uns dann für den „Linienbus“ entschieden. Durchaus auch ein Erlebnis! Das Bushäuschen ist an der Haupstraße ca. 50 Meter in Richtung Stadt hinter dem Kreisel. Busse (also Mini-Vans) fahren hier ohne Fahrplan für einen US-Dollar pro Person in Richtung Busbahnhof in St. Georges. Wir haben nur etwa 2 Minuten gewartet. Der Bus war typisch karibisch. Völlig überfüllt und ohne Klimaanlage, dafür mit fetter Musikanlage, die jeden deutschen Schulproll neidisch macht. Die Fahrt dauerte ca. 15 Minuten. Anschließend sind wir noch etwas durch die Stadt gelaufen und haben auf dem Markt ein paar Gewürze gekauft. Auf dem Rückweg zum Schiff gab es in der Hafenmall noch WLAN im Duty-Free Bereich.

  • Roseau / Dominica

    • eule_2710
    • 13. Januar 2016 um 20:53

    Tagesausflug mit Petra Charles. Kosten € 260,- für uns 4 (2 Erwachsene, 2 Kinder 5+7). Laut ihrem Angebot von Herbst 2015 die „Tour 3 - Syndicate Trail (primärer Regenwald und Papageien-Nist- Gebiet ) / Indian River/ Strand-Stop“.

    Nach etwas Verwirrung zu Beginn des Ausflugs (Verwechslung mit anderen Gästen), die zum Glück schnell geklärt werden konnte, saßen wir mit minimaler Verspätung im richtigen Bus. Mit uns unterwegs waren noch 4 andere Paare.
    Die Tour ging in den Inselnorden. Während des Busfahrt von ca. 1,5 Stunden erklärte Petra viel über die Insel, ihr Leben dort und die schlimmen Verwüstungen, die ein Unwetter im Herbst 2015 angerichtet hatte. Während in der Natur davon nichts mehr zu sehen war, hatte es die Infrastruktur nachhaltig erwischt. Die kaputten Brücken und unterspülten Straßen zwangen uns oft zu waghalsigen Umwegen über Behelfskonstruktionen.
    Erstes Ziel war nach einem kurzen Fotostop an einem Aussichtspunkt (den wohl auch nur Einheimische finden würden) ein Regenwald am Fuß des Morne Diablotin, dem höchsten Berg Dominicas. Hier ist eine Touristen-/Rangerstation, die eigentlich auch bewirtet wird (aber seit dem letzten Unwetter leider nicht mehr, weil sie wegen der kaputten Straßen lange Zeit nicht erreichbar war) und von der aus der Syndicate Trail, ein gut begehbarer Wanderweg durch den Regenwald, startet. Passend zum Thema liefen wir also im strömenden Regen los. Im Wald war das zum Glück nicht weiter schlimm, da das Blätterdach den meisten Regen abhielt. Der Weg war sehr interessant und man hat Petra bei dem Spaziergang angemerkt, wie begeistert sie von der Insel und ihrer Natur ist. Sie hat sehr viel erklärt und an den Pflanzen gezeigt.
    Nach der Wanderung ging es weiter zum Indian River, einem Sumpfgebiet mit Mangroven. Hier haben uns von Petra organisierte Guides durch den Wald gerudert (Motorboote waren verboten). Im Wald hab es neben Flora und Fauna (wir haben z.B. eine große Boa Constrictor im Baum hängen sehen) auch noch ein paar Relikte der Dreharbeiten zu „Fluch der Karibik 2 + 3“ zu sehen. Die Rudertour endete an einer Bar mitten im Wald, um die herum auch noch jede Menge tropische Pflanzen zu bestaunen waren. Der Aufenthalt dort mit knapp 30 Minuten war völlig ausreichend aber auch nicht zu lang. Mit den Booten fuhren wir also zurück zum Ausgangspunkt am Meer, wo Petra mit dem Bus gewartet hatte.
    Der Rückweg führt nun noch über ein Strandlokal am Mero Beach. Dort hatten wir ca. eine Stunde Aufenthalt, was einige Tourteilnehmer auch zum Bad im Meer nutzten (Süßwasserduschen waren am Lokal vorhanden). Andere genossen die kleine, aber sehr leckere Essensauswahl. Außerdem gab es in dem Lokal überraschenderweise WLAN.
    Die Rückfahrt nach Roseau folgte dann der Strecke, die wir am Morgen genommen hatten.
    Während der gesamten Tour hatte Petra kalte Getränke für alle bereit (kaltes Wasser, Saft und Bier).

