nur für Plus-Mitglieder mit Partner-Plus-Paket
Auch daran kann es nicht liegen. Frau und Kind sind mit im Plus-Paket.
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Auch daran kann es nicht liegen. Frau und Kind sind mit im Plus-Paket.
Habt ihr direkt gebucht oder über ein Reisebüro? Falls Reisebüro würde ich die mal drauf ansetzen, hat bei uns bis jetzt auch besser geklappt als Kontakt mit Aida direkt...
Irgendwo gab es in den AGBs mal einen Paragraphen der eine Umbuchung ermöglicht bei zu starker Änderung der Route. ..
"Gemäß Ihrer AGB unter dem Punkt Vertragsänderungen, ist ein kostenfreier Rücktritt von der Reise bei "...erheblicher Änderung einer der wesentlichen Eigenschaften der Reiseleistung..." möglich und wird von unseren gemeinsamen Kunden gewünscht."
Die Passage hat unser Reisebüro damals als Grund genommen
Leider bei der letzten Reise direkt auf dem Schiff. Das werden wir auch nicht mehr machen. Auf das Bordguthaben könnte ich jetzt verzichten. Verweis auf die AGB, Referenzurteile (Würzburger Tabelle) usw. habe ich alles schon versucht. Sie sagen die Reise hat sich durch die ausgetauschten Häfen nicht wesentlich verändert. Ist ja immer noch östliches Mittelmeer...
bist du beim ADAC? Dort ist ab Plus und auch bei Premium eine Reiserechtschutz dabei. Frag da mal nach
Ja, ich bin Plus-Mitglied und habe aufgrund der letzten Posts gerade dort angerufen. Sie haben am Telefon verneint, dass eine Reiserechtsschutzversicherung inkludiert wäre. Man kann mit einem ADAC-Anwalt sprechen und sich kostenlos beraten lassen, damit kommt man aber auch nicht weiter. Die spezialisierten Anwälte möchten eine "Deckungszusage Ihrer Rechtsschutzversicherung für die Übernahme der Erstberatungskosten". Das kann oder will der ADAC trotz Plus-Mitgliedschaft nicht ausstellen.
Auf der selben Route wurde nun auch noch Kusadasi durch Bodrum ersetzt. Somit sind 50% der ursprünglich beworbenen Stopps ausgetauscht worden. Für uns waren Santorin und Ephesos buchungsentscheidend. Kos und Bodrum halten wir keinesfalls für gleichwertig. Hier sollte doch endgültig ein Reisemangel inkl. Preisminderungsanspruch nach §651 BGB bestehen. Welchen Erstattungsbetrag würdet ihr in diesem Fall für angemessen halten? Gibt es Referenzfälle?
Vielen Dank für eure Tipps!
Noch ein kurzes abschließendes Update. Alle Versuche AIDA zu einem Entgegenkommen zu bewegen sind gescheitert (kostenlose Stornierung, Gutschein für zukünftige Buchungen usw.). Das einzige Angebot seitens AIDA war eine kostenlose Umbuchung, welche bei Premium-Buchung aber ohnehin inkludiert ist.
Ich habe ein paar spezialisierte Anwaltskanzleien angeschrieben, aber dieser Weg scheidet ohne Rechtsschutzversicherung aus wirtschaftlichen Überlegungen aus. Der Erwartungswert einer Kompensation ist niedriger als die dadurch verursachten Kosten.
Das weiß natürlich auch AIDA, sogesehen könnte man sagen alles richtig gemacht seitens der Reederei.
Ob dem so ist, sei mal dahingestellt. Wir sind sicherlich keine besonders "wertvollen" Kunden für AIDA (eine Reise pro Jahr, kein AI, keine Suiten oder ähnliches), trotzdem waren wir bisher AIDA-only unterwegs. Das wird sich nach der Erfahrung natürlich ändern. Außerdem hatten wir davor im Freundes- und Bekanntenkreis immer Werbung für AIDA gemacht. Das hat sich bereits geändert.
Es geht um eine 3er-Kabine in Ferienzeiten, bei einer kostenlosen Stornierung hätte AIDA sicherlich keine wirtschaftlichen Einbußen gehabt, so vielleicht schon. Warum die internen Richtlinien trotzdem vorgeben, berechtigte Forderungen (Würzburger Tabelle) abzubügeln, kann ich nicht nachvollziehen.
Aus meiner Sicht ganz schlechtes Management.
Hallo zusammen,
wir sind bei einer für Mai 2027 gebuchten Reise erstmalig von einem Umrouting betroffen (Kos statt Santorin). Als Grund genannt wurden die obligatorischen "operativen Gründe". Anfragen nach den konkreten Gründen oder einer symbolischen Kompensation (10% Gutschein z.B.) liefen, in einem dreistufigen Prozess, ins Leere. Hatte diesbezüglich schon mal jemand mehr Erfolg?
Es bleibt ein fader Beigeschmack und wirkt wie eine Masche. Highlightziele bewerben, Landganggebühren in die Reisepreise inkludieren und dann ohne Details in für die Reederei günstigere Ziele austauschen? Wo ist da die Grenze? Kann man auch New York bewerben und dann nach Baltimore fahren?
Wirkliche Gründe wie seismische Aktivitäten, Vorgaben der Hafenbehörden, schlechte Tenderslots usw. wären für uns nachvollziehbar und auch akzeptabel gewesen. Da andere Reedereien aber nach wie vor Santorin anlaufen und auch AIDA die Reisen für 2028 unverändert anbietet, drängt sich der Eindruck auf, dass es sich um rein wirtschaftliche Gründe handelt, die Kunden an Einsparungen aber nicht beteiligt werden sollen.
