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Beiträge von Hans Schmidtbauer

  • Flughafen Hamburg Stromausfall

    • Hans Schmidtbauer
    • 4. Juni 2018 um 15:56
    Zitat von Glori

    Bei einer Pauschalreise ist immer der Anbieter - und das ist in diesem Fall AIDA - schadenersatzpflichtig.
    Jeder Pauschalreisende sollte sich einen Anwalt nehmen. Die kümmern sich um alles.
    AIDA wird dann wohl oder übel das Geld vom Flughafenbetreiber einklagen müssen.

    An alle Betroffenen: Schließt Euch zusammen! Zusammen seid Ihr stark.


    Im übrigen:

    Natürlich kann Aida nichts dafür, dass der Strom ausgefallen ist,

    ABER: Solche oder ähnliche Fälle gab es in der Vergangenheit immer wieder.
    Da sollte es schon einen Notfllplan geben, der schnell greifen sollte.
    Andere Kreuzfahrtanbieter schaffen das ja schließlich auch.

    Alles anzeigen

    Sorry wenn ich darauf etwas sehr robust antworte. Aber das ist juristisch gewertet, völliger Unsinn. Welches Versäumnis kannst Du Aida gegenüber belastbar belegen ? Das musst Du nämlich. Denn wenn Du eine Ausgleichszahlung erreichen willst, bist Du in der Beweispflicht.

  • Flughafen Hamburg Stromausfall

    • Hans Schmidtbauer
    • 4. Juni 2018 um 12:03
    Zitat von Glori

    Bei einer Pauschalreise ist immer der Anbieter - und das ist in diesem Fall AIDA - schadenersatzpflichtig.
    Jeder Pauschalreisende sollte sich einen Anwalt nehmen. Die kümmern sich um alles.
    AIDA wird dann wohl oder übel das Geld vom Flughafenbetreiber einklagen müssen.

    An alle Betroffenen: Schließt Euch zusammen! Zusammen seid Ihr stark.


    Im übrigen:

    Natürlich kann Aida nichts dafür, dass der Strom ausgefallen ist,

    ABER: Solche oder ähnliche Fälle gab es in der Vergangenheit immer wieder.
    Da sollte es schon einen Notfllplan geben, der schnell greifen sollte.
    Andere Kreuzfahrtanbieter schaffen das ja schließlich auch.

    Alles anzeigen

    Warum zusammen schließen ? In Deutschland sind keine Sammelklagen zulässig. Zudem ist fast "jeder Fall" juristisch betrachtet anders gelagert. Da kann u.U. ein so genanntes "zusammen schließen" u.U. hinderlich sein.

  • Was wünscht Ihr Euch auf den AIDA Schiffen ? - keine Diskussionen und keine Anmerkungen / Kommentare zu den Wünschen !

    • Hans Schmidtbauer
    • 4. Juni 2018 um 12:01
    Zitat von MANU_ELA

    P.S

    Rauchfreies Schiff - dann sollte das Schweröl auch abgeschafft werden ….stinkt genauso oder manch Parfüm von einem Gast.


    lasst doch die Raucher in Ruhe, es wurden Massnahmen getroffen.


    lg Ela

    p.s Nichtraucher

    Alles anzeigen

    Das Schweröl hat ja auch keine große Zukunft mehr, wenn die mit Gas betriebenen Schiffe zukünftig den Markt erobern.

  • Was wünscht Ihr Euch auf den AIDA Schiffen ? - keine Diskussionen und keine Anmerkungen / Kommentare zu den Wünschen !