  • Willemstad / Curacao

    • eule_2710
    • 13. Januar 2016 um 20:52

    Tagestour mit Hélène Borghuis. Kosten US$ 135,- in bar für uns 4 (2 Erwachsene, 2 Kinder 5+7) am Ende der Tour.

    Als Treffpunkt war mit Hélène das Starbucks einige Meter vom Hafenausgang entfernt vereinbart. Zur vereinbarten Zeit standen wir da, von Hélène war allerdings nichts zu sehen. Als wir nach 20 Minuten das kostenlose WLAN ausreichend genutzt hatten frustriert zum Schiff zurückgehen und weitere Optionen für den Tag ausloten wollten, kam sie dann doch noch. An ihrem Haus auf dem Land sei der Strom ausgefallen und sie habe ihr Hoftor nicht aufmachen können – wie wir später erfahren sollten, eine nicht ganz ungewöhnliche Situation auf Curacao. Hélène hat dann bei der Fahrt in den Westen der Insel viel erzählt. Über die Insel, die Natur, aber auch über ihre eigene Auswanderung. Sie stammt ursprünglich aus Holland. Der erste Stop war die Boka Ascension. Hier führte von einem kleinen Parkplatz aus ein Trampelpfad, der so genannte und auch ausgeschilderte „Turtuga Trail“ den letzten Kilometer durch ein Kakteenfeld bis an die Küste zum „Miradó di Turtuga“. Vom Felsen einige Meter über dem Wasser konnte man den großen Meeresschildkröten beim Fressen in der Brandung zuschauen. Das war sehr eindrucksvoll. Abgesehen davon hatten wir diesen schönen Spot (wie nachher auch fast alle anderen) komplett für uns allein. Nun ging die Fahrt weiter zum Westpunt (auch hier wieder mit vielen Erklärungen von Hélène während der Fahrt). Hier führte uns Hélène zum Watamula Hole. Beeindruckend war auch die Stelle ein paar Meter weiter, an der man die „Lunge“ der Insel hört – einen Punkt, an dem die Luft durch das von unten an und ablaufende Wasser durch den Vulkanstein gedrückt wird, was sich dann anhört, als würde die Insel atmen. Von hier aus fuhren wir zu einem nahe gelegenen Strand (Playa Piskado), an dem Fischer ihren Fang direkt vom Pier aus verkauften. Die Fischreste locken hier ebenfalls Meeresschildkröten an, die man wunderbar vom Pier aus im türkisfarbenen Wasser beobachten kann.
    Nach einem Fotostop am Traumstrand „Grote Knip“ ging es weiter zur Tauchbasis/ Restaurant ihres Sohnes an der Playa Lagun, an der wir auch etwas zu Mittag essen konnten. Typisch holländische Pommes, dazu frischen Fisch vom Grill. Man konnte es sich durchaus gut gehen lassen. Direkt unterhalb des Restaurants war noch ein kleiner Strand, der ganz gut zum Schnorcheln geeignet war, da er in der kleinen Bucht auch recht gut vor der Brandung geschützt lag. Hier hatte Hélène alle Zeit der Welt – wir waren nur kurz Schwimmen. Sie hätte aber auch noch länger gewartet.
    Auf dem Rückweg nach Willemstad fuhren wir an den Salzseen vorbei, in denen es jede Menge Flamingos zu sehen gab (bei Soto). Unterwegs gab es kurz hinter St. Willibrordus noch mal Flamingos, diesmal nur ca. 10 Meter von der Straße entfernt im Wasser stehend. Vorbei an der hässlichen und stinkenden Seite der Insel (der Raffinerie, die angeblich eine der der fünf Dreckigsten weltweit sein soll) ging es wieder nach Willemstad, wo Hélène uns an der Pontonbrücke aussteigen ließ.
    Trotz der Warterei am Anfang haben wir den Preis für die Tour gut aufgerundet. Sie hat sich sehr viel Zeit genommen und viel erklärt. Letztlich haben wir damit eine sehr exklusive Tour bekommen und Seiten der Insel gesehen, die man bei Schiffstouren und auf eigene Faust nicht sieht.

