Ist das jetzt vielleicht auch Corona geschuldet ? Oft war es doch bei den geführten Ausflügen so das dann ein Aida Scout übersetzt hat ? Das wäre doch gerade jetzt in der Bubble umso wichtiger , da viele Fragen und Unklarheiten aufkommen können .
Das kann sein, nur in dem Fall (Stockholm) hätte das auch nichts gebracht. Die Gruppengröße war zu groß und aufgrund Tempo und unterschiedlichem "Leistungsvermögen" dem Reiseführer zu folgen schwierig. Daher war die Gruppe an beiden Tagen sehr weit auseinander gezogen und die durchaus hörenswerten Erzählungen kamen über Mikro und Ohrhörer.
Wenn da ein Scout gewesen wäre, beim Reiseleiter, dann hätten die hinteren Spaziergänger auch nichts gehört.
Beide Reiseleiter beklagten zu Beginn des Spaziergangs auch die vielen Gäste die in die Gruppe gebucht waren, war aber wohl nicht anders möglich.