    • Hans Schmidtbauer
    • 4. Juni 2018 um 11:17
    Zitat von Dany101

    Ich würde mir die Deluxe Drinks wieder zurück wünschen Anscheinend sind diese ja letztes Jahr irgendwann aus dem Programm genommen worden.
    Und ein rauchfreies Schiff wäre natürlich auch super

    * Irgendwann wird es nicht mehr gestattet sein auf den Balkonen zu rauchen. Nicht bei Aida, nicht bei TUI Mein Schiff. Alles nur eine Frage der Zeit. Solange allerdings noch knapp 25% der Deutschen Raucher sind, kann man sich eine solche Konsequenz kaum leisten. Wenn sich aber der Anteil der Raucher weiter reduziert (vor 40-50 Jahren hat fast noch die Hälfte der Deutschen geraucht), wird es irgendwann auch auf den Balkonen heißen = Rauchverbot.

    Das Rauchverbot (Nichtraucher-Schutzgesetz) in der deutschen Gastronomie wurde auch erst durchgesetzt, als sich die Anzahl der Raucher bereits schon auf 25% reduziert hatte. Ein solches Verbot wäre noch vor 20 - 25 Jahren nicht durchsetzbar gewesen.

    * Irgendwann wird es auch rauchfreie Schiffe geben. Aber erst dann, wenn sich der Anteil der Raucher in der deutschen Gesellschaft auf unter 10% bewegen wird. Nur das wird noch sehr viele Jahre dauern.

  • Flughafen Hamburg Stromausfall

    • Hans Schmidtbauer
    • 4. Juni 2018 um 11:01

    Der Vorgang - Stromausfall auf dem Hamburger Airport - wirft viele bisher unbeantwortete Fragen auf:

    * Wieso ist ein so gigantischer und langer Stromausfall möglich, vor allem weil es keine wetterbedingten Einflüsse von außen gab ?

    * Wieso verging fast ein Tag um die Ursache zu finden und den Schaden zu beheben ?

    * Wie kann es sein, dass durch den Stromausfall auch alle Informationssysteme ausgefallen sind, so das Passagiere vielfach weder über Lautsprecher-Anlagen noch über visuelle Anzeigetafeln angesprochen werden konnten. Warum handelt es sich dabei nicht um getrennte und autarke Systeme ?

    * Wieso stand der Flughafen offensichtlich 30.000 gestrandeten Passagieren nahezu hilflos gegenüber ? Gibt es für solche Ausnahmesituationen keine Notfallpläne ? Man organisierte Wasser und Feldbetten, mehr aber nicht.

    * Wie wäre der Ablauf gewesen, wenn dieser Stromausfall im Winter vorgekommen wäre ? Also nicht bei 20 bis 25 Grad, sondern bei 0 Grad Kälte ?

    * Wie und in welcher Form sind andere Airports auf solche Ausnahme-Situationen vorbereitet ?

    Beim G 20 Gipfel war erkennbar, dass das Krisenmanagement in Hamburg nicht besonders qualifiziert agiert hat. Beim aktuellen Stromausfall auf dem Hamburger Airport war es ähnlich. Der Stromausfall war u.U. nicht zu vermeiden, aber mit den daraus resultierenden Folgen ist Hamburg laienhaft und unvorbereitet umgegangen.

    Das die Airlines und ebenso auch Reedereien keine konkreten Aussagen machen konnten, ist nachzuvollziehen. Die Sachlage war völlig unübersichtlich. Wann wieder Strom zu Verfügung stehen würde, war nicht abzusehen. Ebenso konnte man kaum eine Prognose abgeben, wie viele Stunden (oder 1 oder 2 Tage) es dauern würde, bis es wieder zu einer Normalisierung kommt. Bei rund 200 An-und Abflügen am Tag, waren also letztendlich von diesem Stromausfall rund 100 Flugzeuge betroffen. Diese standen entweder auf dem Flughafen Hamburg und konnten nicht starten, oder sie mussten beim Ziel Hamburg auf andere Flughäfen (z.B. Hannover, Bremen, Münster-Osnabrück) ausweichen. Mit anderen Worten, etwa 100 Flugzeuge konnten ihre Umläufe nicht mehr einhalten. Bis sich diese Flieger wieder in der geplanten "Umlauf-Taktung" befinden, kann es je nach Flugziel und Konstellation 1 bis 2 Tage dauern.