  • Bridgetown / Barbados

    • eule_2710
    • 13. Januar 2016 um 20:51

    U-Boot Ausflug, gebucht über das Schiff. Kosten € 300,- für uns 4 (2 Erwachsene, 2 Kinder 5+7).

    Da nach Rückfrage bei mehreren Ausflugszielen (unter anderem Mount Gay) am 01.01. auf der Insel nicht all zu viel los sein sollte, haben wir uns für einen Trip mit den Atlantis-U-Booten entschieden. Die Kosten hier waren über das Schiff nur minimal höher als bei einer Direktbuchung, dafür war ein deutschsprachiger Guide dabei und wir wurden vom Schiff direkt abgeholt.
    Mit dem Bus ging es zur ca. 5 Minuten entfernten Basis der U-Boot Firma. Dort sind wir dann auf das Transferboot umgestiegen, was uns raus zum U-Boot brachte. Das liegt den ganzen Tag draußen auf dem Meer, so dass es nicht mit seiner Maximalgeschwindigkeit von 1,5 Knoten ständig in den Hafen fahren muss. Nach ca. 10 Minuten waren wir mit dem U-Boot vertäut und konnten umsteigen. Trotz einiger Wellen war das kein Problem. Im U-Boot hatten wir überraschend viel Platz, obwohl das Boot voll besetzt war. Die Tauchfahrt dauerte eine gute Stunde und ging bis auf 40 Meter hinunter. Das Korallenriff, das wir zuerst gesehen haben, hat uns sehr gut gefallen. Die vielen verschiedenen Fische hat die Guide gut erklärt. Bei der Fahrt über sandigen Meeresboden hatten wir sogar Glück und konnten einen Rochen sehen. Über den Korallen sahen wir zwei Meeresschildkröten beim Fressen. Die Fahrt ging dann noch an einem als Riff versenkten Schiff vorbei. Für jemanden, der selbst nicht taucht, eine völlig neue und sehr interessante Welt.
    Wir hätten nicht gedacht, dass wir so viel sehen würden und waren mit der Tour sehr zufrieden. Wenn man den technischen und logistischen Aufwand zum Betrieb eines U-Boots sieht, wird auch der Preis akzeptabel.
    Nach der Rückfahrt zur Basis gab es noch Gelegenheit, den obligatorischen Gift-Shop zu besuchen und jeder bekam ein Zertifikat für die Tauchfahrt.

  • Oranjestad / Aruba

    • eule_2710
    • 13. Januar 2016 um 20:50

    „Half day Jeep Safari“ mit El-Tours. Kosten US$ 225,- für uns 4 (2 Erwachsene, 2 Kinder 5+7). Vorab komplett per Kreditkarte bezahlt.