Wie schätzt ihr das Ganze ein oder hat jemand genauere Informationen zu den Hintergründen?
Auf der selben Route wurde nun auch noch Kusadasi durch Bodrum ersetzt. Somit sind 50% der ursprünglich beworbenen Stopps ausgetauscht worden. Für uns waren Santorin und Ephesos buchungsentscheidend. Kos und Bodrum halten wir keinesfalls für gleichwertig. Hier sollte doch endgültig ein Reisemangel inkl. Preisminderungsanspruch nach §651 BGB bestehen. Welchen Erstattungsbetrag würdet ihr in diesem Fall für angemessen halten? Gibt es Referenzfälle?
Also wir konnten auf der Prima eine Sitzerhöhung für unsere 6-jährige ausleihen. Eine handvoll hatten sie da auf jeden Fall. Ich meine auf Deck 7, da wo die Fahrräder stehen.
Hallo zusammen,
wir sind bei einer für Mai 2027 gebuchten Reise erstmalig von einem Umrouting betroffen (Kos statt Santorin). Als Grund genannt wurden die obligatorischen "operativen Gründe". Anfragen nach den konkreten Gründen oder einer symbolischen Kompensation (10% Gutschein z.B.) liefen, in einem dreistufigen Prozess, ins Leere. Hatte diesbezüglich schon mal jemand mehr Erfolg?
Es bleibt ein fader Beigeschmack und wirkt wie eine Masche. Highlightziele bewerben, Landganggebühren in die Reisepreise inkludieren und dann ohne Details in für die Reederei günstigere Ziele austauschen? Wo ist da die Grenze? Kann man auch New York bewerben und dann nach Baltimore fahren?
Wirkliche Gründe wie seismische Aktivitäten, Vorgaben der Hafenbehörden, schlechte Tenderslots usw. wären für uns nachvollziehbar und auch akzeptabel gewesen. Da andere Reedereien aber nach wie vor Santorin anlaufen und auch AIDA die Reisen für 2028 unverändert anbietet, drängt sich der Eindruck auf, dass es sich um rein wirtschaftliche Gründe handelt, die Kunden an Einsparungen aber nicht beteiligt werden sollen.
Wie schätzt ihr das Ganze ein oder hat jemand genauere Informationen zu den Hintergründen?
Zur Info, von Stephan bzw. seinem Sohn Asher Riviere (Montego Bay - "ride_free_sion@yahoo.co.uk") habe ich mittlerweile folgende Mail erhalten:
"Hallo Stefan , am 3.3.19 fahren wir in die Bergs nach YS. Gibts Fotos bei meiner Facebook Page : Jahzan Tours Jamaica. Wir besuchen auch Black River , wo wir eine Bootsafari machen. Die Tour kostet US $90 pro Person ohne Essen und Getraenke. Land und Leute sind garantiert. Fahren Sie mit ? Danke , Stephen"
Wir haben uns noch nicht entschieden, ob wir mitfahren oder lieber in der Umgebung von Montego Bay (Rose Hall, Martha Brae, Rastafari Village) bleiben wollen.Der AIDA-Ausflug (Black River & YS-Falls) ist in diesem Fall auch nicht wesentlich teurer (99,99 Euro vs. 90 USD) und beinhaltet noch ein Mittagessen.
VG
Stefan
Hallo zusammen,
meine Frau und ich sind auch dabei. Für uns ist es die erste Kreuzfahrt überhaupt.
Die Tour durch Cartagena klingt sehr gut, wir haben auch mal angefragt ob es noch freie Plätze gibt.
Ansonsten sind wir mit der Planung der Ausflüge fast durch.
Für Martinique (TaxiNordenVicent), Antigua (LawrenceOfAntigua), Puerto Limon (RelaxDayTours) und Colon (BisBaldTours) haben wir Ausflugspakete gebucht.
Für Samana den AIDA-Ausflug "Paradiesische Strände".
Auf St. Maarten (Marigot und Maho Beach) und Tortola (The Baths) wollen wir auf eigene Faust ein Taxi bzw. die Fähre nehmen.
Hat jemand bereits Erfahrung mit "Speedy's" auf Virgin Gouda? Kann sich 7:45 hin und 15:30 zurück ausgehen oder ist das zu riskant?
Was uns am meisten Probleme bereitet ist Montego Bay auf Jamaika. Der oft empfohlene weiße Rastafari "Stephen" meldet sind bisher nicht und zu den meisten Sehenswürdigkeiten findet man reihenweise negative Kommentare (zu überfüllt, Abzocke, Kaffeefahrt etc.).
Am meisten interessieren würde uns das "Rastafari Indigenous Village" kombiniert mit "Rose Hall", "Martha Brae" oder auch Negril.
Alternativ auch Richtung Ocho Rios mit BlueHole, Dunn's River Falls und Nine Mile (Bob Marley) falls das an einem Tag möglich ist.
Auf jeden Fall möchten wir die lange Liegezeit möglichst gut ausnutzen.
Falls jemand ähnliche Pläne hat könnte man sich ggfs. ein Taxi teilen...
Was sind eure Pläne für Jamaika?
Vielen Grüße und noch einen schönen Sonntag!
Stefan & Carolin
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