    Interessant dürfte auch die juristische Aufarbeitung des Sachverhaltes werden. Man wird wohl kaum die Airlines zu einer Entschädigungs-Leistung bringen können, denn den Fluggesellschaften kann man kein schuldhaftes Versagen vorwerfen. Der Verursacher ist der Hamburger Flughafen. Ob dort allerdings zehntausende Passagiere Entschädigungsleistungen juristisch durchsetzen können, darf bezweifelt werden. Sollte es überhaupt zu Klagen und Prozessen kommen, werden sich diese mit hoher Wahrscheinlichkeit über alle Instanzen und damit über Jahre ausdehnen.

  • Shuttlebus vom Hbf HH zum Hafen

    • Hans Schmidtbauer
    • 3. Juni 2018 um 12:28

    @'Bea-2013'

    Ich kenne natürlich in Hamburg den Hauptbahnhof - aber keinen Hauptbahnhof Nord Ost.

    Höchstens den Ausgang "Nord-Ost" im Hamburger Hauptbahnhof. Insofern sollte man den Taxi Driver nicht direkt als "doof" abqualifizieren. Im Gegenteil, man sollte sein Fahrtziel schon präzise nennen.

  • aktuelles Clubgeschenk (ehemals auch Willkommensgeschenk)

    • Hans Schmidtbauer
    • 2. Juni 2018 um 11:34
    Zitat von h.p.g.

    .... Hans Schmidtbauer, hier geht es nicht um die MS Europa auch nicht um TUI auch nich darum was du an kulinarischen Genüssen erwartest. Hier geht es um Willkommens Geschenke, die Aida selbst ins Leben gerufen hat. Du weißt sogar was die Uhren vor 10 Jahren gekostet haben,bist also ein richtiger Schlauberger, weiter so! :ciao::nein1:

    Oh vielen Dank für die Wertschätzung.

    Ansonsten geht es genau darum. Nämlich mit welchen Marketing-Instrumenten und Leistungsinhalten eine Reederei eine langjährige Gästebindung schafft. Das kann man z.B. mit einem Wohlfühl-Ambiente und Wohlfühl-Inhalten schaffen, aber eben auch mit Geschenken. Dabei habe ich nur zum Ausdruck gebracht, welches Werturteil ich darüber abgebe. Dabei spielt die Kulinarik ein ganz entscheidende Rolle.

    Bleibt eben die Frage, an was sich letztendlich der Wiederholer gerne und öfter erinnert. An die hoffentlich gute Kulinarik und weitere Inhalte die dazu geführt haben, dass er sich an Bord wohl gefühlt hat oder an ein Geschenk in Form von Frottee-Pantoffeln oder die Uhr aus der Preiseinstiegsklasse.

    Da gehen natürlich die Meinung der Marketing-Experten auseinander, die für die Schaffung von Kundenbindungs-Programmen verantwortlich sind.

  • aktuelles Clubgeschenk (ehemals auch Willkommensgeschenk)

    • Hans Schmidtbauer
    • 1. Juni 2018 um 13:51
    Zitat von h.p.g.

    .... ich drehe mal die Zeit um ca. 10 Jahre zurück. Da gab es noch keinen Aidaclub. Es gab ein Treffen der Vielfahrer. Wer heute in Clubstufe > Grün oder Gold ist, ist ja sicherlich auch Vielfahrer und hat ne Menge Geld in seine Reisen envestiert. Als Wertschätzung der Vielfahrer gab es z. B. damals für die Herren eine ansehnliche Aida Uhr mit dunkelblauem Zifferblatt und hochwertigem Lederarmband. Die Damenuhren waren etwa kleiner und das Zifferblatt war weiß. Ein anderes Mal gab es besondere Lanyards mit einer polierten Messingschliesse und einen Gutschein für ein Gas Champagner. Die Uhren und Lanyards waren im Shop nicht käuflich zu erwerben, also schon etwas Besonderes.
    So ändern sich die Zeiten, da hatte AC nur 5 Schiffe und es war wohl mehr Geld für die Wertschätzung der Kunden in der Kasse.