    Wir wurden pünktlich um 8:30 Uhr am Hafen abgeholt und waren vom Schiff auch die einzigen Gäste der Agentur für den Ausflug an dem Tag. Der Transferbus holte noch ein paar amerikanische Touristen an einem Hotel ab und fuhr uns zur Mietwagenbasis. Dort erfolgte die Übergabe der karibisch rustikal gewarteten Jeeps. Führerscheine wollte keiner sehen, Unterschriften für Versicherung etc. waren auch nicht erforderlich. Wir hatten einen Jeep für uns, ebenso die Amerikaner. Vor uns fuhr der Guide mit einem Pick-Up.
    Durch Oranjestad ging es auf befestigten Straßen nach Norden am Arashi Beach vorbei zum California Lighthouse. Dort war der erste Stop. Nach 10 Minuten kam dann die Off-Road Etappe. Diese führte an die Nordspitze der Insel und dann am Wasser entlang über Geröll, Felsen und Sand (den so genannten Rock Garden) zur Alto Vista Chapel. Dort wurde die zweite Pause gemacht. Der Guide hatte Wasser und Eis dabei, die Händler vor Ort hatten Eisboxen mit Getränken in Dosen im Angebot, was uns etwas vertrauenerweckender erschien… Danach fuhren wir auf einen Hügel, auf dem sich ein großer Wassertank befindet und von wo aus man einen tollen Blick auf den gesamten Norden der Insel bis hin nach Oranjestad hatte. Auch das Schiff haben wir von dort aus gesehen.
    Anschließend ging es off-road weiter zur „Baby Natural Bridge“. Nach dem Einsturz der eigentlichen Natural Bridge vor einigen Jahren die wohl sehenswerteste Attraktion dieser Art auf der Insel. Man kann sowohl von unten an die Felsenbrücke heran, als auch oben drauf klettern und sich das einschießende Wasser anschauen. Von dort aus ging es an den Ruinen der Burishibana Goldminen weiter zu den Resten der großen Natural Bridge. Die Gischt lag überall in der Luft und man konnte sich die Gewalt des Wassers, das die Brücke letztlich zerstört hatte, nur zu gut vorstellen. Dieser Punkt war gleichzeitig auch das Ende der off-road Etappen. Zurück ging es durch ein paar Wohngebiete, in denen man auch die typischen Kakteenzäune sehen konnte (verschränkt gepflanzte Kakteen, die garantiert jeden Eindringling aufhalten und zudem noch nett aussehen) zu den Ayo Rock Formations. Diese Felsformationen sind einige Meter (ca. 25) hoch und bieten eine schöne Aussicht auf die Insel). Nach einem kurzen Ausflug durch Oranjestad (mit ziemlich dichtem Verkehr) gaben wir gegen 14 Uhr die Autos wieder zurück und wurden direkt zum Schiff gebracht.
    Von der Dauer und vom Angebot her können wir die Tour weiterempfehlen. An den Halten erklärte der Guide das ein oder andere (auf Englisch). Ansonsten gibt es viel wilde Natur.
    Am Nachmittag sind wir dann noch mal in die Stadt gegangen. Im Yachthafen lag die „Indigo Star“ der Geissens, die natürlich noch angeschaut werden wollte. Ansonsten fanden wir Oranjestad ganz nett – allerdings ziemlich stark auf US-Touristen ausgerichtet, was die Anzahl der Shops und die Aufmachung der Fassaden in den ersten zwei Häuserreihen anging. Bei den Cafes in der Nähe des Yachthafens gab es brauchbar schnelles WLAN.

  • Saint John's / Antigua / Antigua und Barbuda

    • eule_2710
    • 13. Januar 2016 um 20:47

    Halbtagstour mit Lawrence of Antigua. Kosten US $130,- für uns 4 (2 Erwachsene, 2 Kinder 5+7). Strandverlängerung hätte pro Person noch mal 5 Dollar gekostet.