    Wenn ich auf einem Kreuzfahrt-Schiff fahre, erwarte ich einen ordentlichen Service, eine Kabine die so ausgestattet ist, wie die Reederei sie beschreibt und eine Kulinarik, die dem Standard des Schiffes entspricht. Ich erwartet das ordentliche Produkte in der Küche verarbeitet werden und das dort professionell und kreativ gekocht wird. Ich stelle Ansprüche, die sich aus den Leistungsversprechen der Werbung ergeben, die die Reederei herauslegt. Wobei ich mit meinen Erwartungen "immer auf dem Boden bleibe" und alles in der Relation zum gezahlten Preise bewerte.

    Das die Ansprüche auf einer MS Europa deutlich höher angesiedelt sind, als z.B. bei Aida, TUI Mein Schiff - also Schiffen die sich im Massen und Volumenmarkt bewegen - dürfte logisch sein. Werden meine Erwartungen also weitestgehend erfüllt, ist das für mich eine Wertschätzung der Reederei gegenüber ihren Gästen. Das ist mir viel mehr Wert als eine Uhr, deren Wertigkeit sich im Segment deutlich unter 30,- Euro bewegt.

    Ich messe eine Reederei an ihren Leistungen die bei mir dem Passagier ein Wohlfühl-Gefühl hinterlassen und nicht an "Dankeschön-Produkten" in Form von Uhren, Gläsern, Frottee-Pantoffeln oder sonstigen 5,- Euro Geschenken.

  • Trinkgelder an Bord

    • Hans Schmidtbauer
    • 31. Mai 2018 um 12:53

    Ich habe keine Ahnung ob 20%, 30%, 40% oder 50% oder noch mehr Gäste auf einem Kreuzfahrer dem Personal Trinkgeld zukommen lassen. Ich denke aber, dass es in Richtung 50% geht.

    Aus einer anderen touristischen Erfahrung weiß ich allerdings verbindlich, dass der gut 50% aller Touristen in guten und sehr guten Touristen-Hotels, die Zimmer Jungs und Mädels mit Trinkgeld ausstatten. Mindestens 5,- Euro in der Woche sind die Regel. Ähnliches gilt für Kellner. Und die Koffer-Boys erhalten fast immer 1,- Euro.

    Die best bezahlten Jungs sind aber in touristischen Badehotels nicht die Zimmer-Boys oder Kellner, sondern die Poolboys. Täglich werden zahlreiche Liegen bereit gestellt und dezent reserviert. Und dafür gibt es fast immer 1,- Euro - täglich !

  • Trinkgelder an Bord

    • Hans Schmidtbauer
    • 31. Mai 2018 um 12:41
    Zitat von Mytilus

    @Flo on Tour, ich bin sehr ordentlich, deine Kabine würde blitzen und blinken :thumbsup:

    Trotzdem bin ich froh, dass ich im Urlaub nicht putzen muss und darum gebe ich auch gerne Trinkgeld (aber ich lege auch mal ein Zettelchen hin, mit der freundlichen Bitte, dieses oder jenes noch mal gründlicher zu putzen....).

    Auf unserer 19tägigen Reise mit der Luna habe ich unserem Kabinen Stuart 5x einen 5 Dollar Schein hingelegt, zusammen mit einer Tüte Gummibärchen. Das ist für mich angemessen. Wir sind leider nicht reich und müssen schon ein bisschen auf´s Geld gucken..... Ich finde es aber auch sehr o.k., wenn jemand, bei dem die Scheinchen ein bisschen lockerer sitzen, mehr Trinkgeld gibt. Das hat für mich nichts mit "Dienstleistungen kaufen" zu tun sondern mit Großzügigkeit.