    Pünktlich um 8:45 Uhr holte uns Lawrence am Pier ab. In seiner Begleitung wurden wir dann auch nicht von den Horden von Taxifahrern belagert, die es zwar auf alles Karibikinseln gibt, die aber auf Antigua in unseren Augen extrem hartnäckig waren. Sein Bus parkte direkt vor dem Hafenbereich. Hier folgte dann auch die erste Überraschung. Nachdem wir auf den anderen Inseln doch mit teilweise sehr dürftig gewarteten und oft ziemlichen abenteuerlichen Gefährten unterwegs waren, war dies der erste Wagen, der vom ersten Eindruck her einen deutschen TÜV bekommen hätte.
    Da wir die einzigen Gäste an dem Tag waren, hatten wir Lawrence zwar exklusiv für uns, aber keinen deutschen Guide. Das hatte er uns im Vorfeld aber bereits gesagt. Da keine anderen Gäste dabei waren, konnten wir für die Kids übersetzen, ohne andere Gäste zu stören. Lawrence selbst war extrem gut zu verstehen.
    Die Fahrt ging zunächst aus St. Johns raus über Land in Richtung Shirley Heights. Der Nationalpark dort umfasst mehrere Sehenswürdigkeiten, so auch Nelson’s Dockyard und English Harbour. Das Besucherzentrum des Nationalparks zeigt eine sehr schön gemachte Präsentation über die Inselgeschichte (eine Art Kino), die für uns sogar auf Deutsch gemacht wurde. In Nelson’s Dockyard endete der Besuch des Nationalparks. Dort selbst hatten wir eine Führung durch das Gelände und anschließend Freizeit, um uns noch mal selbst umzusehen. Die Führung war ebenfalls gut.
    Zurück nach St. Johns ging es durch den „Regenwald“, der auf Antigua wohl etwas kleiner ausfällt und an ein paar sehr schönen Stränden vorbei. Lawrence hatte uns angeboten, an einem der Strände (Valley Church Beach) noch eine beliebig lange Pause zu machen. Der Strand war wirklich schön und es gab auch ein Restaurant, aber nachdem wir am Vortag den ganzen Tag auf dem Boot waren, hatten wir Sonne satt und sind zum Schiff zurück gefahren, wo wir gegen 13 Uhr wieder an Bord gingen. Die anschließende Besichtigung von St. Johns am Nachmittag war wenig aufregend. An den Shops merkt man, dass man sich in Reichweite US-amerikanischer Wochentörns befindet.
    Die Tour war insgesamt sehr schön und informativ. Lawrence ist ein toller Gastgeber und erklärt gut und viel. Unterwegs gab es Getränke (kaltes Wasser, Saft und Bier) kostenlos.

  • Bridgetown / Barbados

    • eule_2710
    • 12. Oktober 2014 um 12:06

    Hi,

    ok, danke. Dann gucken wir mal weiter.

    Gruß,

    die eulen.

  • Bridgetown / Barbados

    • eule_2710
    • 12. Oktober 2014 um 11:05

    Hallo zusammen,

    auch ich möchte mich dem Dank an muskatnuss anschließen. Vor Jahren haben wir bereits gute Tipps bekommen - sowas ist einfach sehr viel wert.

    Vielleicht hat ja jemand eine Idee zu folgender Vorstellung: Wir hatten dieses Jahr für einen Tag ein Motorboot gemietet, als wir in Dubrovnik lagen. Das war extrem schön. Hat schonmal jemand so einen Verleih auf Barbados gesehen? Wenn ja, wo?
    Die deutschen Führerscheine sollten ja - wie beim Auto auch - auf Barbados gültig sein.

    Danke!

    die eulen.

  • Civitavecchia / Italien

    • eule_2710
    • 14. September 2014 um 14:31

    Hallo zusammen,

    da wir dieses Jahr das dritte Mal in Civitavecchia lagen und Rom auch sonst schon ganz gut kennen, wollten wir etwas anderes machen.
    Also haben wir ein Auto gemietet (bei Hertz, weil die direkt am Bahnhof sind) und sind nach Tivoli zum Gelände der Hadriansvilla gefahren.