    Auf der Aura-Reise im November haben wir insgesamt viel mehr Trinkgeld gegeben als auf der Luna. Einfach weil es so eine tolle Reise war und auf einem kleineren Schiff hat man doch irgendwie ein "engeres" Verhältnis zur Crew. Und ich muss mal unseren Kabinen Stuart Jorge auf Deck 7 lobend erwähnen. Sooo ein netter angenehmer Mensch, ein bisschen schüchtern aber so freundlich. Ich habe ihn sofort ins Herz geschlossen, immer wenn wir uns gesehen haben, auch mal an Land, haben wir gewunken und gelacht. Er hat uns sehr mit Handtuchtierchen verwöhnt und war so kreativ dabei. Einmal hatten wir einen Affen, der am Betthimmel hing, am nächsten Tag saß der Affe in einem Schiff, gebastelt aus der Kofferdecke. Außerdem hatten wir noch Hasen, Elefanten..... und einmal ein kleines Mäuschen, das unter er Bettdecke hervor lugte. Es ist zwar nur eine Kleinigkeit aber es war jedes mal so eine große Überraschung und Freude, wenn wir in die Kabine gekommen sind. Am Schluss der Reise gab es dann noch eine Karte und eine aus Papier gefaltete Rose, die Rose habe ich immer noch, die tu ich nicht weg!

    Doch in den Augen eines Kellners oder Cabin Cleaners sind wir natürlich reich. Die Jungs und Mädels wissen sehr genau, was wir z.B. für eine 14 tägige Kreuzfahrt zahlen. Bezogen auf die Kabine (2 Personen) entspricht das mindestens dem 5 fachen (und noch mehr) eines Monatsgehaltes dieser Service-Kräfte. Ergo sind wir in deren Augen natürlich reich, dann das war wir mal eben in 14 Tagen ausgeben, entspricht vielfach dem 1/2 Jahresgehalt eines Service-Mitarbeiters auf Kreuzfahrt-Schiffen.

  • Trinkgelder an Bord

    • Hans Schmidtbauer
    • 31. Mai 2018 um 12:27
    Zitat von runner.marie

    Garantiert dies einem doch die bevorzugte Wahl beim Tisch oder es wird gleich immer einer freigehalten.Das nennt man auch "Bestechung" ;)

    Das können wir emotional oder auch juristisch betrachten.

    * Juristisch: Es erfüllt nur dann den Tatbestand der Vorteilsnahme, wenn die begünstigte Person (z.B. Kellner) auch das Geld zu diesem Zweck annimmt. Das er das exakt für diesen Zweck erhalten hat, dürfte expressis verbis nur schwerlich nachzuweisen sein.

    * Emotional: In der Hotel, Restaurant, Touristik Szene und in weiteren DIenstleistungs-Segmenten (Taxifahrer) ist es weltweit üblich, kleine erbrachte Dienstleistungen mit einem so genannten Trinkgeld zu honorieren. Daher werden solche "Bakschisch-Gaben" auch weltweit nicht als Vorteilsnahme gewertet oder verurteilt. Ganz im Gegenteil, in arabischen Ländern sind sie eine moralische Verpflichtung. Ohne Bakschisch zieht man da häufig den kürzeren und ist operativ dann u.U. benachteiligt. - Trinkgeld motiviert den Dienstleiter seine Arbeit vorbildlich zu erledigen.

  • Trinkgelder an Bord

    • Hans Schmidtbauer
    • 30. Mai 2018 um 16:39
    Zitat von Dany101

    Wir legen immer am Ende der Reise einen Schein mit einer kleinen Notiz in die Kabine. Aber nachdem was ich hier so gelesen habe werde ich das noch mal überdenken :gruebel: Ich glaube, wir werden das bei der nächsten Reise dann auch splitten und zu Beginn und am Ende nochmal was geben!

    Richtiger Gedankenansatz. Ob man es akzeptiert oder nicht, Trinkgeld dient der Motivation. Daher ist es völlig richtig, gleich zum Anfang etwas zu geben. Das motiviert eben. Und das gilt nicht nur für die Jungs und Mädels die die Kabine reinigen. Auch Kellner sollte man direkt am Anfang "motivieren". Anschließend funktioniert der Barservice noch mal so gut.

    Anrüchig ? Nee, weltweit gelebte Praxis in Hotels und Schiffen, mit Ausnahme in einigen asiatischen Ländern, wo Trinkgeld nicht erwartet wird. Aber extrem hilfreich in arabischen Ländern, oder bein Service-Personal das aus arabischen Länden kommt.

  • Trinkgelder an Bord

    • Hans Schmidtbauer
    • 30. Mai 2018 um 16:32
    Zitat von BeeGeeDu

    Auch wenn der Dollar weniger Wert besitzt als der Euro, halte ich zwei 1 Dollarscheine für werthaltiger als eine 2 Euromünze. Deshalb geben wir stets die kleinen Dollarscheine.

    Völlig richtig und mit Dollar-Scheinen kann jeder etwas anfangen.

  • Trinkgelder an Bord

    • Hans Schmidtbauer
    • 30. Mai 2018 um 16:11

    @_Meerelfe_

    Danke für die Antwort, aber in meinen Überlegungen hinsichtlich Trinkgeld, würden die "Wechsel-Geldschein-Probleme" eines Edeka Händlers in Warnemünde eine eher untergeordnete Bedeutung haben. ;)

    Außerdem gibt es zahlreiche Destinationen auf der Welt, wo kein Mensch vom Schiffs-Service-Personal etwas mit Euro-Münzen anfangen kann oder diese lästig bei Touris tauschen muss. Hingegen kann jeder mit Scheinen etwas anfangen. Und die gibt es in der Eurowährung bekanntlich ab 5,- Euro und als US-Dollar Währung ab 1,- US-Dollar. Und 5,- Euro ist ja wohl das mindeste, was man einem Cabin Cleaner gibt,

  • Mein Schiff 1

    • Hans Schmidtbauer
    • 30. Mai 2018 um 16:01
    Zitat von cruisechris

    wie im beitrag oben dargelegt: leider nein :(

    die laufstrecke führt mit steigung ein deck aufwärts in die hohe luft bar... (und nimmt auch dieser Bar die sicht :zorn: )

    ich habe schon mit so vielen mitreisenden geredet und wir sind definitiv nicht die einzigen kunden, denen das sehr wichtig ist.
    man sollte sowas beim bau auf jeden fall bedenken, ich kann nicht verstehen warum die TC jungs nicht darauf geachtet haben.


    lg chris

    Das ist so nicht ganz korrekt. Auf den TUI Schiffen 3 bis 6 ist die Sicht von der Außenalsterbar uneingeschränkt, aber nur dann wenn man direkt an der Reling sitzt. Sitz man jedoch mittig in der Bar, ist natürlich die Sicht fallweise eingeschränkt, ausgelöst durch andere Pax.

    Auf der Mein Schiff1neu ist die freie Sicht - wenn man unmittelbar an der Reling sitzt - nicht völlig eingeschränkt, sondern nur teilweise reduziert. Die Aussage das dort durch die umlaufende Laufstrecke die Sicht vom Heck der Außenalsterbar völlig verbaut ist, entspricht nicht den Gegebenheiten.

    Gerne gestehe ich allerdings zu, dass auf den Mein Schiff 3 - 6 die Sicht am Heck auf der AA Bar besser ist. Da es aber nur die Reling-Plätze betrifft, reden wir hier von über 90% der Pax, für die das keine Änderung bedeutet, weil die Anzahl dieser Plätze egal ob Mein Schiff 1neu oder MS 3 bis MS 6 sehr gering ist.