    Achtung: In Civitavecchia wird derzeit der gesamte Hafeneingang umgebaut. Also ist der Endpunkt der Zwangs-Shuttlebusse nicht, wie sonst, direkt an der alten Festung am Hafenausgang, sondern ca. 2km weiter nördlich an einem großen Parkplatz. Wir mussten deswegen ca. eine halbe Stunde zum Bahnhof laufen. EuropCar hingegen ist direkt an dem Parkplatz gelegen und wäre in dem Fall besser gewesen. Dieser Hinweis könnte auch für diejenigen interessant sein, die auf eigene Faust mit dem Zug nach Rom wollen.

    Aber nun weiter zur Tour. Wir sind auf die Autobahn und dann einmal an Rom vorbei bis nach Tivoli gefahren. Die Autobahngebühren beliefen sich hierbei auf 11 Euro für Hin- und Rückweg. Wenn man in Tivoli von der Autobahn runter fährt, kann man das Gelände der Villa kaum verfehlen. Es ist verhältnismäßig gut ausgeschildert. Die Fahrzeit beträgt eine gute Stunde pro Richtung. Direkt am Eingang gibt es einen ausreichend großen Parkplatz, auf dem man für 3 Euro beliebig lange stehen kann. Der Eintritt in die Ausgrabung kostet 11 Euro pro Erwachsenem. Kinder unter 18 sind frei.

    Die Ausgrabung selber fanden wir sehr interessant. Es handelt sich um den Sommersitz von Kaiser Hadrian und nicht um ein einzelnes Gebäude. Sogar unsere Kids waren total fasziniert davon. Hier gibt es ein paar weitere Informationen dazu.

    Gegenüber vom Eingang ist ein kleines Restaurant. Nicht der Knüller, aber man verhungert nicht und wird auch nicht arm dabei.

    Anschließend kann man noch die Villa d'Este mit ihren Gärten nahe Tivoli anschauen (siehe hier) - wir haben das der müden Kinder wegen nicht gemacht.

    Was vielleicht sonst noch interessant sein könnte: Wir haben keine Tankstelle in Civitavecchia gefunden, die eine unserer deutschen Kreditkarten genommen hätte. Tanken per Bargeld ging meist nur in festen Beträgen (5, 10, 20 Euro ...). Wir haben also 20 Euro Diesel in den Mietwagen gekippt und das war für Hertz dann auch ok so (die Anzeige war bereits nach 10 wieder auf "voll").
    Achja: Bei Hertz am Bahnhof zu parken ist ein Albtraum. Es gibt nur eine Hand voll Parkplätze direkt von der Station und die sind in der Regel belegt. Alle Plätze, die blau markiert sind, sind kostenpflichtig und die gelben sind Sonderplätze für Taxen, Behinderte etc.. Deswegen unbedingt drauf achten, daß die Vermietstation zum Rückgabezeitpunkt geöffnet hat. Dann kann sich nämlich deren Personal mit der Parkplatzsuche rumschlagen und man selbst steht nicht mehr für Parkschäden und Knollen gerade. Wir hatte das so geplant, nur hatte der Mitarbeiter wohl irgendwie Besseres zu tun und hat die Station bereits um 13 Uhr geschlossen. Die Parkplatzsuche hat dann am Ende 2 Stunden gekostet :zorn::zorn: , außerdem hatten wir damit das Risiko, daß sämtliche Schäden am Auto, die bis zur Bestandsaufnahme durch den Hertz-Mann entstanden wären, auf unsere Kappe gegangen wären. Glücklicherweise waren Frau und Kinder bei der Parkplatz-Such-Irrfahrt schon längst auf dem Schiff zurück und wir hatten genug Zeitreserve.

    Viel Spaß, falls den Ausflug jemand nachmachen möchte,

    die eulen.