  • Alles zu Getränkepaketen & Barkarten bei Aida / aktuelle Zusammenfassung im Thema AIDA Barkarten Übersicht

    • Hans Schmidtbauer
    • 30. Mai 2018 um 08:11
    Zitat von Bini

    Suite gebucht, gratis Getränke in der Lounge und dann auf die Getränkekarte der Freunde getrunken? Einige bekommen anscheinend nicht genug :evil:
    LG, Bini

    @Bini

    Sehr gute Anmerkung. Solche "Experten" leben dann "Geiz ist Geil" in Reinkultur aus. Juristisch betrachtet erfüllt eine solche Vorgehensweise den Straftatbestand des Betrug. Aber offensichtlich sind sie darauf auch noch stolz.

    Würde ich als verantwortlicher einer Reederei solche "Experten" bei ihrer betrügerischer Vorgehensweise erwischen, hieße das am nächsten Hafen: Tschüss und eine Sperre für zukünftige Buchungen als unerwünschter Gast.

  • Alles zu Getränkepaketen & Barkarten bei Aida / aktuelle Zusammenfassung im Thema AIDA Barkarten Übersicht

    • Hans Schmidtbauer
    • 29. Mai 2018 um 16:03

    Oder TUI Mein Schiff buchen, da sind 80% der Getränke auf den Getränkekarten inkludiert.

    :trrink1::stossen::sironie:

  • NCL Erfahrungen

    • Hans Schmidtbauer
    • 29. Mai 2018 um 11:59
    Zitat von Leatoria

    Hier mal ein Beitrag über NCL, auch das kann einem dort passieren!
    http://www.reisereporter.de/artikel/3746-h…ine-passagierin

    Es gibt mehrere Dinge in diesem Artikel, die nicht so ganz plausibel:

    1.) Wenn es solche eklatanten Beeinträchtigungen wirklich gegeben hat, wären alle 2.500 Passagiere davon betroffen gewesen. Dann wäre der Vorgang aber international breit in der touristischen Kreuzfahrt-Szene bekannt geworden. Nur davon war in der einschlägigen Fachpresse nichts zu lesen und in den Portalen nichts zu lesen

    2.) Wenn man als Reisegast diese Defizite und Mängel tatsächlich so ertragen musste, erwirkt man nach der Rückkehr eine Ausgleichszahlung, mit einer sehr spezifizierten Auflistung der Mängel und der sich daraus ergebenden Ansprüche, u.U. unter Einschaltung eines Rechtsbeistand. Dagegen sagt die Beschwerdeführerin im Text aus, dass sie tagelang vergeblich versucht hätte die Reederei zu erreichen. Bitte warum versuchte sie die Reederei zu erreichen ? Wollte Sie die erlebten Mängel am Telefon diskutieren ? Besser wäre es gewesen, sie hätte ihre Ansprüche schriftlich und via Einschreiben fristgerecht eingereicht und damit geltend gemacht.

    3.) Die Reederei hat also angekündigt den vollen Reisepreis mittels einer Gutschrift zu erstatten - so jedenfalls berichtet es die Beschwerdeführerin. Das wäre allerdings extrem großzügig. Ob diese Gutschrift dann aber schlussendlich zugestellt wurde, erfährt der geneigte Leser nicht.

    Es mag sein das es während der Kreuzfahrt Vorkommnisse gegeben hat, die das Kreuzfahrt-Erlebnis der Beschwerdeführerin negativ beeinflusst haben und aus denen sich dann u.U. Ausgleichszahlungen für nicht erbrachte Leistungen ableiten lassen. Insgesamt aber erscheint der Artikel eins zu verfolgen, nämlich negative Reiseerfahrungen journalistisch aufzubereiten und diese dann zu Gunsten der Quote aufmerksamkeitsstark zu publizieren.

  • aktuelles Clubgeschenk (ehemals auch Willkommensgeschenk)

    • Hans Schmidtbauer
    • 29. Mai 2018 um 11:17
    Zitat von MAGicManHH

    Es scheint sich ja wie folgt heraus zu kristallisieren:
    Es gibt anscheinend für Rot die Postkarten, für Gelb den Kugelschreiber und für Grün/Gold das Notizbuch?