  • Brindisi / Italien

    • eule_2710
    • 5. September 2014 um 14:56

    Hallo zusammen,

    wie einige hier schon kritisiert haben, ist der Hafen Brindisi - gelinde gesagt - unattraktiv. Im Hafen selbst liegt das Schiff im Bereich der alten Kohleverladeplätze und an der "Romantik" dieser Gegend hat sich bis heute nichts geändert. Häßlichste Industriebrache...

    Die Gegend (Apulien) ist hingegen teilweise sehr schön. Großteils kann man natürlich Ziele ansteuern, die auch von Bari aus erreichbar sind. Die Städte sind nicht weit auseinander.

    Wir haben uns für eine Tour mit dem Mietwagen entschieden und wurden nicht enttäuscht.
    Vorweg muß man sagen: Billig ist das nicht. Der Shuttle-Bus für 7 Euro bringt einen in die Stadt. Dort gibt es aber keinen Autovermieter. Also ist es sinnvoller, sich für 20 Euro ein Taxi zum Bahnhof zu nehmen. Dort gibt es eine Filiale von Maggiore. Die Taxipreise sind übrigens festgeschrieben. Egal, welches Taxi, es kostet immer 20 Euro von oder zum Hafen. Unerheblich, wo man in der Stadt hinfährt.

    Bei Maggiore haben wir dann ein Auto übernommen (Lancia Ypsilon Benziner für 65 Euro am Tag) und sind Richtung Norden in die Kleinstadt Fasano gefahren (die Autobahn ist hier gebührenfrei). Dort, an der Straße Richtung Tarent (SS172), liegt der Safari-Zoo "Fasanolandia". Dieser Zoo ist eine relativ große Anlage, bei der man im "drive-through" Modus durch die ganzen Gehege fährt. Als wir da waren, war es relativ voll, jedoch hatten wir überall Sicht auf die Tiere. Die "ungefährlichen" Sorten kommen direkt ans Fenster und können daraus gefüttert oder dadurch gestreichelt werden. Im Löwen- oder Tigergehege sollte man sich das natürlich 2x überlegen... Zu sehen waren Löwen, Tiger, Giraffen, Elefanten, Bären, Kamele, Strauße, jede Menge Wild und Bisons. Beeindruckend fanden wir (und natürlich die Kids) die Löwen und Tiger, von denen es wirklich reichlich zu sehen gab.
    Die große Anzahl an Tieren fordert natürlich ihren Tribut. Bei den Unmengen an Futter, das die dort jeden Tag benötigen, rechtfertigen sich dann auch teilweise wieder die Eintrittspreise von 22 Euro pro Erwachsenem und 19,50 pro Kind über 3. Am Ende der Safari kann man das Auto abstellen und noch einen "normalen" Zoo und eine Delfin-Show gehen. Uns hat die Safari aber gereicht. Die Kids waren müde und normale Zoos gibt es ja auch in Deutschland.

    Anschließend sind wir noch ins wunderschöne Alberobello gefahren, haben die Stadt genossen und ein Eis bei "Arte fredda" gegessen. Einer der bekanntesten und beliebtesten Eisdielen in der Region. Ganz in der Nähe der Eisdiele ist ein Geschäft der Bauern-/ Landwirtschaftskooperative von Alberobello. Hier gibt es neben einer guten Beratung und Verkostungsmöglichkeiten natürlich die Möglichkeit, einheimische Produkte zu kaufen. Wir hatten Glück - gerade als wir da waren, war ein Vertreter der Kooperative im Laden, der fließend deutsch sprach.

    Wir hätten dann noch die Höhlen von Castellana mitgenommen, allerdings hätte unser Sohn da wohl alles zusammengebrüllt. Höhlen sind (noch) nicht so sein Ding.

    So waren wir gegen 15 Uhr wieder in Brindisi und konnten nach problemloser Abgabe des Autos mit dem Taxi zum Schiff zurück fahren. An Sprit haben wir ungefähr 25 Euro verbrannt (Super), gefahren sind wir ca. 170km in Summe.

    Gruß,

    die eulen.

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