    Wenn man den Gerüchten trauen darf, und die Aufmachung der Geschenke lässt es ebenfalls vermuten, dann wird anhand des Motivs schon davon auszugehen sein, dass es "Sammlerobjekte" sind, also immer mal wieder ein neues Motiv, damit es nicht immer das gleiche ist. Wäre ja auch blöd, wenn im nächsten Jahr immer noch 2018 drauf stehen würde. :S
    Aber auch da wird es dann wieder Überschneidungen geben und das Geschrei wird nicht zu überhören sein, wenn man noch das alte Geschenk bekommt, obwohl doch schon die neue Variante verteilt wird...

    ... es ist, wie es ist. Rostock kann es nicht allen recht machen. Und der "Wert" der letzten Jahre war dann wohl doch etwas zu hoch gegriffen, das hat richtig Kohle gekostet. Wir hatten jetzt im April einen schönen Rucksack, der kostet normal im Shop 29,90. Da war es klar, das diese Preise jetzt nicht mehr erreicht werden sollen.

    Und es wurde ja abgestimmt im Club, welche Clubgeschenke man sich denn wünschen würde. Und ich denke mal, das Ergebnis werden wir jetzt auf den Schiffen sehen.
    Schade, dass sich das Vielfahrer-Lanyard (wie es sie früher schon gab) nicht durchgesetzt hat. Das waren ja auch Sammlerobjekte in gewisser Weise. :)

    Nun sind es Postkarten, Kuli und Notizbuch. Freuen wir uns drüber, und wenn man genügend davon hat, auf dem Schiff versuchen zu tauschen, oder eben verschenken. Abnehmer gibt es doch immer.

    Viele Grüße aus dem Norden

    Alles anzeigen

    Was glaubst Du was ein Rucksack im EK kostet, der "normal" eine Wertigkeit von 29,90 Euro hat ? Irgendwo 5,- Euro, Made in Vietnam oder aus welchem Produktionsland in Fernost auch immer.

    Wenn man eine Postkarte oder einen Kuli verschenkt, liegt der Warenwert unter 1,- Euro. Das finde ich dann als Geschenk für einen Wiederholer "ober-ober-ober peinlich".

    Dann bitte nichts schenken ! Im übrigen ist kein Geschenk einer Reederei ein Geschenk, sondern immer ein Produkt das wirtschaftlich kalkuliert ins Budget passen muss und das der Passagier natürlich mit seinem Reisepreis bezahlt.

    Nochmals - nichts gegen gut gemachte Kundenbindungs-Programme mit entsprechenden Anerkennungen. Aber bitte nicht mit "1,- Euro Produkten". Das ist gegenüber dem Passagier keine Wertschätzung, sondern fast schon eine Abqualifizierung. Also ein Geschenk ohne jede Kreativität und im Umgang mit dem Passagier einfach unsensibel.

    Es muss nicht zwingend viel kosten, aber kreativ sein und soll den Gast positiv überraschen.

  • aktuelles Clubgeschenk (ehemals auch Willkommensgeschenk)

    • Hans Schmidtbauer
    • 29. Mai 2018 um 10:58
    Zitat von alice77

    Wir sind zur Zeit auf der Stella und heute lag auf unserer Kabine als Willkommensgeschenk für jeden ein Notizbuch und ein Pin. Wir sind Clubstufe grün.
    Ein Foto von dem Notizbuch liefere ich noch nach.

    Toll ! Mal ganz ehrlich, ich bin froh und dankbar wenn ich von solchen Geschenken verschont bleibe. Ähnlich wie die Hand-und Betttuch Tiere auf den Betten.

    Es spricht ja nichts gegen ein gutes Kundenbindungs-Programm. Aber bevor ich einem Wiederholer ein Notizbuch und einen Pin schenke, schenke ich lieber nichts.

    Gebe immer den Cabin-Cleanern extra ein Trinkgeld dafür, dass sie mich mit den Bettentieren verschonen.

    Sorry sollte natürlich keine Kritik an Deiner Kommentierung sein.

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      • 28. August 2026 um 14:36
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